Jump to content

Search the Community

Showing results for 'PSA und Übelkeit'.

  • Search By Tags

    Type tags separated by commas.
  • Search By Author

Content Type


Forums

  • Allgemeines
    • Psoriasis
    • Psoriasis arthritis
    • Psyche
    • Rechtliches und Soziales
  • Therapien
    • Medikamente, Mittel, Therapien
    • Äußerlich
    • Innerlich
  • Drumherum
    • Alternatives
    • Ernährung
    • Hautpflege
  • Klinik, Reha, Kur & Urlaub
    • Der Weg in die Klinik und zur Reha
    • Kliniken
    • Totes Meer
    • Erholung im Ausland
  • Community
    • Neue stellen sich vor
    • Gruppen
    • Fernsehtipps
    • Treffen
    • Am Rande bemerkt
    • Hobbylobby
    • Private Kleinanzeigen
  • Experten-Forum
  • Berlin's Forum
  • Sachsen's Forum
  • Nordrhein-Westfalen's Forum
  • Bayern's Themen
  • Bremen und umzu's Forum
  • Baden-Württemberg's Vorstellungsrunde
  • Baden-Württemberg's Forum
  • Hessen's Forum
  • Schleswig- Holstein das Land zwischen den Meeren's Fragen und Tipps
  • Brandenburg's Forum
  • Rheinland-Pfalz's Forum
  • Mecklenburg Vorpommern's Themen
  • Niedersachsen's Forum
  • Österreich's Forum
  • Hamburg's Forum
  • Schweiz's Forum
  • Saarland's Forum
  • Sachsen-Anhalt's Forum
  • U25's Forum
  • Thüringen's Forum

Blogs

There are no results to display.

There are no results to display.

Calendars

  • Termine
  • Berlin's Termine
  • Nordrhein-Westfalen's Termine
  • Bayern's Termine
  • Schleswig- Holstein das Land zwischen den Meeren's Termine
  • Brandenburg's Termine
  • Mecklenburg Vorpommern's Termine
  • Österreich's Termine
  • Hamburg's Termine
  • Saarland's Termine
  • Thüringen's Termine

Categories

  • Unsere Community
  • Selbsthilfe
  • magazine

Categories

  • Checklisten
  • Community
  • Expertenchats
  • Anderes
  • Bayern's Dateien

Marker Groups

There are no results to display.

competitions

  • Oktober 2019
  • Dezember 2019
  • Januar 2020
  • Februar 2020
  • März 2020
  • April 2020
  • Mai 2020
  • Juni 2020

Find results in...

Find results that contain...


Date Created

  • Start

    End


Last Updated

  • Start

    End


Filter by number of...

Found 470 results

  1. Hallo, Ich habe lange mit mir gerungen hier einen Beitrag, oder eine Frage einzustellen, doch ich bin im Moment an einem Punkt angekommen, wo ich doch Hilfe bräuchte. Ich bin seit gut 5 Jahren bei einem Internistischen Rheumatologen in Behandlung, der aufgrund familiärer Vorgeschichte und Beschwerden am Sprunggelenk PSA diagnostizierte und mich mit Sulfasalazin als Basismedikation behandelte. Ich muss dazu sagen, dass ich selber Krankenschwester bin, in einer hauptsächlich Orthopädischen Klinik und mein Rheumatologe der Chefarzt der Internistischen Abteilung ist. Das ging bis Mai 2014 ganz gut, aber dann kam der Supergau … Mai 2014 bis August bin ich den Orthopäden in meiner Klinik, die auch eine Ambulanz hat, hinterhergelaufen wegen kaum auszuhaltender Beschwerden im rechten Fuß. Ein MRT wurde gemacht, das nichts wirklich überzeugendes herausbrachte, nur eine Verdickung der Plantarfaszie( Sehnenplatte in der Fußsohle) und ein Lipom ( Fettgeschwulst ). Am Ende bekam ich den lapidaren Kommentar des Fußspezialisten, der sich auch noch Rheumatologe nennt : Wir können ihre Schmerzen ja nicht wegzaubern! Dann bin ich auf einen etwas „kompetenteren“ Assistenzarzt (Orthopäde)gestoßen, der nun eine Veränderung an der Tibialis Posterior Sehne feststellte. (Sehne die am Innenknöchel entlangläuft und das Fußgewölbe aufrecht hält.) Da ja Orthopäden gerne operieren, ließ ich mich zu einer OP überreden, da ich den Zusammenhang zwischen PSA und Sehnenentzündungen damals nicht wusste. Das Ende vom Lied waren zwei, wohl sinnlose OPs, die mir mehr schadeten als nutzten. Das Lipom wurde zuerst entfernt, da man vermutete, dass es zu einer Nervenreizung führte und dann die Tibialis Posteriorsehne verstärkt. Im OP Bericht, den ich ja lesen kann, da ich Krankenschwester bin und in meine Akten sehen kann, kam dann zum Vorschein, dass die Sehne nicht gerissen oder geschwächt war, sondern „nur“ heftig entzündet. Die OP hätte man sich sparen können, wenn man vielleicht auf die Idee gekommen wäre, dass es mit der PSA zusammenhängt. Als ich dann noch, jetzt als Patient, verlangte, dass mein Internistischer Rheumatologe zu Rate gezogen wird, da ich nun ebenfalls die Vermutung hatte, dass es alles mit der PSA zu tun hat und die Medikamente wohl nicht mehr wirkten, hatte ich wohl zu viel verlangt! Der Chefarzt kam zähneknirschend, redete kaum mit mir und empfahl eine Umsetzung der Medikamente, die mein ahnungsloser Hausarzt stemmen sollte, statt mir einen Termin in der Rheumaambulanz zu geben. Dies Ignoranz des Arztes setzt sich wie ein roter Faden fort, über die letzten 1 ½ Jahre! Sein Hauptargument ist, dass die PSA nicht aktiv ist! Er hängt das an fehlenden Entzündungswerten und Rheumafaktoren fest! Trotzdem hat er, nach meinem Reha-Aufenthalt 2015 mit einer MTX Therapie angefangen, jedoch mit mäßigem Erfolg. Er diagnostizierte auch eine Enthesiopathie( Sehnenbeteiligung), hielt die PSA allerdings nicht für aktiv. Dann bin ich im Sommer auf seine Vertretung, eine junge Ärztin gestoßen, die ohne Zögern mit Humira begann. Das Ganze hatte auch nur begrenzten Erfolg und wurde vom Chefarzt wieder abgesetzt. Ich hatte mittlerweile heftige Beschwerden über dem großen Rollhügel und im unteren Rücken (ISG) Jetzt sollte ich Ibuprofen 800 3xtgl einnehmen! Das tolerierte mein Magen nicht! Nun wurde mir die Entwicklung eines chronischen Schmerzsyndroms diagnostiziert , allerdings keine wirkliche Therapie eingeleitet. Ich selbst suchte mir Hilfe bei einer Psychologin, da ich mit der ganzen Situation nicht mehr alleine fertig wurde ( seit Monaten krank, Schmerzen, die nicht besser wurden und drohender Verlust des Arbeitsplatzes )Auch um die Physiotherapie kümmerte ich mich selbst. Dann hatte ich Ende Juli eine heftige Nebenwirkung vom MTX ( Entzündung der Lungenbläschen mit Wasseransammlung in der Lunge und heftiger Atemnot)… auch diese Diagnose einer Oberärztin wurde von den Internistischen Rheumatologen(Chefarzt) angezweifelt. Nun bin ich ohne jedes Basismedikament, die Sehnenentzündungen, springen von der Hüfte, ISG, Knie, Hand- und Fingergelenke munter hin und her. Ohne Schmerzmittel (Celebrex) kann ich kaum meiner Arbeit nachgehen ( arbeite wieder als Schwester weil mein Krankenhaus keinen leidensgerechten Arbeitsplatz bieten kann – nach 23 Jahren Betriebszugehörigkeit!). Ein stationärer Aufenthalt auf der Rheumastation der Uniklinik Jena brachte auch nichts, die dortigen Ärzte sind ebenfalls der Meinung, dass meine PSA nicht aktiv ist. Die im MRT zu sehende Sehnenbeteiligung hat man nur mündlich erwähnt und als nicht wichtig eingestuft. Das hat auch meinen Rheumatologen in seiner Ansicht bestärkt, dass ich es mehr im Kopf habe … chronisches Schmerz Syndrom. Das hat er ohne gründliche Untersuchung festgestellt und nun hänge ich komplett in der Luft. Habt ihr noch Tipps, was ich unternehmen kann, welche Physiotherapie hilft? Kennt Jemand einen guten Rheumatologen in Thüringen? Ich bin echt verzweifelt! Grüße UrmelSC
  2. Shakti

    PSA & Behandlung

    Hallo Zusammen, ich dachte, ich setzte mal meine Überlegungen und Erfahrungen, die ich selber gerade seit Diagnosestellung habe und mache, ins Forum, um einfach mal eure Meinungen und Erfahrungen dazu zu hören. In Stichworten zu mir: bald 51 Jahre alt seit 25 Jahren immer wieder 'Neurodermitis' Schübe, von denen heute klar ist, es war meist PSO pustulosa. Hin und wieder ebensolange Probleme mit verschiedenen Gelenken und Sehnen, die aber scheinbar immer eine direkte Ursache hatten (z.b. Belastung durch Hypermobilität, zu viel gejoggt usw.). seit Anfang 2015 immer wieder Muskelschmerzen, die sich bis August zunehmend zu den klassischen Symptomen einer rheumatischen Erkrankung entwickelten (Morgensteifigkeit, Schmerzen und Schwellung verschiedener Gelenke, schmerzhafte Sehnenansätze, Müdigkeit usw.) Haut spielte eine nicht so große Rolle im Vergleich zu dem,was ich sonst so kannte von mir. Verschiedene Ärzte (Neurologie, Orthopädie) vorher ohne konkreten Befund und Blutbild immer ok, kein RF. Dann Klinik für Diagnostik in Wiesbaden im September: auf Grund der Anamnese und positven HLA B13 und HLACw6 lautet der Befund: Spondylarhtopathie mit Oligoarhtirits und Enthesiopathien- hochgradiger Verdacht auf PSA Hypermobiltät Danach Kortisonstoßtherapie, unter der es schnell erträglich wurde. Da die Klinik mich aber nicht dauerhaft weiterbehandeln konnte, musste ich bald einen Termin zur Weiterbehandlung und medizinischen Betreuung bei einem Rheumatologen bekommen, Ich wohne im Westerwald, was es nicht ganz einfach machte, Weswegen ich paralell einen Termin bei einem Hautarzt (der auch PSA behandelt) und Rheumatologen versuchte zu bekommen. Zuerst bekam ich dann einen Termin bei dem Hautarzt, der mir nach Befund (Wiesbaden) und umfassender Blutuntersuchung seinerseits (aber keine körperliche Untersuchung!) MTX 17,5mg verschrieb. Ich ließ mir Zeit mit meiner Entscheidung, die dann aber positiv für das MTX ausfiel. Seitdem regelmäßige Blutabnahme dort, den Arzt habe ich allerdings bislang nur zu Anfang zweimal vor Verschreibung gesprochen und seitdem erst wieder vor 2 Wochen (siehe unten). Gleichzeitig versuchte ich im November eine Aufnahme in der Hufeland Klinik in Bad Ems zu erwirken, was auch klappte und für mich sehr wichtig war, da ich paralell zur Schulmedizin ganzheitlich behandelt werden wollte (Einweisung durch meine Hausärztin, die einen ganzheitlichen Ansatz verfolgt, Hautarzt war nicht zu einer Einweisung bereit) Kurz vor der Klinik dann im Dezember noch erster Termin bei dem Rheumatologen, der mich auch körperlich untersuchte und auch Blutbild machte.Der empfahl vor allem nach Linderung meiner typischen PSA Beschwerden eine Runterdosierung auf 15 mg. Ich fuhr erst einmal in die Klinik für 16 Tage. Seit November nehme ich nun 17,5 mg MTX, vertrage es bislang gut, von September bis Anfang Februar nahm ich Kortison paralell. Nach der Klinik in Bad Ems physich und psychisch viel besser. Soweit so klar war es erst einmal für mich. Tatsächlich gibt es Besserung meiner Beschwerden nach Kortison, MTX , Klinik und anderen Dingen, die ich auf innere Prozesse und Entscheidungen zurückführe. Aber seit einigen Wochen tut mir mein rechter Ellebogen weh, wenn ich ihn belaste (z.B. den Wasserkocher hebe usw,) und mein rechter Fuß hat ein Problem nach Ruhephasen beim Auftreten, so wie bei einem Fersensporn, was aber nach einiger Bewegung besser wird. Hier und da 'knirschen' meine Gelenke, was vorher nicht so war, auch wenn ich schon 50 bin. So und jetzt wird es für mich unklarer oder überlegenswert.... Der Hautarzt bei dem ich turnusmäßig zur Blutabnahme war und den ich seit November, das erste Mal wieder gesehen habe, weil ich (!) das jetzt so wollte, sagte mir als ich ihm von den Beschwerden im Ellebogen und Fuß erzählte, eine Möglichkeit sei, das MTX auf 20 mg zu erhöhen (es erfolgte keine körperliche Untersuchung!), auch wenn er nicht sagen könne, ob es definitv helfe. Ich entschied mit ihm, dass ich derzeit doch erst mal bei den 17,5 mg bleiben wolle, zumal ich ja auch noch den Termin bei dem Rheumatologen eine Woche später im Blick hatte. Letzte Woche dann der Rheumatologe: Nach körperlicher Untersuchung meinte der, das seien aus seiner Sicht keine arthritischen Beschwerden, sondern eine Folge meiner Hypermobilität (Ellebogen) und Ablagerungen im Fuß und deswegen für ihn kein Anlass, das MTX zu erhöhen. Auch er veranlasste ein Blutblid, dessen Ergebnis noch aussteht. Da ich jetzt aber aktuell noch über eine vollständige Packung 17,5 mg verfüge, solle ich die jetzt aufbrauchen. Sollte das Blutbils ok sein, würde er aber eine niedirgere Dosis von 15mg empfehlen. Ein Beratungsgespräch nach den Ergebnissen steht noch aus. Ok , soweit der Stand der Dinge.... Im Moment scheint mir die Behandlung durch den Rheumatologen überzeugender, auch wenn ich ihn erst 2 mal konsultiert habe. Am Ende werde ich auf meine innere Stimme hören... Mich würde aber dennoch eure Meinung und eure eigenen Erfahrungen dazu interessieren? Wie geht ihr vor? Welche Kriterien setzt ihr bei der Wahl eurer BehandlerInnen an? Wie ist bei euch die Kooperation zwischen den verschiedenen ÄrztInnen? LG und uns allen gute Besserung Shakti
  3. Hallo,ich bin ein Frischling in Eurem Netz und habe eine Frage. Ich leide seit einigen Jahren an Schmerzen verschiedener Gelenke und Sehnen. Angefangen hat es vor ca.11 Jahren mit vermeintlichen Sehnenscheidenentzündungen des rechten Armes und plötzlicher Kraftlosigkeit. Inzwischen ist es der Schmerz mit hin und wieder leichter Schwellung des Zeigefinger, Ringfinger, kleine Finger rechts, ISG bds., Achillessehne bds, Druckschmerz Ferse rechts mit Anlaufschmerz, Scherz insgesamt nach Ruhe. Im MRT des Beckens hat man die Verweichung (Chondromalazie) der Knorpel im ISG bds.festgestellt sowie Veränderungen der Wirbelkörperabschlussplatten 1.Grades L5/S1. Der Rheumathologe war der Meinung das er den Verdacht, einer PSA, meines Hausarztes nicht teilen könne. Auf meine Beschwerden in Hand und Fuß wurde gar nicht eingegangen, das Blut ist jungfräulich. Nun bin ich verwirrt und zweifel langsam an meinem Verstand. Dazu zu sagen ist, dass ich keine Hautbeteiligung habe. Mein Vater und Großvater hatten eine PSA. Tante und Cousins haben die Psoriasis. Ich frage mich was ich nun machen soll, eine Zweitmeinung einholen? Schmerzen ignorieren? Auf die Hautbeteiligung warten? Mich für verrückt erklären? Ihr habt viele Erfahrungen, vielleicht kann mir ja jemand weiter helfen. Lieben Dank, Kinka
  4. Ansonsten kerngesund

    ist das PSA ?

    Hallo, mein Fall ist lang nicht so schlimm wie das meiste, was ich hier so lese, dennoch erlaube ich mir mal, ein paar Fragen zu stellen. Seit November 2015, also erst seit kurzem, habe ich Pso, auch wohl eher eine leichte Form. Seit Anfang dieses Jahres spüre ich beide Daumengelenke. Ich habe keine großen Schmerzen aber sie knacksen und wenn ich draufdrücke, spüre ich das halt. Seit ein paar Tagen tut mein linker Arm weh, ohne dass ich ihn überanstrengt hätte. Vielleicht ist das alles gar nichts. Wenn ich das richtig verstanden habe, kann man PSA auch gar nicht 100%-ig sicher diagnostizieren. Was sagt denn Eure Erfahrung ? Spinne ich oder könnte das was sein ? Wird das schlimmer ? Kann ich den Anfängen wehren ? Wie ? Vielleicht sollte ich noch hinzufügen, dass ich nicht sonderlich sportlich bin. Danke im Voraus ! Barbara
  5. Hallo Zusammen, ich habe parallel zu den zunehmenden Problemen an der Wirbelsäule, die von der PSA herrühren immer stärker werdende Probleme mit der "Durchblutung": Hande sind kalt, kribbeln bis zum Taubheitsgefühl einzelnder Finger bis zum ganzen Arm. Bei Kälte zeigt sich die typische "Färbung" der Finger des Raynaud-Symptoms. Die Zehen und Beine sind ebenfalls betroffen. Durchblutungsprobleme spüre ich ebenfalls durch Kribbeln auf der Kopfhaut und möglicherweise hängen Benommenheit und Schwindel sowie Tinnitus und sich verändernde Ohrgeräusche damit zusammen. Nach Meinung meines Physiotherapeuthen stehen die o.g. Symptome möglicherweise im Zusammenhang mit den Wirbelsäulenveränderungen und einer damit einhergehenden Störung des vegetativen Nervensystems. Allerdings teilen viele Ärzte diese Meinung nicht. Ich habe auch schon von Gefäßveränderungen durch Psoriasis gehört (leider im Internet aber keine vernünftige Quelle gefunden). Seit dem 20. Lebensjahr leide ich wie viele Psoriatiker unter Bluthochdruck und habe häufig ziehende Schmerzen entlang der Arme und Beine (Adern? Nerven?). Ich bin schlank, treibe viel Sport, bin Nichtraucher und ernähre mich ausgewogen, weswegen für mich keine anderen naheliegenden Gründe wie z.B. Übergewicht etc. für die zuvor genannten Symptome in Betracht kommen. Hat jemand von Euch ebenfalls Erfahrungen mit o.g. Problemen machen dürfen oder sogar erlebt, dass diese sich mit der Behandlung der PSA verbessert haben? Ich bin gespannt auf Eure Erfahrung! Viele Grüße - Torsten
  6. Peter81

    Rat zur PSA erwünscht.

    Hi zusammen, meine Name ist Peter bin 34 Jahre und ich komme aus Niedersachsen. Ich bin seit gut 3 Jahren (zu dieser Zeit wurde die Diagnose gestellt) an einer Psoriasis erkrankt. Es fing an mit einer Nagelpsoriasis die zunächst unbehandelt blieb. Nach einer Zeit hatte ich die erste Entzündung im Bereich der LWS. Nach einem MRT hat mich der Orthopäde zum Rheumatologen geschickt und dieser hat die Diagnose seronegative Psoriasis gestellt. So weit so gut... Nachdem man versucht hat mich mit den klassischen Basismedikamenten zu behandeln und dies jedoch aufgrund der nicht unerheblichen Nebenwirkungen abgebrochen ist eine Umstellung auf Humira erfolgt. Dies habe ich Problemlos vertragen und es hat auch super für etwa ein Jahr gewirkt. Nach einem Infekt und einer damit verbundenen Pause hat das Medikament leider seine Wirkung verloren. Seither habe ich doch massivere Probleme. Eine Umstellung auf Simponi im letzten August hat dies zwar deutlich verbessert aber eine Erscheinungsfreiheit konnte leider nicht erzielt werden. Im Oktober wurde ein MRT gemacht auf dem zu sehen ist, dass die Brustwirbel (5 an der Zahl) Glanzecken aufweisen. Mein Rheumadoc ist der Meinung gewesen, dass wir erneut umstellen müssen und hat mir Remicade verordnet. Lassen wir den leichten Schüttelfrost und die anderen Nebenwirkungen mehr beiseite so kann man von einer guten Verträglichkeit sprechen. Aber die Wirkung ist gleich Null. Ich musste zum Jahresende 2015 mehrfach zur Schmerzinfusion (Cortison) damit es überhaupt ging. 3 Infusionen habe ich jetzt hinter mir und am 21.01. soll ich eine weiter bekommen. Da ich jedoch fest davon überzeugt bin, dass auch nach einer 3,4,5,6 usw. Infusion keine Verbesserung eintreten wird würde ich dies gerne abbrechen. Dahingehend würde mich mal interessieren wie Ihr mit solchen Situationen umgeht. Ich nehme aktuell morgens und abends jeweils Celebrex und morgens 20mg Prednisolon. So richtig kann das ja nicht sein Weiterhin bin ich der Meinung, dass mein Rheumadoc sehr kompetent ist aber dennoch würde ich mir gerne mal eine 2te Meinung einholen. Habt Ihr so was auch gemacht? Gibt es Spezialisten die man im Bereich PSA / Spondarthirtis empfehlen kann? Entfernung spielt da keine Rolle. Vielen Dank vorab für Euer Feedback. Gruß Peter81
  7. Hallo zusammen, ich bin etwas verwirrt und weiß nicht genau ob meine Frage hier richtig ist. Ich war vor kurzen wegen meiner PSA bei der Heilpraktikerin, da ich mit der klassischen medikamentösen Behandlung von meine Rheumatologen nicht so zufrieden bin und mir von der Heilpraktikerin eine natürlichere Lösung erhoffe. Auf jeden Fall habe ich der HP die Diagnoseberichte von meine Rheumatologen inkl. Blutbild mitgebracht. Sie glaubt nicht daran, dass ich wirklich PSA habe, weil: 1. unwahrscheinlich, dass es ohne Hauterscheinung auftritt (habe ja nur eine Gelenkentzündung im Finger, sonst nichts) 2. unwahrscheinlich, dass es immernoch (seit 1,5 Jahren) nur 1 Gelenk betrifft 3. weder Entzündungswerte noch Rheumafaktor im Blutbild nachweisbar 4. die Cortisonspritze ins Gelenk hat nur sehr kurz gewirkt Ihre Erklärung war, dass durch meine starken Verspannungen im Nacken (die habe ich schon seit ich 10 bin oder so) die Energie nicht so richtig in den Finger und daraus zurück fließen können (sie macht auch TCM, daher diese Ausdrucksweise ) Jetzt war ich schon ein paar Mal bei ihr zur Massage und so. Sie dehnt dann auch immer das Gelenk und hat mir auch aufgetragen es selbst zu dehnen. Ob es was bringt kann ich nicht sicher sagen. Immerhin habe ich jetzt schon seit längerem (ca. 4 Wochen) nur noch die Voltarensalbe und keine anderen Medikamente mehr genommen und schmerzlich ist es auszuhalten. Aber der betroffene Finger wird immer dicker und dicker... Jetzt bin ich unschlüssig wie ich weiter vorgehen soll. Wie schätzt ihr denn die Meinung der Heilpraktikerin ein? Gibt es denn irgendeine Möglichkeit PSA definitiv nachzuweisen oder auszuschließen? Soll ich nochmal zum Rheumatologen? Als ich das letzte mal bei ihm war, hatte ich 2 Tage zuvor eine Arcoxia genommen, d.h. ich war an dem Tag beschwerdefrei und es war auch im Ultraschall keine Schwellung mehr sichtbar, woraufhin er mich als quasi "geheilt" entlassen hat. Kann der Rheumatologe mir denn was anderes anbieten außer nebenwirkungsreichen Medis, die ich nicht nehmen will? Danke schonmal für eure Antworten!
  8. Mich würde interessieren, wie Ihr mit der Krankheit und den Medis lebt? Könnt Ihr Eurer Arbeit nachgehen? Habt Ihr Haustiere? Fliegt Ihr trotz Medis z.B. nach Thailand? Könnt Ihr Sport machen? Wie ist es mit Ausgehen und einem Glas Bier? Ich habe Sorge meine Träume die ich habe nicht mehr leben zu können. Wir planen eine Afrikareise. Im Juli habe ich mir grad ein neues Rennrad gekauft. Auf Feiern sitze ich nur noch blöd rum und beneide andere ums tanzen. Von meiner Chefin muss ich mir anhören ich sei eine tickende Zeitbombe. Meine stundenlangen Waldspaziergänge sind grad auch nicht drin. Mein Partner ist supersportlich und generell aktiv. Immer mehr Dinge können wir nicht zusammen machen...zumindest aktuell. Könnt Ihr das alles noch? Macht Ihr es einfach trotz Schmerz und Medis? Bei mir gibt's Tage da frage ich mich warum ich eigentlich hier bin um mit diesem Mist leben zu müssen und was so der Sinn in meinem Leben ist. Klar geht's anderen noch schlechter, aber man empfindet es ja selber auch erstmal als einschränkend und hat Angst. Ich würde mich freuen von Euch zu erfahren wie Ihr das Ganze meistert. Irgendwie bin ich auf der Suche nach Hoffnung und Gleichgesinnten. Trotz allem wünsche ich allen fröhliche Weihnachten!!!
  9. Hallo Forum, seit meinem letzten Beitrag http://www.psoriasis-netz.de/community/topic/21910-gr%C3%BCsse-aus-koblenz/ ist etwas Zeit ins Land gegangen. Habe mich seitdem intensiv mit meiner PSA beschäftigt und möchte allen PSAlern*innen (dieses gendern find ich absoluten Schwachsinn ) über den weiteren Verlauf erzählen und einige offene Fragen auch beantworten. @Bibi Stelara-Spritze; ist meines Wissens ein Kombi-Präparat (also gegen PSO und Rheuma) und sollte eigentlich Rheuma-Schmerzen verringern Entzündungen verhindern PSO nicht "blühen" lassen Bei mir hat es eigentlich nur Punkt 2 wirklich erfüllt. Während der Zeit bekam ich meine ersten Rheuma-Schübe seit über 10 Jahren (Remicade-Zeit) und die PSO fing so richtig an zu wachsen. Gegen die PSO ging ich mit der klassischen Therapie zu Leibe: Salben - ohne großen Erfolg. Gegen die Schübe half wenigstens 10 Tage CELEBREX. Deshalb wurde nach einem 3/4 Jahr die Behandlung wg Erfolglosigkeit eingestellt. Cimzia-Spritze; ist KEIN Kombi-Präparat, sondern eigentlich nur gegen Rheuma. Jedoch konnte auch dieses Medikament die Schübe nicht vorhindern. Trotzdem hab ich es auch ein 3/4 Jahr versucht. Warum: der Rheumatologe wollte wenigsten verhindern, dass Gelenksentzündungen entstehen (guter Mann - hatte Erfolg) gegen die Schübe half ja CELEBREX und der wichtigste Punkt: obwohl ich bei meinen monatlichen Besuchen leider immer berichten musste, dass rein subjektiv ich keinen großen rheumatischen Erfolg feststellen konnte (Schmerzen und Beweglichkeit) hielt er an Cimzia fest - weil es zur der Zeit kein Medikament gab, dass man noch ausprobieren konnte. Das hat er mir am Schluss auf Nachfrage erzählt. Er hatte allerdings noch ein As im Ärmel. Er machte den Vorschlag mich bei einem Hautarzt (und zwar für schwere PSO bzw PSA) mal wieder vorzustellen. Den hab ich dann in Bendorf (Praxis Dr. Blaese) gefunden. Wenigsten um die PSO zu behandeln. Ergebnis: ich bin jetzt in einer Medikamenten-Studie für das Medikament COSENTYX (ist aber auch als Medikament offiziell zugelassen). Hier im Forum ist der Name auch schon ein paar mal aufgetaucht. Nachdem ich 5 Wochen lang ein mal die Woche 2 Spritzen bekommen habe, bin ich jetzt in der 2. Phase des alle 4-Wochen-Zyklus. Die PSO ist schon um ca die Hälfte zurückgegangen. Langsam sieht man bei der Hautverfärbungen (rot - weisse Plaques) auch wieder eine normale Hautfarbe. Junken tut die PSO kaum noch. Mittlerweile gibt es nach der Zulassung gegen PSO auch die für reine Rheuma Patienten - natürlich auch bei PSA. Und Nebenwirkungen ??? @Noteyepi auch ich habe bisher keine Nebenwirkungen feststellen können. Zur Vollständigkeit sollte man aber dazu sagen, dass wie bei vielen (oder allen ???) PSA Medikamenten bestimmte Sachen wie Entzündungen, Blutwerte (Labor) beachtet werden sollten. GANZ WICHTIG Etwas, was bisher nicht angesprochen wurde: sogar meinem Hausarzt ist mittlerweile aufgefallen (Achtung: dasch iss ein Gäääg) dass ich meine positive Stimmung wieder gefunden habe. Die Depressionen in den letzten Monaten waren schon manchmal echt krass. Glücklich alle die, die einen Partner, Freund etc. zum Reden haben. Erkenntnis: werde versuchen jetzt öfters mal hier im Forum meinen "Senf" dazu zu geben. Also - Viele Grüsse aus Koblenz
  10. Hallo, ich habe mich nun schon etwas durch das Forum "gekämpft". Ich werde nächste Woche mit meinem Arzt eine Reha beantragen, Ich habe PSO und vor allem aber wegen der PSA. Im Forum wird nun BB oft angesprochen, aber auch betont das es eher älteres Publikum dort gibt. Wie sind da so eure Erfahrungen? Ich hätte sehr gern etwas wo es die Möglichkeit für Solebäder gibt, die mir auch im Alltag schon Erleichterungen bringen und wo eben auch jüngere Gleichgesinnte sind. Außerden wäre eine Luftveränderung nicht schlecht, da ich auch dauerhaft leichte Infekte habe, seit ich erst MTX und nun Enbrel und Leflunomid nehme. Hat da jemand Erfahrungen/ Tips? Wie sind die Erfahren da mit der Nordsee? Ich hoffe auf einige Infos von Leidensgenossen Gruß Sven
  11. Daggi028

    Daggi028

    Diagnose PSA ?!?!?!?!

  12. Hallo, ich habe schon mehrere Jahrzehnte eine leichte PSO, Seit ca 2 Jahren habe ich eine Nagel-PSO. Leider weniger schön. Und nichts hat geholfen. Habe über 1 Jahr eine Micro-Immuntherapie (Hildegard Apotheke Brüssel) gemacht. Leider hat das auch nicht geholfen. Nun habe ich sehr starke Schmerzen. Zuerst in einer Schulter (das fing langsam an und steigerte sich). Dann sprang es auch auf die andere Schulter und in das linke Knie. Die Hüfte hatte schon eine Arthrose. Ich kann wegen der Schmerzen nachts nicht durchschlafen und nehme jetzt vorübergehend Zopiclon. Wenn ich mich bewege wird es besser. Meine Frage an Euch: kann man im Blut feststellen ob es eine PSA ist? Es könnte ja auch Rheuma oder sonst was sein. Und falls es eine PSA ist, was hat Euch geholfen? Danke.
  13. Hallo ihr Lieben, ich bräuchte bitte dringend eure Hilfe zur PSA, die PSO habe ich super im Griff. Kennt jemand diesen Verlauf? Seit Ende August habe ich jetzt zum 3. Mal extrem starke Schmerzen am ganzen Körper, wirklich überall, habe das zuvor noch nie so gehabt wie in den letzten 3 Monaten. Nur sind es nicht nur die Schmerzen, ich stehe vom Kopf her neben mir mit Schwindel, schlechte Konzentration, Übelkeit bis zum erbrechen. Fühle mich richtig krank, als wenn ich Fieber habe, bekomme nur keins, dann habe ich das Gefühl schlecht Luft zu bekommen, kurz: mir geht´s richtig mies. Was mich verwundert das alle 3 Male so ziemlich identisch sind, vom Verlauf und vom Gefühl/Schmerzen. Zuvor hatte ich noch nie solche Zusammenhänge. Da ich auf viele Schmerz-Medikamente mit Nebenwirkungen reagiere habe ich am Freitag Opiatpflaster bekommen, das die wenigstens etwas gelindert sind. Danke schon mal im voraus! Liebe Grüsse Ela
  14. Hallo zusammen, Ich haben seit ca 1 1/2 Jahren PSA in der linken Hand. Vor 10 Wochen hab ich eine Cortison-Spritze in das schlimmste Gelenk bekommen, die auch 8 Wochen gut gewirkt hat. Jetzt ist die Wirkung leider vorbei. Da mir das Ibuprophen trotz Magenschutz immer auf den Magen schlägt, versuche ich das nur im Notfall zu nehmen. Mein Rheumatologe konnte mir noch keine andere Therapie vorschlagen, da ich bald Kinder möchte. Besonders schlimm ist es nachts. Da liege ich oft 2 Stunden wach und heule vor Schmerz bis ich dann doch ne Ibu nehme und die Wirkung einsetzt. Das macht mich psychisch fertig und ausgeschlafen hab ich dann auch nicht. Hat jemand von euch eine Idee, was gegen die PSA Schmerzen helfen könnte? Als akutes Mittel oder auch als Schwangerschafts-freundliche Therapie? Bin auch offen für alternative Medizin. Dickes Danke für eure Hilfe!
  15. motte52

    PSA, MTX und Schwitzen

    HAllo in die Runde, vielleicht geht es einem von Euch ähnlich wie mir. Hab seit ca. 10 Jahren PSA, aber anfangs nicht so schlimm. Nehme seit 11/14 10mg/MTX die Woche, als Tabl. Da die Schmerzen nicht wesentlch besser wurden, seit Ende Mai 15 mg MTX (Lantarel). Es besserte sich sehr, seit 4 Wochen keine Beschwerden mehr. Aber, seit Mitte Juni schwitze ich wie toll, vor allem am Kopf/Nacken. Sobald ich mich etwas bewege, sehe ich aus wie nach Haare waschen. Das nervt total, obwohl ich sonst dazu keine andren Beschwerden habe. Das war also ein sehr nasser Sommer bei mir. Hat noch jemand solche Beschwerden? Da bei mir sonst nix anders ist als sonst, nehme ich halt an, dass es am MTX liegt. Und nachts schwitze ich nicht! DAS hatte ich schon öfters gelesen. Lg, Christine
  16. williwillswissen

    PSA und rheumatoide Arthritis ?

    Hallo Leidensgenossen, ich bin neu hier im Forum und wollte mal nachfragen ob jemand schon Erfahrungen damit gesammelt hat? Ich habe seit ca.32 Jahren Psoriasis und vor 7 Jahren kam dann die PSA dazu. Bis vor einem Jahr mit Enbrel super glücklich. Keine Symptome oder Nebenwirkungen. Dann ging es los...dicker Finger, dicke Zehen, Schmerzen in den Knien, Handgelenken, Rücken, Schultern......Jetzt nach einem Jahr Odyssee hat der Rheumatologe durch "Zufall" herausgefunden, das auch noch eine rheumatoide Arthritis dazu gekommen ist. Jetzt meine Frage: Hat einer damit schon Erfahrungen gemacht?
  17. vanzi

    Jemand hier mit PSA unter 25?

    Hallo Zusammen, ich suche jemanden mit PSA zu Erfahrungsaustausch. Freue mich über eure Antworten. LG V.
  18. Kitty1389

    PsA, Pso und Fibromyalgie

    Hallo , es gab hier mal eine Umfrage darüber, welche Erkrankungen man sonst noch so hat. Da waren auch ein paar mit Fibromyalgie dabei. Ich habe das auch bzw. soll es haben. Anfang des Monats war ich beim Rheumatologen. Der schrieb in den Bericht: geringe Krankheitsaktivität. Die Schmerzen, die ich derzeit noch habe, sind, außer beim Knie, eher in den Muskeln bzw. kann ich es gar nicht genau orten, daher sag ich mal: nicht in den Gelenken, sondern im "Fleisch". Die Probleme mit dem Knie sollen nach MRT (ohne Kontrastmittel) degenerativen Ursprungs sein (Meinung von 4 verschiedenen Ärzten: Akut-Klinik, Hausarzt, Rheumatologe und Radiologe). Ich hab jetzt angefangen, mich mal mehr in die Fibromyalgie einzulesen, weil ich denke, dass die Müdigkeit, das Ohrenbrummen und die oben erwähnten Schmerzen NICHT von der PsA kommen und schon eher zur Fibro passen. Die gängigen Schmerzmittel sind bei Fibromyalgie kontraindiziert (so steht es in den Leitlinien der Deutschen Gesellschaft für Rheumatologie). Da ich auch auf diese Schmerzmittel sehr empfindlich reagiere, möchte ich von Euch gerne wissen: Wie ist das euch? Wie werdet ihr behandelt? Gegen beide Krankheiten? Vertragt ihr die schulmedizinischen Medikamente gut oder habt ihr damit Probleme? Nehmt ihr Nahrungsergänzungsmittel (z. B. Weihrauch) oder sonstiges? Wer sich hier nicht so öffentlich outen will, kann mir gerne eine PN schreiben. Viele Grüße Kitty1389
  19. Supermom

    PSA in der WS

    Das MRT hat nun den Beweis erbracht: zwei Wirbel der BWS haben fröhlich mit Umbauarbeiten begonnen, jetzt bin ich innerlich etwas verdreht... wen wunderts, war mir doch schon immer so ... im Moment ist Ruhe, dank dem Prednisolon und dem Simponi... dennoch irgendwie ein bitterer Beigeschmack bleibt. Wie geht es weiter, wenn sie beschließen mal wieder zu arbeiten und bleibt mir meine Wirbelsäulenameisenstraße nun auf ewig erhalten...? Noch stört es mich nicht so sehr... wie auch, habe eh beschlossen, dass die PSA keinen größeren Einfluss auf mein Leben haben darf... wäre ja noch schöner... aber ab und an beschleichen mich halt doch so meine Gedanken, wenn ich den Rücken gern mal wieder wie die Wildsau an der deutschen Eiche kratzen wöllte.... Wäre sehr an ein paar Erfahrungen mit der PDA in der WS interessiert. Wie geht es euch damit? Was bringt Linderung? Wie oft arbeitet es weiter? ...außer dem fleißig knetenden Physio, was kann ich noch tun...bliebe gern beweglich bis ich hundert bin...
  20. hannes12

    Kreuzbandop mit psa ?

    Hi, Habe mir das Kreuzband vor 9 Wochen gerissen und sollte erst konservativ behandelt werden, da der Arzt an uke der Meinung war , dass es sehr wahrscheinlich ist, dass ein Infekt im Knie entstehen würde, weil psoariasis arthrits habe. Jedoch bin ich erst 16 und spiele leistingsbedingt Fußball. Heute war ich bei einem anderem und der meinte, dass es operiert werden sollte weil ich noch sehr jung bin und weiter Fußball spielen wolle. Außerdem hat er mir gesagt, dass die Wahrscheinlichkeit nur ein Tick höher ist, dass dort ein Infekt entsteht, aufgrund meiner Erkrankung. Er hat mir Zudem gesagt, dass man das Schubladenphänomen erkennen kann an meinem Knie. Derzeit nehme ich 25 mg mtx jede 2. Woche, aber habe gar keine Probleme mit den Gelenken, Krankheit ist eher inaktiv... Hat jemand erfahrungen damit und könnte mich beraten??? Wäre sehr nett Mfg Hannes
  21. Hallöchen, so lange ich zurück denken kann, habe ich "komische" Zehnägel gehabt. Beim Baden in der Öffentlichkeit hab ich sie immer versucht zu verstecken. Dann fingen vor einigen Jahren auch meine Fingernägel an sich zu verformen und ich ging zum Hautarzt. Dort wurden Proben entnommen und mir wurde mitgeteilt, daß es sich nicht um Nagelpilz handelt, sondern das es Nagelwachstumsstörungen sind. Gut, mit der Diagnose konnte ich erstmal leben. Desweiteren habe ich seit 1994 (nach der ersten Schwangerschaft) mit stärkerem Schuppenbefall und rötlichen, juckenden Flechten im Gesicht (Mundwinkel bis Nasenflügel) zu tun. Diagnose eines damaligen Dermatologen : meine körpereigenen Bakterien in diesen Bereichen vertragen sich nicht mehr. Auch gut. Meine Flechten verbreiteten sich in der letzten Zeit auch auf meine Augenbrauen und sogar auf meine Lider. Letzteres ist total unangenehm, mit anschwellen, brennen, jucken, Wundheit und Schuppung. Ich besuchte mal wieder den Hautarzt, zeigte meine Stellen und brachte in diesem Zusammenhang meine Nägel mit ins Spiel. Ich hatte schon seit längerer Zeit den Verdacht, daß meine Nägel etwas mit Schuppenflechte zu tun haben könnten. Was von meiner Freundin (eine Podologin) auch erhärtet wurde. Der Arzt schaute sich alles zusammen an und stellte die Diagnose : Schuppenflechte Bei meinem nächsten Besuch erwähnte ich (nach Gespräch beim Orthopäden) von meinen Gelenkschmerzen in den Fingern und mittlerweile auch in den Zehen und bekam einen Ü-Schein zum Hand- u Fussröntgen. Diagnose : leichte bis mäßige PSA Nun folgte der Ü-Schein für den Rheumatologen. Der Besuch dort machte mich furchtbar wütend. Er sah sich den Befund an, sah sich meine Fingergelenke an, tastete sie ab, schaute sich meine Fingernägel an, die waren das einzige, was er als interessant befand und dann setzte er sich wieder auf seinen Stuhl. Nun teilte er mir unter lachen mit, das es in seinen Augen keine PSA ist, da ich ja nicht mal die Schuppenflechte an Ellbogen und Schienbein, also den typischen Stellen hätte. Ich bin dort, wie gesagt, sehr wütend raus. Ich habe am 17.7. noch woanders einen Termin. In mir herrscht aber das totale Chaos. Ich habe noch andere Beschwerden, die im Zusammenhang mit der Diagnose stehen können, wie z.B. Schmerzen in meiner Schulter seit Ende letzten Jahres, Hüftschmerzen und auch Rückenprobleme. Ich weiß grad nicht so recht, wie ich mit dem Ganzen umgehen soll. Kann mir vielleicht jemand von Euch nen Rat geben? Danke schonmal.
  22. Hallo liebes Forum Ich kann wegen meiner PSO/PSA zum Beispiel in kein normales Schwimmbad mehr gehen. Da ich von der Haut vertrage ich kein Chlor mehr,von der PSA die Temperatur nicht mehr. Haar färben oder tönen ist ein no go. Was hat man nicht schon alles an Pflegeprodukten ausprobiert entweder wieder hergeschenkt oder weggeschmissen weil man es nicht vertragen hat. Bei Wasch und Putzmittel ist es ähnlich. Wie geht es euch damit. Bin sehr gespannt auf euere Antworten. Gruss Donna
  23. Es hat ein bisschen was von "sich selbst in die Fr**** hauen!" ,aber das macht der Psoler, welcher ans Tote Meer fährt, um sich die Schuppen und Schmerzen in Gelenken von der Sonne verbrennen zu lassen, ja auch. Kleine Vorgeschichte: In meinem Blog habe ich beschrieben, dass ich seit einiger Zeit unter Gelenkschmerzen in rechter Schulter und meinen Fingergelenken leide. Diese kommen sporadisch, sind mal da, mal nicht. Meinem Hautarzt und meinem Rheumadoc fiel bisher nichts sinnvolleres ein, als mich von einer MTX Behandlung zu überzeugen, obwohl meine Entzündungswerte bisher noch nicht darauf schließen lassen, dass eine rheumatische oder arthritische Erkrankung diagnostiziert werden könnte. Für MTX bin ich noch nicht soweit, auch wenn meine Schmerzen mich schon nerven. Nach und mit Bewegung verschwinden sie meist, im Ruhezustand, also Nachts kommen sie meist in den frühen Morgenstunden wieder. Zwischendurch habe ich auch mal ein paar Tage vollkommen Ruhe. Jedenfalls tue ich meinem ohnehin zarten und empfindlichen Leberchen keine Medi-Hämmer an, bevor keine eindeutige Diagnose vorliegt und die liegt eben nicht vor. Meinen Vorschlag mal eine Szintigraphie durchzuführen, wurde von beiden Herren Docs abgelehnt, weil wegen - so soll es inzwischen durch Studien belegt sein - hier auch kein eindeutiges Ergebnis erzielt werden kann; außerdem sei die Strahlenbelastung doch sehr hoch. Ich vermute mal - es ist einfach zu teuer und ich bin kein Privatpatient, also gibt das Budget das nicht her! So, also wieder selbst aktiv gucken, was zu tun und vor allem wann, damit ich für mich wenigstens zu einer halbwegs objektiven Analyse komme. Schmerzmittel bei Schmerzen scheiden für mich bisher prinzipiell aus, da sie wohl den Schmerz nehmen, aber wie jeder weiß nichts an den Symptomen verändern. Nutzlos also - für mich; zumal die Schmerzen ja bisher auch nicht unerträglich waren. Bei einem Besuch in Bad Soden /Saalmünster in den Spessart-Thermen entdeckte ich, dass es dort ein Icelab gibt. Eine Kältekammer mit Minus 110° (in Worten Minus Einhundertzehn)! Anwendungsgebiete: Chronische Schmerzen Entzündlich rheumatische Gelenkerkrankungen (Rheuma, Morbus Bechterew) Degenerativ rheumatische Erkrankungen (Arthrose) Wirbelsäulensyndrome und Rückenschmerzen Sehnenentzündungen Fibromyalgie und multiple Sklerose Stumpfe Gelenkverletzungen Psoriasis und Neurodermitis Muskelerkrankungen und Dysbalancen etc. Versprochen wird *eine in der Regel sofortige und oft über Stunden anhaltende Schmerzbefreiung*. Der Effekt soll sich nach mehreren Durchgängen steigern, so dass eine Schmerzlinderung, bzw. Befreiung über einen längeren Zeitraum anhalten kann. Das klang gut und erschien mir einen Versuch wert. Natürlich musste ich etwas warten, bis mein sporadisch auftretender Schmerz sich mal wieder einstellte, ansonsten könnte ich ja ja auch nichts über den Effekt sagen. Heute war es dann soweit. Glücklicherweise braucht es keine tage- und wochenlangen Wartezeiten. Das ICELAB teilt sich in drei Kammern auf. Erste Kammer: Minus 10 Grad. Dort hält man sich ca. 10 Sekunden auf, bevor es in die zweite Kammer mit Minus 60 Grad geht. Auch dort Aufenthaltsdauer von ca 10 Sekunden, was ungefähr drei mal im Kreis laufen entspricht. Nun geht´s in die Hauptkammer mit Minus 110 Grad. Aufenthaltsdauer hier beträgt maximal drei Minuten, dann geht es durch die vorgenannten Kammern wieder zurück nach draußen. Wer die drei Minuten nicht durchhält, kann jederzeit die Kammer vorzeitig verlassen. Die ganze Zeit über besteht Sicht- und Sprechkontakt zu den Therapeuten, welche den Tiefkühlgang von außen überwachen. Ich hätte nicht gedacht, dass ich gleich beim erstem Mal die drei Minuten durchhalte, selbst nicht während des Besuches in der Kammer, aber es klappte doch! Die Haut brennt fürchterlich - wie von tausenden von Nadeln durchstochen. Es ist spürbar, wie der Körper jegliche Wärme ins Innere zieht, um die lebenswichtigen Organe zu schützen und ich glaubte es kaum, es setzte nach ca eineinhalb Minuten Müdigkeit ein. Gefroren habe ich kein Stück! Schmerzen - WEG! Auch jetzt, ein paar Stunden später, immer noch weg. Nach dem Kammergang - also wieder draußen, ist es angenehm zu spüren, wie die Durchblutung der Haut unmittelbar wieder einsetzt. Herumlaufen fördert das natürlich. Im Nachgang kann man es sich auf eine Liege bequem machen, oder zunächst mit einem Hometrainer ein paar Kilometer strampeln. Stets unter Aufsicht von Therapeuten. Ergo und Schlußendlich: Natürlich reicht eine Behandlung nicht aus, auch wenn mein Schmerz jetzt erst mal Verschwindibus gemacht hat. Meine Pso zeigte außer einer vorübergehenden Blässe erstmal keine Regung. Dazu braucht es ganz sicher mehr als einmal Schockfrosten. Ich habe mir nun eine Sechser-Karte geleistet und werde in den kommenden 2 Wochen die Behandlung fortsetzen. Achso - leider, leider: Pflichtversicherte müssen leider selber zahlen; Privatpatienten können die Rechnung bei Ihrer Versicherung einreichen - vorausgesetzt, ein Doc hat eine Verordnung ausgestellt. Wie es weitergeht? - Darüber berichte ich dann. Nen lieben Gruß - Uli
  24. Mnemoth

    Aufenthalt - Akutklinik - PSA

    Guten Tag liebe Kenner der FK Bad Bentheim, am 28. April soll ich in die Akutklinik aufgenommen werden und möchte mir noch einmal ein paar Grundlegene (hier nicht gefundene) Informationen einholen: -Sind die Einzelzimmer abschließbar bzw. kommen irgendwelche Mitarbeiter einfach in das Zimmer? -Wenn eine Psoriasis Arthtitis vermutet wird und gleich ein Akut-Aufenthalt angestrebt wird, werde ich dann primär "nur" wegen meiner Psoriasis behandelt oder wird auch einer Rheuma- Arthtitis Krankheit nachgegangen? -Finden Einzel- oder auch Gruppenbehandlungen statt? Leider bin ich ein Einzelgänger und Depressionen manifestieren dieses zusätzlich. -Was wird alles bei einer PSA "behandelt"? Wie straff ist der Therapieplan? -Was muss man alles mitbringen? -Gibt es Einkaufsmöglichkeiten? Ich hoffe, diese Fragen sind angebracht und können sogar beantwortet werden. Ich danke dir im Voraus fürs Lesen und ggf. beantworten!
  25. Maico

    Maico

    hab ich PsA?

×
×
  • Create New...

Important Information

We have placed cookies on your device to help make this website better. You can adjust your cookie settings, otherwise we'll assume you're okay to continue.