Merkblätter zu Medikamenten erschienen

Hohe Entzündungswerte, verbunden mit Erschöpfung und und Schmerzen in Gelenken oder Gliedern, sind die Hauptsymptome rheumatischer Erkrankungen wie der Psoriasis arthritis. Viele Präparate sind gegen diese Beschwerden im Einsatz. Einige sind freiverkäuflich, andere können nur von einem Arzt verordnet werden. Keines der Medikamente ist frei von Nebenwirkungen.

Chronisch kranke Rheumatiker nehmen selten nur ein Präparat allein. So erhöht die Kombination von Kortison und nicht steroidalen Antirheumatika das Risisko von Magen-Darmgeschwüren. Hier ist eine besondere Überwachung notwendig, raten Experten.

Wie die verschiedenen Medikamentengruppen wirken, worauf bei der Einnahme zu achten ist und mit welchen Nebenwirkungen man gegebenenfalls rechnen muss, ist in neuen Merkblättern der Deutschen Rheuma-Liga zu erfahren.

Auf jeweils zwei Seiten werden diese Wirkstoffgruppen vorgestellt:

Die Merkblätter können einzeln oder als komplette Reihe bei den Verbänden der Deutschen Rheuma-Liga bestellt werden. Sie stehen aber auch auf der Internetseite der Deutschen Rheuma-Liga zum Download bereit. Dort gibt es außerdem einen digitalen Medikamentenführer, der auch pflanzliche Präparate (Phytopharmaka) beeinhaltet.

Wer per Post bestellen will, braucht diese Adresse:

Deutsche Rheuma-Liga Bundesverband e.V.
Maximilianstr. 14
53111 Bonn

per Fax: 0228-7660620

per E-Mail: bv@rheuma-liga.de oder

per Telefon: 01804-600 000 (20 Cent pro Anruf aus dem deutschen Festnetz, bei Mobiltelefon max. 42 Cent/Minute).

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