Rundschau: Was anderswo über das Tote Meer zu lesen war

Zeitungen

Das Tote Meer – ein Bad für deutsche Weltverbesserer
(Die Zeit, 27.09.2013)
Für gewöhnlich schreibt Tuvia Tenenbom über Fitness. Jetzt war er am Toten Meer. Beim Baden und in Gesprächen dort hat er erfahren:

Das Wasser dort hilft nicht nur gegen Schuppenflechte, sondern ist auch gut für den Frieden.

Totes Meer – Evolution einer Gesundung
(Blog „Unter Deine Haut“, 25.02.2013)
Andreas Gerner berichtet sehr ausführlich über die Behandlung seiner Neurodermitis und das Drumherum am Toten Meer in Israel .

Urteil über Kostenerstattung einer Reha am Toten Meer
(Rechtslupe, 23.10.2012)
Eine Psoriatikerin hatte auf Erstattung der Kosten einer stationären Leistung zur medizinischen Rehabilitation am Toten Meer geklagt. Das Landessozialgerichts Baden-Württemberg lehnt dies ab – wenn keine stationäre Rehabilitationsmaßnahme durchgeführt wurde.

Faszinierende Bilder: Das Tote Meer von oben
(T-Online, 08.12.2011)
So dürften nur wenige bislang das Tote Meer gesehen haben – aus der Vogel-Perspektive.

Das Tote Meer ist im Süden gefährlich lebendig
(Die Welt, 17.06.2011)
Der Norden des Toten Meeres ähnelt einer Mondlandschaft. Im Süden dagegen schwappt das Wasser bald in Hotellobbys.

Jordanien: Wohlfühlfaktor auf dem Tiefpunkt
(Der Standard, 08.01.2011)
Guido Westerwelle würde es wohl spätrömische Dekadenz nennen, was Jordanien abseits von Petra und Wadi Rum am Toten Meer zu bieten hat.

Ein Besuch am jordanischen Ufer des Toten Meeres
(Tagesspiegel, 24.10.10)
Der Autor Rolf Brockschmidt hat dem Toten Meer auf jordanischer Seite einen Besuch abgestattet. Er berichtet nicht nur über die Situation oder Bedingungen vor Ort, sondern auch drumherum über das Problem vom knappen Wasser und dem Tourismus.

Israel: „Wer immer hierher kommt, wird leben…“
(TheEpochTimes, 03.01.2010)
Ein Bericht aus dem Kibbuz in Ein Gedi am Toten Meer in Israel

Ringen um jeden Tropfen
(Tagesspiegel, 26.08.2008)
Im Nahen Osten ist Wasser ein knappes Gut. Der Jordan, einst größter Fluss in der Region im heutigen Israel und Jordanien, erreicht nur noch als Rinnsal das Tote Meer. Fast das gesamte Wasser des Flusses wird auf seinem Weg zum tiefsten Festlandspunkt der Erde abgezweigt, um Menschen, Tiere und Pflanzen mit frischem Nass zu versorgen. Was dagegen getan werden soll…

Unschlagbar: Die Heilkraft der Natur
(Welt am Sonntag, 05.10.2007)
Entspannen und gesund werden am tiefsten begehbaren Punkt der Erde: Unschlagbar: Die Heilkraft der Natur.

Kuren am Toten Meer – sind sie wirklich sinnvoll?
(Welt am Sonntag, 05.10.2007)
Interview mit einem Spezialisten zum Thema Behandlung von Hautkrankheiten: Kuren am Toten Meer – sind sie wirklich sinnvoll?

Salz und Sonne für eine gesunde Haut
(Welt am Sonntag, 28.09.2007)
Seit 13 Jahren ist Professor Shimon Moses Wissenschaftlicher Leiter des Dead Sea Research Centers am Toten Meer.

Patienten fühlen sich als Gäste
(Welt am Sonntag, 28.09.2007)
Erholung für Herz, Haut und Lunge. Heilerfolge sorgen in den Kurhotels des Toten Meeres für spürbar gute Laune.

Bevor das Tote Meer austrocknet
(Berliner Zeitung, 16.08.2007)
Die Weltbank will den Salzsee mit Wasser aus dem Roten Meer auffüllen. Naturschützer hingegen plädieren für eine Stärkung des Jordans.

Kein Sonnenbrand am Toten Meer – stimmt das?
(Die Zeit, 27.06.2006)
Ich habe gehört, dass man am Toten Meer keinen Sonnenbrand bekommen kann. Stimmt das?

Bildquellen

  • Zeitungen: Stefan Balk / Fotolia

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