„Vorsorgepass“ mit Checklisten und Textbausteinen

Vorsorgepass

Wer sich noch heute bester Gesundheit erfreut, kann schon morgen nicht mehr in der Lage sein, selbst über seine Angelegenheiten zu bestimmen. Blitzschnell und ohne Vorwarnung schlagen Unfall und Krankheit oft zu. Wer aber soll dann das Vermögen verwalten, über die medizinische Versorgung und die Unterbringung in einer Einrichtung entscheiden? Ein vom Vormundschaftsgericht bestellter Amtsbetreuer? Denn Ehegatten, Eltern und Kinder sind nicht automatisch vertretungsberechtigt und haben im Zweifelsfall nicht einmal Zugang zu den Krankenunterlagen des Angehörigen. Nur rechtzeitig festgelegte unmissverständliche Anordnungen schließen solche Widrigkeiten aus.

Unterstützung gewährt hier die Broschüre „Vorsorgepass“ aus dem Rudolf Haufe Verlag. Das Büchlein informiert über Vorsorgevollmacht, Betreuungs- und Patientenverfügung inklusive aller relevanten aktuellen Änderungen. Immer besonders praktisch: Sofort ausfüllbare Formulare, rechtliche Erläuterungen und Checklisten helfen, zu jedem wichtigen Aspekt Vorkehrungen zu treffen. Juristisch einwandfrei formulierte Muster und Textbausteine bewahren davor, sich unklar auszudrücken oder entscheidende Punkte zu vergessen – von der Blutgruppe über die Einstellung zu Schmerzmitteln und lebenserhaltenden Maßnahmen bis hin zu den im Notfall entscheidungsbefugten Personen.

Wie bewahrt man eine Vorsorgevollmacht auf, wie lange gilt sie und wie schützt man sich vor Missbrauch? Was ist das Zentrale Vorsorgeregister? Was regelt die Betreuungsverfügung? Und warum ist eine Patientenverfügung so wichtig? Diese und viele weitere Fragen beantwortet der Mini-Ratgeber. ots/cl

„Vorsorgepass“, 64 Seiten, 4,95 Euro; ISBN: 978-3-448-08579-2

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  • Buch Vorsorgepass: Verlag

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