Telefonsprechstunden zum Thema Depression

Mann mit Depression

Vier Millionen Menschen in Deutschland leiden an einer Depression. Für Familienangehörige und Freunde ist es oft schwierig und belastend, wenn ihnen nahestehende Menschen seelisch erkranken. Eine Forsa-Umfrage im Auftrag der Techniker Krankekasse (TK) ergab sogar, dass einer von zehn Angehörigen selbst Schuldgefühle für die Krankheit entwickelt.

Die TK bietet deshalb Angehörigen einen so genannten „Patientendialog“ auch über ein interaktives System an, bei dem sich Angehörige und Betroffene online unter http://www.tk-online.de/arzt-patient über die Diagnose Depression und die verschiedenen Behandlungsmöglichkeiten informieren können:

  • Was ist eine Depression?
  • Wie äußert sie sich?
  • Was kann man dagegen tun?

Der Patientendialog hilft besonders, eine anstehende Entscheidung über eine Behandlung oder Therapie vorzubereiten. Das Onlineangebot bietet Antworten zu den in Frage kommenden Behandlungsmöglichkeiten an, die genau auf das individuelle Informationsbedürfnis zugeschnitten sind. Die Nutzer „sprechen“ im TK-Patientendialog mit einem virtuellen Experten und entscheiden selbst, welche Informationen sie abrufen möchten, zum Beispiel zur Arzneimitteltherapie bei depressiven Episoden oder psychotherapeutischen Behandlungsmöglichkeiten. Es besteht jederzeit die Möglichkeit, das „Gespräch“ zu unterbrechen oder zu einem späteren Zeitpunkt fortzusetzen.

Weitere Informationen zur Depression gibt es außerdem im Internet unter http://www.tk-online.de. Dort steht auch die Patienteninformation „Depression“ zum Download bereit.

Bildquellen

  • Depression: Radu Razvan / Fotolia.com
Über Claudia Liebram 279 Artikel
Claudia Liebram ist Berlinerin mit Leib und Seele. Dort arbeitet sie als Redakteurin. Ihre Psoriasis begann, als sie 3 Jahre alt war – viel Erfahrung also, die sie weitergeben kann.

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