Meer, Erholung – und eine Salbe

Andreas hat eine Salbe, die eigentlich gegen Sonnenbrand helfen soll, für seine Schuppenflechte „missbraucht“ – mit Erfolg. Der Erfahrungsbericht eines Betroffenen.

Hallo Leidensgenossen!

Ich komme aus Klagenfurt (Österreich). Ich leide seit meinem 12. Lebenjahr an PSO. Ich habe sie am Kopf, in der Kniekehle, am Popo und in den Ohren. In den Schienbeinen beginnt sie gerade zu entstehen. Auch ich habe wie wir alle schon so ziemlich jedes Medikament bzw. jede Salbe ausprobiert und nichts so wirklich geholfen.

Allerdings hatte ich einmal das Glück, mit Freunden in Urlaub zu fliegen (Karibik). Vor der Reise holte ich mir in der Apotheke einige Sachen, die man für einen solchen Urlaub benötigen könnte. Da ich ein sehr heller Hauttyp bin, gab mir die Apothekerin auch noch „Diprogenta-Salbe“ mit. Diese sollte ich anwenden, wenn ich durch zu starke Sonneneinstrahlung Verbrennungen bzw. starke Reizungen der Haut bekomme.

Meine Freundin hat dann damals gemeint, ich sollte sie mir auch gleich auf die PSO-Stellen schmieren, weil wenn es nicht hilft, ist es ja eh egal.

Als ich nach 14 Tagen Meer, Tauchen, Sonne und Diprogenta zurückkam, war ich für sicherlich ein halbes Jahr PSO-frei. Mein Arzt hat zwar gesagt, dass Diprogenta für diese Zwecke eigentlich nicht geeignet sei, aber was soll ich sagen. Nach diesem Urlaub ist es mir sehr lange sehr viel besser gegangen.

Ich glaube, dass das Umfeld von Meer, Erholung und Gesundem Essen, und möglicherweise auch Diprogenta, mir einfach gut getan haben.

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