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Reha gemeinsam mit Partner


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15 Antworten vorhanden

#1 OFFLINE   Rose48

Rose48

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geschrieben 13. Juli 2011 - 15:59

Hallo zusammen,
hat von Euch schon jemand mit seinem Parter gleichzeitig eine Reha gemacht bzw. beantragt?
Wir sind gerade wegen etlichen Problemen in der Familie ziemlich am Boden und haben uns überlegt, ob wir nicht eine Reha beantragen sollen. Wir haben aber ganz verschiedene Indikationen, ich PSO und Fibromyalgie, mein Mann hatte schon eine Herz-OP, Bluthochdruck, erhöhte Cholesterinwerte.

Gerne würden wir beide zusammen eine Reha absolvieren. Doch leider lassen es unsere finanziellen Mittel nicht zu, dass einer von uns die Reha privat bezahlt. Ich habe im Netz nur wenig gefunden und dann war es nicht sehr hilfreich. Ich würde mich über Tipps zur Antragstellung und über Eure Einschätzungen, ob dies überhaupt machbar ist, sehr freuen.

#2 OFFLINE   anjalara

anjalara

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geschrieben 13. Juli 2011 - 17:22

Dann wird das schwierig!! Hier würde man eher an eine offene Badekur denken, daran kann man auch mit unterschiedlichen Erkrankungen teilnehmen. Jeder geht dann in die Einrichtung im Kurzentrum/ort die für ihn zuständig ist. Dabei muss man aber, ausser den Behandlungen, alles selber bezahlen. Das ist aber nicht das was ihr wollt!? Ggf. könntet ihr zusammen in einer Pso-Rehaklinik wohnen und dein Mann geht dann im Ort zu seinen Behandlungen. Dabei muss man aber die Kosten für den Ehepartner für Unterkunft/Verpflegung auch selber tragen. Das kann schon mal 35-40 € am Tag kosten. Ob die Krakas es als Einzelfallentscheidung übernimmt.....versucht es.
Gruß Anjalara

#3 OFFLINE   Malgosia

Malgosia

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geschrieben 13. Juli 2011 - 20:18

Beitrag ansehenanjalara schrieb 13. Juli 2011 - 17:22 :

Dann wird das schwierig!! Hier würde man eher an eine offene Badekur denken, daran kann man auch mit unterschiedlichen Erkrankungen teilnehmen. Jeder geht dann in die Einrichtung im Kurzentrum/ort die für ihn zuständig ist. Dabei muss man aber, ausser den Behandlungen, alles selber bezahlen. Das ist aber nicht das was ihr wollt!? Ggf. könntet ihr zusammen in einer Pso-Rehaklinik wohnen und dein Mann geht dann im Ort zu seinen Behandlungen. Dabei muss man aber die Kosten für den Ehepartner für Unterkunft/Verpflegung auch selber tragen. Das kann schon mal 35-40 € am Tag kosten. Ob die Krakas es als Einzelfallentscheidung übernimmt.....versucht es.
Gruß Anjalara





Vor 6 Jahren war das genau 58 € pro Tag
Liebe Grüße an Dich Rose48
Malgosia

#4 OFFLINE   Bibi

Bibi

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geschrieben 13. Juli 2011 - 21:45

hallo und guten Abend, Rose48 -

ehrlich gesagt bin ich mir nicht sicher, ob es eine Rehaklinik gibt, die eure unterschiedlichen Krankheiten behandelt. Also kann ich dir nur raten, dass ihr beide ganz offen mit euren Ärzten sprecht, dann evtl. noch mit der Rentenversicherung und eurer Krankenkasse.

Aber wenn ich mal fragen darf, wenn es euch beiden schlecht geht - warum macht nicht jeder eine Reha für sich in der geeigneten Klinik und wenn ihr dann wieder nach Hause kommt, dann geht es beiden doch hoffentlich besser - nur mal so als Gedankengang -

nette Grüsse sendet - Bibi -

#5 OFFLINE   Malgosia

Malgosia

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geschrieben 14. Juli 2011 - 08:27

Beitrag ansehenMalgosia schrieb 13. Juli 2011 - 20:18 :

Vor 6 Jahren war das genau 58 € pro Tag
Liebe Grüße an Dich Rose48
Malgosia




Bibi -ehrlich gesagt bin ich mir nicht sicher, ob es eine Rehaklinik gibt, die eure unterschiedlichen Krankheiten behandelt.



Das geht,mein Partner hatte Neurodermitis (atopisches Ekzem, atopische Dermatitis) und ich Psoriasis,wir waren 2005 zusammen in der Recha auf Borkum

Liebe Grüße an Dich Rose48
Malgosia

Bearbeitet von Malgosia, 14. Juli 2011 - 08:29


#6 OFFLINE   Ruhrpott

Ruhrpott

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geschrieben 14. Juli 2011 - 08:45

@ Malgosia,

du vergleichts hier Äpfel mit Birnen

Beitrag ansehenRose48 schrieb 13. Juli 2011 - 15:59 :

Wir haben aber ganz verschiedene Indikationen, ich PSO und Fibromyalgie, mein Mann hatte schon eine Herz-OP, Bluthochdruck, erhöhte Cholesterinwerte.



#7 OFFLINE   Malgosia

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geschrieben 14. Juli 2011 - 09:22

@Ruhrpott:

Wo steht eigentlich geschrieben, daß man Äpfel nicht mit was auch immer vergleichen darf.
Bild

@Rose48:

Wie Bibi schon sagt:
Erstmal mit den Kostenträgern (RV oder KK) klären, welche Kliniken in Frage kommen, ob es vielleicht Kliniken gibt, die nahe zusammen liegen. Das ist natürlich immer noch nicht Kur zusammen.
Bei uns war es damals so, daß die RV sogar zugestimmt hat, daß mein Partner in derselben Klinik wie ich die Reha macht, weil dadurch Kosten gespart wurden und die Klinik beide Indikationen behandelt(aber das sind ja wieder Äpfel und Birnen). Bei Euch wird das wahrscheinlich schwieriger. Aber fragen kostet ja nix. Wenn die Kostenträger Geld sparen können, sind sie sogar noch dankbar.

Liebe Grüße an Dich Rose48
MalgosiaBild

Bearbeitet von Malgosia, 14. Juli 2011 - 09:26


#8 OFFLINE   Rose48

Rose48

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geschrieben 14. Juli 2011 - 10:50

Hallo,
vielen Dank für Eure Antworten. Ich denke, wir werden es trotzdem versuchen, mehr als eine Absage können wir uns ja nicht einhandeln. Ich werde dann wieder berichten, wie es uns ergangen ist.

#9 OFFLINE   anjalara

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geschrieben 14. Juli 2011 - 14:23

Beitrag ansehenRose48 schrieb 14. Juli 2011 - 10:50 :

Hallo,
vielen Dank für Eure Antworten. Ich denke, wir werden es trotzdem versuchen, mehr als eine Absage können wir uns ja nicht einhandeln. Ich werde dann wieder berichten, wie es uns ergangen ist.


Was bitte möchtest Du jetzt versuchen? Überlege möglichst vorher was Du err . möchtest und was und für wen, sonst überforderst Du evtl. die Sachbearbeiter und es könnte nach hinten losgehen. Ein Tipp noch: einer beantragt eine Reha und die Kostenübernahme für den Angehörigen weil man denjenigen nicht unversorgt zuhause lassen kann und niemand die Pflege zuhause übernehmen kann. Die Chance ist gering.....aber man hat ja schon Pferde ko...sehen, wie man so sagt. Es würde doch auch reichen wenn man im selben Ort wäre, z.B. Bad Mergentheim, Bad Oeynhausen,St. Peter-Ording o.Ä. dort können beide Indikationen behandelt werden.
Viel Glück.
Gruß Anjalara

Bearbeitet von anjalara, 14. Juli 2011 - 14:27


#10 OFFLINE   Malgosia

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geschrieben 14. Juli 2011 - 21:16

Beitrag ansehenRose48 schrieb 14. Juli 2011 - 10:50 :

Hallo,
vielen Dank für Eure Antworten. Ich denke, wir werden es trotzdem versuchen, mehr als eine Absage können wir uns ja nicht einhandeln. Ich werde dann wieder berichten, wie es uns ergangen ist.


Hi Rose 48

"Wer nicht wagt, der nicht gewinnt."
Nur Mut :daumenhoch:
Ich drück Euch die Daumen.Bild

Aus dem Norden Grüßt Dich
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#11 OFFLINE   Kuno

Kuno

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geschrieben 14. Juli 2011 - 22:11

Hallo,
im Prinzip ist hier alles Wesentliche schon gesagt. Nur möchte ich zu bedenken geben, dass es sehr schwierig wird, eine Behandlung aus dem Bereich der Dermatologie und eine aus dem Bereich der inneren Medizin / Kardiologie an der selben Klinik so zu koordinieren, dass beide gleichzeitig stattfinden können. Versuchen würde ich es dennoch.
Bei dem o. g. Beispiel Psoriasis und Neurodermitis geht es bestimmt leichter, da beide Erkrankungen in das Fachgebiet Dermatologie passen.

Viele Grüße und hoffentlich auch noch Erfolg wünscht Kuno

#12 OFFLINE   Malgosia

Malgosia

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geschrieben 15. Juli 2011 - 10:15

Beitrag ansehenKuno schrieb 14. Juli 2011 - 22:11 :

Hallo,
Versuchen würde ich es dennoch.


Viele Grüße und hoffentlich auch noch Erfolg wünscht Kuno

Ich drück Euch die Daumen
Gosia :daumenhoch:

#13 OFFLINE   Filinchen

Filinchen

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geschrieben 10. August 2011 - 14:38

Ich hänge mich hier einfach mal dran, weil mich das Thema aus aktuellem Anlass ebenfalls interessiert. Mein Mann und ich würden auch gern gemeinsam zur Reha; getrennt (in verschiedenen Orten und womöglich noch in verschiedenen Zeiträumen) käme nicht in Frage. Mein Mann hat Schuppenflechte und sonst nix ;) (außer einen sehr stressigen Job, der immer gut für die Diagnose "Erschöpfungssyndrom" ist). Ich habe Schilddrüsenkrebs und sonst auch nichts Behandlungsbedürftiges. "Über drei Ecken" habe ich gehört, dass ein Arbeitskollege von uns (der mittlerweile in Rente ist und den ich daher nicht mehr befragen kann) gemeinsam mit seiner Frau zur Kur auf Norderney war, er wegen seiner Schuppenflechte und sie wegen Ihres Brustkrebses. Ob sie in derselben Klinik waren, weiß ich natürlich nicht und auch nicht, ob das überhaupt eine stationäre Reha-Maßnahme war. Das ist halt alles Hörensagen.

Eine offene Badekur käme für uns prinzipiell auch in Frage; allerdings ist die im Umfang ja doch deutlich abgespeckt gegenüber der stationären Reha.

Die erste Maßnahme, die wir jetzt getroffen haben, ist, zur gleichen Hausärztin zu wechseln in der Hoffnung, dass diese uns dann besser bei der Durchführung unseres Vorhabens unterstützen kann. Wenn es Tipps und Erfahrungsberichte gibt (z.B. von der Themeneröffnerin), wäre das toll.


Ach so, was mich noch interessieren würde: Jemand sagte, es sei für die Kasse billiger, wenn die Partner gemeinsam zur Reha in die gleiche Klinik fahren. Warum ist das so?

Bearbeitet von Filinchen, 10. August 2011 - 14:39


#14 OFFLINE   anjalara

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geschrieben 12. August 2011 - 07:31

Beitrag ansehenFilinchen schrieb 10. August 2011 - 14:38 :

Ich hänge mich hier einfach mal dran, weil mich das Thema aus aktuellem Anlass ebenfalls interessiert. Mein Mann und ich würden auch gern gemeinsam zur Reha; getrennt (in verschiedenen Orten und womöglich noch in verschiedenen Zeiträumen) käme nicht in Frage. Mein Mann hat Schuppenflechte und sonst nix ;) (außer einen sehr stressigen Job, der immer gut für die Diagnose "Erschöpfungssyndrom" ist). Ich habe Schilddrüsenkrebs und sonst auch nichts Behandlungsbedürftiges. "Über drei Ecken" habe ich gehört, dass ein Arbeitskollege von uns (der mittlerweile in Rente ist und den ich daher nicht mehr befragen kann) gemeinsam mit seiner Frau zur Kur auf Norderney war, er wegen seiner Schuppenflechte und sie wegen Ihres Brustkrebses. Ob sie in derselben Klinik waren, weiß ich natürlich nicht und auch nicht, ob das überhaupt eine stationäre Reha-Maßnahme war. Das ist halt alles Hörensagen.

Eine offene Badekur käme für uns prinzipiell auch in Frage; allerdings ist die im Umfang ja doch deutlich abgespeckt gegenüber der stationären Reha.

Die erste Maßnahme, die wir jetzt getroffen haben, ist, zur gleichen Hausärztin zu wechseln in der Hoffnung, dass diese uns dann besser bei der Durchführung unseres Vorhabens unterstützen kann. Wenn es Tipps und Erfahrungsberichte gibt (z.B. von der Themeneröffnerin), wäre das toll.


Ach so, was mich noch interessieren würde: Jemand sagte, es sei für die Kasse billiger, wenn die Partner gemeinsam zur Reha in die gleiche Klinik fahren. Warum ist das so?


Das mit dem günstiger kann ich mir nicht vorstellen. Ich kenne nur einige Städte wo man wg. innere, onkologische+dermatologische Erkrankungen behandelt wird, dazu gehört Bad Mergentheim-geht wg. Pso nur via Krakas-, Bad Oehnhausen, St. Peter-Ording. Es gibt sicher noch mehr, aber man ist dann in zwei Kliniken untergebracht. Ich denke aber, dass man wg. einer Übernachtung beim Ehepartner keine Schwierigkeiten bekommt. Die Ehepaare die ich zusammen in der Reha erlebt habe, waren im nachherein nicht ganz glücklich darüber denn das Muster von zuhause setzt sich in der Reha meist fort. Soll heißen, dass idR.die Ehefrau auch hier für den Partner vieles erledigen soll/muss.Es gab also Streit und Streß ab und zu, da waren die Paare die sich ab und zu besuchen kamen...entspannter. Nur mal so als Gedanke.
Gruß Anjalara

#15 OFFLINE   Filinchen

Filinchen

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geschrieben 12. August 2011 - 11:00

Anjalara, ich kann mir vorstellen, dass das bei vielen so ist, aber wir leben eine wirklich symbiotische Beziehung und sind beide todunglücklich, wenn wir mal eine Nacht getrennt sind. Nie, nie, nie kämen wir auf die Idee, getrennt Urlaub zu machen! Und das ist halt für uns beide auch der Haupthinderungsgrund für eine Kur. Nun könnte man sagen, wenn es daran scheitert, dann kann's den beiden nicht so schlecht gehen. Auch das ist vielleicht nicht ganz falsch... Ich habe aufgrund meiner Krebserkrankung jetzt direkt im Anschluss an die Therapie Anspruch auf eine Anschlussheilbehandlung. Ich würde allenfalls eine ambulante Maßnahme in Erwägung ziehen, aber wenn ich ohne meinen Mann drei Wochen weg müsste, wäre ich hinterher kranker als vorher. Als Entschuldigung kann ich nur anbringen, dass wir uns erst vier Jahre kennen.

Wir sind so der Typ "drei Wochen Norwegen im Zelt mit 24 Stunden Körperkontakt". Letztes Jahr haben wir drei Wochen Kururlaub in St.Peter-Ording gemacht. Mein Mann hatte eine oder auch mal zwei Anwendungen täglich, und die Wiedersehensfreude war hinterher schon immer groß...

Das mit dem Kostensparen hatte weiter oben jemand geschrieben:

Zitat

Bei uns war es damals so, daß die RV sogar zugestimmt hat, daß mein Partner in derselben Klinik wie ich die Reha macht, weil dadurch Kosten gespart wurden und die Klinik beide Indikationen behandelt..
Mir hat das nicht ganz eingeleuchtet, aber wenn sich wirklich Spareffekte ergeben, wäre das ja ein Argument ggü. der DRV. Vielleicht die Fahrtkosten, wenn wir gemeinsam im PKW anreisen... ;)

Bearbeitet von Filinchen, 12. August 2011 - 11:00


#16 OFFLINE   anjalara

anjalara

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geschrieben 12. August 2011 - 11:56

Mein Mann und ich hängen auch sehr aneinander und bei der letzten Reha war er regelmäßig dort. Ich kann das also schon gut verstehen...wir fehlen uns auch sehr und es kommt nicht oft vor das wir getrennt sind. GsD gibt es dann ein Handy und PC.Ich bin da immer bestens ausgestattet. Ich meinte nur ein wenig Egoismus in der Reha für sich selber, ist nicht so schlecht....bei einigen.
Wenn ihr schon in St. Peter gewesen seit, kann man Euch evtl. ja von dort aus Tipps geben. Die Hautklinik hat ja einen neuen Eigner. Ich meine mich erinnern zu können das es vorort eine Klinik mit Schwerpunkt Onkologie gibt. Evtl. kann dann ja Dein Mann zu seiner Behandlung in die Hautklinik gehen, oder umgekehrt. Ich weiß allerdings das früher eine ambulante Reha in der Hautklinik nicht möglich war. Aber fragen kann man ja mal.
Viel Erfolg!!!!
Gruß Anjalara




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