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  1. haifisch

    psa im knie?

    Hallo Snow, bei Verdacht auf PSA würde ich Dir eher zur Untersuchung beim Rheumatologen raten. Wie schon in einem anderen Beitrag geschrieben hatte ich drei Hautärzte hinter mir, ehe ein Rheumatologe die Diagnose erstellt hatte. Erwarte vom Bluttest nicht zuviel. Er gibt nur Anhaltspunkte bei gewissen erhöhten Werten. Eine eindeutige Diagnose wirst Du dadurch nicht bekommen. Das wurde hier auch schon in vielen Beiträgen erläutert. Ein paar Deiner Fragen zu MTX sind bereits in meinem Profil ("Über mich") beantwortet. MTX verträgt jeder anders. Hängt auch von der Einnahmeform ab. Die meisten haben Übelkeit durch die Tabletten. Ich habe mich für die Spritzenform entschieden und spritze einmal wöchentlich, dann kurz vor dem Schlafengehen. Dadurch habe ich nur kurz ein flaues Gefühl im Magen (und ein Kältegefühl). MTX nehme ich seit gut einem Jahr. Zeitweise hatte ich massive Probleme mit äußerst heftigen Albträumen und einer extreme inneren Unruhe (ca. zwei Monate lang). Das hat sich aber zum Glück wieder gelegt. Anfangs nahm ich keine Folsäure am Tag danach. Aufgrund der Probleme riet mir mein Arzt zu Folsäure. Seitdem deutlich besser. Ob es an der Folsäure liegt, weiß ich nicht. Ansonsten habe ich sehr häufig eine laufende Nase und umgekehrt oft eine trockene, raue Mundschleimhaut. Manchmal leichte Sehstörungen..... All diese Symptome fallen mir erst seit MTX auf, deswegen vermute ich einen Zusammenhang. Liebe Grüsse, Harald
  2. Guest

    Erfahrungen mit MTX gesucht

    Hallo, Scheinweltname, Nach deiner Schilderung kämen dafür folgende Formen der Pso infrage: Psoriasis punctata = Schuppenflechteherde in einer Ausdehnung in Größe von Streichholzköpfen überwiegend verteilt am Rumpf. Psoriasis guttata = Schuppenflechteherde in Tropfenform über die gesamte Körperfläche verteilt. Dass die Ärztin noch jung ist, muss nicht unbedingt ein Nachteil sein. Ältere Hautärzte mit „eingefahrenen“ Therapievorstellungen gibt es ja auch zur Genüge. Mir wurde auch schon nach zwei Stunden Wartezeit gesagt: Ach, Schuppenflechte, da hilft eh nur Kortison. Mit je einer Tablette morgens und abends von 7,5 mg könnte ich mir nur vorstellen, dass deine Ärztin der Meinung ist, dass bei der Aufteilung der 15 mg die Nebenwirkungen geringer gehalten werden. Da solltest du unbedingt mal nachhaken. Jeder Mensch reagiert anders auf die Wirkstoffe der Medikamente. Ich hatte am Anfang starke Konzentrationsschwierigkeiten, stand irgendwie neben mir. Leichte Übelkeit und Kopfschmerzen sowie leichte Sehstörungen kamen hinzu. Das hat sich nach ca. sechs Wochen gelegt. Wir Menschen sind ja auch nicht alle gleich „leidensfähig“. Wo der Eine schon aufgibt, zieht der Andere eine Therapie noch durch. Ich musste nach 14 Wochen aufgeben, weil mein Magen einfach nicht mehr mitspielte. Eine zweite MTX-Therapie in Form von Spritzen vertrage ich wesentlich besser. Die Nebenwirkungen wie bei den Tabletten traten nur in abgeschwächter Form auf. Folsäure soll man bekanntlich nach 24 Stunden einnehmen. Da ich an schlimmen Entzündungen im Mund litt, hat mir mein Arzt empfohlen, fünf Tage je ½ Tablette Folsäure zu nehmen. Seitdem habe ich damit (fast) keine Probleme mehr. Zur Blutuntersuchung bin ich das erste Vierteljahr jede zweite Woche gegangen. Aber das war vielleicht nur nötig, weil ich vorher ein anderes Mittel gegen PSA genommen hatte und die Blutwerte nicht ganz so gut waren. Ich habe MTX wegen PSA verschrieben bekommen - mit Hinblick darauf, dass es auch für meine Haut was bringen würde. Das war allerdings nicht der Fall. Und in diesem Fall sitzt man dann auch zwischen den Stühlen, weil man keine Lichttherapie machen soll, während man MTX nimmt, da dieser Mix das Hautkrebsrisiko noch erhöht. Gruß
  3. Guest

    PSA: MTX absetzen?

    Hallo, ich bin 25 und vor etwa 3 Jahre wurde bei mir PSA diagnostiziert. Seitdem nehme ich einmal in der Woche 15mg MTX (Spritze) und am Tag darauf Fol-Säure in Tablettenform. Aktuell spiele ich mit dem Gedanken die Therapie abzubrechen, mein Rheumatologe rät mir aber eher davon ab - jedoch ohne wirkliche Argumente dafür anzuführen. Kurz zu meinem Krankheitsbild: Meine Gelenkprobleme (Zwei Finger, ein Zeh und das linke Sprunggelenk) sind wenige Woche nach Beginn der Therapie verschwunden und seitdem bin ich auch beschwerdefrei. Meine Psoriasis ist eher schwach ausgeprägt (Kopfhaut + Intimbereich). Zwar ist meine Haut rötlich gefärbt, abgesehen von gelegentlichem Jucken habe ich aber keine Beschwerden - sprich es handelt sich in erster Linie um ein ästhetisches Problem. Durch die Einnahme von MTX hat sich da überhaupt nichts verändert. Auch das MTX hat bei mir nie Probleme gemacht, ich konnte nicht einmal leichte Nebenwirkungen wie Kopfschmerzen oder Übelkeit feststellen. Gemessen daran wäre es also kein Problem, die Therapie wie gehabt fortzusetzen. Da MTX an sich jedoch natürlich nicht gut für den Körper ist, würde ich persönlich gerne den Versuch wagen, den Wirkstoff abzusetzen. Ich habe jedoch bedenken, dass meine Gelenkschmerzen wieder zurückkehren - bei der Psoriasis mache ich mir weniger Sorgen, da sie sich während der Therapie wie gesagt sowieso nicht verbessert hat. Wie schätzt ihr meinen Fall ein? Macht es Sinn den Versuch zu wagen (natürlich würde ich das nochmal mit meinem Rheumatologen absprechen und nach seiner Empfehlung durchführen - vll zunächst mit einer geringeren Dosis?) oder zeigen Erfahrungsberichte, dass ich wohl direkt mit einem Schub rechnen muss? Vielen Dank im Voraus!
  4. Hallo, seit über vier Jahren laufe ich mit ständigen Schmerzen im linken Schulterbereich rum. Im April letzten Jahres ging dann gar nichts mehr (Schwindel, Übelkeit, tränende brennende Augen, Ohrgeräusche)....bei kleinsten spontanen Bewegungen Blokaden im Wirbelsäulenbereich. Im Mai stellte sich raus das drei Wirbel im HWS linksseitig Schädigungen aufweisen und Nerven wenig Platz haben. Die Cortisonbehandlung hat nur kurzfristig geholfen (der Großzeh raubte mir trotzdem den nächtlichen Schlaf). Durch meine Tante bin ich auf die PSO/PSA aufmerksam gemacht worden und Ende letzten Jahres fügte sich nun ein Bild zusammen....Schuppungen am Haaransatz,Ohren und Augenbereich (die eine frühere Hautärztin als Allergie abgetan hatte) dann HWS undLWS-probleme mit ziehen ins linke Bein und Schulter, das geschwollene Großzehgelenk und ein kleiner Zeh der einen bröckligen Nagel mit schwarzen Flecken hat und manchmal wie eine dicke Wurst aussieht. Nun ja nun habe ich die Diagnose von der Rheumathologin bestätigt bekommen und werde seit sechs Wochen mit Embrel und Rantudil behandelt. Gelegentlich nehme ich in der Nacht noch eine Tramal um schlafen zu können. Leider kann ich noch keine Besserung erkennen...die Muskeln sind eingefroren und druckempfindlich, die Sehnen öfters heiß und schmerzhaft und die Schulter und Großzeh ...noch das gleiche :-( Wie ist es bei Euch mit dem Wetter? Ist es vielleicht zu kalt? Ich sehne mich so nach Wärme und habe erst in der Sauna oder Badewanne das Gefühl, dass sich die Muskeln entspannen. Bin noch ein wenig Ratlos mit der Erkrankung...stellt mein bisher sehr aktives Leben auf den Kopf :-/ Freue mich auf Eure Rückmeldung! Bb und LG
  5. ja doch hab ich. beide rheumatologinnen meinten es könnten verspannungen sein oder von der PSA kommen. gegen verspannungen spricht, dass ich die schmerzen auch immer schubweise hab...einige tage sind sie da, dann wieder einige zeit komplett weg. meine ärtztinnen haben mich deswegen auch zu nem MRT geschickt, das ich dann gestern hatte. was auch für einen schub spricht ist die tatsache, dass meine beschwerden in den fingergelenken sowie in den zehgelenken mit meinen bws gleichzeitig auftreten. aber das ist nur das, was eben ich beobachte. so und jetzt muesste ich theoretisch schlauer sein. allerdings war ich mit dem MRT erst um 12.45 uhr fertig, mir wurde die cd überreicht mit der aussage, dass der arzt auf eine "dringende besprechung " musste ( mittagspause?!). er hätte einen kurzen blick darauf geworfen, es sei alles ok und ein brief würde folgen. wobei ich das ehrlich gesagt bezweifle, der war ja shcon weg, während ich noch in der röhre lag und mit meiner übelkeit gekämpft hab (keine panikattacke, war glaub einfach zu wenig sauerstoff grad in der luft:) ) bedeutet also jetzt, dass ich keine entzündung in der bws habe und demnach also doch verspannungen der grund sind? bin mir nicht ganz sicher, wie ich das zu deuten habe. und eigentlichists auch nicht meine aufgabe, das zu deuten. naja, aber in 4 wochen kuckt sich das ja noch meine rheumatologin an, dann sehen wir weiter und ich weiss dann auch mehr:) ach und meine blutwerte vom grossen blutbild sind jetzt auch da:) es gibt zwei werte, die , wie immer , erhöht sind. das sind die antikörper und die leukozyten, die sind bei jeder untersuchung erhöht. der kaliumwert sei zwar noch im rahmen mit 4,9, da 5 aber so die grenze sei muesse man das beobachten. eine leichte erhöhung der cholesterine hätten nichts zu bedeuten. ich hab einfach hier mal nachfragen wollen, dachte, dass vielleicht der ein oder andere hier auch probleme hat. l
  6. Hallo zusammen, seit ca. 5 Jahren nehme ich wieder MTX wegen PSO und PsA. Diesmal oral. Früher nahm ich MTX s.c., auch 15 mg/Woche, für ca. 6 Jahre. Habe dann wegen Übelkeit (oder war es nur Ekel vor der Spritze?) pausiert, dann wurde MTX wieder nötig auf Rat der Reha-Klinik. Ich habe derzeit einen Schub, vielleicht meinen ersten richtigen. Haut, ein Finger, mehrere Zehen, Ellbogen, mal die Hüfte, mal die Knie, alles aua. Sehr auffällig ist mein vollkommen aus dem Tritt geratenes Immunsystem. Ich schreie quasi bei jedem Infekt: "Hier bin ich!" Seit Nov. 2016 mache ich mit Infekten rum - oder war das da schon ein Schub? ich bin planlos. Jetzt habe ich mit dem Rheumatologen gesprochen und ihm DIESES Leid geschildert...Diese Infekte hauen mich einfach um. Seine Reaktion: ich soll auf Cimzia umsteigen (wir arbeiten da seit Jahren drauf hin, der Doc formuliert Arztbriefe entsprechend), bisher weigerte ich mich, weil es mir gar nicht sooooo schlecht ging bis auf die Infekte. Auf meine Frage, ob das denn etwas besser für mein Immunsystem wäre (ich arbeite draussen und habe regelmäßig mit divers infizierten Leuten zu tun) kam die Antwort: nein, das wird nicht besser. So. Der Bauer frisst ja nur was er kennt bzw. man gewöhnt sich ja an so Einiges - auch wenn´s doof ist. ich neige zum Beispiel dazu, meine Haut zu ignorieren. Würde sogar schwimmen gehen - wären die Infekte nicht :-) Ich wäre sehr dankbar für Tipps, wie ich mir die Entscheidung erleichtere...hadere wirklich sehr mit mir. Zumal mir bewusst ist: hilft das nicht - ende der Fahnenstange.
  7. Fuchs

    Osteoporose

    Hallo Linnda, Was manche Ärzte sagen oder tun? - Corti-Therapie ohne Osteoporose-Prophylaxe, weil doch der Pat. selbst dran denken könnte, sollte, müßte .... - häääääääääääääääääää - wieso???? - Knochendichtemessung mit chronisch rheumat. Erkrankungen selbst bezahlen, bis spontane Knochenbrüche - Unfälle wie Knöchel- Finger- Handgelenksbruch zählen nicht - auffällig werden, dann eine Osteoporosetherapie erforderlich wird - wird Ca-Therapie nicht vertragen, gibts keine andere Option, selbst handeln ist besser (wie bei mir) Ich mache sport, Rückensport, Rehasport, Nordic Walking, Schwimmen, Aqua Jogging und so was, wandere gern, nehme die Walking-Stöcke als bessere Gehhilfe dazu, sonst komme ich keine 1000 Meter weit. Ca nicht vertragen, wurde vor Jahren in einer Schmerzklinik mal verordnet, die Rheumatologin hatte keine andere Option für mich, also begnüge ich mich mit Ca-reicher Ernährung, Sport, Naturheilmitteln, die helfen sollen, daß nicht zu viel Ca aus den Knochen verschwinden. Ich bezahl die Knochendichtemessung nicht, wer drauf besteht, daß diese notwendig ist, soll die Kasse überzeugen, diese zu bezahlen. Rehaklinik und Krankenhaus haben dies durchgesetzt, ich brauchte nicht zu bezahlen. Wenn mein jetziger Knöchelbruch mit Osteoporose zu tun hat, wird der behandelnde Chirurg es der Kasse erklären müssen, denn ich werde mich weiter weigern, die 50 Euro für Knochendichtemessung selbst zu berappen, muß genug Anderes selber zahlen. Zu den schlimmsten Nebenwirkungen des Actonel zählen Kopfweh, Gelenk- und Muskelschmerzen sowie Magen-Darmstörungen wie Bauchkrämpfe, Verstopfung, Durchfall, Übelkeit und so. Magen und Darm können sich sogar entzünden, verstärktes Sodbrennen oder Ulkusbildung treten auf. Mein Magengeschwür und die Zöliakie sind ausreichend, da nehm ich nix, was das verschlimmern würde. Seltener tritt eine Entzündung der Regenbogenhaut des Auges auf, was bei PSA sowieso auftreten kann. Wenn Medis eine Erkrankung verschlimmern, nehme ich diese nicht. Es muß auch anders gehen.
  8. Vielen Dank shania und Matthias und überhaupt den ganzen Schreibern hier im Forum, ihr habt mir sehr sehr viel Mut gemacht. Ich hatte schon fast aufgegeben und dachte ich wäre überempfindlich. Und vielleicht ist das ja eben nun mal so wenn man über 30 ist. Ich bin nach dem Frauenbild erzogen worden, dass Frauen nicht jammern sondern für andere stark sind. Aber irgendwann konnte ich nicht mal mehr richtig am Computer schreiben, per Handschrift fast gar nicht. Meine Schrift sah total verfrendet aus. Ich stakse morgends wie ein Roboter durch die Wohnung, weil die Füße nicht wollen. Zum Glück habe ich Gleitzeit auf Arbeit. So kann ich da ja nicht hin, ist mir peinlich, wie ich so stakse und wie ungeschickt meine Bewegungen dann sind. Meist kann ich erst so um 10 Uhr zur Arbeit. Meine Kollegen tuscheln schon, von wegen: "wer abends so lange feiert oder oder oder". PSA sieht man eben nicht :-(. Heute gabs 'ne Geburtstagsrunde, so mit Schnittchenplatte. Ich wollte eigenlich nix nehmen. Meine Hände sind so ungeschickt, doch dann bekam ich was angeboten, tja was tun, ich griff zu, da wär fast alles auf die Erde gesegelt und jeder hat gesehen wie mir die Hand zitterte. Ich hasse das. Mein aktueller Schub scheint noch eine dicke Steigerung in der Reserve zu haben. Meine Schmerzen werden von Tag zu Tag stärker. Alle Gelenke knirschen so komisch und machen so Knackgeräusche, am ganzen Körper hab ich strom-ähnliches Kribbeln wie Nadelspitzen. Mein Gesamtbefinden geht von Übelkeit, Schwindel bis Nebenmirstehen, Herzrasen bis Schweißausbrüche. Ich habe das Gefühl, dass da noch viel mehr kommt. So schlecht gings mir noch nie. Zusätzlich habe ich seit dem Beginn des Schubes Halsschmerzen (wie Mandelentzündung) und ab und zu muss ich husten. Kann das was damit zu tun haben? Ich habe ziemlich oft Halsschmerzen, selbst im Sommer. Früher hab ich das aufs rauchen geschoben, aber nun rauche ich seit zwei Jahren nicht mehr. Aber es gibt auch einen Lichtblick. Dank eurer Mutmache, habe ich mich noch mal erkundigt und eventuell eine Hautärztin gefunden, die weiß wovon ich rede. Sie hat mich zu einer internistischen Rheumatologin überwiesen und mir versichert, dass die weiß worum es geht und eine Spezialistin auf diesem Gebiet ist. Sie wird ein Szintigramm machen und soll (kanns schlecht lesen) ein "Ileosacral-Gelenke" machen. Erklärt hat sie, sie interessiert sich für einen bestimmten Wert, der anzeigt, dass normales Rheuma nicht beteiligt ist, sondern nur PSO und PSA. Dafür hätte sie ein bestimmtes Medikament im Auge. Ich hoffe mal, dass das ein Schritt in die richtige Richtung wird. Grüßchen Psora
  9. Hallo, ich bin recht neu hier, zumindest "aktiv". Mit 17 Jahren begann ich eine Ausbildung als Arzthelferin in einer Hautarztpraxis, mit 18 fing meine PSO an. Auf jeden Fall familiär bedingt, meine Mutter und auch einer meiner Brüder haben PSO. Mit Cremes kam ich ganz gut klar, es wurden immer mehr Stellen und diese auch über die Jahre hinweg immer größer. Cortison-Cremes begleiten mich seitdem immer wieder. Fumaderm habe ich zweimal versucht, aber leider ist mein Magen und mein Darm absolut dagegen, d.h. Magenschmerzen, Übelkeit, Durchfall etc. Also weiter cremen.... Jedoch im Beruf hatte ich wenig Probleme damit, die Stellen waren auch immer gut zu verstecken. Mit 27/28 Jahren kamen dann die Handrücken dazu, was dann störender für mich wurde. Dann kam ein Jobwechsel zum Frauenarzt, weil ich endlich mich weiterentwickeln wollte und möchte. Nun bin ich 29, habe meinen ersten Rheumatologen-Besuch hinter mir. Ich hatte Schmerzen überwiegend in den Fingergelenken morgens, Steifigkeit und dadurch leichte Einschränkungen. Vom Hausarzt zum Hautarzt und dann zum Rheumatologen weitergeschickt. Es spricht alles für eine PSA. Jedoch wurde mir gesagt, dass die sog. Basismedikamente erst nach abgeschlossener Familienplanung eingesetzt werden können... Und nachdem ich noch kein Kind habe und mir gut in der Zukunft mindestens eins vorstellen kann kommt das natürlich erstmal nicht in Frage. Ich habe Celebrex verordnet bekommen erstmal. Zum Röntgen muss ich auch noch, das steht mir in der kommenden Woche bevor. Im Beruf habe ich derzeit (ist ja alles recht frisch) keinerlei Einschränkungen, aber die PSO an den Handrücken ist für mich störend, die Blicke der Patientinnen oder die ehrlichen Fragen der kleinen Kinder ("Was hast du da??") ist schon immer wieder unangenehm... Soviel zu mir, ich würde mich freuen wenn sich jemand austauschen möchte, für mich ist dies nun alles ganz neu... LG
  10. Hallo Supermom, dass ein Arzt durch seinen Hinweis (gut ein wenig Gedrücke war dabei) bei Dir wieder die Schmerzwahrnehmung aktivieren kann ist phänomenal wie deprimierend. Die Hoffnung besteht, dass es umgekehrt doch auch möglich sein müsste?! Ich kenne ein ähnliches und doch abweichendes Phänomen: Ist bei mir die Rückenmuskulatur besonders verhärtet, verursacht mir dies zwar Schmerzen und z.B. Probleme bei der Atmung. Wenn nun allerdings eine z.B. manuelle therapeutische Behandlung erfolgt, führt diese Lockerung und Bewegung der Wirbel zu schmerzhaften Nervenreizungen und Kribbeln im ganzen Körper und meist 3h beginnend nach der Behandlung zu einem schmerzhaften entzündlichen Aufflammen der behandelten Muskulatur. Häufig erreichen diese Schmerzen am Tag danach ihren Höhepunkt und verursachen meist ausstrahlend Kopfschmerzen und Übelkeit. Ähnlich verhält es sich bei gezielten ausgiebigen Übungen für die Rückenmuskulatur oder nach ausgiebiger Wärmeeinwirkung (3x Wärmflasche oder mehrere Saunagänge). Bedeutet: Was mir (vermeintlich) gut tut, verursacht erstmal Schmerzen oder eine Verschlechterung. Ist leider etwas Paradox! Sicherlich spielt auch das Maß eine Rolle, so dass ich bei moderaten Sauna- und Wärme Anwendungen kaum negative Auswirkungen spüre. Es gibt ja auch die Vermutung, dass es so etwas wie das Köbner-Phänomen (Auslösen einer Hautpsoriasis durch mechanische Reizung der Hautstelle) auch für die PSA gibt: Außergewöhnliche Beanspruchung der Gelenke kann Entzündungsreaktionen hervorrufen. Für mich scheint das eine mögliche Erklärung für das Erscheinen der Schmerzen zu geben, auch wenn es noch lange nicht dem Umgang mit ihnen verbessert. Mir persönlich hilft jedoch alles, was mir ein Einordnen und Bewerten der Schmerzen erleichtert, somit erscheinen diese nicht mehr gar so willkürlich sondern ein Stück weit berechenbarer. Viel Erfolg beim Schmerzsortieren (wem es hilft) und ansonsten auch mal gute Ablenkung durch etwas Schönes (bevor das Thema zu wichtig wird!)! Liebe behutsame Grüße von Torsten
  11. Du meinst wahrscheinlich diesen Satz: "Lungenkomplikationen auf der Grundlage einer interstitiellen Pneumonitis, Alveolitis, die zum Tod führen können" Es stimmt, dass Pneumonitis und Alveolitis (vereinfacht: Lungenentzündungen) zum Tod führen können. Diese Nebenwirkung wird aufgeführt, damit Menschen auch deutlich ist, dass bestimmte Erkrankungen, z.B. ein langer und heftiger Husten oder Schmerzen in der Lunge der Beginn einer Lungenentzündung sein kann, damit sie dann darauf achten. Aber ein "sein kann" und "können" heißt nicht, dass es auch so ist. Es hat auch immer mit den jeweiligen Umständen zu tun, z.B. dem Alter und/oder dem Allgemeinzustand des Patienten, anderen Erkrankungen, Lebenswandel (Rauchen, Alkohol, Drogen)... Um das mal in Relation zu setzen: In Deutschland sterben infolge der vom Straßenverkehr verursachten Luftverschmutzung ca. 11.000 Menschen jährlich, nochmal 3.177 (2017) sterben direkt an Verkehrsunfällen. Durch Selbsttötung starben 2014 in Deutschland 10.209 Menschen (12,6 je 100.000 Einwohner). Trotzdem nehmen wir alle am Straßenverkehr teil und haben idR auch keine Angst mit uns alleine zu sein. Und weil man bei MTX weiß, dass es schwerwiegende Komplikationen geben kann, findet eine Überwachung des behandelnden Arztes mit Blutuntersuchungen statt. MTX wird in der Krebstherapie in sehr viel höheren Dosierungen eingesetzt, das ist mit der Verwendung bei Psoriasis nicht vergleichbar. Es gibt sehr viele Menschen die Jahrelang ausgezeichnet mit dem Medikament zurecht kommen und kaum oder sogar keine Nebenwirkungen haben. Andere haben z.B. mit Übelkeit oder Müdigkeit zu kämpfen. Falls sich das nach einer Eingewöhnungszeit nicht legt wird nach einem Medikament gesucht, das besser zu der Person passt. Leider bleibt da nur ausprobieren, da jede Pso/PsA anders ist. Wenn du MTX nimmst lass dich gegen Grippe impfen, wasch dir häufig die Hände, geh auch im Winter oft an die frische Luft, trinke nur mäßig Alk und lass auch andere Drogen stehen, versäume die Blutuntersuchungen nicht, nimm am Tag danach deine Folsäure und melde dich beim Doc, wenn eine Erkältung nach 14 Tagen nicht im abklingen ist. Erfolg
  12. Hallo, ich möchte mich gerne vorstellen: Ich - weiblich - bin 37 Jahre und habe schon seit Kindheit eine Odyssee an Ärzten, Krankenhäusern und Diagnosen hinter mir, so dass jeder neue Arzt bei meinem "Krankheits-Lebenslauf" nur den Kopf schütteln kann - "Ich sei doch noch so jung...! " Tja, was kann ich aufweisen? Angefangen bei juckender Psoriasis (v.a. Kopf, Genital- & Analbereich, Beinen etc.), Tuberöse Sklerose (mit Epilepsie), CREST-Syndrom, Kniearthrose (mit oder auch wegen Menisken-Rupturen u. Kreuzband-Riss), Achillessehenriss, Endometriose, HWS-Trauma. Und nun sind meine Gelenke - die mir eigentlich schon immer weh taten - richtig dran. Mein rechtes Zeigefingergelenk ist mittlerweile sehr angeschwollen, jede Bewegung ist eine Qual und der Finger wird kummer. Warmes Wasser morgens ist eine Wohltat - natürlich nur vorübergehend - wenigstens bis das Cortison anfängt zu wirken (Low-Dose Therapie). Ich war schon bei so vielen Rheuma-Doktoren und habe um die Diagnose PSA o.ä. gekämpft, doch ich hatte immer nur Schuppenflechte (sogar am ganzen Körper mit KH-Aufenthalt), habe keine Nagel-Veränderungen oder die Gelenke waren nicht dick. Meine Mutter hat PSA sehr schlimm, was viel zu spät diagnostiziert wurde und nun nahezu alle Gelenke schmerzhat betroffen sind (u.a. neue Knie- / Hüftgelenke). Ich bekam Diagnosen wie CREST, Fibro, Stress, Depressive Verstimmungen etc. Tja und nun ist es an Händen, Füssen ziemlich offensichtlich, dass mein Körper entzündungsmäßig gegen mich arbeitet. Auch die rechte Ferse & Achillessehne und die Unterseite des Fußes tut richtig weh (vorherige Diagnose-Senkfuß), was aber durch das Cortison bis z. Abend einigermaßen eingedämmt wurde. Und jetzt soll ich auch noch MTX als Spritze nehmen?! Ich habe Angst davor (Nebenwirkungen & Co.), vor allem weil ich sehr anfällig für Infekte bin, dann auch noch rauche und anstelle von Ibu 600 am Wochenende gerne mal ein, zwei Gläschen Wein trinke. Mit soviel Schmerzen klammere ich mich richtig ans Rauchen und mein Mann kann/will auch nicht aufhören, denn alleine schaffe ich es nicht. Ich habe Angst, durch Cortison und Rauchen-Aufhören Kilomäßig noch mehr zu explodieren und zu verzweifeln, oder meinen Körper langsam durch die vielen Medis zu vergiften, die ich schon seit Jahrzehnten schlucke und auch weiterhin nehmen muss. B) Verzeiht diese lange Geschichte, aber ich musste den Schock mit der bevorstehenden, mit Übelkeit/Nebenwirkungen verbundene neue Therapie mit MTX-SPRITZEN irgendwo loswerden. Vielleicht kann mir jemand ein paar Tipps geben oder zu etwas raten? DANKE an euch im voraus!! SASI
  13. nightflower

    Wie läuft das mit der PSA

    Hallo zusammen, bei mir wurde im Januar 2012 PSA Diagnostiziert, seit ca. 5 Jahren hatte ich immer wieder Schmerzen im Brustbeinbereich, teilweise so stark das ich nicht mehr richtig Atmen konnte und ich hatte auch diese Hautschuppen am Fuß, aber keiner wusste was da los ist. Nun kam endlich jemand mal drauf was sein könnte, er hat mich gleich zu einem Allgemeinarzt geschickt der hat Blut genommen der Befund war ohne Auffälligkeiten nur das Bluttfett etwas erhöht, dann war ich bei einem Dermatologen der irgenwas von Pustola erzählt hat und jetzt auch eine Gewebeprobe genommen hat. Und ich war bei einem Rheumatologen der an mir rumgrdrückt hat dann nochmal Blut genommen hat, und Aufgrund der Bilder und Vordiagnose der anderen Ärzte PSA bestätigt hat, er will mich gleich mit MTX 15mg behandeln, nur sind für mich soviele Fragen offen, auch habe ich weder Ergebnisse der Tests und keiner hat Wortwörtlich zu mir gesagt sie haben PSA nur so angedeutet immer, vielleicht könnt Ihr mir ein par Fragen beantworten?! Meine Bilder sind von 2010 Knochenszintigramm und ein CT, wie wird denn der Verlauf überprüft müssten nicht neue Bilder gemacht werden um zu sehen ob sich die betroffenen Stellen ausgebreitet haben? Und eben auch um zu prüfen ob die Medikamente anschlagen? Ich habe momentan überhaupt keine Schmerzen und auch die Schuppen am Fuß lassen etwas nach, ist das wirklich der Richtige Zeitpunkt um mit MTX anzufangen? Werden die Gelenke eigentlich nur in der schmerzhaften Zeit angegriffen oder geht die Zerstörung auch in der Schubfreien Zeit weiter nur ohne schmerzen? Ich fühle mich irgendwie alleine gelassen mit der Krankheit und den Tabletten, ich weiß nicht was auf mich zu kommt, alle Aussagen sind so nichtssagend und der Rheumatologe hat keine Zeit, viele Dinge fallen einem ja erst ein wenn man zuhause ist und das ganze etwas Nachwirken lassen konnte, und es ist niemand da der einem diese Fragen beantwortet den nächsten Termin hat mir der Rheumatologe im April gegeben mit den Worten " Bis dahin sollten sie mit der MTX Therapie mind. seit 6 Wochen begonnen haben. Ich habe Angst vor den Tabletten der Dermatologe sagte zu mir er möchte mir die Tabetten eigentlich garnicht geben und der Rheumatologe tut so wie wenn da Kopfschmerztabletten wären. Ich bin jetzt 34 also meine Biologische Uhr tickt so langsam wenn ich jetzt mit dem MTX anfange kann ich meine Familienplanung doch in den Wind schießen, auch die Pille wirkt lt. Frauenarzt nicht mehr, und jetzt wie macht ihr das denn? Außerdem habe ich Angst vor den ganzen anderen Nebenwirkungen wie Übelkeit trägheit usw. Wie schlimm ist das denn wirklich? Ich bin mir grad einfach so unsicher ob ich das MTX wirklich anfangen soll, ich fühle mich so überhaupt nicht aufgeklärt, und dann kommt noch das ganze Blutabnehmen dazu, ich wollte mich doch Anfang des Jahres für einen neuen Job Bewerben weil dieser gerade total auf die Psyche geht, aber ich kann doch so jetzt keinen neuen Job anfangen. Irgendwie bröckelt grad meine ganze Zukunft und ich weiss eigentlich nichts von dem was auf mich zukommt, wie macht ihr das? Nehmt ihr eigentlich MZX dauerhaft, oder habt Ihr auch Phasen wo Ih es absetzt? Wie ist das eigentlich mit Sport ich habe immer so bisschenFitness gemacht aber mit den Dauerhaften Brustbein und Schulterschmerzen war das unmöglich, also hab ich das aufgegeben, aber ich würde gerne wenigstens so langsam in meinem möglichenTempo was machen, ist da ein Crosstrainer empfehlenswert, oder eher was anderes? Was macht Ihr da so. Nur gleich zu Info ein Hometrainer soll es sein weil ich immer von morgens bis 19 Uhr arbeite und danach noch mit meinen Hund gassi gehe also vor 21.30 Uhr niergends sein könnte wir Fitnesstudio usw. und da sind ja alle Programme schon vorbei, und laufen tu ich mit den Hund täglich mind. 3 Stunden also ist Bewegung an der frischen Luft auch schon abgedeckt ;-) Ich hoffe Ihr könnt ein bisschen Licht in mein Dunkel bringen und bedanke mich jetzt schon mal dafür! Liebe Grüße Bine
  14. stb4you

    Moinsen !!

    Hallo, nachdem ich schon immer mal wieder als Gast auf dieser Seite war,habe ich mich nun heute registriert. ...ich bin der Stefan,bin 50 Jahre alt,glücklich verheiratet und habe 2 erwachsene Kinder. Meine Psoriasis vulgaris ist mitten in der Pubertät mit 15 ausgebrochen und hat sich erstmal nur auf die Kopfhaut begrenzt.Von da an ging es los mit Salben und Cremes incl.Teersalbe,die nicht nur die Haare fettig gemacht hat,sondern auch bestialisch gestunken hat. Irgendwann kamen dann Plaques an den Knien und Ellenbogen dazu. In den 35 Jahren mit meiner Pso habe ich eigentlich nichts ausgelassen (Licht,Sole,Salben etc.) Vor 2 Jahren habe ich mir dann in meinem Beruf,Krankenpfleger auf einer Intensivstation,ein dickes Burn-Out eingefangen.Mehr oder weniger zeitgleich explodierte meine Pso.Es kam ein mächtiger Befall an den Händen und Füßen dazu,beide Unterschenkel massiv und viele,viele kleinere Plaques am ganzen Körper inklusive dem Gesicht.Bin dann recht zeitnah in die Dermatologie der UMG Göttingen.Dort dann Start mit Fumaderm.Nebenwirkung : Durchfall,Müdigkeit,Frieren oder Hitze-Flushs.Aber das war ja egal,weil ich ja eh krankgeschrieben war.Unter dem Fumarderm war die Pso eigentlich vollständig verschwunden.Nun war da aber noch das Burn-Out.Auch da zeitnah den Einstieg zur Psychotherapie gemacht(...bis heute) und eine Reha beantragt.Die Reha wurde natürlich erstmal abgelehnt,dann Widerspruch und im September 2014 dann bewilligt (pschosomatische Reha,...die Haut war denen da egal,..obwohl ich es im Antrag der DRV extra erwähnt hatte). Nach 5 Wochen Reha und Reha-Sport bekam ich ein tierisch dickes Knie...die Dermatologie tippte auf PsA.Dann Diagnostik(MRT) und Bestätigung dessen,wobei ich vermute das ich aufgrund von Gliederschmerzen und Schmerzen im unteren Rücken mit der PsA schon länger zu tun hatte.Dann kam Umstellung von Fumarderm auf MTX wegen der "neu" diagnostizierten PsA.Das MTX habe ca.5 Monate gespritzt ohne irgendwelche Nebenwirkungen und die Pso wurde besser aber nicht wirklich gut.Nach 5 Monaten dann heftigste Nebenwirkung in Form von Übelkeit,Kaltschweissigkeit usw.Das ganze ging soweit,das ich vom Notarzt mit Verdacht auf Herzinfarkt ins Krankenhaus gebracht wurde...(Herzinfarkt wurde Gott sei Dank nicht bestätigt). Aktuell sieht meine Haut so beschissen aus wie noch nie und meine Gelenke schmerzen mal mehr und mal weniger.Habe vor 2 Tagen zum ersten Mal jetzt 45mg Stelara verabreicht bekommen und hoffe das das ganze einigermaßen gut und ohne Nebenwirkung abläuft,wobei ich bis gestern abend auch schon wieder mit Übelkeit,Kopfschmerzen und Appetitlosigkeit zu kämpfen hatte. Nebenbei habe ich auch noch immer mit den Behörden zu kämpfen,weil ich seit 2 Jahren nicht mehr in meinem Beruf arbeiten kann(Pso an den Händen) und eben deshalb schon seit 2 Jahren zu hause bin....DRV,LTA,EU-Rente,GdB und alles was dazu gehört. Manchmal ist es schon zum verzweifeln...aber dann kommt wieder diese PAROLE NIEMALS AUFGEBEN in mir hoch weiter gehts... Schönes Wochenende Euch allen Stefan
  15. Sebastian74

    Neuvorstellung

    Guten Morgen, ich wollte mich mal vorstellen. Das Forum nutze ich ja schon länger für Tipps. Danke dafür! Ich , 45 Jahre, leide seit ca. 2013 an PSA. Alles fing an mit diversen allergischen Reaktionen auf Lebensmittel und Pflegeprodukten (Zahnpasta, Waschmittel, Duschgel etc.). Es hat fast 2 Jahre gebraucht bis ich die Diagnose Salicylatunverträglichkeit hatte. Wer sich also schon immer fragte warum es z.B.nach dem Rasieren, nach dem Genuss von Erdbeeren oder Tomaten dicke Gelenke gibt?! Ab 2015 ging der Spass mit der PSA so richtig los. Erst die Muskeln und Sehnen dann die Gelenke und dann ein leichter Schub auf der Kopfhaut. Mein erster Rheumi diagnostizierte Fibromyalgie. Diglofenac als Schmerzmittel und ein Antidepresiva zur Entspannung mit dem Hinweis austherapiert zu sein. Anfang 2017 hatte ich das Glück an der Uni in Erlangen eine fähigen Arzt zu bekommen. Alle möglichen Untersuchungen folgten. Vergleichsröntgen der Hände, MRT LWS und Blutuntersuchungen. U.a. mit Hla-B 27 positiv. Positive Familienanamnese. MTX 15mg als Tablette und Diclo als Schmerzmittel. Danach ging es besser. Es folgte ein Jobwechsel um der körperlichen Belastung und dem Stress durch nächtliches Aufstehen zu entkommen. Klappte eine ganze Weile. Seit Anfang/Mitte 2018 habe ich einen Rheumi in meiner Nähe. Die Schübe nahmen zu (nicht durch den Doc). Es folgten MTX als Pen, Prednisolon 5mg als Schmerzhemmer. Ende 2018 dann noch Xeljanz 2x5mg. Damit geht/ging es sehr gut. Es folgte Bluthochdruck! Medikamentenbedingt? Sowohl HA und Rheumi meinten Ramipril wäre prima und hilft. Sch....e war's! Nach 3 Wochen Ramipril kamen die Schmerzen in den Gelenken zurück. Die Psoriasis auf dem Kopf verstärkte sich. Schaute ich in den Spiegel meinte ich wieder 14 zu sein. Was machte Ramipril noch? Mütigkeit und Schlaflosigkeit wechselten sich ab. Lichtempfindlichkeit, absolute Stressanfälligkeit, Übelkeit bis zum Erbrechen, Lustlosigkeit und keinen Antrieb usw. Heute habe ich seit 3! Tagen ein Valsartan Medi gegen den BD. Ich habe meinem HA ganz vorsichtig aus den Berichten dieses Forums berichtet. Wollen die Ärzte ja nie hören, aber ich bekam ohne zu betteln Valsartan. Jetzt geht es mir besser. Die Schmerzen gehen zurück. Ich habe wieder Antrieb! Ich schlafe Nachts! Mal schauen wo das noch hinführt! Ehe ich es vergesse! Ich hatte mich etwas gescheut einen Antrag auf Behinderung zu stellen. Nach 2 Monaten ging dieser durch (GDB 60). Sicherlich währe es besser gesund zu sein und nicht behindert. Aber die 5 Tage mehr Urlaub gehen ja schon für die regelmäßigen Untersuchungen drauf. Die 3-4 Euro Steuerersparnis usw. brauchen wir nicht erwähnen.
  16. Ringelblume hab ich immer mit Arnika als alkoholischen Auszug in einem kleinen Fläschchen auf Wanderschaften oder Klettertouren ( nun ja, jetzt hat sichs ausgeklettert) an bei. Gut bei Verletzungen, da sich die mit dieser Lösung abgetupften Stellen nicht entzünden, schnell heilen. Später habe ich bei dem Auszug Lapacho-Rindentee zugegeben. Die Verletzungen heilen schneller, und geben keine häßlichen Narben. Rezept: hochprozentigen Alkohol (80 Vol.%) satt über Ringelblumenblüten, Arnika und Lapacho-Rindentee gießen,(Literglas) daß die Blüten gut bedeckt sind. Mit Deckel verschließen. Dunkel stellen, täglich schütteln, nach 6 bis 8 Wochen abseihen, Blüten gut auswringen, alles durch ein Filter geben. In dunkler Flasche im Kühlschrank aufbewahren. Hilft bei Riß - und Schürfwunden, Schnitten, Platzwunden, bei verrenktem Magen oder Übelkeit ein Teelöffel davon verdünnt mit Wasser einnehmen. Bei Insektenstichen aufgetupft kühlt es schön, Schwellung geht zurück. Bei Muskelschmerzen oder PSA-Schmerzen habe ich mittels Leinöl einen Auszug hergestellt und zu Hause und im Garten im Kühlschrank stehen. Rezept: Ringelblumenblüten, Arnika, Campher (Apotheke), Latschenkieferöl (Apotheke), Weidenrinde (Apotheke), Schwarzkraut (Beinwell), Johanniskraut, Thymian (entkrampfend) mit Leinöl übergießen, im Schraubglas dunkel stellen. Nach 6 bis 8 Wochen abseihen, Pflanzenteile auswringen. Entweder als Öl verwenden, in Form von Umschlägen, Einreibungen (Achtung, sehr fettig), oder mittels Sheabutter und Bienenwachs / oder nur Bienenwachs - vorsichtig schmelzen - verrühren, abkühlen lassen. Ergibt ne tolle Salbe, kühl lagern. Beinwell: http://www.lexikon-kraeuter.de/kraeuter/beinwell.shtml Johanniskraut: http://www.heilkraeuter.de/lexikon/j-kraut.htm Arnika: http://www.natur-lexikon.com/Texte/MZ/003/00230-Arnika/MZ00230-Arnika.html Viel Erfolg
  17. Fuchs

    Und noch nen neuer...

    Hallo Wunderbärchen, eine Weglassdiät /Therapie ist aufwendig, dauert lange. Eine Darmreinigung wäre vorteilhaft, dauert aber auch lange. Dabei werden Gift- und Schlackestoffe aus dem Körper gespült. Diese Entgiftung kann aber einen Schub verursachen, da ja abgelagerte Gifte wieder aufgemischt werden. Meine Naturheilkundliche Ärztin hatte bei mir eine Entgiftung durchgeführt, als ich auf Medis gegen die PSA sehr heftig reagierte. Nach Absetzen des Medis hielt die Reaktion meines Körpers an. Erst 2 Wochen nach der Entgiftung war Ruhe. Es kann auch von der ersten Woche der Weglassdiät an, morgens halbe Stunde vor der Malzeit ein Löffel Heilerde in Wasser angerührt werden. Die Heilerde bindet Schlackestoffe und befördert sie dann aus dem Körper, kann sogar bei Sodbrennen, Durchfall und säurebedingtes Magenweh hilfreich sein. Schmeckt wie Sand im Getriebe, hilft aber. Bei der Weglassdiät in der 1. Woche eine Woche lang Stilles Wasser trinken, da auch Kohlensäure Probleme hervorrufen könnte. Am 7. Tag darf kohlensäurehaltiges Wasser getrunken werden. Die Reaktion darauf (wenn Kohlensäure Eine hervorrufen sollte) dürfte sich am nächsten Tag zeigen. Reaktionen auf Zusatzstoffe, Konservierungsmittel und Co. zeigen sich schneller mit entsprechenden Symptomen, bei Jedem unterschiedlich, wie Kopfweh, Migräne, Übelkeit, Bauchkrämpfe, sogar Gelenkschmerzen, PSO-Verschlimmerung und so. Dann von Woche zu Woche, minimal alle 5 Tage (vom Mund über die Verarbeitung im Magen/Darmtrakt kann 3 bis 4 Tage dauern) ein Nahrungsmittel dazu. Ich mußte sogar Äpfel essen, damit dokumentiert werden konnte, daß diese bei mir böse Magenweh verursachen. Apfelmus vertrage ich. (Meine Weglassdiät wurde ungefähr 1988 durchgeführt, da ich scheinbar medizinisch unbegründet immer wieder Leberentzündungen bekam). Es muß alles dokumentiert werden. Beispiel: Tag 1 bis 6: stilles Wasser, Reaktion keine, morgens Heilerde Tag 7: kohlesäurehaltiges Wasser, Reaktion keine Tag 8: Äpfel, Reaktion: schlimme Magenweh Tag 9 bis 11: Wasser, 3 mal täglich Heilerde, Reisbrei (Magen beruhigt sich) Tag 12 bis 16: Reisbrei im Wechsel mit Stampfkartoffeln Tag 17 bis 20: Quark, Kartoffeln, Reisbrei im Wechsel ..... : Schweinefleisch: Übelkeit, Erbrechen, Durchfall, Gelenkschmerzen, Oberbauch -Beschwerden, laut Hausarzt Leber geschwollen, Übeltäter entlarft .... Brot: wässriger Durchfall, Bauchkrämpfe, Gelenkschmerzen, Übeltäter entlarft .... .... Eierkuchen: wässriger Durchfall, Bauchkrämpfe, Gelenkschmerzen, Mehl als Übeltäter entlarft, Verdacht: Glutenallergie, (Zöliakie wurde später bestätigt ) .... zuckerhaltiges: Gelenkschmerzen, Steifigkeikeit, Übeltäter entlarft Wenn du noch Fragen hast, dann los. Der Immupro-Test geht schneller, indentifiziert das Nahrungsmittel, welches Allergene bildet, Antikörper dagegen werden im Blut nachgewiesen. Der Nachweis der Antikörper im Blut sagt leider nichts darüber aus, ob du auch wirklich Symptome bemerkst, wie PSO-Verschlimmung und so. Das kann unterschwellig passieren, sich später hochschaukeln. dann erst bemerkst du diese Unverträglichkeit. Ich weiß jetzt noch genauer, was ich auf alle Fälle weglassen , und was ich nicht oder in größeren Mengen, zu oft zu mir nehmen sollte.
  18. Sigel

    Fumaderm wirkt nicht mehr..!?

    Guten Abend, das Wundermittel Fumaderm, auch bei mir hat es gute 2 Jahre zur völligen Erscheinungsfreiheit verholfen. Über 12 Jahre nur lokale, äußere Therapie unter Anwendung verschiedener salicyhaltiger Salben, Teerpräparate, Vitamin D3-Derivate sowie topische Glukokortikoide (Psorcutan Beta, Calcipotriol, Betamethasondipropionat, Clobetasolpropionat uvm). Als alles kein Sinn mehr machte, d.h. bei PASI 35 angekommen, habe ich mit Fumaderm Initial begonnen und bis zur Höchstdosis 6 Tabletten/Tag gesteigert. Nach Start der systemischen (Basis-) Therapie vergingen circa 4 Monate und die PSO war unsichtbar und eine schöne Lebenszeit sollte beginnen! Klar ging das alles nicht ohne die Klassiker wie mitunter sehr schmerzhafte Magenkrämpfe, starke Durchfälle, Übelkeit und Flush! Tja und nach 2 Jahre unter unveränderter Höchstdosis Fumaderm meldete sich die PSO langsam aber sicher zurück. 5 Monate sollte es dauern und sich trotz anhaltender Höchstdosis Fumaderm erneut PASI 30 einstellen. Zusätzlich hatte sich eine Nebenwirkung, die leider ohne schmerzhafte Erscheinung einhergeht, eingeschlichen und zwar eine starke Lymphopenie 2. teilweise 3. Grades. Fumaderm sofort absetzen hieß die Weisung vom Facharzt. Die Odyssee sollte beginnen, circa 4 Wochen nach dem Absetzen der Höchstdosis Fumaderm bekam ich einen Krankheitsschub von bis dato unbekannten Ausmaß und 5 Wochen nach dem Absetzen von Fumaderm ging dann gar nichts mehr und ich landete mit PSO und Verdacht auf PSA (neu) im Krankenhaus/Dermatologie. Zurück zum Thema: Ja die Wirkung von Fumaderm kann nachlassen bzw. ich habe am eigenen Leib erfahren wie sich die Wirkung von Fumaderm, sogar bei täglicher Höchstdosis, verringern kann. Desweiteren wer glaubt Fumaderm wirkt gar nicht mehr kann spätestens eines Besseren belehrt werden, sobald er das Medikament abgesetzt hat. Ich hoffe meine Erfahrungen bleiben ein Einzelfall... Viele Grüße Der Sigel
  19. simone84

    So untentschlossen und so unverstanden

    Hallo Aylin, ich nehme seit Januar diesem Jahres Sulfasalazin, da ich eigentlich auch keine inneren Medis wollte die das Immunsystem runterfahren. Bin ja erst 29 und möchte evtl. in den nächsten Jahren Kinder. Vorher nahm ich täglich Diclo oder Ibu gegen die Schmerzen und nicht gerade wenig. Am Anfang dachte ich auch, ich müsste die Therapie absetzen, da ich eine leichte Übelkeit und einen Bleigeschmack im Mund hatte. Aber nach 4 Wochen bin ich bei der Tagesdosis von 4 Tbl. angekommen und alle Nebenwirkungen waren weg. Ich muss jedes Quartal zur Blutabhnahme und es stellte sich heraus, dass ich nach einigen Wochen nur noch Schmerzmittel wegen gelegentlicher Migräne ab und zu nehme. Meinen Gelenken geht es bedeutend besser und ich bin etwas aktiver. Die ständige Müdigkeit, die durch die entzündeten Gelenke hervorgerufen war, ist weg. Mittlerweile mache ich 2x in der Woche Rehasport und es geht Berg auf. Meine Blutwerte (Entzündungswert CRP und Blutsenkung BSG) sind fast im Normalbereich. Vorher waren sie viel zu hoch. Der Schritt, die Tbl. zu nehmen ist nicht einfach, aber ich danke mir jeden Tag selber, damit angefangen zu haben. Endlich fühle ich mich meinem Alter entsprechend und nicht mehr wie eine alte Frau. Ich komme Morgens viel besser auf die Beine und in die Gänge. Die Lebensqualität hat sich eindeutig gebessert. Klar, ist es nicht einfach, immer an die Medis zu denken, aber ich habe ein Wochendossette was ich stelle und jeden Tag einzeln habe und in die Handtasche stecke. Mein Handy erinnert mich jeden Tag um 5 + 17 Uhr an die Tabletten und ich muss sagen, es klappt sehr gut. Und es ist immer besser, Medis zu nehmen und keine Entzündlichen Prozesse im Körper zu haben, als ständig Entzündungen zu haben die die Gelenke schädigen. Am Anfang wurde meine PSO auch besser, war fast Erscheinungsfrei, aber leider hat das nicht lange angehalten. Mittlerweile ist mir die PSO aber nicht mehr so wichtig, seit ich weiß, wie es ist, wenn man eine aktive schmerzhafte PSA hat. Ich wünsche dir die Kraft, den Weg mit Sulfasalazin zu gehen, du wirst mir hoffentlich in naher Zukunft recht geben. Und wenn nicht, war es ein Versuch Wert. LG Simone
  20. Hallo zusammen, bin 42 und habe seit ca. dem 10 LJ PSO und seit ca. dem 16 LJ Gelenkprobleme/PsA. NagelPSO. Gärtnerberuf habe ich in weiser Voraussicht schon früh an den Nagel gehängt. Es stehen nun Veränderungen im jetzigen Beruf an (Schicht und draußen). Benötige dringend Regelmäßigkeiten/Routine und mehr Zeit für mich. 50 Grad der Behinderung. Bin dran und rührig. Bin seit vielen Jahren bei einem tollen Hausarzt, bei einem fachlich guten und interessierten Rheumatologen, der etwas empathischer sein könnte und unbedingt besser zuhören müsste und habe mal wieder einen Dermatologenwechsel hinter mir (die letzte habe ich in den Senkel stellen müssen wg ihres Umgangs und Tonfall). Bauchgefühl sagt, der neue ist okay! Habe all die Jahre gedacht: das regelmäßige Gezwacke und Ziehen in den Gelenken soll ein Schub sein? und: die Haut ist doch immer mehr oder weniger doof...Schub? Eigentlich alles auszuhalten. Insofern wenig kümmern, über Vieles hinweggesehen. Medis hatte ich ja auch...insofern: läuft. Jetzt weiß ich ganz aktuell, wie sich ein richtiger Schub anfühlt: Abgeschlagenheit, frieren ohne Ende, mehrere schmerzende Gelenke, die auch warm sind, knallrotes Gesicht, die Haut juckt und wird auffällig schlechter (die war nämlich richtig gut, die letzten Jahre seit der Reha), ich bin müüüüüde und war den halbe Tag richtig unbeweglich. Hunger hatte ich auch keinen..was jetzt nicht so übel ist :-) Vor ein paar Tagen plötzliche stundenlange Übelkeit im Dienst, beinahe sogar eingeschlafen. Reizbarkeit, Ungeduld - alles nervt. Alleinsein, Wärme und Ruhe = toll. Das, trotz MTX 15 mg oral seit 6 Jahren...Ibu wirkt gar nicht, Cortison zuletzt auch nicht. Lokales Kühlen war okay und Ruhe. Habe nun dringend Bedarf, mich auszutauschen, Tipps einzuholen und Antworten auf ungeklärte Fragen zu bekommen. Trotz langer Krankheit muss ich mich da neu auf was einstellen. Ich freue mich auf die Kontakte hier.
  21. Hallo Zusammen, Ich heiße C.Torsten (hier "Achslast") und wohne im Raum Frankfurt am Main und bin mit Freude gespannt auf einen Austausch unter unterschiedlich psoriasiserfahrenen Menschen hier im Forum. Ein paar Beiträge habe ich bereits gesichtet zu folgenden Themen, die nicht zu den Hauptsymptomen der Psoriasis gehören, die ich jedoch persönlich in Verbingung mit meiner Psoriasis als systemische, das Immunsystem betreffende Erkrankung sehe. Es wäre schön, wenn ich Kontakt zu netten Menschen erhalten könnte, die ebenfalls mit diesen zu kämpfen haben oder sich in dem danach folgenden "Lebenslauf" wiederfinden: - Kopfschmerzen (pochend, stechend, ähnl. wie Migräne auch mit "Aura" im Vorfeld) - Kieferprobleme und Tinnitus - Anhaltende Benommenheit, Schwindelgefühl, Übelkeit, Konzentrationsprobleme - Nervenschmerzen / Zittern / Kribbeln / Taubheitsgefühle / Durchblutungsstörungen / schmerzende Blutgefäße in Extremitäten Folgende Erfahrungen konnte ich bis zum jetzigen Zeitpunkt mit meiner Psoriasis (PSO / PSA) und typischen Begleiterkrankungen machen: 12 Jahre --- PSO der Kopfhaut (nach Behandlung abgeheilt) 18 Jahre --- Bluthochdruck (anhaltend) 19 Jahre --- Mandel-OP 20 Jahre --- Kieferprobleme mit dauerhaft zugefallenen Gehörgängen (anhaltend) 24 Jahre --- Beginn Rückenschmerzen LWS und BWS (Steigerung der Beschw. bis heute) 25 Jahre --- Beginn einer hartnäckigen Augenentzündung (abgeheilt, seither jedoch häufig wiederkehrende Entzündungen) 28 Jahre --- Beginn Durchblutungsbeschwerden v.a. in Extremitäten (Einschlafen, kalte Hände, Zittern etc...) 30 Jahre --- Häufige Kopfschmerzen im Zusammenhang mit HWS-Problemen 33 Jahre --- Beginn der PSO an Unterschenkeln 38 Jahre --- Häufung starker Rückenschmerzen, Kopfschmerzen und Benommenheit 38 Jahre --- Tinnitus durch Veränderungen am Kiefergelenk 38 Jahre --- starker Schub mit Dauerkopfschmerz, starken Rückenschmerzen und vielfältigen Symptomen (Herz, Kreislauf, Verdauung, Nerven, Sinneswahrnehmung, teilweise bis heute anhaltend) 39 Jahre --- Diagnose Psoriasis arthritis (Spondyloarthritis psoriatica) durch MRT-Nachweis einer Entzündung der Fuge des Iliosakralgelenks im Zusammenhang mit den übrigen Symptomen Ich freue mich auf eine aktive Zeit hier im Forum! Viele Grüße C.Torsten / Achslast
  22. hallo, gleich zu beginn verzeiht mir meine Rechtschreibung ich bin Legasthenikern. Keine entschuldigung aber eine erklärung Ich bin dieses Jahr Zwanzig geworden und vor ca. 1,5 Jahren wurde die Diagnose PSA mit wirbelsäulen beteiligung gestellt. Die Psoriasis habe ich seid ich 10 bin überwiegend am gesamten Hinterkopf. Mit dem rücken habe ich probleme seid ich 13 bin. Mit 17 kam die "Wurstzehe" ich dachte zu erst ich hätte sie mir gebrochen. Links und rechts Sehnenplatten entzündung sowie fersen sporn wurden wenige monate danach diagnostiziert. Dann war es so weit das ich vor schmerzen nicht mehr laufen konnte. Jeder schritt war die hölle. 1 Jahr lang konsumierte ich sehr viele Medikamente eigen dosiert um alleine aufstehen zu können, da mir keim Arzt sagen konnte was es ist geschweige denn etwas dagegen unternehmen konnte. Und dann ging alles irgendwann ganz schnell. Da stand ich nun musste mich 1mal in der woche selbst spritzen mit 20 mg MTX und einer Handvoll anderen Medikamenten die ich täglich nehmen muss zb Arcoxia und magen schutz tabletten so wie etwas gegen die übelkeit nach dem MTX. Ich weis nicht wie es für andere ist, aber MTX ist für mich die hölle. Die übelkeit die extreme abgeschlagenheit ect. Andere beandlungsarten sollen laut Arzt bei mir nicht an schlagen. 1 1/2 jahre nach behandlungsbeginn mit MTX ist nur zeit weise eine geringe besserung vorhanden gewesen. Gestern war ich beim Orthopäden auf grund meiner Wirbelsäule. Starke schmerzen hinter dem brustbein, tief sitzende rückenschmerzen mit weiter austrahlung im BWS bereich so wie austahlung im gesamten linken Arm. Der nette Herr doktor sah mich an lachte und meinte "sind sie nicht noch ein wenig zu jung für diese Krankheit?" Was für ein Witzbold. Ich glaube er hielt sich tatsächlich für witzig. Das ergebnis der sitzung war, ich muss weitere medikamente nehmen, da ich gerade zu faul zum aufstehen bin werde ich den Namen des medikaments später hin zu fügen. Es soll eine entzündung hemmen und die schmerzen stillen. 2 nett brendende spritzen gab es auch noch oben drauf. Mit dem hinweis solle es nicht besser werden oder gar schlechter muss ich wieder ins MRT aufgrund der erhöhten gefahr eines wirbelbruchs bei rheuma patienten. Darauf müsse er mich hinweisen. Es deprimiert mich manchmal sehr. Ich mein ich denke ihr könnt mich verstehen. Meine Handgelenke sind ebenfalls betroffen nach der arbeit bring ich meine hände nicht mal mehr auf. Sitzen liegen alles tut weh. Wo ich mich auch nur hin drehe ist schmerz. Eine Zeitlang habe ich den schmerz mit Cannabis betäubt,mir ist jedoch aufgefallen, das ea keine besserung bringt. Ea sind zwar wunderschön herrliche momente ohne schmerz, aber die momente in denen es mir gut geht möchte ich vom leben doch ein wenig mit bekommen. Ich weis garnicht ob das hier irgendjemand lesen wird, aber alleine darüber zu schreiben hilft mir doch ein wenig. Ich frage mich immer was irgendwann sein wird. Wenn ein paar weitere Jahre vergangen sind, wird es schlimmer oder besser? Ich muss auch gestehen ich habe ein wenig Angst. Ihr müsst wissen ich zeichne und das schon seid ich denken kann. Es gibt nichts wichtigeres im leben als Zeichnen für mich. Aber die schmerzen in meinen Händen, nehmen mir die freude sie lassen mich verzweifeln wenn ich den stift nicht mehr richtig halten kann, wenn ich keine akkurate linie mehr zeichnen kann. Puh jammern ohne ende was? Was macht ihr wenn es weh tut, habt ihr hilfe oder findet ihr alleine euren weg? Gibt es dinge die euch besonders antreibt an tagen an denen einem alles schwer fällt? Welche Behandlung hat für euch die besten erfolge erziehlt und wie geht ihr allgemein damit um? Es ist ja kaum zu überlesen das es mir hin und wieder recht schwer fällt damit überhaupt um zu gehen. Während andere Samstag Abends Feiern gehen und die Sau raus lassen, muss ich mir MTX spritzen und verbringe den Sonntag damit mindestens 2mal jammernd vor der Toilette zu kauern und zu warten bis ich mich über geben muss. Ich nehme sie samstag weil sonntag der einzige freie Tag ist der immer beständig bleibt. Ich würde mich sehr freuen wenn ich ein paar Erfahrungen und "Hilfen" von anderen bekommen würde. Liebe grüße Naan
  23. Hucki

    Bad Pyrmont " Der Fürstenhof"

    Hallo erst mal. Ich bin nun schon ein paar Wochen hier im Netz unterwegs und habe viel gelesen. Nun will ich gerne auch etwas beisteuern: Ich war 3 Wochen in Bad Pyrmont in der Kurklinik "Der Fürstenhof" zur Reha. Diese wurde mir von der Rentenversicherung Bund genehmigt, nachdem ich über meinen Hausarzt den Reha-Antrag gestellt hatte. Meine Diagnosen: 2 OP`s im Bauchbereich, Anämie, Morbus Meniere, starke Koordinationsstörungen, Schwindel und Übelkeit , mentale Erschöpfung und MTX-Einnahme wegen PSO/PSA (seit 1 Jahr). Seit den Op`s Anfang des Jahres war ich völlig aus dem körperlichen Gleichgewicht und konnte mich überhaupt nicht erholen. Persönlich hatte ich alles auf die Anämie geschoben, obwohl sich meine Eisenwerte im Verlaufe des Jahres gebessert hatten. In der Zwischenzeit weiss ich, dass die PSA da auch ganz schön dran beteiligt war. Die Kurklinik wurde von der RV ausgewählt und ich habe mich einfach darauf eingestellt, in einem Staatsbad meine erste Reha durchzuführen. Ich hatte das persönliche Ziel, wieder Kraft zu sammeln, Ausdauer zu entwickeln, mein körperliches und psychisches Gleichgewicht wieder herzustellen..... In der Kurklinik gibt es folgende Behandlungsschwerpunkte: Orthopädische und rheumatologische Erkrankungen, Osteoporose und seltene Stoffwechselerkrankungen der Knochen, Gynäkologische Erkrankungen, Psoriasis-Arthritis (Die Behanlung von Patienten mit PSA/PSO erfolgt unter dem Aspekt, dass die Hautbeteiligung nicht sehr stark ist) Dafür stehen Sporthalle, MTT-Raum Schwimmhalle, Moorabteilung, Krankengymnastik, Solebad......zur Verfügung. Ich habe in einer Arthritisgruppe Soleübungen im Schwimmbad, Gymnastik und Rückenschule erhalten. Es gab Vorträge zur PSO/Arthritis, Ernährung, Renten-und Sozialberatung. Ausserdem viel induvidueller Sport, z.Bsp.berufsorientiertes Gerätetraining, spezielles Gerätetraining, Koordinationstraining, Ergometertraining, Massagen, manuelle Therapien, Stromanwendungen, Moorpackungen, Autogenes Training....das übliche Programm. Ich hatte Montag-Freitag täglich 5-7 Anwendungen, Samstag 1-2 Anwendungen. Fast täglich war das Freie Training und das Freie Schwimmen in der Sole-Schwimmhalle noch zusätzlich möglich. Ausserdem hat man in den 3 Wochen noch 6 x freien Eintritt in die Hufelandtherme, die ebenfalls Innen-und Aussenschwimmbecken auf Solebasis hat und wo man eine hervorragende Saunalandschaft nutzen kann. In Bad Pyrmont gibt es 7-8 Heilquellen, die von den Kurgästen kostenfrei getrunken werden können. In der Kurklinik selbst ist ein Brunnen mit 2 Heilquellen. Vor Ort werden auch Trinkkuren angeboten. Die Ärzte geben Hinweise zum Trinkverhalten. Ich war mit der ärztlichen Betreuung sehr zufrieden. Wenn ich einen Arzttermin brauchte, habe ich ihn direkt erhalten. Die Abstimmung der Therapeuten und der Ärzte hat in meinem Fall gut geklappt. Die Klinik liegt direkt im Zentrum neben dem wunderschönen Kurpark. Ein Stadtbummel ist also immer möglich. Ich hatte ein Zimmer im Neubau der Klinik, das war völlig i.O. Schränke groß genug, Bett o.k. Tisch, Schreibtisch 2 Stühle, Ferseher. Badzelle mit Dusche. Sauberkeit völlig i.O. Das Essen wird im Haus hergestellt. Die Großküche beliefert auch andere Einrichtungen. Dadurch konnte direkt am Tisch gewählt und bestellt werden, worauf man Appetit hatte. Die Auswahl war zwischen 3 Hauptgerichten möglich. Zusätzlich umfangreiches Salatbuffet , Vorsuppe und Nachspeise. Frühstück und Abendbrot hatten nach 3 Wochen einen Makel, man wusste schon vorher, was auf dem Buffet lag, obwohl alles frisch und geschmackvoll war, man hatte es irgendwie über, da immer wieder das gleiche...... In der freien Zeit habe ich viele Spaziergänge in den Kurpark und die nähere Umgebung unternommen und meine Eindrücke fotografiert. Dafür gibt es selbst an grauen, regnerischen Tagen viele Motive. Dabei habe ich, wie schon lange nicht mehr, viel Ruhe und Entspannung erlebt. Einige Bilder habe ich in die Galerie gestellt. Ich glaube, dass dieses Fotografieren mir auch bei der Auseinandersetzung mit meiner Krankheit PSO/PSA geholfen hat. Mein Kurerfolg besteht im Wesentlichen darin, dass ich wieder 5-6 Stunden durchgehend schlafen kann und den Rest des Tages fit bin, freu,freu,freu, denn vorher war es umgekehrt. Ausserdem bin ich viel kräftiger und ausdauernder geworden. Ich habe durch die Vorträge, die persönlichen Gespräche mit den Patienten und durch dieses Forum viel über meine Krankheit erfahren. Und ich habe neue Menschen kennengelernt, bei denen ich neben Rat und Unterstützung auch viel Spass und Freude finden kann. Ich bin mir über mich selbst bewuster geworden, kann wieder über den Tellerrand schauen und freue mich über die Dinge, die es zu entdecken gibt. Damit der Kurerfolg sich auch stabilisiert, habe ich im neuen Jahr direkt die Leistung zur intensivierten Reha-Nachsorge (IRENA)von der Rentenversicherung genehmigt bekommen. Damit kann ich noch 24x in den nächsten 6 Monaten am Reha-Sport teilnehmen.. Ich würde wieder in diesen schönen Ort mit den vielfältigen Möglichkeiten und der guten Kurklinik fahren. Es gibt auch Angebote der Klinik, die man privat buchen kann.
  24. Fuchs

    Was hilft bei...

    Bei Krämpfen helfen Basilikum-, Lavendel-, Rosmarin-, Pfefferminz und Zitronenmelissentee. Auch auch warme Kräuterumschläge aus Beinwell, Arnika, Latschenkieferöl und Weidenrinde. Kleine Riss- und Schürfwunden: Ringelblume und Arnika als alkoholischen Auszug in einem kleinen Fläschchen im Kühlschrank aufbewahren, die mit dieser Lösung abgetupften Stellen entzünden sich nicht so schnell heilen besser. oder auch einen Auszug aus Lapacho-Rindentee zugeben. Die Verletzungen heilen schneller, und geben keine häßlichen Narben. Rezept: hochprozentigen Alkohol (80 Vol.%) satt über Ringelblumenblüten, Arnika und Lapacho-Rindentee gießen,(Literglas) daß die Blüten gut bedeckt sind. Mit Deckel verschließen. Dunkel stellen, täglich schütteln, nach 6 bis 8 Wochen abseihen, Blüten gut auswringen, alles durch ein Filter geben. In dunkler Flasche im Kühlschrank aufbewahren. Hilft bei Riß - und Schürfwunden, Schnitten, Platzwunden, bei verrenktem Magen oder Übelkeit ein Teelöffel davon verdünnt mit Wasser einnehmen. Bei Insektenstichen aufgetupft kühlt es schön, Schwellung geht zurück. Bei Muskelschmerzen oder PSA-Schmerzen habe ich mittels Leinöl einen Auszug hergestellt und zu Hause und im Garten im Kühlschrank stehen. Für einen warmen Umschlag etwas des Kräuteröles erwärmen, auf ein Tuch geben, Folie drüber, dann noch ein Tuch und Wärmflasche drauf. der Kräuterumschlag bleibt schön warm. Rezept: Ringelblumenblüten, Arnika, Campher (Apotheke), Latschenkieferöl (Apotheke), Weidenrinde (Apotheke), Schwarzkraut (Beinwell), Johanniskraut, Thymian (entkrampfend) mit Leinöl übergießen, im Schraubglas dunkel stellen. Nach 6 bis 8 Wochen abseihen, Pflanzenteile auswringen. Entweder als Öl verwenden, in Form von Umschlägen, Einreibungen (Achtung, sehr fettig), oder mittels Sheabutter und Bienenwachs / oder nur Bienenwachs - vorsichtig schmelzen - verrühren, abkühlen lassen. Ergibt ne tolle Salbe, kühl lagern. Halsweh: Salbeitee, damit lange, mehrmals täglich gurgeln Schleimiger Husten: Thymiantee mit Spitzwegrich trinken, nach dem Trinken einen Löffel Imkerhonig (wers verträgt) langsam auf der Zunge zergehen lassen, beruhigt den Hals, gut für die Bronchien Trockener Husten: Efeublätter, hier rate ich dazu, fertige Produkte aus der Drogerie oder Apo, weil es schnell zu Überdosierung kommt und Efeu bekanntlich giftig ist.
  25. Hucki

    TBC und Biologikum

    Nun habe ich fast 6 Monate Enbrel und 7 Monate Isozid eingenommen. Bis zum Sommer -Urlaub halte ich hoffentlich durch, dann ist diese Doppelbelastung geschafft! In der Zwischenzeit habe ich 8 Wochen lang MTX 7,5 mg zusätzlich gespritzt. Meine Rheumatologin meinte, das wäre ein SUPER-MITTEL, um eine Antikörperbildung von Enbrel zu verhindern. Diese 8 Wochen haben mich total zurückgeworfen, ich vertrage MTX einfach nicht. Am Ende hatte ich wieder Tage, wo ich noch nicht mal einen sechser-Pack Wasser heben konnte, die absolute Schwäche und Müdigkeit hatte mich im Griff. Außerdem erhebliche Konzentrationsstörungen und natürlich auch wieder steigende Leberwerte........ die letzte Spritze habe ich vor 1,5 Wochen genommen, durfte nun das Medikament absetzen und bin in der Erholungsphase ....... Menno, es hat wirklich gereicht. Vor allem weil ich es auch erst gar nicht richtig einordnen konnte. MTX beginnt ja erst nach 3-4 Wochen schleichend in der Wirkung. Und einen schlechten Tag hat ja jeder mal, denk man dann. Nächsten Tag geht's dir aber nicht besser, nur, die Arbeit ruft und man vergisst alles ( aber auch wirklich alles). Zum Schluss war nix mehr los mit mir, ich hätte nur noch schlafen können. Nun habe ich seit 4 Wochen einen Krankenschein und komme ganz langsam wieder zu mir. Gibt es auch was Gutes zu berichten? JAAAAAA: Meine Haut ist schick, die Stellen sind nur noch zu erahnen, aber der Sommer steht vor der Tür..... Meine Fingernägel sind wieder i.O., Nagellack ist also kein MUSS, sondern ein DÜRFEN Die Gelenke sind recht geschmeidig, keine Schmerzmittel mehr, seit Wochen Die Haare sind wieder nachgewachsen, ist ja nicht unwichtig für Frau Habe ich noch Übelkeit? NEIN Meine Finger sind SCHLANKER geworden Nur mein ISG scheint Enbrel nicht wirklich zu interessieren, leider deswegen in Dauerbehandlung beim Physiotherapeuten und tagsüber mit einer ISG-Orthese unterwegs. http://shop.bort.de/de/produkt-details.aspx?ProductNo=104750. Diese wurde durch die Krankenkasse übernommen, Eigenanteil 10 Euro. Hat mir meine Hausärztin aus dem Heilmittelkatalog verordnet ! Das Sanitätshaus hat das Teil bei der Krankenkasse beantragt und ich brauchte es nur noch abholen. Ich denke optimistisch und hoffe, dass sich diese hartnäckige Baustelle auch noch bessert. Hier mal ein paar Fotos: ja, so siehts aus, ohne den oben geschilderten "ZWISCHENSTOP" könnte ich mich nicht beklagen. Das will ich auch gar nicht, sondern ich bin schon froh und auch dankbar, dass ich schon so ein gutes Ergebnis bei der PSA/PSO erreicht habe. Mit dieser Ausführlichkeit wollte ich nur anderen Betroffenen zeigen, man darf nicht aufgeben bei der Suche nach SEINEM MITTEL und man muss seinen Körper sehr genau beobachten und reagieren, wenn es nicht nach Wunsch läuft, oder Probleme auftreten. Macht`s gut und viele Grüße zum morgigen Feiertag von Hucki
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