Ursache für PSO
#1
geschrieben 22. Januar 2012 - 22:20
ich wollte Mal fragen, ob es eine Ursache für die PSO gibt oder ob das von Mensch zu Mensch unterschiedlich ist. Ist das vererbbar?
Oder gibt es dazu nur Theorien und keine festes Ergebnis?
MfG Mara
#2
geschrieben 22. Januar 2012 - 22:36
Mara89 schrieb 22. Januar 2012 - 22:20 :
ich wollte Mal fragen, ob es eine Ursache für die PSO gibt oder ob das von Mensch zu Mensch unterschiedlich ist. Ist das vererbbar?
Oder gibt es dazu nur Theorien und keine festes Ergebnis?
MfG Mara
Nun ja, die Pso ist auf jeden fall Vererbbar, das ist erwiesen.
Aber wer sie wie bekommt, ist bei jedem anders.
Das können Stress faktoren oder Psyche sein, oder auch andere sachen
Leider ist bislang noch kein Heilmittel gefunden worden.
#3
geschrieben 22. Januar 2012 - 22:43
Hast du zu deiner Aussage vielleicht genauere Infos?
MfG
#4
geschrieben 23. Januar 2012 - 05:41
Mara89 schrieb 22. Januar 2012 - 22:43 :
Hast du zu deiner Aussage vielleicht genauere Infos?
MfG
Auch wenn Du schon vieles gehört und gelesen hast .
Hier mal ein Link
http://www.psorinfo....sis.aspx?ID=125
Genauer als genau geht schon bald nimmer
Soviel wie mir bekannt ist die 100% Ursache nach wie vor "Unbekannt"
Und wenn Du mal hier im Forum liest wirst Du ganz schnell feststellen das es von Mensch zu Menschen unterschiedlich verläuft und das auch von Mensch zu Mensch unterschiedlich behandelt wird.Jeder hat quasi seine eigene PSO.
Beitrag bearbeitet von Pusteblümchen: 23. Januar 2012 - 05:54
#6
geschrieben 24. Januar 2012 - 00:08
Wenn beide Eltern auch Pso haben, scheint die Wahrscheinlichkeit der Vererbung den Grad von 50% zu überschreiten.
Man muß entscheiden, ob man das einem Kind antun will. ( Den Satz will aber keiner so wirklich hören).
Die Krankheit kann durchaus auch eine Generation überspringen. Es freut sich dann halt die Nächste....
Achtung: Entrüstung folgt ;-)
Hardy
#7
geschrieben 24. Januar 2012 - 07:23
bei mir löst das keine Entrüstung auf.
Ich selber habe zwei Kinder (9 und 12), Kinderwunsch besteht bei mir noch, habe seit gut einem Jahr Pso und möchte mein Glück nicht herausfordern, ich könnte weinen wenn ich Bilder sehe, wo Kinder Pso haben. Wir selber können damit nicht 100% umgehen. Ne ne, ich bin glücklich das meine bis dato keine Pso haben, hoffe und bete das die beiden die "Pest" nicht von mir vererbt bekommen haben.
Ich könnte weinen, wenn ich Bilder von Kindern sehe die Pso haben, besonders fast komplett befall. Ich bin der Meinung auch wenn es sich hart anhört, man soll das Glück nicht herausfordern!!! Es wäre egoistisch von mir, noch ein Kind zu bekommen, nur weil der Wunsch da ist.... Das ist meine Meinung
Sonnenblume
#8
geschrieben 24. Januar 2012 - 13:49
Jetzt hoffe ich auch, dass es keiner bekommt.
#9
geschrieben 26. Januar 2012 - 22:08
Da kann man dann nur hoffen das die Kinder nix geerbt haben....
Martina
#10
geschrieben 26. Januar 2012 - 22:21
So wie sich das angehört hat, ist die Anlage auch rezessiv vererbbar, also ist die Chance nicht so hoch, wenn man selbst zwar PSO hat, aber die Familie des Partners PSO "frei" ist. Oder sehe ich da was falsch?
Klar kann man die auch einfach so bekommen durch eine Mutation, aber naja...
MfG
#11
geschrieben 26. Januar 2012 - 22:32
Mara89 schrieb 26. Januar 2012 - 22:21 :
Ich denke das siehst du nicht falsch.
Auch ich habe einen Sohn während meiner Pso karriere bekommen, und der hat sie bis heute zum Glück auch nicht.
Und meine damalige Partnerin hat auch keine Pso.
#12
geschrieben 26. Januar 2012 - 22:40
meine ganze Familie mütterlicherseits ist von PSO sehr leicht betroffen, meine väterliche nicht.
Mein Bruder hat es bisher nicht und ich habe es bisher am stärksten und am frühsten von der ganzen Familie bekommen.
Aber ich glaube deswegen würde ich trotzdem Kinder bekommen wollen.
Wenn kein Mensch mit PSO Kinder bekommen sollte, was wäre dann mit denen, die eine sehr schwerere Erbkankheit in der Familie hätten? Würden dann die Menschen nicht irgendwann aussterben?
MfG
#13
geschrieben 26. Januar 2012 - 23:59
Witzigerweise haben wir jetzt erst (durch den krassen Ausbruch bei mir) festgestellt, dass vermutlich auch meine Mom das Pech hat...bei ihr sieht es nach PSA aus. Vorher war uns das nicht bewusst...wir hatten auf Rheuma/Gicht...sonstwas getippt.
Bei meiner Oma ist das vor Jahren mal aufgetreten aber nach Behandlung verschwunden und nie wieder aufgetaucht.
Ich hoffe, dass ich das nicht an meine Kinder weitergeb.
Mittlerweile haben mein Partner und ich auch eingegrenzt, was bei mir die Ursache bzw. der Auslöser sein könnte. Stress und Hormone. Je mehr ich meine Stressfaktoren eindämme und je ruhiger ich werde, umso besser benimmt sich meine Pso.
#14
geschrieben 29. Januar 2012 - 15:50
klar es gibt schlimmeres was man einem Kind "vererben"kann und ich weiß auch, dass das ein sehr schwieriges Thema ist! (Und ich wollte auch nicht das ihr denkt, das man unverantwortlicehe Eltern sind , wenn man mit Pso ein Kind auf die Welt setzt!Auf gar keinen Fall!)
Ich habe meine Pso noch nicht mal ein Jahr und weiß selber noch nicht was ich davon halten soll
Und wenn ich Bilder von Kinder sehe, die am ganzen Körper Pso haben, fange ich an zu weinen, ich finde es einfach nur traurig...
Es ist wirklich ein schweres Thema- Mir ist auch klar das Pso bei jeden ausbrechen kann....
Achja, falls es doch passieren sollte, dann passiert das ebend, dann kann nur hoffen, dass das Kind Gesund ist, wie bei jeder anderen schwangerschaft
Seht ihr, ist net leicht so ein Thema.
#15
geschrieben 01. Februar 2012 - 14:00
dann aus heiterem himmel ohne erkennbaren grund hab ich die pso bekommen.
meines wissens hatt niemand in der familie das gehabt oder zumindest ist es nicht ausgebrochen, wie heist es so schön shit happens -.-
und was die vererbung an die kinder angeht, man weis nie was man ihnen so mit giebt aber wünschenswert ist es natürlich nicht, doch finde ich persönlich es gibt schlimmere krankheiten und man sollte kinderwunsch und planung nicht zwingend davon abhängen.

Hilfe







