Eine „Kurkrise“ ist normal

Vorübergehende Verschlimmerung von Beschwerden ist nicht tragisch

Eine „Kurkrise“ – die Verschlimmerung von Beschwerden in der zweiten Woche einer Kur – ist nicht selten Vorbote der langfristigen Besserung. Das sagt der Badearzt Dr. Peter Schneiderbanger aus Wörishofen im Apothekenmagazin „Senioren Ratgeber“. „Die Erfahrung zeigt, dass Menschen, die eine solche Kurreaktion zeigen, langfristig einen besseren Kurerfolg haben“, betont er.

Eine gute Kur soll mindestens drei Wochen dauern. In der ersten Woche kommt der Körper zur Ruhe und entwickelt allmählich die Bereitschaft, Reize anzunehmen. Wichtig ist, dass sich der manchmal problematischen zweiten Woche eine dritte anschließt, welche die Wirkung stabilisiert.

Quelle: ots, 17.03.2004

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