Stufe 1: Behandlung der Psoriasis mit Cremes und Salben

Eincremen

Mit einer Behandlung der Psoriasis sollte möglichst sanft begonnen werden – nach dem Motto: „Nicht mit Kanonen auf Spatzen schießen“. Ihre Haut dankt es Ihnen, wenn Sie sie nicht unnötig quälen.

Aufbauend auf der neuen „Leitlinie zur Therapie der Psoriasis vulgaris“ von 2011 hier einige Erweiterungen der Empfehlungen:

Vorbereitung zum Kampf gegen die Schuppen

Zunächst sollten die Stellen entschuppt werden, damit die eigentlichen Medikamente da hinkommen, wo sie wirken sollen. Oftmals reichen dazu einfache Cremes, in hartnäckigeren Fällen welche, die Harnstoff  oder Salicylsäure enthalten – in Vaseline oder Öl. Bei Salicylsäure ist darauf zu achten, dass sie nicht großflächig aufgetragen werden sollte.

Aber: Wer Salicylsäure nicht mag oder verträgt, muss noch lange nicht verzweifeln. Ölbäder tun es auch, und dabei muss es nicht das teure Öl aus der Apotheke sein. Auch für die schwer zu erreichenden Herde auf dem behaarten Kopf gibt es recht einfache Lösungen.

In leichteren Fällen reichen besonders entwickelte Shampoos oder Cremes. Darüber hinaus gibt es die Möglichkeit, den Kopf mit einer Salicylsäure-Öl-Kappe über Nacht zu behandeln. Etwas aufwändig, aber sehr effektiv.

Nähere Informationen bzw. Quelle: www.dermatologie-berlin.de/

Äußerliche Behandlung mit Cremes

Darauf folgt die eigentliche äußerliche Behandlung – und da gibt es viele Mittel.

Teer

Schon seit mehr als 100 Jahren werden chronische Hautkrankheiten mit Steinkohlenteer behandelt. Die Substanzen darin hemmen sowohl die übertriebene Zellteilung und Verhornung als auch die Entzündung. Außerdem lindert Teer den Juckreiz . Teer ist aber nichts für lebhaft rote oder nässende Stellen und schon gar nichts während der Schwangerschaft, Stillzeit oder für Säuglinge. Vorsicht ist in Hautfalten und am Hodensack geboten. Shampoos dürfen heutzutage keinen Steinkohlenteer mehr enthalten, einige Produkte wurden wegen des Verdachts auf erhöhte Krebswahrscheinlichkeit vom Markt genommen.

Vielleicht aus diesen Gründen werden Teerprodukte nach der „Leitlinie zur Therapie der Psoriasis vulgaris“ als Monotherapie nicht empfohlen. In Kombination mit UV-Behandlungen soll die Therapie erfolgreicher sein als mit Teerpräparaten allein. Andererseits existieren unerwünschte Begleiterscheinungen bei der Kombination von Teerprodukten mit starker UV-Exposition und/oder photosensibilisierenden Substanzen. Die Farbe und der unangenehme Geruch der Präparate trugen ebenfalls nicht gerade zu deren Beliebtheit bei. Inzwischen werden neuartige Teerprodukte beworben, die solche Nachteile laut Herstellerangaben nicht haben sollen. Näheres ist hier zu lesen: www.psoriasis-netz.de/medikamente/mediakente-salben/teer-psoriasis.html

Neue Präparate: Scytera; Psorent

Bekannte Teerpräparate: Berniter Kopfhaut Gel, Lorinden-T-Salbe; Teer-Linola-Fett Creme, Tarmed-Lösung

Dithranol – ein synthetisches Teerpräparat

Auch dieses Medikament hat seine Jährchen „auf dem Buckel“: Seit 1916 reguliert es genau den Knackpunkt der Psoriasis, die vermehrte Zellteilung. Dithranol blockiert auch die Immunreaktion, die an den entzündlichen Hautveränderungen schuld ist. Eingesetzt wird der Wirkstoff bei leichter bis mittelschwerer Psoriasis vulgaris.

Der größte Nachteil von Dithranol ist, dass es – wie die natürlichen Teerprodukte auch – alles und jedes braun verfärbt. Langzeitbehandlungen mit 12 bis 24 Stunden „Aufenthalt“ des Dithranols auf der Haut sind deshalb fast nur in Kliniken möglich.

Eine höhere Dosierung wird nach zunächst 10 und nach langsamer Steigerung auf 20 Minuten mit lauwarmem Wasser (ohne Seife!) abgewaschen und kann daher auch ambulant verwendet werden. Darüber hinaus existiert eine Anwendung, die nur eine Minute auf der Haut bleibt. Bei der Eigenanwendung sollten unbedingt Einmalhandschuhe getragen werden. Interessant ist die Kombination mit Harnstoff wie bei Psoradexan oder mit Salicylsäure wie bei Psoralon. Beide Substanzen fördern die Freigabe von Dithranol aus der Salbe in die Haut und somit die Wirksamkeit.

Ein Teil der Patienten berichtet von Nebenwirkungen wie Hautbrennen und –rötungen. Nicht angewendet werden darf Dithranol bei erythrodermischer Psoriasis, Psoriasis pustulosa und in der Nähe von Schleimhäuten sowie der Augen. Vorsicht auch – wie immer – bei Schwangerschaft und in der Stillzeit.

Seit 1997 auf dem Markt ist das Dithranol-Präparat Micanol®. Der Hersteller Galderma verspricht, dass nichts mehr verfärbt, wenn man die Salbe mit höchstens lauwarmem Mittel abwäscht. Bislang gibt es jedoch keine Erkenntnisse darüber, ob Micanol besser wirkt als andere Mittel und auch nicht darüber, ob Kurzkontaktbehandlungen effektiver sind als die klassischen Behandlungen in Kliniken.

Bekannte Präparate:

  • in Kombination mit Harnstoff Psoradexan® (1%), Psoradexan mite® (0,5%), Psoradexan forte® (2%); Psoralon® (0,5%, 1%, 2%, 3%
  • in Kombination mit Salicylsäure), StieLasan®, Micanol®

Kortison

Hierbei handelt es sich um ein Hormon, das in der Nebenniere gebildet wird. Vorsicht ist bei diesen Präparaten immer geboten, denn weniger ist zuweilen mehr, und mehr ist zuviel, denn es macht die Haut dünn (Atrophie) und damit unendlich verletzlich. Starke Kortison -Salben sollten nicht auf Flächen angewandt werden, die größer als eine Hand sind. Tabu sind auch Kinderhaut, Gesicht, Hals und der Genitalbereich, weil hier die Haut ohnehin schon dünn ist. Als weitere Nebenwirkungen können Follikulitis, Dermatitis, Hautatrophien, Brennen, Rötungen oder Juckreiz auftreten.

Oft kommen die Stellen auch mit einer großen Wucht wieder ‘raus (Rebound Effekt). Deshalb wird empfohlen, Kortison -Salben nicht länger als zwei Wochen anzuwenden und die Behandlung nach Besserung langsam auszuschleichen, also eine Weile lang nur noch jeden zweiten, dann jeden dritten Tag zu schmieren. Eine interessante Alternative ist das folgende Verfahren: Dabei wird drei Tage lang eine Kortison -Salbe aufgetragen, vier Tage lang dann eine Pflege- oder andere Salbe.

Für gewöhnlich trägt man Kortison -Salben einmal am Tag auf. Nur an Handtellern und Fußsohlen darf zweimal geschmiert werden, denn da ist die Hornschicht dicker. An diesen Stellen kann Kortison daher auch längere Zeit aufgetragen werden ohne dass einen die genannten Nebenwirkungen gleich quälen. Manchmal kann ein abdeckender Verband die Wirkung verstärken.

Auf dem behaarten Kopf und an den Nägeln ist die Gefahr von Kortison -Salben nicht so groß. In allen Fällen sollte auf Kortison verzichtet werden

  • bei Infektionen
  • während der Schwangerschaft und
  • in der Stillzeit.

Bekannte Präparate:

  • Wirksamkeit sehr stark (Klasse IV): Clobegalen®, Dermoxin®, Karison® (Clobetasol-17-propionat);
  • Wirksamkeit stark (Klasse III): Amciderm® (Amcinonid); Diprosone® (Betamethasondipropionat), Benesol V® und Celestan V® (Metamethasonvalerat); Topisolon (Desoxymethason); Ecural (Mometasonfuroat); Jellin (Fluocinolonacetonid)
  • mäßig stark (Klasse II): Triamgalen® und Volon A® (Triamcinolonacetonid); Dermatop® (Prednicarbat); Adnatan® (Methylprednisolonaceponat) Betnesol V mite® (Betamethasonvalerat), Hydrocortisonaceponat;
  • schwach (Klasse I): Hydrocortison Wolff®, Hydroderm HC® (beides Hydrocortison); Linola HN® (Prednisolon), Ebenol® (Hydrocortisonacetat), Dexamethason Creme®.

Zwei Studien ergaben, dass Cremes genauso wirksam sind wie Lotionen oder Schäume.

Vitamin-D-Abkömmlinge

Vitamin D3 normalisiert das Wachstum und die Reifung der Zellen in der Oberhaut. Die dem natürlichen Vitamin nachempfundenen Präparate sind seit knapp 20 Jahren im Dienste der psoriatischen Menschheit. In Deutschland bekommt  man seit 1992 das Präparat Daivonex oder Psorcutan. Später folgte Curatoderm.

Studien bewiesen, dass bei chronisch-stationären Herden eine ähnliche Wirkung erzielt wird wie mit einem mittelstarken Kortison – freilich ohne dessen Risiken. Als Nebenwirkungen treten bisweilen Hautreizungen auf, meist aber nur vorübergehend. Die Medikamente sollten nicht zusammen mit Salicylsäure angewendet werden und nicht im Gesicht. Calcipotriol und Calcitriol scheinen Untersuchungen zufolge gleich wirksam zu sein, etwas weniger Wirkung zeigt Tacalcitol.

Bekannte Präparate: Curatoderm® (Tacalcitol), Silkis® (Calcitriol); Daivonex® (Calcipotriol), in Kombination mit Betamethason: Daivobet®;

Vitamin-A-Abkömmlinge

Dieses Medikament ist für leichte bis mittelschwere Psoriasis gedacht. Klinische Studien bescheinigen ihm, dass 70 Prozent der hartnäckigen Stellen abheilten. Dicke Schuppenherde bildeten sich zurück, wie sie es sonst nur bei starkem Kortison  tun. Tarazoten darf während der Schwangerschaft und Stillzeit nicht angewendet werden, unangenehme Begleiterscheinungen könnten Pruritus, Hautbrennen, Erytheme und Irritationen sein. Außerdem sollte höchsten ein Zehntel der Körperoberfläche damit behandelt werden. Die Therapie ist kombinierbar mit Kortison, Phototherapien und der Photochemotherapie namens PUVA. Allerdings wird Tarazoten in Deutschland nicht vertrieben und kann nur über Auslandsapotheken erstanden werden.

Bekanntes Präparat: Zorac® (Tarazoten)

Mahonia aquifolium

Ein homöopathisches Präparat, dessen Extrakt aus einem nordamerikanischen Zierstrauch gewonnen wird. Die chemischen Substanzen nehmen Einfluss auf die Zellteilung und Entzündung. Das Medikament eignet sich vor allem für eine Langzeitbehandlung, wobei allerdings 2-3 mal täglich geschmiert werden muss. Wissenschaftler verglichen ihre Wirkung mit Standardbehandlungen mit Dithranol  sowie Daivonex und fanden heraus, dass die Stellen zwar langsamer zurückgebildet wurden, dafür aber fehlten unschöne Begleiterscheinungen. Die Betroffenen empfanden die Pflanzensalbe durchweg als angenehmer.

Bekanntes Präparat: Rubisan®

Aktuelle Studienergebnisse sind in der Kurzfassung hier zu lesen: www.rosenfluh.ch/

Calcineurin-Inhibitoren

Relativ neu sind die Wirkstoffe Pimecrolismus und Tacrolismus. Beide Substanzen sind seit 2002 zugelassen für atopische Dermatitits (Neurodermitis) und (noch) NICHT bei Psoriasis vulgaris, obwohl die Wirksamkeit bei Psoriasis durch Studien belegt werden konnte – jedoch nicht im ausreichenden Maße. Daher können die Substanzen nur im so genannten „off label use“ verschrieben werden. Die Wirkung beruht auf einer Hemmung spezieller Moleküle, die für das Immunsystem zuständig sind, weshalb die Substanzen auch als topische Immunmodulatoren bezeichnet werden. Die Wirksamkeit wird Untersuchungen zufolge mit der eines Klasse II Kortikoides verglichen, wobei die Calcineurin Inhibitoren jedoch in kortkoid-sensiblen Körperbereichen wie im Gesicht, in Hautfalten und im Genitalbereich gut angewendet werden können. Binnen sechs bis 12 Wochen berichteten etwa die Hälfte der Patienten von einer deutlichen Verbesserung oder gar kompletten Abheilung der Läsionen. Als Nebenwirkungen traten bisweilen Hautbrennen und –infektionen auf. Wegen mangelnder Erfahrungen ist auch diese Therapie während der Schwangerschaft und Stillzeit nicht empfehlenswert. Eine Kombination mit UV-B Photobehandlungen oder PUVA schließt sich ebenfalls aus.

Bekannte Präparate: Protopic® (Tacrolimus); Elidel® (Pimecrolimus)

Natürlich gibt es noch weit mehr Behandlungsmöglichkeiten. Darüber können Sie in den Rubriken „Themen„, „Medikamente“ und „Therapien“ und nicht zuletzt im Forum sehr viel nachlesen.

Bildquellen

Über Inga Richter 24 Artikel
Inga Richter ist Wissenschaftsjournalistin, Pharmazeutisch-technische Assistentin und Biologin.

52 Kommentare

  1. Hallo an alle Leidensgenossen,
    ich bin jetzt 23. Jahre und habe seit knapp 10 Jahren PSO. Auslöser war bei mir damals die feste Klammer.

    Ich hab alles ausprobiert und schwöre auf die Bestrahlung mit UVB und Karison. Das macht mich teilweise beschwerdefrei und ich bekomme die Zeiten bis zum Sommer überbrückt. Denn sobald ich 3 Tage in Spanien bin habe ich nichts mehr, wirklich nichts mehr. Doch 2 Wochen nachdem ich wieder zuhause bin fängt das Drama von vorne an.

    Empfehlen kann ich auch 2mal die Woche auf die Sonnenbank zugehen, das hilft mir auch sehr und heilt schneller ab.

    Hat jemand von euch Erfahrungen mit Schwarzkümmelöl?

    Liebe Grüße

  2. Hallo Leidensgenossen! Ich bin jetzt 22 Jahre alt. Schon, seitdem ich ein kleines Kind war, leide ich bei Stress unter starker Schuppenflechte an der Kopfhaut. Ich hab da nie etwas gemacht, sondern habe es immer sein lassen- es hat mich nicht wirklich gestört.
    Nun ist es aber so, dass jetzt auch (seit meinem 21. Lebensjahr) mein ganzer Körper davon betroffen ist (ausgenommen Bauch und Rücken).
    Ich leide jetzt seit ca. einem halben Jahr daran. Alles begann mit einem Juckreiz am Fuß. Natürlich begann ich zu kratzen, dann wurde es offen wie eine Wunde, es begann sich eine Kruste drüber zu bilden und stark zu schuppen.
    Ich erschrak und ging (leider viel zu spät) zum Hautarzt. Dieser ging erst von einer Infektionskrankheit aus, verschrieb mir zwei verschiedene Antibiotika und eine Creme, von der das Ganze ganz schlimm wurde.
    Ich hatte den „Ausschlag nun am ganzen Körper“. Als ich ihm das sagte, kümmerte er sich nicht darum und schaute nicht einmal genau hin.
    Ich ging anschließend zur Hausärztin, weil ich ahnte, dass dieser Arzt nicht mehr alle Tassen im Schrank hatte.
    Dieser erklärte mir dann, dass es eine postnatal bedingte Schuppenflechte ist.
    Sie meinte, ich müsse mich damit abfinden, dass das ein Leben lang bleiben kann, wobei es stark variieren kann, zwischen stark und schwach.
    Momentan hab ich es ganz stark an beiden Beinen (Ober und Unterschenkel) an den Armen (Ober und Unterarmen Handoberflächen) und seit heute ist mir auch aufgefallen, dass es am Hals zu jucken beginnt.
    Ich hoffe inständig, dass sich das ganze nicht auch noch im Gesicht ausbreitet, denn dann würde für mich eine Welt zusammen brechen.

    Tja, da momentan alle Cremes nichts helfen bin ich auf diese Seite gestoßen und ich bin begeistert. Hier habe ich ein paar Tipps gefunden.

    Danke Leute, ihr gebt mir neue Hoffnung!

    🙂

  3. Ich bin 30 Jahre und habe PSO seit 4 Jahren. Sie war auf einmal da. Ich hatte zu der Zeit einen sehr stressigen Job, schrieb nebenbei noch meine Diplomarbeit und stand ständig unter hohem Leistungsdruck in beiden Bereichen. Bei mir ist sie stressbedingt ausgebrochen, auch wenn PSO in unserer Familie genetisch bedingt ist.

    Angefangen hat alles an den Ellenbogen. Mittlerweile habe ich habe ich einen so starken Schub, dass es an den Knien, am Ohr, Knöchel, Po, Unterarmen, Händen und auch einige kleine Stellen im Gesicht betrifft. Hinzu kommt, dass ich an den Fingern immer wieder Gewebeentzündugen bekomme und meine Finger kaum bewegen kann. Die Cremes helfen nicht.

    Die Stellen auf meinem Kopf sind die einzigen, die ich mit der Diprosalic-Lösung in den Griff bekommen habe und auch relativ schnell damit weggehen. A
    ber leider ist das schlimme an der Krankheit, sich immer wieder erklären zu müssen, wenn man wie ein Streußelkuchen aussieht und keine kurzen Kleider mehr tragen kann und nur noch verhüllt auf die Straße geht und nicht mal mehr ins Schwimmbad. Meine Beziehung leidet sehr darunter, weil ich mich selbst nichtmal mehr ansehen mag…

  4. Hallo alle an alle, die von dieser doofen Krankheit befallen sind. Ich habe diese seit ca. 30 Jahren, begann nach der Geburt meines Sohnes. Habe alles was man sich denken kann durchprobiert – Salben, Haarwäsche , Kuren usw. Erst seit einigen Jahren bin ich beschwerdefrei durch MTX 2,5 mg, 3 mal wächentlich. Durch beginnende Artritis sollte ich laut Rheumatologe das MTX absetzen, da dieser mir ARAVA verordnet hat. Nehme also ARAVA seit 5 Wochen und die Schuppenflechte breitet sich wieder aus, besonders an Kopf und Rücken. Wer hat Erfahrung mit ARAVA und MTX gemacht? Allen gute Besserung und einen herrlichen Frühlingsstart *beschwerdefrei*

    Anmerkung der Redaktion: Wir haben Ihre Frage weitergereicht an unser Forum. Bitte verfolgen Sie die Antworten dort.

  5. Hallo,
    ich werde die Tage 23 Jahre und leider seit ca. 7 Jahren an der Schuppenflechte. Bei mir ging es in meiner Ausbildung, durch Stress los. Erst ein ganz kleiner Fleck am linken Ellenbogen, der heute richtig groß ist. Dann hab ich mich mal beim rasieren am Schienbein geschnitten. Daraus ist dann auch eine Schuppenflechte geworden. Mittlerweile sind noch stellen am rechten Bein, rechten Arm und an den Ohren dazu gekommen.
    Ich bin sehr oft deprimiert deswegen und habe auch Komplexe. Im Sommer fühle ich mich total unwohl am Strand und hab auch sonst immer lange Hosen an. Zum Glück hab ich einen liebenswerten Freund der mir immer sagt das er mich so liebt wie ich bin und ich für ihn die Schönste bin!!!!
    Ich hab auch schon jede Menge Salben probiert. Kortison hat bei mir geholfen aber das möchte ich nicht weiter nehmen und creme zur Zeit mit Rubisan und Dr.Theiss Nachtkerzen Intensiv-Salbe. Das hält die Stellen immer schön geschmeidig. Gerade am Ellenbogen reißt es mir manchmal auf und das tut sehr weh.
    Meine Mama hat es von ihrem Uropa geerbt. Ihre beiden Geschwister haben es nicht. Mein Bruder hat es auch, aber nur auf dem Kopf. Er trägt deshalb immer ganz kurze Haare und da ist es immer fast weg. Und meine Mama hat es an beiden Ellenbogen ganz schlimm und manchmal an der Stirn. Trotzdem hat es mich am Schlimmsten getroffen und ich könnte manchmal echt nur heulen.
    Ich glaub wenn ich es mal im Gesicht bekomme dann erschieße ich mich! Das wäre für mich das Schlimmste überhaupt!!
    Ich hoffe das ihr hier noch ein paar Tipps finden werde!
    Ich wünsche euch alles Gute und hoffe so sehr, dass mal ein gescheites Mittel dagegen gefunden wird!
    Wäre auch super, wenn man sich austauschen kann.
    Lg Evelyn

    Anmerkung der Redaktion: Zum Austausch eignet sich unsere Community ausgezeichnet.

  6. Hey, ich bin jetzt 15 und habe seit mindestens 11 Jahren Schuppenflechte…
    Es ist zwar nicht so stark, tritt aber fast über all auf – seit neuestem auch im Gesicht. Das sind dann rote schuppende Stellen, sieht richtig übel aus – vor allem unterm Auge. Der Arzt hat mir ein Mittel verschrieben, aber seitdem tut mir mein Auge die ganze Zeit weh und ich sehe auch leicht verschwommen, wenn die Schuppenflechte wieder stärker wird. Ich hab echt genug von diesen Medikamenten! Hat jemand vielleicht dasselbe Problem und eine Lösung parat? Wäre gut, wenn Ihr es hier hinterlassen könntet…
    Danke

  7. Hallo an alle, die das lesen. Wahrscheinlich seid ihr aus dem selben Grund wie ich hier.
    Angefangen hat es vor einem Jahr bei den Brustwarzen (ziemlich empfindliche Stelle), später hat es sich ausgebreitet auf Arme und den Bereich um den Bauch. … Da die Brustwarze IMMER in Kontakt mit Kleidung kommt (sei es der BH oder eine normales lockeres Baumwohlshirt), scheuert natürlich die Brustwarze und kann nicht verheilen. Der Kreislauf läuft fast immer so ab: Brustwarze krustet – scheuert mit Hemd – wird offen … Bitte, weiß jemand Tips, was ich dagegen machen kann bzw. die Brustwarze schützen kann? …

    Anmerkung der Redaktion: Wir haben die Frage mal in unserem Forum zur Diskussion gestellt.

  8. Hallo,

    ich bin 38 Jahre alt und war ca 14 Jahre alt, als die Psoriasis bei mir ausbrach.
    Es fing am Ellbogen an, bis schließlich alle Gelenkbereiche davon bedeckt waren (Knie, Ellbogen, Handgelenke, Fußknöchel).
    Ich hatte damals alles probiert, von Kortisonsalbe, Salbe, die alles schwarz färbt, Solebäder + Bestrahlung … nichts half auf Dauer.
    Zum Schluss ließ ich mich als Testperson für das damalige Fumadermprogramm einschreiben und war innerhalb weniger Wochen Schuppenfrei.
    Damals wurde langsam bis zu 3 Tabletten (die stärkere Sorte) hochdosiert bis alles abgeheilt war. Einige Zeit später wurde wieder langsam zurückdosiert, bis zu einem Stand, wo ich beschwerdefrei blieb. Seit längerer Zeit nehme ich nun jeden 3. Tag eine Fumaderm initial und muss jedes halbe Jahr zur Blutuntersuchung, wegen evtl. Nebenwirkungen durch die Dauerbehandlung.
    Lt. Internetseite der Fumadermhersteller sollte dieses Medikamnt nur für eine Behandlungsdauer von ca. 4 Jahren geeignet sein, aber solange meine Blutwerte in Ordnung sind, werde ich meine Behandlung nicht umstellen. Seit kurzer Zeit habe ich wieder einen ca. 1 EUR goßen Fleck auf dem rechten Knie, den ich zusätzlich mit Salbe behandle. Er wird zwar nicht klainer, aber solange er nicht größer wird, bin ich zufrieden.

    Ich hoffe, dass bald jeder ein geeignetes Mittel für sich findet, um die Schuppenflechte in den Griff zu bekommen.

    Grüße, Michaela

  9. Psoriasis
    Hi zusammen,
    ich bin nun bald 19 jahre alt, habe die Schuppenflechte, seit ich 13 bin, weiss es nicht mehr so genau. Angefangen hat bei mir alles an der Stirn, die anfing, etwas rötlich zu werden und zu jucken…
    Habe mir nichts dabei gedacht, aber als ich dann eines Tages mir durch die Haare streifen will, merke ich, dass meine ganze Stirn komplett übersät ist von krustigen Schuppen. Kurz darauf fing es an Armen, Beinen, Rücken,Bauch und hinterm Ohr an.

    Ich habe alles probiert. Diese UV-Bestrahlung half rein gar nichts. Dann die Kortinson-Salben, die halfen zwar, allerdings fing meine Haut an zu brennen, als ich diese mehr als eine Woche lang auftrug.

    Ich habe so ziemlich alles probiert, um diese Krankheit in den griff zu bekommen.

    Mein Hausarzt hat dann einen Antrag auf Kur gestellt.

    Ich war dann ein oder zwei Monate später in der Gebirgsklinik in Davos für 6 Wochen. Es hat echt verdammt gut geholfen, alle Stellen waren weg, aber nach ca. 3 Wochen wieder daheim fing das Ganze von vorn an.

    Wenn ich z.b nach Tunesien in den Urlaub fliege, dann ist alles nach wenigen Tagen spurlos weg…

    Der Auslöser bei mir war wahrscheinlich die Trennung meiner Eltern, die Entscheidung darüber, bei wem ich wohnen will, und dazu kommt noch die Schule.

    Wünsche Allen, die von der Psoriasis angegriffen sind, eine gute und schnelle Genesung und hoffen wir zusammen, dass bald mal ein Medikament auf den Markt kommt, dass dem ganzen ein Ende setzt.

    Grüße Simon

    • hallo Simon hab auch psoriasis. Hab gelernt, dass je weniger man denkt, dass man sie hat und das kratzen mit dem Gedanken: es juckt nicht ich muss nicht kratzen, es ist nur meine trockene Haut, die gerade jetzt im Moment versucht, sich an dieser Stelle zu erneuern. Ich störe sie durch ein kratzen besser nicht. Ich bin Tunesierin und hab auch das Gefühl dass sobald ich in der Heimat bin alles besser ist. Ich autosuggeriere mir, dass mir die Sonne, das Meer, das Essen der Urlaub an sich sehr gut tun und ich deswegen keine Probleme mit der Haut habe. Damals, wenn ich zurück nach Deutschland kam, hatte ich mich so darauf eingeschossen, dass ich in Deutschland sowieso wieder Probleme haben werde. Ich sage mir deswegen immer, ich habe nichts, es ist alles jut.

  10. Seid Stark
    ich bin jetzt 35 und hab seit 19 jahren psoriasis und leide schrecklich. Noch sind die Füße die Hände und der Po beschwerdefrei aber ansonsten bin ich von oben bis unten voll damit. es gibt Tage da kann ich mich kaum bewegen,die haut spannt und reißt auf! Trotz allem hatte ich eine 5 jährige Beziehung aus der 3 kinder entstanden! Bitte gebt nicht auf….. seid dankbar das es nur die Haut ist !!! Mein vater ist Blind und auf einem Ohr taub! stellt euch vor euch würde ein Körperteil fehlen….. ! ich bin jeden tag dankbar das ich keinen Krebs hab oder eine andere schlimme Krankheit!!! Klar psoriasis ist die Hölle, aber wir können weitgehend normal leben! mir hat bisher leider nichts helfen können!!! Was ich am schlimmsten finde ist die ungewissheit ob es meine Kinder auch bekommen könnten!!! ich hoffe nicht!!!

    Ihr meistert Euer leben

    Manuela

  11. Schuppenflechte
    Hallo alle zusammen, nun gibt es ja bald die rosarote Creme, von der viel im Fernsehen gesprochen wird.
    Ich habe mir ganz gut geholfen mit Urin, ja, es richt nicht und hilft. Der Mittelstrahl auf die Stellen mit einer Watte oder so. Auch die homeopathische Magnesium Creme 2 x am Tag hat mir gut geholfen.
    Ich halte durch, bis wir die Regividerm Salbe bekommen!!! Annerose

  12. Regividerm
    Hallo,

    ich habe seit ca. 1 Jahr Psoriasis an den Händen. Cortisonsalbe hat nicht geholfen, habe deshalb diese „Wunderslabe“ ausprobiert. Sie hat auch kein Stück geholfen.
    Nun werde ich weitersuchen müssen…

    Gruß,
    Marcus

  13. Regividerm
    Hallo,
    ich habe rote Flecken seit ich ca 18 bin.
    Neben den Nasenflügeln und nun auch auf der Stirn.
    Sie sind nicht „geschwollen“ und Schuppen auch fast nicht. Bislang habe ich sie mit Hydrocortisonsalbe, Meersalzsaleb und Hautcremes meist weg bekommen wenn ich die Cremes (so komisch das ist) öfters gewechselt habe.
    Aber die Flecken kommen immer wieder und vermehren sich bzw weiten sich aus. Ich habe vor Jahren den Hautarzt besucht und der sagte: damit abfinden, ich gebe ihnen eine Fettcreme. Die Creme aufgetragen und es war als würde ich die Flecken mit Nahrung versorgen, die wurden richtig rot und brannten. Tja nun habe ich mir die neue Rigividerm Creme (die rosa) gekauft und habe den gleichen Effekt wie bei der Fettcreme. Die bewirkt das Gegenteil. Könnte es evtl eher ein Pilz sein? Ausser an den genannten Stellen habe ich noch am Gehörgeng die Rötung. Der sonstige Körper ist frei davon.
    Ich frage wg dem Pilz da meine Frau die Flecken auch hat, auch praktisch nur im Gesicht vor meiner Bekanntschaft mit ihr hatte sie diese nicht.Übertragbar? Ich denke ich bekomme von euch den Rat nochmals zum Doc zu gehen um einen Abstrich o.ä. machen zu lassen oder?

    Grüsse Michael (43 Jahre)

  14. PSO
    Hallo Michael! Ich habe einen sehr ähnliches Krankheitsbild wie Sie. Es find klein links neben der Nase an und wurde immer größer, dann rechts auf der anderen Seite. Nun auf der Stirn und geht so langsam auch auf die Augenbraue über. Ich hatte schon unterschiedliche Cremes vom Arzt ausprobiert und schließlich auch Kortison. Es hatte kurzzeitig geholfen, aber es kommt schubweise immer wieder und immer heftiger. Wissen Sie inzwischen vielleicht schon ob es PSO (Schuppenflechte?) oder etwas anderes ist? Ich werde meinen Arzt nochmal genauer fragen. Wenn nichts hilft versuche ich es beim Homöopathen oder so.

    Schönen Gruß

  15. Akupunktur, Rubisan, Naturheilverfahren
    Hallo an alle,

    bin 27 Jahr und habe PSO seit ca. 12 Jahren.
    Bin betroffen an folgenden Stellen:
    – Kopfhaut
    – hintern Ohr
    – alle Fuß- und Fingernägel
    – Bauchnabel
    – kleine Stelle am Fußgelenk

    Ich bin seit 3 Jahren in Behandlung bei einem Heilpraktiker. Bekomme wöchentlich Akupunktur. Die betroffenen Stellen hinter dem Ohr den Bauchnabel sowie die Stelle am Fußgelenk reibe ich täglich mit Rubisan Creme ein.

    Zusätzlich benutze ich jetzt seit 7 Tagen Aximol (mit Kortison) auf dem Kopf – die Schuppenflechte ist im Moment wie weg geblasen. Ist aber nur eine kurzfristige Möglichkeit. Bin gespannt wenn ich das Aximol nächste Woche wieder absetze was dann passiert.

    OBERSTES GEBOT IST: Nich jucken! Zudem spielt bei mir extrem eine Rolle, wenn ich viel Schweinefleisch esse.

    Habe es im Moment wirklich sehr gut im griff und kann gut damit leben – hoffe, dass es nicht schlimmer wird.

    Nur gegen die Fingernägel habe ich noch nix gefunden.

  16. Vielleicht hilft es euch!
    Hallo zusammen,

    Ich bin 25 und leide nun seit 8 Jahren an der Schuppenflechte…

    Auch ich habe irre viele Behandlungen ausprobiert, mit immer wieder neuer Hoffnung…

    Als aller erstes, möchte ich hier aufrufen, die Finger von Kortison zu lassen, wenn es irgendwie möglich ist. Vorallem die innerliche Therapie (Spritzen oder Tabletten), finde ich bedenklich…Hilft wohl gut, nur das absetzen ist mehr als schwierig…
    Ich selbst habe zum Glück innerlich noch kein Kortison angewendet, allerdings habe ich Leute gesehen, die regelrechte Entzugserscheinungen hatten, als sie es absetzten.
    Letztes Jahr entdeckte ich in einer Zeitung einen Artikel mit einer Klinik, die ohne Kortison arbeitet, in der Oberpfalz.
    Also informierte ich mich und ging im Juli letzten Jahres dort hin. 3 Wochen dauerte mein Aufenthalt dort. Es wird alles umfasst, von Ernährung, über Blutabnahmen bis zur Ernährungsberatung und Salbenterminen. Salzbäder, Entspannungstherapien, Sauerstofftherapie usw.
    Ich wurde also nach 3 Wochen glücklich und beschwerdefrei entlassen.
    Das wichtigste für mich als Studentin sind die Kosten. Deshalb möchte ich darauf hinweisen, dass der Klinikaufenthalt von der KRANKENKASSE GEZAHLT WIRD!!! Um die 10 Euro Tagegeld kommt man allerdings nicht drum rum, außer für Leute die eine chronisch-krank- Bescheiningung haben. Das ist dann allerdings mit der Krankenkasse abzuklären. Sicher ist es umständlich, sich im Berufsleben mehrere Wochen frei zu nehmen, aber es lohnt sich! Wir wissen alle, dass wir, wenn die Medizin nicht noch was grandioses findet, die Schuppenflechte mit ins Grab nehmen. Also kam es auch bei mir schleichend wieder.. Allerdings behandle ich zu Hause mit Dithranol weiter und hab es super im Griff. Fast mein ganzer Körper war stellenweise befallen und nun habe ich es nur noch vereinzelt und bin echt zufrieden. Auch für betroffene Fingernägel gibt es dort Behandlungen. Den Zusammenhang mit Schweinefleisch gibt es übrigens, aber darüber erfahrt ihr mehr in der Klinik…
    Hier einmal der Link :
    [url]http://www.spezialklinik-neukirchen.de/[/url]

    Ich hoffe ich konnte euch helfen.
    Alles Gute für euch und viel Erfolg!

    P.S. Solltet ihr euch dafür entscheiden, informiert euch bei eurer Krankenkasse und gebt Bescheid was ihr vorhabt.

  17. Schuppenflechte
    Hallo,
    habe heute gersagt bekommen das ich Schuppenflechte am Nacken im Kopfbereich habe…war recht geschockt weil ich echt angst habe das es sich verbreitet! Mein Hautarzt hat mir jetzt flüssiges Kordison zum beträufeln gegeben. könnt ihr mir ein bisschen die Angst nehmen und vllt sagen wie es jetzt weitergeht? Muss jetzt alle 4 wochen zum arzt.Muss es sich ausbreiten? Kann es geheilt werden? ich bin jetzt 20 jahre alt und das jucken hat mit 14 jahren begonnen. Danke schon mal lg Moni

  18. Hallo Moni, ich habe Deine Frage mal weitergereicht in unser Forum:

    [url]http://www.psoriasis-netz.de/community/topic/15459-diagnose-heute-wie-geht-es-weiter/[/url]

  19. hallo an alle betroffenen! ich (44) hab pso seit 9 jahren – ausgebrochen durch ein jahr lang psychischen stress und druck, den ich ertragen musste. ich hab einiges probiert, vorallem aber salben und ölbäder. sonne und meer waren nicht effektiv, ebenso wenig die cremes (u. a. kortison). also hab ichs bleiben lassen, und eine total unkonventionelle methode aus der psychotherapie angewandt *grins* – und auch, wenn mich einige für blöde halten, es KLAPPT…

    ich hab meine pso „visualisiert“ und sie gefragt, was sie braucht, um sich zurückzuziehen. da hat sie gemeint, ich solle mehr auf mich schauen und darauf, dass ich mich mit menschen umgebe, die meine grenzen (haut = körpergrenze) respektieren.
    aha, dachte ich… und hab begonnen, auf mich zu achten (auch, wenn das oft sehr schwer war!). ein jahr an druck, stress und depressivem zustandsbild hat es gedauert, bis die flechten ausgebrochen sind. ein für mich „schlechtes“ jahr also… und ein jahr wird es dauern, bis die flechte wieder weg ist – ein für mich „gutes jahr“. anfang februar 2012 ist es dann so weit. das besagte gute jahr ist um, die flechte (ohne medikamente, nur mit vaseline!) ist in der tat fast weg 🙂 … die psychische komponente bei pso ist nicht zu unterschätzen!
    und vielleicht versucht ja der eine oder andere (so wie ich), die flechte zu „personalisieren“ und mit ihr zu reden, um dahinter zu kommen, was man braucht, damit man die flechte nicht mehr braucht 🙂

    lg aus österreich!

  20. Hallo an alle!
    Ich denke, auch mein Mann (50) hat die Schuppenflechte – Bauch und Leiste, unter den Achseln, Innenseite Oberschenkel und so langsam gehts auch auf den Rücken und in die Armbeugen über. Er war schon bei den verschiedensten Hautärzten, aber keiner konnte ihm bisher definitiv sagen, was es denn nun ist.
    Angefangen hat es vor ca. 2 Jahren am Bauch: zunächst ringförmige Rötungen, die juckten. Mittlerweile haben sich die Dinger „gefüllt“ und vermehrt, sind erhaben und schuppen. Er bekommt halt immer mal wieder eine Cortison-haltige Salbe verschrieben, die dann kurz Linderung bringt und dann wieder für die Katz ist!
    Besonders schlimm sehen die Dinger nach dem Duschen aus.
    Ihr, die ihr mit dieser Hautkrankheit leben müsst und sicher schon viele Erfahrungen habt, kommt euch das bekannt vor?
    Mein Mann traut sich gar nicht mehr zum Sport, aus Angst, jemand könnte die Flecken beim Duschen sehen.
    Kennt jemand einen wirklich guten Dermatologen in Südtirol oder in der Nähe?
    LG aus Südtirol

  21. Hallo an alle!
    Ich bin 24 und hab seid 7 jahren die schuppenflechte.
    Ich war des wegen schon so oft beim arzt, weil bei mir einfach nichts richtig helfen will.
    hab schon lichtterapie und insgesamt 8 verschieden salben aus probiert.
    ich nehm auch Aprednislon und mit dennen gehts so einiger massen.
    aber es vrschwindet nicht.
    vielleicht kann mir jemand schreiben was ich noch alles machen kann.
    mfg aus Kärnten

  22. Mir hilft eine Behandlung mit einer selbst angerührten Salbe sehr gut, nachdem selbst hochdosiertes Kortison nicht mehr geholfen hat.
    Leider stinkt sie fürchterlich, aber so lang’s hilft…
    Zum Glück hab ich Schuppenflechte auch nur an den Armen.

  23. Hallo an euch alle,

    die PSO gibt an meinem Körper derzeit aber so richtig Gas. Ganz schlimm am rechten Fußgelenk, Po, Steiß, Ellenbogen, Kniebeugen, Schienbeinen (extrem), Genitalbereich, Stirn (gering)-ich sollte lieber die Stellen aufzählen wo sie nicht ausbricht. Da wäre ich schneller fertig. Jeden Tag entdecke ich neue rote Punkte; die schnell größer werden.
    Ich habe von einem Arzt erfahren- ja die bleiben davon nicht verschont- als er das hatte; da hat er einfach nicht mehr daran gedacht und die Krankheit ignoriert- sie war später weg. Er hat sie quasi weggedacht.
    Es ist unglaublich wieviele Menschen darunter leiden obschon man es ihnen nicht auf den ersten Blick ansieht! Immer wieder hört man wenn man auf die Symptome angesprochen wird- ja das hatte ich auch oder der hatte es auch, als ob jeder daran leidet oder gelitten hat.
    Ich leider sehr daran. Habe richtig Panik angesichts neuer Flecke wie ich bald aussehen werde.Werden die immer größer? Derzeit breiten sich die Flecke am ganzen Körper aus. Gestern habe ich an beiden Handrücken jeweils 1 winzigen roten Punkt entdeckt- heute sind die schon doppelt so groß. Sehr beängstigend. Das geht wirklich an die Psyche.
    Bin im Kundendienst tätig und werde immer wieder auf die roten „Probleme“ an den Ellenbogen oder den Händen angesprochen; das ist natürlich einer Heilung oder Linderung nicht eben zuträglich. Ich gehe für mich selber davon aus- das ist sicher ein „Kopfproblem“. Was schleppe ich im Hinterkopf mit mir herum, was schlummert im Kopf und rumort ohne dass ich es sofort spüre. Im Hintergrund arbeitet das Gehirn ja weiter und man ist indirekt immer mit irgendetwas beschäftigt ohne dass man es merkt. Und ich meine- diese Herde muss man finden und versuchen zu löschen.
    Ich leide jetzt ganz schlimm an der PSO. Gefühlt ist sie seit ca. 4 Monaten richtig aktiv und breitet sich immer weiter aus. Gesehen habe ich das kürzlich auf einem älteren Bild- sieh da- der Ellenbogen war schon damals so komisch trocken. Und ja- die Porinne ist ja auch schon seit vielen Jahren so rötlich und trocken, immer wieder diese Schuppen in der Unterhose. Ja- ich habe diesen Mist wohl doch schon länger in mir.
    Eine Oma hatte damit auch zu kämpfen-meine Mutti nicht. An beiden Unterbeinen bilden sich fast Handtellergroße rote runde Flächen die sich ausbreiten bzw. immer größer werden und sich fast vereinen- viel fehlt nicht mehr.
    Ich versuche morgen mal ein Bad mit Salz vom toten Meer. Das Bad steht voll mit Cremes und Salben; jede hilft mal mehr oder weniger,manchmal mit unterschiedlicher Wirkung. Verrückt,man kann sich auf nix einstellen. 2h Wartezeit beim Hautarzt und 5min Gespräch bei dem die Ärztin einen kaum angesehen hat und dabei noch einen anderen Patienten „behandelt“ hat- im anderen Zimmer.
    Persönlich gehe ich davon aus: es werden sich Krankheiten mehren die rein der Generation/Gesellschaft geschuldet sind-> Bandscheibenvorfall bzw. allgemein Rückenprobleme, Schlaganfälle, Burnout, PSO usw.- Stress, Druck.
    Ich fahre mich herunter, versuche es im Hinterkopf wissend- das wird nicht immer klappen.
    Jedenfalls wünsche ich uns allen Betroffenen viel Kraft und Zuversicht. Und vor allem: RUHE!
    Ruhig bleiben, durchatmen. Und die PSO mental bekämpfen. Ich versuche für mein Leben folgendes:viel Wasser trinken, entgiften, nicht mehr rauchen, Alkohol noch mehr reduzieren. Und hoffen
    Ich wünsche uns allen Kraft und Hoffnung auf Hilfe.

  24. ich habe es seit ca. 20 Jahren an Ellenbogen und einseitig am behaarten Kopf vom Scheitel bis zum Ohr. Seit neuestem an den Knien, nach einer schlichten Schürfung. Lästig, aber überschaubar, bin auf der Seite der Glücklichen. Was bei mir lindert ist Melkfett. Klingt albern, ist aber gar nicht schlecht. Da gibt es teureres Zeug, was weniger bringt. Entschuppt und juckt dann nicht mehr so. Am Kopf unter den Haaren ist es halt ein Gepamp, aber what shall´s.

  25. Hallo Zusammen,

    ich habe gerade mit Erstaunen und auch Erschrecken eure Berichte gelesen und wollte gerne auch meine Erfahrungen zu dem Thema loswerden.
    Ich weiß gar nicht mehr genau, wann die PSO bei mit anfing, da ich gefühlt immer schon Probleme mit meiner Haut hatte. Ich fing eine Ausbildung zur Chemielaborantin an, wo man natürlich viel Handschuhe trgaen muss, woraufhin meine Haut völlig verrückt spielte.
    Ich war bei vielen verschiedenen Hautärzten, die alle keine Ahnung hatten. Einer der Hautärzte verschrieb mit Kortison in Tbalettenform, was mir überhautpt nicht bekam und ich ihm in unserem letzten Gespräch gesagt habe, dass es so nicht weiter gehen könne. Am Schlimmsten waren meine Hände betroffen. Es fing mit nässenden Stellen an, die juckten, dann kratzte ich sie auf und am Ende hatte ich offene Hände, die schon bluteten und pberhaupt nicht mehr heilten. Am Rest des Körpers (Kopf, Arme, Beine) wurden die Stellen immer größer und schlimmer. Am Schlimmsten waren jedoch die Hände, ich konnte nicht mehr arbeiten und fast auch nichts mehr anfassen ohne Schmerzen zu haben.
    Ich war sehr verzweifelt und mein Hautarzt auch. Er wies mich in eine Hautklinik ein und das war das Beste, was mir hätte passieren können. Dort war ich zwei Wochen und meine Krankheit wurde genau untersucht und vor allem von Fachärzten. Aus der Hand wurde eine Gewebeprobe entnommen, da bis dato die Ärzte bei mir immer von Neurodermitis sprachen. Dies war aber leider falsch, es ist PSO. Ich wurde mit Fettsalben, UV-Bestrahlung, Bädern und auch Kortison behandelt, da es leider in meinem Fall nicht mehr ohne Kortison ging. Am Besten hat mir aber die Bestrahlung geholfen und sicherlich auch der Umstand zu wissen, man ist in fachlich super Händen und sein Problem wird endlich einmal ernst genommen und nicht mit irgendeiner Salbe abgetan. Die Salben wurden 3 Mal täglich von Schwestern aufgetragen, dann 2 mal Bestrahlung. Natürlich war nach 2 Wochen nicht alles weg, aber ich bekam weiterhin Bestrahlung und eine genaue Behandlungsanweisung für meinen Hautarzt, was es mir geben soll und wie lange.
    Ich weiß nicht mehr wie lange es gedauert hat, jetzt bin ich dreißig und hatte seit dem keinen Ausbruch mehr. Es ist verrückt, aber ich war beschwerdefrei. Mir hat die Hautklinik nicht nur für meine PSO geholfen, sondern auch phsyisch. Mir wurde damals gesagt, wenn es noch einmal so schlimm asubricht, kann/sollte ich wiederkommen. Das gab mir immer das Gefühl, ich kann etwas unternehmen und mich auch auf Spezialisten verlassen.
    Ich kann nur jedem raten bei aktuen Beschwerden so eine Hautklinik aufzusuchen. Ich bin jetzt fast 10 Jahre beschwerdefrei. Sicher, ich bekomme manchamal hier und da vor allem an den Händen kleine Stellen die nässen, aber es ist nicht mehr richtig ausgebrochen. Meine Haut hat sich erholt, ist robuster.
    Ich hoffe, der ein oder andere wird diese Alternative vielleicht auch in Betracht ziehen. Ich bin glücklich, dieses gemacht zu haben.
    Viel Kraft für euren Weg!

  26. Hallo liebe Leidensgenossen, ich hatte vor 25 Jahren PSO, aber nur kurz, dann war sie ohne große Behandlung weg.Nur manchmal ein klein wenig. Als mein Hausazt mich zu einem Hautarzt überwiesen hat, mit Verdacht auf eventuellen Hautkrebs, einen Fleck auf dem Rücken, war noch alles in Ordnung. Der Hautarzt fand ein enstehendes Melanom,(schwarzer Hautkrebs) das er operativ entfernte. Nach ein paar Tagen brach bei mir die PSO sehr stark aus und man konnte mir weder mit Bestrahlung, noch mit Salben helfen.Ich war und bin äußerst enttäuscht von den Hautärzten, sie studieren jahrelang und sind nicht in der Lage, diese uralte Krankheit erfolgreich zu behandeln.-Mein Auslöser war das Melanom. Es brachte mir unbewußt grossen Stress. Krebs. Ich will sagen, dass PSO wohl ein psychisches Problem ist.
    Ich versuche jetzt Selbstbehandlung mi, unter andedem, Mildeen Salben von Aldi, mit Sole und Urea, 5-10% und auch Melkfett kann eventuell helfen.
    Ich wünsche uns allen, dass es bald eine erfolgreiche Behandlung, möglichst mit Mitteln aus der Natur, geben wird. – Alles versuchen, um den Stress zu vermeiden!
    LG. und gute Hoffnung.

  27. Liebe Leidensgenossen, ich finde es echt gemein mit dieser negativ Abstimmerei… WIR müssen zusammenhalten und wenn jemand seine Erfahrungen hier aufschreibt finde es überhaupt NICHT negativ. WO SONST kann man seine Erfahrungen und seinen Kummer loswerden!! Die Welt ist schon grausam genug… Also, lasst uns bitte Zusammenhalten. Liebe Grüße Sandra

  28. ich hab PSO und Seborrhoisches ekzem gemischt seit meinem 15 jahr (bin bin jetzt 65) im gesicht und brust,hab vielles probiert, und seit ca 8 jahre verwend ich ELIDEL cream (1%) und hab seither wieder ein normales leben, anfange 2mal taeglich spaeter bis zu nur 1mal die woche, war das einzige mittel das mir jeh geholfen hat, lg robert

  29. endlich eine Seite die die Realität wiederspiegelt. Auch ich habe seit über 20 Jahren PSO und alles, wirklich alles ausprobiert. Umsonst! Schwarzkümmelöl war teuer, angeblich wirklich reines Öl und hat auch nichts genützt. Bei einer chinesischen Apotheke in London – dort hat ein Arzt beraten – habe ich die teuersten Medikamente gekauft für einen längeren Zeitraum – Ergebnis: ich mußte mit schwerer Lebervergiftung ins Krankenhaus. Nie wieder gehe ich Experimente ein. Mein Tipp – zur täglichen Pflege Hartmann-Creme überall erhältlich – von Aldi Urea-Creme über einen Monat lang – dann wieder wechsel. Auch ich habe das Gefühl, wenn man nur eine Creme oder Salbe nimmt läßt die Wirkung nach. Im Winter UV-Licht oder in die Länder reisen mit Salzwasser und viel Sonne (reichlich sonnenbaden aber nicht so reichlich, dass man einen Sonnenbrand bekommt). Im Sommer mit Salzwasser stellen abreiben und auch hier in die Sonne gehen. So habe ich die PSO zwar nicht besiegt aber so kann man damit leben.Nicht immer darüber nachdenken, dadurch wird es auch nicht besser – Stress ist sicherlich auch bei mir ein Faktor aber der läßt sich leider nicht vermeiden – ich versuche Oasen der Ruhe zu schaffen (Sauna – autogenes Training – und Stop sagen, wenn es gar zu turbulent wird. Die Krankheit annehmen ist besser als mit aller Gewalt zu bekämpfen, das macht nur depressiv und hilft nicht weiter. In diesem Sinne….. schöne Weihnachten

  30. Hallo,
    ich habe seit 14 Mon. PSO und schon einige Cremes ausprobiert und nichts hilft. Bei mir fing es in der 3. Schwangerschaft an. An manchen leichten Stellen verschwindet es wieder aber kommt nach Wochen immer wieder. Ich schätze es wurde bei mir durch Stress ausgelöst und falsche Ernährung. Seit ich mich Gesünder Ernähre ist es besser geworden. Klar nutze ich auch Cremes mit Kortison
    , aber immer nur Abends und ganz dünn. Wenn ich die Creme aufgetragen habe mache ich Küchenfolie auf die Stellen befestige sie mit Verbandpflaster damit die Creme besser einwirken kann. Das lass ich alles bis Morgen dran Manchmal auch länger. Tagsüber verwende ich Urea Cremes von Aldi oder Fettcremes wie Linola Fett. Ich bin sehr zufrieden. Und seit meine Mann mich mehr unterstützt hab ich auch nicht mehr so viel Stress das ich auch Abends mal ein erholsames Meersalzbad nehmen kann, das ist super für die Haut und spendet ihr Mineralien und Feuchtigkeit.
    Ich hoffe ich habe euch weitergeholfen.
    Höchste Priorität ist es auch wenn es schwer ist:
    DIE TERAPIE DARF NICHT UNTERBROCHEN WERDEN.
    Alles Gute
    Sabrina

  31. …also ich kann ja nur aus meiner Erfahrung sprechen…:
    Gegen das Abschuppen habe ich Schmierseifebäder gemacht und mit em Waschlappen immer wieder geschruppt bis die Schuppen weg waren. Nach 2 -3 Tagen und täglichem Bad dann auf Bäder mit Olivenöl und Milch wechseln. Einfach ein großer Schuss Olivenöl und einen halben Liter Milch ins Wasser und 20 min genießen. Dann natürlich morgens und abends die betroffenen Hautstellen salben mit Dermatop oder Psorcutan. Die Leisten und evtl. Bauch- und Unterbrustfalten mit Imazol Comp. Creme. und 3 x wöchtentlich Lichttherapie (sofern es geht). Seit dem ich das mache bin ich schuppenfrei. Die Haut hat zwar noch die rotbraunen Flecken, aber sie ist schuppenfrei. Die Hautpflege ist das A und O bei der Schuppenflechte. Auch wenn es lästig und nervig ist, aber wir werden direkt bestraft sobald wir die Pflege vernachlässigen. Manchmal sind die einfachsten Mittel die Besten.

  32. Hallo!
    Ich bin 29Jahre alt und habe seit 5 1/2 Jahren Neuro/Pso. Angefangen hat es im Staatsexamen. Meine damalige Hautärztin hat mich auf sämtliche Allergien getestet und sie war auch kein Freund von Kortison. Nachdem wir alles ausprobiert hatten, kam sie zu dem Entschluß, dass es stressbedingte Neuro sei.
    Nun wußte ich woran es lag! Ich gab sämtliche Ehrenämter auf und widmete mich mehr meiner Freizeit. Sport machte ich nur noch zum Spaß. Mein einziges Problem: meine Selbstständigkeit. Diese ist wohl mein größter Stressfaktor, obwohl ich mir keinen schöneren Beruf vorstellen könnte. Nachdem ich nun vieles geändert hatte, ging es mir seelisch besser und die Neuro an den Händen ging weg. Ich möchte hierbei noch erwähnen, dass ich kein regelmäßiger Eincremer bin. So hatte ich die letzten 1 1/2 Jahre lediglich die roten Flatschen am Schienbein mit denen ich mich gut arangierte. Im Sommer letzten Jahres ging es dann auf den und unter den Füßen los. Meine Hautärztin war mitlerweile verstorben. Auf Rat meines Hausarztes und meiner Frauenärztin suchte ich eine neue Hautärztin auf. Bei dieser war ich nun im Herbst. Sie entnahm mir eine Gewebeprobe und atestierte mir (laut Labor): bakteriell bedingte trockene Haut an den Schienbeinen und Pso an den Füßen. Sie empfahl mir eine 4&#xig;e urea creme und sagte ich müsse schmieren, schmieren, schmieren. Seit Dezember ist es unter den Füßen so schlimm (permanente Bläschen, einreißende, blutige Haut), dass ich kaum noch auftreten kann. Problem: ich habe einen Beruf im Handel und stehe somit den ganzen Tag auf meinen Füßen. Nun hatte ich heute meinen lang ersehnten Termin bei der Hautärztin. Sie meinte: egal was der Befund aus dem Labor besagt, sie ist nach wie vor der Meinung, dass ich Schuppenflechte hätte. Ich muss jetzt ab morgen bis nächste Woche Donnerstag Kortisontabletten nehmen. Und weil die so schön auf den Magen schlagen, gabs gleich noch Magentableten dazu. Nächste Woche Donnerstag soll ich dann wieder zu ihr und dann möchte sie mit einer Therapie bei mir beginnen, die über mehrere Monate geht. Problem: Nach Beendigung der Therapie soll ich zwei Jahre nicht schwanger werden, da es sonst zu Missbildungen kommt.
    Als ich die Praxis verlassen habe, hat es erst bei mir „klick“ gemacht. Ich war wirklich fertig mit der Welt und meine gesamte Zukunftsplanung raste an mir vorbei. Nun bin ich auf eure Seite gekommen und habe die letzten zwei Stunden damit verbracht mir hier wirklich viel durchzulesen und ich komme zu dem fazit: ich mache irgendwie alles falsch. Ich trinke sehr gerne bier, bin aktive raucherin, schmiere zu wenig, habe einen zu stressigen job,… mein bauchgefühl sagt mir, dass ich diese therapie nicht machen sollte, sondern erstmal andere Dinge ausprobieren. Kennt jemand eine gute Hautklinik außer Neukirchen, die er empfehlen kann? Einen Spezialisten? Ich habe auch überlegt einen Psychologen aufzusuchen, der sich auf Hautkrankheiten spezialisiert hat. Wo und wie finde ich so jemanden?
    Liebe Leidensgenossen, es tut unwahrscheinlich gut, mal alles so niederzuschreiben, obwohl ich sagen muss, dass ich eine tolle Familie und einen sehr liebevollen, toleranten Partner habe. Wenn ihr Ideen, Adressen o.ä. habt, dann würde ich mich über eure Hilfe sehr freuen.
    Danke fürs Zuhören!

    • Hallo Ihr
      Bin momentan in Karlruhe Städttiches Klinikum Hautklinik in Teilzeitterapie kriege für meine Schuppenflechte UVB Strahlen und Creme ohne Cortison .Da bin ich 3 Wochen statinär aber nur halbtags.Mittag nach dem Mittagessen kann ich nachhause.
      Ich habe seit 17 Jahren PSP.
      2010 habe ich diese Therapie schon einmal gemacht und hatte lang nicht mehr so viele Stellen.
      Ich probiere gar nichts mehr.
      Ich Creme ganz normale Lotionen und wenn es schlimmer wird wie jetzt gerade gehe ich zu meinem Hausarzt und lass mir eine Einweisung für die Hautklinik geben .Hautarzt habe ich seit 5 Jahren nicht mehr die können außer Salben verschreiben nicht helfen.
      Hautklinik ist für mich eine sehr gute Entscheidung gewesen.Gute Besserung euch allen.

  33. Hallo miteinander!

    Bei mir wurde vor 8 Jahren PSO diagnostiziert. Der Auslöser damals waren die Röteln. Nach einem hartem Kampf mit Cremes und UV Bestrahlung war ich nun 7 Jahre beschwerdefrei. Keine einzige Schuppe am Körper…bis vor 2 Wochen. Ich habe eine rote Stelle an der Schulter, dann noch eine am Rücken, noch eine am Bein und dann entschloss ich mich doch den Hautarzt aufzusuchen. Inzwischen ist der gesamte Körper mit Ausnahme des Gesichts (zum Glück) betroffen. Ich mache jetzt Meersalzbäder dreimal in der Woche (insgesamt 35 mal) und anschließende UV Bestrahlung. Ich hoffe das hilft.

    Danke für die vielen Tips hier! Sollten die Behandlungen nicht den gewünschten Effekt bringen, werde ich eine die Krankenkasse wegen einer Kur fragen.

    Lieben Gruß

  34. nach 2 Jahren behandlung mit Slben und Bäder,keine änderung!nach UV-Bestrahlung (16-mal),keine besserung!es tut mir leid!!!habe keine bessere nachrichten !

  35. hi alle zusammen,

    mein name ist Vasili und ich bin 23 jahre alt.
    Ein Freund sprach mich an warum an meinen Ellenbogen die haut so trocken wäre, ich habe mir dabei nichts gedacht und dachte nicht mehr dran !
    Ungefähr ein Jahr später war es dann soweit .. ich sah aus wie ein Dalmatiener bloß mit roten Punkten 😀 ab da war es klar, sofort zum Arzt ..
    Ich bin absolut kein Freund von Stress und das ist auch größtenteils der Grund für den Ausbruch denke ich .. hatte in der zeit ziemlich viele Probleme wie z.b beziehungsstress .. Ausbildung war gefährdet .. und die Polizei machte auch Druck.

    ich habe die Schuppenflechte an den Ellenbogen, Kopfhaut, hinter den Ohren und leider auch in der intimzone. Das bedeutet wenn ich am Samstag in ein Club gehe, muss ich am Mittwoch loslegen mit dem schmieren -.- damit bis Samstag alles weg ist. Ich benutze eine Salbe 1,0g triklosan gemischt mit triamgalen 100,0g. Diese wirkt bei mir recht gut aber leider nur bis zu 4 Tagen .. dann geht das ganze Spiel von neuem los -.-

    ich kann euch nur empfehlen, im Sommer viel schwimmen und Spaß haben .. denn solange ihr stress vermeidet und nich dran denkt, stört es euch auch nicht !!!

    Zu der Salbe nochmal .. ihr bekommt sie in jeder Apotheke !
    Sie kostet 30,04 € aber wenn ihr sie euch von eurem Hausarzt verschreiben lässt bezahlt ihr nur noch 5 € .. hält bei mir Ewigkeiten .. da ich Sie nicht jeden Tag benutze.

    hoffe dass da bald was auf den Markt kommt was uns allen helfen kann !!!
    Ansonsten werde ich bald selbst anfangen zu forschen !! ;D ;D

    wünsche euch allen viel Gesundheit und lasst euch nich so viel stressen.
    grüß an das ganze Land Servus ^^

  36. Hallo, ich bin 24 Jahre alt und habe seit ich 10 bin Schuppenflechte. Anfangs nur auf dem Kopft. Mittlerweile immer an den Ellenbogen, Genitalbereich und ein wenig am Kopf.
    Nach dem, was ich hier lese, sind viele Leute auf dem falschen Weg. Ja, Cremes mögen zwar helfen, jedoch bekämpft man damit nur die Spitze des Eisbergs (ich empfehle Rubisan Creme).
    Um eine längerfristige Besserung zu erreichen, muss man den Körper von innen heilen. Und das geht am Besten über die Ernährung. Ohne werben zu wollen empfehle ich hier das Buch John O. A. Pagano. Das hat mir sehr geholfen. Leider gibt es das nur auf Englisch bis jetzt, aber vielleicht findet ihr ja jemanden der euch helfen kann. Er empfiehlt zb. die Vermeidung von Tomaten, Chilli, Reduzierung von Weismehlprodukten, Verzicht von Milchprodukten, Basendbäder, heilende Tees…und viele Tips mehr.
    Mit hat das Buch sehr geholfen. Nach einer strengen Diät nach diesem Buch war ich sogar fast Schuppenfrei. Wer es nicht kaufen will, findet im Internet genug Zusammenfassungen.
    Ja, Schuppenflechte wird dich dein Leben lang begleiten. Mittlerweile sehe ich das aber fast schon positiv, denn ohne die „Krankheit“ hätte ich mich nie so intensiv mit gesunder Ernährung und Lebensweise auseinandergesetzt.
    Heilt den Körper mit den Mitteln der Natur.

    LG Tom

  37. Hey,
    Ich bin 15 und seid ca. 6. Habe ich pso. Seid kurzem hilft mir die Sanddorncreme mit Kamille sehr. Sie lindert die schmerzen und hilft beim abheilen. Einfach im Internet bestellen und nach belieben draufschmieren.
    LG Elli

  38. Hallo, ich bin 19 Jahre alt und habe Schuppenflechte seit ich ca 12 war.
    Ich war bei sehr vielen Hautärzten und alle vertrösteten mich damit, dass ich mich damit abfinden soll und gaben mir irgendeine Salbe. Seit 2 Jahren habe ich nun mit einer Freundin (arbeitet in einer Apotheke) experimentiert was mir hilft: Zurzeit tupfe ich meine betroffenen Stellen (Kopfhaut, Stirn, Ohren, Bauchnabel) 2x täglich mit Gurgelwasser von SonnenMoor ab, und creme es alle Tage mit einer Moor und Kräutercreme ein, das hat mir sehr gut geholfen. Aber nach ca. einem Monat setzt die Wirkung wieder aus … wie bei allen anderen Dingen die mir geholfen haben.
    Wenn ich beim Essen Tomaten, Fettiges (Fast Food) und Koffein weglasse juckt es fast gar nicht mehr und ist weniger rot!

    Danke für eure Tipps, werde einige ausprobieren!
    Liebe Grüße
    evi

  39. Hallo alle zusammen..
    Ich bin 22 und habe PSO seit ca. 3 Jahren.
    Angefangen hat es an den Ellbogen und dann hatte ich eine kleine Stelle an der Wade bekommen. Seit 2 Jahren habe ich es extrem schlimm umd es hilft gar nichts. So richtig angefangen hat es mit dem Stress und seitdem mein Vater vor 2 Jahren verstorben ist und der hatte es auch.
    Ich bin schon echt am verzweifeln, denn gar nichts hilft, keine Salbe, keine Betrahlung einfach gar nichts.
    Mittlerweile habe ich es am ganzen Körper bis auf den Bauch und auf dem Kopf, sonst echt überall.

    Vielleicht kann mir jemand einen guten Tipp geben was vielleicht hilft.
    Danke im Vorraus

    • Es wird nichts helfen finde dich mit der Krankheit ab und akzeptiere sie erst dann vielleicht wird es besser.Habe seid 18 Jahren Pso.

  40. Vor 2 Monaten traf mich die Diagnose PSA wie ein Keulenschlag.Vorwiegend am Rücken, den Oberarmen und den Oberschenkeln. Hat angeblich mit meiner Arthrose (bin 70 Jahre alt) zu tun und ist auch nervlich (bin Schmerzpatientin und depressiv) zu tun. Salben mit Cortison helfen nix, auch nicht Bäder. Hat wer von euch Erfahrung mit einer Kur am Toten Meer? Oder habt ihr noch gute Tipps mit Cremen,Bestrahlungen, etc.? Danke für jeden Ratschlag.

  41. Bin 77 Jahre und habe mit 20 Jahre Schuppenflechte bekommen.Teilweise war 3o-4o% meiner Haut belastet.
    Mit 45 Jahre habe ich durch Zufall Lebertran flüssig eingenommen und zwar jeden Tag einen 1/2 Esslöffel.Nach einem 1/2 Jahr verschwand die Schuppenflechte immer mehr und nach einem Jahr hatte ich nur noch zwei kleine Stellen an den Ellenbogen und dies ist bis heute so geblieben. Den Lebertran nehme ich seitdem regelmäßig weiter.
    Bekannte haben den gleichen Effekt erzielt.Nur die meissten hören nach 4 Wochen auf, wenn sich in dieser Zeit nichts gebessert hat. Ich bin heute dankbar, dass ich die letzten Jahre beschwerdefrei leben konnte.
    LG Hans

  42. Hallo an alle Leidensgenossen,
    ich bin jetzt 37 Jahre alt und bis her hat noch kein Dermatologe heraus gefunden was ich wirklich habe .
    Ich denke das es Schuppenflechte ist , weil die Beschreibungen treffen alle alle auf mich zu.
    Bei mir fing es vor ca. ( Jahren an der Stirn an und dann nach und nach bekam ich es auch an den Händen und an den Ellbogen.
    Auch ich habe einiges an Cremes versucht und einige davon haben für eine kurze Zeit geholfen.
    Bei mir juckt es nicht es lösen sich nur Hautpartikel die ich dann weg mache.
    Wenn ich aber in der Sonne bin oder im Salz-/Chlorwasser bin geht es weg aber sobald ich wieder trocken bin kommt es wieder.
    Ich bin schon am verzweifeln und weis nicht mehr weiter. Würde mich freuen, wenn ihr mir tipps geben könntet.

    MfG und danke im Voraus.

  43. Guten Abend aus Velten, zu fragen, wer was weiß was helfen könnte, erspare ich mir. Habe schon viel versucht, Salz- und Schwefelbäder, Licht, die stärksten Cortison Salben, Schuppenflechten Tee aus Austria, Fumaderm mit nicht lustigen Nebenwirkungen, Dauerschmiererei mit Salben und Teer stationär im Benjamin Franklin Klinikum, selbst gekaufte Sälbchen, und was hat geholfen, für ein Jahr eine starke Cortison Salbe, und seitdem nichts mehr. Seit 4 Monaten habe ich den Eindriúck als wenn die Schuppenflechte wuchert als wäre ich ein Alien. Brust, Rücken und Oberarme kamen innerhalb von einige Monaten massiv hinzu. Knöchel beidseitig, beide Waden und Knie, die Kopfhaut, Gesäß, Nabel und viele Stellen mehr. Alles ist ständig knallrot und entzündet, und Schlafen ist schon wegen der Schmerzen und des ständigen Spannungsgefühles kaum möglich. Oft bzw. meist nur 2 mal 3 Sunden. Levocetirizin hilft gegen den extreme Juckreiz gar nicht. Und so langsam komme ich an meine physischen Grenzen, bin einiges an Schmerz gewohnt, aber was momentan so abläuft macht mir zu schaffen. Duschen ist die Hölle, weil klares wasser derart brennt das ich schreien könnte. Selbst das Liegen auf einer flauschigen Mikrofaserdecke schmerzt stark. Und das Thema Ärzte macht mich nur noch wütend. Die Krönung war die Behandlung im ehemals alten Klinikum Steglitz in Berlin, ich meine die Ambuluanz, stationär hat man sich Mühe gegeben, aber was bringt schon Extrem Anwendung von salebn, das kann doch keiner dauerhaft zu Hause machen, und die Haut an beiden Waden sieht inzwischen aus wie Pergament. Und was mich langsam irre macht, dass jeder der den Begriff Meidzin auch nur mal gelesen hat, sofort ein Mittel gegen Psoriasis weiß. Hilft Rega-Saft, eine ganz neue Empfehlung einer Bekannten? Hier lese ich Lebertran und etliches mehr. Ich habe die letzten 2 Wochen folgendes als pflegende Creme benutzt, Naturprodukte Schwarz – NeuroPsori Basispflege Sensitive 100 ml für 20,- €, und was ist, alles knallrot, es hat gebrannt wie verrückt, keine Entspannungsgefühl der Haut, viel mehr noch mehr verhornte Haut, kommen mir vor, als wenn ich einen Panzer an beiden Knien und Waden hätte, und so laufe ich mit 56 auch rum, steifbeinig. Ich denke mal, das viel Placebos unterwegs sind, und nur den Vertrieb reich machen. Und wenn es hilft, dann meistens nicht ewig, denn der Körper und unser Gehirn gewöhnen sich an das Mittel, und spätestens nach 2 Jahren ist Schluss mit der positiven Wirkung, so hat mir das mein Arzt erklärt, der aber auch nicht mehr weiter weiß. Meine Kasse hat ein UV Heimgerät abgelehnt, ich soll nicht so bequem denken, und 4-5 mal ruhig die 80 Km nach Berlin fahren, ohne Worte. Es tut mir leid, aber ich habe kein Allheilmittel, am besten ist ausreisen in die Toskana, Sonne und ab und zu ans Meer, obwohl wie ist das denn wenn man ins Salzwasser steigt? In der Kur konnte ich die ersten 15 Tagen kaum was sagen, so hat das gebrannt. Na ja nun genug, Kopf hoch an alle

  44. Hallo,

    ich leide seit ca 8 Jahren an Schuppenflechte und habe bestimmt schon alles ausprobiert. Alle Cortisonsalben (auch aus dem Ausland) Alle zusammen haben lediglich eine weitere Ausbreitung verhindert (wenn überhaupt) Einen fast vollständigen Rückgang habe ich nur erreicht entweder durch meinen 2-wöchigen Badeurlaub in Ägypten (Haut lange im Meer einweichen lassen, dann die aufgeweichte Haut abschrubbeln und in die Sonne legen – das am besten 2-3 mal am Tag). Danach war so gut wie alles weg. Als es dann wieder nach Hause ging, fing es langsam wieder an, neu aufzublühen – hat aber lange angehalten) Die einzige Creme, die wirklich geholfen hat und die Schuppenflechte fast auf Null setzte, war eine zusammengemischte aus der Apotheke. Diese hatte mir mein Hausarzt verschrieben.

    Hier die genaue Anleitung:

    ACID SALICYL PULV SUBT 4,0 G
    CLOBETASOLUM PROPIONICUM 0,05 G
    UNGT BASALIS DAC 95,95 G

    4 Teile Glycerolmonosterat 60
    6 Teile Cetylalkohol
    7,5 Teile Mittelkettige Triglyceride
    25,5 Teile Weißes Vaselin
    7 Teile Macrogol-20-glycerolmonosterat
    10 Teile Propylenglycol
    40 Teile Gereinigtes Wasser

    Die Creme ist verschreibungspflichtig und sollte natürlich mit Eurem Hautarzt besrochen werden. PS: meine Schuppenflechte ist nicht so sehr ausgebreitet max 1% der Hautfläche.

    Bitte schreibt mir Eure Erfahrungen. Ich selbst wäre sehr froh über solche Infos gewesen und hoffe Euch geholfen zu haben.

  45. Sonne, Sauerstoff, schwitzen und gesunder Lebensstil helfen und mal anschecken was so dem Körper fehlt und was er zu viel hat an Mineralien, Vitamien, Enzymen, Hormone und einen Ausgleich schaffen.

  46. Hallo,

    habe erst vor 1 Jahr erfahren, dass ich Psorias habe. Habe zweimal folgende Salbe benutzt:
    clioquinol 0.5 g
    betamethsoni valeras 0.05 g
    unguentum emulsificans ad 50.0 g

    Aber es kam wieder. Bin dann zu nem anderen Arzt gegangen (weil der bisherige in Urlaub ist) und bekam folgendes verschrieben:

    hydrocortison 0,45g
    mikronisiert
    chlorhexidini 1.0g
    digluconatis solutio
    asche basis creme ad 45.0 g

    Das erste war eine Creme und das zweite ist mehr wie eine wässrige Lotion.

    Hat schon jemand längerfristige Erfahrung mit den beiden Sachen?

  47. Hallo zusammen,

    nachdem ich über die Jahre schon einiges ausprobiert habe (Salben, Tinkturen, Tabletten bis hin zu Fumarderm), hatte ich mir gedacht, jetzt mach ich das halt auch noch, und habe eine, wie auch auf dieser Seite beschriebene, Eigenurintherapie begonnen.
    Leicht abgeändert, weil ich trinke gleich alles am Morgen (ein Glaß), verdünnt mit etwas Wasser.
    Es ist echt erstaunlich, nach ein paar wenigen Wochen schon, hatte ich eine Linderung festgestellt und noch ein bisschen länger und meine Haut war komplett rein. Halleluja, preiss dem Herrn… 🙂
    Als kleiner Nebeneffekt war der vergangene Winter mein erster, an welchem ich keine Erkältungstage hatte.
    Ich bilde mir ein, dass dies auch etwas mit „Stärkung der Abwehrkräfte durch Eigenurin“ zu tun hat.
    Na dann Prost und euch allen viel Erfolg…
    Viele Grüße…
    Benjamin

  48. benutze Salbe 2x täglich auf befallene Stellen – Daivonex 50und 2x täglich
    eine Nachtkerzenölkapseln und baden 1x die Woche mit Todemmeersalz jeweils 15 bis 20 minutenlang

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