#1 Offline
geschrieben 16. November 2005 - 20:43
hab Schuppenflechte im Gehörgang und kriege dadurch regelmäßig schmerzhafte Ohrenbeschwerden. Noch dazu kommt, dass ich momentan kaum eine Möglichkeit habe, zum Arzt zu gehen - arbeitslos und kein Anspruch auf Krankenversicherung.
Geht es jemandem von Euch ähnlich? Wie kann man sich da selbst ein wenig helfen?
Tiefere Ursache ist sicher Stress, aber den hab ich nun mal immer irgendwie, dagegen kann ich kaum was tun. Aber wie kann ich wenigstens die Schuppenbildung im Gehörgang ein wenig mindern bzw. die Schuppen dort rausbekommen? Gibt es so eine Art medizinischen Staubsauger?
Gruß Bea
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#2 Gast_greeky_
geschrieben 16. November 2005 - 22:58
Oooch, das Thema hatten wir doch vor Kurzem erst...
Hier zum Beispiel: (Drück mich)
Kleiner Tipp: Klick doch mal oben in der roten Zeile auf den Button "Suchen", es ist erstaunlich, was man da alles so findet...
Und warum meinst Du eigentlich, daß Du als Arbeitslose keinen Anspruch auf Krankenversicherung hättest ?!? :confused:
Viele Grüße und herzlich willkommen im Forum
#3 Offline
geschrieben 19. November 2005 - 10:18
Zitat
- arbeitslos und kein Anspruch auf Krankenversicherung.
Gruß Bea
Jeder hat in Deutschland einen Anspruch auf KV auch du. Wenn du hier mal erklärst warum du der Meinung bist das du keinen Anspruch hättest werden wir dir helfen.
LG
#4 Offline
geschrieben 21. Dezember 2005 - 22:32
Bea*w schrieb:
Hi Bea (ich weiss nicht, ob Du im Forum noch aktiv bist (sehe nur diesen einen Post)), bei mir hilt gegen die Schuppenbildung im Ohr (komischerweise habe ich es nur (z.Z.) im rechten Ohr - alle anderen "Herde" sind ja immer symmetrisch am Körper verteilt) ein Wattestäbchen mit Betnesol-V getränkt. Das jeden morgen einmal gemacht, sind die Schuppen nach 1 Woche weg.
Ich selber habe es aber sein lassen, da ich ja nur die Sympthome bekämpfe und diese mich nicht wirklich stören. Denke ich mache das erst, wenn der Gehörgang "zu" ist oder es einfach nicht mehr "vorzeigbar" ist.
#5 Offline
geschrieben 02. April 2006 - 20:40
gruß,
sarah
#6 Offline
geschrieben 03. April 2006 - 09:26
sarah schrieb:
Tja, gerade bei PSO nach einem Sinn zu fragen, führt ja fast schon zu philosophischen betrachtungen. Die Symmetrie kommt sicher daher, dass es eine Krankheit in den Genen ist (vererbbar, aber nicht ansteckend), die daher wohl zu der Symetrie beitragen. Fachlich beschreiben kann ich es nicht - aber egal ob PSO an den Fußnägeln, dem Fuß, den Waden, dem Knie, dem Oberschenkel, dem Ellenbogen oder am Augenlied - es ist alles auf der anderen Seite teilweise auf den Zentimeter genau symmetrisch.
Und genau genommen habe ich es auch in beiden Ohren - halt auf einem Ohr noch gaaaanz gering, während im anderen Ohr die Schuppen schon stören :-(
Auch wenn ich sonst Kunst und Symmetrie schön finde, in diesem Fall könnte ich drauf verzichten ;-)
#7 Offline
geschrieben 03. April 2006 - 20:21
das mit der Symmetrie kenne ich auch nichg - wobei ich auch ein Frischling bin...
Wobei ich das bei mir jetzt nicht ganz bestätigen kann - wie wirkt sich das im Normalfall aus? Wenn ich an der linken SChulter was habe, fängt auch die rechte an?
#8 Offline
geschrieben 04. April 2006 - 04:04
habs in beiden ohren, hinter dem linken und an div unsymetrischen stellem kopf. auch unter den achseln, mal rechts, mal links. da juckts aber nur, is nix zu sehen....
#9 Gast_aer_
geschrieben 04. April 2006 - 05:36
immun schrieb:
Hi ummun,
nun, ..... warum nicht philosophieren???
Wenn PSO eine multi-faktorielle Erkrankung ist, wie ich es irgendwo las und wenn die Gene beteiligt oder Ursache sind, dann haben wir doch automatisch die Symmetrie mit dabei, schon alleine vom vorhandenen DNS-Doppelstrang her.
Und wenn da nun ein Botenträger bepackt mit falschen Informationen ankommt und an beide Seiten vermittelt, ist die Folge davon ja auch irgendwo logisch, oder?
Meine Frage wäre, wer bepackt diesen Botenstoffträger, der ja im Prinzip unschuldig ist mit dieser Fehlinformation und da verlässt mich mein Verstand.
Grüße aer
#10 Offline
geschrieben 05. März 2008 - 23:59
also im Großen und Ganzen kann ich immun nur zustimmen. Bei mir verhält es sich ähnlich, auch alles symmetrisch!
#11 Offline
geschrieben 06. März 2008 - 15:31
also, das mit der Arbeitslosigkeit undeine Krankenversicherung kann ich mir auch nicht vorstellen. Wirst Du denn nie krank und benötigst einen Arzt? Was dann? Ich würd mich da mal genauer erkundigen.
Was Dir im Ohr hilft? Darauf kann ich Dir leider keine Antwort geben, bin davon verschont.
Aber die Symetrie der Stellen der Pso ist wirklich faszinierend, oder? Obwohl auch ich darauf wirklich verzichten könnte. Bei mir sieht zwar eine Seite nicht hundertprozentig aus, wie die andere, aber im großen und ganzen sind die gleichen Stellen auf beiden Seiten ähnlich.
Liebe Grüße an alle
Skorpion
#12 Offline
geschrieben 06. März 2008 - 17:26
Ich kann mir auch nicht vorstellen ,dass Du nicht Krakenversichert bist . Ich selbst bin Arbeitslos und trozdem Krankenversichert . Solange Du bei der Arbeitsarentur oder bei der Arge gemeldet bist ; auch ohne Leistungsbezug ; , bist Du versichert . Falls Du Dir nicht sicher bist , nimm Dir Zeit und gehe zu den Ämtern und kläre das ab . In Deutschland besteht jedenfalls eine medizinische Grundversorgung und dazu ist jedenfalls bei einem Notfall jeder Arzt verpflichtet . Falls Du Bezüge bekommst , schau sie Dir an . Es steht jedenfall drine , dass die Argetur für Arbeit oder Arge für dich Beiträge zahlt .
Falls Du eine Partnerschaft haben solltest , gibt es die Möglichkeit der Familienversicherung .
Was für Deine Psoriasis im Ohr gibt , in der Apotheke kannst du Dir ein Öl mit Salicryl 3 - 10% bestellen . Damit kannst Du Dir die schuppen lösen , nicht für den Gehörgang sondern auch für die Kopfhaut , falls Du dort Psoriasis auf dem Kopf hast .
#13 Offline
geschrieben 06. März 2008 - 17:46
Gruß Annette
#14 Offline
geschrieben 01. April 2008 - 15:54
Anna schrieb:
#15 Offline
geschrieben 03. April 2008 - 15:31
Also falls jemanden eine sachliche Antwort auf die Fachfrage interessiert: Vor einigen Tagen war Frau Dr. Gellrich bei uns in der Selbsthilfegruppe in Berlin und hat dort zum Thema Kopf und Ohren gesprochen. Sie verschreibt ihren Patienten, die wegen der Ohren fragen (es geht um "in den Ohren"), eine Kortison-Lotion der Klasse III oder IV - aber nur für einen Tag oder zwei Tage, auf keinen Fall länger. Für das Zeug, das sich so in den Ohren ablagert, bleibt nach ihrer Meinung nur der Ganz zum HNO-Arzt, der das rausholt.
Gruß
Claudia
#16 Offline
geschrieben 03. April 2008 - 15:43
Claudia schrieb:
hi claudia...
seit ich mir ne Otowaxol Kombi-Packung in der apotheke (ca. 10 EUR) organisiert habe mach ich die arbeit des HNO immer selber
vorher olivenöl in die ohren dann damit selber spülen, perfekt!
sonnigen gruß
markus
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