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  1. Alleswirdwiedergut
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    So, den Orthopäden habe ich nun hinter mir. Was hat es gebracht: Röntgen, Ultraschall und neue Tabletten.

    Die Tabletten kommen in den Müll aber das muss man ja nicht sagen. Meine Schulter sieht laut Röntgenbild gut aus. Was der Ultraschall ergab erfuhr ich gar nicht. Auf Nachfragen reagierten Arzt und auch Helferin recht pampig. Ich soll weiter Physio machen und täglich 3x Ibu 800 nehmen, auch wenn ich keine Schmerzen habe. Für den Abend dann wieder Schmerztropfen. Ach ja, damit ich den Cocktail gut vertrage, soll ich am Morgen was für den Magen einnehmen.

    Befund bekommt der Dermatologe und ich muss Mitte Juni wieder zum Orthopäden. Frag mich was er dann macht?

    Soviel zur Schulmedizin....

    Was gibt es neues auf meinem Weg?

    Ich trinke nun täglich Artischockensaft und Brennnesseltee oder Saft. Außerdem lebe ich ab heute wieder vegetarisch (danke hier an der Stelle an einen User hier :-) ).

    Meine Haut verändert sich gerade wenig aber alles braucht seine Zeit. Ich hab schon viel erreicht und darüber freue ich mich schon riesig.

    21.05.2013

    Meine Apothekerin konnte mir Uncaria tomentosa besorgen. Habe heute die erste genommen. Danach war mir gleich mal grottenschlecht.

    http://de.wikipedia....ki/Katzenkralle

    23.05.2013

    So sieht es aus und ich stellte gerade fest, dass man es auch online kaufen kann. Preis ist allerdings der gleiche wie in der Apo.

    http://www.medpex.de...Aodok8A7w#ai300

    http://www.remedia.a...tosa/a2373.html

    Neuer Erfolg: Mein Knie ist nun nach ca. 4,5 Monaten PSO frei. Die Haut heilt also "Scheibchenweise" - Ich kann mir nicht ganz erklären, weshalb das SO passiert, aber letztendlich ist es egal in welcher Form es geschieht. Ich bin dankbar für jede freie Stelle am Körper. Zu einer Studie würde ich übrigens zum jetzigen Zeitpunkt nicht mehr zugelassen :D . Ich habe zu wenig PSO am Körper :P .

  2. Vor Ewigkeiten schon gab es einen Aufruf: Wer den BER testen will, solle sich melden. Gesucht wurden insgesamt 25.000 Leute, verteilt auf mehrere Termine. Bei der Menge rechnete ich mir eine reale Chance aus, dabeisein zu können. So meldete ich mich an. Rolf tat es mir nach.

    Dann kam Corona und ich dachte, der Test würde bestimmt abgeblasen. Wurde er aber nicht, nur die Teilnehmerzahl wurde verringert. Aber man musste sich noch einmal bewerben. Wieder wurde unsere Teilnahme bestätigt – und so ging es am 20. August erst mal bis zum S-Bahn Flughafen Schönefeld und von dort mit Sonderbussen zur BER-Baustelle.

    large.IMG_2247.jpgWir wurden schubweise ins Gebäude gelassen, natürlich nur mit Maske. Die sollten wir ab da den ganzen Tag aufbehalten und nur zum Essen und Trinken kurz mal absetzen.

    Jeder bekam seinen Reiseplan für den Tag. Unsere Aufgabe: die Abläufe testen, also so tun, als würde man wirklich abfliegen oder ankommen. Außerdem sollte man im Flughafen selbst alles angucken und aufschreiben, wenn etwas unlogisch oder nicht klar genug gekennzeichnet ist.

    Mein erster (imaginärer) Flug sollte nach Poznan gehen. Dafür nahm ich mir einen Koffer vom Gepäckband und los ging's: Auf der Abflug-Tafel suchte ich den Check-in-Schalter, zeigte dort meine "Flugunterlagen", gab den Koffer auf, ging durch die Sicherheitskontrolle... alles, wie bei einem richtigen Flug eben. Die Sicherheitskontrolle funktioniert, das können wir bestätigen: Die Mitarbeiter fanden prompt das Taschenmesser, das Rolf im Rucksack hatte, weil er es einfach immer dabei hat (man könnte ja mal einen Apfel schälen müssen!)

    Weil Rolf das Taschenmesser dann wegbringen und nochmal durch die Kontrolle musste, hatten wir es dann eilig, zum Gate zu kommen. Ein bisschen konnten wir uns aber schon mal links und rechts umschauen. Das meiste ist fertig, an einigen Ecken wird noch gebaut. Café-Tische stehen, in Folie eingewickelt, bereit.

    Am Gate stiegen wir in einen Bus, der uns zum Flugzeug bringen sollte. Der Bus fuhr los – an der Stelle war der erste Test dann zu Ende. Wir stiegen also nicht wirklich in ein Flugzeug. Vielmehr gab es dann eine Tour über das Flugfeld, eine Art Stadtrundfahrt.

    large.IMG_2362.jpgEs ging zurück zum Terminal, wir waren nun imaginär gerade beim Rückflug gelandet. Nun hieß es, das richtige Gepäckband zu suchen, und los ging die zweite Test-Runde. Diesmal sollte mein imaginärer Flug nach Grenoble gehen, und mir war Sperrgepäck verordnet worden, das ich am entsprechenden Sonderschalter aufgeben sollte. Hier gab es ein bisschen Hin und Her, weil mein Sperrgepäck zwei Kilo schwerer war, als es am Checkin-Schalter notiert worden war. Ich aber konnte noch froh sein: Ein anderer Komparse musste eine Hochsprung-Stange als Sperrgepäck aufgeben. Niemand wusste, wie lang die war und niemand wusste, wie lang Sperrgepäck maximal sein darf.

    In den Abläufen fanden wir nicht viel zu "meckern". Eher waren es Wegweiser, die wir nicht klar genug fanden – Symbole, die wie Toiletten-Hinweise aussahen, sollten zu den Aufzügen weisen, solche Sachen. Oder die Abfahrttafel für die Bahn: Da ist nur recht klein ein DB-Symbol zu sehen. Wer zum Beispiel als Tourist nicht weiß, dass DB die Bahn ist, könnte daran scheitern. Ein Zug-Symbol wäre sinnvoller. Ja, das klingt nach Kleinkram, aber wir waren ja zum "Meckern" eingeladen. Und dass es an den Sitzen an den Gates keine USB-Buchsen zum Aufladen gibt, wussten wir vorher – der Flughafen wurde schließlich zu einer Zeit geplant, als das noch nicht so weithin üblich war.

    Um einen Trinkbecher, ein Schlüsselband, eine Plastikkarte reicher wurden wir am Nachmittag wieder entlassen. Es hat Spaß gemacht – und so viele Gelegenheiten, den BER vor Eröffnung zu sehen, werden wir wohl (hoffentlich) nicht mehr haben.

    large.IMG_2300.jpg

  3. Ich bin eine untreue Tomate. Zugegeben. Kaum gings mir mit MTX gut, bin ich hier kaum noch anzutreffen. Das hat natürlich auch mit meinem neuen Job in Trier zu tun. Aber ich möchte Euch gerne über meine Erfahrung mit MTX berichten, was vielleicht einigen die Angst nimmt.

     

    Über eine Studie an der Uniklinik Bonn bin ich zu MTX gekommen. Es hat bei mir super geholfen. Die Dosis war eine Spritze mit 15mg jede Woche und eine Tablette Folsäure am nächsten Tag. Seit 1 1/2 Jahren spritze ich nur noch alle 14 Tage. Ich bin erscheinungsfrei, ganz selten eine kleine Stelle am Kopf. Blutwerte sind gut oder unauffällig. Nebenwirkungen.. leichte Müdigkeit am Tag der Spritze, sonst nichts. Kein Vergleich zu Fumaderm! Ich bin happy.

  4. Mit wachsender Faszination befasse ich mich seit ca. zehn Jahren mit Grenzen – alle Sorten von Grenzen wie zum Beispiel Zäune, Absperrungen, gesellschaftlichen Grenzen wie denen zwischen „Klassen“, „Ethnien“ und „Geschlechtern“, kulturellen Grenzen z.B. zwischen „Massenkultur“ und „gehobenerer“ Kultur, persönlichen Grenzen zwischen dir und mir oder seinem und meinem und so weiter. Ausnahmslos alle Grenzen haben eins gemeinsam – sie wurden von Menschen geschaffen. Halt halt wird jemand rufen und den Zeigefinger heben, aber es gibt natürliche Grenzen wie Flüsse, Meere, Berge. Aber auch diese sind vom Menschen als Grenzen definiert. Braunbär oder Storch, Virus oder Wind wissen nichts von solchen Grenzen bzw. haben ihre eigenen. Grenzen tauchen auf und verschwinden wieder, sie werden gezogen und verschoben, überschritten und verteidigt. Konflikte entstehen meistens an Grenzen und sieht man auch nur das eine, kann man sicher sein, dass das andere nicht weit ist.

    Grenzen definieren Räume – draußen/drinnen, Ausland/Inland, privat/öffentlich, gefährlich/ungefährlich usw. Und sie definieren die Menschen, die in diesen Räumen leben – Großstädter/Landei, Ausländer/Einer von „uns“, Fremder/Vertrauter, Krimineller/Anständiger.

    Die sichtbarste Grenze der vormodernen Geschichte schlechthin ist die Stadtmauer. Ganz klar, wer und was von „draußen“ kam war suspekt, musste kontrolliert werden und sollte bald wieder gehen. Man war am liebsten unter sich. Ebenso war „draußen“ ein Ort der Gefahren – Schutz war notwendig. Dicke Mauern, Gräben und Wachtürme umzäunten jede Stadt. In der Stadt kannte man sich; ein enges soziales Netz sicherte jeden Bewohner ab, sein Stand definierte ihn und seine Handlungen. Ging man fehl und wurde der Stadt verwiesen, war das mit Sicherheit eine schlimme Strafe, wenn man allerdings nach der Verbannung zurückkam, war alles vergessen und vergeben und man wurde wieder voll integriert.

    Jede Stadt hatte auch ihre Bettler, die als solche durch ein Schild oder ein Abzeichen kenntlich gemacht wurden. Bettler von außerhalb wurden schnell vom Bettelvoigt und seinen Knechten vertrieben – die wollte man nicht, die sollten zusehen, wo sie bleiben. So war das auch in Berlin. Die Abzeichen verschwanden irgendwann in der ersten Hälfte des 18. Jahrhunderts, doch die Armen waren weiterhin ein integraler Bestandteil der Berliner Gesellschaft.

    Heutzutage geht man schnellstmöglich an Bettelnden vorbei, wirft vielleicht etwas Kleingeld in den Plastebecher … Oder nein, so einfach ist es doch nicht. Es gibt Unterschiede in der Wahrnehmung und Beurteilung. Wie sieht derjenige aus? Ist er arm genug? Hat er womöglich ein Holzbein, keine Arme mehr, einen halbverhungerten Hund? Singt er oder spielt er ein Instrument? Verkauft er eine Zeitung? Tut er irgendetwas, um sich das Geld zu verdienen?

    Das sind kleine Überbleibsel der alten Bettelkultur, denn auch die Armen im 18. und 19. Jahrhundert mussten der Almosen „würdig“ sein. Wer aus Faulheit bettelte, um den war es schlecht bestellt. Anders als heute gab es damals keine institutionalisierte Existenzabsicherung wie Hartz 4, d.h. keine im bürokratischen/gesetzlichen Sinne. Denn für die Unterstützung der Armen waren die Reichen verantwortlich. Sie sorgten materiell und finanziell für die Armen,die ihnen wiederum dadurch die Gelegenheit gaben, ihre Wohltätigkeit, ihre Großzügigkeit und ihren Status zu demonstrieren – „moral economy“ nennt man das heute. Wer Almosen geben konnte, gehörte eindeutig zu den oberen Klassen.

    Die Bettelnden hatten verschiedene Strategien, um sich die Almosen zu erwerben. Neben offensichtlichen Zurschaustellungen von Armut (Lumpen), Krankheit/Alter (gebückter Gang, Zittern etc.) und Kinderreichtum (nicht immer, aber auch hin und wieder mit geborgten Kindern ;-)) gab es andere „Nachweise“ der Bedürftigkeit. Gang und gebe waren Armutsatteste, die von Ärzten, Bürgern, Armenwächtern u.a. ausgestellt wurden und die Not der Bettelnden bestätigten:

    „Daß die Witwe Schallenberg seit mehreren Jahren an einem starken Vorfall der Mutter leidet, alt, krank und schwächlich wirklich ist, Armuthswegen aus einem königl. wohl. Armen Directorio freie Kur und Medizin erhält, als Unterstützung hoch bedürftig ist, bescheinige ich derselben.“

    Manch einer machte einen Broterwerb daraus, dass er schreiben konnte und verfasste für seine „Kunden“ Briefe, in denen sie adelige Personen, den König, die Königin etc. um Unterstützung anflehten. Diese Mittelsmänner oder -frauen wussten natürlich auch, wie man am besten das entsprechende Elend ausdrückte, an wen man sich wenden sollte, was bei wem besonders gut ankam usw.

    Besonders gern sprach man die Adeligen im Tiergarten an. Der Tiergarten war im Laufe des 18. Jahrhunderts von einem Jagdrevier zu einer Parkanlage umgewandelt worden, die auch für die Bevölkerung zugänglich war. Hier hielt sich der Adel und die Königsfamilie ebenso auf wie die Berliner Bevölkerung. Der Tiergarten lag außerhalb der Stadtmauer und gehörte auch sonst nicht zur Stadt (es gab Gebiete außerhalb der Stadtmauer, die rechtlich zur Stadt gehörten – städtisches „Weichbild“ genannt). Eine breite Palette von Armen bewegte sich im Tiergarten – von einfach Bettelnden, über Schausteller bis zu Brezelverkäuferinnen. Offensichtlich wollte man die Masse der Bettelnden/Armen einschränken bzw. besser kontrollieren, denn man überlegte sehr angestrengt, wie man sie von dort vertreiben könne (und wer dafür überhaupt verantwortlich sei). Nach ewigem Hin und Her zwischen Polizei, Hofjäger und Armendirektion beurteilte man die Armen dort nach den Kriterien für fremde Bettler und kriminalisierte sie kurzerhand, obwohl es sich bei den Bettelnden um Berliner und Berlinerinnen handelte (Betteln war eigentlich verboten, nur interessierte das sonst niemanden – das Verbot galt vor allem für fremde Bettler). Ob sie bedürftig waren oder nicht wurde nicht mehr überprüft und spielte auch keine Rolle mehr. Sie wurden von der Polizei verhaftet und ins Arbeitshaus bugsiert. Dieselben Berliner Armen wurden innerhalb der Stadtgrenzen jedoch nach wie vor respektvoll behandelt und ihre individuelle Lebensgeschichte wurde in Betracht gezogen.

    Im Laufe des 19. Jahrhunderts schob sich immer mehr Bürokratie zwischen die Armen und die Wohltätigen. Für die Armenunterstützung war die Armendirektion zuständig, die sich unermüdlich dafür einsetzte, dass die Wohltätigen ihre Spenden bei ihr ablieferte, damit sie die Kontrolle über die Verteilung erlangte. Das kommunikative und belebte Geben und Nehmen zwischen arm und reich verschwand langsam und Armut wurde zunehmend mit Fremdheit/Andersartigkeit, Verfall, Kriminalität und Gefahr gleichgesetzt. Die einstige Stadtgrenze wandelte sich (mit dem Wachstum der Stadt) in eine gesellschaftliche Grenze innerhalb der Stadt um, die Distanz und Unbehagen schaffte. Unser gesellschaftliches Erbe ;-).

    So, genug abgelenkt für heute. Die Kreidestriche müssen warten. Aber der zweite Teil folgt bald. Versprochen!

    Woher ich das alles weiß? Na vor allem von Dietlind Hüchtker, die eine hervorragende Dissertation geschrieben hat, die da heißt: „Elende Mütter“ und „Liederliche Weibspersonen“. Geschlechterverhältnisse und Armenpolitik in Berlin (1770-1850). Erschienen ist sie 1999 im Verlag „Westfälisches Dampfboot“.

  5. Margitta
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    By Margitta,

    Mit der Selbsthilfe ist es schwer in Zeiten von Corona!!

    Die Ostheimergruppe geht nicht gerne ins Internet, wir haben uns zwar per Wath App ein wenig ausgetauscht, aber mehr ist nicht passiert.

    In diesem Jahr habe ich nur Gesprächsabende terminiert und keine Vorträge, von daher ist es ruhig und Corona tut sein übriges!!

    Ich selbst, bin privat durch die Krebserkrankung von meinen Mann sehr beansprucht und habe zur Zeit wenig raum um mich intensiver um all das zu kümmern. Das letzte halbe Jahr ist an mir vorbei gezogen wie in einem Film, ich war nur unterwegs in Kliniken und mit Anspannung auf Parkplätzen gewartet.

    Am 10. Juli trifft sich  nun erstmals die Ostheimergruppe persönlich mit den Hygieneplan, der von der Stadt abgesegnet wurde.

    In Schweinfurt hat sich noch nicht allzu viel getan, es wird immer noch nach geeigneten Räumlichkeiten und "MITSTREITERN" gesucht.

     

     

     

  6. Was mir durch den Kopf geht

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    Emmas Drache
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    Nach fast 2 Jahren habe ich nun mein Buch beendet und veröffentlicht. Einige kennen ja schon meine Gedichte, die ich hier gepostet habe.

    Über den Link https://tredition.de/autoren/ursula-herren-19261/emma-schneit-paperback-86805/

    können Interessierte das Buch anlesen.

    Kurz zum Inhalt:

    „Ich bin ein Monster. Ich kann so nicht raus“, schreit Emma verzweifelt. Was mit harmlosen Symptomen beginnt, entpuppt sich schließlich als Angriff auf ihren Körper, gegen den Emma und ihre Eltern einen Kampf ausfechten, der sie an ihre Grenzen führt, der sie Hilflosigkeit spüren und Selbstzweifel lehren wird. Aber was wäre, wenn die Krankheit einen tieferen Sinn hätte? Wenn die Psoriasis nur ein Symptom wäre? Eine Begleiterscheinung einer Wandlung zu einem Wesen, das so sensibel ist, dass es die Sorgen der Menschen erkennen und ihnen diese sogar abnehmen, ihnen das Leben erträglicher machen kann? Und was würde geschehen, wenn es diese Wesen nicht mehr gäbe? Emmas abenteuerliche Suche nach Heilung mündet in einem Selbstfindungsprozess, der mit ihrem Erwachsenwerden korreliert. Indem sie sich über die Konsequenzen ihrer Krankheit erhebt, gewinnt sie die Kontrolle über ihr Leben, statt sich fremdsteuern zu lassen. Ein Erwachsenwerdenmärchen, das jeder erlebt haben sollte – mit oder ohne Schuppen.

    Ich würde mich über Feedback sehr freuen.

    Liebe Grüße

    Emmas Drache

  7. Momo
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    Mein melancholischer Eintrag des Abends...

    Mein Zuhause

    Nein, ich kann dich nicht reinlassen,

    ich habe nicht aufgeräumt.

    Auf dem Boden liegen noch meine Sorgen.

    Sie sind verstreut und haben sich festgetreten.

    Meine Träume stapeln sich

    schmutzig in der Spüle.

    Die hoffnungsvollen Bilder

    fielen von den Wänden.

    Sie waren zu schwer und

    zerbrachen an der Realität.

    Nein, ich kann dich nicht reinlassen,

    das darfst du nicht sehen.

    Du sollst nicht wissen,

    welches Durcheinander bei mir herrscht

    und in welchem Chaos ich lebe.

    Lass mich noch schnell die Sorgen

    unter den Teppich kehren,

    und die Träume zurück in die Schränke stellen.

    Die Hoffnungen stelle ich umgekehrt in die Ecken

    und öffne die Fenster,

    damit der Angstschweiß verfliegt.

    So, jetzt kannst du reinkommen,

    aber schau dich nicht zu genau um.

  8. malgucken
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    Ganz langsam schlich sich seit einem halben Jahr in unsere Familie ein Mitglied ein.

    Schön war sie nicht. Alt, das Fell ungepflegt und rappeldürr kam sie ab und zu daher.

    Katzen suchen sich ihre Besitzer selber aus, so heißt es manchmal. Vermutlich werden die heimlichen Leckerbissen unserer Kinder die Entscheidung der Katze erleichtert haben.

    Und sie war scheu, die Minka. So kam es, dass sie lange von uns Erwachsenen unentdeckt blieb. Ganz vorsichtig zeigte sie sich dann in den letzten Wochen auch uns.

    Der Anblick war von Minka war wirklich erschreckend. Aber warum sie so aussah und auch nicht mehr richtig fressen konnte, entdeckten wir erst in den vergangenen Tagen. Als sie zunehmend zahmer wurde, sahen wir das ganze Elend. Ein Teil des Unterkiefers fehlte ihr. Warum, konnten wir nur mutmaßen.

    Wir haben sie einschläfern lassen.

    Mach´s gut, Minka. Wir hoffen, du hast nun Ruhe gefunden.

  9. Toastbrots Homöopathie-Tagebuch

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    Toastbrot
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    Kurzer Zwischenstand: Die Pause dauert immernoch an, aber es ist noch keine Verschlimmerung in der Zeit aufgetreten.

  10. blog-0038662001406734958.jpgEinige Tage nach ihrem Ende haben wir nun alles zusammengetragen, was wir von der Münchner Fortbildungswoche mitgenommen haben. Wir denken, dass da für manchen etwas Neues und für manchen Altbekanntes vorkommt. Diese Art Berichte sind für uns so anstrengend zu schreiben wie für Euch vermutlich zu lesen – es gibt eben viele, viele Aspekte, die berichtet werden wollen.

    Einiges davon werden wir wohl noch in einzelnen Beiträgen näher beleuchten – aber für den Anfang ist hier

  11. Hallo Ihr Lieben!!!

    Ja ja, ich lebe noch :)

    Und ab und an schau ich gerne hier vorbei, schnüffel ein wenig rum aber schreibe eher selten.

    Heute soll es aber mal wieder soweit sein.

    Über 1 Jahr nehme ich nun Stelara und fühle mich nach wie vor SUPER damit. Kleinere Stellen kommen immer wieder mal - aber da sagt die Pso wohl eher "huhu, ich bin noch da. Vergiss nicht, dass ich da bin und spritz dich regelmäßig sons werd ich Böse" ;)

    Keine offenen Hände und Füße mehr. Keine Risse und schmerzen. Was für ein Lebensgefühl!

    Nicht nur bei der Pso verläuft bei mir alles im grünen Bereich, auch mein Leben ist in festen und guten Bahnen und nun freue ich mich auf einen wundervollen Urlaub.

    Ich lasse Euch dicke Grüße hier und hoffe, dass es meinen "alten Hasen" hier gut geht. Einige von euch knuddel ich mal ganz fest (ihr wisst schon wen ich meine..)

    Liebe Grüße, Jaci / Danila

  12. Nach Jahren in denen ich einer Illusion hinterher rannte, habe ich es in den letzten 2 Jahren geschafft mich von dieser zu lösen.

    Eine Illusion die durch wunderschöne Begegnungen entstand und diese Stunden möchte ich sicherlich nicht missen.

    Manchmal ist das Glück näher als man denkt, quasi fast nebenan.

    Vor zwei Jahren war ich nun endlich so weit mich darauf einzulassen und siehe da: eine meiner besten Entscheidungen überhaupt.

    Ich lernte Harmonie, Ausgeglichenheit, Achtsamkeit und Respekt auf einer ganz neuen Ebene kennen :-)

    Ich bin glücklich, wie ich es selten war und die Liebe gibt mir Kraft für den Alltag :-)

    Selbst meine Haut spielt keine aktive Rolle, ich werde auf allen Ebenen unterstützt und geliebt wie ich bin :-)

    Ich danke ihm jeden Tag auf's neue dafür :-)

    Die Zukunft hält spannendes bereit und wir wollen diesen Weg weiterhin gemeinsam gehen:-)

    So Long

    Sandra

  13. lief wiederum des schlechtes Wetters das in der Rhön zur Zeit herrscht gut an.

    19 Personen waren anwesend, Freude! Tolle Referentin aus der Uni Würzburg im 7 Monat schwanger und 7 Jahre in der Forschung tätig.

    Das Thema hat wohl gelockt „Psoriasis Herz und Kreislauf“. Die Ärztin hat uns zugesagt den Vortag und die Präsentation für unsere Internetseite bereit zu stellen. Wenn mir die Aufnahme gelungen ist, können wir den Vortrag als Podcast ins Internet laden. Wird jedoch ein "Weilchen" dauern bis mein Sohn Zeit findet dies zu machen.

    Nach so einem gelungen Abend bin ich immer Happy!

    Gruß

    Margitta

    Ein kleiner Ausschnitt aus dem Vortrag:

    Zusammenhang Risikofaktoren und Psoriasis

    Altersdiabetes

    Übergewicht <---------------> Psoriasis

    Nikotinbusus

    Erhöhtes kardiovaskuläres Risiko nicht verwunderlich

    Das ist die Aussage der Referentin:

    Es hat mir wirklich Spaß gemacht, die Resonanz ist eine viel persönlichere und herzlichere als man es von sonstigen Fachvorträgen unter Kollegen und auf Kongressen kennt - eine sehr schöne Erfahrung.

  14. Vor einigen Jahren, als das Thema Vogelgrippe aktuell war, habe ich mal ein Lied geschrieben, es mit MusicMaker vertont und völlig unprofessionell mit einem Headsetmicro eingesungen. Jetzt habe ich mir für den Winter ein Programm zur Erstellung von Animationen gekauft (damit ich bei schlechtem Wetter was zu spielen habe). Na ja, jedenfalls habe ich damit ein Video zum Lied gebastelt. Man bedenke, dass dies mein erster Versuch ist und ich niemals Handbücher lese.Darum gibt’s auch nur eine Szene, keine Kamerafahrten und auch sonst nicht viel. Völlig minimalistisch also. Ja, so entsteht großes Kino ;-)

    Leider ist es mir nicht gelungen einen Player hier einzubetten, mit dem man das Video in größerer Auflösung sehen kann. Vermutlich mache ich da was falsch.

    Dennoch, hier ist es:

    [ame]

    [/ame]

    Besser aber kann man es auf YouTube sehen. Da kann man es dann auch vergrößern bzw. auf Vollbild schalten.

    Ich hoffe, es ist nicht allzu schrecklich.

    Viele Grüße

    Graf Duckula

  15. Suzane
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    Das stolze Muttertier kann auf atmen.

    Letzte Woche hat mein Jüngster sein Zeugnis erhalten und ist jetzt auf seiner Wunschschule aufgenommen. Und heute bekommt mein großer sein Zeugnis. Fachabi in Wirtschaft,Verwaltung und Kommunikationmarketing.

    Aus Kindern werde Leute.

    Finn ist zur Belohnung mit seinem Vater auf dem Weg nach Berlin und für Nik gibt es ein Überraschungstreffen mit seinen Leuten in der Altstadt. Er denkt wir gehen essen ;)

    Und da die meisten von Euch ja wissen wie die Jungs früher ausgesehen haben...

    Mal ein aktuelles Foto :)

    Sagte ich bereits das ich stolz bin ??? ;)

    blogentry-13628-0-24423000-1403841590_thumb.jpg

  16. Caro0505
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    Hallo ihr Lieben, will ich mal wieder was von mir hören lassen.

    Mir geht es sehr gut und die Froschkönigin erwartet im September eine kleine Kaulquappe :)

    Die Haut ist auch besser geworden, nur nicht an den Armen lol

    Bis bald die Froschkönigin

  17. Hi Enbrel- und sonstige SchuppyFriends, liebe MyClic´cer (und solche, die es werden wollen),

    I did it MYCLIC!

    , frei nach Frankieboy (Sinatra, Anm. für die jüngeren Semester unter Euch) und frei nach Rezeptverordnung - 8 years later - schieß´ inzwischen ich mich inzwischen bestens mit dem MYCLIC Fertigpen (statt der üblichen Fertigespritze) ein. War einfach mal nen Tippfehler auf dem Rezept, und wurde so von meiner lieben Apotheke durchgereicht. Alles gut, alles easy - so weit. Nur meine mitunter sarkastische und ketzerischen Gedanken erhalten mal wieder Futter.  🙊 "MY CLIC".....?? Viel Plaste elaste ( und nicht mal aus Schkopau) und höchst Patent rechtlich geschützter Wegwerfschrott à la Pfizer - echt innovativ, bravo, ihr Plastikstrategen....

    #soistpfizer nun mal, immer auf der Höhe der Zeit.´, denn "Die Kultur bei Pfizer steht für den Mut, neue Ideen zu entwickeln." Bescheidene Eigenlobhudelei des Pharmariesen. Jetzt abba ma´ janz im Vertrauen, liebe Pfizer Kreativ Crew, wa?- wie seid ihr denn nur wieder auf den Namen "MYCLIC" gekommen? Wieviele Sondertreffen und Klausurtagungen waren für die wortgewaltige Worthülse (....Hülse wäre ja noch irgendwie passend gewissen) denn da nötig? Und wieviele Market Access-, Kommunikations- und Marketingstrategen waren hier denn am Werk?  😄

    Kleine Anekdote. Natürlich nur für die alten Säcke unter uns: ENBREL BOLZEN hätte es doch auch getan. Intern heisst das fette (Achtung, liebe Leserschaft - hier folgt Fremdwerbung! -) Edding3000-ähnliche, graue Plastikteil bei uns zuhaus´eh nur noch -  "der BOLZEN!"
    Kapiert jetzt nicht jeder von euch. 1960er-Jahre. Zett Deh Eff. Die beliebte Spielshow "Der goldene Schuß" (neeeiiin, auch hier war noch nicht an ein Biological zu denken!), mit Wilhelm-Tell-ähnlicher Apfelschuss-Szene. Vorm Schießen musste von einem Mitarbeiter (namens Peter) immer ein Bolzen in die Armbrust eingelegt werden. Der Showmaster Vicco gab dazu jedes Mal rituell die Anweisung: „Bitte, Peter, den Bolzen.“
    In einer Ausgabe der Sendung "Wetten, dass" gab es einmal einen ähnlichen Vorgang, bei dem der Moderator Gottschalk ebenfalls mit den Worten „Bitte, Peter, den Bolzen“ fabulierte. Anschließend bemerkte Gottschalk scherzhaft: „Seit dem Goldenen Schuss wissen wir: Bolzen heißen immer Peter.“

    Und so kommt denn heute nachmittag wieder der Pfizer Plaste Bolzen zum Einsatz. Fast and safe, 50 Milligramm as it´s best. Der Rest verschwindet im Müll. Plummps. I faced it all and I stood tall - and did it myclic!...

  18. Lo95llo95' Blog

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    Hay Leute,

    ich hab jetzt mal einen Blog gemacht in dem ich als erstes meine Geschichte erzählen will wie ich mit der Kranakheit umgehe.

    Ich bin 17 Jahre alt & habe Psoriasis schon seit ich 12 bin, weiß dies aber erst seit 3 Jahren. Als ich es das erste Mal an mir entdeckte, war es nur ein schuppender Punkt auf meinem linken Oberschenkel. Ich dachte es sei nur eine trockene Stelle deshalb bin ich erst einmal nicht zum Arzt gegangen. Der Punkt verschwand dann auch recht schnell wieder, deshalb hatte ich keine Bedenken, dass es wieder kommen würde. Irgendwann stellte ich dann fest, dass ich diese Schuppenden Flecken auf der Kopfhaut & an den Beinen bekam. Daraufhin ging ich zu einem Hautarzt der mir per Ferndiagnostik mitteilte dass es nichts außer Trockenheit sei. Ich weiß nicht bei wie vielen Ärzten ich mit meiner Mutter war um nach 2 Jahren endlich gesagt zubekommen das ich eine Hautkrankheit habe die Vererbbar ist. Seit ich diese Diagnose bekam musste ich in meinem Leben schon viel einstecken.

    Es fing alles in der Schule an. Da Psoriasis eine Hautkrankheit ist & man sie äußerlich sieht, wurde ich von vielen Mitschülern und Menschen in meinem Umfeld beleidigt und gemobbt. Die Schulzeit war für mich die schlimmste Zeit in meinem Leben. Morgens wenn ich zur Schule musste überlegt ich mir ausreden nur um nicht wieder fertig gemacht zu werden. Sprüche wie: „ Igitt. Schau dir die mal an!“, waren dabei noch das harmloseste was ich zu hören bekam. Im Winter war es für meine Mitschüler immer besonders lustig wenn sie dann sagen konnten: „ Lorena, schüttel doch mal deinen Kopf damit es endlich schneit!“. Nach solchen Sprüchen war das Gelächter groß, nur ich bin dann wieder einmal aus dem Klassenzimmer gerannt und habe geweint. Egal wie oft die Lehrer auch zu den Schülern sagten: „ Lasst doch bitte die Lorena in Ruhe. Sie kann auch nichts dafür & außerdem ist es nicht nett sich über andere lustig zu machen.“, es half nichts sie machten immer weiter. Ich bin nur aus einem Grund noch in die Schule gegangen und das war der, dass ich meine Freunde hatte denen meine Krankheit egal war. Darüber bin ich auch echt stolz solche Menschen in der schweren Zeit gehabt zu haben. In Sommer hatte ich nie einen Rock, ein Kleid oder eine kurze Hose ohne Strumpfhose oder Leggins an. Schwimmen ging ich auch nicht gerne, da ich mir immer wieder sagte: „ Jetzt schaut dich wieder jeder blöd an & lacht über dich.“ Durch meine Krankheit fiel es mir auch sehr schwer neue Kontakte zu knüpfen, da ich nicht auf andere zugegangen bin. Als ich meinen Realschulabschluss 2011 (da war ich 16) machte, hatte ich mich eigentlich damit abgefunden das ich immer wieder irgendwelche Sprüche gesagt bekommen würde. Im September 2011 habe ich dann eine Ausbildung zur Zahnmedizinischen Fachangestellten (Zahnarzthelfer/in) angefangen und war überrascht als mich einer meiner Chefs auf meine Krankheit ansprach. Warum? Weil auch er Psoriasis hat. Er hat mich dann gefragt wie ich damit klar komme & was ich dagegen mache. Damit klar kam ich zudem Zeitpunkt noch nicht so & dagegen machen ist auch einfach beantwortet eincremen, eincremen & nochmals eincremen. Ich kann euch sagen manchmal ist das echt anstrengend. So jetzt wieder zum Thema. Mein Chef verstand mich in diesem Punkt sehr gut. Immer Oktober 2011 bin ich dann Stationär in die Uniklinik in Homburg gegangen. Dort gibt es ja eine Hautklinik. Dort wurden dann Fotos von mir gemacht als ich kam um zusehen wie es sich im Laufe der 2 Wochen verändert, die ich in der Klinik verbrachte. Meine Chefs & Arbeitskolleginnen hatten damit kein Problem immerhin ging es ja um meine Gesundheit. Dass sie es so einfach hingenommen haben fand ich echt gut da ich ja noch nicht lange gearbeitet hatte. Zurück zu der Klinik, wo ich dann erst mal heraus fand dass ich es von meinem Opa, väterlicherseits geerbt habe. Es war total toll dort. Die Pfleger/innen & Ärzte/innen waren sehr nett. Das Einzige was mich gestört hat war meine Zimmergenossin. Das ist aber eine andere Geschichte. Die Behandlungsmethode in der Klinik war nicht wirklich anders als ich es zuhause schon gemacht hatte. Nur das man dort 3 x pro Tag eingecremt wurde. Ich bekam zusätzlich noch eine Lichttherapie( kann man sich wie eine stehende Sonnenbank vorstellen). Denn was ich auch schon im Urlaub festgestellt habe: In der Sonne & am Strand wird die Psoriasis besser. Nachdem ich dann wieder aus der Uniklinik kam, was mir einerseits schwer fiel, weil ich mich mit dem Pflegepersonal echt gut verstanden hatte, musste ich mir erst mal einen Hautarzt suchen der diese Lichttherapie auch macht. Prompt habe ich dann auch eine Hautärztin gefunden. Dort gehe ich regelmäßig hin, wenn es meine Arbeitszeiten & ihre Öffnungszeiten zulassen. Ich hatte zwar immer noch Probleme mich richtig mit der Krankheit anzufreunden aber es wurde besser. Seit ich mit meiner besten Freundin im Mai 2012 auf einer Pfingstfreizeit war, hat sich alles komplett geändert. Wie es dazu kam? Lest weiter dann wisst ihr es. Die Freizeit hatte das Thema: „ Gottes Kraft ist in den schwachen mächtig!“ Um mehr über diesen Bibelvers zuhören war ein Referendar anwesend der über dieses Thema sprach und uns dazu aufmunterte das auch wir in unsere Schwachheit stark sein können. Dies hab ich mir dann zu Herzen genommen und habe an einem Tag zu meiner Freundin & zu meinen Zimmergenossinnen gesagt, die auch von meiner Krankheit wussten da sie mich darauf ansprachen: „ Heute bin ich Stark in meiner Schwachheit!“ D.h. Ich habe an dem Tag das erste Mal nach langer Zeit wieder eine Hotpants ohne Strumpfhose oder Leggins darunter angehabt. Das fanden die Mädels aus meinem Zimmer echt toll & meinten dass sie es echt gut finden dass ich dazu stehe. Was mich am meisten verwunderte war, dass mich zwar Leute von der Freizeit auf meine Krankheit ansprachen aber das nicht irgendeiner, nachdem ich ihnen erklärte wie es ist, irgendetwas negatives gesagt haben. Ganz im Gegenteil sie kamen auf mich zu und sagten Sachen wie: „Ich finde das echt gut von dir das du so offen damit umgehst.“ Oder: „ Ich hätte nicht den Mut dazu, so offen damit umzugehen!“ Das hat mich echt sprachlos gemacht & seit diesem Zeitpunkt hab ich mich voll und ganz mit meiner Krankheit abgefunden. Deshalb bin ich auch echt froh dass ich mich diesen Schritt getraut habe. Ich gehe jetzt noch offener damit um & habe jetzt auch Spaß daran mich sommerlich zu kleiden ohne mir Gedanken zu machen was andere über mich reden oder denken. Generell seit ich auf dieser Freizeit war & diese Thema bearbeiten durfte gehe ich viel fröhlicher und entspannter durch die Gegend. Hiermit will ich jedem der diese Krankheit oder mit irgendetwas Andrem dieselben Probleme hat, raten: „ Hey, lass dich nicht von anderen runter ziehen. Auch wenn du es mir nicht glauben willst, jeder ist so wie er ist perfekt!“ Ich hätte mir vor der Freizeit auch nie erträumen lassen das ich einmal so denken werde.

    Das war meine kleine Lebensgeschichte wie ich mit der Hautkrankheit Psoriasis lebe. Dieser Text soll auch andere dazu aufmuntern sich nicht zu verstecken denn ihr glaubt gar nicht wie viele Menschen es gibt die dasselbe Schicksal erleben wie ihr.

  19. Kurz Bericht vo unserem Hobby.

    Unser Sohn ist in der Meisterschaft , IS-Cup 3ter geworden und das in seinem zweiten Jahr.

    Er ist ja erst 15 und hat noch ein paar Jahre vor sich.

    Im Oktober fahren wir noch einmal los zur Stock-Car WM nach Uelzen, mal schauen wie er sich dort schlägt.

    Gruß

    Andrea

  20. Christa 50s Blog

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    was soll man dazu sagen? :o

    2 Userinen eröffnen Blogs. Soweit - sogut.

    Sie beschweren sich, dass ehemalige User dieses Forum's sich nun in anderen Foren Bewegen und über das PSO-Netz

    herziehn. Damit wären wir wieder bei der 'freien Meinungsäusserung'.

    Diese wird von einigen hier nicht jedem zugestanden. :(

    Ach - und dabei waren doch einige dieser 'Forenflüchtlinge' unsere besten Freunde :huh: - Piep, Piep, Piep, hatten wir uns nicht mal lieb? :(

    Im Grunde genommen machen diese 2 Userinen das Gleiche! Auch sie ziehen nun über die ehemaligen her. :mellow:

    Aber wie heisst es so schön: Wenn 2 das Gleiche tun ist es noch lange nicht Dasselbe!

    PETZEN WAR SCHON IN DER SCHULE VERPÖNT!

    Ich für meinen Teil (das ist meine Meinung)finde dieses Verhalten der 2 Damen genauso unfair.

    Wollen sie sich damit eine 'Goldene Klingel' verdienen?

    Wird das jetzt so eine Art 'Forenspionage'??? :(

    ICH will hiermit nicht sagen, dass ich mit den Forenflüchtlingen konform gehe.

    Aber es ist auch schon vorgekommen, dass hier über andere Foren gelästert bzw.abfällig geredet wurde. Also, bitte: wo ist da der Unterschied?

    Christa

  21. SPONGEBOB' Stelara Blog

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    SPONGEBOB
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    Ja ich bekomm es immer noch.

    Es ist ein Teil meines Lebens geworden. Keine Nebenwirkung gefunden, immer alle 3 Monaten genommen.

    Die stärker pigmentierten Stellen sind etwas heller aber geblieben; wohl deshalb, dass ich es nie vergesse wie ich betroffen war.

    Alle die mich hier vermissen sei ein Kollektiver Kuss gegeben...

    SB

  22. 0815? Nein, danke!

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    Alleswirdwiedergut
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    Meine Feinde sollen ab hier aufhören zu lesen! :D

    Eine chronische Erkrankung, wie die Psoriasis, ist ein Anzeichen dafür, dass das Immunsystem den Organismus nicht ausreichend reinigen kann. Der Organismus ist also überlastet und seine Tätigkeit eingeschränkt.

    Also habe ich vor ca. 6 Monaten beschlossen meine Ernährung umzustellen und auf Schulmedizin komplett zu verzichten.

    Denn eins ist mir heute klar: Nicht das Symptom muss behandelt werden sondern die Ursache.

    Klar muss sein, dass eine Umstellung der Ernährung für den Rest des Lebens angewendet werden muss und keine Kur von 3 oder vier Wochen ist. Für mich war und ist es ein sehr interessanter Weg. Es fällt mir nicht schwer weil ich nach vielen Jahren endlich eine deutliche Besserung meiner Haut erfahren habe.

    Aus diesem Grund erstelle ich diesen zweiten Blog. Ich möchte interessierte Menschen teilhaben lassen. Ich werde an dieser Stelle ausschliesslich auf die Ernährung eingehen.Ich verwende weitgehend biologische Lebensmittel, viele verschiedene Ölsorten und achte auf ausreichend Zerealien. Ich verzichte auf Weismehl, Zucker und Fleisch.

    Es soll sich niemand vepflichtet fühlen daran zu glauben, aber jeder sollte selbst einen Versuch unternehhmen. Einen Beipackzettel mit Nebenwirkungen gibt es nicht.

    Wann esse ich? So oft ich Hunger habe!

    Ich bin eher der Morgen/Mittagstyp und frühstücke ziemlich umfangreich zwischen 10 und 12 Uhr. Das zweite Frühstück fällt klein aus. Die nächste Mahlzeit gint es dann erst wieder am Abend.

    Ich achte auf sehr viel Flüssigkeit am Tag. Ich trinke zwischen 4 und 5 Liter stilles Wasser, Obst und Gemüsesäfte (diese vor 16 Uhr und frisch zubereitet) und Tee. Dem ersten Glas Wasser füge ich Heilerde hinzu.

    http://de.wikipedia.org/wiki/Heilerde

    Spurenelemente und Mineralstoffe sind tagtäglich in meinem Speiseplan eingebunden.

    Das ist alles kein Hexenwerk, man muss sich nur die Mühe machen und sich damit befassen, es quasi zur Lebensaufgabe machen. In 6 Monaten hat sich der Zustand meiner Haut sehr stark verbessert. Noch im Dezember 2012 hatte ich einen PSO Befall von über 60%. Heute liege ich bei ca. 10 %.

    Ich bin kein Fan vom Erstellen von Rezepten und werde daher in diesem Blog nur das ein oder andere (welches ich besonder lecker finde) aufschreiben. Ich denke, dass jeder selbst, weiss er erst einmal die Basics, im Stande ist seine Zutaten zu variieren um Leckeres zu zaubern.

    Ich habe mir zu Beginn folgende Basics zugelegt:

    Algen, Heilerde/Mineralerde und Öl. Ich gehe auf alles im Folgenden näher ein.

    Ich verwende täglich ein anderes Öl welches ich am Morgen trinke, und zwar jeweils 3 Esslöfel. Danach 1 großes Glas Karottensaft mit einem Schuss Zitrone. Das ist im Grunde der Anfang von allem gewesen. Man sollte sich Schrittweise der Sache nähern, weniger ist am Anfang mehr.

    Warum Algen?

    Algen reinigen die Zellen. Bestimmte Algen enthalten Omega 3 (Odontella aurita).Algen sind gute Mineralstofflieferanten und ich habe mich für Spirulina entschieden. Zudem enthalten sie Jod, Vitamine, Zink und Eiweiss.Die Deutsche Gesellschaft für Ernährung empfiehlt als Tagesdosis 0,2 mg Jod – wieviel in den Algen steckt, steht meist auf der Packung.

    Wer sich intensiver damit befassen möchte kann hier lesen:

    http://de.wikipedia.org/wiki/Alge

    Ich verwende folgende Öle:

    Innerlich: Arganöl, Hanföl, Leinöl, Olivenöl, Erdnussöl (hier aufpassen bei Allergikern),Dorschlebertran

    Küche: Albaöl, Erdnussöl

    Äusserlich: Kokosöl, Schwarzkümmelöl, Nachtkerzenöl, Hanföl, Reiskeimöl

    Zusammenfassung:

    Fürs Erste braucht man also Algen, Öle und Erde. Bezugsquellen gebe ich nicht an. Ich möchte nicht in den Verdacht geraten hier etwas an den Mann bringen zu wollen.In den folgenden Wochen werde ich diesen Blog Scheibchenweise aufbauen. Selbst wenn es nur eine Person versucht und konsequent bleibt, dann hat der Blog schon seinen Sinn erfüllt.

  23. Die Fistel und um genau zu sein, die Analfistel

    Mir schaudert es schon alleine bei den Erinnerungen.

    …erst mal einen Schluck Wein nehmen, sonst kann ich nicht schreiben…

    Also, ich hatte mir eigentlich einen Termin beim Hautarzt geben lassen, wegen meines schrecklichen PSO Schubes. Wollte mal wissen, ob es Neuigkeiten gibt, was Heilungschancen der PSO angeht. Eine Hämorride hatte ich nebenbei (dache ich zumindest). Da ich jahrelang nicht beim Hautarzt war und auch zufrieden mit meiner Hammermethode, ich erwähnte es bereits, UVB Sonnenbrand und ab geht’s. Ich wollte mich einfach mal wieder schlau machen, ob die Forschung weitergekommen ist.

    So, Doktore schaute sich meine Haut an und was soll ich sagen, keine neuen Erkenntnisse.

    Und wenn ich schon mal hier war, berichtete ich von meinem, wie ich dachte, schmerzhaften Problemchen. Haha, was soll ich sagen Doktore wollte meinen Hintern sehen. Hm, fühlte mich extrem unwohl, Streuselkuchen und dann noch in/an/um den Allerwerstesten schauen. Ok, da musste ich durch und was soll ich sagen, Doktore war extrem erschrocken und sagte sofort, ab in die Notaufnahme des Krankenhauses, die müssen sich das ansehen.

    Ja aber, was ist mit meiner Haut? Der Doktor sagte nur, die Haut müssen wir zurück stellen. Bei Ihrem Hintern ist ein akutes Problem.

    Bei Ihrem Hintern ist ein akutes Problem, toller Satz.

    Den Hintern sieht zumindest nicht Jeder sofort, Schmerzen kann man aushalten. Die Flecken sollen weg.

    Keine Chance sofort Notfallambulance!!

    Jippi, was erzählt man dem Umfeld, wenn man so etwas hat? Gestürzt, ganz klar, Sturz auf das Steissbein und deshalb. Ja, dachte ich super Ausrede.

    Soweit so gut, Büro informiert… und jetzt haben die sich auch noch Sorgen, wegen des Sturzes, gemacht und von wegen Arbeitsunfall. Oh jeh, aber die Wahrheit ging im Moment nicht.

    Nach stundenlangen Warten in der Notaufnahme, sitzen konnte ich schon lange nicht mehr, wegen des Popos. Der erste Arzt, ich zeigte meinen Popo…, oh mein Gott, sagte der nur, sie müssen sofort zu Dr. Blablabla.

    In die nächste Abteilung und was soll ich sagen, wieder warten. Büro rief an, Mann rief an, ich konnte und wollte keine Auskunft geben.

    Untersuchung beim zweiten Arzt, oh mein Gott, wir müssen operieren. OK, wann soll ich vorbeikommen. Antwort: Sie dürfen Ihre Sachen packen und morgen früh zur OP vorbeikommen. In meinem Beisein rief er den OP Planer an und sagte nur, ich brauche dringen einen Termin, ich habe hier eine akute Hämorride.

    Akute Hämorride mit Flecken am ganzen Leib.

    Aber man teilte mir mit, die Sache wird sozusagen ambulant gemacht. OP, aufwachen, mein Mann kann mich mit nach Hause nehmen. Ok dachte ich, was macht der für nen Wind, ist doch nur ein kleiner Eingriff.

    Pünktlich zum OP Termin waren mein Mann und ich da. Der Gatte lieferte mich ab und ich wurde vorbereitet. Wir machten aus, wenn ich nach dem „Eingriff“ wach werde, rufe ich an und wir fahren nach Hause.

    Gesagt getan, wach geworden Mann angerufen. Ich war noch total balla balla von der Vollnarkose. Ein par Schmerztabletten, kurz die Diagnose. Ja das war keine Hämorride, sie hatten eine Analfistel, die haben wir so gut es ging entfernt und gut is. Die Schwester gibt ihnen Pillen mit.

    Ja gut, neben mir lag noch eine Dame, die schon mehrfach da war und die nur glücklich war, dass sie nach Ihrer OP keinen künstlichen Ausgang hatte.

    „Liebe Dame, falls Du diesen Bericht jemals lesen wirst, nimm mit mir Kontakt auf und ich empfehle Dir meine +++ Kapseln, denn die haben mir echt das Leben gerettet!“

    Weiter geht’s: Mein Mann hat mich abgeholt und wir sitzen im Auto, ich bekam Hunger und wollte sofort was essen. Voll balla balla von meiner Vollnarkose, gab es Pommes Currywurs. ---- hätte ich da gewusst, was mir nachts passiert, ich hätte nichts gegessen.

    Zuhause angekommen, ich war top fit und dachte, Schmerztabletten nimmt man nur, wenn die Schmerzen beginnen. Die Vollnarkose wirkte noch. Alles super.

    Mir hat aber keiner gesagt, dass ich mich gedopt halten sollte, weil mein Hintern operiert wurde und ich mit einer offenen Wunde nach Hause geschickt wurde. Ich wurde nicht genäht, nein das muss so heilen. Wie konnten die mir so etwas antun?

    Es folgte eine Nacht des GRAUENS: Ich habe SCHMERZEN erlitten, die ich keinem Feind gönne, nein so schlimme Feinde habe ich gar nicht.

    …erstmal noch ein Schluck Wein…

    Es war 21 Uhr mein Mann fragte noch, ob er mir was Gutes tun kann. Nein danke Schatz, ich werde jetzt schlafen.

    HAHA, ja das tat ich für genau 2 Stunden und dann kam er der SCHMERZ. Davon wurde ich wach, dachte OK, schnell ein Pillchen und dann. Es passierte nichts. Brennende Havanna im Hinter, plus 20 Zigaretten. Schnell noch eine Schmerztablette, nichts passierte. OK

    Mann wecken, hilfe Schatz, der Popo tut so weh. Er im Halbschlaf, ja aber Du warst doch heute im Krankenhaus. Schnarcht weiter, einfach so.

    OK, eine Etage tiefer, laufen, laufen hilft, denn es ging kein liegen, kein sitzen, kein nichts. Wann wirkt diese verdammte Schmerztablette, noch EINE. Nichts.

    OK, wieder zum Mann. Schatzi der Popo. Ja, aber…schnarch.

    Also entweder direkte Onlinescheidung oder alleine den Notarzt bestellen.

    Notarzt, wissen Sie wo Ihre Notarztnummer ist? Ich nicht, voller schmerzen suchte ich und ach was soll ich sagen, der Gatte schlief und irgendwann hatte ich Jemanden am Telefon, der mir sagte, wir schicken Ihnen den Notarzt. Es war mittlerweile ein Uhr, Ich mit brennender Havanna und zwanzig brennender Zigaretten im Hintern. Zwei Uhr, erneuter Anruf, ja wann kommt denn der Notarzt? Ja da ist viel los. Hm, jammernd auf dem Boden liegend, drei Uhr, vier Uhr um halb fünf traf der Notarzt mit Helfer ein, ich konnte ihm noch die Türe öffnen und dann bin ich vor Schmerzen zusammen gesackt.

    Der Notarzt mein Held war super nett. Hat mir sofort mehrere Schmerzspritzen in den Po, intravenös gegeben und mit mir auch noch, so komische Griffe gemacht, komme jetzt nicht auf den Namen. Dem habe ich wohl wirklich leid getan und er hat sich mehrfach entschuldigt, aber er war alleine für eine Stadt zuständig. Es rufen tatsächlich Leute eine Notarzt, wenn ihnen nur Übel ist und da musste er vorher hin.

    So und mein Mann, der mir immer erzählt, das ich mir keine Sorgen machen müsste. In unser Haus kommt keiner rein, er hätte einen leichten Schlaf und würde dann zum Pittbull.

    Neh ist klar, ich habe so geschriene im Erdgeschoss und zwei Männer (Arzt und Helfer) waren da und ER hat geschlafen.

    Er hat es aber wieder gut gemacht.

  24. Nachdem ich ja diesen heftigen Bluthochdruck unter Humira hatte, hat meine Rheumatologin mir empfohlen unter Enbrel den Blutdruck im Auge zu behalten. Bisher hatte ich eine grenzwertige Hypertonie (mit Werten im Mittel um die 135/85) die noch nicht mit Medikamenten behandelt wurde ... seit gestern sind meine Blutdruckwerte stetig gefallen und ich bin jetzt bei 110/75 . Das finde ich schonmal sehr sehr positiv am Enbrel und schau mal wies weitergeht.

    Ansonsten vertrage ich es sehr sehr gut ... und bin bis jetzt total zufrieden damit.

  25. Ja, Ihr Lieben,

    ihr werdet es nicht glauben, ich war gestern, den ganzen Vormittag in der Ambulanz der Zahnklinik.

    Ich habe den Zahn immer noch !

    Man will mich nun Anfang Oktober stationär aufnehmen. Was mich arg verwundert ist, dass man auch Zähne entfernen will, wo ich weder Schmerzen habe, noch wo auf dem Röntgen Bild ein Schaden zu erkennen ist.

    Ich habe nun die Röntgenaufnahme und werde mal meinen "neuen" Zahnarzt fragen, was er von dem ganzen Theater hält......

    Grüsse an Euch alle; Rolf

  • Blogkommentare


    • @*Birgit*

      Hallo Birgit,
      schön, mal wieder was von Dir zu lesen 😊, wenn auch nun in einem ganz anderen Zusammenhang.

      Wie geht es Dir denn? Wirst Du inzwischen mit einem Biological therapiert? Hat sich der Verdacht auf PSA bestätigt oder hatten sich die Gelenkschmerzen wieder von alleine gelegt?

      P.S.: wir schrieben uns im "Tremfya vs. PPP" - Thread.

      gLG 💁‍♀️Christiane


    • Am 11.6.2020 um 18:56 schrieb Nobbietz:

      Interessanter Bericht, bin gespannt wie es mir gefällt.

      Darf am 20.08.2020 Anreise.

      Grüßle aus dem Schwabenland

      Von Norby

      Hallo Norby, ich habe heute meine Zusage für Reha in Sylt bekommen. Warst du zur Reha und wie hat es dir gefallen? Ich würde mich über alle aktuellen Infos freuen, auch wie es bezüglich Corona läuft? Ich habe gelesen, es gäbe im Moment eine große Baustelle, hast du dazu was beobachtet? LG Birgit


    • Bekommt langsam eine skurrile Wendung, die letzte Anmerkung.

      Ich bleib meinem Blog treu, prosaisch bis slampoetry geneigt, satirisch bis sarkastisch, humoristisch bis ketzerisch.

      Wer das bisherige las, wird erkennen, dass sich meine Blog- (my style) und Forum- Einträge voneinander unterscheiden. 

      Könnte also sein, ich komm doch mal auf deine Hinweise zurück. Dann aber mit deutlich pointierter Sprache.

      Kurzum: 

      Es bleibt hier just „Blog“, sprich kein Forum. 

      Deine Anmerkungen wären gut bis besser dort aufgehoben. Sei es „Privat, Kasse“ und das Thema „Preisgestaltung“ wie weiteres „Berichte mal!“ - Investigative. Interessiert mich alles die Bohne. 

      Ein Schuppi-vergelt´s und Servus.

       

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