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  1. Nenja

    CRP Wert zu hoch

    Hallo Netti Soweit ich weiß, ist ein erhöhter CRP-WERT nicht unbedingt immer der Fall bei PSA. Manche haben auch PSA-Symptome ohne eine Erhöhung dieses Wertes. Dazu kann dir aber ein Rheumatologe mehr sagen. Es gibt ja auch andere Möglichkeiten, eine Entzündung in den Gelenken nachzuweisen. Grüssle Heike
  2. Hubertus

    Tremfya - nach Cosentyx, Taltz und starker NW

    Tremfya-Protokoll nach 7. Spritze (neun Monate) Ich kann es erfreulicherweise kurz und knapp machen: Inzwischen sind nicht nur meine Pso- und PsA-Symptome praktisch verschwunden, auch die oben beschriebenen Nebenwirkungen sind nicht mehr da. Es ist kaum zu glauben - aber ich bin tatsächlich komplett erscheinungsfrei und fühle mich sehr gesund.
  3. bei mir war schon ab ca. 2-3 Wochen eine deutliche Verbesserung da. Nach 6 Wochen war ich komplett Erscheinungsfrei. Mit der Wirkung war ich hoch zufrieden. Leider haben die Nebenwirkungen wie bei butzy immer mehr zugenommen. Zum Schluss habe ich 5 Tage fast durchgeschlafen und mir war konstant übel. Wirklich schade. Denn die Pso und PsA-Symptome waren so komplett weg wie bei Humira und Enbrel nie. Dir viel Erfolg!
  4. alex_73

    Forscher finden Ursache für Schuppenflechte

    in östrreich ist die gängige medizinermeinung (z.b. Med Uni Graz)...mtx wirkt nur bei psa, wird bei pso nicht verschrieben. mtx wurde für die krebstherapie entwickelt, mit dementsprechenden Nebenwirkungen (was ist das grössere übel). und schwupps das unterdrückt ja auch psa Symptome...na dann verschreiben wir das halt auch psa Patienten....viel viel Wissenschaft mein Strom kommt aus der Steckdose...Gott sei dank von keinem Mediziner erfunden . ich ändere die welt jeden tag. lg alex
  5. Hallo, seit einigen JAhren habe ich starke Schmerzen an verschiedenen Körperstellen. SEit ca 1/2 Jahr weiss ich, dass es eine PSA ist. Was passiert mit mir während einem Schub? In meien Daumensattelgelenken habe ich starke Bewegungsschmerzen, ebenso schmerzen meine Fingergelenke. Meine Sehnen an den Händen " bleiben" dann und wann kurz "hängen" was so eine Mischung aus schmerzhaft und unangenehm ist. Aus meinen knackenden grosszehengelenken wurden schmerzhafte hallux valgus, bereits mit bewegungseinschränkung, nach unten sind nur noch 10 grad möglich. meine hüften schmerzen immer wieder. meine schulter schmerzt derart, dass sie ausstrahlt in die hand, den kieferbereich und die bws. verschiedene gelenke wie das handgelenk sind entzündet. eine polyarthritis wurde diagnostiziert. ich habe schwindelattacken. bin wie benommen. keinesfalls belastbar und überaus abgeschlagen und mir fehlt mein ansonsten für mich typischer elan und schwung. wäre ich nicht hausfrau, ich wüsste nicht, wie ich einem job nachgehen könnte...dazu kommt ein seltsames kribbeln dann und wann durch die schmerzende schulter......meine hände schlafen ein und kraft hab ich da eh irgendwie keine mehr drin. ursprünglich hiess es es sei ein karpaltunnelsyndrom. heute muss ich mir sagen lassen, die zurückbildung der muskeln würde von der schonhaltung kommen. naja, ich weiss nicht, ob ich beide daumen gleichermaßen als hausfrau, mutter und mit hund katze garten etc schonen kann......vielleicht solllte ich mir selber eine ausmessung der nerven beim neurologen verschreiben ach ja und dann ist da noch die regelmäßige schwellung der daumensattelgelenke.....obwohl meine ärzte die schulterschmerzen als verspannung deklarieren bin ich mir zu 100% sicher, dass sie das nicht sind, gehen sie doch hand in hand mit einem schub.....sie sind eigentlich das schlimmste merkmal eines schubes für mich.....hmmmmm.......hab ich was vergessen? .aber sind das denn alles PSA-symptome????!!!!!! inzwischen habe ich an meinen fingergelenken kleine knubbel........PSA? ich dachte, die PSA würde keine gelenke verändern? meine ärzte behandeln mich nicht mehr wirklich. mein rheumatologe wartet darauf bis ich sage " ja ok, MTX"...was ich nicht mache. aktuell nehm ich bedarfsweise arcoxia. .....mein orthopäde macht eh nix mehr, weil er weiss dass ich PSA habe. auch er meinte nur ich muesse mich eben entscheiden. schmerzen oder MTX. wobei man vor der diagnose 2 schnappfinger, 2 karpaltunnel und 1 hallux valgus operieren wollte......... welche erfahrungen habt ihr gemacht? sind das eure symptome? sind es denn PSA symptome? verändert die PSA gelenke? gibt es verwachsungen? worauf muss ich mich im laufe der PSA einstellen, ich bin 32 und ich hab überhaupt kein bild davon, was mich erwartet. meine rheumatologin meinte noch, es wäre ja nicht schlimm eine PSA, und trotz hlab27 würde mich ein bechterew auch nie treffen, das träfe nur männer...... hake ich zuviel nach bei meinen ärzten? zuweinig?
  6. Hallo Manni, ich danke dir. Manchmal frage ich mich, warum ich nur Therapeut werden wollte. Um Menschen zu helfen, die sich selbst nicht helfen können. Die Dozenten erzogen uns zu Wissenschaftlichkeit, ich gehörte zu denen, die "Blut" leckten, hängte noch Pathologie dran, lernte wie besessen. Machte unzählige Weiterbildungen, Zertifikate. Wenn ich die Zeit zusammenrechne, wäre ich jetzt Gerichtsmediziner - das war mal ein heimlicher Wunsch, aber da meckerte schon der Rücken. Zum Rheuma-Doc hätte es bestimmt auch gereicht. Aber weißt du was: Ich gehe in meiner Arbeit auf. wenn ich dran denke, wie sich Ärzte mit Kassen, der Kassenärztlichen Vereinigung, Gerichten und so rumschlagen muß, dafür bestraft wird, daß er was teures verschreibt, statt den Patienten lieber noch etwas preiswert zu behandeln, Danke. Ich glaube, ich würde die Kassen verklagen, weil sie einen Patienten im Stich lassen wollen. Das wäre nicht gut, für Keinen. Als meine Beschwerden begannen, wollte ich verstehen, was da vor sich geht. Ich ging meine Unterlagen durch, in die wissenschaftliche Bibliothek, fuhr auf Kongresse, lese Forschungsberichte, wenn ich ran komme. Ein Rheumadoc wollte mich mal verklagen, weil ich bei einem Vortrag während eines Kongresses über "Schmerzerkrankungen und die Wichtigkeit therapeutischer Zuwendung, Ergotherapie und Ehrlichkeit im Umgang mit den Patienten" wieder mal meine Klappe nicht halten konnte und ehrlich - da selbst erlebt - zum Besten gab, daß viele Rheumatologen die PSA oftmals nicht ernst genug nehmen, aus Zeitgründen nicht richtig auf den Patienten eingehen, Schmerzen abtun oder, was viel schlimmer ist, für jedes PSA-Symptom eine Ausrede suchen, da Entzündungswerte oft zu gering sind, um eine Entzündung zu beweisen. Auf die Klage warte ich noch heute ich glaub, der Typ ist in sich gegangen, und hört jetzt besser zu. Was ich auch anprangerte war, daß Fachärzte sich durch Kassen und Gesundheitsreform vorschreiben lassen müssen, was eine Behandlung kosten darf. Dadurch entginge dem Pat. kompetente Behandlung. Jetzt bin ich ruhiger, zähle bis 10, bevor ich dann doch ehrlich sage, was ich denke
  7. Hallo nobody, tja, kommt mir alles ziemlich bekannt vor aus meiner mittlerweile reichlich 30jährigen Pso/Psa-Karriere, hatte auch schon sehr zeitig angefangen.. Wenn nicht gerade ein Mörderschub über die Haut läuft, kann man sich meistens irgendwie mit der Pso arrangieren - mit den "Knochen" eher nicht.. Das Vergnügen hatte ich schleichend schon vor 15 Jahren kennengelernt, da mal ein Zehgelenk, dort mal ein Knie... das steigerte sich dann langsam, aber stetig. Und im Moment nehmen wir uns mit den Problemstellen vermutlich nicht allzu viel.. Zur Behandlung: das Vergnügen mit Arava hatte ich noch nicht, aber mit genügend anderem. Die "banalen" Sachen wie Ibuprofen brauch ich nicht bemühen, null Wirkung.. Coxx2-Hemmer waren ein Thema, als es Vioxx noch gab; heute Arcoxia wirkt so lala.. Diclofenac wirkt bei mir (außer magentötend) im Intervall: eine 75'er Retardkapsel abends genommen, ganz gut geschlafen, nächsten Tag ziemlich fit bis Nachmittag, vielleicht noch abends, aber dann kommt der Hammer zurück - als wenn man den Schmerzberg vor sich hergeschoben hat und kriegt den als Strafe am nächsten Tag doppelt serviert. Eine nachgeworfene Diclo wirkt dann erstmal kaum, erst nach ein/zwei Tagen Pause funktioniert das wieder. MTX hat außer mit reichlich Übelkeit ganz gut auf die Haut gewirkt, die Psa war aber relativ unbeeindruckt davon. In meiner "Ciclosporinphase" war relative Ruhe mit den Gelenken (nur mal eine dicker Finger zwischendurch und so), ich vermute aber eher, es war sowieso gerade auch eine ruhige Zeit, das kommt ja auch mal vor. In der Fumadermzeit hatte sich immer stetiger der Rücken zu Wort gemeldet (auch Brustwirbelsäule), das war also auch nicht der Knaller - genauso wie die Nebenwirkungen, die waren ätzend. Und dann Raptiva: 4 Jahre gefühlt kerngesund! Keine Pso, keine Psa. 4 Wochen nach Raptiva: voller Rebound auf der Haut, nach 8 Wochen mit steigender Tendenz das gleiche mit der Psa. Habe jetzt 6 Wochen wieder Ciclosporin zum Schubabfangen geschluckt - Haut geht einigermaßen, Psa geht gar nicht. Deswegen ist in zwei Wochen Start mit Enbrel (muss noch die letzten jahrelang verschobenen Schutzimpfungen fertigwirken lassen), hoffe, dass das damit was wird, immerhin kommt's ja aus der Rheuma-Ecke.. die Haut sehe ich im Moment auch sekundär an. Ursprünglich (bevor der Psa-Schub los ging) habe ich eigentlich Richtung Stelara orientiert, Einstieg dann Ende des Jahres (da sind die letzten Auffrischungsimpfungen) und bis dahin Ciclosporin, aber das muss ich knicken. Gleich mit Stelara zu beginnen ist mir zu riskant mangels Erfahrungen bei Psa. Meine HÄ hatte es mir zu Wahl gestellt, aber entscheiden musste ich halt alleine.. Also, zumindest meine Erfahrung ist, das Heil liegt in der Flucht nach vorne: ab einer bestimmten Stufe kommt man an Biologicals nicht mehr vorbei. Und mal alle potentiellen Nebenwirkungen verdrängt - die Lebensqualität (siehe Raptiva) ist schon enorm. Sind bei dir Biologicals ein Thema? Mit 20 Jahren Pso und auch schon Basis-Medi-Erfahrung wärst du bei diesen Psa-Symptomen doch durchaus auch Kandidat..!? Alles Gute, halt die Ohren steif! Grüße, anhalter
  8. Hubertus

    Psychisch plötzlich ganz tief unten

    VanNelle und Falk, vielen Dank, dass auch Ihr Euch die Zeit genommen habt zu schreiben. Nach meinem total tiefem Fall vor ein paar Tagen geht es mir langsam etwas besser. Akut geholfen haben mir die vielen freundlichen und empathischen Nachrichten hier. Das hat mich ungemein berührt, wie lieb und uneigennützig Ihr alle reagiert habt. Langfristig muss sich natürlich mehr tun (muss ich was tun). Das wusste ich rein theoretisch schon lange, aber erst mein nervlicher Zusammenbruch und Eure guten Worte haben die Erkenntnis wirklich an mich rankommen lassen. Als erste Sofortmaßnahme habe ich gerade einen größeren Auftrag zurückgegeben, der mich die nächsten Monate sehr gestresst hätte. Das bedeutet zwar einen herben Umsatzeinbruch, der für mich als one-man-Firma nicht so ohne ist, aber egal. Denn wie Falk so richtig schreibt, hängt an der Gesundheit alles andere. Eigentlich eine Binsenweisheit, aber gelebt habe ich danach nicht wirklich. In den letzten Tagen habe ich viel nachgedacht, warum mich die Krankheit, die mich ja schon ein Vierteljahrhundert begleitet, ganz plötzlich so in die Tiefe gerissen hat. Einen großen Anteil daran habe ich sicherlich selber, keine Frage, und daran versuche ich nun zu arbeiten. Aber: Rückblickend ist mir auch aufgefallen, dass mich in all den Jahren noch nie ein Arzt gefragt hat, wie es mir geht - also wie es mir als ganzer Mensch geht und nicht nur wie es den PSO/PSA-Symptomen geht. Sicherlich ist ein Grund dafür, dass ich meine Ängste, Sorgen und Schwächen sehr gut weggedrückt habe. Aber ich glaube auch, dass sich niemand, auch nicht Ärzte, von gelernten Rollenbildern freimachen können. Da steht dann also ein erwachsener, akademisch gebildeter und eloquenter weißer Mann vor ihnen, also ein gesellschaftlich privilegierter Mensch, der so gar nicht in das Muster von Schwäche und Hilfsbedürftigkeit passt, und dann kommt ein Arzt nicht auf die Idee, dass dieser äußerlich stark wirkende Mann vielleicht auch psychische Hilfe braucht. Bei den geschlechtlichen Rollenbildern bedingen sich Aktion und Reaktion sicherlich gegenseitig, aber könnte es nicht sein, dass Frauen eher psychologische Hilfsangebote gemacht werden als Männern - einfach, weil wir alle inklusive der Ärzte klischeehafte Rollenbilder mehr verlinnerlicht haben als wir denken? Nur so ein Gedanke. Und dass medizinisches Personal nicht immer mit Empathie und psychologischem Feingefühl gesegnet ist, konnte ich gestern in meiner dermatologischen Tagesklinik wieder erleben. Auf dem Krankenhausflur warten viele Patienten, lange Wartezeiten, die Stimmung ist gereizt. Durch die offene Tür zum Schwesternzimmer höre ich, wie die Oberschwester in der Anmeldung eine Patientin anbrüllt. Offenbar hatte diese gewagt zu fragen, vielleicht im gereizten Ton, wie lange sie noch warten müsse. Darauf also rastete die Schwester förmlich aus und schrie u.a. sinngemäß "...und dass Sie psychisch krank sind, ist keine Entschuldigung dafür, dass Sie hier patzig werden", was auf dem gesamten Flur zu hören war; alle blickten peinlich berührt zu Boden. Die betreffende Patientin stürmte dann wortlos raus und verließ die Station. Ich hoffe, es geht ihr gut. Ich konnte sie in dem Moment sehr gut verstehen; auch bei mir lagen ja vor ein paar Tagen die Nerven total blank, Auslöser war ebenfalls das lange Warten auf dem Krankenhausflur. Nur, dass sich bei mir der Frust nach innen gerichtet und ich einen Weinkrampf bekommen hatte. Was ich nur sagen wollte: Selbst medizinisches Fachpersonal kann sich manchmal überhaupt nicht in unsere Lage versetzen. Um unser psychisches Wohl scheinen wir uns selbst kümmern zu müssen. Wie gesagt, bei mir wurde in 25 Jahren kein einziges Mal gefragt, wie es mir geht - geschweige denn ein Hilfsangebot gemacht.
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