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ROHKOST: nach 4 Wochen habe ich nur noch 2 rötliche Stellen am ganzen Körper!

Rohkost Psoriasis und Ernährung Diät bei Psoriasis

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43 Antworten vorhanden

#1 Gast_Joanne_

Gast_Joanne_
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geschrieben 01. September 2011 - 09:01

Hallo alle zusammen!
Ich bin erst seit gerade eben im Forum angemeldet, da ich bisher in diesen Selbsthilfegruppen nicht so gute Erfahrungen gemacht habe.
Ich habe 2007 die Diagnose Psoriasis vulgaris bekommen (ich war 19) und hatte zuerst einen Schub, bei dem meine kompletten Beine, die Ellenbogen, Oberarme und Handgelenke befallen waren. Nach Antibiotikagabe bildeten sich viele Flechten zurück, ich musste jedoch täglich 2 mal alle Stellen mit  -Soderm plus-  eincremen, damit sich die Flechten nicht weiter ausbreiteten und der Juckreiz einigermaßen erträglich wurde.
Mir war damals nicht klar, was Psoriasis eigentlich ist und als der Hautarzt mir sagte, dass ich den Rest meines Lebens damit zu tun haben werde, war ich geschockt und sehr traurig, weil ich dachte ich würde mich niemals trauen im Sommer mit kurzen Ärmeln oder im Rock vor die Tür zu gehen.
Ich habe mit 12 Jahren angefangen zu rauchen, mit 13 zum ersten Mal Alkohol getrunken, später kamen noch andere Rauschmittel dazu. Ich habe mich sehr ungesund ernährt (Fleisch+Wurst, viele Milchprodukte, Brot, Eier, Nudeln) und vor Allem sehr unregelmäßig gegessen, d.h. mal einige Tage lang gar nichts und dann plötzlich fettige Pommes oder Pizza + Nachtisch in mich hineingestopft. Außerem fühlte ich mich immer unwohl wegen meines leichten Übergewichts (1,73cm / 85kg).
Bis vor ca. einem Jahr habe ich versucht meine Krankheit zu ignorieren, habe mich aber nie wirklich damit auseinandergesetzt. Habe immer viel gecremt und wenn es gar nicht anders ging durch Anziehsachen die schlimmen Stellen versteckt. Das ging so bis ich meinen Freund kennengelernt habe. Er selber hat seit 9 Jahren Multiple Sklerose. Der Zusammenhang ergibt sich daraus, dass er seit einigen Jahren auf der Suche nach alternativen Therapien war, da er eine Interferron-Therapie ablehnt. Als wir uns kennenlernten hatte er seine Ernährung seit 4 Monaten auf 80% Rohkost umgestellt und noch einige MS-spezifische Grundlagen beachtet (z.B. 1x / Woche Fisch; Täglih 1 Löffel Leinöl etc.), er war zu dieser Zeit komplett SYMPTOMFREI! Durch den Austausch mit ihm bin ich darauf gekommen, mich über Schuppenflechte zu informieren und bin schnell zu dem Ergebnis gekommen, dass Multiple Sklerose und Psoriasis gar nicht so verschieden sind: sie gehören beide zu den "unheilbaren", chronisch entzündlichen Erkrankungen, die durch Nikotin- oder Alkoholabusus ausgelöst werden können und häufig bei Menschen mit Adipositas (Fettleibigkeit) diagnostiziert werden. Auch die empfohlenen Nahrungsmittel von sog. Ernährungsexperten ähneln sich sehr. Ich dachte mir: wenn das bei ihm funktioniert, warum dann nicht auch bei mir?
Ich besorgte mir daraufhin einige Fachbücher zum Thema Rohkost und las viele Erfahrungsberichte von Leuten, denen das Erreichen von Symptomfreiheit durch Rohkost gelungen war und kam zu dem Schluss, dass ich diesen Weg ausprobieren möchte.
Ich habe seit einem Jahr kein Fleisch mehr gegessen (September 2010), vor ca. 5 Monaten begann ich auf tierische Lebensmittel aller Art zu verzichten (vegan), vor 3 Monaten stellte ich nach 10 Jahren das Rauchen komplett ein, seit 1,5 Monaten trinke ich keinen Alkohol mehr und seit 30 Tagen ernähre ich mich zu 99% von Rohkost (Obst, Gemüse, Nüsse, Samen, Öle) und habe die Antibabypille abgesetzt, die ich seit 9 Jahren genommen habe.
Das bisherige Resultat sieht so aus (seit September 2010):  
- ich habe 7kg Gewicht verloren
- mein Haarausfall ist deutlich zurückgegangen
- Fingernägel sind viel stabiler und brechen nur noch sehr selten
- mein gesamtes Hautbild hat sich zunächst verschlechtert (Entgiftung!) und ist jetzt reiner als jemals zuvor, die Flechten   der Psoriasis sind VERSCHWUNDEN bis auf 2 rötliche Stellen, die aber auch dabei sind abzuheilen; ich habe seit 4 Wochen kein einziges Mal die Psoriasis-Salbe benutzt!
- Migräne hat sich deutlich verringert (sonst 1-2 mal wöchentlich; seit 4 Wochen kein einziges Mal)
- ich kann 12 Stunden am Tag unterwegs sein, bei der Arbeit oder beim Sport, werde abends erst gegen 23:30uhr müde und  stehe trotzdem am nächsten Tag um 6uhr ausgeschlafen auf!!
- durch diese ganzen Veränderungen hat sich auch meine psychische Stabilität verbessert. Ich bin sehr viel glücklicher und energiegeladener als vorher, meine Psychotherapeutin habe ich seit über 2 Monaten nicht mehr aufsuchen müssen

Liebe Leute, ich hoffe ich konnte euch durch meinen Bericht zu ein bisschen Motivation verhelfen, euch wenigstens mal mit dem Thema zu beschäftigen. Ich weiss, dass die meisten Menschen sehr abwehrend auf das Thema Rohkost reagieren, denn vielen kommt diese Methode zu einfach vor ("Dann wäre ja gar keiner mehr krank, wenn das wirklich helfen würde" usw.). Ich kann euch nur sagen: so einfach ist das gar nicht und wenn man sich etwas mit dem Thema beschäftigt, merkt man sehr schnell, dass aus dem vergifteten Essen was wir heutzutage zu uns nehmen, logischerweise Krankheiten entstehen müssen.

Für alle die Interesse haben, hier einige Literaturempfehlungen zum Thema:

"Die Vital-Rohvolution" von Victoria Boutenko

"Willst du gesund sein? Vergiss den Kochtopf" von Helmut Wandmaker

"Der große Gesundheits - Konz" von Franz Konz

"Wir fressen uns zu Tode" von Galina Schatalova


Falls sich jemand von euch darauf einlässt, würde ich mich sehr über Erfahungsberichte freuen! Zum Schluss noch: gebt nicht auf, auch wenn es vielleicht in der ersten Zeit sehr schwierig wird mit den ganzen Umstellungen und sich die Haut evtl. sogar erst verschlechtert. Je nachdem wie man vorhr gelebt hat, muss der Körper erstmal alle Giftstoffe loswerden und dafür nutzt er bekanntermaßen auch die Haut.

Viele Grüße
Joanne


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#2 Offline   Penelope39

Penelope39

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geschrieben 01. September 2011 - 11:58

Hallo Joanne,

finde ich ganz toll, wie du es geschafft hast, deinen inneren Schweinehund zu überwinden und komplett deine ganze Lebensweise umgestellt hast.
Das erfordert sehr viel Disziplin.
Ich selber habe auch schon festgestellt, dass die Ernährung einen wesentlichen Einfluss auf meine Pso und mein Wohlbefinden hat.
Durch verschiedene Diäten und Nahrungsumstellungen habe ich nicht nur etliche Kilos verloren, sondern mein Gesamthautbild wurde besser.
Aber leider nie von Dauer  :(
Irgendwann fiel ich dann halt wieder in das alte Muster zurück, die Quittung bekommt man sofort und man ist wieder desmotiviert.
Ich muss aber dazu sagen, dass ich eine sehr schwere Pso habe und die ganz allein durch Ernährungsumstellung nicht weg bekomme, aber eine Linderung war auf jeden Fall zu verzeichnen.
Wünsche dir weiterhin viel Durchhaltevermögen  :daumenhoch:

LG Penelope

#3 Offline   Claudia

Claudia

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geschrieben 01. September 2011 - 12:31

Beitrag ansehenPenelope39 schrieb (01. September 2011 - 11:58 ):

Durch verschiedene Diäten und Nahrungsumstellungen habe ich nicht nur etliche Kilos verloren, sondern mein Gesamthautbild wurde besser.
Na, erzähl doch mal - welche Nahrungsmittel sind denn bei Dir gut, welche nicht so? Mit welcher Diät hast Du denn die guten Erfahrungen?

Ich meine zu merken, dass meine Haut ruhiger ist, wenn ich mal nicht so viel Fleisch esse, wenn ich in der Kantine "einfach" mal darauf achte, nicht immer zum Fleischgericht zu greifen. Bis zur Vegetarierin reicht mein Durchhaltevermögen aber trotzdem nicht. ;)

#4 Offline   Köln

Köln

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geschrieben 01. September 2011 - 12:39

Hallo Joanne,

Du hast meine volle Bewunderung. Wirklich toll.

Meine Schwester hatte damals durch ein Jahr Rohkost-Ernährung eine Schilddrüsen-Op vermeiden können und benötigt jetzt auch keine Medikamente.

Es würde mir sehr schwer fallen, nichts Warmes mehr zu essen. Da ist mein Leidensdruck nicht hoch genug.

Also alle Achtung!

und Grüße
Gina

#5 Gast_Joanne_

Gast_Joanne_
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geschrieben 01. September 2011 - 18:06

Vielen Dank für die lieben Antworten! Ich will niemanden dazu drängen und ich kann das sehr wohl verstehen mit dem inneren Schweinehund - ich werde sicher auch in der Zukunft ab und zu mal etwas Gekochtes essen. Aber es stimmt eben: die Menge machts.
Zum Thema Fleisch kann ich sagen, dass der Mensch ein Pflanzenfresser  und deshalb nicht in der Lage ist de einzelnen Bestandteile zu verdauen, was wiederum zu Reizungen des Gastro-Intestinal-Trakts und eben der Haut führt. Wenn man an Pso leidet, verschlimmert sich diese - andere Menschen bekommen vielleicht einfach nur Pickel. Schon die Halbierung des Fleischkonsums kann zu erheblichen Verbesserungen führen :)
So, jetzt hab ich schon wieder so viel geschrieben und werde mich nun anderen Themen zuwenden. Wenn Jemand Fragen hat, antworte ich natürlich gerne.
Einen schönen Abend noch!

#6 Offline   MiWi

MiWi

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geschrieben 02. September 2011 - 12:16

Hey Joanne!

Ich finde es wirklich toll, mal wieder einen Bericht zu lesen, der mich bestärkt, weiter zu machen.

Und zwar habe ich meinen Fleischkonsum um ein Großes eingeschränkt, trinken so gut wie keine Alkohol mehr und wenn, dann nur mit schlechtem Gewissen, esse viel Obst und Gemüse und habe mich auch von einem Teile meiner Pso verabschiedet. Bei mir bildet sich an vielen Stellen am Arm wieder gesunde Haut. Und insgesamt ist die Haut besser geworden. Keine dicken Krusten. Hinzu kommt bei mir, dass ich inzwischen sehr viel Joghurt (insb. mit rechtsdrehender Milchsäure) esse. Sauerkrautsaft hilft aufgrund seiner Milchsäure auch sehr gut. Bei mir gehts bergauf. Da ich diesen "Sommer" leider nur wenig Sonne tanken konnte, ist der Erfolg an den Beinen leider ausgeblieben. Ich versuche, wenigstens die Arme nicht ständig zu bedecken. Licht tut der Haut nämlich gut. Und möglichst nicht die Arme überdecken, so dass es zu keinen Reibungen an den Stellen (bes. Ellenbogen) kommt.

Ach ja, ich habe Pso seit ca 14 Jahren. Bin jetzt 27.  Habe in meiner Jugendzeit ab und an mal geraucht, am Wochenende so gut wie immer Alkohol auf Partys getrunken, zwar immer regelmäßig Sport gemacht aber auf die Ernährung eher weniger geachtet. Im Laufe der letzten Jahre habe ich mit der Krankheit immer mehr auseinander gesetzt und auch in solchen Foren viel gelesen, da die Ärzte eh immer nur Salben verschreiben, die letztendlich nichts bringen. Ein Arzt hat mir noch nie etwas von der Krankheit in Zusammenhang mit der Ernährung gesagt. Da bin ich selbst drauf gekommen. Traurig eigentlich, dass die Ärzte sich mit solch immer häufig vorkommender Volkskrankheit so wenig auskennen (wollen).

Wenn Du noch ein paar Tipps hast-nur her damit.Durch Ernährung kann man meiner Meinung nach sehr viel bei der Pso erreichen.

Viele Grüße

#7 Gast_Joanne_

Gast_Joanne_
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geschrieben 02. September 2011 - 14:15

Hallo MiWi!
Ich finde es auch wirklich traurig, dass Ärzte einen nicht darüber informieren oder sogar behaupten, dass sei alles Quatsch.
Deine Erfahrung mit Sonnenlicht kann ich nur bestätigen, im Sommer gehts mir mit der Pso immer besser als im Winter - auch bevor ich die Ernährung umgestellt habe.
Meine Beobachtungen bezüglich Lebensmitteln sind, dass Alkohol, Fleisch, raffinierter Zucker und Eier sich am negativsten auf die Haut auswirken. Außerdem Nahrungsmittel, die bei sehr hoher Hitze verarbeitet wurden (Fertiggerichte, gepufftes Getreide...). Dazu kommen Stress und Schlafmangel. Ich finde, wenn man sich einmal mit dem Thema Ernährung befasst, kommt der Rest von selbst. Durch das bessere Lebensgefühl beginnt man viel bewusster zu leben und z.B. auch darauf zu achten dass man sich ausreichend bewegt, frische Luft bekommt und genug schläft. Ich habe z.B. mit Yoga angefangen und versuche so oft wie möglich Wege zu Fuß an der Luft zurückzulegen, statt mit der Bahn zu fahren. Geht es dir da ähnlich?
Und hast du deinem Arzt erzählt, wie es zu der Besserung deiner Pso kam? Was hat er dazu gesagt?
Ich bin sehr gespannt auf Erfahrungen von Anderen, weil ich bisher niemanden getroffen habe, der wirklich offen dafür war und auch bei sich selbst umgestellt hat.
Viele Grüße

#8 Offline   Antje

Antje

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geschrieben 02. September 2011 - 15:48

Beitrag ansehenJoanne schrieb (01. September 2011 - 09:01 ):

Das bisherige Resultat sieht so aus (seit September 2010):  
- ich habe 7kg Gewicht verloren
- mein Haarausfall ist deutlich zurückgegangen
- Fingernägel sind viel stabiler und brechen nur noch sehr selten
- mein gesamtes Hautbild hat sich zunächst verschlechtert (Entgiftung!) und ist jetzt reiner als jemals zuvor, die Flechten   der Psoriasis sind VERSCHWUNDEN bis auf 2 rötliche Stellen, die aber auch dabei sind abzuheilen; ich habe seit 4 Wochen kein einziges Mal die Psoriasis-Salbe benutzt!
- Migräne hat sich deutlich verringert (sonst 1-2 mal wöchentlich; seit 4 Wochen kein einziges Mal)
- ich kann 12 Stunden am Tag unterwegs sein, bei der Arbeit oder beim Sport, werde abends erst gegen 23:30uhr müde und  stehe trotzdem am nächsten Tag um 6uhr ausgeschlafen auf!!
- durch diese ganzen Veränderungen hat sich auch meine psychische Stabilität verbessert. Ich bin sehr viel glücklicher und energiegeladener als vorher, meine Psychotherapeutin habe ich seit über 2 Monaten nicht mehr aufsuchen müssen

Hi Joanne,

die Hälfte der Resultate ist möglicherweise auf das Absetzen der Pille zurückzuführen. Haarausfall, Migräne, Depressionen/ Müdigkeit und einiges mehr kenne ich noch aus meinen Pillezeiten. Vor allem die Anzahl der Migräneanfälle war der Hammer. :( Ähnliche Berichte kenne ich von anderen Frauen, die die Pille nehmen/nahmen. Dass du sie abgesetzt hast, war also schon mal eine gute Entscheidung. :)

Was die Ernährung betrifft, ist wohl das Maß der Dinge entscheidend und der eigene Körper. Der eine kann super als Veganer, Vegetarier oder Rohköstler existieren, andere werden dadurch krank. Aus eigener (schlechter) Erfahrung kann ich dir nur raten, regelmäßig dein Blut kontrollieren zu lassen. Viele Mangelerscheinungen kommen schleichend und werden erst sichtbar, wenn sie schon akut sind. Vor allem solltest du auf eine reichliche Kalziumzufuhr achten. Jetzt befinden sich deine Knochen noch im Aufbau, ab 30 ist der Zug abgefahren und man kann z.B. Osteoporose kaum noch entgegensteuern.

Viele Grüße
Antje

#9 Offline   MiWi

MiWi

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geschrieben 02. September 2011 - 19:41

Joanne,

zu Deiner Antwort. Was es bei mir genau ist, weiß ich nicht ganz sicher. Ich meide viel Süßes, alles Scharfes und Saures besonders. ICh wollte mal zu Arzt gehen und durchchecken lassen ,ob ich vielleicht eine Unverträglichkeit gegen etwas habe. Auf einen Allergietest auf meine Haut wegen meines Heuschnupfens habe ich auf alles reagiert-vielleicht kann man ja dadurch etwas rausfinden.
BEwegung habe ich auch viel. Spiele schon 14 Jahre Fussball und bin daher oft am Sportplatz in Bewegung. Sport soll ja auch für den Stoffwechsel und somit auch gut für die Haut sein. ICh sorge immer dafür, dass es mir gut geht und ich ausgeglichen bin. ICh schlafe gerne-bes. am Wochenende. Vermeide Schlafmangel und Stress. Und ich muss sagen, ich bin viel gelassener als "früher".

MEiner Hautärztn habe ich von allem nichts erzählt. 2009 war ich wohl das letzte mal da. Hatte immer nur Cortison-Salben und Bestrahlung bekommen. Besser wurde es dadurch nicht. Und die regelmäßige Rennerei wegen der Bestrahlung hat mich echt genervt. Die BEstrahlung ist für mich eh nicht ganz vorteilhaft, da mein Großteil meiner Haut gesund ist und solche Bestrahlungen den ganzen Körper betreffen und auf Dauer nicht gesund sind. Bei meinem letzten Besuch hatte ich nach einer Kur in eine Hautklinik gefragt. Da sagte sie nur, dass der Antrag eh abgelehnt werden würde, da es bei mir nicht so schlimm sei. OK, wenn ich andere Patienten sehe, die das grad mal 1 Jahr oder so haben und ich schon über 10, bin ich schon ganz gut dran, aber das hat mich wirklich verletzt. Da standen mir die Tränen in den Augen-das hat mich richtig enttäuscht. ICh habe die ÄRztin nicht aus Spaß gefragt oder weil ich bezahlen Urlaub machen wollte, sondern weil es mir mit dieser Hautveränderung nicht sehr gut ging. Ich habe es dann halt hingenommen, überlege aber grad einen neuen Versuch bei einem Arzt zu starten.

Ich habe mal über legt, so 1-2 mal die Woche unter ein leichtes Solarium zu gehen, um weitere Erfolge zu erzielen. Das soll ja eine andere BEtrahlung sein. WEißt Du oder weiß hier jemand, ob Solariumbesuche in Ordnung bei Pso sind? Erfahrungen?

Viele Grüße

Michaela

#10 Offline   Laza

Laza

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geschrieben 02. September 2011 - 20:26

Hallo MiWi,

also ich habe die Erfahrung gemacht, dass Solarium in Maßen mir gut tut. Ich habe sehr helle und empfindliche Haut und gehe deshalb nur einmal im Monat und dann auch nur für 8 Minuten. War aber erst gestern mal wieder drin und meine Stellen fanden das glaub ich gut. :D Allerdings musst du aufpassen, wenn du gleichzeitig Kortison-Salbe benutzt, da diese die Haut deutlich lichtempfindlicher macht. Als ich die noch täglich benutzt habe, haben meine Plaques auf Solarium eher gereizt reagiert. Zur Zeit bin ich aber mit Zorac und Psorcutan auf einem guten Weg und das Solarium hat da meiner Meinung nach zu beigetragen. Wunder wirkt es bei mir aber nicht, sondern hilft nur unterstützend.
@ Joanne: Respekt für deine Disziplin! Ich bin eher untergewichtig und treibe viel Sport, musste daher eigentlich noch nie auf meine Ernährung achten... Nur auf Schweinefleisch verzichte ich wg. diverser Forenbeiträge jetzt sehr konsequent. Und bis jetzt konnte ich auch noch keine negativen Auswirkungen von Kaffee, Zucker oder Rotwein beobachten. Aber da reagiert ja auch jeder anders, vielleicht hab ich nur bisher Glück gehabt! ;)
LG Laza

#11 Offline   MiWi

MiWi

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geschrieben 02. September 2011 - 20:31

Danke Laza,

ich nehme seit ca 3 Jahren kein Cortison oder irgendeinen, für mich, Unsinn für meine Haut. Zur Apotheke renne ich schon lange nicht mehr. WIe gesag, bei mir geht alles über Ernährung und angemessene Körperpflege, da heißst ohne Alkohol und Parfum. ALso überwiegend Naturkosmetik. Und ich muss sagen, noch nie habe ich besserer Erfolge erzielt. Solarium werde ich dann mal ausprobieren. Ein leichtes einmal die Woche-ich bin gespannt:-)

Grüße

Michaela

#12 Offline   MiWi

MiWi

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geschrieben 02. September 2011 - 20:41

Ach übrigens,

wegen dem ganzen Cortison wäre ich sehr sehr vorsichtig, wenn ich es weiter nutzen würde-bzw würde es erst gar nicht mehr nutzen :-)Mein heutiger Ex-Freund hat Pso schon seit er klein ist. Als Kind musste er 2-3 mal die Woche zur Behandlung u a auch mit Cortison-salben nach Bad Bentheim. Seit über einem Jahr hat er extreme Gelenkbeschwerden-lt seines Arztes hat die intensive Behandlung mit Cortison seine GElenke angegriffen. Er ist 26 jung und klettert fleissig auf die Karriereleiter-nur wenn er Pecht hat, kann er seinen Job als Bauingenieur irgendwann nicht mehr so energisch ausüben. Er kann nicht mehr gut schlafen und hat morgens oft SChmerzen in den Gelenken. Das belastet ihn sehr.

ICh wil hier nur darauf aufmerksam machen, dass Cortison zwar für viele ein Hilfsmittel bei Pso ist-es aber schlechte Nachwirkungen hat. Bei dem anderen mehr oder weniger. Früher oder später. Ich kann wirklich nur daran appellieren, es doch noch mal über die Ernährung zu versuchen-DISZIPLINIERT. Es ist nicht einfach-irgendwann ist es Einstellungssache-dann geht es von alleine. Von der Ernährungssache bin ich voll überzeugt. Das Kommen der Pso ist ein schleichender Prozess und das Gehen auch. Wieder auch meine eigene MEinung ohne mich mit jemandem "anlegen" zu wollen.
Ich muss noch 40 Jahre arbeiten und habe keine Lust mich bis dahin durch mein Leben und meinen JOb zu quälen.
Cortison für mich ein No-go. Für mich versteh sich

Denkt mal drüber nach-oder wie sagt man:-)

LG

#13 Gast_Joanne_

Gast_Joanne_
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geschrieben 03. September 2011 - 12:37

@ Antje: ich bin sicher, dass vieles auch durch das Absetzen der Pille gekommen ist. Aber die Besserung fing schon vorher an und zwar ab dem Zeitpunkt, als ich aufgehört habe Fleisch zu essen. Ohne die Milchprodukte wurde es nochmal besser. Und so weiter. Zu dem Kalzium: ich bin sehr hinterher meine Blutwerte kontrollieren zu lassen und achte darauf, alle Mineralien und Vitamine etc. zu mir zu nehmen. Wichtig zu wissen ist, dass Menschen, die ohne Milchprodukte leben, sehr viel seltener an Osteoporose erkranken als die, die Milch und Milchprodukte essen! Im Endeffekt entzieht die Milch dem Körper das Kalzium, anstatt ihn damit zu versorgen.

@ MiWi: den Allergietest solltest du auf jeden Fall machen, ich habe auch bald einen Termin dafür! So kann man noch gezielter auf die Ernährung achten. Zum Solarium kann ich sagen, dass ich das im Winter auch manchmal nutze und zumindest keinen Schaden davon getragen habe bisher. Ich fühle mich im Winter genrell wegen der langen Kälte oft nicht gut und nach 10-15 "Sonne" gehts mir dann auch insgesamt besser :)
Deine Warnung vor dem Kortison kann ich nur unterstützen! Kortison wird grundsätzlich eingesetzt, wenn die Ärzte keine bessere Idee mehr haben und leider hat diese Substanz mindestens genauso viele Nebenwirkungen wie Wirkung!
Mit der Bestrahlung (hatte ich nur beim 1. Schub) habe ich auch keine Guten Erfahrungen gemacht. Es hat sich dadurch jeden falls nichts schneller zurückgebildet und genau wie bei dir, habe ich viele gesunde Hautstellen, die dadurch nur unnötig belastet werden.
Bleib auf jeden Fall bei deiner Ernährung, das ist das Beste was du machn kannst!!

@ Laza: Ich denke auch dass jeder ein wenig anders auf die verschiedenen Lebensmittel reagiert, trotzdem kann man seinen Körper am Besten bei der Heilung und dem Kampf gegen die Krankheit unterstützen, wenn man ihn mit natürlichen Nahrungsmitteln füttert und ihn von Alkohol und Zucker verschont. Wie gesagt, wirkt sich die Ernährung nicht NUR auf die Haut aus, sondern verändert das ganze Lebensgefühl zum Positiven :)

#14 Offline   Non

Non

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geschrieben 03. September 2011 - 13:27

und in der rohkost  - sind keine gifte?

#15 Gast_Joanne_

Gast_Joanne_
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geschrieben 03. September 2011 - 15:35

@ Non: In der Rohkost sind Gifte, wenn sie mit Pestiziden behandelt, mit Hilfe von Genmanipulation gezüchtet oder durch Erhitzen bei über 42°c verarbeitet wurde. Ansonsten nicht. Diesen Ursachen kann man ziemlich gut entkommen, wenn man 1. im Biomarkt / auf dem Bio-Wochenmarkt, 2. beim Biobauern in der Nähe einkauft oder 3. heimische Obst- und Gemüsesorten im Garten erntet. Schmeckt besser und ist garantiert schadstoffärmer als das Supermarktangebot. Und selbst das ist kaum zu vergleichen mit Fertigprodukten, in denen Glutamat, Zitronensäure oder künstliche Süßstoffe wie z.B. Aspartam enthalten sind oder den Stoffen, die beim Kochen oder Braten in Fett entstehen!
Koffein und Alkohol sind Nervengifte, die in den Stoffwechsel des Körpers eingreifen und ihn sogar lähmen. Kann das gesund bzw. unschädlich sein?

#16 Offline   Kuno

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geschrieben 03. September 2011 - 16:47

Hallo,
ich finde die Diskussion ja ganz interessant. Aber die Trennung "Natur und "künstlich" oder roh= gesund, zubereitet=ungesund" bleibt sehr künstlich. Tabak, Cannabis, Morphium, Rohrzucker, Kokain, Alkohol sind Natur- oder nahezu Naturprodukte. Trotzdem sind diese Produkte deshalb nicht per se gesund. Aus Morphium kann man ein gutes Schmerzmittel machen. Es kann aber auch süchtig machen oder in entsprechender Dosis töten. Für Tabak bzw. Nikotin wüsste ich nicht so viele positive Anwendungen, außer: auf der Ebene der Grundlagenwissenschaften hat es sehr interessante Wirkungen auf Nerven. Kortison kommt auch normalerweise im Körper vor. Ohne Kortison hätten wir alle ein ziemliches Problem. Deshalb muss noch lange nicht jede medizinische Anwendung von Kortison oder synthetisch erzeugten Kortikoiden schlecht sein. Ich habe mehr als eine Situation erlebt, wo einem Menschen durch Kortikoide das Leben gerettet wurde.

Worum geht es mir? Es geht mir darum von der einfachen, aber eben zu simplen Gleichung wegzukommen: natürlich = gleich gut, synthetisch erzeugt oder erheblich aufbereitet = schlecht.

Aus meiner Sicht ist das Leben etwas komplexer. Damit möchte ich auch nicht Alles von der Hand weisen, was hier argumentiert wurde.

Vermutlich essen bei uns viele Menschen zu viel Fleisch. Trotzdem sind Menschen im biologischen Verständnis "Omnivoren", also Organismen, die sich sowohl mit Fleisch als auch mit Pflanzen ernähren. Das bedeutet aber nicht, dass vegetarische Ernährung zwangsläufig schädlich sein muss.

Was meine Pso angeht, so habe ich niemals bemerken können, dass die Ernährung eine Rolle gespielt hat. Ich esse auch Fleisch, aber für mitteleuropäische Verhältnisse eher wenig. Ich esse gern scharfe Gewürze. Niemals habe ich beobachtet, dass diese sich bei mir negativ auf die Haut ausgewirkt haben. In vielen v. a. älteren medizinischen Lehrbüchern wird oftmals vor scharfen Gewürzen pauschal gewarnt. Wenn sie nicht durch Konservierungsmittel, Pflanzenschutzmittel oder Schimmelgifte verdorben sind, sind sie, so glaube ich, ganz gesund. Jedenfalls esse ich auch gern mal ein kleines Stück Zwiebel.

Viele Grüße von Kuno

#17 Offline   Köln

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geschrieben 04. September 2011 - 10:44

Beitrag ansehenKuno schrieb (03. September 2011 - 16:47 ):

Hallo,
ich finde die Diskussion ja ganz interessant. Aber die Trennung "Natur und "künstlich" oder roh= gesund, zubereitet=ungesund" bleibt sehr künstlich. Tabak, Cannabis, Morphium, Rohrzucker, Kokain, Alkohol sind Natur- oder nahezu Naturprodukte. Trotzdem sind diese Produkte deshalb nicht per se gesund. ...

Hallo Kuno,

es geht doch hier nicht um "Natur = grundsätzlich gesund für den Menschen".
Erdöl ist auch Natur. Und nicht verträgliche Pilze auch. Für den Menschen ist natürlich nicht jedes Produkt aus der Natur gut.

Es geht hier um Entgiftung des Körpers. Um Aufnahme möglichst vieler guter Dinge wie Vitamine und so.
Verarbeitete Lebensmittel verlieren einen Großteil ihrer guten Stoffe. Sind zum Teil angereichert mit Zusatzstoffen.

Pso wird u.a. ausgelöst durch Entzündungen, Pilze und Gifte. Darum sollte man versuchen, seine Körpersäfte im Gleichgewicht zu kriegen.

Es geht hier um eine gesunde Darmflora. Um Vermeidung von giftigen Umwelteinflüssen.

Grüße
Gina

#18 Gast_Joanne_

Gast_Joanne_
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geschrieben 04. September 2011 - 12:51

ich kann Gina da nur zustimmen. Und hinzufügen, dass der Mensch zwar in  der Lage ist, sehr greinge  Mengen Fleisch zu verdauen, aber  hauptsächlich darauf ausgelegt ist, sich von Früchten, Nüssen und  anderen Pflanzen zu ernähren, wie Vergleiche zwischen Omnivoren,  Karnivoren und Pflanzenfressern zeigen: Form und Aufstellung des  Gebisses, Säuregehalt der Magenflüssigkeit, Länge der Därme, Enzyme etc.  Dazu kommt, dass das, was man heute als Fleisch, Milch oder Joghurt  verkauft bekommt, diese Bezeichnung meist nicht mehr verdient, weil es  durch Antibiotikagabe, Pasteurisieren, Aromatisieren usw. komplett  denaturiert wird.

@ Kuno: hast du denn schonmal ausprobiert, auf Fleisch, Milch, Eier, raffinierten Zucker, Weisbrot, gekochte Lebensmittel an sich, Alkohol + Nikotin komplett zu verzichten? Und da hat sich deine Pso nicht verändert? Oder wie begründest du die Aussage, dass die Enährung keinen Einfluss auf deine Pso hat?

#19 Offline   Andreas

Andreas

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geschrieben 04. September 2011 - 14:26

Beitrag ansehenJoanne schrieb (04. September 2011 - 12:51 ):

@ Kuno: hast du denn schonmal ausprobiert, auf Fleisch, Milch, Eier, raffinierten Zucker, Weisbrot, gekochte Lebensmittel an sich, Alkohol + Nikotin komplett zu verzichten? Und da hat sich deine Pso nicht verändert? Oder wie begründest du die Aussage, dass die Enährung keinen Einfluss auf deine Pso hat?


Also hier kann ich auch mal nur von mir sprechen, und sagen, das mir die Ernährungsumstellung nicht geholfen hat, ganz im Gegenteil.
Ich hatte vor ca. 6 jahren mal geraucht, habe aufgehört, und die Pso wurde schlimmer.
Alkohol z.B , ist bei mir egal, ob ich es Trinke oder nicht, deswegen wird die Pso nicht schlechter, aber auch nicht besser.
Muss jetzt sagen, das ich Humira bekomme, und ich seit dem Erscheinungsfrei bin, wobei mein Körper zuvor fast zu 80% befallen war.
Und ich meine zu wissen, das das Veganer leben, auch nicht so Gesund ist, weil der Körper dadurch nicht alle Mineralien bekommt, die er braucht.

#20 Offline   renyo11

renyo11

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geschrieben 04. September 2011 - 17:06

Beitrag ansehenAndreas schrieb (04. September 2011 - 14:26 ):

Also hier kann ich auch mal nur von mir sprechen, und sagen, das mir die Ernährungsumstellung nicht geholfen hat, ganz im Gegenteil.
Ich hatte vor ca. 6 jahren mal geraucht, habe aufgehört, und die Pso wurde schlimmer.
Alkohol z.B , ist bei mir egal, ob ich es Trinke oder nicht, deswegen wird die Pso nicht schlechter, aber auch nicht besser.
Muss jetzt sagen, das ich Humira bekomme, und ich seit dem Erscheinungsfrei bin, wobei mein Körper zuvor fast zu 80% befallen war.
Und ich meine zu wissen, das das Veganer leben, auch nicht so Gesund ist, weil der Körper dadurch nicht alle Mineralien bekommt, die er braucht.
Hallo andreas.
ernährungsumstellung? mit dem rauchen aufgehört?
zählt das zur nahrung?
ich kann hier nur von meinen erfahrungen berichten:
meine haut ist am besten bei einer sehr ausgewogenen gemüselastigen ernährung. viel rohkost, obst und viel wasser tun ihr einfach gut. bei einigen gemüsesorten muss ich aufpassen.
ich vertrage fleisch und fisch auch sehr gut. nicht täglich.
milchprodukte, bis auf ein wenig käse ab und an, sind komplett seit ca. 20 jahren aus meinem ernährungsplan gestrichen.
hülsenfrüchte und nüsse sind mein brotersatz.
desweiteren versuche ich gewichtsschwankungen und übergewicht zu vermeiden.
wenn ich über 85kilo wiege wird meine haut schlechter.
mit gesunder ernährung ist das aber unmöglich. das gewicht pegelt sich von ganz allein ein.
veganer war ich noch nie. habe also da keine erfahrungen.
ich habe, laut meiner ärztin, blutwerte eines 25 jährigen. alles war super, obwohl ich ab und zu mal richtig alkohol trinke.
schönen sonntag





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