Hilfsmittel für den Alltag (Teil 1)

Nussknacker

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Ist Ihr Nussknacker auch verkramt in der Weihnachtskiste? Das sollten Sie ändern! Der Nussknacker eignet sich hervorragend als Flaschenöffner. Probieren Sie es aus! Danach sollte der Nussknacker wie alle Hilfsmittel nicht zu weit hinten in eine Schublade wandern, sondern so griffbereit wie möglich liegen. Zeigen Sie Ihrem Partner diesen Artikel, damit er nicht so oft wegen des „herumliegenden Zeugs“ die Stirn runzelt.

Diese Griffverlängerer gibt es im Sanitäts-Fachgeschäft. Dort werden Besteck, Stifte und alles, was Sie sonst nur noch schlecht greifen können, hineingesteckt. Ab sofort ist das Greifen leichter.

Wer nicht die Griffe aus dem Sanitäts-Fachhandel kaufen will, sollte mal im Keller oder Schuppen wühlen. Ein alter Fahrradgriff kann ebenso auf das Besteck gesteckt werden wie ein Stück vom Gartenschlauch. Für letzteren sollte man den Schraubstock bemühen, damit er richtig fest sitzt.

Sind Ihre Arme auch zu kurz? Ist keiner da, der Ihnen den Rücken eincremt? Doch! In Ihrer Küchenschublade! Ein Teigschaber könnte helfen. Sein Vorteil gegenüber dem menschlichen Eincremer: Er nervt nicht so, weil er etwas anderes im Fernsehen sehen will als Sie.

Eine Greifzange gehört in den Haushalt von jedem, der sich nicht mehr bücken kann. Meist sind sie am Griffende außerdem mit einem Magneten versehen, mit dem man kleine Teile wie Nadeln oder Nägel aufheben kann. Der Greifarm hilft zum Beispiel, Kleidung vom Boden aufzuheben – beispielsweise den Schlüpfer, der ja irgendwie auch über die Beine muss (meist). Deshalb heißt das Teil eigentlich Greif- und Anziehhilfe.

Achtung: Eine Greifzange kann vom Arzt verordnet werden.

Nützliche Ideen hat der oft belächelte Katalog „Die moderne Hausfrau„.

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