Jump to content

Our Picks

Top content from across the community, hand-picked by us.

Hallo, 

endlich schlägt meine Balneophototherapie an, meine Haut schuppt und juckt nicht mehr und ich sehe eine deutliche Verbesserung des Hautbilds - und dann geht meine Hautärztin 2 Wochen in den Urlaub (was ich ihr von Herzen gönne). 

Jetzt hab ich natürlich Angst, dass sich in den 2 Wochen wieder alles verschlechtert und suche nach Alternativen bzw. Möglichkeiten, den Erfolg zumindest zu erhalten. 

Bitte lacht mich nicht aus oder haltet mich für doof, aber ich hab überlegt, mir mit Tomesa eine Lösung zu mischen, diese auf den Pso-Herden zu verteilen und dann ins Solarium zu gehen bzw. (falls das Wetter mitspielt) mich damit in die Sonne zu legen. 

Denkt ihr, das hilft bzw. bringt was?

Habt ihr andere Vorschläge?

Wie macht ihr das, wenn eure Ärzte im Urlaub sind?

Viele Grüße
  • 3 replies

Mein Leben steht gerade echt auf dem Kopf (noch mehr als sonst). Seit Jahren leide ich wohl an PSO was aber wirklich immer nur sehr wenig war. Also kaum Ausschläge, zwar das ganze Jahr über jedoch nur an ein paar Stellen ich habe diese nie Behandelt. Habe es immer auf meine Psyche geschoben. Denn seit Jahren leide ich unter Depressionen.

Leider ist es auch so dass sobald ich irgendwo gesagt habe das ich unter Depressionen leide meine seit Jahren bestehenden Schmerzen in den Händen nur beschmuntzelt wurden nach dem Motto "alles Psychosomtisch" da kann man nichts machen. Vor einem Jahr kamen dann noch Psychotische Aussetzer dazu. Doch alles lief noch unter der Rubrik Psycho.

Seit ein paar Monaten kamen dann extreme Gelenkbschwerden dazu in einem Fuß, dann noch die Achillessehne die Hände und das Knie. Meine Entzündungswerte sind in die Höhe geschossen.Ich war am morgen unfähig mich zu bewegen. Diese steifigkeit dauert 3-4 Stunden bis meine Gelenke sich eingeölt hatten. Nach vielen Arzt besuchen nun die Diagnose HLA 27 positive PSA (von einem Rheumatologen) Ich soll die nächsten Tage mit MTX anfangen und das Cortison dann ausschleichen was mir entgegen kommt denn durch das Cortison werden meine Psychotischen Symptome gefördert.

Soweit ist das ja auch alles ok. Doch meine Frage ist wie macht ihr das mit eurer Familie? Ich bin alleinerziehende Mutter von zwei kleinen Kindern. Und ich habe keine Ahnung wie ich den Alltag bewältigen soll. Wie kann ich denn meine Zukunft planen wenn ich nicht mal weiss ob ich morgen noch aus dem Bett komme oder schon wieder ein Schub kommt.

Hift das MTX echt so gut das man die Schübe dann nicht mehr so heftig hat? Mein Hautarzt sagte das es häufig vorkommt das Menschen mit PSA unter Depressionen und Psychosen leiden. Habe hier jedoch noch nichts davon gelesen (vielleicht auch noch nicht gefunden). Was wisst ihr darüber? auf was muss ich mich denn noch so einstellen?

Sorry ich bin einfach auch gerade von den Schmerzen echt geschafft.
  • 9 replies

Hallo Leute,

nächsten Monat beginnt mein neues Arbeitsverhältnis bei einem Konzern bei dem ich mit vielen internen Kunden zu tun haben werde. Ich möchte jetzt nicht jedem Kunden grob erklären "guck ma hier, meine Nägel, das ist kein Pilz sondern etwas anderes". Abseits dessen stören mich die gelben Verfärbungen natürlich auch sehr im Privatbereich. Gibt es hierfür nicht ein Nagellack, der diese wieder natürlicher aussehen lassen? Also quasi Nagellack in "Nagelfarbe"? Oder gibt es vielleicht auch eine Lösung zum Aufkleben, wie in etwa Papierstücke o.Ä.?

VG
  • 8 replies

Bei meinen Streifzügen durchs Netz fand ich heute diesen Artikel:

https://lenajbecker.com/2017/05/28/man-denkt-irgendwann-wirklich-dass-man-nicht-normal-ist/

Für ihren Blog hat eine Studentin eine 19-jährige Schülerin mit Schuppenflechte interviewt. Sie lässt sie einfach erzählen. Das hat seinen Vorteil, dass es ungeschönt ist, ordnet aber auch keine Aussagen ein. Letzteres ist ein bisschen schade, finde ich – aber es überwiegt bei mir das Positive, denn es sind schöne, aber auch irgendwie erschreckende Gedanken dabei. Zum Beispiel:

Oder:

Das war bei mir in übertragenem Sinne so, als ich mein Abitur gemacht habe: Da haben mir Klassenkameraden nicht mehr die Hand gegeben – und manche davon wollten Arzt werden  Das hat mich damals auch sehr getroffen und noch heute denke ich an diese Zeit nicht mit guten Erinnerungen. Aber weiter:

Naja, zum Arzt sollte man ab einem gewissen Schweregrad dann schon, aber die Sache mit dem Arrangieren finde ich auch wichtig.

Sagen wir mal so: Die Theorie stimmt oft nicht. Mancher hat sich mit der Krankheit arrangiert und sie blüht trotzdem munter vor sich hin. Theorien sind eben Theorien
Was aber auf jeden Fall stimmt:

 
  • 11 replies

Hallo Ihr,

an so einem freien Tag hat man mal Zeit, hier und da im Netz herumzugucken. Bei Twitter fiel mir eine Unterhaltung auf, in der eine Orthopädie-Patientin aus der Tomesa-Klinik berichtet. In der Unterhaltung schreibt sie auch:

Daraufhin wird sie gefragt, wer Schuppi wäre  und sie antwortet:

Ein paar Antworten später schreibt jemand:

Dass der Begriff "Schuppis" für andere sozusagen eklig ist oder klingt, wäre mir ehrlich gesagt nicht in den Sinn gekommen. Ich habe den immer als Unterscheidung zwischen Schuppenflechte- und Neurodermitis-Patienten verstanden.

Der Dialog bei Twitter ist durchaus freundlich und interessiert, gar nicht blöd oder bös. Aber dass "Schuppis" für andere unappetitlich klingt, war mir nicht bewusst. Euch so?
  • 21 replies

Hallo zusammen, 

vor Langem hatte ich ein gutes Gespräch mit einer Kollegin, die sehr schlimm unter Neurodermitis litt. Als sie mitbekam, dass ich trotz langjährig hartnäckiger Pso immer noch creme und schmiere usw. sagte sie, dass sie sich manchmal fragt, was sie denn OHNE ihre Erkrankung eigentlich täte...sie macht kaum noch etwas. Resignation war natürl auch im Spiel.

Nichts mehr zum Kümmern, nichts mehr, worauf sie etwas schieben könnte (die Haut als Ausrede für dies und jenes), weniger Gesprächsthema, sich nicht mehr dahinter verstecken können/brauchen...

So müsste sie sich ja endlich an andere Baustellen ranmachen. Abnehmen bspw. 

Als ob sie sich hinter dieser Hautkruste versteckt und sich ein St0ck weit in  dieser Rolle gefällt, so in etwa ihre Worte. 

 

Ich kann mir vorstellen, das könnte auf den einen oder anderen Hautgeplagten tatsächlich zutreffen. Was meint ihr? 
  • 16 replies

Hallo   
Ich habe seit 9 Jahren Schuppenflechte. Beim Hautarzt hab ich letztes Jahr über Monate eine Bestrahlungstherapie gemacht, die mir aber nicht geholfen hat. Nebenbei hab ich Totes Meer Salz Bäder gemacht, und eingecremt.
Dann hab ich mit den SchüßlerSalzen angefangen. Irgendwie war ich damit auch nicht zufrieden. Ich hatte 3 versch. Salze gehabt und bei einem  war ich mir sehr unsicher ob das überhaupt irgendwas mit der Schuppenflechte zutun hat. 
Vor dem Sommer hab ich mir eine Kortison Creme verschreiben lassen,damit ich im Sommer halbwegs frei von der SF bin. 
Meiner Ärztin sagte ich dann, das ich nach dem Sommer mit den freiverkäuflichen Cremes aus der Apotheke oder eben alles was helfen könnte, anfangen will. Schauen was oder welche hilft.
Nun meine Frage, was könnt ihr empfehlen? Ich weiß das jeder Körper anders ist und nicht alles was ihr empfehlt mir auch hilft. Aber das finde ich nicht heraus,wenn ich es nicht versuche 
Ich denke, diese Frage wurde schon Millionen Mal gestellt, vielleicht könnt ihr mich da ja per Link hinleiten
Ich hoffe das ich hier im Thread richtig bin
LG
 
 
  • 37 replies

Hallo!
Habe gestern die Diagnose Schuppenflechte bekommen, vermutlich ausgelöst durch eine Mandelentzündung. Habe Cremes bekommen und hoffe, dass es bald besser wird.
Da mir seit längerer Zeit ein Tattoo durch den Kopf geistert, kam mir jetzt die Frage, ob sich das überhaupt verträgt? Ich mein, dass man nicht stechen sollte, wenn die gewünschte Stelle grad schuppig ist, ist klar. Aber was, wenns danach dort wieder schuppig wird? Stellt das ein Problem dar?
Viele Grüße
Sandra
  • 37 replies

Hallo alle zusammen
Ihr werdet es wahrscheinlich alle kennen. Man geht einkaufen, in die Stadt oder ins Schwimmbad. Kaum ist man vor der Tür wird man komisch angeschaut als hätte man sonst was.
Für mich ist es sehr schwer damit umzugehen. Wenn ich im Gesicht mal wieder "aufblühe", würde ich mich am liebsten nur noch in meiner Wohnung verstecken und nicht mehr rausgehen. Aber das geht ja leider nicht. Und genau jetzt, wo es wieder wärmer wird sehen meine Beine wieder schrecklich aus. Ach was freue ich mich darauf, mir in langen Hosen einen abzuschwitzen
Also, wie macht ihr das? Versteckt ihr euch oder geht ihr offen damit um?
Freue mich auf eure Berichte
LG und einen schönen Tag
  • 38 replies

×