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Margitta's Blog

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Es war einmal ein Stern der hell und strahlend im All leuchtete. 



Um ihn herum waren unzählige andere Sterne, so viele, dass er nicht wusste wo es anfing und aufhörte. Jeder dieser Sterne war so weit weg von dem anderen. Sie wussten nichts voneinander. Jeder war allein im großen dunklen Nichts. 
Es verging eine Ewigkeit und er merkte dass sein Glanz langsam verblasste. 
Bald werde ich sterben und mein Licht wird verschwinden und niemand wird mich vermissen. Es gibt so viele andere. Der Verbleib eines einzelnen zählt nicht. Dieser Zustand machte ihn sehr traurig und er sah keinen Sinn mehr in seiner Existenz.

Weit im dunklen Nichts war ein Planet der so blau war wie kein anderer in seiner Galaxie. Der Stern fand, dass er wunderschön aussah. Er hatte etwas Magisches, Einzigartiges an sich. Mutter Sonne strahlte auf ihn und er drehte sich im Kreis und ließ sich wärmen. Auch er war allein auf sich gestellt, die anderen Planeten waren zu weit weg. Wir sind alle allein dachte der Stern, allein im Universum.

Auf dem blauen Planeten, weit weg von dem Stern, in einem Haus unter dem Dach saß ein kleines Mädchen und sah aus dem Fenster. Sie beobachtete den Sternenhimmel. Es war klar heute Nacht, die Sterne funkelten um die Wette. 
Es war der Abend vor Weihnachten. Eigentlich habe ich alles, freute sich das Mädchen, ich habe tolle Eltern und wohne in einem schönen Haus. Wir sind gesund und ich habe viele Freunde. Ich bin wirklich glücklich. Morgen bekomme ich Geschenke. Am meisten würde ich mir wünschen, dass jetzt in dem Moment ein Zeichen kommt von Gott. Der freut sich sicher auch dass morgen wieder Weihnachten ist und die Menschen zumindest an dem Tag ein bisschen netter sind miteinander. Das wäre schön, dachte sie.

Der Stern fühlte seine Zeit war gekommen. Ich werde mich jetzt auf den Weg machen und eins werden mit der unendlichen Dunkelheit im ewigen Nichts. Er ließ sich fallen und zog einen langen hellen Schweif hinter sich her. Wie ein Lichtwesen zog er durch das All und spürte plötzlich eine tiefe Zufriedenheit und Erlösung in sich.

Das kleine Mädchen auf der Erde sah diese wunderschöne Sternschnuppe. Sie war so hell und herrlich anzusehen. Sie zog wie ein Glitzerband durch die schwarze Nacht.

„Fröhliche Weihnachten, lieber Gott“ lachte das kleine Mädchen und klatschte begeistert in die Hände. Mein Wunsch ging in Erfüllung. Ich muss einfach nur fest daran glauben und genau hinsehen, dann sehe ich auch im dunklen Nichts ein Zeichen der Hoffnung. 
Ich danke dir.

Allen Lesern ein besinnliches und schönes Weihnachtsfest !

Margitta

Margitta

 

Reha In Sankt Peter Ording

Mein Reha Antrag den ich für das tote Meer gestellt hatte wurde abgelehnt.  Der Einspruch wurde ebenfalls abgelehnt.  Die DAK hat mir 7 Reha Aufenthalte am toten Meer gezahlt, deshalb ist mir die Ablehnung unverständlich,  mit der Begründung das die DAK diese Maßnahme nicht zahlt. Mir ging es im letztem Jahr ziemlich mies und ich war gezwungen einen stationären Aufenthalt von 14 Tagen in der Uni-Klinik Würzburg zu machen. Irgendwann im Juli kam dann : Wir freuen uns ihnen mitteilen zu können...... Sankt Peter Ordiung. So jetzt habe ich meinen Aufnahme- Termin Ende Okt. bekommen am 28.12.2017 fahre ich ab Fulda nach Sankt Peter Ording. Der Witz bei der Sache ist jetzt, das MTX  zeigte eine sofortige Verbesserung meines Hautzustandes,  nun habe ich mit der Uni Würzburg vereinbart das ich während des Aufenthaltes das MTX langsam runter fahre. Ich bin echt sehr gespannt was auf mich zu kommt!!!!

Margitta

Margitta

 

Asyl geht uns alle an

Hier engagiere ich mich schon seit geraumer Zeit. Heute war ich mit den Frauen aus dem Asylheim bummeln und anschließend haben wir den Marktplatz-Sommer in Bad Neustadt besucht. Das heist immer Donnerstags spielt dort eine Band die gute Musik verschiedener Art (Rock Pop ) macht. Vorher haben wir Kaffee getrunken und frisch gebackenen Pfaumenkuchen mit Streuseln ( heute Morgen zu Hause gebacken) im Garten des Heims geschlemmt. Dann eine Runde Karten Spiel, der Rest der Frauen puschte sich vor der Abfahrt noch auf, oh und wie!!! Dann kam auch schon der gecharterte Bus vom DRK. ! Wir waren 8 Frauen und zwei ältere Mädchen. Zwei Frauen, Geschwister 23 und 26 Jahre sind ganz neu im Haus, sie kommen aus Eritrea. Der Rest der Gruppe kommt aus der Ukraine, die können sich untereinander unterhalten, die beiden Frauen aus Eritrea sprechen nur ein schlechtes Englisch. Sie hatten auch erst eine kleine Auszahlung von 40 € damit kommt man nicht weit. Man sah ihnen die Angst an, als wir dann im ersten Shop waren, denn sie dachten sie müssten jetzt einkaufen. Ich man beide kurzerhand in den Arm und lächelte sie an und sagte nur: just look with your eyes Bei C & A habe ich mit ihnen billige silberne Ohrringe ausgesucht 3 Paar 6 € , wir hatten richtig viel Spaß dabei, jeder von uns hat die Ohrringe dem anderen ins Ohr gesteckt. Und das alles in Pantomimen-Sprache. Als wir genung gebummelt hatten sind wir zum Marktplatz gelaufen, denn dort spielte eine echt super gute Band, deshalb waren wir ja auch dahin gefahren. Eine Runde Pommes und Radle bzw. Cola linderte dann unseren Hunger. Es wurde gelächelt und Fotos wurden gemacht. Die 13 jährige macht gleich ein Filmchen von der Band, und vor der Kulisse der Band saßen alle zum fotoshooting. Gegen 21: Uhr hat uns dann der Bus wieder abgeholt und wir waren uns alle einig: Das machen wir mal wieder. PS: Übrigens getanzt wurde auch vor der Bühne, es war wirklich ein sehr schöne lockere Atmosphäre, die ich so hier bei uns nicht kenne.

Margitta

Margitta

 

Unser erster Gruppenabend im Jahr 2011

lief wiederum des schlechtes Wetters das in der Rhön zur Zeit herrscht gut an. 19 Personen waren anwesend, Freude! Tolle Referentin aus der Uni Würzburg im 7 Monat schwanger und 7 Jahre in der Forschung tätig. Das Thema hat wohl gelockt „Psoriasis Herz und Kreislauf“. Die Ärztin hat uns zugesagt den Vortag und die Präsentation für unsere Internetseite bereit zu stellen. Wenn mir die Aufnahme gelungen ist, können wir den Vortrag als Podcast ins Internet laden. Wird jedoch ein "Weilchen" dauern bis mein Sohn Zeit findet dies zu machen. Nach so einem gelungen Abend bin ich immer Happy! Gruß Margitta Ein kleiner Ausschnitt aus dem Vortrag: Zusammenhang Risikofaktoren und Psoriasis Altersdiabetes Übergewicht <---------------> Psoriasis Nikotinbusus Erhöhtes kardiovaskuläres Risiko nicht verwunderlich Das ist die Aussage der Referentin: Es hat mir wirklich Spaß gemacht, die Resonanz ist eine viel persönlichere und herzlichere als man es von sonstigen Fachvorträgen unter Kollegen und auf Kongressen kennt - eine sehr schöne Erfahrung.

Margitta

Margitta

 

Unsere Aktivitäten im 2010

Heute habe ich den Jahresabschluß für die Selbsthilfegruppe Ostheim beendet. Dabei ist mir aufgefallen, dass 2010 ein ereignisreiches Jahr für die Selbsthilfegruppe war. Es folgt eine kurze Überischt über das Jahr 2010. Reguläre Gruppentreffen Es wurden 6 Fachvorträge im Rahmen der Selbsthilfegruppe Ostheim/Rhön angeboten, die nicht nur von Mitgliedern der Selbsthilfegruppe besucht wurden. Interessierte Betroffene nahmen diese Vortragsabende gut an. Im Durchschnitt waren die Vorträge von ca. 15 bis 20 Personen besucht. Im Wechsel mit den Vortragsabenden gab es außerdem 6 Gesprächsabende im Jahr. Besondere Aktivitäten Sanaderm Die Hautklinik Sanaderm besuchten wir im Rahmen eines Präventionswochenendes. Der Aufenthalt für alle acht Teilnehmer wurde von der Krankenkasse übernommen. Zeitgleich fand eine Tagesinformationsfahrt, mit med. Charakter, zum Thema Hauterkrankungen in der Sanaderm statt. Mein Stellvertreter Klaus Ress besuchte diese mit 5 Personen. Beide Gruppen trafen sich dann in der Klinik Sanaderm zu den Fachvorträgen. Gruppenreise Im Mai starteten wir unsere Gruppenreise an das Tote Meer. Die Reise wurde bundesweit angeboten und es nahmen über 40 Hauterkrankte daran teil. Auf unserer Internetseite finden sich dazu viele Informationen und Erfahrungsberichte. Usertreff Am ersten Augustwochenende fand ein Treffen von Erkrankten Internetnutzern des Psoriasis-Netzes(„Usertreff“) und der Selbsthilfegruppe Ostheim auf meinem Gartengrundstück mit 25 Erwachsenen und 2 Kindern statt. Bad Bentheim Im Oktober wurde eine med. Informationsfahrt in die Akutklinik nach Bad Bentheim mit 19 Personen unternommen. Durch dieses Wochenende begleitet uns Herr Somberg (Sozialarbeiter) von der Klinik Bentheim. Aktivitäten der Gruppenleitung Gruppenleiterschulung von P&H mit 5 med. Vorträgen in Herford (drei weitere Teilnehmer) Teilnahme an der Infoveranstaltung: „Über Lebens Netze-Selbsthilfe und Engagement in lokalen virtuellen Netzen- Herausforderungen an eine bewährte Hilfeform von der Selbsthilfekontaktstelle.“ Teilnahme an der Infoveranstaltung: „Neue Rezepte zum gegenseitigem Nutzen“ Teilnahme an drei Verbandssitzungen Weiterer Ausbau der Internet-Seite (Anm.: Wir glauben, dass man Selbsthilfe vor Ort und im Internet nicht mehr trennen kann) Mit einer Advents- und Jahresabschlussfeier wurde das aktive Jahr der Selbsthilfegruppe für Neurodermitis&Psoriasis beschlossen. Ich möchte allen Mitgliedern, Helfern und Freunden der Selbsthilfegruppe für dieses schöne Jahr danken.

Margitta

Margitta

 

Nun möchte ich euch ...

... mal schreiben, was sich in den letzten Tagen so alles zugetragen hat. Der Start war gut und ich dachte schon außer veränderte Baumaßen kann ich nichts schreiben. Pustekuchen! Ich durfte Arzthelferin sein, bei Dr. Smarti, denn unserem Umarmungsengel ging es schlecht. Sie musste eine Infusion bekommen, um alle Mineralien wieder in den Körper aufzunehmen. Doch Umarmungsengel genügte das noch immer nicht und wollte tatsächlich mal eine Klinik mitten in der Nacht in Amman kennenlernen. Aufregung, also fuhren wir mit Umarmungsengel in einem Taxi nach Amman zur Klinik. Angekommen, wartet dort schon der Chefmanager auf uns. Er begleitet uns in die Ambulanz und übersetzte vom deutschen in die arabische Sprache Umarmungsengels Schmerzen. Engelchen durfte in der Nacht wieder mit uns nach Hause fahren. Hoffen wir mal das die gestellte Diagnose stimmt und Umarmungsengel jetzt Sonne und Meer genießen kann. Margitta

Margitta

Margitta

 

Manchmal lohnt es sich doch!

Heute war ich mehr als überrascht, wir mussten noch Stühle holen um den Besuchern einen Sitzplatz zu bieten. Damit hatte ich nicht gerechnet, mein Adrenalinspiegel ging freudig hoch. Die Selbsthilfegruppe Ostheim bot einen Vortrag, zum Thema: Stress und seelische Belastung bei chronischer Hauterkrankung. Frau Kurze-Hoffmann, Diplom-Psychologin an der dermatologischen Tomesa-Fachklinik brachte das Thema so gut rüber, das anschießend noch eine rege Diskussion entstand. Eine Zusammenfassung des Vortrags wird dann auf unserer Seite veröffentlicht.

Margitta

Margitta

 

Wie jedes Jahr, so auch in diesem, wirds Tote Meer wieder gepriesen.

Die Sonne natürlich noch dazu, schokladenbraun wirst du im nuh. Doch die Gesundheit, Du wirst sehn, da wird bald etwas geschehn. Wenn auch nicht gleich beim ersten Blick, schau dankbar auch einmal zurück. Der Erfolg er wirds beweisen, im nächsten Jahr wir wieder reisen. Margitta haben wir zu danken, wir alle 39 Kranken. Sie saust mit Rucksack ohne Ende, durchs Bad- und das Hotelgelände. Steht stets mit Rat und Tat zur Seite, egal ob einer total pleite, das Jucken einen Rat benötigt, ein Taxifahrer der mal krötig, ihn zur Vernunft geschwind zu bringen, am Abend kann sie dann noch singen. Wenn Betten mal zu weich zu hart, sie ist und war darauf bedacht, es jedem angenehm zu machen , sie sah man immer fröhlich lachen. Doch dann, oh nein, oh Graus, da steht der Kirchenvorstand von zu Haus! 2 Damen und noch der Pastor das kommt - Gott lob sehr selten vor. Für Margitta wars ein bös Erwachen da konnt sie wirklich nimmer lachen. Und Wolfgang, dieser edle Knabe, wir Dich doch nicht vergessen haben, denn ihm gebührt ein dickes Lob, er hat sich hier voll ausgetobt. War überall auch gleich zur Stelle, beratend ob wir nun zur Quelle, oder nach Petra, ganz egal, er war für uns auch immer da. Komm wieder, auch im nächsten Jahr! Und so ists nun einmal im Leben ein ständig Geben und auch Nehmen DRUM, schön war es in diesem Kreise, nun gehts zurück und auf die Reise. Der Dank an Dich, der Dir gebührt, uns heute hier zusammen führt. Es war sehr schön - mit Dir - Margitta von der Rhön - Wir wünschen Dir ein gutes Jahr, Gesundheit und auch Trallala, Deine Gruppe vom Jordanientrip 2009 Ein Beitrag zum Abschied von Elsa

Margitta

Margitta

 

Sind wir geheilt?

Das ist die Frage, mit der sich jeder von uns am Ende unserer Reise beschäftigt. Ein Fleck weniger oder doch ein Fleck mehr!? Diese Stelle hier ist rau, da ist sie weich und zart! Wir beobachten unsere Haut, die lediglich, die Schale unser selbst ist. Ob wir diesbezüglich geheilt sind? Das ist eine Frage, die noch offen ist. Aber was ist mit uns selbst an diesen Tagen passiert? Haben wir nicht, ein Stück Hoffnung schöpfen können? Haben wir nicht ein paar mal von ganzen Herzen gelacht? Haben wir nicht, Menschen kennen gelernt, die uns liebevoll geholfen und uns lieb gewonnen haben? Haben wir nicht für einige Minuten unsere Ängste vergessen? Dies alles ist für mich der Weg zur Heilung. Ein Stück Heilung für unsere Seele und unsere Körper. Ja wir sind geheilt. Jordanienreise 2009 Mahnaz Diese Gedanken waren unter anderem ein Beitrag am Abschiedsabend.

Margitta

Margitta

 

Unser gestriger Abend war sehr gut!

Die Idee mit den Teilnahmebedingungen war toll. Es war ein schöner harmonischer Abend und hat mich an den Usertreff in der Rhön erinnert. Nur hier haben alle dazu beigetragen, es ist so eine schöne Gemeinschaft. Heike tanzte mit einer kleinen Gruppe ein richtigen "Schautanz", einfach toll. Ich werde versuchen Euch die kleinen Beiträge in Form von Schrift und Bildmaterial hier einzustellen. Das Lied textete Karin, sie fliegt Morgen nach Hause. Auch ne tolle Idee. Wir zurück gebliebenen werden in dieser Woche noch am Gesang üben. Die Grüße von Euch habe ich ausgerichtet. Es grüßt Euch, Margitta Viele Leute die trafen sich dam, dam..... dam, dam am Toten Meer, so ganz zögerlich dam, dam Refrain Marmor, Stein und Eisen bricht aber unsere Krankheit nicht alles, alles geht vorbei doch die bleibt uns treu Refrain Sonne, Strand und nackte Haut dam, dam Wärme für die Gelenke auch dam, dam..... dam, dam Margitta, Wolfgang uns auch unser Klaus dam, dam taten ihr Möglichstes mit Applaus dam, dam..... dam, dam Refrain Doch zum Schluß nun das Allerbest dam, dam..... dam, dam Freundschaft macht dies alles zum Fest, dam, dam..... dam, dam

Margitta

Margitta

 

Was gibt es heute Neues zuberichten!

Von der großen Gruppe die mit angereist ist, hatten einige nur 14 Tage Urlaub und sind schon wieder zurück in ihren Alltag. Heute wird wieder eine kleine Abschiedsparty statt finden, für all die diejenigen die nach 3 Wochen nach Hause fliegen müssen. Bedingung für alle heute Leute die an der Feier teilnehmen wollen ist: „Das sich jeder einen Beitrag einfallen lässt, um den Abend zu gestalten.“ Mußte gestern schon schmunzeln als ich es bekannt gab. Hab so Antworten bekommen : „Wie, das kannste doch net machen“ andere oh da wird uns schon was einfallen. Auf jeden Fall unsere Heike übt schon einen Tanzschritt im Solarium, Karin rennt mit einem Notizblock durch die Gegend und Thomas benötigt eine Flipchart, bin gespannt. Der Tänzer wird heute Abend den musikalischen Teil übernehmen und wird mit unseren Frauen den Tanz eröffnen. Unsere Männer müssen bis Montag noch einen Tanzkurs machen, denn der Tänzer reist am Montag wieder nach Hause. Heute Morgen nach dem Frühstück wurde mir aus dem Kaffeesatz gelesen, war sehr spannend. Natürlich gab es heute einen Kurs „ Orientalische Haarentfernung“ im Solarium. Zu den Temperaturen, in den letzten Tagen war es etwas drückend, Wolfgang läuft rum wie ein tropfender Wasserhahn. Es grüßt Euch, Gitti

Margitta

Margitta

 

Orientalische Haarentfernung

Die kleinen Erlebnisse zwischen Sonnen, Baden und Schlamm. Es war 1994 bei meinem ersten Aufenthalt am Toten Meer dass ich diese Technik kennen lernen durfte, oh es war so faszinierend für mich. Mahnaz kommt aus dem Iran und gehört zu unserer Gruppe, in einer Unterhaltung im Solarium erklärte sie mir das sie selbst diese Technik beherrscht. Schwubs war ich schon unterwegs um einen einen Faden zu holen und schon ging es los. Zuschauer hatten wir jede Menge. Ab heute stehen die „Kunden“ im Solarium Schlange Die Haarentfernung mit dem Faden ist eine Jahrhunderte alte Methode aus dem Orient. Eine sanfte Enthaarungstechnik, die jetzt auch bei uns in Europa zunehmend beliebter wird. Diese spezielle, manuelle Methode ungewollte Körperhaare zu entfernen, bietet sich ganz besonders für den empfindlichen Gesichtsbereich an. Wesentlich reiz- und schmerzarmer als die Wachsmethode, entfernt diese Technik sogar feinste Härchen langanhaltend, mit Peelingeffekt! Durch die regelmäßige Fadenepilation wird der Haarwuchs, mit der Zeit, immer feiner und zunehmend schwächer. Mit dem Faden werden Augenbrauen sauber in Form gebracht. Haare auf Oberlippe und Kinn werden hautschonend und ohne Hautirritationen aus der Wurzel entfernt. Behaarung auf Wangen und Schläfen werden mit einem glättenden und durchblutungsfördernden Hauteffekt beseitigt.

Margitta

Margitta

 

Bis jetzt nur positives vom Toten Meer!

Es hat sich eine nette Gruppe im Alter zwischen 19 Jahren und ....gefunden. Die Teilnehmer der Gruppe haben sich jetzt gut hier eingelebt und gehen „ihrer täglichen Arbeit“ nach. Gestern wurde der erste Ausflug mit einem voll besetzten Bus nach Amman gestartet. In Amman wurde Geld getauscht, Snacks eingekauft und was natürlich wichtig war, nach Downtown um in den Basaren zu handeln. Alle Teilnehmer waren gut ausgerüstet um in Amman auf „Erkundungstour zu gehen. Zurück kamen zufriedene fröhliche Gesichter voll mit neuen Eindrücken. Vom Klima ist es genial, es geht immer ein leichter Wind so das die Temperaturen gut zu vertragen sind. Gestern Mittag waren 36 Grad Luft und 33 Grad Wassertemperatur. Gruß Margitta

Margitta

Margitta

 

Oh, hab ich geschwitzt!

In Frankfurt Flughafen am Schalter der Royal Jordanien angekommen, begann das schwitzen! Es waren alle Leute rechtzeitig da und wir konnten nach unser Begrüßung einschecken, Happy war der erste! Er wurde beim einschecken gleich befragt ob er Feuerzeuge oder sonstiges, dass auf der aufgeklebten Tafel am Schalter sichtbar dagestellt wurde, im Koffer hätte. Sein erster Ruf war, hat jemand Feuerzeuge im Koffer. Oh wurde mir heiß und ich ganz aufgeregt warum, was soll diese Frage. Nach Nachfrage, was denn sei, wenn sich noch Feuerzeuge im Koffer befinden würden, wurde mir mitgeteilt das es sein könnte das die Koffer nicht mit fliegen. Ich hatte so wie meine Informationen waren, alle Feuerzeuge, Metallgegenstände im Koffer „verstreut“. Im Klartext: Es dürfen sich keine Feuerzeuge im Koffer befinden. Nun begann das aufgeregte Spiel vor allen Leuten im arabischem Kleid gebückt über den Koffer, alle Feuerzeuge zu suchen. Glaubt mir so habe ich schon lange nicht mehr geschwitzt. Fazit: Ich habe nicht alle Feuerzeuge gefunden, doch alle Koffer kamen in Amman an. Das Ankommen wurde von Happy und der heutige Tag wurde von Heike schon beschrieben, so das ich dem nichts hinzu fügen kann. Heute Nachmittag habe ich mit Happy alle Ausflüge besprochen und die Verhandlungen mit „Ziad“ Autovermietung besprochen, so das sich alle Teilnehmer zwischendurch eine Abwechslung zwischen Baden, Sonnen und Schwitzen gönnen können. Auch diesmal scheint es wieder eine nette und lustig, gemischte Gruppe ( Neuro, Pso, Viti.) zu sein. Es grüßt Euch so hoffe ich ab jetzt eine entspannte, Gitti

Margitta

Margitta

 

Ich packe meinen Koffer Teil 4

Ich packe in meinen Koffer neben der guten Laune und den Erwartungen an die Erscheinungsfreiheit kein Nackenhörnchen ein. Stattdessen packe ich Ruhe und Entspannung mit ein. Aber auch Selbstdisziplin soll mit, denn ich fahre nicht in den kollektiven Freizeitpark, sondern will auch viel für mich tun. Ich packe meinen Koffer und stehe heute etwas ratlos davor! Was ich auf keinen Fall einpacken möchte "den Antreiber". Nehme statt dessen eine Kerze und ein entspannendes Buch mit. Ich packe meinen Koffer und lasse meine Arbeit zuhause und freue mich auf alle die ich kenne. Besonders freue ich mich auf Vinicio!

Margitta

Margitta

 

"Aleksander"

hat mich heute angerufen, er läst alle herzlich Grüßen. Er bat mich Euch eine Nachricht zuhinterlassen. Wer von Euch Skype hat möchte sich bei mir melden bzw. wer mit ihm Kontakt hatte. Von Peter Schreiber auch herzliche Grüße! Nen lieben Gruß Margitta

Margitta

Margitta

 

Margittas Blog

Ich bin jetzt seit 2 Woche wieder in München und das alltäglich ist wieder eingetroffen. Ich fühle mich innerlich aber ganz entspannt. Meine Haut schaut sehr gut aus und brauche noch keine Medikamente oder Bestrahlung. Ich grüße herzlich Alle die an diese Gruppenreise teilgenommen haben und bedanke mich sehr mit die jenige dass mir so geholfen haben die erste 4 Tagen als ich so starke Kreislauf und Magen Problemen hatte (Margitta Aleksander, Martina, Gisela,Sylvi, Nanne). Ansonst habe diese Gruppereise sehr genossen und wurde wenn es klappt wieder mitfahren. Schöne Grüße Vini

Margitta

Margitta

 

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heute am Abend rief Aleksander( Name wird so geschrieben) aus Graz an, ich soll alle recht herzlich grüßen! Besondere Grüße an Vini, Peter und Friedel! Er fragte ob es etwas neues gäbe und ob ich schon Rückmeldungen habe! Im Nachhinein denkt er noch gerne an die Zeit am Toten Meer zurück und er fühle sich sehr gut! Kleinen Stellen wären etwas rot, doch sein Hautzustand sei zufriedenstellend. Aleksander fragte ob ich schon einen neuen Termin habe, er möchte wieder mit uns fahren eventl. in Begleitung seiner Frau. Gruß Margitta

Margitta

Margitta

 

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ich habe bis jetzt das Kennwort für den Blog nicht geändert, wer also noch etwas schreiben möchte , kann das gerne tun. Mitte Juli werde ich den Blog sperren. Friedel wird mich am Samstag hier in der "ländlichen Idylle" besuchen und mir die letzten Tage seiner Aufzeichnungen vom Toten Meer geben. Nette Grüße Margitta (Gitti)

Margitta

Margitta

 

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und guten Morgen, hatte gestern und heute Nacht schöne Erlebnisse.Gestern nach dem Kindergarten bin ich mit dem Auto nach Fulda gefahren, ca. 45 km, dann weiter mit dem Zug nach Berlin.Gegen 18 Uhr angekommen, als erstes eine Zigarette, Pommes und Currywurst mit Cola. Dann eine SMS an den Ansprechpartner des Psoriasis-Forum in Berlin. War schon 3 mal in Berlin jedoch erschlägt mich diese Stadt. Gegen 18.20 Uhr wurde ich dann abgeholt von Rolf Blaga und wir fuhren mit S und U- Bahn zum Treffen des Psoriasis-Forum. Der Abend stand unter dem Thema" Totes Meer" Israel / Jordanien." War für mich sehr interessant war, auch mal zu Gast in einer anderen Selbsthilfegruppe zu sein. Gegen 20.30 Uhr war das Treffen beendet und wir gingen gemeinsam, Rolf, Claudia und ein paar Leute aus der Gruppe, noch etwas trinken. Gegen 22.30 Uhr brachten Sie mich wieder zum Bahnhof. Ich hatte ja noch viel Zeit bis mein Zug zurück fuhr. Also suchte ich mir einen schönen Platz zum Lesen. Als ich dann zum Gleis ging wo, mein Zug abfahren sollte traf ich nur Touristen junge Leute die sehr guter Stimmung waren. War schön diese zu beobachten. Dann irgendwann war mein Zug angeschlagen, nur es stand nirgends etwas von Fulda, oh das verunsicherte mich sehr, jetzt wurde ich sehr nervös. Egal wen ich fragte keiner wusste Bescheid. Na ja, ich wartete bis mein vermeintlicher Zug kam, der angeschlagen war für Amsterdam. Ganz aufgeregt fragte ich das Zugbegleitpersonal ob dieser Zug denn halten würde in Fulda , ich bekam ein , "Ja" zur Antwort. Der Zug war proppen voll! Im Zug fragte ich den Schaffner noch mal ob es der Zug nach Fulda sei, ich bekam wieder ein ja, doch müsse ich den letzten Wagen aufsuchen, mit dem Hinweis Basel.Nach lästigen durchzwängen kam ich im letzten Abteil an. Hier hieß es, haben sie eine Reservierung, hatte ich natürlich nicht.Ich wurde aufgefordert mir eine Reservierung zu kaufen, das tat ich dann zögerlich, inzwischen 1. 20 Uhr, . Ich zahlte etwas verwundert 20, € fragte jedoch nicht mehr nach, und bekam eine Liege zugewiesen. Glaube es war dann so 2 Uhr, als ich dann auf meinem zugewiesenen Schlafplatz lag. Die Zugbegleitung betreute mich gut und weckte mich heute morgens um 4. 30 Uhr, um 5 Uhr war ich dann in Fulda und um 6 Uhr war ich dann zu Hause und kochte ich mir meinen Kaffee und setzte mich an den PC. Na dann kam auch sogleich das berühmte Zeichen von ICQ und Freundin Sylvie machte "PIEP" und fragte wie war es in Berlin! So jetzt werde ich duschen um pünktlich um 9 Uhr im Kindergarten zu sein. Ich fand den Abend sehr schön mit den Leuten aus dem Psoriasis-Forum und ich mag Claudia total gerne! Und das beste daran, ich lerne immer wieder dazu. Nette Grüße Margitta

Margitta

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Hallo ihr LIEBEN, seit Samstag bin ich wieder zu Hause und der Alltag hat mich wieder, schneller als gedacht. Die Waschmaschine lief schon auf Hochtouren. Die Zeit in Jordanien flog nur so dahin, aber jetzt bin ich auch wieder froh, zu Hause bei meiner Familie zu sein. Meine Schmerzen habe ich wie auch letztes Jahr in Jordanien gelassen und ich hoffe auch dieses mal wieder gaaanz lange schmerzfrei zu bleiben. Es ist einfach eine zurückgewonnene Lebensqualität, sich gesund zu fühlen und wenn es auch nur für eine begrenzte Zeit ist. Mein Ziel ist: Dass ich schubfrei bis zur nächsten Gruppenreise bin und vielleicht mal keine Medis mehr brauche. Meine 3 Valoron tägl. konnte ich nach Jordanien letztes Jahr ausschleichen lassen. Darüber bin ich sehr froh. So, Margitta hat euch ja schon gesagt, dass wir die letzten Tage keinen Internetzugang hatten, deshalb konnten wir auch den Blog nicht weiterführen. Neuigkeiten gab es eigentlich keine, es wurde von Tag zu Tag heißer und die Sonne wurde immer aggressiver. Habe ich doch glatt noch ne Sonnenallergie bekommen. Am Dienstag den 24.06 war ich nochmals in Amman in Downtoun um für meinen Sohn eine Wasserpfeife zu kaufen. Habe eine schöne bekommen. Ich bin zwar Nichtraucher, aber so ne Wasserpfeife schmeckt ganz gut. Habe ich mir auch ab und zu mal gegönnt. Ansonsten haben wir Zurückgebliebenen die letzten Sonnentage und Ruhe nochmals voll ausgeschöpft. Und zum Schluß möchte ich mich auch ganz herzlich bei Dir, liebe Margitta, bedanken, Du hast Dich wieder voll eingesetzt und hattest für jeden ein offenes Ohr. Ohne Dich wäre diese Reise nie so schön geworden . Ich glaube ich spreche hier für ALLE die mit von der Partie waren. Liebe Grüße Sylvie

Margitta

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Hallo Margitta! Jetzt sind wir schon eine Woche wieder in Deutschland. Wie schnell die Zeit doch vergeht... Ich möchte mich an dieser Stelle noch mal ganz, ganz herzlich bei dir für alles bedanken!! Ich hab mich sehr wohl gefühlt in Jordanien und bin sehr, sehr froh, dass ich mitgefahren bin!!!!!!!!!!!!!! Die Reise hat mir persönlich richtig gut getan! Sicher werde ich noch mal mitfahren... Meine Kopfhaut wird von Tag zu Tag etwas schlechter, aber ich trage die Haare trotzdem noch hoch:-) Ein Punkt von vielen, den ich in der Ferne gelernt habe. Sollen die Leute doch gucken... In der nächsten Woche hab ich einen Termin bei meinem Hautarzt. Vielleicht klappt es ja mit dem Lichtkamm... Meine Knochen spüre ich nur selten, Schmerzen sind es nicht! Hoffentlich hält es laaaaaangee an!! Meinen Bericht über mein Krankheitsbild schicke ich dir in den nächsten Tagen per E-Mail zu. Dann kannst du ihn ins Internet stellen... Wünsche dir ein schönes WE!! Ganz liebe Grüße aus Münster Katharina :-)

Margitta

Margitta

 

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Hallo Margitta, jetzt wo wir schon wieder eine Woche im normalen Altag uns tummeln , möchte ich mich noch einmal für die tolle Reise mit der Selbsthilfe Gruppe aus der Röhn bedanken. Besonders klasse fand ich es , wie schnell und einfach ich an eurer Reise teilnehmen durfte. Für mich war es eine tolle Erfahrung und ich hätte nicht gedacht so viele nette Leute kennen zulernen. Falls Ihr nächstes Jahr wieder eine Reise nach Jordanien plant , wäre ich gerne wieder dabei. Viele liebe Grüße aus Köln von Dirk

Margitta

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ich habe gerade mit Sylvie in Jordanien telefoniert, sie haben seit Tagen keinen Internetzugang. Die Teilnehmer der Gruppe können nicht in den Blog schreiben. Aber ich denke das können wir nachholen. Morgen gegen 10.00 Uhr werden sie ihren Rückflug antreten. Nette Grüße aus der Rhön Margitta (Gitti)

Margitta

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