In einer Studie testet die Medizinische Hochschule Hannover (MHH) die Auswirkungen von psychischem Stress auf die Schuppenflechte. Es gebe Hinweise, dass emotionaler Stress die Entzündung der Haut verschlimmere, so Professor Gerhard Schmid-Ott. Die MHH sucht für die Studie 30 Patienten, die an Schuppenflechte (Psoriasis) leiden, und als Kontrollgruppe 30 Gesunde. Sie werden zehn Minuten unter psychischen Stress gesetzt und müssen verschiedene Aufgaben lösen.
Ziel der Studie ist eine effektivere Behandlung der Betroffenen. "Mit dem Wissen möchten wir Rückfälle vermeiden oder sogar ganz verhindern", sagte Professor Schmid-Ott von der Abteilung für Psychosomatik und Psychotherapie.
Die MHH hatte im Jahr 2001 bestimmte immunologische Zellen untersucht, die für eine Verschlechterung der Schuppenflechte verantwortlich sind. Diese Zellen steigen unmittelbar nach Stress im Blut an, erklärte Professor Schmid-Ott. Die neue Studie soll nun zeigen, ob die Zahl der Zellen nach psychischem Stress auch in der Haut erhöht ist.
Die Teilnehmer erhalten eine Aufwandsentschädigung. dpa
ACHTUNG Die Studie ist vorüber. Dieser Text steht hier also nur noch zur Information.
Diese E-Mail-Adresse ist gegen Spambots geschützt! JavaScript muss aktiviert werden, damit sie angezeigt werden kann. . -->








SUDOKU:

Twitter
Mister Wong
Favoriten
Digg
Del.icio.us
Yahoo
Googlize this
Wikio