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Habe mit 13 Jahren eine vermehrte Schuppenbildung auf meiner Kopfhaut festgestellt, welche sich dann auch als Psoaris herausstellte. Zuerst, bis ich in diesem Forum vermehrt Artikel/Beiträge gelesen habe, habe ich diese Erbkrankheit sehr locker gesehen. Jetzt hingegen, mittlerweile 20, bin ich jedoch höchst beunruhigt. Die Krankheit, so "fühlt" es sich beim lesen der Beiträge an, befällt nahezu die ganze Hautoberfläche und beeinflußen und beeinträchtigen das Leben der meisten extrem negativ.
Meine Fragen hierzu:
- Läuft es immer auf einen ausgeweiteten Befall der Hautoberfläche hinaus? Kann man nur diesen Prozess verzögern?
- Wie hoch ist das Risiko an Hautkrebs zu erkranken, wenn ich teerhaltige Produkte und UV-Strahlung verwende?
- Gibt es pflanzliche Alternativen zur Therapie mit Cortison?
- Wird nach der Verwendung bzw. Absetzen von Cortison die Befallsfläche größer, also erweitert sich dann der Radius? Macht man alles schlimmer durch Cortison? Kommt die Schuppenflechte dann schneller wieder?
- Inwiefern helfen die Kungus-Fische? Ist es nur in Kombination mit dem Wasser hilfreich, oder könnte ich mir die Schuppen auch mit einer Pinzette entfernen, welches aus meiner Sicht den selben Effekt hätte? Kann durch diese Methode überhaupt eine vollständige Genesung der Haut erreicht werden, oder hat dies einen rein kosmetischen Effekt?
- Gibt es Kosmetikware, welche die Schuppenflechte beseitgt, aber frei käulich ist und nicht verschrieben werden muss?
- Kann ich meine Haut, um einen erneuten Ausbruch zu verhindern, irgendwie speziell präperieren? Totes-Meer-Badesalz, Cremes mit Urea, ständig Sonnenlicht an die Haut lassen...?
Die Krankheit erscheint mir doch eher mit negativen Verlauf voranzuschreiten.
Bei mir sind mit 19 Jahren auch Flecken auf dem Rücken entstanden.
Verwirrend, wieviele Therapiemöglichkeiten es gibt.
Möchte aber lieber auf chemische Erzeugnisse verzichten. Zu viel Negatives gelesen.
Über Antworten würde ich mich sehr freuen.
Vielen Dank im Voraus für Ihre Mühe