Links und Artikel zum Thema Interferenzstrom

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Artikel über die Therapie mit Interferenzstrom

Mit Strom gegen Schuppenflechte
(Berliner Morgenpost, 26.07.2000)

Studien hatten gezeigt, dass sich bei 90 Prozent der Patienten die befallenen Stellen nach dreimonatiger Behandlung deutlich zurückbildeten oder sogar vollständig abheilten. (…) Bei dem neuen Verfahren (…) bremsen elektromagnetischen Wellen die krankhafte Überproduktion der Hautzellen und packen somit das Übel an der Wurzel. (…) Der Stromfluss ist schwach (0,1 Milliampere) und völlig ungefährlich und erzeugt lediglich eine leichtes Kribbeln auf der Haut.

Neue Therapie bremst übermäßige Hautproduktion
(Die Welt, 04.04.2000)

Kann der lästigen Schuppenflechte, unter der in Deutschland etwa drei Millionen Menschen leiden, mit Wechselstrom zu Leibe gerückt werden? Viel versprechende Ergebnisse mit diesem Therapieprinzip wurden jetzt an der Hautklinik der Universität Heidelberg in Mannheim erzielt.

Mediziner setzen auf Wechselstrom
(ZDF Mittagsmagazin, Ende März 2000)

Die erste klinische Studie an der Universitätsklinik Mannheim zeigte bei elf von zwölf Testpatienten eine deutliche Abheilung des Befalls oder zumindest eine starke Reduzierung. Diese Patienten litten unter Schuppenflechte (Psoriasis palmaris) und sprachen zuvor auf keine Therapie an.

Eine Schuppen-Therapie weckt Skepsis
(Saarbrücker Zeitung, 19./20.2.2000)

Fachärzte für Hautkrankheiten im Saarland sehen die Ergebnisse dieses Pilotprojekts “Interferenzstrombehandlung” mit großer Skepsis. “Wenn überhaupt, dann ist ein solches Verfahren frühestens in zwei Jahren verfügbar”, meint der Facharzt für Hautkrankheiten Dr. Thomas Lechner aus Saarbrücken. Und nach den Ausführungen von Professor Wolfgang Tilgen, Direktor der Uni-Hautklinik in Homburg, “ist die Mannheimer Studie absolut nicht neu”. Schon 1996 sei ein solcher Versuch durchgeführt worden. “Es ist bis heute nicht erwiesen, ob diese Therapie wirksam ist.”

Mit ausgefeilteren Therapien sollen Rückfälle seltener werden
(Berliner Zeitung, 22.10.1997)

Neue Forschungen nähren die Hoffnung, daß sich die Krankheit zumindest mittelfristig gezielter bekämpfen lassen wird als bisher. Zudem berichten jetzt Mediziner der Hautklinik Mannheim von einer neuen Behandlung, die, anders als die gängigen Therapien, offenbar keine Nebenwirkungen hat.

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