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  1. elsa1503

    PSA und Händedesinfektion

    Hallo, ich habe PSA und arbeite in der Altenpflege. Dadurch bedingt muss ich öfters ein Händedeinfektionsmittel (Sterillium)benutzen.Neuerdings habe ich ausser der bisherigen Nagelpsoriasis auch Stellen zwischen den Fingern, die bei Berührung mit diesem Desinfektionsmittel höllisch brennen. Kann jemand einen Tip geben zu einem anderem Desinfektionsmittel, welches nicht so heftig wirkt, aber trotzdem die Anforderungen an die Hygienevorschriften erfüllt? Vielen Dank. Elsa
  2. KarlA1

    PSA und Kyphose

    Hallo Mal ne Frage Besteht ein Zusammenhang zwischen PSA und BWS Kyphose. (M47.84G und M40.29G) Dachte zuerst das das schwere Atmen und die Brustschmerzen von den Spritzen als Nebenwirkung kommt. War beim Roentgen und die haben festgestellt das meine BWS nach innen (Biegt oder wie auch immer) auf die Lunge drueckt . Gruß Karl
  3. frechegoere

    Berufsunfähig durch PSA?

    Hallo, ich bin neu hier, habe seit etwa 5 Jahren Pso und jetzt die starke Vermutung auf PSA, kann einen die Krankheit so einschränken, dass man berufsunfähig werden kann? Ich bin Kindergärtnerin und da brauch ich meine Kräfte und meinen Körper, für wie sinnvoll haltet ihr es eine Berufsunfähigkeitsversicherung abzuschließen? Bekommt man das überhaupt durch? Wäre übrigens auch super, wenn mir einer von euch ne kurze knappe Zusammenfassung über die ersten Symptome von PSA beschreiben könnte, woran habt ihr es gemerkt? Ich denke mal, dass es da ähnlich wie bei Pso keinen typischen Verlauf gibt, aber die Hoffnung stirbt bekanntlich zuletzt Vielen lieben Dank im Voraus, ich freue mich auf eure Beiträge PS: Ich freue mich natürlich auch auf ausführliche Zusammenfassungen, aber ich will euch ja hier nicht schon mit meinem ersten Beitrag strapazieren
  4. Hallo an alle, ich bin ganz neu hier. Ich brauche eure Meinung. Und zwar habe ich nun schon 22 Jahre Schuppenflechte. Seit ein paar Wochen habe ich Schmerzen in der linken Hand und meistens oder eigentlich immer dann, wenn ich unter kaltes Wasser komme. Das tut ganz schön weh. Kann es mit der Schuppenflechte zusammenhängen und PSA sein? Was denkt ihr? Danke für eure Antworten.
  5. susan

    merkblatt zur PSA

    :) :) :) hallo an alle, ich wollte euch mal einen hinweis geben, wo ihr ein merkblatt zu psa findet http://www.rheuma-liga.de/home/rubrik5.htm ihr könnt es euch dort runterladen oder ausdrucken herzliche grüße susan-ne :) :) :)
  6. eva0062

    Frage zu PSA

    Hallo Ich habe eine Frage Hat man "nur" Schmerzen an den Zehen oder auch an anderen Stellen an den Füßen. Habe Schmerzen an den Füßen meist Innenseiten der Füßen seitdem sich die PSO bei mir sehr kurzfristig verschlimmert hat. Danke
  7. WilliamBass

    PSA und Wirbelsäule

    Hai zusammen, seit langer Zeit mal wieder im Forum. Nun meine Frage! Es gibt eine Untersuchung der Uni Dresden über den Zusammenhang PSA und HWS. Wie komme ich an diese Studie? Hat jemand eine Ahnung, wo und ob diese publiziert wurde? Für einen Hinweis wäre ich dankbar- LG immer noch WilliamBass
  8. Luli

    PSA und Nachtdienst

    Hallo Ihr! Ich bin neu hier und stelle mich kurz vor, ehe ich frage Ich bin 37 und leide seit ca 6. Jahren an einer Arthritis. Leider hatte ich etwas Pech mit der Diagnosenstellung und erst im Sommer 2013 hat man bei mir die Psoriasis Arthritis festgestellt. Behandelt bin ich noch immer nicht wirklich, da mein Rheumatologe erst sämtliche Dinge abgeklärt haben möchte. Nun habe ich auch die Bestätigung vom Hautarzt der dringend eine Basistherapie empfiehlt, da ich zusätzlich noch an einer chron. Augenentzündung leide. Nun zu meinem größten Problem. Ich bin Krankenschwester und habe 3 Schichten in Teilzeit und bin Alleinerziehende Mutter von zwei Schulkindern. Meine Ausfalltage hielten sich eigentlich in Grenzen, allerdings bekam ich im Oktober einen Arbeitsunfall (ich arbeite in der Psychiatrie ) in Form eines Faustschlages ans Jochbein, deshalb hatte ich vom D Arzt eine Krankmeldung über 5 Wochen. Vom Arbeitgeber erhielt ich daraufhin eine Einladung zur Wiedereingliederung. Bei diesem Gespräch Habe ich meine Diagnose angesprochen und meine Probleme damit Nachtdienst zu machen. Es ist bei mir so, dass der Nachtdienst 12 Stunden beträgt und bei mehr als 2 Nächten am Stück bekomme ich zuverlässig eine Skleritis und meine Haut so wie sämtliche Gelenke zeigen die üblichen Symptome. Der Betriebsarzt sowie der Betriebsrat empfahlen dem Arbeitgeber dass ich ab nun nur noch 2 Nächte pro Dienstplan arbeiten sollte. Seit dieser Empfehlung habe ich noch mehr Nächte als vorher geplant bekommen, auch meine Anmerkung zur Empfehlung würde ignoriert mit den Worten : "darauf können wir keine Rücksicht nehmen". Nun war ich gestern erneut beim Betriebsarzt um ihn darüber zu informieren, dieser wollte erneut das Gespräch zur Pflegedienstleitung suchen. Leider erfolglos. Ich möchte meine Ausfallzeiten wirklich gering halten und brauche den Arbeitsplatz auch, aber ich schaff es momentan wirklich nicht mehr als 2 Nächte zu arbeiten und selbst die Fällen mir sehr schwer. Der betriebsarzt hat mir empfohlen vom Rheumatologen ein Attest vorzulegen um das ganze zu untermauern. Ich wollte hier nachfragen welche. Möglichkeiten es noch gibt um eine Lösung zu finden. Ich habe am Montag einen Termin beim Rheumatol. und hoffe da auf eine Basismedikation mit der es mir möglich ist wieder ganz normal zu leben. Ich fühle mich gerade sehr hilflos und fast depressiv, habe auch akut einen Schub mit Ausprägung in den Gehörgängen, Kopfhaut und Schlüsselbein, sowie Schmerzen in den Hand, Knie und Sprunggelenken und werde am Arbeitsplatz nicht ernst genommen. Wäre für Ratschläge sehr dankbar! Gruß Luli
  9. Hallo Deim Knochensyndigramm wurde 2011 PS Festgestellt. Nun har eine Rheumatologin (Gutachterin ) von meinen Gelenken insgesamt 28 Röntgenaufnahmen bei der Untersuchung gemacht. Sie schreibt das keine PSA vorliegt. Kann die PSA verschwinden oder ist PSA mit normalen Röntgenaufnahmen nicht sichtbar. Die Gelenkschmerzen sind aber in den letzten 2 Jahren gestiegen. Simponi glättet die Schmetzspritzen aber schmerzfrei gibt es anscheinend nicht. Wie gibt es das die Sprizen eine Wirkung zeigen aber die Gutachterin schreibt das keine PSA vorhanden ist. Danke fuer eure Meinung Gruß Karl
  10. Supermom

    PSA in der WS

    Das MRT hat nun den Beweis erbracht: zwei Wirbel der BWS haben fröhlich mit Umbauarbeiten begonnen, jetzt bin ich innerlich etwas verdreht... wen wunderts, war mir doch schon immer so ... im Moment ist Ruhe, dank dem Prednisolon und dem Simponi... dennoch irgendwie ein bitterer Beigeschmack bleibt. Wie geht es weiter, wenn sie beschließen mal wieder zu arbeiten und bleibt mir meine Wirbelsäulenameisenstraße nun auf ewig erhalten...? Noch stört es mich nicht so sehr... wie auch, habe eh beschlossen, dass die PSA keinen größeren Einfluss auf mein Leben haben darf... wäre ja noch schöner... aber ab und an beschleichen mich halt doch so meine Gedanken, wenn ich den Rücken gern mal wieder wie die Wildsau an der deutschen Eiche kratzen wöllte.... Wäre sehr an ein paar Erfahrungen mit der PDA in der WS interessiert. Wie geht es euch damit? Was bringt Linderung? Wie oft arbeitet es weiter? ...außer dem fleißig knetenden Physio, was kann ich noch tun...bliebe gern beweglich bis ich hundert bin...
  11. hannes12

    Kreuzbandop mit psa ?

    Hi, Habe mir das Kreuzband vor 9 Wochen gerissen und sollte erst konservativ behandelt werden, da der Arzt an uke der Meinung war , dass es sehr wahrscheinlich ist, dass ein Infekt im Knie entstehen würde, weil psoariasis arthrits habe. Jedoch bin ich erst 16 und spiele leistingsbedingt Fußball. Heute war ich bei einem anderem und der meinte, dass es operiert werden sollte weil ich noch sehr jung bin und weiter Fußball spielen wolle. Außerdem hat er mir gesagt, dass die Wahrscheinlichkeit nur ein Tick höher ist, dass dort ein Infekt entsteht, aufgrund meiner Erkrankung. Er hat mir Zudem gesagt, dass man das Schubladenphänomen erkennen kann an meinem Knie. Derzeit nehme ich 25 mg mtx jede 2. Woche, aber habe gar keine Probleme mit den Gelenken, Krankheit ist eher inaktiv... Hat jemand erfahrungen damit und könnte mich beraten??? Wäre sehr nett Mfg Hannes
  12. Ayshe

    PsA Spondylitis

    Hallo an alle, hatte schon ein bisschen gelesen und hab mich nun registriert, weil ich endlich (fast ganz) sicher bin, was mich seit jetzt fast 18 Jahren plagt.... Habe allerdings noch keine Diagnose, aber Termine in der Deutschen Klinik für Diagnostik Wiesbaden, Neurologie am 2. Juni und Rheumatologie am 15. Juli. Versuche mich kurz zu fassen : Fing bei mir in der Schwangerschaft an (Sohn wird bald 18...) mit Rückenbeschwerden oberhalb des Steißbeins, denkt man sich in der Schwangerschaft nicht viel dabei, klar. Hat aber bis heute nicht aufgehört, im Gegenteil und wurde durch viele viele andere Symptomer unterdessen "geschmückt", wie z. B.: Starke Schmerzen an den Rippenansätzen vorne und hinten, Rippen "springen raus", Schmerzen und Unbeweglichkeit im Nacken (oft mit Kopfschmerzen verbunden), Schmerzen in der rechten Hüfte, manchmal links, Schulter kam dazu - auch erst rechts stärker, "Tennisarm" mal links, mal rechts, heftige Fersenschmerzen beim Auftreten, Knie mal rechts, mal links, unterdessen auch Schmerzen in den Fingern und Zehen, (fing beim Daumen an). Außerdem immer wieder stark juckende Bläschen mit anschließender Schuppung, waren schon überall - meist in der Nähe der betroffenen Gelenke. Typische Psoriasis an der Haut hatte ich auch schon, aber erst zwei oder drei mal und nur ganz kleine Stellen, hab ich erst als Psoriasis erkannt, als meine Mutter sie auch bekam und erheblich ausgeprägter. Meine Mutter hat seit jungen Jahren Probleme mit den Knien, Rücken (gleiche Stellen wie ich) und mit Bläschen an der Haut, die aber fast nur durch Sonneneinwirkung entstehen. Mein einer Bruder hat Skoliose und eine neue Hüfte bekommen, als er noch keine 50 war. Meine derzeitige Diagnose lautet Parkinson, wohl wegen der Steifigkeit und weil Dopamin meine Schlafprobleme ziemlich gelöst hat, lag aber wohl am Restless-Legs-Syndrom, das ich auch habe. Orthopäde sagte vor Jahren, mein Beckengelenk sei verknöchert, wohl seit Geburt (???) und die untere Wirbelsäule ist steif. MRT auf Morbus Bechterew war aber damals negativ, Rheumafaktoren natürlich auch alle. Naja, mit der "Kruzfassung" wars nicht so einfach, könnte mich noch über meine Erfahrungen mit Ärzten auslassen - aber was soll´s. Was meint ihr? Liege ich mit meinem Verdacht richtig? Ganz liebe Grüße an alle Leidensgenossen, Ayshe
  13. Katha_Re

    PSA an der Wirbelsäule

    Huhu, im August hat mich die PSA an Füßen und Ellenbogen heim gesucht. Nun war ich letzte Woche mit Grippe krank, und seit Mittwoch habe ich Schmerzen über meine linke Po-Backe. Die Schmerzen ziehen bis in den Kiefer (linke Seite) und und den ganzen linken Fuß runter. Wer hat Erfahrung, ist des PSA oder hab ich mir vllt nur den Ischias eingeklemmt? Danke schon für Eure Rückmeldungen.
  14. Hallo liebe Forumsmitglieder, mein letzter Termin beim ergab, dass ich keine PSA habe. Als Begründung wurde angegeben, dass sich weder Rheumafaktoren im Blut, noch Entzündungszeichen im Blut, noch Entzündungen in der Hand beim Ultraschall gezeigt haben. Was mich aber stutzig macht ist, dass nachweislich eine chronische Enthesitis, verschiedenste Arthrosen, ISG, HWS, LWS, Daumen, Finger, Handgelenk, Schulter, Fuss, Hüfte, sowie eine Osteonekrose mit Zystenbildung festgestellt wurde. Die Psoriasis Herde (Hand und Fuss) sind zur Zeit allerdings kaum vorhanden. Letztens hatte ich wieder eine ausgeprägte, mehrere Wochen andauernde Nesselsucht, was theoretisch auch für Entzündungen im Körper spricht. Jetzt kann es natürlich vorkommen, dass man Läuse und Flöhe und die Krätze hat. Der Rheumatologe, bei welchem ich war, hat einen guten Ruf. Was würdet Ihr machen, Zeit und Energie auf der Suche nach einem weiteren Rheumatologen verschwenden, oder lieber die Diagnose so hinnehmen? Liebe Grüße, Carola
  15. Steffi80

    Erstdiagnose PsA

    Hallo meine Lieben, schön, dieses Netz hier gefundenzu haben. ICh bin knapp 32 Jahre alt und habe seit meiner Kindheit Psoriasis vulgaris, die allerdings zwischen dem 16 und 26 Lebensjahr fast vollständig weg war. Nach der Geburt meines Sohnes 2006 fing die Schuppenflechte auf der Haut wieder an. Erst Ellenbogen, hin und wieder mal Kopfhaut und seit anfang diesen Jahres blühe ich für meine Verhältnisse. Beide ELlenbogen werden großflächiger, beide Knie sind aufgeblüht, ein Neuankömmling an den Handknochen und eine im Gesicht, die ich schon wieder in den Griff bekommen habe. Zusätzlich habe ich seit der Geburt meines Sohnes immer wieder, teils massive Knochenprobleme. Und immer musste ich mir folgende Sätzer anhören: Du wirst halt auch nicht jünger, is ja klar, dass Dir alles weh tut, wenn Du Dein Baby rumschleppst... etc.... Auf meinen Wunsch hin wurden die Rheumawerte abgenommen, die negativ waren. Kommentar "Was ist Dein Problem?" DIe Wirbelsäule zeigt einen abgelaufenen Scheuermann und alle anderen Gelenkbeschwerden soll ich mit Sport unter Kontrolle bringen. Danke fürs Gespräch... Vor ca vier Wochen schmerzte mir meine rechte Kniekehle so barbarisch, dass ich das Bein weder komplett strecken noch komplett abknicken konnte. Ist von selber wieder vergangen. Danach fingen meine Hände an. Ich konnte in der Arbeit (Arzthelferin, Allgemeinarzt) teilweise nicht mal mehr Blutdruck messen, weil mir die Hände beim Aufpumpen weh taten. Dann letzte Woche Montag. Erst Arbeit, dann gekocht und gegessen. Plötzlich stechende Schmerzen in beiden Handgelenken und binnen einer Stunde hatte ich Wurstfinger und Wursthände. Also ab zum Arzt. Ich sagte klipp und klar "Iche habe Psoriasis-Arthrits, glaubt es mir endlich!". Ich soll doch zum Rheumathologen gehen. Gut. Dienstag morgen zum Rheumadoc. Befund: rechtes Handgelenk mit Wassereinlagerung. Ich soll mich doch schon mal an den Gedanken MTX gewöhnen. Hä? Sind wir schon so weit? Habe Diclac und Magenschutz verordnet gekriegt und beide Handgelenke kurzfristig geschient, weil mir jede Bewegung geschmerzt hat. Dienstag Abend: Schwellung und Rötung im Geisht, leicht erhöhte Temperatur. Mittwoch Früh: Beide Augen leicht entzündet. Also wieder ab zum Arzt. "Du schaust aber nicht gut aus" Danke, das weiss ich selber. Scherzkeks. Dexa-Diclo gespritzt und wieder heim. Mittwoch Abend: Schwellung re. Sprunggelenk. Ja super. Bin ich 80? Donnerstag Früh: Stechende Schmerzen im Rücken. Ich konnte nicht mal mehr gerade stehen oder ordentlich schnaufen. So, Kind im Kiga abgestellt, wieder zum Arzt. "Jetzt ist es genug, Du fährst jetzt stätionär in die Uni nach Rgbg". Ok, ich geh freiwillig, hauptsache der Rücken wird besser. In der Uni angekommen, hat es mich in der Notaufnahme vor lauter Rückenschmerzen "zamgedreht". Ich bekam sofort Novalgin-Infusion und nach einer Stunde konnte ich reden und atmen, ohne dass ich mich gekrümmt habe. Dann kam die Rheumatologin: "Ja so schlecht sehen Sie ja gar nicht aus". Danke fürs Gespräch.... Der Arzt,der mich entgegengenommen hat, ergriff für mich Partei und sagte "Na, werte Kollegin, Sie hätten die Dame mal voe einer Stunde sehen sollen!" Danke. Donnerstag Mittag; Ab nach Bad Abbach. Stationär für fünf Tage. Was mach ich mit meinem Kind? Wer kümmert sich? Man, das war nicht leicht. Bis der Arzt auf Station zu mir kam, waren beide Handgelenke unbeweglich und geschwollen, beide Sprunggelenke und Füße dick, Augen rot, Gesicht leicht geschwollen und rot. Nach zehn Minuten die Diagnose: Sie haben eine Diclac-Allergie und PsA. Da gibt es keine Diskussion, Sie sind wie direkt vom Lehrbuch raus. Ok, soll ich jetzt erleichtert sein, weil ich eine Diagnose habe und kein Simulant mehr bin oder soll ich deprimiert sein, aufgrund dieser Diagnose. Ich bin erleichtert. Ultraschall: Beide Handgelenkt mit Ergüssen, Sehnenverdickung, generell überreizt. Beide Sprunggelenke das selbe Bild. Diagnose ist gefestigt. Medikamentenumstellung auf Arcoxia. Man sind das tolle Tabletten! Aber sie wirken keine 24 Std. Also abends zusätzlich Novalgin genommen. Plötzlich war die Schwellung im Gesicht und die roten Augen weg :-) MR LWS und Kreuzbein: Keine akut Entündung. Montag: Rechtes Handgelenk mit Kortison eingespritzt, dann entlassen. Den rest der Woche krank geschrieben und zu Hause geschont. (Was für mich richtig schwierig ist....) Schmerzen deutlich besser geworden aber bei Belastung immernoch vorhanden. Nicht stark, aber spürbar. Gestern den ersten Tag in der Arbeit. Das Handgelenk habe ich gleich vorsichtshalber mit Voltaren eingeschmiert.... Nach drei Stunden Schwellung des Sprunggelenks. Ach menno... So, und jetzt sitz ich da. Ich nehme immernoch Arcoxia, bin aber realtiv schmerzfrei. Selbst die Schwellungen die auftreten, gehen relativ schnell wieder weg, sobald ich mich ruhig halte. Morgen muss ich zum Rheumatologen. Soll ich MTX nehmen? Reicht orale Kortison-EInnahme? Wie lange Arcoxia weiter? Ich bin nicht zu 100% fit, allerdings bin ich auch nicht hochgradig in meinem Tagesablauf eingeschränkt. Ich brauch halt meine Pausen zwischendurch. Könnt ihr mir etwas raten? Soll ich gleich mit MTX beginnen? Spritzen oder Tabletten? Oder reicht Kortison? Mir ist es ganz wichtig, da ich beruflich ja direkt an einer "Infektionsquelle" sitze, dort nicht eingeschränkt werde! Ich liebe meinen Job! Ich wäre dankbar um Ratschläge und Erfahrungen. Ganz liebe Grüße, Steffi Hallo Leute, ich komm gerade vom Rheumadoc. Wenn ich brav meine Arcoxia-Tbl weiternehme und im September bei der Kontrolle nirgends mehr Ergüsse zu finden sind, dann brauch ich kein MTX. Sollte doch noch irgendwo ein Erguss sein, dann muss ich MTX für ein halbes Jahr nehmen. Ich würde sagen, ich hab noch richtig gut abgeschnitten :-)
  16. Hallo, ich habe seit 3 Jahren angeblich ein Glaukom und lasse jährlich als IGEL-Leistung so was wie ein MRT der Augen machen, zuletzt im März 2018, wo noch alles o. K. war. Gestern allerdings ein pathologischer Befund: Maculadegeneration, d. h. das Sehzentrum ist betroffen, zuständig für Farb-/Kontrast-/Scharfsehen. Die Augenärztin meinte, es könnte ein Zusammenhang mit der PSA bestehen, genaueres erfuhr ich nicht und dachte noch, kann ich ja googeln. Leider hab ich nichts zu diesem Thema gefunden, weiß jemand etwas darüber?
  17. SonjaS

    Verdacht PSA

    Hallo zusammen! Ich habe seit ca. 7 Jahren Schuppenflechte am Kopf, leider seit ein paar Monaten auch im Genitalbereich, wobei letzteres noch nicht so schlimm ist. Die Kopfflechte kriege ich nicht in den Griff, habe schon alles ausprobiert, von Schulmedizin bis Hausmittel....somit laufe ich halt mit blutigschuppigem, stark juckendem Kopf herum Eigentlich juckt bei mir der ganze verdammte Körper, aber ohne Ausschlag (nur sehr trockenes Haut) Naja, man gewöhnt sich an alles. Naja, jetzt habe ich aber seit ein paar Wochen Schmerzen in den Handgelenken, Schultern, Füssen, wobei das irgendwie schmerzt, aber eher so ein bleischwerer, stumpfer Schmerz ist. Alles fühlt sich bleischwer an und ich fühle mich unbeweglich, aufgedunsen irgendwie. Auch kann ich die Hände nicht mehr richtig koordinieren, es fällt alles daneben, runter und die Schreiberei hier klappt auch nicht wirklich, und mit der Hand schreiben...das könnte keiner mehr lesen. Auch stolpere ich vermehrt oder mir wird schon mal schwindelig. Letzteres hatte ich vermehrt letzten Frühling, das ist aber wieder weggegangen, aber jetzt wieder seit ein paar Wochen akut. Und ich bin soooo müde... körperlich, aber auch Watte im Kopf. Ich kann allerdings seit einigen Jahren nicht mehr schlafen, mehr als 4-5 Std. sind pro Nacht selten. Frage mich aber ständig, woher ich die Energie nehme, noch durch den Tag zu kommen, das klappt zum Glück noch. Bin letztens 49 Jahre geworden, fühle mich aber eigentlich wie Anfang 90. Kann das PSA sein? ich weiß, Ferndiagnosen geht nicht, ich wollte mal morgen zum meiner Hausärztin in die Notsprechstunde, habe aber Bedenken/Angst, dass mich da mal wieder keiner Ernst nimmt (bei Ärzten ist ohne sichtbare Symptome immer alles Einbildung (kann man nicht abrechnen) oder bei offensichtlicher PSO: ist Stressbedingt, bauen sie ihn ab! Ja, wie denn, du Heinz..??). Ich bin sonst total selten krank, zum Glück, denn jedesmal wenn ich dann mal was habe, nimmt das keiner ernst. Danke!
  18. TNC

    PSA - Schub!?

    Hallo zusammen! Ich muss mal was fragen! Ich hatte letzte Woche einen Grippalen Infekt, bekam deswegen Antibiotikum. Heute morgen bin ich, das erste Mal wieder arbeiten gegangen. Also raus aus dem Haus und Richtung Bushaltestelle laufen, dort angekommen durfte ich noch ca. 5 Minuten auf den Bus warten. Ich habe plötzlich Kopfschmerzen bekommen (ziemlich heftig, ich glaube ausgehend vom Atlaswirbel), konnte meinen Kopf auch nur noch unter schmerzen bewegen, als ich auf der Arbeit angekommen bin, konnte ich mich nur noch schlecht bewegen, da mir die Füße, das Knie, meine Hände/Finger und auch die Wirbelsäule schmerzten. Jetzt sitze ich im Büro und hoffe, dass die Beschwerden etwas besser werden. Leider ist mein Rheumatologe im Moment nicht erreichbar. Jetzt zu meiner Frage! Kann mir jemand sagen, ob dies ein PSA - Schub sein könnte? Ich hatte solche Beschwerden noch nie gehabt, bzw. nicht in diesem Umfang. Danke schon mal für eure Antworten. GlG. Tomaso.
  19. Sehr geehrter Herr Dr. Rihl, seit dem Jugendalter ist meine Freundin an Psoriasis erkrankt und vor drei Jahren wurde Psoriasis arthritis diagnostiziert. Angefangen hat die Therapie mit Metotrexat und derzeit nimmt Sie auf Grund unseres Kinderwunsches Sulfasalzin 2000 mg/Tag Cortison 5 mg/Tag, Pantoprazol und Naproxen 500 nach Bedarf. Leider haben manche Ärzte nur wenig Zeit oder verweisen auf den jeweiligen anderen Facharzt, Rheumatologe, Frauenarzt... Doch unsere Fragen werden leider nicht weniger. Was ist eine 'normale' Dosierung Sulfasalazin, diese sei unbedenklich für ein Baby im Mutterleib? Darf Cortison während der Schwangerschaft genommen werden? Gibt es Schwierigkeiten mit dem Pantoprazol? Welche Schmerzmittel oder Salben können während einer Schwangerschaft genommen werden? Durch die Einnahme von Sulfasalazin müssen zusätzlich Folsäuretabletten eingenommen werden. Nun steht Folsäuremangel und offener Rücken wohl in direktem Zusammenhang. Wieviel Folsäure pro Tag sollte vor einer Schwangerschaft genommen werden? Welche Therapieunterstützende Maßnahmen können wir durchführen (z.B. Nahrung, Bewegung, Entspannung, Yoga, Massagen, Akupunktur...)? Gibt es eine empfohlene Entbindungsmethoden (natürliche oder Kaiserschnitt), um Schübe nach der Schwangerschaft zu minimieren? Wie sieht es mit Vererbung dieser Krankheit aus? Wo können wir Unterstützung finden? Vielen Dank für Ihre Zeit und die Beantwortung unserer Fragen. Mit freundlichen Grüßen I & A
  20. Hallo, bei mir besteht seit über 8 Jahren "Verdacht auf Psoriasis Arthtitis". Leider wurde immer noch keine Diagnose gestellt. Vor einiger Zeit wurde wegen Schmerzen an der BWS ein MRT gemacht. Jedoch leider ohne Kontrastmittel. Lt Radiologen konnten keine Entzündungen festgestellt werden. Kann man bei einem MRT ohne Kontrastmittel eindeutig Entzündungen ausschliessen? Tinhelm
  21. Hilft Radioaktivität gegen PsA, d.h. entweder Radiosynoviorthese oder natürliche Strahlung (Radon) im Heilstollen?
  22. lolle 83

    Ayurvedamassage bei PSA?

    Hallo, habe gehört, dass bei Autoimmunerkrankungen auch Massagen unterstützend helfen können. Ich meine, schaden kann es ja nicht Hat jemand von Euch schon Erfahrungen damit gemacht? Liebe Grüße lolle 83
  23. Lommi

    Erfahrungen mit PSA

    Hallo, bin hier ganz neu angemeldet und suche Menschen, die ebenso wie ich an PSA leiden. Wer kann mir evtl. über Erfolge mit einer bestimmten BEhandlungsmethode nennen. Ich würde auch gern wissen, ob man bei dieser Krankheit seitens der Krankenkasse Unterstützung bekäme, würde man ans Tote Meer fahren. Bin zwar schon Rentner aber mit der Option eine möglichst bessere Lebensqualität zu erreichen. Über Antworten würde ich mich sehr freuen. Gruss Lommi
  24. Bella52

    PSA und Beziehung

    Jetzt muss ich doch auch mal was schreiben, was mich schon lange interessiert. Als ich mich 1999 scheiden ließ, meinte mein Ex-Mann:" So wie du aussiehst kriegst du eh niemanden mehr ab." Es scheint so, als habe er recht gehabt. Wenn mich ein Mann anschaut, dann nur ganz kurz und dann schaut er wieder weg, weil die PSO in meinem Gesicht doch sehr präsent ist. Hattet ihr eure Beziehungen schon bevor bei euch die Krankheit ausbrach, oder habt ihr eure Partner MIT der Krankheit kennen gelernt? Bin gespannt auf eure Antworten.
  25. Ich bin schon lange wegen dem WS-Schmerz krank geschrieben. Erst war das ISG entzündet, 2 verrutschte Bandscheiben machten Probleme. Dann wurde im MRT eine Spinalkanalstenose in der LWS festgestellt. Das Kreuz tut ja dauernd weh, mal mehr , mal weniger. Trotzdem war ich immer arbeiten. Steinbein-schmerzen hatte ich immer ignoriert, weil es keine Behandlungs-Option gab, laut Aussage der Schmerzärztin. Ich solle mich mehr entspannen. Tue ich ja, weil ich es auch fachlich anwende. Immer mal wieder Ruhe im Steiß, dann fängt es wieder an mit schmerzen. Jetzt wurde es noch schlimmer. Trotz aller Gymnastik und Entspannung, Schwimmen und Wandern wird es nicht besser. Daß WS-Veränderungen (Spängchen und so) zur PSA passen, weiß ich ja. Muß aber unbedingt sich das Steißbein dazu gesellen? Außer Infiltrationstherapie muß es doch was geben, was den Schmerz mal zum aufgeben bewegt. Habt ihr da Ideen und Beispiele ?
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