Zehn Irrtümer in der Hautpflege bei Psoriasis

Hautpflege

UPDATE März 2016: Bei Schuppenflechte ist die Pflege der geplagten Haut das A und O. Viele Tipps geistern herum. Wir klären über die zehn häufigsten Irrtümer und warnen vor Risiken.

Psoriatiker haben eine empfindliche Haut und brauchen entsprechende Pflegemittel.

Stimmt nicht. Mit Psoriasis hat man zwar eine trockene, aber keine „empfindliche“ Haut. Die hat niemand. Trotzdem werden spezielle Produkte für die „sensitive“ oder „hypersensitive“ Haut angeboten. Das sind aber lediglich Begriffe aus der Werbung. „Empfindlichkeit“ ist objektiv nicht messbar, sondern immer subjektiv. Die einzige Haut, die man als „empfindlich“ bezeichnen könnte ist die von Babys, solange sie noch nicht vollständig entwickelt ist.

Objektiv messbar dagegen ist, ob die Haut eines Menschen auf einzelne Stoffe allergisch reagiert. Bei Verdacht sollte man das vom Arzt feststellen lassen. Mit einem Allergiepass kann man dann gezielt Produkte meiden, in denen diese Stoffe enthalten sind. Aber Achtung: Pflegemittel, die zum Beispiel als „hypoallergen“ angepriesen werden, sind nur frei von den wichtigsten bekannten Allergieauslösern. Wer auf andere Stoffe allergisch reagiert, muss weiterhin genau in die Inhaltsliste schauen.

Bei trockener Haut hilft kein Fett, sondern nur Feuchtigkeit.

Stimmt nicht. Eine trockene Haut ist immer zugleich fettarm. Die Haut braucht Stoffe, die in der Lage sind, Wasser zu binden. Feuchthalte-Wirkstoffe sind Fett, Urea (Harnstoff), Hyaluron- und Milch-Säure. Wie hoch der Fettanteil dabei sein soll, hängt vom Hautzustand ab.

Man unterscheidet bei den Pflegemitteln zwischen

  • Hydro Lotion (Öl in Wasser, weniger Fett.) zur alltäglichen Pflege
  • Lipi Lotion (Wasser in Öl, mehr Fett) für trockene Haut
  • Creme (wenig Wasser, mehr Öle und Fette) für sehr trockene Haut

Je trockener die Haut ist, desto fetthaltiger muss die Pflege sein: Man beginnt praktischerweise mit einer Lipi-Urea-Lotion, um einen schnellen Effekt zu erreichen. Danach steigt man auf eine Urea-Fett-Creme um, die langfristig und intensiv wirkt.

Unklar ist, ob Harnstoff den Säureschutzmantel der Haut (Hydrolipid-Mantel) aus dem Gleichgewicht bringt. Die Schutzschicht benötigt ein saures Milieu, Urea dagegen ist alkalisch. Bei Wikipedia liest man, dass sich eine „Hautoberflächen-pH-Verschiebung bei gesunder Haut […] binnen weniger Stunden zurückbildet“. Ob das auch für erkrankte Haut gilt, bleibt offen. Wer es für sich genau wissen will, kann das mit einem Haut-pH-Tester messen lassen, ein Service, den zum Beispiel (Haut-) Apotheken anbieten. Oder mit einem einfachen pH-Teststreifen.

Zu viel Einfetten verhindert, dass die Haut selbst Fett genug produziert.

Nein, die Haut verliert ihre Selbstregulierungs-Funktion nicht. Aber es kann sein, dass man bestimmte Präparate nicht verträgt und die Haut deshalb mehr austrocknet.

Tägliches Haarwaschen lässt die Haare schneller nachfetten.

Auch das ist nicht richtig. Ob die Haare besonders schnell nachfetten hängt von der Menge und der Produktivität der Talgdrüsen ab. Das aber ist Veranlagung und somit bei jedem Menschen unterschiedlich.

Früher trockneten aggressive Wasch-Substanzen die Haut stark aus und regten die Talgdrüsen an. Heute sind Shampoos so mild, dass tägliches Waschen kein Problem ist. Sollten die Haare kurz nach der Wäsche trotzdem fettig wirken, sollte man ein Trocken-Shampoo benutzen.

Jede gute Hautpflege beginnt mit einer gründlichen Reinigung.

Die meisten wissen längst, dass das nicht stimmt. Der Haut werden Fette entzogen, wenn man lange Zeit heiß badet, duscht oder sich wäscht. Verstärkt wird dieser Effekt, wenn man reichlich Badezusatz, Seife oder Syndets benutzt. Durch eine allzu gründliche Reinigung kann die Haut Feuchtigkeit schlechter speichern. Besser ist eine kurze Reinigung mit lauwarmen Wasser und rückfettender Seife. Kein Problem ist ein gelegentliches Bad, 10 bis 15 Minuten bei maximal 39 Grad Celsius am besten mit Badeöl. Danach sollte die Haut nur sanft abgetupft werden, weil starkes Trockenrubbeln die Haut eher reizt.

Solange die Poren der warmen Haut noch geöffnet sind, ziehen Pflegemittel besser in die Haut ein.

Generell sollte man bei trockener Haut eher Syndets benutzen, da sie den ph-Wert in den leicht sauren Bereich verschieben (=besserer Hautschutz).

Viel Wasser trinken hält die Haut schön.

Das stimmt leider so auch nicht. Wer täglich 1,5 bis 2 Liter Wasser trinkt, unterstützt zwar die Durchblutung und das Bindegewebe. Das schützt die Haut aber nicht vor Wind und Wetter. Die Feuchtigkeit der äußeren Hautschichten (Gesicht, Hände) geht ohne zusätzliche Pflege schnell verloren.

Billige Pflegeprodukte aus dem Supermarkt taugen nichts.

Stiftung Warentest und Ökotest haben immer wieder gute bis sehr gute Bewertungen an Billig-Angebote vergeben: Körperöle (siehe auch oben), Allzweck-Cremes, Gesichts-Cremes, Handcremes, Lotionen für trockene Haut, Basis-Pflege und Urea-Lotionen. „Nur die wenigsten Preis-Unterschiede sind mit hochwertigen Inhaltsstoffen zu erklären. Günstige Produkte enthalten mehr industriell verarbeitete Stoffe. Discounter können wegen hoher Stückzahlen günstiger produzieren“ (Ökotest 4/2014).

Öl verstopft die Poren und trocknet die Haut aus.

Stimmt nicht. Das Gegenteil ist der Fall: Pflanzliche Öle schützen die Haut grundsätzlich gut vor Feuchtigkeitsverlust. Besonders hervorzuheben sind Distel-, Jojoba-, Macadamina-Nuss-, Mandel-, Nachtkerzen- und Olivenöl. Nicht geeignet ist das stark beworbene Arganöl. Es hat einen zell-stimulierenden Effekt, der aber bei der Schuppenflechte gerade verhindert werden soll. Völlig ungeeignet für die Hautpflege sind Massageöle, weil sie schlecht einziehen.

Im Praxistest haben nicht alle getesteten Öle messbar die Hautfeuchtigkeit verbessert. Alle für Psoriatiker in Frage kommenden Pflanzenöle enthielten dagegen Verunreinigungen (Maschinen-Öle, Abgase), poly-zyklische aromatische Kohlen-Wasserstoffe (PAK) und Weichmacher. Details findet man im Testbericht. Bei Werbeaussagen über die Wirkung bestimmter Öle sollte man die Liste der Inhaltsstoffe genauer lesen: Wirken tut nur, was in ausreichender Menge enthalten ist und deshalb in der Aufzählung ganz vorne steht.

Meist heißt es, dass Öl auf die leicht feuchte Haut aufgetragen werden sollte. Tester hatten aber gleichgute Ergebnisse auf trockener Haut. Eine Öl-Wasser-Emulsion zieht besser ein und verbraucht weniger Öl.

Pflegeprodukte sollten keine Duftstoffe enthalten.

Das ist übertrieben: Duftstoff-Kontaktallergien stehen europaweit auf dem 7. Platz – hinter Nickel, Thiomersal-Impfstoffen, Cobalt und Chloriden. Nach einer Umfrage mussten lediglich 0,9 % derjenigen, die von einer Riechstoff-Reaktion berichteten, tatsächlich klinisch behandelt werden.

Bisher sind 26 Duftstoffe bekannt, bei denen eine Kontakt-Allergie auftreten kann. Die müssen deklariert werden, wenn sie in einem Pflegeprodukt eine kritische Menge überschreiten. Allergische Reaktionen sind auch bei rein natürlichen Substanzen möglich. Wer befürchtet, auf bestimmte Substanzen allergisch zu reagieren, sollte das konkret diagnostizieren lassen, um auch seltene Auslöser zu berücksichtigen. Hautkranke haben kein höheres Risiko, eine Duftstoff-Allergie zu entwickeln.

Für Duftstoffe spricht, dass ein Pflegemittel nur dann angenommen wird, wenn es für den Anwender persönlich „gut riecht“. Ansonsten bleibt es ungenutzt stehen, mag es noch so gut sein.

Ökotest hat 2011 in einem Urea-Lotion-Test bei keinem Produkt allergie-auslösende Substanzen gefunden. Noch in 2010 wurden in Körperpflegemitteln Duftstoffe gefunden, die häufig Allergien auslösen (Hydroxy-Citronellal, Iso-Eugenol, Lyral, Cinnamyl-Alkohol). Enthalten waren außerdem Duftstoffe, die nur sehr selten zu allergischen Reaktionen führen (Citral, Citronellal, Eugenol, Geraniol, Coumarin). In einem Pflegemittel fand man synthetische poly-zyklische Moschus-Duftstoffe, die sich im Körper anreichern.

Synthetische Stoffe wirken heutzutage genauso gut wie ihre Vorbilder aus der Natur.

Stimmt leider überhaupt nicht: Synthetisch, aus Erdöl hergestellten Mineralöle sind nur dafür da, dass sich eine Lotion leicht verteilen lässt. Sie haben keinerlei Pflege- oder Feuchthalte-Funktionen.

Typischerweise sind in Kosmetika enthalten:

  • Cera Microcristallina (Microcristallina Wax)
  • Ceresin
  • Dimethicone
  • Liquidum
  • Mineral Oil
  • Ozokerite
  • Paraffin, Paraffinum
  • Petrotaturn
  • Polvisobutene

Als Ausnahme gilt (Dex-) Panthenol. Das wird als Wasser-Öl-Emulsion gut von der Haut aufgenommen und wirkt feuchthaltend, zellstimulierend, juckreizlindernd, entzündungshemmend und wundheilungsfördernd, aber eventuell allergieauslösend.

Ungeklärte Risiken und Nebenwirkungen

Bedenklich ist, dass viele gängige Kosmetika gesundheitsschädliche oder riskante Inhaltsstoffe enthalten können.

Gesättigte und aromatische Kohlenwasserstoffe

Die Stiftung Warentest hat im Heft 6/2015 in allen untersuchten Pflegeprodukten gesättigte und aromatische Kohlenwasserstoffe festgestellt. Die sind zwar in Kosmetika erlaubt, können aber nach Angaben der Warentester trotzdem gefährlich werden (Gewebe-Anreicherung, Organ-Knötchen, Krebsverdacht). Das Risiko sei besonders groß, wenn sie über den Mund in den Körper gelangen. Alles spräche dafür, dass sie auch über die Haut aufgenommen werden – zusätzlich zu den Mengen, die in Lebensmitteln und den Druckfarben von Lebensmittel-Verpackungen enthalten sind. Von keinem anderen Schadstoff, so Prof. Andreas Kortenkamp (Brunel University London), hätten wir so viel im Körper: 1 g Mineralöl.

Dagegen geht das Bundesinstitut für Risikobewertung (BfR) im Mai 2015 davon aus, dass keine gesundheitlichen Risiken durch Mineralöle in Kosmetika zu erwarten seien: Gesättigte Kohlenwasserstoffe würden nicht über die Haut in den Kreislauf gelangen. Aromatische Kohlenwasserstoffe könnten zwar in die Haut gelangen. Aber gemäß EU-Kosmetikverordnung dürfen nur Mineralöle verwendet werden, die nachweislich frei von krebserregenden Stoffen seien. Für alle nachlesbar werden weiterführende Fragen beantwortet.

Synthetische Öle sind in fast allen herkömmlichen, auch sehr teuren Pflegemitteln enthalten. Nur in ausgewiesener Naturkosmetik sind sie nicht erlaubt. Die Stiftung Warentest rät „besonders Vorsichtigen“, auf mineralölhaltige Pflegemittel zu verzichten. Schon Ökotest hatte gerade Hautkranken empfohlen, möglichst nur natürliche Substanzen zu verwenden. Nicht jeder aber wird sich das finanziell erlauben können.

Konservierungsstoff Parabene

Parabene haben als Konservierungsmittel das gefährliche Formaldehyd ersetzt. Sie werden verdächtigt, die Fortpflanzungsfähigkeit von Männern zu verringern und bei Mädchen eine frühzeitige Pubertät auszulösen. Vor allem aber sollen sie Hoden-, Prostata- und Brustkrebs auslösen. Das behauptet Prof. Andreas Kortenkamp (Brunel University London) in einem Bericht an die WHO. Es sei nicht die Dosis, sondern der jahrelange Gebrauch der Kosmetika, der zu nicht rückgängig zu machenden Schädigungen führe. Unterstützt wird er von Andreas Gieser (Umweltbundesamt), der darauf verweist, dass viele Stoffe in Kosmetika „klassische Störer der Spermienproduktion“ seien: Weichmacher (Stalate) und Konservierungsmittel wie Parabene.

Das Bundesinstitut für Risikobewertung widerspricht dem: Die zugrundeliegende Studie von Kortenkamp sei mangelhaft, weil viel zu wenig Patienten untersucht worden seien. Die Gruppe der Methyl- und Ethylparabene sei sicher, mengenmäßig unbedenklich und von einem internationalem unabhängigen Gremium bewertet. Lediglich für Butyl- und Propylparabene werden höhere Grenzwerte vorgeschlagen. Außerdem gibt es inzwischen immer mehr paraben-freie Kosmetikprodukte, so dass der Verbraucher selbst wählen kann.

Konservierungsstoff Methyl-Isothiazolinon (MI)

Parabene werden in Kosmetika ersetzt durch MI, das nach aktuellen Erkenntnissen ein besonders starkes Allergiepotential hat (ÖKO-TEST März 2016.

Nano-Partikel

Sie sind so klein, dass viele Wirkungen im Körper noch nicht bekannt sind. Schon jetzt weiß man, dass sie wegen ihrer ultrafeinen Struktur von „Fresszellen“ (Makrophagen) aufgenommen werden. Die können das Immunsystem aktivieren und entzündliche Reaktionen hervorrufen. Es besteht Kennzeichnungspflicht auf der Verpackung, z.B. SILICA DYMETHYL SILYLATE [NANO].

Mikro-Plastik

Plastikgranulat in Kosmetikmitteln sollen Schuppen lösen und verunreinigte Haut schleifen. Sie können im Abwasser kaum herausgefiltert werden und gelangen so in Seen und Meere.  Bei Fischen wurde festgestellt, dass sie das Gewebe der Magenwand durchdringen und sich im Organismus anlagern können. Das führt zu Entzündungen.

Über die Verdunstung und die Nahrungskette kommen Mikropartikel in Lebensmittel (Trinkwasser, Milch, Bier, Softdrinks und einige Honigsorten).

In den USA sind Mikroperlen in Kosmetika verboten, in Deutschland nur in Zahnpasta.

TOXFOX

Wer wissen will, welche (problematischen) Inhaltsstoffe in einem Pflegemittel sind, kann auf dem Smartphone eine App des BUND laden, den TOXFOX.

Ängste unberechtigt?

ÖKO-TEST bewertet über die Jahre hinweg mehr als die Hälfte der untersuchten Kosmetika als „sehr gut“. Abwertungen erfolgten wegen problematischer oder umstrittener Zusatzstoffe wie bestimmte Konservierungsmittel und Emulgatoren. Die schlechtesten Bewertungen erhielten immer wieder teure Marken-Kosmetika.

Naturkosmetik

Die Bezeichnung „Bio“ bei einem Pflegemittel sagt nichts darüber aus, welche Stoffe erlaubt und welche verboten sind. Genauer sind die Labels der zertifizierten Naturkosmetik. Grundsätzlich sind Mineralöle, Konservierungsstoffe und Weichmacher bei allen verboten. Bei einigen Natur-Labels sind aber z.B. Benzyl-Alkohol und Sorbin-Säure erlaubt. Man muss leider bei jedem Label genau ergründen, wofür es steht.

Kosmetik selbst gemacht

Wer seine Kosmetik selbst anrührt, weiß, was darin enthalten ist. Es gibt eine unübersehbare Menge an Ratgebern dafür. Seriös ist zum Beispiel „Luxus für die Haut„. Anfangs braucht man eventuell etwas Geduld, manchmal sogar Gespürsinn, woher man ungewöhnliche Rohstoffe bekommt.

Tipps

  • Hautkranke sollten ihre Haut auch in erscheinungsfreien Zeiten gut mit fett- und feuchtigkeitshaltigen Mittel pflegen. Viele Ärzte empfehlen tägliches Eincremen.
  • Die Luftfeuchtigkeit in Räumen sollte bei trockener Haut zwischen 50 und 60 Prozent liegen. Das kann man mit einem Hygrometer messen. Erreichen kann man das mit Zimmerpflanzen, Verdunster und vor allem Stoß-Lüften. Bei sehr niedrigen Außentemperaturen darf nur kurz gelüftet werden, weil kalte Luft extrem trocken ist.
  • Gegen das Jucken kann helfen, Pflegemittel im Kühlschrank aufzubewahren und kühl aufzutragen. Weitere Tipps haben wir in unserer Checkliste gegen den Juckreiz zusammengetragen.
  • Wer ein neues Produkt ausprobieren will, sollte es erst an einer kleinen Stelle auftragen. So kann man überprüfen, ob man es verträgt.
  • Ökotest rät von Gesichtscremes mit UV-Schutz ab. Stattdessen sollte man erst eine Creme auftragen und danach ein gutes Sonnenschutzmittel. Kombi-Produkte hätten meist einen zu geringen Lichtschutzfaktor (mindestens LF 20). Außerdem würden sie überwiegend chemische Filtersubstanzen mit hormonähnlicher Wirkung enthalten statt mineralische.
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Über Rolf Blaga 115 Artikel
Rolf Blaga hat bis 2012 als Studienrat in Berlin am Oberstufenzentrum Gesundheit unterrichtet. Seit 1993 ist er aktiv in der Psoriasis-Selbsthilfe tätig, sowohl regional im Psoriasis Forum Berlin als auch überregional in der Psoriasis Selbsthilfe Arbeitsgemeinschaft.

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