Dr. Christ DermaChic: Ein ganzer Baukasten zur Behandlung

Gel und Ultraschall-Gerät

Eine Behandlungsmethode wurde im Juli 2007 mit viel Werbeaufwand der Öffentlichkeit vorgestellt: die „Dr. Christ DermaChic-Methode“. Das Psoriasis-Netz war bei der Premiere in Berlin dabei.

Die Veranstaltung begann mit viel Brimborium: Untermalt mit gefühlvoller Musik wie dem „Bolero“ von Maurice Ravel wurden die Besucher der „Welt-Premiere“ in kleinen Gruppen durch einen dunklen Zeltgang geführt. An mehreren Stationen erklärte man ihnen mit Lichteffekten und sanfter Stimme, was Hautkrankheiten seien und dass den Patienten trotz vieler Therapien bisher nicht wirklich geholfen werden könne. Unter dem Slogan „Ein Licht am Ende des Tunnels“ wurden sie schließlich in den Vortragssaal eingelassen, um zu hören, dass es jetzt doch eine Lösung gäbe.

Zuerst sprach der Begründer der Dr. Christ DermaChic-Methode, Dr. Helmut Christ. Er ist Allgemeinmediziner in Bisingen/Hohenzollern. „Meine Methode kommt völlig ohne Kortison aus. In der Regel erfahren auch diejenigen Patienten eine schnelle und erfolgreiche Linderung, die für Schulmediziner ,austherapiert‘ sind. Das Konzept ist ganzheitlich, weil es aus mehreren Bausteinen besteht. Jeden dieser Baustein kann man zwar auch einzeln bei Hautkrankheiten anwenden. Aber erst im aufeinander abgestimmten Verbund drängen sie die Hauterkrankung dauerhaft zurück und verbessern die Lebensqualität.“ Das Konzept sei absolut nebenwirkungsfrei.

Erster Baustein: Ultraschall und Gel

Die Basis der Dr. Christ DermaChic-Methode ist die Behandlung mit Ultraschall und einem therapeutischem Gel. „Mit dem Ultraschall wird die obere Hautschicht, die Epidermis, aufgelockert“, erklärte Dr. Christ. „Normalerweise wirkt die Epidermis wie eine Backsteinmauer. Trägt man Cremes, Salben oder Lotionen auf, können sie nicht sehr tief eindringen. Unser Ultraschallgerät massiert ganz leicht die kranken Hautstellen. Dadurch erwärmen sie sich. Das erweitert die Gefäße und die Zell-Zwischenräume. Wenn man jetzt etwas aufträgt, gelangt es dorthin, wo die Entzündungen sitzen. Wir nehmen dazu ein Gel. Das ist sowieso notwendig, weil sonst der Ultraschall nicht wirkt. Für jede Hautkrankheit haben wir ein eigenes Gel mit entsprechenden Wirkstoffen.“ Enthalten sind:

  • Monoethylfumarat, ein Fumarsäure-Abkömmlung
  • Liposomen (Lecithin)
  • Nachtkerzen-Öl
  • Silber
  • Urea
  • Vitamin C und Vitamin E

Erfolge seien oft schon nach wenigen Behandlungen sichtbar: Der Juckreiz vergehe oft schon nach einigen Stunden. „Die Hautveränderungen brauchen länger“, so Dr. Christ: „Nach fünf bis sechs Behandlungen verbessert sich die Haut deutlich. Eine Kopfhaut-Psoriasis beginnt schon nach zwei Tagen abzuheilen. Dicke Plaques und stark entzündeten Psoriasis-Stellen sind innerhalb einer Woche zurückgegangen. Eine Psoriasis an Händen und Füßen verblasst nach zwei Wochen. Unsere Methode kann die Hautkrankheit zwar nicht heilen, aber der Patient kann sie damit in den Griff bekommen.“

Zweiter Baustein: Meeresschlick

Hartnäckige dicke Psoriasis-Stellen müssen vorbehandelt werden. Sie werden mit Meeresschlick aus der Nordsee aufgeweicht. Der löst die Schuppen und glättet die Haut. Zurzeit geschieht das mit einem Schlickverband. Das muss man sich wie eine Mullbinde vorstellen, die durch Schlick gezogen wurde. Sie ist feucht und kühlt so die Haut gleichzeitig beim Verdunsten. Später, so Martin Gojny von der „La Mer Cosmetics AG“, wird man den Schlick auch in 5 kg-Packungen selbst auftragen können. Martin Gojny berichte darüber, wie sein Vater Meeresschlick als Heilmittel entdeckt und weiter entwickelt hat: „Der Schlick regeneriert die Haut und wirkt, wenn auch weniger stark, auf die Gelenke. Er stillt außerdem den Juckreiz. Wir gewinnen unseren Meeresschlick weit ab vom Strand an Stellen im Boden, wo er seit Jahrtausenden liegt. Da kommt keine Umweltverschmutzung hin.“

Dritter Baustein: Ernährungsplan

Die Ernährungsrichtlinien der vorgestellten Methode wurden auf der Veranstaltung nicht besprochen und konnten nur eingesehen werden. Sie sind auf den ersten Blick sehr umfangreich und empfiehlen beispielsweise das Weglassen von Eiern, Milch, Schokolade, Nüssen oder Tomaten. Später wurde uns erklärt, dass es sich um die Diät nach Dr. Schäfer handelt. Die rät, solche Lebensmittel wegzulassen, die im Körper zu viel Fumarsäure verbrauchen würden.

Vierter Baustein Pflegecreme

Die „Creme-Comlex PS“ wurde auf der Veranstaltung nicht vorgestellt. Nach Herstellerangaben gleichen die Inhaltsstoffe der Creme für die Psoriasis denen des Gels. Zusätzlich ist Shea-Butter enthalten. Die Creme enthält laut Hersteller keinerlei synthetische Konservierungsmittel und chemische Duftstoffe. Sie wird empfohlen zur „Basis-Pflege nach der Ultraschall-Behandlung mit Gel-Complex PS.“

Fünfter Baustein: Vitalstoff-Mischung

Zum Behandlungskonzept gehört es, sich ausreichend mit Vitaminen, Mineral- und Spurenelemente zu versorgen. Dr. Norbert Maurer (Wien) hat dafür seine Erkenntnisse in die neue Methode eingebracht: „Studien zeigen, dass in der Bevölkerung ein Vitalstoff-Mangel herrscht. Der Körper braucht diese Stoffe, erzeugt sie aber nicht selbst. Vitalstoffe schützen zum Beispiel die Haut, erneuern sie und beugen ihrer Alterung vor. Sie können Entzündungen hemmen und Krebs verhindern. Dem Psoriatiker fehlen oft Zink, Kupfer, Selen ungesättigte Fettsäuren und Omega-3-Fettsäuren.“ Psoriasiskranken sollten außerdem Vitamine A, C, D, E und B 9 (Folsäure) zugeführt werden. Wir behandeln Hautkrankheiten mit hoch dosierten Präparaten.“

Sechster Baustein: Biologische Informationstherapie

Diesen Teil der Therapie stellte Dr. Ulrich Warnke vor. Patienten, die sich nach der Dr. Christ DermaChic – Methode behandeln lassen, empfiehlt er das „BIONMED“-Gerät. „Damit können körperliche Magnetfelder erzeugt werden, um fehlgeleitete Informationen in den Zellen zu reparieren.

Elekromagnetische Felder steuern alle körperlichen Prozesse. Jede Verletzung bedeutet, dass ein elektromagnetisches Feld verändert ist. Aber es ist möglich, veränderte Zellinformationen wieder in ihren Ursprungszustand zurück zu führen (‚Dedifferenzierung‘): So wie man die Daten auf einer mit Viren verseuchten Festplatte wieder herstellt. Genau das macht das Biomed-Gerät. Es erzeugt ein Magnetfeld, dessen Stärke und Frequenz abhängig vom Krankheitsbild ist. Dabei wird nicht nur Kraft, sondern auch Zeit übertragen. Mit dem Rückgriff in die Vergangenheit kann man die Zelle in ihren früheren Zustand versetzen. Körpereigene Felder geben Informationen für gesunde Zellen weiter. Nur durch diesen Baustein ist es möglich, langfristig die Therapie abzusichern“, so Dr. Warnke.

Kosten der Anwendung

Helmut Schick, Geschäftsführer der Derma Schick GmbH (Rottweil), erklärte das Geschäftsmodell: „Es soll möglich werden, sich nach dieser Methode bei einem Arzt behandeln oder darin einweisen zu lassen. Das zahlt noch nicht die gesetzliche Krankenkasse. Wer mag, der kann dann die Behandlung selbst zu Hause machen. Wer es gleich ausprobieren will, kann die Produkte im Internet bestellen. Die Therapie soll bezahlbar sein. Den Patienten kostet es 30 Euro im Monat.“

Auf Nachfrage erklärte Schick, wie sich die 30 Euro zusammen setzen: Das Starterpaket (Ultraschall-Gerät, Gel, Schlickbinde und Ernährungsplan) würde komplett 900 Euro kosten. Man könne die Summe in 36 Monatsraten abzahlen. Das wären dann 30 Euro monatlich. Eine Besucherin wollte wissen, ob sie ihr Geld zurückbekäme, wenn die Behandlung nicht wirke. Das bestätigte Schick.

Praktische Erfahrungen

Dr. Rainer Spichalsky ist Allgemeinmediziner und Naturheilkundler in Friedberg (Hessen) und behandelt Neurodermitis-, Psoriasis- und Rosacea-Patienten nach der vorgestellten Methode. „Die einzelnen Bausteine werden seit über zehn Jahren erfolgreich angewendet“, weiß er. Ihr großer Vorteil für ihn: Sie kämen völlig ohne Kortison aus. Kortison hätte mannigfaltige Nebenwirkungen. Seine Patienten hätten sich selbst überzeugt, wie erfolgreich die Therapie sei: Wenn sie einzelne Stellen unbehandelt ließen, wäre der Unterschied deutlich zu erkennen gewesen.

Unser Fazit

Kurz könnte man sagen: Das Starterpaket – die Behandlung mit Ultraschall, Gel und Meeresschlick-Verband – ist einen Versuch wert. Schon die Ernährungstipps, die sich auf Dr. Schäfer berufen, sind umstritten und wissenschaftlich bisher nicht belegt. Alle anderen Bausteine werden von der Schulmedizin mehr oder weniger abgelehnt.Die lange Version unseres Fazits

Die „Erfinder“ der Methode sagen einerseits: „Wir versprechen Ihnen keine Heilung“. Das klingt seriös. Als gefragt wurde, ob es auch Patienten gäbe, bei denen das Verfahren nicht anschlägt, behauptet Dr. Christ, das wäre in seiner Praxis noch nicht vorgekommen. Nach der Veranstaltung wurde uns mitgeteilt, von ca. 500 Patienten sei es bei neun von zehn Fällen zu einer „deutlichen Linderung der Symptome“ gekommen. Das sind Ergebnisse, wie sie alle andere Psoriasis-Therapien nicht liefern können. Dort liegt die Erfolgsquote zwischen 40 bis maximal 70 Prozent. Dr. Helmut Christ und Dr. Rainer Spichalsky, die ihre Patienten damit behandeln, wirken persönlich glaubwürdig. Die beschriebenen Fälle bezweifeln wir nicht.

Angstmache vor Schulmedizin

Auf der Veranstaltung in Berlin wurden Drohkulissen aufgebaut, um die „Dr.Christ DermaChic-Methode“ als herausragende, nebenwirkungsfreie Alternative dastehen zu lassen. Man knüpfte zum Beispiel immer wieder an die „Kortison-Abneigung“ vieler Patienten an: Jeder wisse, wie schädlich Kortison sei. Dr. Spichalsky sprach davon, dass es zu spontanen Knochenbrüchen kommen könne, wenn jemand über Jahre Kortison auf die gleiche Stelle auftrage. Darauf angesprochen korrigierte Dr. Spichalsky einige Tage später seine Aussage: Knochenbrüche riskiere nur derjenige, der Kortison (innerlich) einnehme. Es wurde nicht erwähnt, wie berechtigt eine kurzfristige, äußerliche (!) Kortison-Behandlung beispielsweise bei einer hochgradigen Entzündung sein kann. Heutige Kortisonpräparate sind außerdem vielschichtiger und damit kaum noch gefährlich.

Dr. Christ behauptete, Biologic-Patienten hätten in 10 bis 20 Jahren ein deutlich höheres Risiko an Krebs zu erkranken. Diese Warnung vor Biologics ist wissenschaftlich nicht belegt. Auf Nachfrage verweist er auf „zurzeit kontrovers geführte Diskussionen“ und die Beipackzettel. Dort steht aber nur, dass „nach derzeitiger Kenntnis ein mögliches Risiko nicht ausgeschlossen“ sei.

Irreführend ist es auch, wenn Dr. Christ davor warnt, die Psoriasis mit Laser zu behandeln, weil dadurch neue Schübe entstehen könnten („Köbner-Effekt“). Ein UV-Laser ist kein abtragender Laser.

Wirkt es wirklich?

Wir wissen nicht, ob es stimmt, dass äußerlich aufgetragene Wirkstoffe nicht tief genug in die Haut eindringen. Unsere Erfahrung ist, dass Cremes mit Kortison, Vitamin-D-3-Analogika, Dithranol oder Teer sehr wohl wirken. Nur leider nicht lang anhaltend. Bisher kannten wir nur die „Iontophorese“ als ein medizinisches Verfahren, durch das Arzneistoffe besser von der Haut aufgenommen werden. Wenn Ultraschall wirklich so wirkt wie beschrieben, könnte man damit zukünftig auch schulmedizinische Wirkstoffe auf die Haut auftragen. Aber in einer sehr viel geringeren Dosis. Das müsste die Krankenkassen freuen!

Meeresschlick klingt gesund und jeder, der einmal am (Toten) Meer sich damit eingeschmiert hat, kann das allgemein bestätigen. Es ist uns aber nicht gelungen, beim Hersteller herauszufinden, welche Inhaltsstoffe genau enthalten sind.

Der Ernährungsplan ist einer von vielen, wie sie für Psoriatiker angeboten werden. Grundsätzlich unterstützt eine gesunde Ernährung immer eine laufende Therapie. Aber bisher ist es wissenschaftlich nicht nachgewiesen, welche Lebensmittel die Psoriasis tatsächlich fördern oder klein halten.

Die Pflegecreme enthält, wie viele auf dem Markt, sinnvolle und wertvolle Inhaltsstoffe. Da sie aber nur in 100 ml bzw. 200 ml – Packungen angeboten wird, wird die Pflege größerer Hautareale ziemlich teuer.

Seit Jahren wird sehr viel Geld mit Menschen verdient, die befürchten, zu wenig wichtige Vitamine, Mineral- und Spurenelemente aufzunehmen. Diese „orthomolekulare Medizin verwendet gesichertes medizinisches Wissen in einer Weise, die wissenschaftlich nicht haltbar ist“ (Stiftung Warentest, Die andere Medizin, 5. Auflage, S. 245). Erinnert sei an die widerlegten Aussagen von Dr. Rath, mit Vitamin-Hochdosierungen wären schwerere Krankheiten zu heilen. Vitalstoffe sind teuer. Auf Nachfrage räumte Dr. Maurer ein, dass es noch keinen speziellen Vitalstoff-Mix für Psoriatiker gäbe. Der sei in Erprobung.

Die „biologische Informationsmethode“ gehört ebenfalls zu den höchst umstrittensten Behandlungsverfahren. Die Aussage, dass Zellen durch neue Informationen manipuliert werden können, entspricht dem Traum der Menschheit nach einem „Jungbrunnnen“. „Die … Grundlagen des Verfahrens halten einer naturwissenschaftlichen Analyse nicht stand. Richtig ist, dass … im Organismus elektromagnetische Signale entstehen … Diese haben jedoch keine bisher nachgewiesene direkte Bedeutung für die Steuerung anderer Organfunktionen.“ Überprüfte Geräte gäben keine messbaren Schwingungen ab und unterschiedliche Schulen würden sich widersprechen. (Stiftung Warentest, Die andere Medizin, 5. Auflage, S. 113 zum Thema „Biokommunikations-Theorien“).

Geschäftemacherei oder seriöses Angebot

Über Geld wurde auf der Veranstaltung erst auf Nachfrage gesprochen. Geworben wurde damit, dass die Methode „nur 30 Euro pro Monat“ kosten würde. Hinterher gab Helmuth Schick an, dass der Preis die monatliche Rate für das Starterpaket ist. Nicht enthalten sind Pflegeprodukte, Vitalstoffe, das Bionmed-Gerät, weitere Schlickbinden und die Einweisung durch einen geschulten Arzt. Wer sich darauf einlässt, muss sich finanziell für drei Jahre binden oder 900 Euro auf einen Schlag ausgeben. Die Praxis wird zeigen, ob jemand sein Geld zurück bekommt, wenn die Methode bei ihm nicht wirkt.

Es blieb auch unklar, ob wirklich jeder Patient sein eigenes Gerät benötigt. Wenn es so schnell hilft wie beschrieben, könnten sich Betroffene zusammenschließen und ein Gerät teilen.

Die Firma Derma Schick GmbH wird nach eigenen Angaben jetzt versuchen, Ärzte dafür zu gewinnen, die Dr. Christ DermaChic – Methode in ihrer Praxis anzubieten. Bislang sind diese Praxen an einer Hand abzuzählen. Vermutlich sind Heilpraktiker, Naturheilkundler und ähnliche Heilberufe eher bereit, sich auf diesen Ansatz einzulassen, als schulmedizinisch orientierte Dermatologen.

Der Name „Dr. Christ DermaChic“ hat uns zuerst abgeschreckt. Das klingt nicht wie eine seriöse Therapie, sondern eher wie der nächste Wellness- oder Schönheitschirurgie-Hype, der durchs Dorf getrieben wird. Auf der Veranstaltung haben wir vermutet, dass die Methode vom Namen des Geldgebers „Schick“ abgeleitet sein könnte. Zwar ist der Name das Letzte, wonach man eine neue Methode beurteilen sollte. Aber da die Firma mit einer PR-Agentur zusammen arbeitet, wird man sich schon überlegt haben, welche Patientengruppen mit diesem Namen angesprochen werden können.

Das Psoriasis-Netz tut sich immer etwas schwer, Therapien gerecht zu werden, die nicht durch wissenschaftliche Studien untermauert sind – vor allem dann, wenn der Patient alles selbst bezahlen muss und es sich um höhere Geldbeträge handelt. Der Hersteller hat uns zwei „Startpakete“ angeboten, die wir ausprobieren lassen werden. Über das Ergebnis werden wir in einem Blog berichten.

Claudia Liebram / Rolf Blaga

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  • Ultraschallgerät und Gel: Anbieter

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