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  1. Hallo zusammen, ich habe Aufgrund von Diabetes, Psychischen Leiden & Kniebeschwerden seit 2006 40% Schwerbehinderung. n PsA wurde Ende 2010 bei mir entdeckt. (Betroffen sind Hände, Ellenbogen, Hüfte, Knie, Rücken). Pso ist auch recht ausgeprägt am Kopf und Ellebogen...zeitweise einzelne Stelle in der Handinnenfläche. Seit 3 Jahren versuche ich die PSA mit anerkennen zu lassen. Aber es wird immer wieder abgelehnt da die Einschränkung im Täglichen Leben nicht schwerwiegend genug sind. Ich kann mich morgends kaum bewegen, meine rechte Hand ist kaum nutzbar da Daumen & Mittelfinger fast steif sind (ich bin Rechtshänderin!), Treppen steigen ist der Horror. Je nach Wetterlage kann ich mich vor Schmerzen kaum bewegen. Aber es ist ja nicht schwerwiegend genug. Kann mir jemand von euch sagen wie "schwer" es sein müsste bis es mal Anerkannt wird? Bis ich auf dem Zahnfleisch laufe? Oder stellen die sich wegen den 50% so an? Vom Gesundheitsamt aus darf ich auch nur maximal 3 Std am Tag leichte sitzende Arbeit machen. Das Arbeitsamt sagt aber das sie so eine Arbeit nur für 50% + haben und ich so nicht vermittelbar bin.
  2. Hallo zusammen, nachdem vor ca 7 Jahren mein Mittelfinger plötzlich dick wurde (Schuppenflechte hab ich schon Jahre vorher gehabt), wurde von einem Rheumatologen PSA diagnostiziert. Mittlerweile habe ich fast überall Schmerzen. Daumen und Mittelfinger der Rechten Hand sind steif, Schmerzen in Hüfte, Rücken, Schultern, Knie und Fuß. Ich bin den ganzen Tag nur Müde. Nachts habe ich Schlafstörungen und am Tag Konzentrationsprobleme. Depressionen habe ich Phasenweise mittel bis schwer, die schon seit 14 Jahren behandelt werden. Behandelt wurde die PSA bisher mit Prednisolon 40mg was ich überhaupt nicht vertragen habe und nach der ersten Einnahme zusammengeklappt bin. Von einem anderen Rheumatologen bekam ich Sulfasalazin, was auch keinen Wünschenswerten Erfolg brachte. Mir wurde dann gesagt, aufgrund meines Kinderwunsches könne man mir nicht mehr helfen. Ich habe mir jetzt einen neuen Rheumatologen gesucht und war ziemlich baff als er mir seine Version schilderte. Beim ersten Termin sagte ich ihm, das ich den Verdacht habe das es sich vielleicht um Fibromyalgie handeln könnte. Seine Aussage war: Bei Fibro hat man keine Schuppenflechte, daher 100%ig ausgeschloßen. (Im Netz lese ich das aber ganz anders) Laut Blutuntersuchung habe ich wohl kein Rheuma. Werte wären alle gut. HLA B27 ist negativ. Von daher hätte ich kein PSA und meine Schmerzen müssten Orthopädisch untersucht werden. Die Schuppenflechte wäre wohl unabhängig von den Schmerzen. Wie kann ich denn von 3 Rheumatologen die Diagnose PSA bekommen haben und der jetzige sagt : Sie haben kein Rheuma. Er hat mich auch nicht wirklich untersucht sondern lediglich nur Blut abgenommen. Ich versteh das nicht
  3. kbwidder

    PSA - Hilfe gesucht

    Hallo an alle... Habe massive PSO, letztes Jahr diagnostiziert. Erst vom Rheumatologen MTX bekommen, in Tabletten und Spritzenform. Hat nichts gebracht. Seit Februar Umstellung auf Arava. Gelenkschwellungen sind vollständig abgeklungen. Aber die Schmerzen im Rücken sind weiterhin unerträglich. Kann nachts überhaupt nicht mehr schlafen. Bekomme zur Zeit Cortison. Mein Arzt will mich in die HSK Rheumaklinik nach Wiesbaden schicken. Ab 03.06. habe ich eine Einweisung nach Hersbruck/Psorisol. Wer weiß Rat? Bin z.Zt. ziemlich verzweifelt. Lg Gruß, Klaus
  4. Hallo ihr, bin grade ziemlich ratlos. Hab nen sehr netten Mann kennengelernt und mich hats voll erwischt Also so richtig mit Schmetterlingen und allem was dazugehört. Habe heute Abend mein zweites Date mit ihm und weiß nicht wie und vor allem wann ich von meiner PSA erzählen soll. Findet ihr es noch zu früh oder soll ich ihn gleich von Anfang an damit konfrontieren? Will ihn ja auch nicht abschrecken. Was meint ihr soll ichs ihm so bald wie möglich erzählen oder erst mal abwarten ob mehr drauß werden könnte. Würde mich über ein paar Tipps von euch freuen. Gruß Katrin
  5. Guest

    PSA gute Ärzte

    Hi, ich habe psa. Ich wurde von meinem Orthopäden zu Rheumatologen geschickt.. Bei dem hatte ich bis jetzt 2 termine (Juni wieder) und er hat mir Schmerztabletten gegeben und jeweils immer blut abgenommen. Ist es normal, dass zur "Behandlung" nur schmerztabetten gegben werden und im Blut die Entzündungswerte geprüft werden? oder sollte ich lieber einen anderen Arzt aufsuchen? Könnt ihr mir vielleicht sogar gute Ärzte empfehlen? Ich wohne in Hannover.. Mfg und Danke O.O
  6. Hallöchen,war gestern beim Rheumatologen der eine PSA bestätigte.Ich habe Entzündungen in Finger-und Zehengelenken.MTX will er mir noch nicht geben,er möchte es erst mit Sulfasalazin probieren.Als Schmerzmittel gab er mir Acemetacin.Was habt ihr den für Erfahrungen mit Sulfasalazin? Gruß Igele
  7. mib68

    PSA - AOK oder ARGE

    Hallo, ich habe seid gestern mir schon viele Beiträge durchgelesen und finde es toll, wie Ihr anderen helfen könnt. Jetzt beschreibe ich erst einmal mein Leidensweg, das Ihr euch ein kleines Bild von mir machen könnt: Bei mir wurde Jan/2003 durch eine Skelettszintigraphie eine beidseitige Entzündung in den ISG-Fugen festgestellt, mit dem Verdacht auf Sakroleitis ( Morbus Bechterew ). Der Orthopäde damals sagte mir das man da nix mehr machen könnte und gab mir Celebrex. Die aber halfen nur etwa 1,5 Jahre. Seitdem hatte ich auch keine Kraft mehr ständig zu den Ärzten zu laufen, da in der Zeit noch eine Scheidung mich zusätzlich belastete. Seitdem schleppte ich mich jeden Tag auf die Arbeit und habe es versucht zu verdrängen. Anfang diesen Jahres wurden die Schmerzen immer häufiger, sodaß ich auch schüttelfrost und Fieber bekam. Jetzt schmerzt mein ganzer Rücken und sogar die Rippen, wenn ich seitlich liege... Daraufhin habe ich mich von meinem Hausarzt zu einem Rheumatologen überweisen lassen, der dann gestern fest stellte, daß ich mittlerweile eine chronische PSA habe und gab mir eine Broschüre mit. Jetzt Zu meinen Fragen: Ich bin seid 17.03.2010 von meinem HA krank geschrieben, da der Termin beim Rheumatologen erst gestern war. Zusätzlich endet heute mein Zeitvertrag fristgerecht, ohne eine Festanstellung. Ich habe mich vor 3 Monaten beim AA gemeldet und habe schon einen positiven Bescheid bekommen. Da ich aber noch einen nicht in anspruch genommenen Urlaub habe, zahlt das AA aber erst ab dem 17. Mai ( Post von heute, Überschrift: Ruhensbescheid ). Die AOK sagte mir heute, das ich zum AA gehen soll und vielleicht noch ca. 4Stunden am Tag arbeiten kann. Daraufhin habe ich Ihr gesagt, das ich PSA habe. Gegenfrage von Ihr: Was hat den Schuppenflechte mit einer Athritis zu tun? Wenn die Ärzte das schon lange wissen, muß es sich doch auch bei der KK schon rumgesprochen haben, oder? Auf jeden Fall hatte ich das Gefühl, das Sie das auf das AA abwiegeln wollte, bis ich Ihr eindeutig zu verstehen gab, das ich noch weiter krank geschrieben bin und noch nicht arbeiten kann. Mein Rheumatologe hat mir Sulfasalazin und Arcoxia 90mg verschrieben und hoffe, das die Medikamente endlich wirken. Jetzt zu meinen Fragen: Ich habe das Gefühl, das ich am Montag bei der KK aufpassen muß, was ich denen sage. Die versuchen alles zu verdrehen. Was könnt Ihr mir in meinem Fall raten, worauf kommt es an? Ich habe Angst alles falsch zu machen. Hat die KK Recht und ich muß mich beim AA krank melden oder muß ich mich bei der KK am Montag durchsetzen? Ich weiß jetzt gar nix mehr, auch nicht, womit ich meine Rechnungen nächsten Monat zahlen soll. Da geht man jahrelang brav mit Schmerzen arbeiten, ohne einen Tag krank gewesen zu sein ( Zähne zusammen beißen ) und dann will keiner zuständig sein. Wir sind mit PSA schon bestraft genug. Ich hoffe das Ihr mir weiterhelfen könnt. Danke im Vorraus mib68
  8. sandelhölzchen

    PSA an Zehen mit Juckreiz?

    Hallo, zusammen, ich habe seit einiger Zeit immer wieder schubweise Schwellungen und Schmerzen an einzelnen Fingern und Zehen. Beim Rheumatologen war ich schon mit Verdacht auf PSA, aber die Ergebnisse der Blutuntersuchung und des Röntgen sind noch nicht mit ihm besprochen, also auch keine weitere Vorgehensweise, da muss ich mich noch bis Februar gedulden. Letzte Nacht bin ich aufgewacht, weil manche Zehen schrecklich gejuckt haben und ganz kribbelig waren. Als ich heute morgen aufstand, habe ich bemerkt, dass wieder einzelne Zehen geschwollen sind und schmerzen. Ebenso eine Ferse. Das mit dem Jucken ist mir eher neu, also ich kenne es schon, dass bei Schwellung des Zeigefingers auch so ein Jucken da ist manchmal, aber nicht so schlimm wie heute Nacht bei den Zehen. Mein erster Gedanke war "Oh Gott, Fußpilz!"- aber ich glaube eher, dass es das nicht ist. Kennt hier noch jemand so einen Juckreiz? Kurz bevor die Schwellungen auftreten? Oder währenddessen? Oder ein Kribbeln? Danke für´s Lesen und viele Grüße sandelhölzchen
  9. Kann mann Psa an mehren Stellen gleichzeitig haben? Seid mehreren Jahren hab ich vermehrt Arthrose an Schulter,Nacken, und Rücken was ich immer sehr gut mit ein oder der anderen Kortison Spritze in den Griff bekam Jetzt seid gut vier Monaten kann ich tun und lassen was ich will, drei Spritzen zwei Korstison,eine Tramal sehr starkes Schmerzmittel ( auf Morphinbasis ) alles nutzlos vermehrt treten auch aufeinmal Schmerzen im rechten Zeh,linken Zeh bis hin zum Knöchel auf,Ellenbogen,und rechter Daumen,und rechtes Handgelenk kann das was mit Psa zu tun haben,da ich öfters Berichte gelesen habe wo normalerweise dann die Gelenke anschwellen und rot werden?? was aber bei nir nicht der fall ist,nichts schwellt an nichts wird rot aber schmerzt verdammt,und wenn ich drauf drücke dann schmerzt es noch mehr da ich seit gut 18 Monaten Pso Erscheinungsfrei bin bis auf ein paar kleine Stellen,die in dem moment nicht mehr für mich schlimm sind da ich viel schlechtere Zeiten gehabt habe jetzt habe ich Angst dass es vermehrt in die Gelenke oder Knochen geht also meine frage an Leute die Psa haben kann das etwas mit Psa zu tun haben:confused::confused: geh mit Sicherheit zu einem Doc,nur bis man da einen Termin bekommt:mad: Lg Guy:smile-alt:
  10. Hallo, ich möchte mich gerne vorstellen: Ich - weiblich - bin 37 Jahre und habe schon seit Kindheit eine Odyssee an Ärzten, Krankenhäusern und Diagnosen hinter mir, so dass jeder neue Arzt bei meinem "Krankheits-Lebenslauf" nur den Kopf schütteln kann - "Ich sei doch noch so jung...! " Tja, was kann ich aufweisen? Angefangen bei juckender Psoriasis (v.a. Kopf, Genital- & Analbereich, Beinen etc.), Tuberöse Sklerose (mit Epilepsie), CREST-Syndrom, Kniearthrose (mit oder auch wegen Menisken-Rupturen u. Kreuzband-Riss), Achillessehenriss, Endometriose, HWS-Trauma. Und nun sind meine Gelenke - die mir eigentlich schon immer weh taten - richtig dran. Mein rechtes Zeigefingergelenk ist mittlerweile sehr angeschwollen, jede Bewegung ist eine Qual und der Finger wird kummer. Warmes Wasser morgens ist eine Wohltat - natürlich nur vorübergehend - wenigstens bis das Cortison anfängt zu wirken (Low-Dose Therapie). Ich war schon bei so vielen Rheuma-Doktoren und habe um die Diagnose PSA o.ä. gekämpft, doch ich hatte immer nur Schuppenflechte (sogar am ganzen Körper mit KH-Aufenthalt), habe keine Nagel-Veränderungen oder die Gelenke waren nicht dick. Meine Mutter hat PSA sehr schlimm, was viel zu spät diagnostiziert wurde und nun nahezu alle Gelenke schmerzhat betroffen sind (u.a. neue Knie- / Hüftgelenke). Ich bekam Diagnosen wie CREST, Fibro, Stress, Depressive Verstimmungen etc. Tja und nun ist es an Händen, Füssen ziemlich offensichtlich, dass mein Körper entzündungsmäßig gegen mich arbeitet. Auch die rechte Ferse & Achillessehne und die Unterseite des Fußes tut richtig weh (vorherige Diagnose-Senkfuß), was aber durch das Cortison bis z. Abend einigermaßen eingedämmt wurde. Und jetzt soll ich auch noch MTX als Spritze nehmen?! Ich habe Angst davor (Nebenwirkungen & Co.), vor allem weil ich sehr anfällig für Infekte bin, dann auch noch rauche und anstelle von Ibu 600 am Wochenende gerne mal ein, zwei Gläschen Wein trinke. Mit soviel Schmerzen klammere ich mich richtig ans Rauchen und mein Mann kann/will auch nicht aufhören, denn alleine schaffe ich es nicht. Ich habe Angst, durch Cortison und Rauchen-Aufhören Kilomäßig noch mehr zu explodieren und zu verzweifeln, oder meinen Körper langsam durch die vielen Medis zu vergiften, die ich schon seit Jahrzehnten schlucke und auch weiterhin nehmen muss. B) Verzeiht diese lange Geschichte, aber ich musste den Schock mit der bevorstehenden, mit Übelkeit/Nebenwirkungen verbundene neue Therapie mit MTX-SPRITZEN irgendwo loswerden. Vielleicht kann mir jemand ein paar Tipps geben oder zu etwas raten? DANKE an euch im voraus!! SASI
  11. Medicalmike

    PSA/PSO Behandlung

    Hallo, Ich war heute erneut bei einem neuen Hautarzt! Dieser hat sich einen Eindruck meines Hautzustandes gemacht und da Nägel,Kopf und der restliche Körper schon betroffen sind und nun das ein oder andere Gelenk weh tut hat er gesagt mit Creme kommt man nicht weiter! Diese brachten bisher nichts im Gegenteil nur etliche stellen dazu! Meine Diagnose neben der vor 3Jahren gestellten Psoriasis ist nun PSA und da ich wohl im Schub bin , es kommen täglich Punkte hinzu meinte der neue DOC es wird zeit für was innerliches und hat MTX 15mg einmal pro Woche verschrieben! Wenn ich hier so lese hab ich schon schiss und frage mich ob ich nicht vorher irgendwelche Untersuchungen hätte bekommen sollen und ob man das so einfach macht?! Jemand nen Rat, Tipps? Wie habt ihr bei MTX die Abstände der Blutwerte machen lassen, was ist da sinnvoll? Er meinte man sollte das vom Hausarzt regelmäßig machen lassen! Was ist nun regelmäßig ? Gruß DC
  12. Guest

    PSA/PSO bei Kindern

    Hallo, Bei meinem Sohn, 10 Jahre steht jetzt seit 3 Monaten die Diagnose Psa und Pso mit Vitiligo. Seitdem nimmt er wegen der Schmerzen zwischen 800 und 1200 mg Ibu/Tag, ist mit dem Rheumatologen abgesprochen. Für den Vitiligo Selen Zink und Multibionta. Wir haben auch die Ernährung versucht auf basisch umzustellen - Tip vom Hautarzt. Leider zur Zeit mit mäßigem Erfolg da er ein absoluter Fleischesser ist. Wir diskutieren oft, aber bei jeder Mahlzeit schaff ich das nicht. Hat mir hier noch jemand ein paar Tips? Danke Viele Grüsse Moni
  13. Hallo Ihr Lieben, ich hoffe Ihr hattet einen guten neuen Start ins Jahr 2012! Wie beschreibt Ihr den PSA Schmerz, würde mich sehr über Antworten freuen, denn die Schmerzärzte & Gutachter usw. stellen ja meist diese Frage. Lg Wurmli
  14. Hallo zusammen, meine "PSA-Saison" beginnt seit gestern wieder Momentan beschränkt sich der Schmerz "nur" auf die Hände/Finger aber so stark dass ich letzte Nacht ständig wach wurde, weil die Schmerzen unerträglich waren und die Hände einschlafen. Morgens bin ich wie gelehmt, schaffe es noch nicht einmal die Jalousien hoch zu ziehen. Es ist zum verzweifeln! Habe dann gestern Abend vorm Schlafengehen eine Ibu 600 genommen (wurde mir für den Schub auch verschrieben), die hätte ich mir - ehrlich gesagt - auch sparen können! Nicht mal minimal besser wurde es! Schlägt bei euch Ibu auch nicht oder schlecht an???? Heute Mittag wird mir noch Decortin gebracht. Boahh, ich hoffe dass ich mit diesem Mittel erfolgreicher bin. Nimmt noch wer diese Mittel??? Liebe Grüße Eure Melanie
  15. Hallo, nach meiner Diagnose PSA im letzten Jahr begann ich MTX zu nehmen, was allerdings wegen erheblicher Nebenwirkungen abgesetzt wurde. Seit Januar 09 nehme ich nun 20mg Arava täglich. Die Schmerzen sind sehr viel besser geworden, sogar an manchen Tagen fast weg. Allerdings merke ich das Belastungen der Gelenke jedoch nicht möglich wären/sind. Weiterhin ist es so, das ich sehr genau auf die Signale meines Körpers hören muss. Ich bin nicht zu 100% belastungsfähig, d.h. bei zu viel Arbeit oder Stress reagiert mein Körper wieder mit erheblichen Schmerzen, bzw. einem neuen Schub der über mehrere Tage gehen kann. Meine Frage: geht es Euch auch so obwohl Ihr Arava oder ein anderes Medikament einnehmt? Ist jemand zu 100% schmerzfrei mit seinem Mittel ohne oder nur mit geringen Nebenwirkungen? Seit einigen Tagen habe ich bemerkt das mir anscheinend Haare ausgehen, ich hoffe es kommt nicht vom Arava. Werde das am Montag abklären lassen.
  16. Hallo ihr Lieben, ein Bekannter von mir, der leider nicht im Pso-Netz ist, hat mich heute nach Erfahrungen mit einer Radiosynoviorthese (RSO) Behandlung gefragt. Er hat Beschwerden an den Fingergelenken. Da ich darüber überhaupt nichts weiß, gebe ich die Frage hier gerne weiter. Warum und wie wurde eine Radiosynoviorthese (RSO) durchgeführt? Wann und welche Besserungen traten auf? Hält ein Behandlungserfolg immer noch an oder wie lange hielt er an? Er soll bis 10.06.2020 sich äußern, ob er eine Behandlung möchte. Danke für eure Bemühungen. Gruß Uwe
  17. Lumber. P

    PSA? Wer kennt sich aus?

    Hallo, seit nun schon mehr als 10 Jahren bin ich nun auf der Suche woher meine Schmerzen kommen. Es wurde nun in einer Schmerzklinik Verdacht auf PSA bestätigt, Medikamente will mir jedoch niemand verschreiben bislang außer Diclo 100 Retard. Die diclos helfen ein paar Tage später aber das hält nicht lange an. Ich habe hier mal ein paar Bilder angehängt und hoffe jemand kann meinen Verdacht bestätigen, ich denke das Problem ist das ich erst 34 bin und niemand Off Label Use machen will. Ich bekomme bald eine Szintigraphie aber die Termine dauern alle sp lange und ich habe Ängst das wenn es PSA ist in der Zeit schaden entsteht. HLA-B27 Negativ und Blutsenkungsgeschwindigkeit normal. Ich mache viel Sport und ernähre mich sehr gesund und vor allem entzündungshemmend. Morgens fällt es mir sehr schwer in die Gänge zu kommen. Der Schmerz im Rücken lässt mich nie ausschlafen. Auch Ellenbogen und Handgelenke haben schon geschmerzt ging aber iwie wieder weg. Rückenschule, Schmerztherapie, Osteopathie, Psychotherapie, Physiotherapie und weitere Behandlungen blieben erfolglos. Ich wohne nahe Berlin und wäre froh wenn mir jemand eine Spezialisten nennen kann. Rheumatologen lehnen mich ab (Zu Jung und Blut ok. "Der will nur nicht arbeiten") Ich bin auch bereit weite Wege in Kauf zu nehmen inzwischen. Ich beziehe zurzeit Krankengeld leider...
  18. hallo, ich hatte mal wieder ein date mit meinem rheumadoc und nun ists doch ein wenig mehr als die PSA in den gelenken. er " ertastet " arthriden, sprungelenk, fingerknöchel und knie sind entzündet, gelenke am brustbein sowie schultern sind druckempfuindlich. was bedeutet das denn, wenn sie druckempfindlich sind??????? und dann hab ich anscheinend noch ne wirbelbeteiligung, die ISG gelenke ( heisst das so) seien entzündet und ich hätte eine geringe bewegungseinschränkung ( 10/13), die bewegungen würde ich aber durch hüftbewegungen ausgleichen. und er meinte es sei eine mischung von 2 PSA -formen.........welche zwei denn? ich dachte es gäbe nur eine? werde ab dem neuen jahr mit MTX anfangen......denk ich. es liegt schon da und bis dahin solle ich mich eben mit den ibus durchschlagen. war schon komisch......war das erste mal seit ca 10 jahren, dass ich nicht weggeschickt wurde mit aussagen wie " schonen sie sich" , " da ist nix" und und und........ich frag mich, wie lange ich das wohl schon hab........ alles liebe euch und danke für eure antworten
  19. Niko1980

    Neuer Leidensgenosse? PsA?

    Hallo Leute. Ich bin neu hier im Forum. Männlich, 38 Jahre alt, sportlich-aktiv. Habe die letzten Tage so ziemlich alles hier durchgelesen, und glaube daher, eine ganz gute Vorstellung von der Erkrankung zu haben. Ich weiß noch nicht sicher, ob ich mich als Leidensgenossen bezeichnen kann, vermute es aber stark. Vielleicht kann ich euch kurz meine Beschwerden beschreiben: - Vor ca 15 Jahren, also Anfang 20, hatte ich einige Monate schwache, aber andauernde Gelenkbeschwerden. Mir taten die Fingerendgelenke weh, teils waren sie sehr druckempfindlich. Gleiches galt für die großen Zehen. Manchmal war es auch das Daumengrundgelenk oder der ganze Zeigefinger. Dazu kamen Knieschmerzen, Hüftschmerzen und Sohlenschmerzen. Alles sehr sehr moderat und nicht wirklich störend. Keine Schwellungen. Die Schmerzen verschwanden dann. - Schuppenflechte hab ich zu der Zeit auch bekommen. Ebenfalls sehr schwach, kaum zu sehen. Es handelt sich um 2 Stellen, am Steißbein und am Nabel. Ich behandel die Schuppenflechte seither mit ner Salbe. Problemlos. Man sieht sie nicht. In der Familie gibt es auch Schuppenflechte. - Vor 3 Jahren hatte ich monatelang Schmerzen im rechten Handgelenk. Die waren schon stärker, aber auch nicht wirklich einschränkend. Gingen irgendwann weg, und seither knackt das Handgelenk, und ist etwas empfindlich. - Seit einem Jahr hab ich mehr oder weniger durchgängig Sehnenschmerzen im Bereich der Leiste, Hüfte. Kurz war mal das rechte Knie leicht angeschwollen. Ne Sehne am Schienbein tat auch kurzzeitig weh und zwar richtig stark. - Vor 6 Wochen hatte ich nen heftigen Bronchialinfekt. Seit 4 Wochen kamen jetzt Schmerzen im Bereich der ISG dazu. Ich schlafe gut, wechsle aber häufiger die Schlafposition. Die Schmerzen treten eher im Sitzen auf, aber auch nicht immer. Das ist wechselnd. Mal ist Sitzen unangenehm, mal problemlos. Mal zieht es in den Hintern. Mal spür ich gar nichts. Die ISG-Schmerzen wechseln täglich die Seite. Sie sind bisher nicht stark, und Liegen tut mir bisher gut. Ich freu mich immer aufs Bett. Die Schmerzen gehen aber seit Wochen nicht weg. Ihr Auftreten ist eher zunehmend. Eine Morgensteifigkeit kann ich auch nicht bejahen. Seither schmerzen auch die Sohlen rechts und links ganz leicht. Die Hüftgelenke sind ebenfalls etwas schmerzhaft. Mal links mal rechts. Fast gleichzeitig traten auch Aphten im Mund auf. Seit ein paar Tagen tut mir auch die HWS leicht weh und einmal hatte ich ein fieses Stechen im Bereich des Brustbeins. Wie ne Nadel war das. Das war‘s zusammengefasst. Die Beschwerden sind moderat, aber anhaltend. Insbesondere die ISG bereiten mir Sorgen, denn nach allem was ich gelesen habe, kann sich das zu nervenaufreibenden Schmerzen entwickeln. Davor hab ich verständlicherweise Angst. Ich hoffe noch, dass es nicht soweit kommt. Mit den restlichen Beschwerden kann ich gut leben. Aber auf ne chronische Wirbelsäulenproblematik, wie sie einige hier im Forum haben, könnte ich wirklich gut verzichten.... Der Hausarzt konnte im Rahmen der körperlichen Untersuchung keinen ISG Schmerz auslösen. CRP und BSG sind absolut im Normbereich, also überhaupt nicht erhöht, was ja bei PsA nichts heißen muss. Rheumawerte negativ, jedoch HLA B27 positiv. Laut Hausarzt mache ich keinen rheumatischen Eindruck. Morgen hab ich nen Termin beim Orthopäden. Einen Termin beim internistischen Rheumatologen habe ich erst im März, da ich bald länger verreise. Ich nehme derzeit 3 x täglich Ibu 600. Kann gar nicht sagen, ob es was bringt. Traue mich aber nicht sie wegzulassen. Was meint ihr? Könnte zu PsA passen oder? Ich weiß natürlich auch von den anderen Spondarthriden. Alle HLA-B27 assoziiert. Wegen der Schuppenflechte dachte ich eben, PsA würde am ehesten passen.... Eure Meinungen dazu interessieren mich natürlich. Liebe Grüße. Niko.
  20. Hallo Zusammen, ich würde gern mal von euch wissen, welche Erfahrungen ihr habt und welche Tipps ihr mir im Umgang mit den Ärzten geben würdet. Ich habe täglich inzwischen seit 1 Jahr Schmerzen in beiden Hand- und allen Fingergelenken als auch in beiden Sprunggelenken. Sowohl in Ruhe als auch in Bewegung. Eine Schuppenflechte ist per Biopsie gesichert diagnostiziert. Inzwischen war ich bei 4 Rheumatologen und in einer Rheumaklinik. Meine Blutwerte sind immer unauffällig, keine Entzündungszeichen, keine Antikörper o.ä. Die Ärzte haben alle die übliche körperliche Untersuchung durchgeführt und meine Gelenke abgetastet. Da ich an allen Gelenken die volle Beweglichkeit, lediglich Rötungen an den Gelenken und keine Schwellungen habe, lautete die Diagnose chronische somatome (ohne körperliche Ursache) Schmerzstörung. Ich soll Sport machen, Entspannungsübungen und bei Bedarf Ibu nehmen. Keiner hat ein bildgebendes Verfahren eingesetzt. Auf meine Frage, ob nicht mal ein ct, mrt o.ä. sinnvoll wäre, musste ich mir anhören, es gäbe keine medizinische Notwendigkeit oder man wolle mich nicht der Strahlenbelastung aussetzen. Als die Rötungen an den Fingergelenken angesprochen habe, hieß es das wäre eine Alterserscheinung und an den Wangen ist man ja auch ein bißchen gerötet und ist nicht gleich krank. Meine größte Angst war immer, dass meine Gelenke zerstört werden. Das war - auch neben anderen Gründen - eine Triebfeder einen dritten bzw. vierten Rheumatologen aufzusuchen. Da inzwischen aber auch meine Knie schmerzen und ich derart starke Schmerzen in den Händen habe, dass ich nicht mehr Autofahren, mich nur noch unter starken Schmerzen anziehen und Essen zubereiten kann, Ibu nicht hilft, bin ich zu einem Handchirurgen gegangen. Dieser hat erstmals eine Röntgenaufnahme von beiden Händen gemacht und festgestellt, dass alle Fingergelenke entzündet und erste Gelenkzerstörungen sichtbar sind. Ich gehe davon aus, dass an den Sprunggelenken ein ähnliches Ergebnis rauskommen würde. Aufgrund der Diagnose Schmerzstörung bin ich noch zu einer Schmerztherapeutin gegangen, die übrigens auch Rheumatologin ist. Sie hat mir Naproxen, Cetoricoxib und Celecoxib zum probieren verschrieben. Hängen geblieben bin ich beim Celecoxib, nur hilft das auch nicht mehr. Jetzt bin ich total verunsichert und weiß nicht so recht, was ich noch tun kann bzw. wer mir endlich helfen kann. Zu einem Rheumatologen brauch ich offensichtlich nicht noch einmal zu gehen, obwohl ich immer dachte Entzündungen an mehr als 3 Gelenken sind rheumatisch, bin aber ja auch kein Arzt. Hätte auch keine große Lust dazu, noch einmal zu einem der bereits besuchten Rheumatologen zu gehen, da mich keiner von denen wirklich ernst genommen hat. Doch zu wem dann? Mein letzter Rheumatologenbesuch (vor 3 Wochen) war in einer großen Münchener Klinik, weil ich dachte, die können dort spezifischer untersuchen und einen ggfs. an einen Kollegen übergeben, wenn es wirklich kein Rheuma ist. Ist aber nix passiert, keine Röntgenaufnahme, kein ct, nur ein paar Blutwerte, das wars. So kann es jedenfalls nicht weitergehen. Ich muss noch 25 Jahre arbeiten und habe jetzt schon täglich große Schwierigkeiten diese Schmerzen auszuhalten. Habt ihr alle gleich von Anfang an geschwollene Gelenke gehabt? Alle Ärzte haben mir gesagt, ich soll wiederkommen, wenn ich einen dicken Finger oder ein dickes Knie habe. Keine Ahnung, warum ich keinen dicken Finger, aber deutlich entzündete Fingergelenke habe. Keine Ahnung, warum meine Blutwerte tipptopp in Ordnung sind, aber schon Gelenkzerstörungen sichtbar sind. Es ist zum Verrücktwerden! Gab es bei euch irgendeinen Blutwert, der die Diagnose PSA gesichert hat? Es gibt x Krankheiten, dass ist mir klar. Doch wenn es kein Rheuma ist, was ja toll wäre, wer bzw. welcher Dr. findet heraus, was die Ursache der zahlreichen Entzündungen in meinem Körper ist, wer behandelt, besser gesagt könnte mir helfen? Was würdet ihr als Nächstes tun? Vielen Dank für's "zuhören" und schon mal vorab für eure Ratschläge. romisar
  21. Fisch13

    PSA, Familie und Psyche

    Hallo Ihr, puh das ist das erste Mal das ich mich in einem Forum melde. Doch mein Leben steht gerade echt auf dem Kopf (noch mehr als sonst). Seit Jahren leide ich wohl an PSO was aber wirklich immer nur sehr wenig war. Also kaum Ausschläge, zwar das ganze Jahr über jedoch nur an ein paar Stellen ich habe diese nie Behandelt. Habe es immer auf meine Psyche geschoben. Denn seit Jahren leide ich unter Depressionen. Leider ist es auch so dass sobald ich irgendwo gesagt habe das ich unter Depressionen leide meine seit Jahren bestehenden Schmerzen in den Händen nur beschmuntzelt wurden nach dem Motto "alles Psychosomtisch" da kann man nichts machen. Vor einem Jahr kamen dann noch Psychotische Aussetzer dazu. Doch alles lief noch unter der Rubrik Psycho. Seit ein paar Monaten kamen dann extreme Gelenkbschwerden dazu in einem Fuß, dann noch die Achillessehne die Hände und das Knie. Meine Entzündungswerte sind in die Höhe geschossen.Ich war am morgen unfähig mich zu bewegen. Diese steifigkeit dauert 3-4 Stunden bis meine Gelenke sich eingeölt hatten. Nach vielen Arzt besuchen nun die Diagnose HLA 27 positive PSA (von einem Rheumatologen) Ich soll die nächsten Tage mit MTX anfangen und das Cortison dann ausschleichen was mir entgegen kommt denn durch das Cortison werden meine Psychotischen Symptome gefördert. Soweit ist das ja auch alles ok. Doch meine Frage ist wie macht ihr das mit eurer Familie? Ich bin alleinerziehende Mutter von zwei kleinen Kindern. Und ich habe keine Ahnung wie ich den Alltag bewältigen soll. Wie kann ich denn meine Zukunft planen wenn ich nicht mal weiss ob ich morgen noch aus dem Bett komme oder schon wieder ein Schub kommt. Hift das MTX echt so gut das man die Schübe dann nicht mehr so heftig hat? Mein Hautarzt sagte das es häufig vorkommt das Menschen mit PSA unter Depressionen und Psychosen leiden. Habe hier jedoch noch nichts davon gelesen (vielleicht auch noch nicht gefunden). Was wisst ihr darüber? auf was muss ich mich denn noch so einstellen? Sorry ich bin einfach auch gerade von den Schmerzen echt geschafft. würde mich über eine Antwort sehr freuen.
  22. HUCKY56

    Psa ja oder nein ??

    Hallo und Moin,alle zusammen. Ich habe seit 17 Jahren Pso vulgaris an beiden Ellenbogen.Bei starken Schüben mit Soderm +gesalbt,nie Probleme gehabt.Anfangs diesen Jahres begann die Pso auf der Kopfhaut ,in den Ohren und an den Augen.Gleichzeitig begannen die Gelenkschmerzen in den Händen und beiden Ellenbogen (Diagnose Tennisarm).Im April war ich bei meinem Orthopäden,der stellte die Diagnose Polyarthrose der Fingerendgelenke und Fingermittelgelenke.Bis August keine Besserung.Orthop.hat Verdacht auf Pso arthritis und empfiehlt Abklärung beim Rheumatologen.Ich war inzwischen in der Psoriasis-Ambulanz am UKE-Hamburg.Dort erfolgte Untersuchung und Empfehlung zum Rheumatologen,gleich mit Termin.Dort ,Röntgen von Händen und Füßen,sowie Lunge und Brustkorb,sowie Blutabnahme.V.a.Pso arthritis besteht ,aber keine 100% Diagnose.Rheumatologe verschreibt MTX 15mg 1*wöchentlich und Folsäure 24h später.seit 13.Oktober nehme ich das MTX,bisher keine Nebenwirkungen.Bis Gestern ,Schmerzen in allen Gelenken und Muskel,bin zum HA.Der meinte ich leide an Fibromyalgie und verschreibt Amitriptylin.Am Abend vorm Zubettgehen genommen,Heute Schwindel und kein Bock auf alles.Wer weiß .......
  23. Karla

    PSA Muskeln/Sehnen

    Liebe Forengemeinde, seit langer Zeit lese auch ich immer wieder gern Eure Beiträge und bin nun doch mit meinem Latein am Ende. Seit einigen Jahren schon fühle ich mich immer schlechter. Bei vielen Ärzten war ich bereits, mit dem Ergebnis: Fibromyalgie. Irgendwie kann ich mich mit dieser Diagnose "nicht so recht anfreunden", zumal sie auch ohne weitere Untersuchungen gestellt wurde. Mitte zwanzig wurde bei mir Schuppenflechte festgestellt (bin jetzt 48). Sehr geplagt bin ich seither nicht dadurch, Gott sei Dank. Ab und zu habe ich mal kleine Stellen, damit kann ich gut leben. Seit einigen Jahren habe ich immer mehr Schmerzen. Extreme Morgensteifigkeit, auch nach nur kurzem Sitzen fühle ich mich total eingerostet. Gehe ich z.B. vor der Waschmaschine in die Knie, ist es nur mit Abstützen möglich und mit Schmerzen, wieder nach oben zu kommen. Ich habe dabei das Gefühl, dass die Sehnen oder Muskeln so schmerzen. Weiterhin schmerzt fast ständig der Bereich des Iliosakralgelenks. Nach einer krankengymnastischen Behandlung in diesem Bereich wurden die Schmerzen ziemlich extrem, auch tief in den Beinen. Neben einem in der Vergangenheit leicht erhöhten CRP-Wert (jetzt im Normbereich) sind sämtliche Werte ohne Befund. Jetzt endlich habe ich einen Schmerztherapeuten gefunden, der zumindest bereit war, weitere Untersuchungen durchführen zu lassen. Skelettszintigramm ergab "nur" Entzündungen der Handgelenke (ausgelöst durch Daumensattelgelenksarthrose), ansonsten alles in Ordnung. Trotzdem hat er mir nun Cortison verschrieben und ich fühle mich besser. Ich bin beweglicher, die Beine schmerzen nicht mehr so stark, allerdings habe ich nun wieder vermehrt mit Schlafstörungen zu kämpfen. Insgesamt fühle ich mich aber etwas fitter und nicht mehr so extrem ausgelaugt und erschöpft. Nun meine Frage speziell an die unter Euch, bei denen die Psoriasis arthritis auf die Sehnen/Muskeln geht: Wie wurde das festgestellt? Ist es eine Diagnose, wenn nichts anderes mehr "übrig bleibt"? Meint Ihr, dass es sich bei mir auch um diese Erkrankung handeln könnte und wenn ja, gibt es Tipps, an welchen Arzt (in Berlin) ich mich noch wenden könnte bzw. gibt es noch andere Untersuchungsmöglichkeiten? Aufgrund einer Statin-Einnahme werden auch die Muskelwerte bei mir ständig überprüft, diese sind ebenfalls immer in Ordnung. Vielen Dank fürs Lesen, ist ja doch recht lang geworden. Karla
  24. Hallo, mich würde es interessieren ob ich mit meiner PSA, PSO, Fybro und Depressionen im Standbad SPO richtig bin. Ich beantrage gerade meine erste Reha und bin natürlich daran interessiert das alle meine Indikationen berücksichtigt werden wobei hier die PSA natürlich die Haupterkrankung ist. ich würde mioch natürlich freuen wenn sich jemand kurz dieses Themas annehmen könnte..... LG Pinzerella
  25. Ich weis noch nicht sehr lang von meiner PSO. Während meiner Ausbildung zur Altenpflegefachkraft hatte ich plötzlich einen sehr hohen Entzündungswert im Blut. Immer wieder ging ich zum Arzt, da mir die Wirbelsäule und auch die Hände weh getan haben. Zwei Wochen vor meiner Prüfung war es dann soweit das ich einen starke Entzündung in den Gelenken der rechten Hand hatte. Sie waren sehr druckempfindlich, selbst noch lange Zeit danach. Meine Hausärztin hatte den Verdacht einer Arthrose, da ich selbst nicht von leichter Natur bin. Sie überwies mich zum Rheumatologen da auch Rheuma mit in ihren Gedanken war, doch diese konnte nichts feststellen. Hauterscheinungen hatte ich zu diesem Zeitpunkt noch keine. Nach meiner Ausbildung war ich dann zu Hause und schaute mich nach neuen Gelegenheiten um, denn ich wusste nach der Geschichte bereits von selbst das dieser Beruf nicht gut geht. Ich begann einen Aushilfsjob in einem Imbiss, wo ich die Reinigung und Verkauf des Shops übernahm. Nach gut einem halben Jahr wurde ich von starken Rückenschmerzen geplagt. Meine Wirbel fühlten sich an als seien sie geschwollen. Es wurde ein Bandscheibenvorfall festgestellt, welcher nicht operiert wurde. Im Röntgenbild bei meinem Orthopäden wies meine Lendenwirbelsäule einen Knick nach links aus. Demzufolge waren noch mehrere Wirbel von Abnutzungserscheinungen gekennzeichnet. Doch könnte es sich hier auch bereits um eine evt Arthritis gehandelt haben? Seit dem kommt es manchmal zu Blockaden in der Lendenwirbelsäule, welche dann sehr schmerzhaft sind. Mit entzündungshemmenden Medikamenten und Bewegung sowie Physiotherapie kommt es dann wieder zur Linderung. Als ich wieder gesund war begann ich eine berufliche Reha, da ich nur noch leichte, überwiegend sitzende mit Abwechslung gehende und stehende Arbeiten verrichten kann. Nach dieser Zeit begann ich eine Arbeit als Callcenter Agentin. Doch nach einer Weile bekam ich Ohrenschmerzen durch die Wärme der Kopfhörer und an den Kopfhörern waren kleine Hautschüppchen. Ich konnte es mir selbst nicht erklären. Immer wieder ging ich auch diesmal zum Arzt. Mit Streifen im Ohr wurde es allmählig besser, doch sobald ich wieder die Kopfhörer auf hatte begann es von neuem. Ist hier eigendlich eine Tätigkeit in einem solchen Servicecenter überhaupt sinnvoll ? Morgensteifigkeit welche nach Bewegung besser wird und auch kleine Zipperlein verschwinden bei der Bewegung. Nach Ruhephasen beginnt der Spaß von neuem. Meine Finger und auch die Zehen sind geschwollen. Mein rechtes Ohr glüht nur so vor sich hin. Meine Pso wurde mir in diesem Jahr im August von meiner Hautärztin diagnostiziert, da ich hier einen kräftigen Schub hatte. Ich habe an den Fingern der re und li Hand Flechten, in den Augenbrauen, im Ohr, Ohrmuschel, am Kopf einzelne Stellen, Ellenbogen und am li Schienbein macht sich auch eine breit. Unter Stresszuständen nehmen meine Beschwerden zu. Als Salbe bekam ich Ecural Fettcreme welche ich im Wechsel mit Linolafett verwende. Hin und wieder mal eine Diclofenac 100 mg.
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