Liebe?
#1 OFFLINE
geschrieben 26. Januar 2012 - 20:33
#2 OFFLINE
geschrieben 26. Januar 2012 - 22:11
#3 OFFLINE
geschrieben 27. Januar 2012 - 03:35
#4 OFFLINE
geschrieben 27. Januar 2012 - 07:55
Nur mit der Einstellung nicht.
(hab ich zwar auch mal lernen müssen, aber die Lektion hat sich gelohnt.)
#5 OFFLINE
geschrieben 27. Januar 2012 - 09:55
Ich habe auch lange gebraucht um mich zu öffnen - aber es hat sich gelohnt!
Auch du wirst jemanden finden der dich genau so liebt wie du bist - mit deiner Pso und allen Erscheinungen auf der Haut!
LG Spice
#6 OFFLINE
geschrieben 27. Januar 2012 - 18:42
#7 OFFLINE
geschrieben 27. Januar 2012 - 19:53
#8 OFFLINE
geschrieben 27. Januar 2012 - 20:26
#9 OFFLINE
geschrieben 27. Januar 2012 - 20:27
#10 OFFLINE
geschrieben 27. Januar 2012 - 20:34
greife es an, überwinde deinen inneren 'Schweinehund' - es kann nur Hilfe geben und keine Niederlage, wenn man schon am Boden ist -
#11 OFFLINE
geschrieben 27. Januar 2012 - 20:43
es geht wenn man was verändern will. es ist kein . Es ist sehr schwer . Ich selber habe seid ca den 15. Lebensjahr PSo vor ca 10 Jahren kam ich in die Uni Klinik Giesen ich sah aus wie ein Frak. Meine Partnerin kam damit nicht klar und hat mich verlassen. Seid 6 Jahren habe ich eine Lebensgefärtin die zu 100000000% zu mir steht. Seid dem 12.8.2011 sind wir Verheiratet. Ich habe mich veränert und meine Frau steht zu mir mit dem was ich habe oder bin es gibt immer den passenden denkel zum Topf es kann dauern aber es gibt ihn!!!!
Lieben Gruß de Dirk
#12 OFFLINE
geschrieben 27. Januar 2012 - 21:05
#13 OFFLINE
geschrieben 28. Januar 2012 - 00:54
Ich habe seit meinem 12 oder 13 Lebensjahr Pso. Damals war sie nur an den Ellbogen, ab etwa meinem 17 Lebnsjahr kamen ab und zu, aber doch eher selten kleine stellen im Gesicht dazu.
Ich genoss das Leben, war selbstbewusst und hatte viel spass. Mit 20 lernte ich meinen "traummann" kennen.
Kurz darauf brach die Pso richtig aus, ueberall, am ganzen Körper. Es war furchtbar. Nichts half und ich war psychisch fix und fertig, wollte das aber nicht wahrhaben.
In einer Hautklinik lernte ich eine Frau kennen, die ihren Ehemann kennengelent hatte, als ihre Haut total mies ausgesehen hat.
Für mich war das unvorstellbar. Wie kann sich ein Mann in eine Frau mit so einer Haut, so einer Krankheit, verlieben?
Für mich unvorstellbar!
Und warum? Weil ich mein Selbstvertrauen schon fast ganz verloren hatte, weil ich mit mir nicht im Reinen war, weil ich dumm war.
Nun ja, die Beziehung zu meinem damaligen Freund brach und für mich stürzte die Welt ein.
Ich fuehlte mich wie eine Aussätzige. Ich denke, ich wollte wohl auch irgendwie in diese Rolle rein, sonst hätte ich es doch verhindert.
Aber - die Welt ist nicht eingestürzt. Meinen Freund, Verlobten, Vater unseres Kindes, lernte ich ein halbes Jahr nach der Trennung von meinem Ex kennen. In einer Zeit, als meine Haut fuerchterlich aussah.
Es störte ihn nicht. Klar, er fand es nicht sexy, aber auch nicht störend.
Er war zwar nicht der erste den ich nach der Trennung, und also der ganzkoerper Pso, kennengelernt habe, aber der erste, den meine Haut nicht ein winziges bisschen störte.
Und trotzdem machte ich mir nen Kopp. Ich dachte einem ideal entsprechen zu müssen, dachte, dass ich einen vollhonk hätte kriegen sollen und nicht so einen Mann, fühlte mich zu schlecht für ihn, zu haesslich usw.
Nur wenig hielt ich für positiv an mir.
Und weisst du was - das alles ist totaler Quatsch. Wer ist perfekt? Und was ist überhaupt perfekt?
Wer sagt, dass Menschen nicht krank sein dürfen?
Nein, die Realität sieht anders aus. In der Realität gibt es kranke Menschen. Und traurige Menschen und Menschen mit wabbelbauch und nagelpilz und jeder muss mal pupen. Das ist so real wie scheinbar gesunde, scheinbar "perfekte" Menschen es auch sind.
Das Problem ist eher, dass wenn du dich nicht selber im spiegel siehst, sondern nur deine Krankheit erkennst, wirst du es innerlich nicht zulassen, dass jemand anderes an deinem Leben teilhaben kann. Niemand wird dich kennenlernen, wenn er nicht dich, sondern deine Krankheit sieht - weil du dich nich selber siehst und nicht ich selber zeigst.
Lass die Krankheit nicht dein leben bestimmen. Du bist der Chef, die Krankheit der Angestellte Cousin, der zwar nur Mist macht, aber auch nicht gefeuert werden kann. Man muss sich arrangieren, aber darf sich nicht selbst vergessen oder verletzen.
Sieh nicht nur was nich so toll an dir ist, vergesse nicht das positive. Und das ist da, ich kenn dich zwar nicht, aber es gibt keinen Menschen, der nichts positives, schönes, zauberhaftes an und oder in sich trägt.
Hast du mal überlegt professionelle Hilfe zu nehmen?
Lg
#14 OFFLINE
geschrieben 28. Januar 2012 - 10:43
Rhodesian schrieb 28. Januar 2012 - 00:54 :
Für mich unvorstellbar!
Und warum? Weil ich mein Selbstvertrauen schon fast ganz verloren hatte, weil ich mit mir nicht im Reinen war, weil ich dumm war.
Hallo Rhodesian,
dumm warst du bestimmt nicht.
Viel Glück wünsch ich dir weiterhin mit deiner kleinen Familie.
Liebe Grüße
Kati
#15 Gast_brösel_
geschrieben 28. Januar 2012 - 11:13
Deine Worte haben mich tief berührt. Dafür will ich Dir einfach Danke sagen!
Lieben Gruß
Brösel
#16 OFFLINE
geschrieben 28. Januar 2012 - 11:33
Rhodesian schrieb 28. Januar 2012 - 00:54 :
Ich habe seit meinem 12 oder 13 Lebensjahr Pso. Damals war sie nur an den Ellbogen, ab etwa meinem 17 Lebnsjahr kamen ab und zu, aber doch eher selten kleine stellen im Gesicht dazu.
Danke nein hab ich nicht ..
Ich genoss das Leben, war selbstbewusst und hatte viel spass. Mit 20 lernte ich meinen "traummann" kennen.
Kurz darauf brach die Pso richtig aus, ueberall, am ganzen Körper. Es war furchtbar. Nichts half und ich war psychisch fix und fertig, wollte das aber nicht wahrhaben.
In einer Hautklinik lernte ich eine Frau kennen, die ihren Ehemann kennengelent hatte, als ihre Haut total mies ausgesehen hat.
Für mich war das unvorstellbar. Wie kann sich ein Mann in eine Frau mit so einer Haut, so einer Krankheit, verlieben?
Für mich unvorstellbar!
Und warum? Weil ich mein Selbstvertrauen schon fast ganz verloren hatte, weil ich mit mir nicht im Reinen war, weil ich dumm war.
Nun ja, die Beziehung zu meinem damaligen Freund brach und für mich stürzte die Welt ein.
Ich fuehlte mich wie eine Aussätzige. Ich denke, ich wollte wohl auch irgendwie in diese Rolle rein, sonst hätte ich es doch verhindert.
Aber - die Welt ist nicht eingestürzt. Meinen Freund, Verlobten, Vater unseres Kindes, lernte ich ein halbes Jahr nach der Trennung von meinem Ex kennen. In einer Zeit, als meine Haut fuerchterlich aussah.
Es störte ihn nicht. Klar, er fand es nicht sexy, aber auch nicht störend.
Er war zwar nicht der erste den ich nach der Trennung, und also der ganzkoerper Pso, kennengelernt habe, aber der erste, den meine Haut nicht ein winziges bisschen störte.
Und trotzdem machte ich mir nen Kopp. Ich dachte einem ideal entsprechen zu müssen, dachte, dass ich einen vollhonk hätte kriegen sollen und nicht so einen Mann, fühlte mich zu schlecht für ihn, zu haesslich usw.
Nur wenig hielt ich für positiv an mir.
Und weisst du was - das alles ist totaler Quatsch. Wer ist perfekt? Und was ist überhaupt perfekt?
Wer sagt, dass Menschen nicht krank sein dürfen?
Nein, die Realität sieht anders aus. In der Realität gibt es kranke Menschen. Und traurige Menschen und Menschen mit wabbelbauch und nagelpilz und jeder muss mal pupen. Das ist so real wie scheinbar gesunde, scheinbar "perfekte" Menschen es auch sind.
Das Problem ist eher, dass wenn du dich nicht selber im spiegel siehst, sondern nur deine Krankheit erkennst, wirst du es innerlich nicht zulassen, dass jemand anderes an deinem Leben teilhaben kann. Niemand wird dich kennenlernen, wenn er nicht dich, sondern deine Krankheit sieht - weil du dich nich selber siehst und nicht ich selber zeigst.
Lass die Krankheit nicht dein leben bestimmen. Du bist der Chef, die Krankheit der Angestellte Cousin, der zwar nur Mist macht, aber auch nicht gefeuert werden kann. Man muss sich arrangieren, aber darf sich nicht selbst vergessen oder verletzen.
Sieh nicht nur was nich so toll an dir ist, vergesse nicht das positive. Und das ist da, ich kenn dich zwar nicht, aber es gibt keinen Menschen, der nichts positives, schönes, zauberhaftes an und oder in sich trägt.
Hast du mal überlegt professionelle Hilfe zu nehmen?
Lg
#17 OFFLINE
geschrieben 28. Januar 2012 - 11:33
#18 OFFLINE
geschrieben 28. Januar 2012 - 11:34
#19 OFFLINE
geschrieben 28. Januar 2012 - 14:18
#20 OFFLINE
geschrieben 30. Januar 2012 - 18:09
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