Muschel-Extrakt hilft bei rheumatischen Erkrankungen

Menschen mit Rheumaerkrankungen müssen täglich mit starken Schmerzen leben. Die Schmerzmittel, die helfen sollen, führen zu nachhaltigen Nebenwirkungen. Neuste Meldungen über Celebrex und Co. berichten über gravierende Nebenwirkungen. Die jüngste Hiobsbotschaft betrag das Medikament Bextra, das zu Herz-Kreislauf-Erkrankungen und schweren Hautreaktionen führen soll.

Die gute Nachricht: Es gibt wirksame natürliche Alternativen bei Rheuma – zum Beispiel den Lipid-Komplex aus einer neuseeländischen Muschelart. Dieser Lipid-Komplex enthält hochkonzentriert Nährstoffe, die den entzündungs- und Schmerz vermittelnden Botenstoffen entgegenwirken und so den rheumatischen Entzündungsprozess positiv modulieren. In Deutschland ist dieser Lipid-komplex unter der Bezeichnung Sanhelios Muschel-Lyprinol rezeptfrei in Apotheken erhältlich.

Zusätzlich zum Lipid-Komplex enthält Sanhelios Muschel Lyprinol ein Fischöl, das besonders reich an essentiellen Omega-3-Fettsäuren EPA und DHA ist. In hoher Konzentration wirken diese Fettsäuren entzündungshemmend und verstärken so die Wirkung von Lyprinol.

Damit bietet Sanhelios Muschel-Lyprinol eine vollkommen natürliche und nachweislich effektive Alternative zu chemischen Medikamenten gegen entzündliches Rheuma ohne schädliche Nebenwirkungen. Das beweist eine aktuelle Studie des Institutes of Phytopharmaceuticals (Berlin) und des Private Surgery Kurfürstendamm (Berlin).

In der Studie konnte nachgewiesen werden, dass der Wirkstoff Sanhelios Muschel-Lyprinol rheumatische Beschwerden signifikant reduziert und die Beweglichkeit von Gelenken deutlich verbessert. Viele Rheumakranke in Deutschland könnten mit Sanhelios Muschel-Lyprinol die Einnahme herkömmlicher Rheumamittel reduzieren oder sogar vollkommen absetzen, so die Ergebnisse der Studie. cl

Quellen:

– Pressemitteilung der Firma Sanhelios, 11. April 2005

– Studie „Efficacy und Tolerability of a Combination of Lyprinol an

High Concentrations of EPA an DHA in Inflammatory Rheumatoid

Disorders“ (2004). Advances in Therapy, Vol 21 No. 3, 197-201.

Hinterlasse jetzt einen Kommentar

Kommentar hinterlassen

E-Mail Adresse wird nicht veröffentlicht.


*