Naturkosmetik – ein Überblick

Pflanze im Sonnenuntergang

Tipps einer erfahrenen Psoriatikerin

Ich habe seit mehr als 10 Jahren Schuppenflechte. Das alleine ist für die Haut schon sehr belastend. Also habe ich mich mal etwas genauer mit Naturkosmetik befasst. Hintergrund war, dass ich meiner Haut zu der schon vorhandenen Belastung nicht noch mehr zumuten wollte und vor allem wenig Chemie.

Mein Fazit

Wo Naturkosmetik draufsteht, ist noch lange nicht Naturkosmetik drin.

Manchmal ist etwas von dem richtigen synthetischen Stoff in der richtigen Dosierung besser für die Haut als Natur pur.

Die auf den ersten Blick hohen Preise mancher Produkte sind unter dem Gesichtspunkt der Qualität und Hautverträglichkeit absolut gerechtfertigt.

Informationen zu bekommen, ist manchmal sehr schwierig.

Als ich mit einer Hautärztin über das Thema Naturkosmetik gesprochen habe, machte sie mich auf folgendes aufmerksam:

Viele Naturstoffe können Hautreizungen und Allergien auslösen. Auf die Dosierung und die Art der Aufbereitung kommt es. Die positiven Eigenschaften des Efeus (wirkt straffend druchblutungsfördernd) kommen in der richtigen Dosierung sehr positiv zum tragen. Bei zuviel kann es zu unerwünschte Reaktionen kommen

Alle Kosmetikprodukte sollte man (wenn es keine Probe gibt) zuerst in der kleinsten Größe kaufen und an der gesunden Haut testen. Wenn die Haut keine Reaktion zeigt, kann man das Produkt auf der betroffenen Haut probieren.

Allergien bzw. Irritation der Haut können auch erst später auftreten. Manchmal verträgt man ein Produkt eine gewisse Zeit und wundert sich dann, warum das plötzlich nicht mehr so ist. Das ist durchaus möglich.

Naturkosmetik

Was ist Naturkosmetik? Müssen es Rosenöl und Gurkensaft pur sein? Genügen auch ein paar Kräuterauszüge als Cremezutat? Oder reichen gar einige Pflanzen auf dem Etikett?

Was Naturkosmetik ist, war lange heiß umstritten. Gesetzliche Regelungen gibt es in Deutschland nicht. Viele Hersteller von Naturkosmetik haben sich auf einen Katalog von Mindestanforderungen geeinigt. Demnach dürfen Naturkosmetika ausschließlich aus Naturstoffen hergestellt sein, das sind pflanzliche sowie tierische und mineralische Substanzen. Ausnahmen sind für Konservierungsstoffe und Emulgatoren aber möglich. Diese müssen aber dann zumindest mit schonenden Verfahren hergestellt und außerdem naturidentisch sein.

Der Begriff „naturidentisch“ taucht immer wieder auf. Aber was bedeutet er? Ein naturidentischer Stoff ist im Labor nach der chemischen Formel der Natur nachgebaut. Ein Beispiel hierzu: Sorbinsäure wird oft zur Konservierung verwendet. Die natürliche Substanz wird aus der Vogelbeere extrahiert. Die naturidentische Substanz wird im Labor hergestellt und entspricht in ihrer chemischen Zusammensetzung der natürlichen.

Die meisten Hersteller schreiben die Inhaltsstoffe ihrer Produkte auf die Verpackung. Manche Firmen überschütten uns dabei mit Fachchinesisch, andere tun das sehr ausführlich und verständlich, und manche Firmen geben sogar den Prozent-Anteil des jeweiligen Inhaltsstoffes an. Im ersten Moment denkt man sich – Klasse, toller Service. Interessant wird es dann, wenn man sich die Prozente zusammenzählt und auf nur 54% kommt. Das hat mir keine Ruhe gelassen. Ich habe bei der Firma angerufen und nachgefragt. Mir wurde gesagt, dass alle Inhaltsstoffe auf der Verpackung stehen. Ich machte darauf aufmerksam, dass es sich nur 54% handelt und ich doch gerne wissen möchte, was die nicht unerheblichen restlichen 46% sind. Mitgeteilt wurde mir lediglich, dass es sich um ein Firmengeheimnis handelt. Verbraucherinformation, wie sie nicht sein sollte.

Beispiel Avocado-Öl

Manchmal wundert man sich über die gravierenden Preisunterschiede bei Kosmetikprodukten. Bei Hautpflegeölen ist mir das ganz besonders aufgefallen. Beschäftigt man sich näher damit, wie die Öle produziert werden, stellt man eklatante Qualitätsunterschiede fest – zum Beispiel bei Avocadoöl.

Viele Avocadoöle werden aus der ganzen frischen Frucht gepreßt und danach gefiltert. Eine der aufwendigsten Methoden Avocadoöl zu gewinnen ist die, bei der die Früchte in Stücke geschnitten, getrocknet und erst dann gepreßt werden. Diese Methode verringert zwar maßgeblich den Ertrag, gewährleistet jedoch, dass alle natürlichen Wirkstoffe voll erhalten bleiben. Bei dieser Methode benötigt man für 200 ml Öl acht bis zehn Kilogramm frische Avocado. Dass ein so hergestelltes Öl teurer, qualitativ besser, hautverträglicher und sparsamer im Verbrauch ist, liegt auf der Hand.

Nachfragen ist wichtig und lohnt sich. Im Drogeriemarkt Müller gibt es ein Jojobaöl zu einem sensationellen günstigen Preis. Interessehalber habe ich nachgefragt, wie das Öl hergestellt wird. Die Antwort war sehr ausweichend und schwammig. Durch meine Hartnäckigkeit habe ich dann zumindest erfahren, dass es sich um eine Ölmischung handelt und nicht, wie es das Etikett dem Verbraucher weismachen will, um reines Jojobaöl. Das schlimme daran ist, das dies erlaubt ist.

Wie erkennt man hochwertiges Öl?

Kaufen Sie Öle immer in durchsichtigen Flaschen. Reines Cocosöl zum Beispiel „gefriert“ bei Temperaturen von unter ca. 20 bis 25 Grad Celsius. Das „Auftauen“ in warmen Wasser ist nicht schädlich und kann beliebig oft wiederholt werden. Wenn Sie in einen Geschäft Kokosöl kaufen, das flüssig und klar ist, liegt es sehr nahe, dass es kein reines Öl ist, sondern andere Öle beigemischt wurden.

Ein Qualitätszeichen bei naturbelassenem Avocadoöl ist das Depot, das sich am Flaschenboden bildet. Hierbei handelt es sich um Avocadobutter, dem wohl wertvollsten Bestandteil am Avocadoöl überhaupt. Meist wird diese aber herausgefiltert und für andere Produkte verwendet. Durch kurzes Schütteln vermischt diese sich das Depot mit dem Öl.

Wie bei allen Pflanzen, bei denen die Früchte zur Produktion verwendet werden, ist es auch bei der Aloe-Pflanze wichtig, wie viele Pflanzen pro Quadratkilometer angebaut werden. Ein Kubikmeter Erde hat nur eine bestimmte Anzahl von Nährstoffen. Je mehr Pflanzen ein Kubikmeter Erde also „versorgen“ muss, desto weniger bekommt die einzelne Pflanze.

Unter diesem Aspekt sind auch die Preisunterschiede bei Aloe-Produkten zu sehen. Auch die Produktionsmethode und die Konservierung ist bei Aloeprodukten sehr entscheidend.

Worauf man beim Kauf außerdem achten sollte

Beim Bestandteil „Wasser“ ist es wichtig, zu wissen, um welche Art von Wasser es sich handelt. Einige Kosmetikfirmen werben inzwischen auch mit der Qualität ihres verwendeten Wassers. Wasser enthält je nach Qualität einen unterschiedlichen Anteil von Mineralien. (Firma Vichy z. B. hat eine Quelle in der Schweiz, Ligne St. Barth verwendet purifiertes karibisches Meerwasser)

  • Bewahren Sie Cremes, die sie nicht so oft brauchen, im Kühlschrank auf.
  • Auch Produkte die Aloe enthalten sind im Kühlschrank gut aufgehoben.

Manche Cremes sind in Bezug auf Hautkontakt sehr empfindlich. Bei diesen Cremes zum Entnehmen immer einen kleinen Spatel benutzen – Plastikeislöffel eignen sich dafür ganz hervorragend.

Wenn Ihre Fragen zu einem Produkt nicht ausreichend beantwortet werden, lassen Sie die Finger davon. Sie benutzen es dann immer nur mit schlechten Gewissen, und das bringt Ihrer Haut gar nichts.

Eine kleine, persönliche Auswahl von Herstellern

Lavera

Zu deutsch „Die Wahre“, wurde vor 40 Jahren von Thomas Haase gegründet. Herr Hasse ist selbst seit Kindheit Neurodermitiker und von Beruf Kosmetiktechnologe. Von Beginn an stand bei lavera die Verwendung von pflanzlichen Rohstoffen und Schonung der ökologischen Ressourcen im Mittelpunkt. Es gibt zwei Produktserien, die für Psoriatiker interessant sind, zum einen die Serie „basic sensitiv“ und zum anderen die Serie „Neutral“. Positiv anzumerken ist, dass in einer Informationsbroschüre alle Inhaltsstoffe der einzelnen Produkte aufgeführt und auch erklärt sind. Laien wie wir können z.B. mit dem Begriff „Kaliumglycyrrhizate“ ja doch nichts anfangen. Wenn man aber liest, dass es sich um einen Wirkstoff aus der Süßholzwurzel handelt, der durch alkoholische Extraktion gewonnen wird und antiallergen, entzündungshemmend und anti-irritierend wirkt, kann man sich darunter auch etwas vorstellen. Einige Produkte sind nachfüllbar.

Negativ ist mir aufgefallen, dass Produkte aus einer anderen Serie 1998 bei der Stiftung Warentest im Gesamturteil mit „mangelhaft“ bewertet wurde.

Bezug: in vielen Reformhäusern und Bioläden sowie in Apotheken

Adresse: Lavera GmbH, Am Weingarten 4, 30974 Wennigsen

Telefon: 05103/9391-0

Dr. Hauschka

Die Produktlinie „Dr. Rudolf Hauschka“ gehört zur Firma WALA, gegründet im Jahre 1923. Am Anfang stand die Suche nach neuen Wegen der Arzneimittelherstellung.

Die Produktpalette ist sehr breit gefächert. Es gibt die verschiedensten Produkte in den Bereichen Gesichts-, Haar-, Sonnen- und Körperpflege sowie dekorative Kosmetik. Stiftung Warentest beurteilt die Produkte meist zufriedenstellend. Hervorzuheben ist die Beurteilung im Bereich Mikrobiologische Prüfung. Dort wurden die Produkte mit „sehr gut“ beurteilt. Die Mikrobiologische Prüfung beinhaltet die Punkte Angabe der Inhaltsstoffe, Zweckmäßigkeit und Abfallbelastung.

Bezug: in vielen Reformhäusern und Bioläden sowie in Apotheken

Adresse: WALA-Heilmittel GmbH, Bosslerweg 2, D-73085 Eckwälden/Bad Boll

Telefon: 07164/930-0, Telefax: 07164 / 930-297

Internet: http://www.wala.de
E-Mail: info@dr.hauschka.de

Spinnrad

…ist/war eine deutschlandweit vertretene Öko-Ladenkette. Im Spinnrad gibt es neben einer großen Anzahl fertiger Produkte sehr viele Einzelkomponenten, aus denen sich jeder seine individuelle Kosmetik selbst herstellen kann. Meine persönliche Erfahrung hat gezeigt, dass es zwar theoretisch alles gibt und das Personal auch weiß, wo was steht bzw. derzeit nicht da oder im Moment nicht lieferbar ist, aber eine fachkundige Beratung war nicht immer möglich. Beim Spinnrad gibt verschiedene Produktserien auch mit den Schwerpunkten Teebaumöl, Aloe vera oder Totes Meer. Als Information über Produkte gibt es nur einen Katalog der sehr unübersichtlich gestaltet ist und nur sehr wenig an Information bietet. Auch eine Nachfrage direkt in der Zentrale des Unternehmens bringt einen nicht weiter. Genaue Angaben zu Inhaltsstoffen, Herkunft oder Produktionsmethoden sind nicht zu bekommen.

Adresse: Laden in München, Sendlinger Straße 28

Internet: http://www.spinnrad.de

The Body Shop

…ist ebenfalls eine Öko-Ladenkette, die aber im Gegensatz zum Spinnrad nur Kosmetik verkauft. Auch hier gibt es eine Vielzahl von verschiedenen Produkten und Serien. Wenn man Glück hat ist eine fachkundige Verkäuferin da. Detaillierte Informationen über Inhaltsstoffe gibt es leider auch hier nicht.

Adresse: Läden in München: Leopoldstraße 23, Sendlingerstraße 21, Hanauerstraße 68 (Olympia Einkaufszentrum), Kaufinger Straße 24

Internet: http://www.the-body-shop.de

Yves Rocher

Auch hier gibt es eine Vielzahl verschiedenster Produkte für alle Bereiche der Haut- und Körperpflege. Die Beratung ist gut und kompetent. Bei Fragen zu den genauen Inhaltsstoffen erhält man keine Auskunft, sondern wird an den Katalog verwiesen. Dieser ist zwar grafisch schön gemacht, übersichtlich gestaltet, jedoch ohne nennenswerten Informationswert.

Adresse: Laden in München: Marienplatz 17

Internet: http://www.yves-rocher.de

Interessant ist noch, dass Produkte von Spinnrad, The Body Shop und Yves Rocher bei Untersuchungen der Stiftung Warentest (im Jahre 1998 oder auch anderer Testinstitute durchweg mit den Ergebnissen „ausreichend“ oder „mangelhaft“ abschneiden.

RECON

…stellt Kosmetik mit Apotheker-Rezepturen her. Es werden immer nur kleine Mengen produziert. Der Vertrieb erfolgt ausschließlich in 2 Läden in München.

Besonders hervorzuheben ist die Creme Nutritive. Diese enthält einen hohen Anteil Boretschöl, das die Haut befähigt, aufgenommene Feuchtigkeit länger zu behalten. Boretschöl wird ansonsten in der Kosmetikherstellung kaum verwendet. Es gibt u. a. auch Produkte mit Nachtkerzenöl und Aloevera. Sowohl in der Pettenkofer Apotheke als auch im Laden in der Sendlinger Straße bekommt man eine sehr fachkundige und ausführliche Beratung. Es gibt Informationsblätter zu einzelnen Produkten, aber auch zu Inhaltsstoffen.

Adresse: Pettenkofer Apotheke, Sendlinger Tor Platz 8 (Telefon 089 / 55 56 97), Sendlingerstraße 46 (Telefon 089 / 26 53 04)

Valmont

Die hochwirksamen Schweizer Kosmetikprodukte Valmont werden weltweit seit 14 Jahren sehr erfolgreich verwendet. In Deutschland vertreibt die Firma Rohloff seit 10 Jahren die Kosmetika. Die hohe Qualität dieser Produkte ist auf das äußert strenge Lebensmittelgesetz in der Schweiz zurückzuführen. So abwegig wie es klingt, aber Kosmetikprodukte fallen unter das Lebensmittelgesetz. Neue Produkte werden meist über zwei Jahre hinweg entwickelt und nicht an Tieren getestet. Die Produkte werden auch in einigen Hautkliniken verwendet.

Bei einem Urlaub in der Schweiz vor sieben Jahren lernte ich die Produkte von Valmont kennen. In der Serie „Sensitiv“ gibt es ein Kräuteröl und eine dazugehörige Creme, mit der es mir lange Zeit gelungen ist, meine Pso im Gesicht in Schach zu halten.

Im Frühjahr 2000 hat die Firma Valmont drei neue Produkte mit den Bezeichnungen DERMO LINE auf den Markt gebracht. Diese neuen Produkte wurden speziell für die Bedürfnisse der von Psoriasis betroffenen Haut entwickelt. Es gibt eine Soothing Cream, eine Cleansing Emulsion und ein Dermatosic. Die Produkte sind sehr gut verträglich, lassen sich gut auf der Haut verteilen und ziehen schnell ein. In den ersten Tagen hatte ich ein leichtes Spannungsgefühl auf der Gesichtshaut. Mit Machlassen dieses Spannungsgefühls auf der Haut wurde diese aber auch täglich besser. Die Rötung der Psoriasisherde um Gesicht wurde zusehends blasser.

Adresse: Valmont, Rohloff Cosmetics GmbH, Heimgartenstraße 26, 82319 Starnberg

Telefon: 08151-74 44 30

Ligne St. Barth

Im 17. Jahrhundert lassen sich die normannischen Vorfahren der Familie Brin in der Karibik nieder und übernehmen dort die überlieferten Kenntnisse der Heilkunde einheimischer Karibik-Indianer. Hervé und Birgit Brin nutzen 1983 erstmals diese überlieferten Rezepturen und entwickeln daraus wirklich außergewöhnliche Pflegeprodukte.

Ligne St. Barth entwickelt 1997 in Zusammenarbeit mit renommierten Labors eine völlig neuartige Cremegeneration, eine Creme ohne Emulgatoren. Vorher glaubte man, dass dies nicht möglich sei. Diese Mangocreme ist auch für die sehr empfindliche Haut gut verträglich. Sie kann auch auf dem Augenlid aufgetragen werden ohne das es zu tränenden Augen oder sonstigen Reizung kommt. Die Basis der hochwertigen Pflegeserie sind natürliche Wirkstoffe aus karibischen Pflanzen, deren heilende und pflegende Eigenschaften schon von den indianischen Ureinwohnern der Karibik, den Arawaks, überliefert wurden. Neueste wissenschaftliche Erkenntnisse bestätigen die Wirkung der pflanzlichen Inhaltstoffe, welche durch schonendste Produktionsprozesse voll erhalten bleiben. Das Hauptaugenmerk der Firma liegt bei der besonderen Hautverträglichkeit der Produkte auch bei sensibler Haut. Auch die vielseitigen Verwendungsmöglichkeiten der einzelnen Produkte und die Möglichkeit die Produkte untereinander zu mischen ist erstaunlich. Die gute Produktqualität zeigt sich auch darin, dass Ligne St. Bart für den Spa Award (das ist sozusagen der Kosmetik Oskar) nominiert wurde und in internationalen Test die Produkte immer sehr gut beurteilt werden. Was immer man über Inhaltsstoffe, Herkunft und Produktionsmethoden oder sonstigem wissen will wird ausführlich und verständlich beantwortet.

Besonders interessant für Psoriatiker sind das Cocos- und Avocadoöl, das Aloe-Gel mit Minze und die bereits erwähnte Mangocreme.

Adresse: Ligne St. Barth GmbH Cosmetics, Helene Wessel Bogen 11, 80939 München

Telefon 089 / 31 69 92 00, Fax: 089 / 31 69 92 04

Internet: http://www.lignestbarth.com
E-mail: info@lignestbarth.com

Zwei Kosmetikrezepte zum Schluss

Cleopatrabad

Nach Lust und Laune ein bis zwei Liter Milch (billigste H-Milch) ins Badewasser geben. In einem Topf etwas Milch (wenn es ganz besonders intensiv sein soll, nehme ich auch mal Sahne) erhitzen. Mit einem Schneebesen die Öle kräftig unterschlagen, solange bis sich das Öl und die Milch verbunden haben (das nennt man dann eine Emulsion). Diese Emulsion ins Badewasser geben. 15 bis 20 Minuten genießen und danach nicht abtrocknen. Beim Öl bin ich sehr kreativ. Je nach Gefühl eine Mischung aus Jojoba-, Avocado-, Sandelholz-, Rouco- und Cocosöl

Eine sehr intensive Gesichtsmaske
  • 1 TL Avocadoöl
  • 1 EL Grüne Tonerde
  • 1 TL Wasser
  • 1 EL Totes Meer Schlamm

vermischen und aufs Gesicht auftragen, trocknen lassen und mit lauwarmen Wasser abwaschen.

Marianne Paulus

Bildquellen

1 Kommentar

  1. super, falls du diese seite noch nach fünf jahren
    anschaust und diese kurze mitteilung liest, maile mir mal, so nach dem motto, was gibts neues… finde gut, auf deine erfahrungen zurückgreifen zu können, hat mir viel zeit gespart
    beste grüße
    birgit h.

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