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  1. Alleswirdwiedergut
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    So, den Orthopäden habe ich nun hinter mir. Was hat es gebracht: Röntgen, Ultraschall und neue Tabletten.

    Die Tabletten kommen in den Müll aber das muss man ja nicht sagen. Meine Schulter sieht laut Röntgenbild gut aus. Was der Ultraschall ergab erfuhr ich gar nicht. Auf Nachfragen reagierten Arzt und auch Helferin recht pampig. Ich soll weiter Physio machen und täglich 3x Ibu 800 nehmen, auch wenn ich keine Schmerzen habe. Für den Abend dann wieder Schmerztropfen. Ach ja, damit ich den Cocktail gut vertrage, soll ich am Morgen was für den Magen einnehmen.

    Befund bekommt der Dermatologe und ich muss Mitte Juni wieder zum Orthopäden. Frag mich was er dann macht?

    Soviel zur Schulmedizin....

    Was gibt es neues auf meinem Weg?

    Ich trinke nun täglich Artischockensaft und Brennnesseltee oder Saft. Außerdem lebe ich ab heute wieder vegetarisch (danke hier an der Stelle an einen User hier :-) ).

    Meine Haut verändert sich gerade wenig aber alles braucht seine Zeit. Ich hab schon viel erreicht und darüber freue ich mich schon riesig.

    21.05.2013

    Meine Apothekerin konnte mir Uncaria tomentosa besorgen. Habe heute die erste genommen. Danach war mir gleich mal grottenschlecht.

    http://de.wikipedia....ki/Katzenkralle

    23.05.2013

    So sieht es aus und ich stellte gerade fest, dass man es auch online kaufen kann. Preis ist allerdings der gleiche wie in der Apo.

    http://www.medpex.de...Aodok8A7w#ai300

    http://www.remedia.a...tosa/a2373.html

    Neuer Erfolg: Mein Knie ist nun nach ca. 4,5 Monaten PSO frei. Die Haut heilt also "Scheibchenweise" - Ich kann mir nicht ganz erklären, weshalb das SO passiert, aber letztendlich ist es egal in welcher Form es geschieht. Ich bin dankbar für jede freie Stelle am Körper. Zu einer Studie würde ich übrigens zum jetzigen Zeitpunkt nicht mehr zugelassen :D . Ich habe zu wenig PSO am Körper :P .

  2. Sportlich aktive Menschen sind widerstandsfähiger, habe ich gehört. Wenn ich nicht eh schon laufen würde, wäre das jetzt zum Beispiel ein guter Zeitpunkt, damit zu beginnen, ist mir so eingefallen. Oder mit dem Walken. Also mit allem, was draußen stattfindet und ohne Anfassen und Anpusten ist.

    Ich hab grad für einen inzwischen abgesagten Lauf trainiert und mache trotzdem weiter. Alle anderen Sport-Möglichkeiten – also bei mir Kieser Training und der Tischtennis-Verein – haben ihren Betrieb inzwischen eingestellt. Obwohl... Tischtennis an einer der Steinplatten draußen mit Handschuhen, das müsste doch gehen? 🤔

    Was tut Ihr jetzt für eure körperliche Fitness?

  3. Ich bin eine untreue Tomate. Zugegeben. Kaum gings mir mit MTX gut, bin ich hier kaum noch anzutreffen. Das hat natürlich auch mit meinem neuen Job in Trier zu tun. Aber ich möchte Euch gerne über meine Erfahrung mit MTX berichten, was vielleicht einigen die Angst nimmt.

     

    Über eine Studie an der Uniklinik Bonn bin ich zu MTX gekommen. Es hat bei mir super geholfen. Die Dosis war eine Spritze mit 15mg jede Woche und eine Tablette Folsäure am nächsten Tag. Seit 1 1/2 Jahren spritze ich nur noch alle 14 Tage. Ich bin erscheinungsfrei, ganz selten eine kleine Stelle am Kopf. Blutwerte sind gut oder unauffällig. Nebenwirkungen.. leichte Müdigkeit am Tag der Spritze, sonst nichts. Kein Vergleich zu Fumaderm! Ich bin happy.

  4. Mit wachsender Faszination befasse ich mich seit ca. zehn Jahren mit Grenzen – alle Sorten von Grenzen wie zum Beispiel Zäune, Absperrungen, gesellschaftlichen Grenzen wie denen zwischen „Klassen“, „Ethnien“ und „Geschlechtern“, kulturellen Grenzen z.B. zwischen „Massenkultur“ und „gehobenerer“ Kultur, persönlichen Grenzen zwischen dir und mir oder seinem und meinem und so weiter. Ausnahmslos alle Grenzen haben eins gemeinsam – sie wurden von Menschen geschaffen. Halt halt wird jemand rufen und den Zeigefinger heben, aber es gibt natürliche Grenzen wie Flüsse, Meere, Berge. Aber auch diese sind vom Menschen als Grenzen definiert. Braunbär oder Storch, Virus oder Wind wissen nichts von solchen Grenzen bzw. haben ihre eigenen. Grenzen tauchen auf und verschwinden wieder, sie werden gezogen und verschoben, überschritten und verteidigt. Konflikte entstehen meistens an Grenzen und sieht man auch nur das eine, kann man sicher sein, dass das andere nicht weit ist.

    Grenzen definieren Räume – draußen/drinnen, Ausland/Inland, privat/öffentlich, gefährlich/ungefährlich usw. Und sie definieren die Menschen, die in diesen Räumen leben – Großstädter/Landei, Ausländer/Einer von „uns“, Fremder/Vertrauter, Krimineller/Anständiger.

    Die sichtbarste Grenze der vormodernen Geschichte schlechthin ist die Stadtmauer. Ganz klar, wer und was von „draußen“ kam war suspekt, musste kontrolliert werden und sollte bald wieder gehen. Man war am liebsten unter sich. Ebenso war „draußen“ ein Ort der Gefahren – Schutz war notwendig. Dicke Mauern, Gräben und Wachtürme umzäunten jede Stadt. In der Stadt kannte man sich; ein enges soziales Netz sicherte jeden Bewohner ab, sein Stand definierte ihn und seine Handlungen. Ging man fehl und wurde der Stadt verwiesen, war das mit Sicherheit eine schlimme Strafe, wenn man allerdings nach der Verbannung zurückkam, war alles vergessen und vergeben und man wurde wieder voll integriert.

    Jede Stadt hatte auch ihre Bettler, die als solche durch ein Schild oder ein Abzeichen kenntlich gemacht wurden. Bettler von außerhalb wurden schnell vom Bettelvoigt und seinen Knechten vertrieben – die wollte man nicht, die sollten zusehen, wo sie bleiben. So war das auch in Berlin. Die Abzeichen verschwanden irgendwann in der ersten Hälfte des 18. Jahrhunderts, doch die Armen waren weiterhin ein integraler Bestandteil der Berliner Gesellschaft.

    Heutzutage geht man schnellstmöglich an Bettelnden vorbei, wirft vielleicht etwas Kleingeld in den Plastebecher … Oder nein, so einfach ist es doch nicht. Es gibt Unterschiede in der Wahrnehmung und Beurteilung. Wie sieht derjenige aus? Ist er arm genug? Hat er womöglich ein Holzbein, keine Arme mehr, einen halbverhungerten Hund? Singt er oder spielt er ein Instrument? Verkauft er eine Zeitung? Tut er irgendetwas, um sich das Geld zu verdienen?

    Das sind kleine Überbleibsel der alten Bettelkultur, denn auch die Armen im 18. und 19. Jahrhundert mussten der Almosen „würdig“ sein. Wer aus Faulheit bettelte, um den war es schlecht bestellt. Anders als heute gab es damals keine institutionalisierte Existenzabsicherung wie Hartz 4, d.h. keine im bürokratischen/gesetzlichen Sinne. Denn für die Unterstützung der Armen waren die Reichen verantwortlich. Sie sorgten materiell und finanziell für die Armen,die ihnen wiederum dadurch die Gelegenheit gaben, ihre Wohltätigkeit, ihre Großzügigkeit und ihren Status zu demonstrieren – „moral economy“ nennt man das heute. Wer Almosen geben konnte, gehörte eindeutig zu den oberen Klassen.

    Die Bettelnden hatten verschiedene Strategien, um sich die Almosen zu erwerben. Neben offensichtlichen Zurschaustellungen von Armut (Lumpen), Krankheit/Alter (gebückter Gang, Zittern etc.) und Kinderreichtum (nicht immer, aber auch hin und wieder mit geborgten Kindern ;-)) gab es andere „Nachweise“ der Bedürftigkeit. Gang und gebe waren Armutsatteste, die von Ärzten, Bürgern, Armenwächtern u.a. ausgestellt wurden und die Not der Bettelnden bestätigten:

    „Daß die Witwe Schallenberg seit mehreren Jahren an einem starken Vorfall der Mutter leidet, alt, krank und schwächlich wirklich ist, Armuthswegen aus einem königl. wohl. Armen Directorio freie Kur und Medizin erhält, als Unterstützung hoch bedürftig ist, bescheinige ich derselben.“

    Manch einer machte einen Broterwerb daraus, dass er schreiben konnte und verfasste für seine „Kunden“ Briefe, in denen sie adelige Personen, den König, die Königin etc. um Unterstützung anflehten. Diese Mittelsmänner oder -frauen wussten natürlich auch, wie man am besten das entsprechende Elend ausdrückte, an wen man sich wenden sollte, was bei wem besonders gut ankam usw.

    Besonders gern sprach man die Adeligen im Tiergarten an. Der Tiergarten war im Laufe des 18. Jahrhunderts von einem Jagdrevier zu einer Parkanlage umgewandelt worden, die auch für die Bevölkerung zugänglich war. Hier hielt sich der Adel und die Königsfamilie ebenso auf wie die Berliner Bevölkerung. Der Tiergarten lag außerhalb der Stadtmauer und gehörte auch sonst nicht zur Stadt (es gab Gebiete außerhalb der Stadtmauer, die rechtlich zur Stadt gehörten – städtisches „Weichbild“ genannt). Eine breite Palette von Armen bewegte sich im Tiergarten – von einfach Bettelnden, über Schausteller bis zu Brezelverkäuferinnen. Offensichtlich wollte man die Masse der Bettelnden/Armen einschränken bzw. besser kontrollieren, denn man überlegte sehr angestrengt, wie man sie von dort vertreiben könne (und wer dafür überhaupt verantwortlich sei). Nach ewigem Hin und Her zwischen Polizei, Hofjäger und Armendirektion beurteilte man die Armen dort nach den Kriterien für fremde Bettler und kriminalisierte sie kurzerhand, obwohl es sich bei den Bettelnden um Berliner und Berlinerinnen handelte (Betteln war eigentlich verboten, nur interessierte das sonst niemanden – das Verbot galt vor allem für fremde Bettler). Ob sie bedürftig waren oder nicht wurde nicht mehr überprüft und spielte auch keine Rolle mehr. Sie wurden von der Polizei verhaftet und ins Arbeitshaus bugsiert. Dieselben Berliner Armen wurden innerhalb der Stadtgrenzen jedoch nach wie vor respektvoll behandelt und ihre individuelle Lebensgeschichte wurde in Betracht gezogen.

    Im Laufe des 19. Jahrhunderts schob sich immer mehr Bürokratie zwischen die Armen und die Wohltätigen. Für die Armenunterstützung war die Armendirektion zuständig, die sich unermüdlich dafür einsetzte, dass die Wohltätigen ihre Spenden bei ihr ablieferte, damit sie die Kontrolle über die Verteilung erlangte. Das kommunikative und belebte Geben und Nehmen zwischen arm und reich verschwand langsam und Armut wurde zunehmend mit Fremdheit/Andersartigkeit, Verfall, Kriminalität und Gefahr gleichgesetzt. Die einstige Stadtgrenze wandelte sich (mit dem Wachstum der Stadt) in eine gesellschaftliche Grenze innerhalb der Stadt um, die Distanz und Unbehagen schaffte. Unser gesellschaftliches Erbe ;-).

    So, genug abgelenkt für heute. Die Kreidestriche müssen warten. Aber der zweite Teil folgt bald. Versprochen!

    Woher ich das alles weiß? Na vor allem von Dietlind Hüchtker, die eine hervorragende Dissertation geschrieben hat, die da heißt: „Elende Mütter“ und „Liederliche Weibspersonen“. Geschlechterverhältnisse und Armenpolitik in Berlin (1770-1850). Erschienen ist sie 1999 im Verlag „Westfälisches Dampfboot“.

  5. Es gibt super viele Hauterkrankungen, mittlerweile verstehen wir die Haut ganz gut und können Dinge, die wir aus dem Garten und unserem Alltag kennen, für uns nutzen. Das Immunsystem kann durch gewisse Therapien gestärkt und an gewisse Stellen gelockt werden, man kann es anschubsen oder auch dämpfen und abschalten.

    Die Haut ist unser größtes Organ mit ca. zwei Quadratmetern Fläche, zehn Kilo Gewicht, einem Immunsystem und einem pH-Wert von 5,5. Dieser Wert ist wichtig für Cremes, die meist nicht neutral sind, sondern an den pH-Wert der Haut angepasst werden – Kernseife dagegen liegt mit 8-9 im alkalischen Bereich. Die Haut dient unter anderem als Wärmeregulator, Schutzmantel vor der Umwelt und Barriere; diese Funktion ist bei Neurodermitis gestört, weil gewisse Substanzen fehlen. Die Haut ist von Mikroorganismen und Keimen besiedelt, die uns schützen. Wenn die Haut bei Neurodermitis trockener ist, finden einige der Bakterien schlechtere Wachstumsbedingungen. Andere, meist krankmachende Keime, die sich auf trockener Haut wohlfühlen können sich ausbreiten.

    Die Haut ist außerdem ein Sinnesorgan, durch sie können wir tasten und spüren Schmerz, Druck und Temperatur.

    Das Organ besteht aus vielen Hautschichten, oben findet sich eine bräunlich tote Hornschicht.

    Die oberste Hautschicht erneuert sich immer wieder, ein Beispiel wäre eine Schürfwunde oder der Zustand nach einer Schuppenflechtebehandlung. Die Haut kann wieder ganz normal werden, wenn sie richtig behandelt wird. Wenn aber Schäden durch häufige und intensive Sonneneinstrahlung entstehen, kann sich die Haut nicht mehr vollständig erholen. Es entstehen „Mikrokarzinomen und Hautkrebsvorstufen“. Hierbei handelt es sich mittlerweile um eine Volkskrankheit, viele Menschen die draußen arbeiten sind der Sonne ausgesetzt. Wenn sie das mehr als 15 Jahre gemacht haben und dann an hellem Hautkrebs erkranken, ist die Berufsgenossenschaft für sie und ihre Therapie verantwortlich.

    Die Lederhaut ist relativ groß, die Geflechtschicht hat viele Fasern, die die Haut stabil machen. Diese Schicht wird mit der Zeit immer dünner, viel Sonne oder Cortison lässt sie pergamentartig werden. In dieser Schicht findet man Haare, Talgdrüsen, Schweißdrüsen und Nerven, die Nervenendigungen sind für Juckreiz verantwortlich. Die Haut in der obersten Hautschicht ist meist matter und schuppig, bei manchen juckt sie.

    Das Fettgewebe dient der Isolation, als Stoßdämpfer und Schutz. Die Lagen der Oberhaut erneuern sich immer wieder, oben löst sich die tote Hornschicht und fällt ab. Die ist ganz dünn, bei der Fischschuppenkrankheit ist diese Funktion zum Beispiel gestört.

    Die Haut auf der Hand und dem Handrücken mit den kleinen Rauten ist die Felderhaut, auf der Handfläche und unter den Füßen die Leistenhaut.

    Die Lederhaut besteht aus zwei Schichten, die Papillarschicht hat mehr Bindegewebe, Blutgefäße, Nervenendigungen und Lymphspalten, das Geflecht sorgt für die Elastizität. Die Gefäße in der Lederhaut versorgen die obere Hautschicht durch Diffusion. Nach unten gibt es keine Abgrenzung, man findet Fettgewebe, lockeres Bindegewebe, Schleimbeutel, Fett, Arterien und Nerven.

    Das Zusammenspiel von Abwehrzellen, körpereigenen Zellen, Hormonen und Botenstoffen, die das alles regulieren, ist extrem komplex. Der normale, gesunde Körper tickt anders als bei 40 Fieber und einem Grippevirus, da bin ich krank weil der Körper auf Hochleistung versucht, die Viren rauszukriegen. Das Fieber kommt als Reaktion auf das Grippevirus durch Botenstoffe, der ganze Körper reagiert mit Fieber, Schüttelfrost und Unwohlsein. Diese Botenstoffe schüttet der Körper selbst als Reaktion auf Bruchstücke aus, die vom Virus gesandt werden. Er kann unterscheiden, ob etwas gefährlich ist oder nicht und ob es sich um etwas körpereigenes handelt – bei einer Autoimmunreaktion geht der Körper gegen sich selbst. Die Entzündungen, die wir haben, wenn das System reagiert, sind reine Folgen des Immunsystems auf Bakterien oder Viren. Bei einer Grippewelle zum Beispiel können Viren isoliert werden und zu einem Impfstoff werden, dafür wird die Hülle der krankmachenden Sequenzen injiziert. So aktivieren wir das Immunsystem, der Körper sieht das worauf er reagiert, die Abwehrzellen werden aktiviert und lernen, dass sie darauf reagieren müssen. Die Sequenzen, die im Körper sind, können sich nicht teilen – deshalb können wir mit einer Mikrogrippe reagieren aber werden nicht wirklich krank. Trotzdem beginnt die Abwehr, wenn wir dann an diesem Grippevirus erkranken kann der Körper schneller reagieren, weil er den Erreger erkennt und schon die richtige Abwehr hat, die punktgenau dagegen ankämpfen kann. So funktionieren Impfungen generell.

    Bei einer Schluckimpfung, einer Lebendimpfung, konnte man richtig krank werden, hier wurden Stämme gegeben, die sich nicht wirklich teilen können. Trotzdem hat man beispielsweise Polio ausgeschieden, deshalb mussten ganze Familien geimpft werden. Mittlerweile sind die meisten Impfungen Totimpfungen. Das, was verabreicht wird, hat von außen die gleichen Merkmale wie der Erreger.

    Die Abwehrzellen müssen fit sein und dürfen nicht vergessen was sie wissen, eine alte Impfung schützt mehrere Jahre weil die Immunzellen ein Gedächtnis haben, aber es gibt eine gewisse Verlernkurve. Das verlernte Wissen kann der Körper wieder aktivieren, deshalb gibt es Impfauffrischungen – für Grippe sogar jährlich, weil immer neue Stämme dazukommen. Die Infektionen können von Tieren auf Menschen überspringen, der Erreger kann gewisse Eigenschaften annehmen und sich ändern.

    Die Immunzellen, die für Entzündungen verantwortlich sind, sind die weißen Blutkörperchen – wenn mehr davon da sind, sind es meist Bakterien. Der Körper kurbelt die Entstehung im Knochenmark an.

    Das Immunsystem hat ganz viele verschiedene Untereinheiten, Botenstoffe sorgen für die Zellkommunikation, bestimmte Zellen bilden Antikörper. Diese Eiweiße werden als Markierungen hergestellt, damit die Fresszellen wissen, was sie wegräumen müssen. Das Gedächtnis finden wir in T- und B-Zellen.

    Fresszellen gibt es unter anderem ganz oben in der Haut, die Langerhanszellen, die von einem Medizinstudenten entdeckt wurden. Sie ca. ein Prozent der Hautzellen aus. Sie haben ganz lange Ausläufer, die ein Netzsystem in der Haut bilden und als schlummernde Polizisten reagieren, wenn die Hautzellen Botenstoffe ausschütten. Diese Information tragen sie bis in die Lymphdrüsen.

    Bei einer Herpesinfektion an der Lippe werden die erkrankten Zellen aufgefressen. Deren Bruchstücken werden auf der Zelloberfläche der Langerhanszellen anderen Zellen präsentiert. Dies geschieht im Lymphknoten, in den die Langerhanszelle nach ihrer Aktivierung wandert. Dort werden Abwehrzellen aktiviert, die am Ort des Herpes die Erkrankung stoppen.  Ganz wichtig ist, dass aufgebaute Immunreaktionen auch wieder abgeschaltet werden.

    Wenn etwas eitert, handelt es sich um abgestorbene Abwehrzellen. Neben den Granulozyten gibt es auch verschiedene Lymphozyten, zum Beispiel TH1, TH2 und TH17. Ganz spezielle Botenstoffe sind für verschiedene Linien. Botenstoffe wie Zytokine sind die Sprache des Immunsystems, ein gewisser Botenstoff ruft eine gewisse Reaktion hervor. Sie können Entzündungen entweder stärken oder blocken.

    Antigene sind all die Stückchen, die Erkennungsmerkmale sind. Unser Körper kann auf diese Stoffe reagieren, sie erkennen und durch das Merken ein Gedächtnis erlangen.

    Das Komplementsystem ist ein Abwehrsystem, das einfach aufräumt.

    Die angeborene Abwehr ist schon immer da, es gibt zum Beispiel giftige Eiweiße in der obersten Hautschicht zum Schutz vor Bakterien, Viren und Pilzen. Dagegen sind Schuppenflechte Patienten mit der dicken Hornschicht etwas besser geschützt, ein Gedächtnis hat diese Abwehr nicht.  

    Die spezifische Abwehr wird durch Impfungen und Infekte, die wir in der Kindheit durchmachen, trainiert. Sie ist ein bisschen langsamer und braucht ein paar Tage,um zu reagieren, ist dann aber besonders effektiv. Sie hat ein Gedächtnis und wird nach der Reaktion abgeschaltet.

    Bei der Schuppenflechte haben wir durch Gene und Erbinformationen eine fehlerhafte Grundsteuerung in der Haut, das Immunsystem tendiert dazu, in die falsche Richtung zu gehen. Die Fresszelle rennt zur Lymphdrüse und stimuliert ein T-Zelle, die durch das Blutgefäß in die Haut rennt und dort die Entzündung macht. Dafür braucht es Abwehrzellen, Erkennungszellen und ganz viele Botenstoffe, Blutgefäße und Haut, die sich ganz schnell teilt.  

    Eigentlich gibt es bei allen Hauterkrankungen, wenn etwas rot ist, eine Entzündung. Eine ganz schlimme Krankheit ist die Knötchenflechte, Betroffene haben so kleine rote Popel, die Haut ist rot, schuppt und juckt.

    Bei der Psoriasis kennen wir den Tumornekrosefaktor und das Interleukin12/23, wir können versuchen einen Antikörper zu basteln, der das wegsaugt. Wenn der Botenstoff weg ist, wird die Zellkommunikation unterbrochen und die Haut kann heilen.

    Schuppenflechte kann man auch mit Cortison gut behandeln, wenn die Haut voller Quaddeln ist und es juckt, ist nach einer Spritze Cortison am nächsten Tag Ruhe. Der Wirkstoff macht alle Entzündungszellen platt, irgendwann wird man aber auf Cortison reagieren. Tabletten und Spritzen haben, im Gegensatz zu einer niedrigen Dosierung, Nebenwirkungen – manchmal müssen diese aber toleriert werden.

    Um zu entscheiden, was das Beste für den Patienten ist, muss man manchmal ausprobieren. Auch muss darauf geachtet werden, welcher Botenstoff den meisten Nutzen bringt aber den Rest nicht stört. Zunehmend gibt es auch ganz neue Präparate, die noch keine zwei Jahre alt sind und von denen wir glauben, dass sie am wenigsten schädlich sind. Trotzdem wurden auch schon Präparate vom Markt genommen, weil doch mehr passiert ist als erwartet. Das liegt daran, dass Medikamente zwar erprobt werden, aber gewisse Folgen erst wesentlich später sichtbar werden. Zum Beispiel könnten Krebserkrankungen mehr werden, weil gewisse Botenstoffe gelockt wurden, umgekehrt könnte es sich auch positiv auswirken weil Psoriasis und Krebs zum Teil ähnliche Faktoren haben – das sind Dinge, die wir noch nicht wissen. Alle Patienten ins Register einzutragen, damit solche Nebenwirkungen erfasst werden können, ist keine schlechte Idee. Die Gemeinschaft kann aus Daten mehr lernen als aus Schicksalen, auch wenn alle in den gleichen Topf zahlen. Google beispielsweise investiert Unsummen jährlich in Forschung, weil sie wissen, dass das der Markt der Zukunft ist.

    Bei Neurodermitis liegen auch eine gestörte Haut und ein gestörtes Immunsystem vor, Umweltfaktoren wie das Wetter, Kleidung oder Bakterien kommen genauso dazu, wie Faktoren die der Körper mitbringt. Alles zusammen bringt dann eine falsche Störung der Haut.

    Das Immunsystem ist nicht immer gleich, Neurodermitiker machen häufig eine Wandlung durch. Ganz zu Anfang ist die Erkrankung sehr häufig, geht mit dem Grundschulalter dann weg und kommt zur Pubertät wieder, um erneut zu verschwinden und gegebenenfalls so mit 50 wiederzukommen. Abgelöst wird Neurodermitis oft von Nahrungsmittelallergien, Heuschupfen und Pollenallergie. Weil das Allergen der Birke dem Apfelallergen sehr ähnlich ist, löst eine Birkenallergie oft Heuschnupfen und ein Bitzeln auf der Zunge beim Apfelessen aus. Das Eiweiß ist hitzelabil, deshalb vertragen die Betroffenen oft Apfelbrei oder Kuchen, weil es beim Kochen kaputtgeht. Bei einer Erdnussallergie dürfen die Allergiker zum Teil nicht einmal damit in Berührung kommen, nicht alle allergieauslösenden Proteine in der Hülsenfrucht sind hitzelabil. Die, die es nicht sind, werden gefährlich und können zum allergischen Schock führen.

    Manche Zellen bei Psoriasis und Neurodermitis sind baugleich, die T- und Fresszellen machen die Entzündung. Die Interleukine 7/4/31 sind die Botenstoffe, die wir hier versuchen rauszuziehen.

    Zellen können sich die Hand geben, die Außenhaut hat Rezeptoren damit sie kommunizieren können. Das funktioniert wie mit der Steckdose und dem Stecker, die Reaktion führt dazu , dass in der Zelle etwas passiert. Wir können eingreifen, indem wir die Zelle mit Cortison töten, Botenstoffe rausfischen, Rezeptoren blocken oder unterhalb reagieren und die Reaktion mit Stoffen direkt in der Zelle blocken.

    Tabletten, die relativ preiswert herzustellen sind, blocken die Reaktion innerhalb der Zelle und sorgen dafür, dass sie nicht mehr so stark abläuft. Diese JAK-Inhibitoren werden in Amerika hergestellt, sie löschen in der Zelle Reaktionen, die angeschaukelt wurden.

    Die Behandlung mit Antikörpern klappt bei den meisten Patienten und ist relativ schnell, häufig ist der Juckreiz schon nach zwei Spritzen weg.

    Bei der Entscheidungsfindung, was die Therapie angeht, stellen sich viele Fragen. Es muss berücksichtigt werden wie schwer der Patient betroffen ist, ob er innere Therapie braucht und auch, ob er die Medikamente regelmäßig einnimmt, weil die Behandlung auch einen Eingriff ins Immunsystem darstellt. Neben familiären Vorbelastungen, die durch die Präparate beeinflusst werden können (IL17-Hemmer können Morbus Crohn begünstigen), dem Geschlecht und der Frage nach einem Kinderwunsch, ist auch die Wirtschaftlichkeit ein Faktor. Oft wird erst versucht, mit preiswerteren Präparaten zu behandeln, wenn das nicht funktioniert dann mit den teureren. Auch gibt es Fälle von Patienten, die Neurodermitis und Schuppenflechte haben, die Verbesserung des Einen führt dann zur Verschlechterung des Anderen.

    Wie lang bekommt ein Psoriatiker dann dieses Medikament?

    Das kommt darauf an, da gibt es gerade neue Studien. Interleukin 12/23 Hemmer wie Guselkumab bekommt ein Patient ein Jahr durchgehend und dann nicht mehr, wenn alles weg ist dauert es zum Teil 64 Wochen bis da wieder was passiert, obwohl das Medikament nach 36 Tagen aus dem Körper draußen ist. Es könnte sein, dass Patienten mit einem sehr kurzen schweren Verlauf das bekommen, damit sich gar keine chronischen Beschwerden entwickeln.  

    Wer schult denn eigentlich die Ärzte?

    Ich zum Beispiel. Auf Kongressen werden die Neuerungen in den Therapiekonzepten dargestellt. Fachverbände und Vereine sowie Leitlinien informieren über Therapie und Therapiesequenzen. 

    Würden sie einer jungen Frau, die noch keine Kinder hat, Biologics ohne Bedenken geben?

    Das kommt drauf an, da muss man wieder miteinander reden. Bei Männern gibt es keine Daten, die zeigen, dass es da Probleme gibt. Bei den alten Tumornekroseblockern wie Adalimumab zum Beispiel kommen viele junge Frauen mit einem Morbus Crohn die eigentlich nicht schwanger werden können weil die Darmentzündung so gefährlich ist, dass man dann die Medikation aufrechterhält und dann werden sie schwanger. Da gibt es jetzt was neues, Certolizumab Pegol, ein Eiweißmolekül, also kein ganzer Antikörper, damit können wir im Körper der Frau den TNFaktor wegblocken aber es geht nicht zum Kind. Die würden dann umgestellt werden, bis sie ein Kind bekommen haben, und dann wieder zurückgestellt. Da muss man eine gewisse Reaktion veranlassen, damit ein gesundes Kind zur Welt kommen kann, auch wenn es eine Gratwanderung ist.

    Bei manchen Erkrankungen geht es auch weniger voran als bei anderen, für kreisrunden Haarausfall und Vitiligo kommen die JAK-Inhibitoren jetzt als Zufallsfund. Wir merken, dass bei der Gabe von Präparaten für rheumatische Arthritis die Haare plötzlich wiederkommen. Wahrscheinlich gibt es aber so große Nebenwirkungen, dass man das Risiko nicht in Kauf nehmen will. Vielleicht funktioniert der Trick, die JAK Inhibitoren als Creme zu bringen.

    Ich glaube, für Vitiligo ist jetzt auch die Hemmschwelle gesunken, weil man das so oft sieht, gerade in den farbigen Ländern schwingt so immer noch das Stigma von schweren Erkrankungen mit. Was Kampagnen angeht, ist das Engagement aber gerade deswegen sehr hoch, weil es noch an Hilfe mangelt.

    Bei schwarzem Hautkrebs gibt es neue Therapien mit großen Erfolgen, die das Immunsystem maximal stimulieren und so den Krebs töten können weil wir Zellen haben die ihn erkennen. Allerdings werden auch alle anderen Immunzellen gepusht, was zu Autoimmunreaktionen führen kann. Wegimpfen kann man den Hautkrebs nicht, aber man hat verstanden welche Zellen da gebraucht werden und wie sie funktionieren. Jetzt bastelt man für viel Geld nach, um das Immunsystem anzuschalten. Auf Chemo sprechen mittlerweile 60% der Patienten an und werden zum Teil sogar geheilt, das war früher undenkbar.

    Was halten sie bei Bestrahlung von Vitiligo, gerade im Gesicht?

    Wir wissen, dass zum Beispiel UV-Bestrahlung wirkt, sie bekommen aber die Pigmentierung nicht ganz zurück. Außerdem wird, wenn sie bräunen, der Kontrast wieder größer. Da fällt es weniger auf, wenn sie die gesunde Haut möglichst effektiv eincremen um nicht zu bräunen. Für das Gesicht gibt es ein Medikament, das eigentlich für die Neurodermitis entwickelt wurde, Tacrolimus das hilft, aber ist nicht zugelassen. Damit kann man auch ohne Bestrahlung repigmentieren, die entzündungsblockende Creme lässt die krankmachenden Zellen da nicht loslegen. Bestrahlen geht schon, man sieht auch dass es wesentlich besser wird aber kosmetisch nicht zufriedenstellend. Bei der jungen Haut ist es meiner Meinung nach auch wieder nicht optimal, zu bestrahlen. Auf dem amerikanischen Markt gibt es da auch riesige Entwicklungen, weil es für die afro-amerikanischen Patienten ein ganz großes Thema ist. Mit Folien und Protopic gibt es auch Studien, die funktionieren aber nur mit speziellen Pflastern und Verbänden. Das muss immer besprochen werden, mit welchem Aufwand und Nebenwirkungen mache ich zu welchen Kosten die Therapie. Vitiligo ist eine furchtbar stigmatisierte Krankheit, medizinisch aber nichts was zum Tode führt und die Therapie muss verhältnismäßig daran angepasst werden.

    Meine Enkelin ist jetzt fünf, sie hat mehrere große Muttermale wie so ein Spinnengewebe auf der Hüfte, die wachsen auch mit.

    Wenn es in sich symmetrisch aussieht und proportional mit ihrer Enkelin mitwächst, ist das nicht schlimm. Wichtig ist aber, das zu beobachten, damit man reagieren kann wenn sich etwas verformt und der optische Eindruck nicht mehr symmetrisch ist. Die Farbe kann etwas heller oder dunkler werden, wenn die Farbe ungleich wird sollten sie es aber anschauen lassen. Angeborene Muttermale haben an sich keine Tendenz bösartig zu werden, unter 20cm besteht da kein erhöhtes Risiko.

    Ich habe Neurodermitis, hauptsächlich in den Handinnenflächen. Das juckt so, dass ich mir manchmal die Hand aufkratze, kann ich da etwas machen?

    Da gibt es mehrere Therapieansätze, zum Beispiel können sie die Entzündung von außen mit Cortison blocken. Das Problem ist, dass es durch diese dicke Hautbarriere gar nicht richtig durchkommt. Da müssen sie einen Trick anwenden, wenn sie merken, dass sie einen Schub haben, cremen sie die Hand ein und ziehen einen Plastikhandschuh mit abgeschnittenen Fingerkuppen an. Das machen sie regelmäßig, so vier bis fünf Tage, und lassen den Handschuh drei Stunden drauf, damit das auch richtig schön einweicht. Dann ist der Juckreiz weg, die Frage ist nur, wann die ganze Sache wiederkommt und was sie in der Zwischenzeit machen. Wenn das nicht funktioniert, wäre der zweite Schritt, entweder eine Lichttherapie mit Creme und Bestrahlung zu machen oder Tabletten. Da nehmen sie drei bis sechs Monate das Präparat ein und danach ist die Haut spiegelglatt, dieser Effekt hält häufig relativ lange an. Dies ist ein Vitamin-A-Säure-Präparat zur Behandlung des Handekzems, Alitretinoin.

     

    Zusammenfassung: Amelie Weydringer

     

     

  6. Was mir durch den Kopf geht

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    Emmas Drache
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    Nach fast 2 Jahren habe ich nun mein Buch beendet und veröffentlicht. Einige kennen ja schon meine Gedichte, die ich hier gepostet habe.

    Über den Link https://tredition.de/autoren/ursula-herren-19261/emma-schneit-paperback-86805/

    können Interessierte das Buch anlesen.

    Kurz zum Inhalt:

    „Ich bin ein Monster. Ich kann so nicht raus“, schreit Emma verzweifelt. Was mit harmlosen Symptomen beginnt, entpuppt sich schließlich als Angriff auf ihren Körper, gegen den Emma und ihre Eltern einen Kampf ausfechten, der sie an ihre Grenzen führt, der sie Hilflosigkeit spüren und Selbstzweifel lehren wird. Aber was wäre, wenn die Krankheit einen tieferen Sinn hätte? Wenn die Psoriasis nur ein Symptom wäre? Eine Begleiterscheinung einer Wandlung zu einem Wesen, das so sensibel ist, dass es die Sorgen der Menschen erkennen und ihnen diese sogar abnehmen, ihnen das Leben erträglicher machen kann? Und was würde geschehen, wenn es diese Wesen nicht mehr gäbe? Emmas abenteuerliche Suche nach Heilung mündet in einem Selbstfindungsprozess, der mit ihrem Erwachsenwerden korreliert. Indem sie sich über die Konsequenzen ihrer Krankheit erhebt, gewinnt sie die Kontrolle über ihr Leben, statt sich fremdsteuern zu lassen. Ein Erwachsenwerdenmärchen, das jeder erlebt haben sollte – mit oder ohne Schuppen.

    Ich würde mich über Feedback sehr freuen.

    Liebe Grüße

    Emmas Drache

  7. Momo
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    Mein melancholischer Eintrag des Abends...

    Mein Zuhause

    Nein, ich kann dich nicht reinlassen,

    ich habe nicht aufgeräumt.

    Auf dem Boden liegen noch meine Sorgen.

    Sie sind verstreut und haben sich festgetreten.

    Meine Träume stapeln sich

    schmutzig in der Spüle.

    Die hoffnungsvollen Bilder

    fielen von den Wänden.

    Sie waren zu schwer und

    zerbrachen an der Realität.

    Nein, ich kann dich nicht reinlassen,

    das darfst du nicht sehen.

    Du sollst nicht wissen,

    welches Durcheinander bei mir herrscht

    und in welchem Chaos ich lebe.

    Lass mich noch schnell die Sorgen

    unter den Teppich kehren,

    und die Träume zurück in die Schränke stellen.

    Die Hoffnungen stelle ich umgekehrt in die Ecken

    und öffne die Fenster,

    damit der Angstschweiß verfliegt.

    So, jetzt kannst du reinkommen,

    aber schau dich nicht zu genau um.

  8. malgucken
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    Ganz langsam schlich sich seit einem halben Jahr in unsere Familie ein Mitglied ein.

    Schön war sie nicht. Alt, das Fell ungepflegt und rappeldürr kam sie ab und zu daher.

    Katzen suchen sich ihre Besitzer selber aus, so heißt es manchmal. Vermutlich werden die heimlichen Leckerbissen unserer Kinder die Entscheidung der Katze erleichtert haben.

    Und sie war scheu, die Minka. So kam es, dass sie lange von uns Erwachsenen unentdeckt blieb. Ganz vorsichtig zeigte sie sich dann in den letzten Wochen auch uns.

    Der Anblick war von Minka war wirklich erschreckend. Aber warum sie so aussah und auch nicht mehr richtig fressen konnte, entdeckten wir erst in den vergangenen Tagen. Als sie zunehmend zahmer wurde, sahen wir das ganze Elend. Ein Teil des Unterkiefers fehlte ihr. Warum, konnten wir nur mutmaßen.

    Wir haben sie einschläfern lassen.

    Mach´s gut, Minka. Wir hoffen, du hast nun Ruhe gefunden.

  9. Toastbrots Homöopathie-Tagebuch

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    Toastbrot
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    Kurzer Zwischenstand: Die Pause dauert immernoch an, aber es ist noch keine Verschlimmerung in der Zeit aufgetreten.

  10. blog-0038662001406734958.jpgEinige Tage nach ihrem Ende haben wir nun alles zusammengetragen, was wir von der Münchner Fortbildungswoche mitgenommen haben. Wir denken, dass da für manchen etwas Neues und für manchen Altbekanntes vorkommt. Diese Art Berichte sind für uns so anstrengend zu schreiben wie für Euch vermutlich zu lesen – es gibt eben viele, viele Aspekte, die berichtet werden wollen.

    Einiges davon werden wir wohl noch in einzelnen Beiträgen näher beleuchten – aber für den Anfang ist hier

  11. Hallo Ihr Lieben!!!

    Ja ja, ich lebe noch :)

    Und ab und an schau ich gerne hier vorbei, schnüffel ein wenig rum aber schreibe eher selten.

    Heute soll es aber mal wieder soweit sein.

    Über 1 Jahr nehme ich nun Stelara und fühle mich nach wie vor SUPER damit. Kleinere Stellen kommen immer wieder mal - aber da sagt die Pso wohl eher "huhu, ich bin noch da. Vergiss nicht, dass ich da bin und spritz dich regelmäßig sons werd ich Böse" ;)

    Keine offenen Hände und Füße mehr. Keine Risse und schmerzen. Was für ein Lebensgefühl!

    Nicht nur bei der Pso verläuft bei mir alles im grünen Bereich, auch mein Leben ist in festen und guten Bahnen und nun freue ich mich auf einen wundervollen Urlaub.

    Ich lasse Euch dicke Grüße hier und hoffe, dass es meinen "alten Hasen" hier gut geht. Einige von euch knuddel ich mal ganz fest (ihr wisst schon wen ich meine..)

    Liebe Grüße, Jaci / Danila

  12. Nach Jahren in denen ich einer Illusion hinterher rannte, habe ich es in den letzten 2 Jahren geschafft mich von dieser zu lösen.

    Eine Illusion die durch wunderschöne Begegnungen entstand und diese Stunden möchte ich sicherlich nicht missen.

    Manchmal ist das Glück näher als man denkt, quasi fast nebenan.

    Vor zwei Jahren war ich nun endlich so weit mich darauf einzulassen und siehe da: eine meiner besten Entscheidungen überhaupt.

    Ich lernte Harmonie, Ausgeglichenheit, Achtsamkeit und Respekt auf einer ganz neuen Ebene kennen :-)

    Ich bin glücklich, wie ich es selten war und die Liebe gibt mir Kraft für den Alltag :-)

    Selbst meine Haut spielt keine aktive Rolle, ich werde auf allen Ebenen unterstützt und geliebt wie ich bin :-)

    Ich danke ihm jeden Tag auf's neue dafür :-)

    Die Zukunft hält spannendes bereit und wir wollen diesen Weg weiterhin gemeinsam gehen:-)

    So Long

    Sandra

  13. lief wiederum des schlechtes Wetters das in der Rhön zur Zeit herrscht gut an.

    19 Personen waren anwesend, Freude! Tolle Referentin aus der Uni Würzburg im 7 Monat schwanger und 7 Jahre in der Forschung tätig.

    Das Thema hat wohl gelockt „Psoriasis Herz und Kreislauf“. Die Ärztin hat uns zugesagt den Vortag und die Präsentation für unsere Internetseite bereit zu stellen. Wenn mir die Aufnahme gelungen ist, können wir den Vortrag als Podcast ins Internet laden. Wird jedoch ein "Weilchen" dauern bis mein Sohn Zeit findet dies zu machen.

    Nach so einem gelungen Abend bin ich immer Happy!

    Gruß

    Margitta

    Ein kleiner Ausschnitt aus dem Vortrag:

    Zusammenhang Risikofaktoren und Psoriasis

    Altersdiabetes

    Übergewicht <---------------> Psoriasis

    Nikotinbusus

    Erhöhtes kardiovaskuläres Risiko nicht verwunderlich

    Das ist die Aussage der Referentin:

    Es hat mir wirklich Spaß gemacht, die Resonanz ist eine viel persönlichere und herzlichere als man es von sonstigen Fachvorträgen unter Kollegen und auf Kongressen kennt - eine sehr schöne Erfahrung.

  14. Vor einigen Jahren, als das Thema Vogelgrippe aktuell war, habe ich mal ein Lied geschrieben, es mit MusicMaker vertont und völlig unprofessionell mit einem Headsetmicro eingesungen. Jetzt habe ich mir für den Winter ein Programm zur Erstellung von Animationen gekauft (damit ich bei schlechtem Wetter was zu spielen habe). Na ja, jedenfalls habe ich damit ein Video zum Lied gebastelt. Man bedenke, dass dies mein erster Versuch ist und ich niemals Handbücher lese.Darum gibt’s auch nur eine Szene, keine Kamerafahrten und auch sonst nicht viel. Völlig minimalistisch also. Ja, so entsteht großes Kino ;-)

    Leider ist es mir nicht gelungen einen Player hier einzubetten, mit dem man das Video in größerer Auflösung sehen kann. Vermutlich mache ich da was falsch.

    Dennoch, hier ist es:

    [ame]

    [/ame]

    Besser aber kann man es auf YouTube sehen. Da kann man es dann auch vergrößern bzw. auf Vollbild schalten.

    Ich hoffe, es ist nicht allzu schrecklich.

    Viele Grüße

    Graf Duckula

  15. Suzane
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    Das stolze Muttertier kann auf atmen.

    Letzte Woche hat mein Jüngster sein Zeugnis erhalten und ist jetzt auf seiner Wunschschule aufgenommen. Und heute bekommt mein großer sein Zeugnis. Fachabi in Wirtschaft,Verwaltung und Kommunikationmarketing.

    Aus Kindern werde Leute.

    Finn ist zur Belohnung mit seinem Vater auf dem Weg nach Berlin und für Nik gibt es ein Überraschungstreffen mit seinen Leuten in der Altstadt. Er denkt wir gehen essen ;)

    Und da die meisten von Euch ja wissen wie die Jungs früher ausgesehen haben...

    Mal ein aktuelles Foto :)

    Sagte ich bereits das ich stolz bin ??? ;)

    blogentry-13628-0-24423000-1403841590_thumb.jpg

  16. Caro0505
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    Hallo ihr Lieben, will ich mal wieder was von mir hören lassen.

    Mir geht es sehr gut und die Froschkönigin erwartet im September eine kleine Kaulquappe :)

    Die Haut ist auch besser geworden, nur nicht an den Armen lol

    Bis bald die Froschkönigin

  17. Knapp unter 400 Spritzen* später. Also schlappe acht Jahre Enbrel. Reichlich Erfahrung, würd ich sagen, inklusive aller Up´s & Down´s.

    Ziemliche irre Euphorie, super tolle Erfolge, gelte schnell als der Enbrel Vorzeige Patient, stehe aber bislang immer noch auf keiner Pfizer Gehaltsliste. Pfeife aber die schönsten Loblieder vom Dach - logisch: auf Enbrel. Nachzulesen in den Anfängen meines Blogs, anno 2012.

    Diese Euphorie auf dies Wunderpräperat hält ein Jahr. Hält zwei Jahre. Hält noch ein halbes Jahr drauf. Dann mache ich die Bekanntschaft mit CU, einer der chronisch-entzündlichen Darmerkrankungen. Nähere Details zu Symptomen und Beschwerden erspar ich euch hier. Wär nicht besonders appetitlich. Eine Nähe und ein Zusammenhang mit der Pso wird immer wieder erwähnt, seitens der Ärzte, seitens der Fachliteratur. Nie ein direkter Zusammenhang mit Enbrel. Manche faseln was von der Art meiner Ernährung. Die ich aber nie radikal umstelllte, eher Richtung Vernunft (weniger Fleisch, mehr Gemüse) mit mediterraner Küche behutsam veränderte und variierte. Inzwischen lebe ich auch mit dieser Erkrankung. Als Pso-Jonglier heisst es auch hier:  damit, und nicht dagegen. Ich nehme die Herausforderungen an.

    Doch dann die auch im Beipackzettel von Enbrel auch so gern erwähnten üblichen Verdächtigen: Erkältungen. Hatte ich vor den Biologicals eher selten mal. In den Jahren mit aber eher öfter und öfters.

    Schlappheit, Müdigkeit. Muss wohl das Alter sein?

    Es folgen in den Jahren mit Enbrel heftige Grippeperioden, schwerer wirkende Infektionen. In den Wintern 2016/2017, 2018/19 und 2019/20 (COVID-19??) derart heftig, dass ich phasenweise auf ärztlichen Art hin mit Enbrel unterbrechen muss. Im Januar 2018 pfeife ich derart schwer auf den Bronchien, dass bei der Diagnose meine Hausärztin eine beginnende Lungenentzündung feststellt. An Enbrel fürs erste nicht zu denken. Dann der Jänner 2020. Aus China tröpfeln schon die Pandemiemeldungen zu uns - ich pfeife wieder mal munter mit den Bronchien und Lungen, liege eigentlich den gesamten Januar mit trockenem Husten und immer wieder aufflammenden Fieberschüben darnieder. Hier wird von meiner Seite gar nicht lang gefackelt: Enbrelpause. Erst Anfang März setze ich meinem Körper wieder Etanercept zu.

    Beim Absetzen flammt wieder alles auf: die längst vergessenen Plaques, die Schuppen, die Rötungen, dazu die typischen und längst verdrängten Gelenkschmerzen, die Morgensteifigkeit der Pso. arthro., und steigende PASI-Scores, die mir drei weitere Akutkrankenhaus Aufenthalte bescheren. BIs ich wieder auf die Enbrel Erfolgsspur gelange, heisst es zugreifen beim alt bewährten BehandlungsProgramm.

    Inzwischen bin ich Pfizers Dauerjunkie. Immer noch dankbar. Keine Frage. Licht und Schatten. Beide Seiten habe ich erlebt und erlebe ich. Derweil, das Präperat bleibt das Nonplusultra. Habe ich eine echte Alternative? Ich betrachte alles mit Demt und Dankbarkeit. Mit Wertschätzung. Auch wenn meine Kodderschnauze das nicht immer erahnen lässt. Licht und Schatten. Das Hoch und der Absturz, das kennt jeder Psoriatiker. Heute kann ich sagen: Ja, auch MIT Etanercept/Enbrel.

     

    * Anm.  Eigentlich wären es nach 8 Jahren ja 416 Spritzen. Doch immer dann, wenn die Grippe kam, und drei mal in den Jahren wurd es echt heftig, hieß es: Aussetzen. Deshalb knapp unter vier Hundert.

  18. Lo95llo95' Blog

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    Hay Leute,

    ich hab jetzt mal einen Blog gemacht in dem ich als erstes meine Geschichte erzählen will wie ich mit der Kranakheit umgehe.

    Ich bin 17 Jahre alt & habe Psoriasis schon seit ich 12 bin, weiß dies aber erst seit 3 Jahren. Als ich es das erste Mal an mir entdeckte, war es nur ein schuppender Punkt auf meinem linken Oberschenkel. Ich dachte es sei nur eine trockene Stelle deshalb bin ich erst einmal nicht zum Arzt gegangen. Der Punkt verschwand dann auch recht schnell wieder, deshalb hatte ich keine Bedenken, dass es wieder kommen würde. Irgendwann stellte ich dann fest, dass ich diese Schuppenden Flecken auf der Kopfhaut & an den Beinen bekam. Daraufhin ging ich zu einem Hautarzt der mir per Ferndiagnostik mitteilte dass es nichts außer Trockenheit sei. Ich weiß nicht bei wie vielen Ärzten ich mit meiner Mutter war um nach 2 Jahren endlich gesagt zubekommen das ich eine Hautkrankheit habe die Vererbbar ist. Seit ich diese Diagnose bekam musste ich in meinem Leben schon viel einstecken.

    Es fing alles in der Schule an. Da Psoriasis eine Hautkrankheit ist & man sie äußerlich sieht, wurde ich von vielen Mitschülern und Menschen in meinem Umfeld beleidigt und gemobbt. Die Schulzeit war für mich die schlimmste Zeit in meinem Leben. Morgens wenn ich zur Schule musste überlegt ich mir ausreden nur um nicht wieder fertig gemacht zu werden. Sprüche wie: „ Igitt. Schau dir die mal an!“, waren dabei noch das harmloseste was ich zu hören bekam. Im Winter war es für meine Mitschüler immer besonders lustig wenn sie dann sagen konnten: „ Lorena, schüttel doch mal deinen Kopf damit es endlich schneit!“. Nach solchen Sprüchen war das Gelächter groß, nur ich bin dann wieder einmal aus dem Klassenzimmer gerannt und habe geweint. Egal wie oft die Lehrer auch zu den Schülern sagten: „ Lasst doch bitte die Lorena in Ruhe. Sie kann auch nichts dafür & außerdem ist es nicht nett sich über andere lustig zu machen.“, es half nichts sie machten immer weiter. Ich bin nur aus einem Grund noch in die Schule gegangen und das war der, dass ich meine Freunde hatte denen meine Krankheit egal war. Darüber bin ich auch echt stolz solche Menschen in der schweren Zeit gehabt zu haben. In Sommer hatte ich nie einen Rock, ein Kleid oder eine kurze Hose ohne Strumpfhose oder Leggins an. Schwimmen ging ich auch nicht gerne, da ich mir immer wieder sagte: „ Jetzt schaut dich wieder jeder blöd an & lacht über dich.“ Durch meine Krankheit fiel es mir auch sehr schwer neue Kontakte zu knüpfen, da ich nicht auf andere zugegangen bin. Als ich meinen Realschulabschluss 2011 (da war ich 16) machte, hatte ich mich eigentlich damit abgefunden das ich immer wieder irgendwelche Sprüche gesagt bekommen würde. Im September 2011 habe ich dann eine Ausbildung zur Zahnmedizinischen Fachangestellten (Zahnarzthelfer/in) angefangen und war überrascht als mich einer meiner Chefs auf meine Krankheit ansprach. Warum? Weil auch er Psoriasis hat. Er hat mich dann gefragt wie ich damit klar komme & was ich dagegen mache. Damit klar kam ich zudem Zeitpunkt noch nicht so & dagegen machen ist auch einfach beantwortet eincremen, eincremen & nochmals eincremen. Ich kann euch sagen manchmal ist das echt anstrengend. So jetzt wieder zum Thema. Mein Chef verstand mich in diesem Punkt sehr gut. Immer Oktober 2011 bin ich dann Stationär in die Uniklinik in Homburg gegangen. Dort gibt es ja eine Hautklinik. Dort wurden dann Fotos von mir gemacht als ich kam um zusehen wie es sich im Laufe der 2 Wochen verändert, die ich in der Klinik verbrachte. Meine Chefs & Arbeitskolleginnen hatten damit kein Problem immerhin ging es ja um meine Gesundheit. Dass sie es so einfach hingenommen haben fand ich echt gut da ich ja noch nicht lange gearbeitet hatte. Zurück zu der Klinik, wo ich dann erst mal heraus fand dass ich es von meinem Opa, väterlicherseits geerbt habe. Es war total toll dort. Die Pfleger/innen & Ärzte/innen waren sehr nett. Das Einzige was mich gestört hat war meine Zimmergenossin. Das ist aber eine andere Geschichte. Die Behandlungsmethode in der Klinik war nicht wirklich anders als ich es zuhause schon gemacht hatte. Nur das man dort 3 x pro Tag eingecremt wurde. Ich bekam zusätzlich noch eine Lichttherapie( kann man sich wie eine stehende Sonnenbank vorstellen). Denn was ich auch schon im Urlaub festgestellt habe: In der Sonne & am Strand wird die Psoriasis besser. Nachdem ich dann wieder aus der Uniklinik kam, was mir einerseits schwer fiel, weil ich mich mit dem Pflegepersonal echt gut verstanden hatte, musste ich mir erst mal einen Hautarzt suchen der diese Lichttherapie auch macht. Prompt habe ich dann auch eine Hautärztin gefunden. Dort gehe ich regelmäßig hin, wenn es meine Arbeitszeiten & ihre Öffnungszeiten zulassen. Ich hatte zwar immer noch Probleme mich richtig mit der Krankheit anzufreunden aber es wurde besser. Seit ich mit meiner besten Freundin im Mai 2012 auf einer Pfingstfreizeit war, hat sich alles komplett geändert. Wie es dazu kam? Lest weiter dann wisst ihr es. Die Freizeit hatte das Thema: „ Gottes Kraft ist in den schwachen mächtig!“ Um mehr über diesen Bibelvers zuhören war ein Referendar anwesend der über dieses Thema sprach und uns dazu aufmunterte das auch wir in unsere Schwachheit stark sein können. Dies hab ich mir dann zu Herzen genommen und habe an einem Tag zu meiner Freundin & zu meinen Zimmergenossinnen gesagt, die auch von meiner Krankheit wussten da sie mich darauf ansprachen: „ Heute bin ich Stark in meiner Schwachheit!“ D.h. Ich habe an dem Tag das erste Mal nach langer Zeit wieder eine Hotpants ohne Strumpfhose oder Leggins darunter angehabt. Das fanden die Mädels aus meinem Zimmer echt toll & meinten dass sie es echt gut finden dass ich dazu stehe. Was mich am meisten verwunderte war, dass mich zwar Leute von der Freizeit auf meine Krankheit ansprachen aber das nicht irgendeiner, nachdem ich ihnen erklärte wie es ist, irgendetwas negatives gesagt haben. Ganz im Gegenteil sie kamen auf mich zu und sagten Sachen wie: „Ich finde das echt gut von dir das du so offen damit umgehst.“ Oder: „ Ich hätte nicht den Mut dazu, so offen damit umzugehen!“ Das hat mich echt sprachlos gemacht & seit diesem Zeitpunkt hab ich mich voll und ganz mit meiner Krankheit abgefunden. Deshalb bin ich auch echt froh dass ich mich diesen Schritt getraut habe. Ich gehe jetzt noch offener damit um & habe jetzt auch Spaß daran mich sommerlich zu kleiden ohne mir Gedanken zu machen was andere über mich reden oder denken. Generell seit ich auf dieser Freizeit war & diese Thema bearbeiten durfte gehe ich viel fröhlicher und entspannter durch die Gegend. Hiermit will ich jedem der diese Krankheit oder mit irgendetwas Andrem dieselben Probleme hat, raten: „ Hey, lass dich nicht von anderen runter ziehen. Auch wenn du es mir nicht glauben willst, jeder ist so wie er ist perfekt!“ Ich hätte mir vor der Freizeit auch nie erträumen lassen das ich einmal so denken werde.

    Das war meine kleine Lebensgeschichte wie ich mit der Hautkrankheit Psoriasis lebe. Dieser Text soll auch andere dazu aufmuntern sich nicht zu verstecken denn ihr glaubt gar nicht wie viele Menschen es gibt die dasselbe Schicksal erleben wie ihr.

  19. Kurz Bericht vo unserem Hobby.

    Unser Sohn ist in der Meisterschaft , IS-Cup 3ter geworden und das in seinem zweiten Jahr.

    Er ist ja erst 15 und hat noch ein paar Jahre vor sich.

    Im Oktober fahren wir noch einmal los zur Stock-Car WM nach Uelzen, mal schauen wie er sich dort schlägt.

    Gruß

    Andrea

  20. Christa 50s Blog

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    was soll man dazu sagen? :o

    2 Userinen eröffnen Blogs. Soweit - sogut.

    Sie beschweren sich, dass ehemalige User dieses Forum's sich nun in anderen Foren Bewegen und über das PSO-Netz

    herziehn. Damit wären wir wieder bei der 'freien Meinungsäusserung'.

    Diese wird von einigen hier nicht jedem zugestanden. :(

    Ach - und dabei waren doch einige dieser 'Forenflüchtlinge' unsere besten Freunde :huh: - Piep, Piep, Piep, hatten wir uns nicht mal lieb? :(

    Im Grunde genommen machen diese 2 Userinen das Gleiche! Auch sie ziehen nun über die ehemaligen her. :mellow:

    Aber wie heisst es so schön: Wenn 2 das Gleiche tun ist es noch lange nicht Dasselbe!

    PETZEN WAR SCHON IN DER SCHULE VERPÖNT!

    Ich für meinen Teil (das ist meine Meinung)finde dieses Verhalten der 2 Damen genauso unfair.

    Wollen sie sich damit eine 'Goldene Klingel' verdienen?

    Wird das jetzt so eine Art 'Forenspionage'??? :(

    ICH will hiermit nicht sagen, dass ich mit den Forenflüchtlingen konform gehe.

    Aber es ist auch schon vorgekommen, dass hier über andere Foren gelästert bzw.abfällig geredet wurde. Also, bitte: wo ist da der Unterschied?

    Christa

  21. SPONGEBOB' Stelara Blog

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    SPONGEBOB
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    Ja ich bekomm es immer noch.

    Es ist ein Teil meines Lebens geworden. Keine Nebenwirkung gefunden, immer alle 3 Monaten genommen.

    Die stärker pigmentierten Stellen sind etwas heller aber geblieben; wohl deshalb, dass ich es nie vergesse wie ich betroffen war.

    Alle die mich hier vermissen sei ein Kollektiver Kuss gegeben...

    SB

  22. 0815? Nein, danke!

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    Alleswirdwiedergut
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    Meine Feinde sollen ab hier aufhören zu lesen! :D

    Eine chronische Erkrankung, wie die Psoriasis, ist ein Anzeichen dafür, dass das Immunsystem den Organismus nicht ausreichend reinigen kann. Der Organismus ist also überlastet und seine Tätigkeit eingeschränkt.

    Also habe ich vor ca. 6 Monaten beschlossen meine Ernährung umzustellen und auf Schulmedizin komplett zu verzichten.

    Denn eins ist mir heute klar: Nicht das Symptom muss behandelt werden sondern die Ursache.

    Klar muss sein, dass eine Umstellung der Ernährung für den Rest des Lebens angewendet werden muss und keine Kur von 3 oder vier Wochen ist. Für mich war und ist es ein sehr interessanter Weg. Es fällt mir nicht schwer weil ich nach vielen Jahren endlich eine deutliche Besserung meiner Haut erfahren habe.

    Aus diesem Grund erstelle ich diesen zweiten Blog. Ich möchte interessierte Menschen teilhaben lassen. Ich werde an dieser Stelle ausschliesslich auf die Ernährung eingehen.Ich verwende weitgehend biologische Lebensmittel, viele verschiedene Ölsorten und achte auf ausreichend Zerealien. Ich verzichte auf Weismehl, Zucker und Fleisch.

    Es soll sich niemand vepflichtet fühlen daran zu glauben, aber jeder sollte selbst einen Versuch unternehhmen. Einen Beipackzettel mit Nebenwirkungen gibt es nicht.

    Wann esse ich? So oft ich Hunger habe!

    Ich bin eher der Morgen/Mittagstyp und frühstücke ziemlich umfangreich zwischen 10 und 12 Uhr. Das zweite Frühstück fällt klein aus. Die nächste Mahlzeit gint es dann erst wieder am Abend.

    Ich achte auf sehr viel Flüssigkeit am Tag. Ich trinke zwischen 4 und 5 Liter stilles Wasser, Obst und Gemüsesäfte (diese vor 16 Uhr und frisch zubereitet) und Tee. Dem ersten Glas Wasser füge ich Heilerde hinzu.

    http://de.wikipedia.org/wiki/Heilerde

    Spurenelemente und Mineralstoffe sind tagtäglich in meinem Speiseplan eingebunden.

    Das ist alles kein Hexenwerk, man muss sich nur die Mühe machen und sich damit befassen, es quasi zur Lebensaufgabe machen. In 6 Monaten hat sich der Zustand meiner Haut sehr stark verbessert. Noch im Dezember 2012 hatte ich einen PSO Befall von über 60%. Heute liege ich bei ca. 10 %.

    Ich bin kein Fan vom Erstellen von Rezepten und werde daher in diesem Blog nur das ein oder andere (welches ich besonder lecker finde) aufschreiben. Ich denke, dass jeder selbst, weiss er erst einmal die Basics, im Stande ist seine Zutaten zu variieren um Leckeres zu zaubern.

    Ich habe mir zu Beginn folgende Basics zugelegt:

    Algen, Heilerde/Mineralerde und Öl. Ich gehe auf alles im Folgenden näher ein.

    Ich verwende täglich ein anderes Öl welches ich am Morgen trinke, und zwar jeweils 3 Esslöfel. Danach 1 großes Glas Karottensaft mit einem Schuss Zitrone. Das ist im Grunde der Anfang von allem gewesen. Man sollte sich Schrittweise der Sache nähern, weniger ist am Anfang mehr.

    Warum Algen?

    Algen reinigen die Zellen. Bestimmte Algen enthalten Omega 3 (Odontella aurita).Algen sind gute Mineralstofflieferanten und ich habe mich für Spirulina entschieden. Zudem enthalten sie Jod, Vitamine, Zink und Eiweiss.Die Deutsche Gesellschaft für Ernährung empfiehlt als Tagesdosis 0,2 mg Jod – wieviel in den Algen steckt, steht meist auf der Packung.

    Wer sich intensiver damit befassen möchte kann hier lesen:

    http://de.wikipedia.org/wiki/Alge

    Ich verwende folgende Öle:

    Innerlich: Arganöl, Hanföl, Leinöl, Olivenöl, Erdnussöl (hier aufpassen bei Allergikern),Dorschlebertran

    Küche: Albaöl, Erdnussöl

    Äusserlich: Kokosöl, Schwarzkümmelöl, Nachtkerzenöl, Hanföl, Reiskeimöl

    Zusammenfassung:

    Fürs Erste braucht man also Algen, Öle und Erde. Bezugsquellen gebe ich nicht an. Ich möchte nicht in den Verdacht geraten hier etwas an den Mann bringen zu wollen.In den folgenden Wochen werde ich diesen Blog Scheibchenweise aufbauen. Selbst wenn es nur eine Person versucht und konsequent bleibt, dann hat der Blog schon seinen Sinn erfüllt.

  23. Die Fistel und um genau zu sein, die Analfistel

    Mir schaudert es schon alleine bei den Erinnerungen.

    …erst mal einen Schluck Wein nehmen, sonst kann ich nicht schreiben…

    Also, ich hatte mir eigentlich einen Termin beim Hautarzt geben lassen, wegen meines schrecklichen PSO Schubes. Wollte mal wissen, ob es Neuigkeiten gibt, was Heilungschancen der PSO angeht. Eine Hämorride hatte ich nebenbei (dache ich zumindest). Da ich jahrelang nicht beim Hautarzt war und auch zufrieden mit meiner Hammermethode, ich erwähnte es bereits, UVB Sonnenbrand und ab geht’s. Ich wollte mich einfach mal wieder schlau machen, ob die Forschung weitergekommen ist.

    So, Doktore schaute sich meine Haut an und was soll ich sagen, keine neuen Erkenntnisse.

    Und wenn ich schon mal hier war, berichtete ich von meinem, wie ich dachte, schmerzhaften Problemchen. Haha, was soll ich sagen Doktore wollte meinen Hintern sehen. Hm, fühlte mich extrem unwohl, Streuselkuchen und dann noch in/an/um den Allerwerstesten schauen. Ok, da musste ich durch und was soll ich sagen, Doktore war extrem erschrocken und sagte sofort, ab in die Notaufnahme des Krankenhauses, die müssen sich das ansehen.

    Ja aber, was ist mit meiner Haut? Der Doktor sagte nur, die Haut müssen wir zurück stellen. Bei Ihrem Hintern ist ein akutes Problem.

    Bei Ihrem Hintern ist ein akutes Problem, toller Satz.

    Den Hintern sieht zumindest nicht Jeder sofort, Schmerzen kann man aushalten. Die Flecken sollen weg.

    Keine Chance sofort Notfallambulance!!

    Jippi, was erzählt man dem Umfeld, wenn man so etwas hat? Gestürzt, ganz klar, Sturz auf das Steissbein und deshalb. Ja, dachte ich super Ausrede.

    Soweit so gut, Büro informiert… und jetzt haben die sich auch noch Sorgen, wegen des Sturzes, gemacht und von wegen Arbeitsunfall. Oh jeh, aber die Wahrheit ging im Moment nicht.

    Nach stundenlangen Warten in der Notaufnahme, sitzen konnte ich schon lange nicht mehr, wegen des Popos. Der erste Arzt, ich zeigte meinen Popo…, oh mein Gott, sagte der nur, sie müssen sofort zu Dr. Blablabla.

    In die nächste Abteilung und was soll ich sagen, wieder warten. Büro rief an, Mann rief an, ich konnte und wollte keine Auskunft geben.

    Untersuchung beim zweiten Arzt, oh mein Gott, wir müssen operieren. OK, wann soll ich vorbeikommen. Antwort: Sie dürfen Ihre Sachen packen und morgen früh zur OP vorbeikommen. In meinem Beisein rief er den OP Planer an und sagte nur, ich brauche dringen einen Termin, ich habe hier eine akute Hämorride.

    Akute Hämorride mit Flecken am ganzen Leib.

    Aber man teilte mir mit, die Sache wird sozusagen ambulant gemacht. OP, aufwachen, mein Mann kann mich mit nach Hause nehmen. Ok dachte ich, was macht der für nen Wind, ist doch nur ein kleiner Eingriff.

    Pünktlich zum OP Termin waren mein Mann und ich da. Der Gatte lieferte mich ab und ich wurde vorbereitet. Wir machten aus, wenn ich nach dem „Eingriff“ wach werde, rufe ich an und wir fahren nach Hause.

    Gesagt getan, wach geworden Mann angerufen. Ich war noch total balla balla von der Vollnarkose. Ein par Schmerztabletten, kurz die Diagnose. Ja das war keine Hämorride, sie hatten eine Analfistel, die haben wir so gut es ging entfernt und gut is. Die Schwester gibt ihnen Pillen mit.

    Ja gut, neben mir lag noch eine Dame, die schon mehrfach da war und die nur glücklich war, dass sie nach Ihrer OP keinen künstlichen Ausgang hatte.

    „Liebe Dame, falls Du diesen Bericht jemals lesen wirst, nimm mit mir Kontakt auf und ich empfehle Dir meine +++ Kapseln, denn die haben mir echt das Leben gerettet!“

    Weiter geht’s: Mein Mann hat mich abgeholt und wir sitzen im Auto, ich bekam Hunger und wollte sofort was essen. Voll balla balla von meiner Vollnarkose, gab es Pommes Currywurs. ---- hätte ich da gewusst, was mir nachts passiert, ich hätte nichts gegessen.

    Zuhause angekommen, ich war top fit und dachte, Schmerztabletten nimmt man nur, wenn die Schmerzen beginnen. Die Vollnarkose wirkte noch. Alles super.

    Mir hat aber keiner gesagt, dass ich mich gedopt halten sollte, weil mein Hintern operiert wurde und ich mit einer offenen Wunde nach Hause geschickt wurde. Ich wurde nicht genäht, nein das muss so heilen. Wie konnten die mir so etwas antun?

    Es folgte eine Nacht des GRAUENS: Ich habe SCHMERZEN erlitten, die ich keinem Feind gönne, nein so schlimme Feinde habe ich gar nicht.

    …erstmal noch ein Schluck Wein…

    Es war 21 Uhr mein Mann fragte noch, ob er mir was Gutes tun kann. Nein danke Schatz, ich werde jetzt schlafen.

    HAHA, ja das tat ich für genau 2 Stunden und dann kam er der SCHMERZ. Davon wurde ich wach, dachte OK, schnell ein Pillchen und dann. Es passierte nichts. Brennende Havanna im Hinter, plus 20 Zigaretten. Schnell noch eine Schmerztablette, nichts passierte. OK

    Mann wecken, hilfe Schatz, der Popo tut so weh. Er im Halbschlaf, ja aber Du warst doch heute im Krankenhaus. Schnarcht weiter, einfach so.

    OK, eine Etage tiefer, laufen, laufen hilft, denn es ging kein liegen, kein sitzen, kein nichts. Wann wirkt diese verdammte Schmerztablette, noch EINE. Nichts.

    OK, wieder zum Mann. Schatzi der Popo. Ja, aber…schnarch.

    Also entweder direkte Onlinescheidung oder alleine den Notarzt bestellen.

    Notarzt, wissen Sie wo Ihre Notarztnummer ist? Ich nicht, voller schmerzen suchte ich und ach was soll ich sagen, der Gatte schlief und irgendwann hatte ich Jemanden am Telefon, der mir sagte, wir schicken Ihnen den Notarzt. Es war mittlerweile ein Uhr, Ich mit brennender Havanna und zwanzig brennender Zigaretten im Hintern. Zwei Uhr, erneuter Anruf, ja wann kommt denn der Notarzt? Ja da ist viel los. Hm, jammernd auf dem Boden liegend, drei Uhr, vier Uhr um halb fünf traf der Notarzt mit Helfer ein, ich konnte ihm noch die Türe öffnen und dann bin ich vor Schmerzen zusammen gesackt.

    Der Notarzt mein Held war super nett. Hat mir sofort mehrere Schmerzspritzen in den Po, intravenös gegeben und mit mir auch noch, so komische Griffe gemacht, komme jetzt nicht auf den Namen. Dem habe ich wohl wirklich leid getan und er hat sich mehrfach entschuldigt, aber er war alleine für eine Stadt zuständig. Es rufen tatsächlich Leute eine Notarzt, wenn ihnen nur Übel ist und da musste er vorher hin.

    So und mein Mann, der mir immer erzählt, das ich mir keine Sorgen machen müsste. In unser Haus kommt keiner rein, er hätte einen leichten Schlaf und würde dann zum Pittbull.

    Neh ist klar, ich habe so geschriene im Erdgeschoss und zwei Männer (Arzt und Helfer) waren da und ER hat geschlafen.

    Er hat es aber wieder gut gemacht.

  24. Nachdem ich ja diesen heftigen Bluthochdruck unter Humira hatte, hat meine Rheumatologin mir empfohlen unter Enbrel den Blutdruck im Auge zu behalten. Bisher hatte ich eine grenzwertige Hypertonie (mit Werten im Mittel um die 135/85) die noch nicht mit Medikamenten behandelt wurde ... seit gestern sind meine Blutdruckwerte stetig gefallen und ich bin jetzt bei 110/75 . Das finde ich schonmal sehr sehr positiv am Enbrel und schau mal wies weitergeht.

    Ansonsten vertrage ich es sehr sehr gut ... und bin bis jetzt total zufrieden damit.

  25. Ja, Ihr Lieben,

    ihr werdet es nicht glauben, ich war gestern, den ganzen Vormittag in der Ambulanz der Zahnklinik.

    Ich habe den Zahn immer noch !

    Man will mich nun Anfang Oktober stationär aufnehmen. Was mich arg verwundert ist, dass man auch Zähne entfernen will, wo ich weder Schmerzen habe, noch wo auf dem Röntgen Bild ein Schaden zu erkennen ist.

    Ich habe nun die Röntgenaufnahme und werde mal meinen "neuen" Zahnarzt fragen, was er von dem ganzen Theater hält......

    Grüsse an Euch alle; Rolf

  • Blogkommentare

    • Tenorsaxofon

      Posted


      Ich musste damals MTX wegen meiner Uveitis nehmen. Bei mir hat es sich aber auch auf die Haut und meine Gelenke ausgewirkt. Selbst meine vom HA diagnostizierte Schleimbeutelentzündung hat sich zu meiner Freude verkrümmelt.

      Gruss Anne

      • Thanks 1
    • oldsql

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      wie geht es Dir heute? Ist deine Pso besser geworden ? 

    • Arno Nühm

      Posted


      @Waldfee

      Das ist eine gute Idee! Ich wollte sie nicht kaputtmachen, weil ich ungern Dinge kaputt mache und bin auch nicht sicher, ob die Fingerkuppen nicht auch schmierig sind - aber das wird ausprobiert, sobald ich wieder was eincremen muss.

      Im Augenblick hab ich die Salbe abgesetzt und die weißen Stellen sind viel besser, die offenen Stellen sind nach wie vor geschlossen.

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