Jump to content

GrBaer185

13,977 views

Inhalt:                                                                                                         Stand: 13.11.2020 
1. Jeder Mensch ist verschieden - Multikausalität der Psoriasis
2. Mögliche Vorteile einer individuellen Therapieoptimierung
3. Ansatzpunkte für eine individuelle Therapieoptimierung
3.1 Wiederholung der Initialdosierung
3.2 Spritzenabstand
3.3 Einzelspritze mit 150 mg alle zwei Wochen
3.4 Dosisanpassung nach klinischem Bild (Haut- und/oder Gelenkzustand) und bedarfsgerechte Behandlung
      - SCULPTURE Studie mit 150 und 300 mg Secukinumab
3.5 Wirkung-Nebenwirkung-Kompromiss
3.6 Dosisanpassung nach Laborwert
3.7 Kombination mit anderen Arzneimitteln
3.8 Ort der Applikation
4. Risiken einer individuellen Therapieoptimierung
5. Links zu weiteren Informationen

Interessanter 3SAT Beitrag zur Thematik: "Medizin nach Maß":
https://www.3sat.de/wissen/wissenschaftsdoku/wido-medizin-nach-mass-102.html

1. Jeder Mensch ist verschieden - , selbst eineiige Zwillinge. Auch die Ursachen der Psoriasis sind unterschiedlich. Wenn vielleicht nicht von Mensch zu Mensch, so gibt es aber doch mehrere Arten der Erkrankung und die Psoriasis ist eine multifaktorielle Erkrankung. Dies äußert sich z.B. in mehreren Genabschnitten der DNA, die man mit der Psoriasis in Verbindung bringt. Die Faktoren können in unterschiedlicher Kombination und die auslösenden und/oder begünstigenden Umweltfaktoren in unterschiedlicher Intensität für die Psoriasis verantwortlich sein.

Allein schon  bei nur vier Einflussgrößen, hier mal a, b, c und d genannt, ergeben sich (ohne Berücksichtigung der Reihenfolge) 
14 Kombinationsmöglichkeiten:
a
b
c
d
ab
ac
ad
bc
bd
abc
abd
acd
bcd
abcd

Aus der
Multikausalität der Psoriasis und unterschiedlichen Stoffwechselgegebenheiten bei Betroffenen sowie verschiedenen Lebensumständen folgt eine große Anzahl unterschiedlicher Reaktionen auf eine (standardisierte) Therapie, das heißt ein verschiedenes Ansprechverhalten und auch unterschiedliche und verschieden starke Nebenwirkungen.
Dies
zeigt sich deutlich in den Studienergebnissen, bei denen die Wirksamkeit in der Regel weit von 100 % entfernt ist und 80 % Ansprechrate schon ein sehr guter Wert ist.
Die oben beschriebenen individuellen Gegebenheiten beim einzelnen Patienten kann die arzneimittelherstellende Industrie kaum, der behandelnde Arzt ein wenig und ein erfahrener Dermatologe
könnte sie etwas mehr berücksichtigen und die Therapie entsprechend anpassen. Umso mehr ist der einzelne, erfahrene und mündige Patient selbst gefragt und in der Verantwortung.
 

2. Mögliche Vorteile einer individuellen Therapieoptimierung

Durch eine auf den einzelnen Patienten angepasste Therapie könnte(n)

  • die Wirksamkeit der Behandlung verbessert werden

  • unerwünschte Nebenwirkungen verringert oder vermieden werden

  • unter Umständen die Therapiekosten herabgesetzt werden

  • die Patienten Compliance sich verbessern

  • die Wirkungsdauer des Biologikum verlängert werden (Vermeidung der Gewöhnung, der Antikörperbildung)

     

3. Ansatzpunkte für eine individuelle Therapieoptimierung

3.1 Wiederholung der Initialdosierung
Eine Betrachtung der Pharmakokinetik von Secukinumab bei dem vom Hersteller vorgegebenen Therapieschema (zu Anfang fünf Dosen im Abstand von einer Woche, dann alle vier Wochen eine „Erhaltungsdosis“) zeigt, dass theoretisch ca. vier Wochen nach Therapiebeginn die maximale Serumkonzentration von Secukinumab vorliegt (vgl. https://www.psoriasis-netz.de/community/blogs/entry/4075-cosentyx®-dosierung-halbwertszeit-und-pharmakokinetische-eigenschaften/ ).

1755399448_CosentyxSaegezahnkurve.jpg.2f5c209f6af032830354c4f90ea06b92.jpg

Der Spitzenwert (etwa 3,5) zu Behandlungsbeginn nach vier Wochen liegt um rund 75 % höher als der Spitzenwert der „Erhaltungsdosis“ nach 28 Wochen (rund 2).
Überlegenswert ist, bei Verschlechterung des klinischen Psoriasisbildes, eine erneute „Stoßtherapie“ durchzuführen wie zu Therapiebeginn. Da ja bereits eine gewisse Menge Secukinumab im Serum enthalten ist, würden nun vier im Abstand einer Woche applizierte Dosen ausreichen um den
anfänglichen Spitzenwert (3,5) erneut zu erreichen.
 

3.2 Spritzenabstand
Bei gutem Ansprechen auf die Therapie oder bei unerwünschten Nebenwirkungen könnte, über eine Verlängerung des Spritzenintervalls über vier Wochen hinaus, die mittlere Serumkonzentration von Secukinumab verringert werden.

3.3 Einzelspritze mit 150 mg alle zwei Wochen
Statt alle vier Wochen sich zwei Spritzen mit je 150 mg Secukinumab sich zu spritzen, könnte auch alle zwei Wochen eine Spritze mit 150 mg gespritzt werden. Die Konzentration von Secukinumab im Serum wäre dann geringeren Schwankungen unterworfen. Die „Zähne“ der „Sägezahnkurve“ wären kleiner, die Spitzenwerte somit geringer und die Minimalwerte der Serumkonzentration vor der nächsten Injektion wären angehoben.


3.4 Dosisanpassung nach klinischem Bild (Haut- und/oder Gelenkzustand)
und bedarfsgerechte Behandlung
Da Secukinumab auch bei geringerer Erhaltungs-Dosierung als 300 mg alle vier Wochen ausreichend wirken kann, ist eine Dosierung nach dem Hautzustand gut vorstellbar.
Laut der SCULPTURE Studie („Secukinumab retreatment-as-needed versus fixed-interval maintenance regimen for moderate to severe plaque psoriasis: A randomized, double-blind, noninferiority trial (SCULPTURE)“) ist die Nicht-Unterlegenheit einer bedarfsgerechten Behandlung im Vergleich zu einer Behandlung mit festen Intervallen bei 300 mg und 150 mg nicht nachgewiesen. Allerdings ist der Prozentsatz der Personen, die bei einer bedarfsgerechten Behandlung den PASI 75 beibehielten, mit 67,7 % (bei 300 mg) und 52,4 % (bei 150 mg) jeweils nur rund 10 % geringer als bei der Behandlung mit festen Intervallen (vgl. folgende Abb. 4. aus der SCULPTURE Studie, J Am Acad Dermatol Volume 73, Number 1, July 2015, page 33, Mrowietz et al).

 

image.thumb.png.98eaed117ccaa9ca7398e04d56bd2632.png
Abbildung 4. Beibehaltung einer Verbesserung von 75 % oder mehr gegenüber dem Ausgangswert des Psoriasis Area and Severity Index (PASI 75). Dargestellt sind die Prozentanteile der Personen, die in Woche 12 mit PASI 75 ansprachen und zwischen der 40. und 52. Woche beibehielten, bei einer bedarfsgerechten Behandlung im Vergleich zu einer Behandlung mit festen Intervallen bei 300 mg und 150 mg. Ergänzende Abb. 1 (verfügbar unter http://www.jaad.org) veranschaulicht den statistischen Vergleich der Nicht-Unterlegenheit zwischen den Schemata für diesen Endpunkt. n = Anzahl auswertbarer Patienten. aDas Ansprechen von PASI 75 wurde bei Patienten mit dem Fest-Intervall-Schema in Woche 52 beurteilt; bei Patienten mit einer bedarfsgerechten Behandlung wurde das Ansprechen von PASI 75 bei denjenigen, die in Woche 40 eine aktive Behandlung benötigten, in Woche 52 beurteilt, bzw. in Woche 40 bei denjenigen, die in Woche 40 keine aktive Behandlung benötigten.

Originaltext:

Fig 4. Maintenance of 75% or more improvement from baseline Psoriasis Area and Severity Index score (PASI 75) response. The proportions of week-12 responders who maintained PASI 75 response between weeks 40 and 52 for retreatment-as-needed versus fixed-interval treatment regimens at 300 mg and 150 mg are shown. Supplementary Fig 1 (available at http://www.jaad.org) illustrates the statistical noninferiority comparison between regimens for this end point. n = number of evaluable patients. aMaintenance of PASI 75 response was assessed at week 52 for patients on the fixed-interval regimen; for patients on the retreatment-as-needed regimen, PASI 75 response was assessed at week 52 for those who required active treatment at week 40, or at week 40 for those who did not require active treatment at week 40.

aus: SCULPTURE Studie, J Am Acad Dermatol Volume 73, Number 1, July 2015, page 33, Mrowietz et al 

--------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------
Die obige Abbildung 4 veranschaulicht zudem, dass bereits bei einer Dosierung von 150 mg, also der Hälfte der laut Beipackzettel vorgegebenen Dosis von 300 mg bei Plaque Psoriasis, bei einem großen Anteil der Personen vergleichbare Behandlungserfolge erzielt werden.
Bei der bedarfsgerechten Behandlung mit 150 mg sind dies nach Abbildung 4 immerhin 52,4 % (gegenüber 67,7 % bei 300 mg – nur 15,3 % mehr) und bei festen Intervallen 62,1 %
(gegenüber 78,2 % bei 300 mg).
Bei 52,4 %, bzw. 62,1 % der Personen stellt somit eine Behandlung mit 300 mg eine unnötig hohe Dosierung von Secukinumab dar.


Bei Gelenkbeteiligung ist mit längeren Zeitspannen für das Krankheitsgeschehen zu rechnen und oft eine sogenannte Basistherapie erforderlich. Therapieänderungen erfordern meiner Meinung nach daher hier mehr Umsicht und Fingerspitzengefühl und wollen besonders gut überlegt sein.

3.5 Wirkung-Nebenwirkung-Kompromiss
Bei einer niedrigeren Dosierung von Secukinumab können sich sowohl unerwünschte Nebenwirkungen, wie auch die erwünschte Wirkung, reduzieren.
Der Patient könnte zusammen mit dem Arzt seines Vertrauens die Dosierung so anpassen, dass sich der für den Patienten optimale, gewünschte Kompromiss zwischen Wirkung und unerwünschten Nebenwirkungen einstellt bei einem für den Patienten zufriedenstellenden PASI.


3.6 Dosisanpassung nach Laborwert
Ideal wäre es, die Secukinumab-Gaben an dem Interleukin 17A Plasmaspiegel des Patienten auszurichten. So wird z. B. bei Diabetes die zu spritzende Insulinmenge nach einer Blutzuckerbestimmung festgelegt.
Denkbar ist auch eine Bestimmung des Secukinumab-Spiegels im Blut, ähnlich wie es bei einigen Psychopharmaka zur Kontrolle des Medikamentenspiegels im Blut und der Anpassung des Dosierschemas durchgeführt wird.
Laut Cosentyx Fachinformation wurde in einigen Studien die Secukinumab-Konzentration im Blut zur Untersuchung der Pharmakokinetik bestimmt.

3.7 Kombination mit anderen Arzneimitteln
Secukinumab kann zusammen mit topischen Arzneimitteln, wie z.B. den sogenannten Vitamin D haltigen Cremes und Salben angewendet werden.

3.8 Ort der Applikation
Laut Beipackzettel kann Secukinumab in Bereiche am Bauch und den Oberschenkeln injiziert werden.
Gibt es da Unterschiede in der Resorption und der Wirksamkeit? Unterschiede zwischen Muskel- und Fettgewebe? Spielt der Bauchumfang eine Rolle?

 

4. Risiken einer individuellen Therapieoptimierung
Sofern die empfohlene Medikamentendosis verringert wird, sind zu den im Beipackzettel genannten unerwünschten Nebenwirkungen, keine zusätzlichen Nebenwirkungen zu erwarten.
Im Gegenteil
ist eher zu erwarten, dass sich Nebenwirkungen verringern. Dies kann allerdings auf Kosten der erwünschten Wirksamkeit gehen.
Zu klären ist, ob eine individuelle Therapieoptimierung als sogenannter „off label use“ von Cosentyx angesehen wird und sich daraus Konsequenzen für die Kostenübernahme durch die Krankenkasse und/oder Beihilfe ergeben.
Ist das Ansprechen auf die Secukinumab-Dosis nach einer längeren Pause schlechter oder verliert das Biologikum seine Wirkung?

 

5. Links zu weiteren Informationen

"Cosentyx® - Dosierung, Halbwertszeit und pharmakokinetische Eigenschaften":
https://www.psoriasis-netz.de/community/blogs/entry/4075-cosentyx®-dosierung-halbwertszeit-und-pharmakokinetische-eigenschaften/

Übersicht der in der Fachinformation genannten Studien zu Secukinumab in meinem Blog "Cosentyx® (Secukinumab) - Studien zur Therapie der Plaque-Psoriasis, ankylosierender Spondylitis, Psoriasis bei Kindern - eine Übersicht":
https://www.psoriasis-netz.de/community/blogs/entry/4066-cosentyx®-secukinumab-studien-zur-therapie-der-plaque-psoriasis-ankylosierender-spondylitis-psoriasis-bei-kindern-eine-übersicht/

Siehe auch meinen Blog-Beitrag "(Secukinumab) - individuelle Erhaltungsdosis finden!?":
https://www.psoriasis-netz.de/community/blogs/entry/4062-cosentyx®-secukinumab-individuelle-erhaltungsdosis-finden/


 

 

 

Edited by GrBaer185

0 Comments


Recommended Comments

There are no comments to display.

Join the conversation

You are posting as a guest. If you have an account, sign in now to post with your account.
Note: Your post will require moderator approval before it will be visible.

Guest
Add a comment...

×   Pasted as rich text.   Paste as plain text instead

  Only 75 emoji are allowed.

×   Your link has been automatically embedded.   Display as a link instead

×   Your previous content has been restored.   Clear editor

×   You cannot paste images directly. Upload or insert images from URL.

  • Similar Content

    • Claudia
      By Claudia
      Für alle, die im Ruhrgebiet wohnen, gibt's derzeit eine Studie an der Uni-Klinik Essen. Wer eine mittelschwere oder schwere Schuppenflechte hat und das schon länger zugelassene innerliche Medikament Cosentyx ausprobieren will – hier stehen die wichtigsten Infos: https://www.psoriasis-netz.de/medikamente/secukinumab/cosentyx-studie-uniklinik-essenruhrgebiet-fur-studie-gesucht.html
    • Xeminio
      By Xeminio
      Hallo zusammen,
      Ich bin noch ganz neu hier wollte aber mal nach Erfahrungen fragen.
      Und zwar geht es im speziellen um Probleme mit Cosentyx und der Arbeit in medizinischen/pflegerischen Einrichtungen (z.b. Krankenhaus oder Pflegeheim).
      Ich bin momentan am überlegen in den Bereich der Medizintechnik zu wechseln, müsste dafür aber öfter in o.g. Einrichtungen.
      Meine Frau hat jetzt etwas Angst, da ich durch Cosentyx ja anfälliger für Infekte bin (gerade in Zeiten von Corona ist das ja nicht so lustig....).
       
      Danke schonmal für jede Info/Anregung die ihr für mich habt.
    • Moff
      By Moff
      Guten Morgen
       
      mit großer Begeisterung habe ich die vielen recht Positiven Erfahrungen mit "Cosentyx" gelesen.
      Meine PSO ist seit Anfang des Jahres so schlimm wie schon sehr lange nicht mehr. Da die Medikation die letzte Zeit mein Hausarzt übernommen hatte, ich aber damit total unufrieden bin, habe ich nach endlich einen >Termin beim Hautarzt ergattern können.
      Momentan schmiere ich Kortison haltige cremes und Salben, aber das reicht mir nicht mehr aus und ist meiner Meinung nach keine dauerhafte Lösung. Ich habe es vor vielen Jahren schon mir Fumaderm probiert und keinerlei Sichtbaren Erfolg gehabt. Aufgrund der Nebenwirkungen die ich nicht länger aushalten konnte haben wir die Therapie beendet und mit kortison weiter geschmiert.
      Nun bin ich aber auf Cosentyx gestoßen und Frage mich ob mein Hautarzt mir dieses Medikament verschreiben würde?! Es ist ja ein "First Line" Medikament, also sollte es doch verschrieben werden!?
      Trotz des tollen Wetters und einem 3 Wöchigem Urlaub in der Sonne und am Meer, ist keine Besserung in Sicht.... Ich bin verzweifelt, abgesehen von den unschönen "Flecken" auf meinem Körper, sind die Schmerzen der Trockenen und leich eingerissenen Stellen enorm belastend..
       
      Ich danke euch sehr für Hilfreiche Tipps und Ideen wie ich meinen Hautarzt evtl. überuegen kann :))
       
      Viele liebe Grüße & ein eine tolle Woche!!
      Markus

  • Willkommen!

    Fühlst du dich allein mit deiner Schuppenflechte? Lässt dich die Psoriasis arthritis nicht los? Hol dir hier Unterstützung und Tipps von Menschen, denen es geht wie dir.

  • Blog Statistics

    • Total Blogs
      504
    • Total Entries
      2,305
  • Blogs

  • Blog Comments

    • Claudia
      Hallo @Arno Nühm wie geht's dir denn inzwischen?
    • *Birgit*
      Hallo Norby, vielen Dank für deine Eindrücke, ich hab jetzt meinen Termin, werde am 09.02.21 anreisen. Alleine am Tisch essen echt blöd, naja ist jetzt halt so. Das Essen scheint ja wirklich schlecht zu sein, was man so in fast allen Bewertungen liest, sowas muss doch in den Griff zu bekommen sein, wollte eh ein paar Kilo abnehmen 😉 .Hast du noch den einen oder anderen Tipp für mich? Danke und schönes Wochenende  Birgit
    • Nobbietz
      bin am 20.82020 angereist (bis 10.09.2020)und und das kleinste zimmmer 316 im gartenhaus erhalten hab mich dann doch gut eingelebt habe abends gleich aufnahmegespräch geführt und gleich volles programm mit salben und bestrahlung (auch samtag und sonntags)bekommen.pso an hauptstellen ellenbogen knie wade hüfte kopf (folienverbände) zu Corona maskenpflicht im ganzen haus .gruppenterapien reha sport draussen und am strand. im raum vorträge usw mit maske innen schwimmbad war nur zu th
    • C.T.H.
      @*Birgit* Hallo Birgit, schön, mal wieder was von Dir zu lesen 😊, wenn auch nun in einem ganz anderen Zusammenhang. Wie geht es Dir denn? Wirst Du inzwischen mit einem Biological therapiert? Hat sich der Verdacht auf PSA bestätigt oder hatten sich die Gelenkschmerzen wieder von alleine gelegt? P.S.: wir schrieben uns im "Tremfya vs. PPP" - Thread. gLG 💁‍♀️Christiane
    • *Birgit*
      Hallo Norby, ich habe heute meine Zusage für Reha in Sylt bekommen. Warst du zur Reha und wie hat es dir gefallen? Ich würde mich über alle aktuellen Infos freuen, auch wie es bezüglich Corona läuft? Ich habe gelesen, es gäbe im Moment eine große Baustelle, hast du dazu was beobachtet? LG Birgit
  • 432

    1. 1. Verläuft Deine Psoriasis in Schüben?


      • Ja - sie kommt und geht
      • Nein - sie ist einfach immer da

  • Was noch?

×
×
  • Create New...

Important Information

We have placed cookies on your device to help make this website better. You can adjust your cookie settings, otherwise we'll assume you're okay to continue.