Mit der Schuppenflechte auf Fernreisen

PSOaktuell

Wer eine Fernreise plant und seine Psoriasis mit innerlichen Medikamenten behandelt, muss auf die Arzneimittel Rücksicht nehmen. Manchmal ist eine Impfung nötig, manchmal müssen die Mittel gekühlt werden. Im Heft 03/2014 des Patientenratgebers „PSOaktuell“ wird erklärt, welche Vorbereitungen getroffen werden müssen.

Mit Blick auf Herbst und Winter schweifen die Gedanken der Deutschen im Herbst immer öfter in den Urlaub. Gerade Menschen mit Psoriasis suchen sich dann Ziele in sonnenreichen, wärmeren Gefilden, wo sich Seele und Haut gleichermaßen erholen können. Chronisch Kranke sollten jedoch neben den Reiseangeboten immer auch die gesundheitlichen Bedingungen vor Ort und die empfohlenen Impfungen beachten.

Das gilt insbesondere für jene, die mit innerlichen Medikamenten wie MTX oder Biologics therapiert werden, denn immer mehr Psoriasis-Patienten werden heute mit Arzneimitteln behandelt, die das Immunsystem schwächen. Dadurch sind sie einerseits anfälliger für Infektionen, andererseits verlaufen diese oft heftiger. Umso dringlicher ist der vorbeugende Schutz, den die gedrosselte Abwehr dann jedoch erschweren kann. Einige Impfstoffe sind gänzlich tabu, andere müssen eventuell mehrmals gegeben werden.

Reiseplanung mit dem Arzt

Mit dem behandelnden Arzt sollte deshalb so früh wie möglich über eine geplante Reise in ferne Länder gesprochen werden, damit der richtige Impfstoff ausgewählt oder in Therapiepausen geimpft werden kann.

In der aktuellen Ausgabe der Zeitschrift PSOaktuell finden Betroffene, ihre Angehörigen und Interessierte außerdem Informationen über neue Medikamente, die Wirkung von Insulin auf Haut und Körper, Methoden zum Abnehmen oder eine neue Methode zum schnellen und schonenden Ablösen der oft festsitzenden Schuppen.

Ein kostenloses Probeheft kann unter dem Link www.psoaktuell.com/probeheft.htm angefordert werden.

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