Bitterstoffe für die Leber

Lutz T. hat seine Behandlerin im Haus: Seine Frau ist Heilpraktikerin. Sie rät ihm zu Bitterstoffen. Der Erfahrungsbericht eines Betroffenen.

Hallo zusammen.

vielleicht kann ich ja einen für viele neuen Hinweis geben.

Habe auch Schuppi, aber leide nicht allzu sehr darunter, da sie die Symptome noch in gewissem Rahmen halten. werden allerdings derzeit, bin 53 J., langsam aber stetig schlimmer.

So, nun zum Punkt. Meine Frau ist seit 1 Jahr Heilpraktikerin und Homöopathin. Persönlich habe ich große Probleme mit ihr, aber fachlich lasse ich nichts auf sie kommen. Sie war in beiden Ausbildungen in renommierter Hand und hat bestens abgeschlossen. Auch zuvor hat sie bereits Jahre lange Erfahrung, auch selbstständig, im Gesundheitsbereich.

Die Homöopathie hat bisher bei mir noch nicht angeschlagen, und hier ist der Punkt. Dazu sagt sie nämlich, dass ich mich, gerade wegen der Psoriasis unbedingt anders ernähren muss. Da hilft auch keine Homöopathie, wenn ich das nicht ändere.

Anders insofern, als das die Leber unbedingt Bitterstoffe braucht, und zwar reichlich, und wenig Getreide, und wenn dann Vollkorn. Aber der Knackpunkt, neben einer sowieso wichtigen gesunden Ernährung, sind die Bitterstoffe. Diese kann man konsumieren z. B. durch Löwenzahn, Artischocken, 1-2 Stück Bitterschokolade, „Schwedenbitter“, Rohkost wie Chicorree, Curcuma-Pulver und was weiß ich. Aber eben reichlich Bitterstoffe, dazu gesunde Ernährung, 1-2 mal Baden in Eichenrinde und Hautpflege mit Weleda Calendula Salbe und Aloe-Vera-Gel.

Ich richte mich derzeit noch nicht danach und habe das auch nicht weiter erfragt. Alles Weitere findet ihr sicher übers Netz raus. Aber vielleicht kommt jemand damit aus seinen Beschwerde raus.

Über kurz oder lang werde ich aber auch mehr in der Richtung versuchen.

Lutz T.

Bildquellen

  • Schokolade und Kaffee: Nailia Schwarz - Fotolia.com

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