Erfolg mit einer Ernährungsumstellung und Pausen vom Stress

Sabine hat nach der Lektüre eines Buchs ihre Ernährung umgestellt und verordnet ihrem Stress auch Pausen. Seither fühlt sie sich wohl und zufrieden wie lange nicht. Der Erfahrungsbericht einer Betroffenen.

Ich bin in diesem Sommer auf das Buch „Schuppenflechte – Selbstheilung ohne Medikamente“ von Marianne Sebök gestoßen. Ich habe daraufhin meine Ernährung umgestellt. Fast ausschließlich Gemüse und Obst. Auf Fleisch, Wurst und Milchprodukte habe ich zeitweise ganz verzichtet. Meine Lust auf Schokolade habe ich mit Zartbitterschokolade, Mandeln und getrockneten Dattel gestillt.

Vieles dazu fand ich im Internet unter dem Begriff basische Ernährung. Zudem nahm ich basische Mineralien in Form von Tabletten zu mir. Fand ein sehr gutes Produkt. Derzeit ist meine Haut so schön und glatt wie seit vielen Jahren nicht mehr.

Ich werde weiterhin auf meine Ernährung achten – inzwischen glaube ich absolut daran, dass unser Körper mit Krankheiten und Wehwehchen auf sich aufmerksam machen will, nur leider haben wir verlernt, auf diese Sprache zu hören.

Selbstverständlich habe ich in der ganzen Zeit meinen Körper auch von außen gepflegt und zudem auch versucht, Stress mit seinen ganzen negativen Auswirkungen zu vermeiden. Hört sich im Nachhinein leichter an als getan. Habe an Selbstversuchen gemerkt, dass ich oft leistungsfähiger war, wenn ich mir – auch beim größten Stress- ne Auszeit gönne. Ein kurzes Nickerchen, ein Spaziergang an der frischen Luft, eine Runde laufen … Nicht immer leicht – aber meistens erfolgreich. Mein Körper dankte es mir!

Ich fühle mich derzeit so wohl und zufrieden wie schon lange nicht mehr in meinem Leben. Ich bleibe bei meinem Motto: Gesundes Essen und eine ausgewogene Blance zwischen Aktivität und Ruhe. Gibt es jemanden, der mit mir darüber reden will?

Liebe Grüße Sabine

1 Kommentar

  1. Liebe Sabine,

    ich bin 30 Jahre alt und habe seit 20 Jahren Schuppenflechte. Zeit genug, sich immer wieder Gedanken darüber zu machen, was man denn noch alles tun könnte, um dieses lästige Übel irgendwie in den Griff zu bekommen. Nachdem ich in den ersten Jahren die abstrusesten Therapien durchprobiert hatte und während meines Studiums fast erscheinungsfrei war, versuche ich nun seit ca. 4 Jahren meinen persönlichen „Ursachen“ auf den Grund zu gehen.

    Dabei komme ich immer mehr, wie auch du, zu dem Ergebnis, dass unser Körper oft nach Hilfe schreit: Stress und Ernährung sind es, die unser Leiden WESENTLICH beeinträchtigen. Ich mache daher jedes Jahr im Frühjahr eine Heilfastenkur, um mir meines eigenen Körpers wieder bewusster zu werden und mir bzgl. meiner Ernährung ganz klar ein großes rotes STOP-Schild vorzuhalten. Das klappt einige Monate und ich ernähre mich dann sehr bewusst „schuppenflächte-adequat“ und die Haut ist für einige Monate fast erscheinungsfrei.

    Als absoluter Genuss-Mensch und Schokoladen-Fanatiker fällt es mir jedoch leider sehr schwer zu verzichten und irgendwann im Herbst beginnt dann dieses lästige Ernährungsthema wieder einzureißen: Man isst dann doch wieder ein bisschen mehr Fleisch und Käse, ein bisschen mehr Schokolade usw. Hältst du noch durch? Wenn ja, dann meine Bewunderung.

    Ich bin momentan wieder am fasten. Das Buch werde auch ich mir zulegen – vielleicht halte ich damit ja länger durch als ein halbes Jahr – die Hoffnung stirbt zuletzt, oder wie war das?! 😉

    Liebe Grüße
    Kristina

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