
"Junge Leute gesucht" hieß eines Tagung des AOK-Bundesverbandes, zusammen veranstaltet mit der Bundesarbeitsgemeinschaft Selbsthilfe. Untertitel: "Generationenwechsel in der Selbsthilfe". Wir haben Gedanken der Redner festgehalten - sowie gute Erfahrungen mit Aktionen und Abläufen. Vielleicht findet ja der eine oder andere einen Ansatzpunkt für die eigene Arbeit.
Kommentare (4)
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Schön schön, ich als Aktiver soll mir Gedanken machen oder besser wie die große Mehrheit auch in Zukunft die Hände in den Schoss legen?
Meine Erfahrung aus fünfundzwanzig Jahre Ehrenamt zeigt das viele Fragen gestellt werden und wenn ich zurückdenke diese wurden beantwortet.
Das Heilmittel meine grüne Pille (grün für Hoffnung)die hilft wird es leider vorläufig kaum geben, dazu sind wir Menschen zu verschieden.
Wichtig ist zu erfragen erforschen was wird gewünscht und zu versuchen die Neigungen in Aktivität zu lenken.
Ob das gelingt liegt doch nicht bei den Aktiven wenn die Nichtaktiven nicht wollen finden jeder immer einen Grund warum nicht.
Aber vielleicht bin ich ein Ausaufmodell habe es nur nicht gemerkt.
Meine Erfahrung aus fünfundzwanzig Jahre Ehrenamt zeigt das viele Fragen gestellt werden und wenn ich zurückdenke diese wurden beantwortet.
Das Heilmittel meine grüne Pille (grün für Hoffnung)die hilft wird es leider vorläufig kaum geben, dazu sind wir Menschen zu verschieden.
Wichtig ist zu erfragen erforschen was wird gewünscht und zu versuchen die Neigungen in Aktivität zu lenken.
Ob das gelingt liegt doch nicht bei den Aktiven wenn die Nichtaktiven nicht wollen finden jeder immer einen Grund warum nicht.
Aber vielleicht bin ich ein Ausaufmodell habe es nur nicht gemerkt.
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Hier beschreibt jemand eine Idee, wie kleine Aufgaben vielleicht an den Mann gebracht werden können: http://foulder.blogspot.com/20...ieren.html









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Ich würde auch nicht in eine Selbsthilfegruppe gehen wollen, wo nur über Krankheit gesprochen wird und es ohne Witz und Elan zugeht. Wichtig ist:
Das es immer Informationen zum Krankheitsbild gibt. Das jeder die Möglichkeit hat sich einzubringen.
Ein Gruppenleiter muss soviel Einfühlungsvermögen haben, dass er merkt was die Gruppe möchte. Gewinnen kann eine Selbsthilfegruppe nur wenn sie offen und tolerant ist.
Ein Gruppenleiter darf nicht im Vordergrund stehen.
In einer Gruppe sollte eine gesunde Mischung von allem sein.