Rundschau: Interessante Artikel über Psyche und Haut

Zeitungen

Die Haut als Spiegel der Seele – wann stimmt das und wann nicht?
(Pharmazeutische Zeitung, 13.12.2012)
„Von der äußeren Erscheinung auf die Psyche eines Menschen zu schließen, ist unzulässig und diffamierend“, schreibt die Pharmazeutische Zeitung. In vielen Fällen besteht dennoch ein Zusammenhang – doch in welchen?

Hautärzte von psychischer Komponente oft überfordert
(Pharmazeutische Zeitung, 20.09.2012)
Viele Dermatologen trauen sich an die seelischen Problemen ihrer Patienten nicht ran. Die Folge: Häufig bleiben die psychischen Symptome unbehandelt.

Psychotherapie kann Hauterkrankungen lindern
(nachrichten.ch, 03.09.2012)
Erkrankungen wie Schuppenflechte können bei Patienten besser werden, wenn sie eine Psychotherapie hinter sich bringen. Das haben britische Forscher aus Daten von 900 Probanden geschlossen.

Spiegel des Ich
(Süddeutsche Zeitung, 04.09.2011)
„Die Haut ist der Spiegel der Seele.“ „Hautkrankheiten haben doch immer auch was mit der Psyche zu tun.“ Wie oft hört ein Psoriatiker Sätze wie diese eigentlich? Werner Bartens erklärt: „Jeder Pickel verkommt zum Indikator für psychische Probleme. Aber kranke Haut heißt nicht zwangsläufig kranke Seele.“

Der Spiegel der Seele
(Ehinger Tagblatt, 30.10.2010)
Haut und Seele wirken wechselseitig aufeinander ein. Das war die Kernbotschaft der Hautärztin Dr. Elisabeth Rimmele-Schick in ihrem gut besuchten Vortrag bei den Allmendinger Gesundheitstagen.

Was die Haut über unsere Psyche verrät
(news.de, 29.10.2008)
Von manchen Menschen heißt es, sie hätten eine „dünne Haut“, während anderen ein „dickes Fell“ nachgesagt wird. Haut ist mehr als eine Hülle; wie kein anderes Organ ist sie der Spiegel der Seele.

Wiener Modell: Dermatologen und Psychiater agieren gemeinsam
(Die Presse.at, 25.01.2000)

Wenn die Haut krank ist, leidet oft auch die Seele. Psychodermatologische Patienten werden nach dem „Wiener Modell“ von Dermatologen und Psychiatern gemeinsam betreut. (…) An der Abteilung für Allgemeine Dermatologie der Wiener Universitäts-Hautklinik gibt es eine Liaison-Ambulanz für Dermatologie, Parasitologie und Psychiatrie. (…) Dieses vorbildliche Konzept läuft unter dem Titel „Wiener Modell“. (…)
Ein erhöhtes Stimmungsbarometer hat für Patienten, die unter ihrem Erscheinungsbild leiden, wie etwa Akne- oder Psoriasis-Patienten, auch einen weiteren positiven Effekt: Durch die Verbesserung des psychischen Zustandes kann sowohl eine bessere Compliance im Therapieverlauf und damit eine Besserung des Hautbildes erreicht werden als auch die Bereitschaft, sich selbst zu akzeptieren.

Wie man trotz Hautkrankheit selbstbewusst bleibt (Teil 1)
(jucknix.de, ohne Datum)
Ein normales, freies Leben zu führen ist nicht immer einfach mit Haut-Problemen. Aber: man kann trotzdem selbstbewusst sein. Wie das geht?

Bildquellen

  • Zeitungen: Stefan Balk / Fotolia

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