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  1. zorya

    symptome psa?

    hallo ich hab mal wieder eine frage =) wie äusert sich denn eine psa? allso wie merkt man das selber? habe seit langer zeit immer mal wieder schmerzen in den gelenken bei bewegung oder so, stellt sich mir nun des öffteren die frage könnte das sowas sein? wie macht sich das bei euch bemerkbar? lg Zory
  2. Caris 13

    Symptome der PSA

    Ich möchte gern wissen, ob auch andere PSA -Betroffene einen so eindeutig nächtlich betonte Schmerzen verspüren,die dann tagsüber erträglich sind. Ob es häufig vorkommt, daß die betroffenen Gelenke innerhalb einer Woche , selbst während des Tages sehr schnell wechseln können ( Hüfte, Knie, mal rechts mal links,Handgelenke, Daumengrundgelenk, Schulter ect.) und ständig Sehnenentzündungen auftreten.Ist die ausgeprägte Morgensteifigkeit der Hände häufig ?Immer wieder verspüre ich kurze heftige ziehende Schmerzen in den Beinen und Muskelschmerzen z.B. in der Daumen und Handmuskulatur, vor allem in den NAchtstunden, beginnt manchmal gegen 20.00 Uhr abends schon. Manchmal ist für einen Tag ein Gelenk und die ganze Hohlhand gerötet und stark schmerzhaft, was dann schnell wieder weggeht. Ich hatte leider beim Arzt bei der Erstdiagnose vor 5 Tagen nur 10 Min. Beratung, sodaß ich manchmal nicht weiß, was ich mich im Verlauf erwartet. Er hatte Celebrex und Cortison ( 6 Wochen 30 mg ,jeweils 5 mg /Woche absteigend)verschrieben. Nun habe ich aber gelesen, daß eine Gelenkveränderung nur durch MTX verhindert werden kann. Wie schnell kommt es denn zu Gelenkveränderungen? Der Arzt meinte, man würde nach der Cortison -Stoß-Therapie einen KSt machen. wenn die Gelenke nicht beeinträchtigt seien , würde man kein MTX geben. Da war ich natürlich erfreut, aber habe nun Zweifel, ob ich wirklich warten kann, wann Gelenkschäden auftreten oder ob man schon mit der Diagnosestellung MTX nehmen muß. Ich bin verunsichert.Insbesondere möchte ich Spätschäden unbedingt vermeiden, weil ich so viel Sport mache und jetzt schon langsamer und in der Bewegung der Hände eingeschränkt bin.
  3. pso-life

    PSA, seltsame Symptome

    Hallo Zusammen, ich bin auch noch nicht so lange im Forum, habe mich aber mittlerweile durch zahlreiche informative Themen, Artikel und so weiter gekämpft und einiges dazu gelernt. Vielen Dank dafür! Warum ich mich zu Wort melde ist, dass ich ja seit einigen Wochen die Vermutung habe, zu meiner Psoriasis vulgaris noch eine PSA zu entwickeln. (Hautärztin wollte mir MTX verpassen, habe nächste Woche einen erneuten Termin, da ich beim Rheumatologen erst im November einen bekommen habe.) Nun lese ich aber ständig, dass die typischen Symptome eben so ganz anders sind wie bei mir. Mir tut eigentlich nur das linke Hüftgelenk weh, aber auch nicht am Morgen, sondern nur, wenn ich lange gesessen bin, also hauptsächlich in der Arbeit, nach längerer Sitzphase mit plötzlichem Aufstehen. Dann tut mir "Aufstehen-Bewegung" richtig weh, schwer zu beschreiben, es zwickt und brennt ein bisschen, aber sobald ich ein, zwei Schritt gegangen bin, tut nichts mehr weh. Aber ich habe weder Morgensteifigkeit, noch sind kleine Gelenke betroffen und viel müder als sonst bin ich auch nicht. Was mir heute aufgefallen ist, ist, dass mir den ganzen Vormittag nichts weh getan hat, bis zu dem Zeitpunkt, als ich Nachmittags einen Spezi (also viel Zucker) getrunken habe. Ich muss dazu sagen, dass ich normal sehr viel Cola trinke, also den ganzen Tag über. Aber am Wochenende habe ich eigentlich gar keine Cola getrunken. Kann es wirklich sein, dass ich dann so schnell auf den Zucker reagiere? Soll ich vielleicht vorher doch zu einem Orthopäden gehen und dort abklären lassen, ob es vielleicht doch was anderes ist? Bis November ist ja noch so lange und ich habe Angst, dass ich doch irgendwelche Gelenkschädigungen davontrage bis dahin. Viele Grüße
  4. Hallo allerseits :-) zunächst möchte ich euch eine Kurzgeschichte über meinen Krankheitsverlauf geben: Angefangen hatte es 2008, nach etwa einem Jahr war fast jedes Körperteil mit Schuppenflechten befallen, außer Rücken und Nägel. Am schlimmsten waren Ellbogen, Unterschenkel und Kopfhaut. Ab Mai 2011 folgte die Einnahme von Fumaderm Initial, kurze Zeit später der Umstieg nach Plan auf die blauen Fumaderm. Ab 1-0-1-Dosierung ergaben sich deutliche Besserungen, ich bin bis heute auf 1-1-1-Dosis ohne Nebenwirkungen. Meine Haut ist nicht beschwerdefrei, aber mit den übrig gebliebenen Stellen an den Unterschenkeln kann ich sehr sehr gut leben. Lediglich auf die Kopfhaut hat sich Fumaderm nicht ausgewirkt, hierfür verwende ich mit mäßigem Erfolg Salbengemische vom Arzt. Seit Anfang 2012 haben sich jedoch meine Nägel verändert, 3 Fingernägel sind gelblich verfärbt und lösen sich vom Nagelbett ab. Nun zum eigentlichen Thema.. Ich leide seit einiger Zeit unter, wie ich finde, "kuriosen" Schmerzen im linken Knie. Ich bin Fußballer und hab sowieso hier und da mal mit "Wehwechen" zu kämpfen, allerdings glaube ich nicht, dass die Schmerzen im Knie vom Sport stammen, da ich während der Bewegung und z.T. schwieriger Belastung keinerlei Schmerzen empfinde. Vielmehr merke ich die Schmerzen, wenn ich mein Bein in gebeugter Stellung stillhalte und nicht ausstrecke. Dies ist so schlimm geworden, dass ich keinen Schaltwagen mehr fahren kann, da die Belastung des Kuppelns und die Beugung des Knies einen Höllenschmerz auslösen. Leider fühle ich mich mit dem Thema bei vielen nicht ernstgenommen. Natürlich war ich bereits beim Orthopäden, aber selbst ein MRT hat ihm kein Aufschluss über die Schmerzursache gegeben. Stattdessen werde ich mit "Knie schonen" und "Belastungspausen" vertröstet - dabei ist Bewegung die einzige Möglichkeit, bei der ich keinen Schmerz empfinde. Ich hätte auch von mir aus nie eine PSA vermutet, hätte ich nicht vor kurzem gelesen, dass Nagel-PSO ein Indikator für PSA sein kann. Meine Frage ist jetzt, ob diese Art von Schmerzen üblich sind für die PSA. Kann mir da jemand helfen? Liebe Grüße, pachingo
  5. Hallo ihr Lieben, ich bräuchte bitte dringend eure Hilfe zur PSA, die PSO habe ich super im Griff. Kennt jemand diesen Verlauf? Seit Ende August habe ich jetzt zum 3. Mal extrem starke Schmerzen am ganzen Körper, wirklich überall, habe das zuvor noch nie so gehabt wie in den letzten 3 Monaten. Nur sind es nicht nur die Schmerzen, ich stehe vom Kopf her neben mir mit Schwindel, schlechte Konzentration, Übelkeit bis zum erbrechen. Fühle mich richtig krank, als wenn ich Fieber habe, bekomme nur keins, dann habe ich das Gefühl schlecht Luft zu bekommen, kurz: mir geht´s richtig mies. Was mich verwundert das alle 3 Male so ziemlich identisch sind, vom Verlauf und vom Gefühl/Schmerzen. Zuvor hatte ich noch nie solche Zusammenhänge. Da ich auf viele Schmerz-Medikamente mit Nebenwirkungen reagiere habe ich am Freitag Opiatpflaster bekommen, das die wenigstens etwas gelindert sind. Danke schon mal im voraus! Liebe Grüsse Ela
  6. Hallo, seit einigen JAhren habe ich starke Schmerzen an verschiedenen Körperstellen. SEit ca 1/2 Jahr weiss ich, dass es eine PSA ist. Was passiert mit mir während einem Schub? In meien Daumensattelgelenken habe ich starke Bewegungsschmerzen, ebenso schmerzen meine Fingergelenke. Meine Sehnen an den Händen " bleiben" dann und wann kurz "hängen" was so eine Mischung aus schmerzhaft und unangenehm ist. Aus meinen knackenden grosszehengelenken wurden schmerzhafte hallux valgus, bereits mit bewegungseinschränkung, nach unten sind nur noch 10 grad möglich. meine hüften schmerzen immer wieder. meine schulter schmerzt derart, dass sie ausstrahlt in die hand, den kieferbereich und die bws. verschiedene gelenke wie das handgelenk sind entzündet. eine polyarthritis wurde diagnostiziert. ich habe schwindelattacken. bin wie benommen. keinesfalls belastbar und überaus abgeschlagen und mir fehlt mein ansonsten für mich typischer elan und schwung. wäre ich nicht hausfrau, ich wüsste nicht, wie ich einem job nachgehen könnte...dazu kommt ein seltsames kribbeln dann und wann durch die schmerzende schulter......meine hände schlafen ein und kraft hab ich da eh irgendwie keine mehr drin. ursprünglich hiess es es sei ein karpaltunnelsyndrom. heute muss ich mir sagen lassen, die zurückbildung der muskeln würde von der schonhaltung kommen. naja, ich weiss nicht, ob ich beide daumen gleichermaßen als hausfrau, mutter und mit hund katze garten etc schonen kann......vielleicht solllte ich mir selber eine ausmessung der nerven beim neurologen verschreiben ach ja und dann ist da noch die regelmäßige schwellung der daumensattelgelenke.....obwohl meine ärzte die schulterschmerzen als verspannung deklarieren bin ich mir zu 100% sicher, dass sie das nicht sind, gehen sie doch hand in hand mit einem schub.....sie sind eigentlich das schlimmste merkmal eines schubes für mich.....hmmmmm.......hab ich was vergessen? .aber sind das denn alles PSA-symptome????!!!!!! inzwischen habe ich an meinen fingergelenken kleine knubbel........PSA? ich dachte, die PSA würde keine gelenke verändern? meine ärzte behandeln mich nicht mehr wirklich. mein rheumatologe wartet darauf bis ich sage " ja ok, MTX"...was ich nicht mache. aktuell nehm ich bedarfsweise arcoxia. .....mein orthopäde macht eh nix mehr, weil er weiss dass ich PSA habe. auch er meinte nur ich muesse mich eben entscheiden. schmerzen oder MTX. wobei man vor der diagnose 2 schnappfinger, 2 karpaltunnel und 1 hallux valgus operieren wollte......... welche erfahrungen habt ihr gemacht? sind das eure symptome? sind es denn PSA symptome? verändert die PSA gelenke? gibt es verwachsungen? worauf muss ich mich im laufe der PSA einstellen, ich bin 32 und ich hab überhaupt kein bild davon, was mich erwartet. meine rheumatologin meinte noch, es wäre ja nicht schlimm eine PSA, und trotz hlab27 würde mich ein bechterew auch nie treffen, das träfe nur männer...... hake ich zuviel nach bei meinen ärzten? zuweinig?
  7. Hallo, liebe Forumler! Ich musste mich jetzt einfach an ein "professionelles" Forum wenden, da ich schon seit ein paar Stunden im Internet nach Symptomen der Schuppenflechte suche, und diese mit den meinen vergleiche. Das macht mir totale Sorgen, aber ich werde erst einmal mein Problem schildern. Habs vorgestern erst bemerkt. Ein starker Juckreiz an beiden Ellenbogen. Die Haut war bei näherem betrachten auch recht trocken und rissig, also hab ich etwas Bepanthen Heilsalbe aufgetragen, was die Risse und den Juckreiz erst einmal verschwinden ließ. Am nächsten Tag war der Juckreiz wieder da, in unregelmäßigen Abständen verschwand der dann aber auch wieder. Die Haut ist in einem vllt Cent Stück großen Bereich gerötet, etwas dick, und wenn ich den Arm ausstrecke, sehe ich auf der Ellenbogenhaut eine deutliche Erhöhung des beschriebenen Bereichs, der sich allerdings ganz normal anfühlt und auch verformbar ist, wie die normale Ellenbogenhaut. Ich bin mir nicht sicher ob Schuppen drauf sind, vereinzelnt sehe ich da klitzekleine Hautteile, als wenn die Haut da ein ganz klein wenig ausgetrocknet ist. Die Stellen sehen nicht gerade nach Bildern aus, die ich im Internet gefunden habe, auch wenn das Abbildungen von Extremfällen sind... Ich bin wohl grade auf dem Höhepunkt meiner Pubertät, und mein Körper verändert sich spürbar. Meine Haut reagiert sensibler, ich brauche zum Beispiel seit ein paar Wochen Sensitive Deo - Trotzdem hat mich das jetzt geschockt. Kann es sein dass das einfach nur eine neue Reaktion meiner Haut auf alltägliche Dinge ist? Ich stütze mich in der Schule sehr oft mit den Ellenbogen auf die Tische (die natürlich auch nicht allzu sauber sind...), und außerdem saß ich jetzt mehrere Tage lang, immer wenn ich Videospiele gespielt hab, in einem Klappstuhl, bei dem die Lehnen so hoch sind, dass ich mich da auch die ganze Zeit aufstützen muss. Das Material ist nich gerade das beste bzw. weicheste. Durch die Oberstufe bin ich seit Schulbeginn relativ starkem Stress ausgesetzt, und außerdem bin ich gerade etwas erkältet, was auch immer das damit zu tun haben könnte... Im Moment is die Rötung etwas abgeklungen; der Juckreiz hat sich nach der Schule nicht mehr bemerkbar gemacht, außer ich berühre den geröteten Bereich direkt, vllt durch Kratzen oder sowas - Die erhöhte "Hautinsel" beim Ausstrecken des Armes sieht trotzdem unnatürlich aus, und ich habe gelesen das sowas auch ein Symptom der Schuppenflechte ist. Kann schon sein das ich mich nach 2 Tagen in etwas hineinsteigere, aber bei sowas mach ich mir totale Sorgen, und es lässt mich nicht los bis ich ungefähr weiß was los ist. Hatte leider einfach noch keine Zeit damit zum Arzt zu gehen. Hoffe ihr könnt mir helfen.
  8. Hallo, ich bin , neu hier und allmählich ziemlich ratlos. Ich bin 56 Jahre alt und habe seit ca. 5 Jahren PSOA. Es fing an mit einer Uveitis und das ist inzwischen das hartnäckigste Symptom. Seit ca. 1,5 Jahren habe ich fast keine Phasen mehr ohne akute Entzündung, aktuell nach einem halben Jahr das zweite Mal ein Ödem an der Makula dazu. Ich nehme schon länger verschiedene Biologika im Wechsel, z.Zt. wieder Cosentyx, weil es wenigstens gegen die Psoriasis gut hilft. Allerdings habe ich seit einem halben Jahr eine Entzündung der Großzehe mit betroffenem Nagel, die einfach nicht weggeht. Ich kann kaum noch Schuhe tragen ohne Schmerzen. Seit knapp 3 Monaten spritze ich zusätzlich noch MTX 7,5mg, scheint auch nichts zu bringen. Jetzt hat mein Rheumatologe es mal mit der doppelten Dosis Cosentyx in kurzen Abständen versucht, aber ich kann nicht sagen, dass ich eine feststellbare Wirkung bemerke. Gibt es irgendjemand mit einer ähnlichen Krankengeschichte, der mir Hoffnung machen kann? Bisher ist alles immer nur schlechter geworden. Ich habe das Gefühl, je mehr Medis ich nehme, deste stärker arbeitet mein Körper dagegen. Ich würde mich über hilfreiche Kommentare sehr freuen!
  9. Hallo Ihr, die WHO hat Informationen zur Psoriasis veröffentlicht. Im "Faktenblatt" stehen die Symptome, die Betroffene am meisten genannt haben. Am meisten überrascht hat mich da die Müdigkeit. Bislang hatte ich davon eher gelesen, wenn es um Psoriasis arthritis ging. Und so dachte ich mir: Machen wir doch mal eine Umfrage Es grüßt Claudia
  10. Rüya83

    Symptome Kinder Pso???

    Hallo, Mein Sohn ist drei Jahre und hat eine komische Haut. Sehr Neurodermitis geneigt juckende Stellen, teilweise aufgekratzt... Heute habe ich an den Ellbogen beide Seiten eine leichte Rötung mit Verdickung und ganz leicht schuppige Stelle gesehen. Er hat sehr trockene Haut am ganzen Körper und auch Pünktchen, aber eher Neurodermitis. Kann man mit drei Jahren beide Hauterkrankungen haben??? Ich habe schuppenflechte mit 23 Jahren bekommen hatte allerdings in seinem Alter auch Neurodermitis, was sich ausgewachsen hat, also mit 6 Jahren war sie weg. Er hat am ganzen Körper kleine trockene Stellen, aber die Ellbogen machen mir Sorgen
  11. Hallo ersteinmal, ich zweifle an meiner Diagnose mit Psoriasis Athritis. Deshalb wollte ich euch fragen, wie ihr eure Symptome beschreibt. Vor ca. 18 Monaten begann Druckgefühl im Becken und unter dem Becken. die Beschwerden fühlen sich an als ob die Muskel leicht Zucken würden. Etwa ein halbes Jahr später haben sich die Beschwerden auf die Beine ausgeweitet und nochmal 6 Monate später schließliche auch auf den rest des Körpers (Rücken, Brust, Kopf, Amre und Hände).Schmerzen habe ich nur beim Sport es fühlt sich dann an als würden viele Nadeln in meinen Rücken stechen. ansonsten bin ich beweglich wie früher und gesund und leide an keiner morgensteifigigkeit im gegenteil mirgens gehts mir wesentlcih besser al abends. Hautirritationen habe ich auf den Streckseiten der Unterbeine. im krankenhaus wurde eine differentialdiagnose durchgeführt. Der für die Diagnose notwendige HLA B27 Wert wurde nachgewieen. in einer szintigraphie wurde festgestellt das mein becken, wirbelsäule und schultergelenke entzündet sind. außerdem hat man inzwischen eine Daktylus in den Händen nachgewiesen. bin seit 12 wochen in einer basistherapie mit Sulfasalazin (2g pro tag) und sie nützt überhaupt nichts im gegenteil die beschwerden sind seit beging immens schlimmer gewurden. es würde mich also sehr interessieren wir ihr die symptome wahrnimmt und beschreibt. ich habe bei mir noch etwas unübliche symptome beobachtet. generell schlafen mir verschiedene körperteile häufiger ein. meine finger sind bereits nach kurzem duschen "gefaltet" (als ob man eine stunde lang warm gebadet hätte). wenn ich im liegen meine hand in die höhe halte fängt meine hand zu picken an. es fühlt sich so an als würde ich merken wie das blut durch meine hand fließt, klar ist das bis zu einen gewissen grad normal doch so stark wie ich es wahrnehem ist es auf keinen fall normal. vielen dank schon mal im vorraus es würde mich sehr freuen wenn ihr antwortet
  12. Hallo Ich bin 39 Jahre und habe seit über 30 Jahren Schuppenflechte. Seit ca 3-4 Jahren habe ich schmerzen in Gelenken und Muskeln. Habe auch Arthrose und hypermobile Gelenke. Jetzt sind mir zehnägel aufgefallen die entweder Pilz oder psoriasis haben. Finger sind oben etwas krumm geworden tun aber nur manchmal weh und die kleinen werden manchmal dick. Ich denke ab und zu on es vielleicht PSA sein kann. Hat wer anders noch so Unspezifische Symptome? Und bekommen Ärzte es gut raus? Lg
  13. Hallo, ich hab mal eine Frage zu Psoriasis an den Genitalien: Wie äußert sich das bei euch? Was macht ihr so dagegen? Ich würde mich über Antworten sehr freuen! Liebe Grüßle Lara-Sophie
  14. Ich habe seit 5 Jahren eine Hautveränderung im Genitalbereich. Dies äußerte sich zunächst in näßenden winzigen Bläschen, die sehr schmerzhaft waren und die ab und zu auch mal gejuckt haben. Ich wurde von mehreren Ärzten auf Pilze untersucht, Fehlanzeige. Habe Zinksalben, Pilzsalben, Herpessalben und auch das alles in Tabletten-Form bekommen und auf nichts mit Besserung reagiert. Bis ich bei einem weiteren Arzt Kortison bekam und die Schübe nur noch alle paar Monate auftraten. Nach 2 Jahren, war sie an einem Wochenende grad zur Neige gegangen und da kam der Ausbruch schlechthin. Ich bekam riesige Bläschen (etwas größer als Herpesbläschen, aber ohne Flüssigkeitsinhalt), ein perverses Wundgefühl, rissige Haut die brannte und stach wie tausend kleine Nadeln. Juckreiz hatte und habe ich keinen. Das war vor einem halben Jahr und ich habe wieder neue Ärzte ausprobiert, ohne Erfolg. Dann kam ich in die Hautklinik. Gewebeprobeentnahme mit der Diagnose : chronisches Ekzem. Was ist das? In Medizinbüchern steht Neurodermitis. Neurodermitis ist aber nicht ansteckend. Mein Freund bekommt aber so kleine rote Pickel an der Eichel nach GV. Dann ist die Haut mit einer weißen Schuppenschicht überzogen und löst sich nach ein paar Tagen. Die im Krankenhaus wollten mir das nicht glauben und mein Freund müsse sich behandeln lassen. Die Diagnose sei ja eindeutig. Ich bekam Protopic die nur bedingt hilft, wenn ich sie nicht jeden Tag nehme. Dann kam bei mir noch der Analbereich dazu, der rissige Haut aufzeigte. Beim nächsten Arzt kam die Diagnose Psoriasis (aufgrund der Analgeschichte). Bei einem weiteren Arzt : atopisches Ekzem (aufgrund meiner Allergien). Der schaute sich meinen Freund auch an. Seine Erklärung war, da wir beide Allergiker sind, bekommt er es eben auch. Bei ihm ist es nach ein paar Tagen wieder verschwunden, ich habe es ununterbrochen jeden Tag. Mal mehr Bläschen, mal weniger. Dieser Arzt meinte, ich hätte sowohl Pso als auch Neuro. Gab mir trotz allem eine Pilzsalbe und Pilztabletten, die zuerst auch halfen, dann war aber alles wie vorher. Was soll ich nur machen? Ich weiß ja nicht mal was ich für eine Krankheit habe. Ich glaube das nämlich alles nicht, was die Ärzte sagen. Hat jemand von euch ähnliche Symptome? Für Denkanstöße auch in anderen Richtungen wäre ich sehr dankbar.
  15. Nicci

    Kann das PSA sein?

    Hallo liebes Forum, ich bin ganz neu hier und brauche bitte Hilfe bei der Einschätzung meiner Situation. Ich habe im Januar 2002 von jetzt auf gleich schlimme Gelenkschmerzen bekommen, besonders in den Fingern und in den Zehen. Der Rheumatologe, zu dem ich damals ging, diagnostizierte Polyarthritis, ANA und CRP waren erhöht. Eine Skelettszintigrafie ergab Entzündungen in so ziemlich jedem Gelenk. Irgendwann bekam ich dann seltsame Pusteln auf den Händen und Füßen, Handflächen und Fußsohlen haben wie verrückt gejuckt. Es wurde eine allergische Reaktion angenommen, ein Allergietest war jedoch negativ. Warum eine Allergie auch nur an Händen und Füßen auftreten sollte, konnte mir keiner beantworten. Nach Monaten gingen die Pusteln weg, dafür kamen die Gelenkschmerzen wieder. Also wieder zum Rheumatologen, der aber bis auf ein leicht erhöhtes CRP keine auffälligen Blutwerte fand. Behandelt wurde ich mit Diclofenac, Wiedervorstellung alle halben Jahre. 2012 entschied der Rheumatologe schließlich, dass es keine Arthritis sein kann. Mir wurde ein chronisches Schmerzsyndrom bescheinigt. Danach war ich nie wieder bei ihm. Was soll ich auch beim Rheumatologen, wenn ich keine rheumatische Erkrankung habe. Die Pusteln auf Händen und Füßen sind in unregelmäßigen Abständen immer wieder aufgetaucht. Keiner konnte mir bisher sagen, was das ist. Manchmal ist es so schlimm, dass ich Handschuhe anziehen muss. Aufgrund einer anderen Schmerzerkrankung bin ich zu einer Schmerzärztin gegangen. Diese hat eine vollständige Anamnese gemacht und mich wegen der vormals diagnostizierten Arthritis zu verschiedenen Untersuchungen geschickt. Unter anderem auch noch mal eine Skelettszinti. Leichte Entzüngszeichen vor allem in Händen und Füßen, aber auch altersuntypische Arthrose. Und wieder: warum, wieso, weshalb weiß keiner. Mittlerweile weiß ich, dass es eine Psoriasis-Form gibt, die nur an Händen und Füßen auftritt. Leider habe ich noch keinen Hautarzt gefunden, der diese Möglichkeit abklärt. Nun stellt sich mir aber in dem Zusammenhang die Frage, ob der Grund für meine Gelenkbeschwerden ggf. eine PSA sein könnte. Ich weiß, dass das Forum keinen Arztbesuch ersetzt. Aber ich brauche einfach eine Einschätzung von Menschen, die diese Erkrankung kennen. Sorry für den langen Text. LG Nicci
  16. Caris 13

    PSA

    Seit gestern habe ich die Diagnose Psoriasis Arthritis.64 Jahre Nachdem ich früher moderate Hauterscheinungen und jetzt noch kleines Areal am Po habe, hatte ich im 4/17 plötzlich eine schwere Enthesitis (Entzündung einer Sehne ) des Iliopsoas.Beim KSt wurde zusätzlich ein Knochenmarksödem der Hüfte rechts festgestellt und 3 ! Monate Krückengehen empfohlen. Da die Schmerzen sich auf linke Hüfte und Kniegelenke ausweiteten, habe ich mich in der Rheumaklinik Baden-Baden mit der Frage nach Zusammenhang der Schmerzen mit der Psoriasis vorgestellt.Dort wurde das ausgeschlossen-Entzündungswerte normal, Röntgen o.B. und weitere 3 Monate "Entlastung "der Gelenke, da ich zuviel Sport gemacht hätte, empfohlen. Seit 14 Tagen habe ich mehrere Sehenentzündungen, Gelenkschmerzen in den Handgelenken und Fingern mit Schwellung , Wurstfinger und Rötung, vor allem nachts und mit Morgensteifigkeit, sodaß ich jetzt nochmals die Diagnostik in Tübingen machen ließ , die eine eindeutige PSA (Ergüße in den Gelenken , Enthesititiden ) ergab. Ich habe zusätzlich Hashimoto, Lichen ruber,beides Autoimmunerkrankungen. Zur Zeit nehme ich Celebrex und Prednisolon 30 mg für 6 Wochen absteigende Dosierung.Ich kühle die Gelenke , was mir sehr gut tut. Gibt es Erfahrungen mit Behandlung in der Kältekammer, macht es Sinn diesen Schub auch ganzheitlich (wie?)zu behandeln? Ich ernähre mich schon seit langem ohne Getreide, ohne Zucker, kaum Fleisch, viel Fisch, Gemüse,Obst,immer Vit D,bin schlank und mache täglich Sport. Das scheint keine Verhaltensweise zu sein, die PSA verhindert oder aufhält. Bin für Ratschläge dankbar
  17. Hallo mich würde die neue Apremilast Medikament interessieren ob es die Zulassung schon in Europa bekommen hat. Ich war mit Gold vortherapiert aber leider nicht vertragen
  18. Hallo Ihr lieben, hab heute hierher gefunden. Habe ein echtes Problem momentan. Ich habe seit einpaar Jahren PSA und war zwischenzeitlich nun schwanger und da ging es mir soweit gut. Jetzt ist meine Tochter ca. 1 1/2 Jahre und hab nun folgende Probleme. Ich weiß nicht wirklich wo ich das nun hinstecken soll, denn meine Rheumatologin, Hausarzt und Orthopäde sind sich da nicht wirklich einig. Seit einiger Zeit ging es los mit Kribbeln - Verdahct auf MS wurde ausgeräumt. Dann waren schmerzen im rechten Rippenbogen und zusätzlich nun starke schmerzen in der rechten Schulter bis zum Arm incl. HWS EIn MRT ergab ausgeprägte Fehlstellung der HWS mit beginnender Kyphose. LWS beginnende Arthrose - rheumatologin meinte könnte mit der PSA zusammenhängen - aber kein Beweis Das schlimme ist diese Schulterschmerzen, die ich nicht wegbekomme. Ich nehme mitlerweile täglich 4x Ibu 600, denn ich habe ja kiddys. Fange nun mit der Basistherapie wieder an. Was habt ihr für Erfahrungen, Schulterschmerzen (Schulterblatt), ausstrahlend in den rechten arm. Ist total blöd, denn ch hab ja ein Kleinkind. Mir geht es darum, das nichts übersehen wird, weil es doch haupsächlich auf die PSA geschoben wird, aber meine Rheumatologin irgendwie anderer Meinung ist. Nur helfen will mir wirklich niemand. Habt ihr da schon erfahrungen gemacht, ob PSA sowas auslösen kann? Danke für die Antwort LG maap
  19. Nutellafan

    PSA oder nicht?

    Hallo, habe schon viele Beiträge in diesem Forum gelesen und z.T. viele Ähnlichkeiten mit mir feststellen können. Zu meiner Person: ich bin 28 Jahre alt und habe seit etwa meinem 13. Lebensjahr Schuppenflechte an meinem Kopf. Sämtliche Ärzte und Behandlungen habe ich durch, mein letzter Schub hielt monatelang an, ohne dass etwas auf Dauer half. Nun benutze ich Teershampoo, die Schuppen sind weg, aber der Juckreiz blieb. Vor zwei Wochen habe ich am rechten Arm Blut abgenommen bekommen und seitdem am Ellbogen Schmerzen. Als die Schmerzen nach einigen Tagen noch immer nicht verschwunden waren und diese auch v.a. morgens auftraten und bei Betätigung besser wurden, schloss ich die Blutentnahme als Ursache für die Schmerzen aus. Ich schob das ganze auf die Überabstrengung auf der Arbeit (sitze ganztägig am PC), wo die Schmerzen immer noch da sind. Ansonsten sind die Schmerzen tagsüber viel besser. Das kann doch eigentlich kein Zeichen von Überanstregung sein, oder? Morgens habe ich das Gefühl, als hätte ein LKW auf meinem Arm gestanden, so schwer ist der Arm und ein dumpfer Schmerz im Ellbogen. Der Schmerz geht hauptsächlich vom Ellbogen aus und strahlt in Richtung Hand und Oberarm aus. Erwähnenswert wäre vielleicht auch, dass ich seit Jahren Probleme mit dem Rücken (Hohlkreuz und Ischias) und mit den Füssen (konnte zeitweise kaum noch laufen, hat sich aber sehr gebessert, nachdem mir mein Orthopäde Einlagen verschrieben hat). Könnten das alles Anzeichen für PSA sein, sollte ich mal einen Rheumatologen aufsuchen? Kann mir jmd. einen guten Rheumatologen im Kreis Wiesbaden / Mainz empfehlen? Viele Grüße, Sina
  20. Ansonsten kerngesund

    ist das PSA ?

    Hallo, mein Fall ist lang nicht so schlimm wie das meiste, was ich hier so lese, dennoch erlaube ich mir mal, ein paar Fragen zu stellen. Seit November 2015, also erst seit kurzem, habe ich Pso, auch wohl eher eine leichte Form. Seit Anfang dieses Jahres spüre ich beide Daumengelenke. Ich habe keine großen Schmerzen aber sie knacksen und wenn ich draufdrücke, spüre ich das halt. Seit ein paar Tagen tut mein linker Arm weh, ohne dass ich ihn überanstrengt hätte. Vielleicht ist das alles gar nichts. Wenn ich das richtig verstanden habe, kann man PSA auch gar nicht 100%-ig sicher diagnostizieren. Was sagt denn Eure Erfahrung ? Spinne ich oder könnte das was sein ? Wird das schlimmer ? Kann ich den Anfängen wehren ? Wie ? Vielleicht sollte ich noch hinzufügen, dass ich nicht sonderlich sportlich bin. Danke im Voraus ! Barbara
  21. Sina123

    PsA oder nicht

    Wahrscheinlich wiederholt sich das Thema mit meinem Beitrag aber dennoch kann ich es nicht lassen.... Ich hab seit Jahren eine Psoriasis vulgaris (Ellbogen bds., Nacken, Kopfhaut Baunabel, Ohrmuschel) zudem Tüpfelnägel und Ölflecken... Nun hatte ich im vergangenen Jahr rote geschwollene und schmerzhafte Zehen... Nach ein paar Wochen gingen diese Beschwerden zurück, wenig später hatte ich Nachts ISG Schmerzen... Nun war kürzlich mein Zeigefinger an einer Hand geschwollen, rot, nachts schmerzhaft und morgens steif (im Sinnne einer Daktylitis) ... Zudem die DIPs der selben Hand.... RF sind negativ, CRP und BSG sind normwertig.... Röntgen von Händen und Füßen ist unauffällig ebenso wie MR des Beckens.... Soll noch ein Arhtrosono der Hände und Füße erfolgen.... Bin ich nun aus dem Schneider? Habt ihr Erfahrungen?
  22. Maico

    Maico

    hab ich PsA?

  23. Ariane98

    PsA

    Hallo ihr Lieben, ich bin gerade mal 20 Jahre alt, leide seit meiner Pubertät an Psoriasis an Kopf, hinter den Ohren und stressbedingt auch an den Armen. Ich habe seit einigen Monaten extreme Schulterbeschwerden. Erst hieß es, eine Stauchung, die Nerven sind eingeklemmt oder eine Schleimbeutelentzündung. Heute war ich aufgrund der Beschwerden bei einem anderen Arzt, der meinte es ist laut meiner Symptome nicht auszuschließen, dass ich an einer Psoriasis Athritis leiden könnte.. Kann mir jemand, der vielleicht auch schon mit dem verdacht zum Arzt ist, einen kompetenten Rheumatologen o.ä. empfehlen? Vielen lieben Dank, Ariane
  24. Guest

    PSA

    Muß man mit PSA leben oder gibt es Heilung wer kann diese Frage beantworten? Bei mir ist es Egal ich bin schon alt aber bei einer Bekannten von mir ist die Tochter daran erkrankt das ist Grausam. Ich nehme Schmerzmittel Cortison MTX und gut ist alles andere hab ich aufgegeben das ist Überflüssig. Horrido Thomas
  25. Hallo an alle. Ich habe seit 10 Jahren eine mehr oder weniger geheimnisvolle Genitalerkrankung und bin bei meinen Eigenrecherchen aufgrund einiger Symptome auf PSO gekommen, habe aber keine Ahnung, ob das zutreffen kann. Ich denke, ich versuche Euch einfach möglichst präzise zu erklären, welche Symptome ich habe und möchte wissen, ob es hier jemanden mit diagnostizierter PSO gibt, der etwas Ähnliches hat oder kennt. Angefangen hat es mal mit relativ "simplen" bakteriellen Scheidenentzündungen, die mir aber schon damals erhebliche Schmerzen beschert haben (da war ich knapp 14, jetzt 23). Von Anfang an war es so, dass die mir verabreichten Antibiotika nicht wirklich geholfen haben, im Gegenteil habe ich im Laufe der Jahre das Gefühl gehabt, im Grunde genommen 2 Erkrankungen zu haben: Die bereits ständig diagnostizierten bakteriellen Infektionen und Pilzinfektionen und eine Art schmerzhafte Hauterkrankung. Es ist seit Jahren dasselbe Lied: Habe Symptome mit Schmerzen, Juckreiz und Ausfluss, der Frauenarzt (diverse Male gewechselt) diagnostiziert im Abstrich Bakterien oder auch mal Pilze. Wenn ich dann Antibiotika nehme, verschwinden meist der Ausfluss und die eigentlichen Entzündungssymptome, ein anderes Symptom wird dann aber schlimmer: Nämlich starke, stechende Schmerzen an einzelnen Stellen der Vulva-Schleimhaut, wo ich auch kleine rote Punkte, manchmal Bläschen oder Kratzer bekomme. Bei der Nachuntersuchung sagten alle Gyns, es sei ja nicht so schlimm, das Aussehen würde meine Schmerzen nicht rechtfertigen. Bei diesen Nachuntersuchungen sind auch keine Erreger mehr nachweisbar. Meistens habe ich dann aber nach ca. ein bis zwei Wochen wieder Ausfluss und Scheidenschmerzen bekommen, wieder wurden Bakterien nachgewiesen (meist andere als zuvor), wieder Antibiotikum. Ich bin weiterhin überzeugt davon, dass eine ganz andere Erkrankung als Bakterien oder Pilze dahinter steckt, denn ich hatte schon mehrere Phasen, die sich über Monate hinzogen, in denen der Frauenarzt keine Erreger feststellen konnte, in denen ich aber dennoch starke Rötung und Schmerzen hatte. Um ehrlich zu sein, sind die Probleme, die ich bei bakteriellen oder Pilzinfektionen habe, beinnahe geringer als diejenigen, die ich ohne das alles habe. Dazu muss ich sagen, dass ich teilweise über Jahre hinweg mindestens 2 antibiotische Therapien im Monat gemacht habe. Aber keinen Frauenarzt hat es wirklich interessiert, dass man so etwas einfach nicht so oft haben kann. Bin hingegangen, Entzündung festgestellt (immer nach Laborergebnis mit Antibiogramm), Antibiotika eingenommen, und es ging mir immer noch schlecht bzw. schon wieder. Vor 5 Jahren wurde ein intensiver Scheidenflora-Aufbau mit Gynatren gemacht. Das hat insoweit funktioniert, dass ich keine innerlichen Schmerzen mit Ausfluss mehr hatte, ein Jahr lang konnte kein Gyn irgendetwas in meiner Scheide feststellen. Das "Hautproblem" wurde aber dessen ungeachtet immer schlimmer, zuerst war es nur die Vulva, dann wurden die Großen Schamlippen knallrot, die Leisten, der ganze Analbereich, es ging bis auf die Innenseite der Oberschenkel, etwa bis zur Mitte. Hat immer etwas gejuckt, hauptsächlich sind es aber Höllenschmerzen auf den betroffen Stellen. Die Haut spannt stark, auf den Oberschenkeln sind richtige Risse (wie kleine Löcher) entstanden, die Narben habe ich bis heute. War dann in Behandlung bei verschiedenen Hautärzten, Diagnosen: Ekzem, Neurodermitis, Dermatitis. Allergien sind ausgeschlossen. Jede Salbe, die ich probiert habe, half nicht oder verschlimmerte es sogar. Wund- und Heilsalben (wie Bepanthen), Cortison (das ist ganz schlimm!), Pilzsalben, antibiotische Salben, synthetischer Gerbstoff - keine Chance. Alles, was fettig ist, verschlimmert die Sache. Damals ging es im Laufe eines Jahres vorbei. Die Schübe haben damals immer weiter nachgelassen, bis es schließlich wieder in die "üblichen" Scheidenentzündungen überging. Dann wieder fast vier Jahre lang ständig Antibiotika, Pilztherapien, nicht ein einziger wirklich schmerzfreier Tag. Die Qualität der Schmerzen variiert nur - es gab Phasen, in denen ich irgendwie versucht habe, damit zu leben, dann gibt es die Phasen, wo gar nichts mehr geht. Im Moment befinde ich mich wieder in so einer Phase. Ich bin Studentin, aber ich musste das Studium jetzt für ein Jahr auf Eis legen. Habe Anfang dieses Jahres den Gyn gewechselt und musste eine ganze Weile suchen, bis ich einen gefunden hatte, der überhaupt zuhört. Wenn man erklärt, dass man ein Problem hat, das sich bereits so viele Jahre hinzieht, kann es passieren, dass man auf das totale Desinteresse stößt. Alle Geschlechtskrankheiten wurden untersucht, auch immer wieder Gewebeproben entnommen. Die Laboruntersuchung dieser Proben stößt immer auf "entzündliche Veränderung" der Haut, aber ansonsten keine eindeutige Diagnose. Als ich den Frauenarzt gewechselt hatte, hatte ich "nur" eine chronische Entzündung der Bartholinischen Drüsen, mussten entfernt werden. Nach der OP sagte der Arzt, das ganze tiefere Gewebe sei chronisch entzündlich gewesen, ich hätte unnatürlich stark geblutet, aber ansonsten war die Entzündung nicht eitrig oder so. Bereits vor dem Eingriff kam ein plötzlicher Schub dieser Krankheit, so stark, wie ich es schon seit Jahren nicht erlebt habe: Die Großen Schamlippen (im Prinzip alles, was von Haaren bedeckt ist) und die LEisten wurden in wenigen Stunden knallrot, waren wie von einer Art Ausschlag bedeckt. Das Ganze besteht aus roten Pickeln/Pusteln/Bläschen (?), sieht beinahe aus wie Akne. Gleichzeitig aber auch flächenweise Rötung, sieht so aus, als würde die Große Schamlippe in Richtung Leiste "über die Ufer treten". War bei meinem Hautarzt, den ich schon seit Jahren kenne, wieder hat keine Salbe geholfen, Cortison war dabei (das macht es schlimmer), Antibiotika, Pilzsalbe und Entzündungshemmer. Keine Chance. Wenn ich nichts mache, wird die "Entzündung" hart und supertrocken, tut dann aber nur noch halb so weh. Es ist so schlimm, dass ich nicht laufen oder Hosen tragen kann. Sitze zu Hause, ziehe Röcke ohne Unterhose an, wenn man die pickelige Rötung berührt, habe ich starke, stechende Schmerzen, das Gefühl, an der betroffenen Stelle zu zerreißen. Wenn ich mich nicht bewege, ist es nur noch ein komisches Spannungsgefühl. So extrem habe ich es jetzt seit 4 Monaten. Auffällig ist, dass die einzelne Stelle von allein "abheilt", nach 2 bis 4 Wochen. In dieser Zeit kriege ich neue Schübe, es geht wahnsinnig schnell neu los. Insgesamt betrifft es die Innenseite der Oberschenkel (bis ca. Hälfte des Beines), die Leisten, die Großen Schamlippen, den After, die Vulva-Schleimhäute und den Scheideneingang (bis ca. 1 cm in der Scheide). Ein Schub geht ganz plötzlich los, ich kriege Schmerzen an einer ganz bestimmten Stelle, zu Anfang sieht man nicht das Geringste dort, nach 1 bis 2 Tagen fängt die Haut an, sich "aufzuriffeln", sie wird unregelmäßig, pustelig, gerötet und irgendwie hart. und tut so weh, dass ich die Englein singen höre, wenn man die Stelle nur antippt oder bewegt. Es ist IMMER so, dass die andere Körperhälfte an genau derselben Stelle die gleiche Symptomatik zeigt, meistens ist eine Seite schlimmer, die andere zieht dann nach, gleichzeitig oder nur Stunden später. Die Stelle wird im Laufe der Zeit trocken und hart, Schmerzen sind nur noch halb so schlimm, aber es reicht, um teilweise nicht mehr laufen zu können. Manchmal juckt es auch extrem, im Vordergrund stehen aber die stechenden und reißenden Schmerzen. Wenn ich es auf der Vulva habe, ist es ein Gefühl wie Nadelstiche, sogar schlimmer, denn ich weiß, wie es ist, eine Spritze in diesen Bereich zu bekommen, und das ist eigentlich nicht so schlimm, wie der Schmerz, der von allein kommt. Ich habe das Ganze jetzt auch in der Scheide (ca. 1 cm nach innen), und das ist wirklich fast nicht zu ertragen. Stehe unter starken Schmerzmitteln, aber letztendlich sind alle Ärzte ratlos, denn eine typische Erkrankung scheint es nicht zu sein. Die ganze Haut wird auch "steif", so, als ob ich eine Schicht drüber habe, so als ob man sich vorher in Wasser und dann in Sand gebadet hätte. Es spannt alles so unerträglich, ständig das Gefühl, dass etwas reißt. Die einzelne Stelle kann auch wieder heilen, aber eine Rötung und ein unwohles Gefühl bleibt immer zurück. Habe somit ständig wechselnde Schmerzen, die einzelne Stelle tut tagelang unerträüglich weh, dann habe ich dort wochenlang "noch" Schmerzen, während ich an anderen Stellen "wieder" Schmerzen habe. Kurzum: 1) Es tritt in plötzlichen Schüben auf (plötzliche Schmerzen) 2) Es tritt fast immer symmetrisch auf. 3) Betroffen sind: Scheideneingang, Vulva, Große Schamlippen, Leisten, After, Oberschenkel 4) Starke, stechende und reißende Schmerzen, gelgentlich auch starkes Jucken. 5) Erst sieht man nichts, nach 1 bis 2 Tagen, "aufgeriffelte" Haut, kleine Bläschen/Pickel, Erscheinungen wie Kratzer 6) Eine Stelle heilt in ca. 2 bis 4 Wochen. 7) alles gerötet, trocken und Gefühl, eine Schicht drauf zu haben. Ich glaube, besser kann ich es nicht mehr beschreiben. Ich bitte wirklich dringend darum, dass Ihr als Betroffene der PSO mir helfen könntet. Sagt mir einfach, ob Ihr ähnliche Symptome habt, ob Ihr diese entsetzlichen Schmerzen beim Laufen kennt, und falls es doch nicht PSO sein sollte, ob Ihr Ideen habt, was das denn noch sein könnte. Und vor allem: Wie findet man einen fähigen Hautarzt? Ich hoffe ganz dringend auf Hilfe und Hinweise darauf, ob meine Krankheit die PSO sein könnte. Ich hoffe dringend auf Antwort. Liebe Grüße, Ellie
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