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Arnos Genesungstagebuch

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1. Impfung Comirnaty (Biontech/Pfizer)


Arno Nühm

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Heute war ich im Impfzentrum. Habe gestern überraschend von meiner Ärztin eine Bescheinigung bekommen, weil ich in die Prioriätsgruppe 2 gehöre und diese in Hamburg von der Sozialbehörde aufgerufen wurden. Gestern online Termin gemacht und der war schon heute. Der zweite dann am 1. Juni.

Ich war sehr aufgeregt und es war auch recht voll dort, aber alles mit Abstand usw. und den meisten Stress habe ich mir selbst gemacht. Ein kürzeres Arztgespräch habe ich noch nie geführt. Chronische Erkrankungen wurden abgefragt, aber notiert wurde nur Psoriasis. Meinen Medikationsplan hatte ich extra aktualisiert, aber abgefragt wurden nur blutverdünnende Mittel.

 

Es würde mich nicht wundern, wenn meine Haut sich in den nächsten Tagen stark verbessern würde, da mein Immunsystem jetzt mit etwas anderem beschäftigt ist, als mich zu bekriegen.

Zwei Wochen nach der ersten Impfung soll es bereits einen ersten Schutz geben, volle Wirksamkeit dann vier Wochen nach der zweiten Impfung. Hoffentlich bin ich dann bald entspannter, wenn ich Leute ohne Maske in der Bahn sehe.

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3 Comments


Recommended Comments

Das wäre natürlich super, wenn das Immunsystem so beschäftigt mit der Reaktion auf das Vakzin ist,
dass es keinen Unsinn mehr gegen die eigenen Zellen anstellt.

Ich drücke die Daumen und bin gespannt, wie es mit Dir und Comirnaty weitergeht.

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Arno Nühm

Posted

@Elli_M

Ich war natürlich so blöd und habe zwei Tage mit der Diät locker gelassen, weil ich mich sicher fühlte, und weitere drei Tage später bekam ich die Quittung in Form eines kleinen Rückfalls. Normalerweise bemerke ich schon zwei Stunden nach dem Essen was, spätestens am Folgetag ist mein Gesicht wieder rot, also hm.

Von den Nebenwirkungen der Impfung wollte ich noch berichten:

Am ersten Tag war ich sehr erschöpft, als ich nach Hause kam und auch im weiteren Verlauf sehr abgeschlagen und müde. Normalerweise brauche ich max. zwei Stunden, um mich von einer Fahrt in die Stadt zu erholen. 

Am nächsten Tag fühlte ich mich wieder fit, dafür tat mir der Oberarm mit der Einstichstelle weh. Ein bisschen wie Muskelkater, nichts Wildes. Das gab sich dann zwei Tage später.

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vor 10 Stunden schrieb Arno Nühm:

Am ersten Tag war ich sehr erschöpft, als ich nach Hause kam und auch im weiteren Verlauf sehr abgeschlagen und müde. Normalerweise brauche ich max. zwei Stunden, um mich von einer Fahrt in die Stadt zu erholen. 

Am nächsten Tag fühlte ich mich wieder fit, dafür tat mir der Oberarm mit der Einstichstelle weh. Ein bisschen wie Muskelkater, nichts Wildes. Das gab sich dann zwei Tage später.

Danke, Deine Rückmeldung dimmt meine Aufregung etwas runter.
Bin nämlich gleich dran mit Comirnaty. 😳
Hoffentlich ist der Stoff auch tatsächlich da und drin in der Spritze.
 

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      By Mondmarie
      Hey,
      am Montag (03.05.21) darf sich die 3. (Risiko-)gruppe gegen Corona impfen lassen!
      Jetzt meine Frage: Weiß jemand ob man mit Psoriasis als Autoimmunerkrankung ab Montag ein Recht auf die Impfung hat? Bzw. hat sich von euch schon jemand wegen (!) Psoriasis impfen lassen / einen Termin ausgemacht?
      In der Gruppe 3 ist Autoimmunerkrankungen nicht weiter ausdifferenziert und was ich bis jetzt gelesen habe, besteht durch Pso keine höhere Wahrscheinlichkeit einen schwereren Verlauf von Covid zu haben. Ich nehme es je nachdem welche Medikamente man nimmt (MTX o.ä) erhöhen diese Wahrscheinlichkeit.
      Ich nehme aktuell Skilarence 3x/täglich, zu skilarence und der Impfung gibt es jedoch schon einen anderen Thread.
       
      Dankeschön!!
    • Redaktion
      By Redaktion
      Auf Handhygiene kann in Zeiten einer Pandemie und auch sonst nicht verzichtet werden. Doch das häufige Händewaschen mit Seife erhöht das Risiko, sich damit ein Handekzem einzuhandeln. Experten der Deutschen Dermatologischen Gesellschaft empfehlen: Anstelle der Reinigung mit Wasser und Seife sollten die Hände öfter desinfiziert und danach eingecremt werden.
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      "Aus dermatologischer und arbeitsmedizinischer Sicht raten wir in Zeiten intensivierter Handhygiene vom Einsatz von Detergenzien ab", sagt Professor Peter Elsner. Hautschonender sei das Desinfizieren in Verbindung mit intensiver Hautpflege. Negative Auswirkungen von Seife würden sogar noch verstärkt, wenn danach Handschuhe getragen werden. "Bei alkoholischen Desinfizientien (also bei alkoholischen Desinfektionsmitteln; d. Red.) ist dies nicht der Fall ", Eine Pflegecreme würde auch nicht die antiseptische Wirkung der alkoholischen Desinfektionsmittel mindern, so der Direktor der Klinik für Hautkrankheiten am Universitätsklinikum Jena.
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