Stufe 3: Innerliche Therapie mit Tabletten und Spritzen

Medikamente

Eine innerliche – so genannte systemische – Therapie ist immer der „Hammer“ bei der Psoriasis-Behandlung, weil die Medikamente im gesamten Körper kreisen und somit mehr Nebenwirkungen entfalten können als lokal wirksame Präparate. Nutzen und Risiko müssen daher sorgfältig abgewogen werden, zumal gewisse Vorerkrankungen eine solche Behandlung ausschließen. Gedacht ist eine innerliche Therapie immer für schwere Fälle.

Methotrextrat – MTX

MTX gibt es als Injektion oder Tabletten, wobei Spritzen etwas besser wirken. Der Wirkstoff eignet sich vor allem für Formen, die sonst nicht in den Griff zu kriegen sind – etwa, wenn sich Stellen mit Pusteln über große Flächen „ergießen“, rot sind oder die Gelenke erkrankt sind. Besonders effektiv zeigt sich die Substanz bei der pustulösen Psoriasis. Wichtig ist, dass vorher Leber- und Nierenerkrankungen ausgeschlossen werden. Vorsicht auch bei Diabetes, Magen- und Darmerkrankungen oder bestimmten Herzkrankheiten. Außerdem müssen sich die betroffenen Frauen sowie betroffene Männer sicher sein, dass sie während des Behandlungszeitraums und mindestens drei Monate danach keine Kinder zeugen werden. Zwar hat fast jedes Medikament Nebenwirkungen, bei MTX jedoch addieren sich diese mit der Zeit. Daher müssen Arzt und Patient darauf achten, dass der Körper nur mit einer bestimmten Menge im ganzen Leben (!) belastet wird.

Die Wirkung der Substanz kann durch Phototherapien und Etanercept noch erhöht werden, heißt, womöglich ließe sich so die jeweilige Dosierung verringern. Allerdings gibt es Hinweise darauf, dass die Haut bei der Kombination von MTX und Phototherapie empfindlicher auf die Strahlung reagiert, beziehungsweise, dass giftige Reaktionen ausgelöst werden können.

Bekannte Präparate: Lantarel®, Metex®

Vitamin-A-Abkömmlinge – Retinoide

Großflächige Formen sprechen gut auf diese Präparate, vor allem aber die pustulöse Form der Schuppenflechte an Handflächen und Fußsohlen. Auch hier sind regelmäßige Überprüfungen von Fettstoffwechsel und Leberfunktionen notwendig und Frauen dürfen während und zwei Jahre nach der Behandlung auf gar keinen Fall schwanger werden. Wegen der potenziellen Leberschädigenden Auswirkungen ist Alkohol während der Behandlung tabu. Insbesondere bei den hohen, effektiven Dosierungen kommt es leider häufig zu starken Nebenwirkungen, insbesondere zu extrem trockenen Schleimhäuten. Aber: Durch eine gleichzeitige UV-Behandlung kann die Dosis in einen Bereich verkleinert werden, wo die Nebenwirkungen kaum noch der Rede wert sind. Außerdem sind Retinoide gut kombinierbar mit PUVA, Kortison- oder Vitamin D3-haltigen Salben. Als alleinige Therapie beziehungsweise als Therapie bei gebärfähigen Frauen wird eine Behandlung mit Retinoiden allerdings nicht empfohlen.

Präparat: Neotigason®

Ciclosporin

Eigentlich gedacht für Organtransplantationen, um die Abstoßungsreaktionen zu vermeiden, wurde der Wirkstoff 1993 für Schuppenflechte zugelassen. Ciclosporin eignet sich vor allem für ausgedehnte Formen vom chronisch-stationären Typ, wenn andere Mittel versagen. Versagen können allerdings auch die Nieren, in die Höhe schießen kann der Blutdruck – weshalb geraten wird, regelmäßige Kontrollen durchzuführen und das Medikament nicht länger als sechs Monate einzunehmen. Eine Schwangerschaft sollte ausgeschlossen werden. Außerdem verträgt sich der Ciclosporin mit vielen anderen Wirkstoffen nicht, weshalb man unbedingt auf die Wechselwirkungen achten sollte – sofern weitere Medikamente eingenommen werden. Kombinationen mit lokalen Anwendungen wie Calcipotriol oder Kortison hingegen können die notwendige Dosis verringern. Auch zusammen mit UV-Behandlungen wurden gute Ergebnisse erzielt, wovon inzwischen allerdings abgeraten wird. Denn Ciclosporin erhöht ohnehin die Neigung zu oberflächlichen Hauttumoren. Trotz der teils beträchtlichen und dosisabhängigen Nebenwirkungen gehört Ciclosporin immer noch zu den wirksamsten Therapieoptionen bei mittelschwerer bis schwerer Psoriasis vulgaris.

Präparate: Sandimmun optoral®, Sandimmun Neoral®, Immunosporin®

Fumarate – Fumarsäureester

Auch dieses Präparat ist schweren Formen der Psoriasis vulgaris vorbehalten. Häufigste Nebenwirkung ist ein sogenannter Flush – Gesichtsrötung und Hitzegefühl. Zudem drohen Übelkeit, Durchfälle und Magenkrämpfe. Eine langsame Dosissteigerung hilft, solche Nebenwirkungen einzudämmen. Im Laufe der Therapie sollen diese aber meist abnehmen. Ansonsten ist die Substanz recht ungefährlich, starke Nebenwirkungen wie bei anderen systemischen Therapien sind nicht zu erwarten – selbst bei längerfristigem Gebrauch. Übereinstimmend zeigten alle Studien, dass sich binnen drei bis vier Monaten mehr als die Hälfte der Behandelten über eine Reduktion des PASI um 75% freuen durfte. Noch bessere Wirkung erzielt man, wenn die Haut zusätzlich mit lokal wirkenden Salben oder Cremes behandelt wird.

Präparat: Fumaderm®, Fumaderm initial®

Kortison

Kortison wirkt besonders bei akuten Schüben meist schnell. Nachteil ist, dass die Schuppenflechte nach dem Absetzen rasch und oft stärker als zuvor wieder ausbricht. Überhaupt ist eine innerliche Kortison-Anwendung nur noch kurzfristig in Notfällen angeraten. In der „Leitlinie zur Therapie der Psoriasis vulgaris“ von 2011 taucht eine innerliche Behandlung mit Kortison erst gar nicht auf.

Biologics

Die recht neuartigen Biologics sind Eiweiße, die ebenfalls gegen die überschießende Immunabwehr bei der Psoriasis wirken und so die Entzündungen hemmen. Den bisherigen Studien zufolge handelt es sich um hochwirksame Behandlungsoptionen, die allerdings sehr teuer sind. Daher werden sie für Patienten vorbehalten, bei denen PUVA, MTX oder Ciclosporin nicht wirken oder aus anderen Gründen nicht angewendet werden dürfen. Gegenanzeigen der Biologics sind schwere Herzinsuffizienz, Tuberkulose, Schwangerschaft und Stillzeit. Außerdem empfehlen Experten, wie bei allen systemischen Therapien, regelmäßige Kontrollen gewisser Laborwerte wie etwa das Blutbild, meist Leber- und Nierenwerte sowie Anzeichen, die auf eine Infektion im Körper hindeuten. Als Nebenwirkungen drohen meist lokale Reaktionen, Infektionen, manchmal auch Infusionsreaktionen auf die Spritze wie Flush (Roter Kopf), Übelkeit, Kopfschmerzen oder Frösteln.

Nachdem Efalizumab (Raptiva®) 2009 wegen eines erhöhten Risikos einer progressiven multifokalen Leukenzephalopathie (Erkrankung des Zentralen Nervensystems) vom Markt genommen wurde, sind derzeit vier Wirkstoffe in Deutschland zugelassen:

Adalimumab

Der Wirkstoff wurde 2005 für Psoriasis arthritis und seit 2007 für Plaque-Psoriasis eingeführt. Laut Richtlinie handelt es sich in der Induktionstherapie um eines der wirksamsten Medikamente zur Behandlung der Psoriasis vulgaris, das sogar zur Langzeittherapie geeignet ist. Dreiviertel der Studienteilnehmer erreichten unter Adalimumab binnen 16 Wochen eine Verbesserung des PASI um 75%.

Eingesetzt wird der Wirkstoff bei mittelschwerer bis schwerer Psoriasis, aber eben nur, wenn andere Optionen nicht fruchten. Die Injektion erfolgt einmal wöchentlich, später zweimal wöchentlich. Doch Vorsicht: Bis zu fünf Monaten nach Behandlung sollte eine Schwangerschaft ausgeschlossen werden, weil man über eventuelle Komplikationen noch nichts weiß.

Als Nebenwirkungen treten manchmal Reaktionen an der Injektionsstelle auf, schwere Infektionen, Haarausfall oder Autoimmunphänomene. Vorteil: Die Infusion ist sehr einfach durchführbar und kann vom Patient selbst gesetzt werden.

Bekanntes Präparat: Humira®

Etanercept

Auch relativ neu ist eine weitere Art der Injektion: Etanercept ist seit 2002 für Psoriasis Arthritis zugelassen, seit 2004 für Psoriasis vulgaris und seit 2008 sogar für die Behandlung von Kindern. Etanercept wirkt nicht ganz so gut wie Adalimumab: bei der höchsten Dosis (2*50 mg) konnte bei etwa der Hälfte der Patienten ein Rückgang des PASI um 75 % beobachtet werden. Auch diese Spritzen kann sich der Patient selber geben. Wichtig ist, dass der Wirkstoff kühl lagern muss (bei 2-8° Celsius).

Bekanntes Präparat: Enbrel®

Infliximab

Die Infusion wird seit 2005 bei Psoriasis vulgaris eingesetzt. Die Wirkung tritt sehr schnell ein, bereits nach ein bis zwei Wochen. Infliximab zeigt etwa die gleiche Wirksamkeit wie Adalimumab. Im Gegensatz zu Adalimumab muss der oder die Patient/in allerdings nach der Infusion noch einige Stunden in der Arztpraxis verharren, um Komplikationen auszuschließen. Die als Nebenwirkung drohenden Infektionen können bisweilen sehr schwer ausfallen. Deshalb sollten eventuelle Entzündungsherde im Körper sowie andere Vorerkrankungen unbedingt ausgeschlossen werden.

Dennoch steht für die Experten außer Frage, dass Infliximab in der Induktionstherapie derzeit eines der wirksamsten Medikamente zur Behandlung der Psoriasis vulgaris ist und außerdem lange Zeit angewendet werden darf.

Bekanntes Präparat: Remicade®

Ustekinumab

Erst seit 2009 ist Ustekinumab auf dem Markt, daher ist die Datenlage noch recht dürftig. Erfahrungen liegen bislang bei 1000 Patienten vor. Die Wirkung wird als gut bewertet: Etwa zwei Drittel der Studienteilnehmer hatten nach zwölf Wochen einen verbesserten PASI von 75%, wobei manche Patienten erst nach sechs Monaten den maximalen Effekt zu spüren bekommen. Im Gegensatz zu den anderen Biologics scheint es hingegen kein stark erhöhtes Risiko für Infektionen zu geben, dennoch sollten bereits bestehende Infektionen vor der Behandlung ausgeschlossen werden. Auch andere Nebenwirkungen wie etwa Kopfschmerzen oder Atemwegsinfektionen lagen im Bereich der Placebogruppe (Studienteilnehmer, die zum Vergleich mit Infusionen ohne Wirkstoff behandelt wurden).

Bekanntes Präparat: Stelara®

Secukinumab

Der Wirkstoff Secukinumab ist im Jahr 2015 für die Behandlung der Psoriasis zugelassen worden, und das sogar als so genannte Erstlinientherapie. Das heißt, er darf auch als erstes innerliches Medikament verschrieben werden, ohne dass vorher andere derartige Mittel mit MTX oder Fumaderm angewendet worden sein müssen. Und: Die Rate derjenigen, die mit Secukinumab eine Verbesserung ihrer Schuppenflechte erzielten, ist sehr hoch. Aber: Mit den „alten“ Arzneimitteln haben Ärzte und Patienten jahre- und jahrzehntelange Erfahrung im Einsatz, die mit Secukinumab erst noch gesammelt werden muss.

Bekanntes Präparat: Cosentyx®

Über Inga Richter 24 Artikel
Inga Richter ist Wissenschaftsjournalistin, Pharmazeutisch-technische Assistentin und Biologin.

8 Kommentare

  1. Bezüglich Infliximab möchte ich meine Erfahrung mitteilen: Seit 5 Jahren bekomme ich Infusionen mit Remicade und bin seitdem erscheinungsfrei. Natürlich sind die Blutwerte sowie gewisse Vorsorgeuntersuchungen erforderlich, die bisher allesamt ohne Befund waren. Die hohen Kosten sind aber ein Grund, warum dieses Medikament nicht so oft verschrieben wird.
    Ich bin auf alle Fälle glücklich und kann mein Leben in vollen Zügen genießen.
    Marianne

  2. Nach längerer erfolgloser Licht- und Salbentherapie wurde mir Methotrexat-Dragee verschrieben. Die bei diesem Medikament gefürchteten Nebenwirkungen u.a. Erhöhung der Leberwerte wurden bei mir nicht festgestellt.

  3. Bis vor ca. 12 Jahren hatte ich die typischen Hauterscheinungen der Psoriasis ( Plaques ),vom Vater geerbt.
    Dann las ich in der Vereinszeitschrift „Psoriasis e.V “ zufällig einen Leserbrief mit dem Inhalt, dass in den Hungerjahren nach 1945 bei Psoriatikern wie durch Zauberei alle Hauterscheinungen verschwanden.
    Daraufhin fasste ich den Entschluss, eine strenge fettarme Diät durchzuführen. D.h. KEINE Wurst, Soßen, Öl, Kuchen, Schokolade, Nüsse, Margarine, Butter. Nach 2-3 Monaten waren alle meine Psoriasis-Plaques verschwunden. Durch die Fettarmut hatte ich keine Nebenwirkungen. Bis heute, nach 12 Jahren, sind die Plaques nicht wiedergekommen. Nur noch auf dem Kopf und an den Ellenbogen habe ich Psoriasis.
    Für alle,die es versuchen wollen: Viel Glück !

  4. Hallo
    Ich leide an der psoriasis vulgaris
    Ich habe die Behandlung mit fumaderm schon 3 mal hinter mir.
    Ich möchte hier meine Erfahrung zu fumaderm schreiben. Da es hier doch als relativ Harmlos dargestellt wird.
    Werten wurden vorab alle ermittelt und waren normal.
    Ich wurde langsam auf das Medikament eingestellt.
    Mit Einnahme der 1. Tablette konnte man die Uhr nach stellen, nach 15 min
    War mein ganzer Körper feuerrot und brannte auch wie Feuer.
    Dieses hielt etwa 15 min. an. Dann bekam ich Magen und Darmkrämpfe wie ich sie noch nie hatte. Ich hatte früher mal eine Salmonellenvergiftung, die war harmlos dagegen.
    Dieses hielt weiter 5 min an.
    Dann bekam ich so starken Durchfall …. Gehe nicht näher darauf ein.
    Diese “ leichten“ Nebenwirkungen hätte ich mit jeder Einnahme der Tablette
    Wie gesagt ich wurde noch eingestellt, das war noch nicht der „Hauptwirkstoff“
    Einnahme 1.0.0 dann 1.0.1
    Irgendwann bekam ich dann das eigentlich fumaderm
    Wenn ich bis dahin dachte es geht nicht schlimmer, es ging noch viel schlimmer.
    Jedenfalls musste ich das fumaderm absetzen. 1. ich konnte nicht mehr. 2. starke Gewichtsabnahme und 3. gefiehlen meinem Hausarzt meine Leberwerte nicht.
    Ich habe nie, die Behandlung beendet, sie musste immer abgebrochen werden.
    Jetzt fragt man sich warum hat er es dann 3x gemacht.
    Die ersten beiden male war das Ergebnis so gut, ich war für etwa 1 Jahr fast
    Beschwerdefrei. Trotz Abbruch.
    Nur nach dem 3 mal habe ich mir geschworen, ich nicht mehr.
    Ich hab keine Ahnung ob es von der Behandlung kommt, könnte mir auch kein Arzt beantworten, aber seit dem habe ich Darmproblem
    Ich und auch mein Hausarzt finden fumaderm alles andere als Harmlos.

    • So wie es Andreas hier beschreibt ging es mir mit dem Fumaderm nicht. Ich hatte anfangs sehr große Angst mit dem Medikament zu beginnen, weil man im Internet oft diese Horrorkommentare liest, aber mittlerweile bin ich überglücklich. Ich habe vielleicht noch 10 klitzekleine Stellen und sonst bin ich Erscheinungsfrei!
      Ich möchte einen Tipp geben der mir mit dem Medikament unglaublich geholfen hat! Der muss aber unbedingt mit dem behandelnen Arzt abgesprochen werden! Anfangs hatte ich Durchfall, aber nur die erste Woche. Dann habe ich mit meinem Arzt entschieden, dass ich langsamer die Tabletten steiger. Das war sehr gut! Ich habe nur alle 2 Wochen gesteigert und ich habe manchmal auch nur um eine halbe Tablette gesteigert! Ich hatte nie wieder Nebenwirkungen!
      Es dauert länger bis man Erfolg sieht, aber das nimmt man gerne in Kauf bevor man das Medikament ganz absetzen muss.

      • Hallo Lena,
        das „Strecken“ der Steigerung ist eine gute Möglichkeit. Das Teilen allerdings sollte nicht jeder unbedingt nachmachen. Wir hatten dazu mal den Hersteller befragt. Seine Antwort:

        Das kann zur Folge haben, dass Wirkstoff bereits im Magen zersetzt wird und später nicht mehr zur Verfügung steht. Wenn einige Patienten dann über eine bessere Verträglichkeit berichten, ist das genau darauf zurückzuführen. Allerdings kann man diesen Effekt auch haben, wenn insgesamt eine geringere Dosis eingenommen wird.

        Wir hatten dieses Thema auch schon einmal in unserem Forum.

  5. Ich nehme seit ca 10 Jahren furmaderm anfangs hatte ich auch diese Beschwerden durchfall und Magenkrämpfe aber nach ca.6 Wochen war es vorbei . Nach 3 Monaten war meine Flechte weg . Habe die Anzahl der Tabletten immer mehr reduziert. War bis Januar 2 mal wöchentlich hatte seit 26 dezember2013 durch joggen knieschmerzen und nahm schmerztsbletten am13 Januar hatte ich dann einen magendurchbruch. Von den vielen Tabletten habe 3 Wochen mit knieschmerzen gearbeitet es war eine tibiakopffraktur so jetzt zurück zu meiner Flechte anschließend war ich bei meiner Hautärztin und die meint ich soll furmaderm erst mal für 6 Monate absetzen habe jetzt Angst .daß die Flechte zurück kommt,

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