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So schützt du dich vor Trackern und Co.

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Mit so genannten Trackern wollen Werbetreibende und andere Firmen verfolgen, was Sie wo im Internet lesen, anklicken oder sonst so treiben. In diesem Artikel erklären wir, wie Sie sich davon schützen können.

Wer nicht möchte, dass Firmen oder andere Anbieter verfolgen können, was man im Internet so macht, kann etwas dagegen tun.

Schritt 1

Am einfachsten ist das für alle, die immer nur mit dem gleichen Programm im Internet surfen – also immer den gleichen Browser verwenden. Bei den meisten dieser Programme kann man in den Einstellungen das Nötige festlegen.

Firefox

  • Einstellungen > Datenschutz > Verfolgung von Netzaktivitäten > Markierung bei "Websites mitteilen, meine Aktivitäten nicht zu verfolgen"
  • (und an der gleichen Stelle noch:) Einstellungen > Datenschutz > Chronik > Haken bei: "Cookies akzeptieren" UND bei "Cookies von Drittanbietern akzeptieren" > "Nie" setzen


Chrome

  • Einstellungen > Erweiterte Einstellungen > Datenschutz > Inhaltseinstellungen >
  • (und an fast der gleichen Stelle noch:) Einstellungen > Erweiterte Einstellungen > Datenschutz > Haken bei "Mit Browserzugriffen eine "Do Not Track"-Anforderung senden" setzen


Safari

  • Einstellungen... > Datenschutz > Cookies und andere Website-Daten unterdrücken > "Von Dritten oder Werbeanbietern" ODER "Immer"
  • (und an der gleichen Stelle noch:) Einstellungen... > Datenschutz > Website-Tracking: > Haken bei "Tracking durch Websites ablehnen" setzen


Schritt 2

 


Wer dann noch immer ein schlechtes Bauchgefühl in Sachen Datenschutz hat, kann seinen Browser – das Programm, mit dem er im Internet surft – mit kleinen Programmen erweitern. Die zeigen zum einen an, wer da beim Surfen zugucken will. Gleichzeitig können die kleinen Programme den Zugriff auf den Browser für die unerwünschten Zuschauer sperren. Wir haben auf unseren Rechnern in all unseren Browsern die Erweiterung Ghostery installiert. Zum Herunterladen geht es hier entlang.

 

Wer mit dem Internet Explorer im Internet unterwegs ist, kann eine "Schutzliste" vom Fraunhofer-Institut für Sichere Informationstechnologie herunterladen und im Internet Explorer installieren.

 

Schritt 3

 

Sie können auch bei den drei größten Werbe-Netzwerken sozusagen Bescheid sagen, dass die Ihr Internetverhalten nicht aufzeichnen sollen. Ob sie sich dann für immer daran halten, ist eine andere Frage. Auf jeden Fall sind hier die Links, die Sie dann leider mit jedem Browser einzeln besuchen und "absolvieren" müssen:


Sie müssen nicht alle drei Schritte hinter sich bringen – einer würde genügen. Wenn Sie denn Vertrauen haben. Aber es schadet auch nichts, alle drei Schritte zu befolgen.

 


Einen "Schutz" das "Mitschneiden" kann man auch bei der Digital Advertising Alliance einstellen. Facebook behauptet zum Beispiel, sich daran zu halten. Auch hier gilt: Das muss dann für jeden benutzten Browser einzeln gemacht werden.

 

Foto: Mikael Damkier - Fotolia.com


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Lustigerweise funktionieren die Google-Microsoft- und Yahoo Links nicht wenn man Ghostery installiert hat :_)

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