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  1. RT1978

    Fingernagel bedeutet IMMER PSA?

    Bisher habe ich die Verdunkelung an den Nägeln und nach dem Duschen eine rot gefleckte Stirn.Ich weiß nicht,ob ich es mir einbilde,aber ab u an juckt es mal hier mal da ansonsten kurz. Ich denke, wenn ich erstmal bei einem Arzt bin, wird er doch mit Sicherheit den Unterschied zwischen sportlich bedingtem Gelenkschaden u PSA-Gelenkschmerzen NICHT erkennen und so oder so die Kombination aus Nagel und morschen Gelenken als PSA deuten. Kommen euch diese roten Flecken nach dem Duschen iwie bekannt vor?Die Flecken beruhigen sich dann aber nach ein 15 Min/einer halben Stunde mehr oder weniger.
  2. sia

    Fingernagel bedeutet IMMER PSA?

    Wenn die Symptome weg wären bräuchtest du vorläufig keine weitere Behandlung. Therapiert werden bei einer Psoriasis die Symptome. Heilbar ist die Erkrankung nicht. Nein, so kann man das nicht nennen. Käme ganz darauf an, welche Form der Pso du hast. Kann ja auch sein, dass du nie eine PsA bekommst. Es gibt unterschiedliche Ausprägungen. Meinst du MTX? Es gibt viele Leute die das ausgezeichnet vertragen. In der Pso Therapie ist die Dosis sehr viel geringer. Wenn man es nicht verträgt, gibt es Alternativen. Man wird ja überwacht. Und klar, wenn du Sellerie magst, trink, iss, rauch, schnupf Sellerie. Ob das was an der Pso verändert wage ich zu bezweifeln.
  3. Schnuppi69

    Update nach 5. Tremfya Injektion

    Gestern 6. Spritze bekommen ich bin total zufrieden haut alles weg und psa auch viel besser. Kann mich dir nur anschließen ist bis jetzt auch kein bestes bioligics
  4. Clau dia

    Fingernagel bedeutet IMMER PSA?

    Das kann sein das du dein Leben lang Medikmente nehmen musst. Ich bin 56 und habe bis jetzt mein Leben ohne Medikamente verbracht. Ok, hin und wieder ne Kopfschmerztablette, und habe gedacht ich komme so bis ins Lebensende durch. Inzwischen habe ich mich daran gewöhnt. Sogar das , wie so viele verteufeln, Kortison habe ich hoch dosiert genommen. Und ich muss sagen, es war klasse. Der Körper beweglicher. Mir ging es nach langer Zeit super. Mein Arzt ist übervorsichtig. Manchmal denke ich der sucht regelrecht nach Krankheiten. Konnte bis vor einem Jahr auch nichts finden. Er ist Internist, hat aber einen anderen Schwerpunkt. Aber wie ich von anderen höre in begnadeter Diagnostiker. Ach ja, zum Augenarzt muss ich nun auch noch. Die Bänder und Sehnen würde ich mal von einem guten Orthopäden überprüfen lassen. Kenne da eine super Praxis. Deshalb nehmen mein Mann und ich auch 500 km fahrt auf uns (eine Strecke) um uns dort behandeln zu lassen. Ob die allerdings sich mit PSA auskennen weis ich nicht. Aber darüber werde ich in ca . halben berichten können. Muss da mal wieder hin. Es kann aber wirklich sein das die Probleme vom Sport kommen.
  5. sia

    Fingernagel bedeutet IMMER PSA?

    Hallo @RT1978, willkommen auch von mir. Ja, am Anfang ist man leicht von der Menge der Infos überwältigt. Aber keine Angst, das bessert sich mit der Zeit. Ich kann den Wikipedia-Artikel Psoriais als BasisInfo empfehlen Haare und Nägel sind "Anhangsgebilde" der Haut. Eine NagelPso heißt nicht automatisch auch eine Psoriasis Arthritis. Hmm, was könnte das heißen? Morbiditaetsrate ist erst mal nur ein statistisches Maß. Krankheitshäufigkeit in einer bestimmten Bevölkerungsgruppe, auf dieser Basis wird die Erkrankungswahrscheinlichkeit geschätzt. Grob bekommen von 100.000 Männern 130 einen Schlaganfall - wohlgemerkt gemittelt. Nimmt man als Basis nicht 100.000 Männer beliebigen Alters sondern z.B. "Männer zwischen 45 und 60" dann wird die Wahrscheinlichkeit einen Schlaganfall zu erleiden ansteigen. Nimmt man noch eine genauere Teilmenge: "Männer zwischen 45 und 60 mit Übergewicht, Bluthochdruck und Raucher" wird die Wahrscheinlichkeit noch höher, usw. Eine Psoriais Arthritis hat ungefähr die gleiche statistische Auswirkung auf die Wahrscheinlichkeit einen Schlaganfall zu erleiden wie ein Diabetes. Daher ist es sinnvoll bei einer Psoriasis und besonders bei einer Psoriasis Arthritis die anderen Risikofaktoren wie Übergewicht, Bluthochdruck und/oder Diabetes, Rauchen, Bewegungsarmut, ..... soweit wie irgend möglich zu begrenzen. Ja Nein, nicht immer, aber immer öfter. D.h. die Wahrscheinlichkeit evt auch eine PsA zu entwickeln ist größer, wenn man auch eine andere Art hat. Bekommt man z.B. Schmerzen, Schwellungen und/oder Steifigkeit an den Fingergelenken sollte man dann den Dermatologen darauf hinweisen oder sich selbst mal bei einem Rheumatologen mit PsA-Erfahrung vorstellen. ja, leider kann sich eine Pso so gut wie überall etablieren. Kopf ist häufig, Knie, Ellbogen, Schienbeine auch, ... Dagegen kann man nicht so viel machen. Milde Seife, nicht zu viel, pH-neutral, rückfettende Lotion, manche berichten, dass Urea ihnen gut tut. Gesunde Lebensweise, wenig Alk, wenig Drogen, Bewegung, genug schlafen. Nein, das kann man idR leider nicht. Es gibt zwar wenige, die eine Episode im Leben haben und dann nie wieder, aber ich befürchte, das sind wenige Ausnahmen. Eine PsA sollte immer behandelt werden. Im Gegensatz zur Haut - die sich sehr gut regeneriert, sind Schäden an Gelenken schnell irreversibel. Da eine PsA leider - besonders im Anfangsstadium keine eindeutigen Symptome hat ist bei der Diagnose ein Arzt wichtig, der die Erkrankung kennt und genau weiß worauf er zu achten hat. Dann wird z.B. auch die Abwesenheit von bestimmten erhöhten Blutwerten nicht mit "alle in Ordnung" gleich gesetzt. Das geht doch noch. Falls ein Verdacht auf eine PsA besteht lohnt sich für die Erstdiagnostik auch ein weiterer Weg. Besser ist es immer, wenn z.B. der Haut bzw Hausarzt den Termin macht. Psoriasis ist eine ernsthafte Erkrankung, aber nicht das Ende der Welt. Es gibt inzwischen eine recht gute Behandlungspalette. Man sollte sich nur nicht zu sehr frustrieren lassen, wenn nicht sofort das erste Medikament anschlägt. Viele hier werden berichten können, dass es eine Art "Quest" ist die richtigen Ärzte und die richtige Therapie für die eigene Psoriasis zu finden. Also: Kopf hoch, nicht entmutigen lassen und viel Erfolg!
  6. Clau dia

    Fingernagel bedeutet IMMER PSA?

    Hallo, nur kurz zur Info. Meine Zehnägel haben sich nach der Geburt meiner Kinder verändert. Mein Sohn ist jetzt 32 und meine Tochter 27. Es wurde immer als Nagelpilz abgetan. Habe damals auch behandelt. Als sich nichts tat habe ich es gelassen wie es war. Sieht schei.... aus, aber was solls. Vor einem ca. einem Jahr fing es mit meinen Gelenken in den Fingern an. Hausarzt und Handchirug hatten gleichzeitig den Verdacht auf PSA. Ich bekam schnell einen Termin bei einem Rheumatologen. Da ich keine Hautveränderungen hatte war dieser sehr verunsichert bis er meine Zehnägel sah. Also wenn du jetzt schon die Diagnose bekommst dann kann man dir schon bei den kleinsten Anzeichen an den Gelenken helfen so das diese sich dann nicht verdicken oder verformen. Mein Hausarzt jagte mich auch sofort zum Kardiologen den ich auch jetzt auch alle zwei Jahre aufsuchen soll. Bei Beschwerden dann halt eher. Ich sollte auch an der Nase operiert werden, allerdings sind meine Beschwerden jetzt durch das Cortison und MtX verschwunden. Also lass ich es erst mal. Ich bin zwar auch erst am Anfang meiner Therapie, aber schon jetzt geht es mir besser. Die Schübe werden schwächer und dauern auch nicht mehr so lange an. Also du siehst, es geht nicht gleich steil bergab. Achte auf dich und gehe zur Not wenn du nicht weißt ob es damit zusammen hängen kann einmal mehr zum Arzt. Das wird schon. Gruß Claudia
  7. Prinz

    Beginnende PSA?

    Hatte auch 2 Finger steif Reumatologen haben nichts gefunden .Keine Schwellung oder Rötung.6 Monate später funktionierten die über Nacht wieder wie vorher. Habe auch schon länger pso durch Humira eine psa dazubekommen. Zu Zeit Spritze ich ebenfalls tremfya welches mittlerweile auch für psa zugelassen ist .Nach der Spritze bekomme ich am nächsten Tag kurz Schmerzen an den Fingern die mal steif waren ist mir aufgefallen. Glaube die Entzündung wird unterdrückt durch die Biologika und kommt an anderen Stellen Gelenke schonmal kurz raus. Wo kortison noch bei mir wirkte war das ähnlich eingeschmiert verschwunden paar cm weiter kam neue Stelle. Kann jetzt nur von mir sprechen biologika helfen eine Zeit lang sehr gut wenn die Wirkung vorbei ist hat man es schlimmer als vorher und muss das nächste Zeug spritzen um nicht wie ein Zombie rumzulaufen :))
  8. Matjes

    Fingernagel bedeutet IMMER PSA?

    Hallo RT1978, erstmal herzlich Willkommen hier im Forum, auch wenn der Anlass dazu sicher nicht so lustig it. Warst du denn ausser beim Hautarzt schon bei einem anderen Arzt ? Zu empfehlen wäre da ein internistischer Rheumatologe , hast du vllt. eine Uniklinik in der Nähe? Dort gibt es oft Rheumaambulanzen, d.h. du müßtest vielleicht nicht so irre lange auf einen Termin warten beim Rheumatologen und es könnte schon so einiges abgeklärt werden. Auf jeden Fall brauchst du keine Angst zu haben, das PSA ein Todesurteil bedeutet. Ich habe es selber schon seit mehr als 30 Jahren diagnostiziert bekommen und bin sicher, es hat bei mir noch viel früher angefangen. Inzwischen gibt es recht gute Möglichkeiten, es zumindest zum Stillstand zu bringen und einigermassen gut damit leben zu können. Deine Herzrhythmusstörungen solltest du auf jeden Fall abklären lassen und auch wenn du einen Termin beim Rheumatologen hast, mit angeben. Zu dem Aussehen der Fingernägel; es ist durchaus möglich, das sie auf PSa hindeuten, muß aber nicht sein. Auch das solltest du mit dem Rheumatologen besprechen, wenn du das Ergebnis der Probe hast. Bitte mach dich nicht selbst verrückt, lies dich hier ein wenig durch und wenn noch Fragen sind, frag. Ich habe einen Sohn in deinem Alter und kann mir gut vorstellen, das du verwirrt und verzweifelt bist. Sicher wirst du noch ein paar Antworten hier bekommen. LG Martina
  9. Hallo, ich bin komplett neu hier und absolut niedergeschlagen bzw. verunsichert. Ich war aufgrund einer Verfärbung an beiden Zeigefingern unter dem Fingernagel beim Hautarzt, weil ich dachte, dass es sich um einen Nagelpilz handelt. Der Dr. hat nur einige Sekunden drauf geschaut und meinte, dass das eher wie Schuppenflechte aussieht und nicht nach einem Pilz. Soll jetzt den Nagel wachsen lassen, damit eine Probe entnommen werden kann. Er meinte "ich wünsche mir für sie, dass es keine Schuppenflechte ist" u dann hat er mich rausgeschickt. Ich habe diesen bräunlichen Rand an den Fingernägeln u auf dem einen Finger kleine Kreisrunde-Löcher/Einkerbungen. Gleichzeitig habe ich mein Leben lang Ballsportarten gespielt und hatte in früheren Jahren an der Wirbelsäule Scheuermann diagnostiziert bekommen. Zuzüglich habe ich mit 19 angefangen, Kraftsport zu betreiben. Daher hatte ich mein Leben lang eigt. immer eine zwickende Wirbelsäule (Brustwirbelsäule) und ab und an Schulterbeschwerden. Darüber hinaus ist mir beim Sport 1x die Achillessehne und einmal die Bizepssehne gerissen. Aber alles stets unter sportlicher Belastung. Jetzt habe ich vier Fragen und hoffe,ihr könnt mir weiterhelfen: 1) Bedeutet diese braune Nagelverfärbung u die leichte Verdickung der beiden Zeigefingernägel DEFINITIV, dass ich an Psoriasis erkrankt bin? 2) Wie hoch ist die Wahrscheinlichkeit, dass das Herz direkt befallen sein könnte (schlafe seit Monaten sehr schlecht bzw.kaum durch, nach einer nicht ganz so optimal verlaufenen OP an der Nasenscheidewand u damit verbundenen Schmerzen), zumal ich momentan mit Rythmusproblemen/Herzrasen usw. zu kämpfen habe? 3) Gibt es in Deutschland ein Kompetenzzentrum? 4) Bedeutet PSA auch direkt quasi mein Todesurteil oder gibt es Menschen, die damit wirklich noch lange leben können oder ist das mehr oder weniger direkt das Ende? Ich bin 41 Jahre alt, bin komplett durch den Wind jetzt. Ich weiß, dass sind viele Fragen. Aber ich bin einfach verzweifelt. Dank euch:)
  10. Eine Skelettszintigrafie zeigt keine Krankheiten sondern "nur" Stellen wo 'viel los' ist - wo also mehr Stoffwechsel statt findet als normal. Warum das so ist sagt eine Skelettszintigrafie also nicht. Daher ist sie nur ein Puzzlestück zur Diagnosestellung - egal von was. Ganz allgemein kann man sagen, dass sich eine Psoriasis durch Probleme mit Haut zeigt. Da unsere Außenhaut das größte Organ ist, ist das auch oft die erste sichtbare Erscheinung. Unsere Außenhaut ist aber nicht die einzige Haut die wir haben. Überall im Körper gibt es unterschiedliche Grenzflächen von unterschiedlichen Organen. Auch das sind Häute. Daher kann eine Pso sich auch an anderen Organen zeigen. ZB. den Augen, dem Herz und eben auch an Gelenken. Es äußert sich durch eine nicht-bakterielle Entzündung. Wo etwas entzündet ist, ist der Stoffwechsel erhöht. Das kann man im Szintigramm sehen. Ein Arzt kann eine PsA im Prinzip nur durch Deduktion diagnostizieren. Ist eine Pso vorhanden steigt die Wahrscheinlichkeit bei Gelenkproblemen für eine PsA beträchtlich. Weiter geben Blutwerten und bildgebende Verfahren - vor allem Ultraschall Hinweise. Bei einer unbehandelten PsA findet durch die ständige Entzündung eine Schädigung des Gelenks statt. Verdickte, im akuten Stadium gerötete, heiße Gelenke, oft beginnend an den Händen und Füßen. Das kann von einem Arzt der sich auskennt auch gefühlt werden. Und ja, mit der Zeit kann das ähnlich wie Arthrose aussehen. Der Wiki-Artikel Psoriasis lohnt sich zu lesen
  11. sia

    Beginnende PSA?

    na ja, bevor an eine andere Behandlung gedacht werden kann, muss erst abgeklärt werden, was genau los ist. Mit einer rein äußerlichen Inspektion ist da nicht viel zu sagen - sollten die Herren nicht einen Röntgenblick besitzen, .... Ich an deiner Stelle würde mich in einer Psoriasis-Sprechstunde einer (Uni)klinik anmelden, oder den Dermatologen mal fragen, ob er nicht einen Rheumatologen kennt der sich auch mit PsA auskennt. Erfolg!
  12. Clau dia

    MRT keine Entzündung zu sehen?

    Hallo Mamma 3, das könnte auch fast meine Geschichte sein. Erst Prednisolon hochdosiert. Sobald die Dosis reduziert wurde ging es wieder los. Mein Arzt (Internist/ Schwerpunkt Rheumatologie) hat da nicht lange gefackelt. Sofort MTX. Bis dieses hoffentlich mal endlich richtig wirkt weiter Prednisolon. Ich bin jetzt runter auf 5 mg am Tag. Sollte schon runter auf 3,75 mg. Hat nicht funktioniert, nach fünf Tagen ein heftiger Schub. Und natürlicher der Schub wieder mitten im Urlaub. Aber gerade der Rheumatologe müsste dich doch normaler Weise richtig einstellen können. Hat der Arzt dir auch gesagt das MTX 4 bis 8 Wochen braucht um zu wirken?. Ich glaube ich habe Glück mit meinem Rheumatologen. Der hat die Schei.... nämlich selbst. Ich habe allerdings nur PSA und Probleme mit den Fußnägeln.
  13. sia

    MRT keine Entzündung zu sehen?

    Hallo @Mama 3, das hört sich ja blöd an! Eine Pso, wahrscheinlich auch noch eine PsA und dann einen Rheumatologen, der sich anscheinend nicht so richtig auskennt. Was soll das heißen? Der Dermatologe hat doch schon eine Pso diagnostiziert? Seltsam. Ich an deiner Stelle würde so schnell wie möglich in eine Psoriasis-Sprechstunde einer (Uni)Klinik gehen - also zu Leuten die sich auskennen. Lass dich nicht unterkriegen und gute Besserung!
  14. sia

    Biologicas

    43 Patienten? "However, further large and controlled studies need to be carried out to confirm this relationship." ( Es müssen jedoch weitere große und kontrollierte Studien durchgeführt werden, um diesen Zusammenhang zu bestätigen. ) (fett von mir) Richtig, die dokumentieren das. Übrigens nicht nur für Impfstoffe, sondern für alle Medikamente. Und das ist auch gut so. Und weiter? Na ja, erstens ist der Artikel von 2002, dann geht es um rekombinante Hepatitis-B-Impfstoffe (Rekombinante Hepatitis-BImpfstoffe und Verdachtsfälle unerwünschter Reaktionen Eine Bewertung der Spontanerfassungsdaten des Paul-Ehrlich-Instituts 1995 bis 2000) und dann steht da folgendes: "Über Hautreaktionen liegen dem PEI aus dem Beobachtungszeitraum 169 Verdachtsfallberichte vor. 88 Fallberichte betrafen Kinder und Jugendliche bis 18 Jahre. Bei drei Impflingen (Alter: sechs Monate,ein Jahr und 20 Monate) wurde ein Gianotti-Crosti-Syndrom berichtet. Einzelfallberichte nannten das Erythema exsudativum multiforme,Lichen ruber planus,Alopezia areata und die Psoriasis als UAW...." Es ist vollkommen richtig, dass solche Verdachtsfälle gemeldet und geprüft werden, aber ob hier tatsächlich eine Psoriasis als UAW (Unerwünschte Arzneimittelwirkung) vorlag sagt dieser Bericht nicht. Von All dem abgesehen: Niemand sagt, dass Impfungen und/oder Medikamente aller Art nicht auch einen Einfluss auf eine Pso haben können. Und evt. gibt es sogar einige (wenige) Fälle, in denen eine Pso von einer Impfung verschlimmert, ja, vielleicht sogar ausgelöst wurde. Wobei es sich da - nach der derzeitigen Datenlage - um die absoluten Ausnahmen handelt und ein Patient von keiner Impfung eher mehr Probleme hat als von einer Impfung. Das gleiche gilt für Leute mit PsA und der Behandlung mit Biologicals - um die es in diesem Faden ja geht. Alle negativen Seiten die ein Biological evt. hat. ist das allemal besser als kaputte Gelenke.
  15. Lupinchen

    Psoriasis Wunder

    Ich hatte erst gedacht das ganze war als Scherz gedacht...., aber es scheint einigen Ernst zu sein. Spontanheilungen gibt es immer wieder, mal mit irgendetwas, mal ohne. Nix Neues. Ich nehme zzt. einen längeren Kortisonstoß für meine PsA bis das neue Biologika wirkt und stelle auch etwas fest, dass was mich lange genervt hat, einfach besser geworden ist. Dafür war das Kortison eigentlich garnicht gedacht.....passt mir aber gut. Gruß Lupinchen
  16. Bonbonprinzessin

    Humira als Laborantin?

    Danke für eure Antworten LütteDeern ja ich hab die Diagnose psa bekommen, gab zwar schon seit 2 Jahren den Verdacht aber niemand konnte mir wirklich helfen, bis ich ins uke gegangen bin. Den Job mache ich seit 5 Jahren, Routine ist also da, und angesteckt hab ich mich bis jetzt auch nicht. Ich arbeite auch erkältet in der Sicherheitsstufe 2, ohne Angst gleich die nächste Krankheit mit zu nehmen. Ich bin nur etwas verunsichert, Schwangere und imunschwache sind laut Vorschrift nicht für diese schutzstufe zugelassen(wobei ich krank ja auch geschwächt bin...). Ich werde auf jeden fall bei meinem Termin nachfragen wies aus sieht und euch davon berichten. Auf jeden Fall bin ich jetzt voller Hoffnung dass ich mich nicht einschränken muss. Liebe Grüße Sarah
  17. LütteDeern

    Humira als Laborantin?

    Liebe Bonbonprinzessin, ich verstehe deine Unsicherheit - ein klärendes Gespräch bei deiner Ärztin wird dir sicherlich am meisten nützen aber hier meine Einschätzung wie ich das sehen würde. Ich arbeite auch in einem Labor muss aber kein Immunsupressiva nehmen. 1. Humira ein monoclonarer Antikörper gegen das Zytokin TNF-alpha. Sprich es ist ein Immunsupressiva. Es wird also auf dein Immunsystem einwirken und die Funktion des Immunsystems vermindern - aber dein Immunsystem nicht "ausschalten" Soweit ich verstanden hab ist das Zytokin ja hauptsächlich bei der Immunantwort zugange wenn es um die Rekrutierung von Entzündungsmediatoren geht... Ich schätze mal du hast PSA oder sowas? 2. Du arbeiten in einem Labor der Schutzstufe 2 mit Sicherheitsstufe 2? Letzteres bezieht sich vor allem auf Arbeiten bei denen von einem geringen Risiko für die menschliche Gesundheit und Umwelt auszugehen ist. Heißt die Schutzstufen und damit Vorschriften sollten entsprechend gewählt sein um eine mögliche Infektion durch die auszuführenden Arbeitsschritte zu vermeiden. Entsprechendes Desinfektionsmittel, Arbeitskleidung etc. Ich glaube es wird nichts dagegen sprechen wenn du weiter im Labor arbeitest trotz deiner kommenden Medikation. Wie lange arbeitest du schon dort? Sprich hast du viel Routine und Übung? Letztendlich weißt du ja womit du arbeitest und sollte trotz aller Sicherheitsmaßnahmen, SOPS und GLPs etwas passieren wirst du eh zu einem Durchgangsarzt gehen müssen und dem wirst du dann mitteilen dass du Humira nimmst momentan und du befürchtest dich grade infiziert zu haben mit Salmonellen oder Listerien. In jedenfalls wirst du wohl vorbeugende Medikamente bekommen dann. Etwas anderes kann ich mir schwer vorstellen Ich persönlich bin immer ein wenig sorglos, wenn es um solche Sachen geht. Es gibt Aber am Ende kommt es wohl auch darauf an, ob man unter solchen Umständen und möglichen Bedenken dann auch noch damit arbeiten möchte. Gibt sicherlich Menschen die da mehr vorbehalte haben und es dann nicht mehr möchten. Es grüßt lieb, Chrisi
  18. Lupinchen

    Psoriasis Arthritis und Orthopädie Reha Klinik gesucht

    ….darum geht's hier wohl nicht. Ich persönlich könnte nie eine Reha an der Nord-Ostsee machen. Meine Psa mag es einfach nicht.
  19. HUCKY56

    Hallo, bin neu hier

    Hallo Clau dia , erstmal willkommen. Ich hatte letztes Jahr eine Reha.Bei der Antragstellung musst Du darauf achten ,welche Erkrankung Du vorrangig behandelt haben möchtest.Ich hatte den Fehler gemacht ,nicht darauf zu achten und mein Hausarzt (der vorrangig den Befund an die RV schicken muss,Fachärzte sind in der zweiten Reihe) hob meine PSA besonders hervor,obwohl eine orthopädische Reha besser gewesen wäre.Zur Reha war ich Juli2018 in Bad Bentheim. Gruß HUCKY56
  20. Lupinchen

    Psoriasis Arthritis und Orthopädie Reha Klinik gesucht

    …...Hauptsache Du nimmst nicht die Klinik Wendelstein in Bad Aibling. Würde hier den Rahmen sprengen wenn ich Dir alles schildern würde was da so abläuft. Hab auch eher nur PsA und orthopädische Probleme, aber gerade mit Mehrfachdiagnosen haben die dort Probleme. Es gibt dort noch eine Zweite, aber die ist eher für Patienten die bei der DRV Nordbayern sind. Bad Windsheim hat einen guten Ruf, ist aber sehr überlaufen. Da kann es schon mal 6-8Wochen dauern bis Du einen Termin bekommst. Da ich nicht weiß was Dein Schwerpunkt ist und ob Du Bestrahlung brauchst, ist das eher schwierig. Falls UV-Behandlung nötig wäre, würde ich auch Bad Bentheim in Betracht zeihen. Natürlich auch die TOMESA Fachklinik, die aber auch nicht so mein Favorit ist. Orthopädische Kliniken gibt es gerade bei mir im bayrischen Raum sehr viele, da würde ich mal im Web stöbern. Mein Mann ist gerade in der Bavaria Klinik in Freyung und ist bis jetzt ganz zufrieden, UV-Bestrahlung machen die aber nicht. Gruß Lupinchen
  21. Tenorsaxofon

    Zähne raus, alles schick

    Hallo Kati, wie ich diese Probleme hatte wusste ich noch nichts von der PSO und PSA. Durch eine falsche Empfehlung meines HA hat sich die Entzündung im Kieferknochen noch verschlimmert. Wie bei einer Wurzelbehandlung wurden damals die Zähne aufgebohrt und Penizilin zum Kieferknochen gespritzt. Hat aber alles nichts gebracht und die Zähne mussten gezogen werden. Heute habe ich immer wieder mal Phantomschmerzen an diesen Stellen. An den Zahnersatz wirst auch du dich schnell gewöhnen. Ich wünsche dir alles gute. Gruß Anne
  22. sia

    Beginnende PSA?

    Hallo Alena, hoert sich ja nicht so berauschend an dein Bericht. Welche Untersuchungen hat der Rheumatologe denn gemacht neben der äußerlichen Kontrolle? Röntgen? Ultraschall? Nach deiner Beschreibung könnte es schon eine beginnende PsA sein, besonders nach deiner Vorgeschichte. Aber du hast Recht, Tremfya sollte da auch wirken. Allerdings gib es etliche Arten der Psoriasis, je nachdem welche Genkombination die Ursache ist. Dann können auch noch Lebensstil und äußere Umstände eine Rolle spielen. Bevor du eine Veränderung siehst passiert schon einiges im Gelenk. Morgensteifigkeit ist z.B. ein Symptom. Bei mir hat's mit den Händen angefangen, genauer mit den kleinen Fingern. Wichtig für dich ist jetzt ein Rheumatologe der sich mit PsA auskennt. Da du noch sehr jung bist wäre vielleicht eine Psoriasis-Sprechstunde einer Uniklinik was für dich. Du solltest auf jeden Fall nicht allzu lang mit der Abklärung warten. Geschädigte Gelenke sind, anders als die Haut, nicht reparabel. Erfolg!
  23. Ich hab's mir mal angeschaut. Ein Problem bei solchen Sendungen finde ich die, mit viel Überzeugung vorgetragenen Vermutungen und die teils unsaubere Argumentation. Schweinefleisch und Kohlenhydrate, böse, böse, böse,... Klar, Horst hat seine Ernährung von - anscheinend ziemlich einseitig - auf vielseitiger umgestellt - für jeden gut. Horst hat 15kg abgenommen - TOP!, Wer Übergewicht hat muss sich klar sein, dass jedes KG zu viel nicht nur auf die Gelenke geht . Horst hat mit seiner Gewichtsabnahme auch seinen Blutdruck gesenkt - ein Zusammenhang zwischen Übergewicht und Bluthochdruck, Diabetes und eben auch Pso/PsA ist erwiesen, daher ist es gut abzunehmen, zumal Pso - wie erwähnt auch auf Herz und Gefäße wirkt/wirken kann. Der Zusammenhang zwischen Adipositas - also starkem Übergewicht und Psoriasis hat mit einer Gruppe Zytokinen (best. Proteine) die beim Wachstum und Differenzierung von Zellen eine Rolle spielen. Diese Gruppe (es gibt über 100) wird "Adipokine" genannt und wird im Fettgewebe gebildet. Man weiß inzwischen, dass manche Adipokine entzündungsfördernde andere -hemmende Eigenschaften haben und den Stoffwechsel mit dem Immunsystem verbinden. So kann auch erklärt werden, warum z.B. Fastenkuren "wirken". Bei Hunger nehmen nämlich entzündungshemmende Adipokine zu und entzündungsfördernde ab, bei Gewichtszunahme umgekehrt. Daher spielen sie auch bei der Entstehung von Diabetes, Bluthochdruck und Arteriossklerose eine Rolle. Seine Ernährung auf vielseitig umzustellen, ausreichend Vitamine, Mineral - und Ballaststoffe zu essen und sein Gewicht evt. zu senken hat aber nichts mit Kohlenhydraten an sich zu tun. Die zu vermindern ist nur das einfachste, wenn man seine Kalorienzufuhr reduzieren will. Zurück zu Horst - da denke ich, dass es vor allem seine Gewichtsreduktion ist, die auch seine PsA verbessert hat - wobei jahreszeitliche Schwankungen gar nicht erwähnt wurden. Ob die Macher der Sendung das alles wissen? Gehe ich doch mal von aus. Daher denke ich, sie probieren durch den "Trick" von angeblich entzündungsfördernden Lebensmitteln Leute zur gesunden Ernährung zu bekommen. Falls das so ist, hab ich dazu keine Meinung . Positiv ist die Empfehlung am Ende: "...nicht nur auf Ernährung zu setzen, sondern auch auf solide Medikamente" das ist in Übereinstimmung mit einem Ergebnis einer review-Studie: " Dietary changes alone do not cause a large effect in psoriasis but may become an important adjunct to current first line treatments." (Ernährungsumstellungen alleine haben keine großen Auswirkungen auf die Psoriasis, können jedoch eine wichtige Ergänzung zu den derzeitigen First-Line-Behandlungen sein.)
  24. Alena

    Beginnende PSA?

    Hallo! Hab mal wieder ein Anliegen bei dem mir hoffentlich der eine oder andere weiterhelfen kann... Nochmal kurz zu mir: ich bin 26 und leide seit meinem 6.Lj an starker Psoriasis. Hab diverse Therapien hinter mir - wie Salzwasser, Schwefel, Kortison bis hin zu Fumaderm, Humira, Stelara, Cosentyx und jetzt Tremfya... Seit Anfang des Jahres spüre ich nun eine "Steifheit" in einem Ringfinger. Er ist nicht steif - ich kann ihn bewegen - aber es fühlt sich irgendwie an als wäre es "anstrengender" als bei den anderen Fingern. Ich wurde damit zum Rheumatologen geschickt es konnte aber nichts festgestellt werden, da äußerlich nichts zu sehen und auch nichts zu ertasten ist. Jetzt wache ich oft mit "Steifen" Fingern auf, d.h. es gibt immer einen Punkt beim Strecken der Finger, bei dem die Bewegung nicht mehr so normal funktioniert wie sonst - es ist als würde der Finger eher aufspringen oder so.. ich hoffe ihr versteht was ich meine. Die Bewegung ist halt nicht gleitend, es fühlt sich an als gäbe es im Gelenk einen Widerstand und der Finger springt dann eher in den gestreckten Zustand. Oft habe ich auch zwischen Daumen und Zeigefinger Schmerzen wenn ich z.B. ein Glas in der Hand halte. Meine Finger krampfen auch ständig für einige Sekunden - vorallem bei kälte... Ich wurde noch zu einem zweiten Rheumatologen geschickt - auch dieser konnte äußerlich nichts feststellen. Ich seh ja auch keine Veränderung aber es fühlt sich nicht mehr normal an und es wird meiner Meinung nach schlimmer. Kann das eine beginnende Arthritis sein? Wie und wo hat das bei euch begonnen? Und wie kann ich das nun feststellen? Eigentlich sollte Tremfya ja auch dagegen helfen... Danke schon mal für eure Antworten! LG
  25. sia

    Immunologe

    Die Medizin "packt" die Psoriasis nicht in "Kategorie Auto-Immunerkrankung". Bei der Suche nach den Ursachen der Psoriasis hat sich herausgestellt, dass es anscheinend eine starke genetische Komponente gibt. Die Forschung machen zum großen Teil Biologen und in der Forschung arbeitende Ärzte, die Immunologie ist ein Teilgebiet der Biologie. Die medizinische Facharztrichtung ist noch nicht so alt und Hautärzte und Rheumatologen, diese sind deswegen erste Ansprechpartner, weil es auch historische Entwicklungen in einem Gebiet gibt. So konnte z.B. erst in den letzten 20 Jahren zunehmend mehr genetische Forschung gemacht werden, seit es die technischen Mittel gibt das zu tun. Mit neuen Techniken wie zB. CRISPR/Cas wird das noch zunehmen. Die so abfällig "Schulmedizin" genannte Medizin kennt keine "Schulen". Neue Erkenntnisse werden übernommen, manchmal dauert das ein wenig. Das liegt in der Natur der Sache. Ein Arzt studiert, macht einen Facharzt und ist dann ca. Anfang, Mitte 30. Dann arbeitet er vielleicht noch ein paar Jahre in einem Krankenhaus und dann macht er eine Praxis auf. Es gibt zwar verpflichtete Weiterbildungen für Ärzte, allerdings kann ein Arzt - selbst wenn er das will, nicht sein ganzes Fachgebiet abdecken, bleibt also auf vielen Teilen dort stehen, wie zu der Zeit als er Studiert und seinen Facharzt gemacht hat. Das Problem bei der Psoriasis ist, das die genauen Mechanismen (noch) nicht verstanden sind. Da es keine monogenetische Erkrankung ist und auch nicht ausschliesslich auf genetischen Ursachen beruht ist es z.Z. noch unmöglich genaue Aussagen z.B. zu betroffenen Genen zu geben. Dass es nicht ausschliesslich an den Genen liegt konnte bei der Zwillingsforschung gefunden werden. Es ist noch in der Diskussion ob es sich bei der Psoriasis um eine "echte" Autoimmunerkrankung handelt, man weiß allerdings, dass bei 66% der Betroffenen das HLA-System eine Rolle spielt. Nun könnte man argumentieren, dass genau diese Diskussion "Schulen" wären. Das sind sie aber gerade nicht. Es geht um die offene Diskussion von Forschungsergebnissen aus unterschiedlichen Studien. Diese Diskussion führt zu neuen Fragen und neuen Ansätzen. Genau weil man noch zu wenig über die genauen Ursachen der Psoriasis weiß, werden die Symptome behandelt und zwar zunehmend gut. Die neuen Medikamente für Pso/PsA sind schon wesentlich näher an der Ursache als noch vor 20 Jahren. Wobei eine "echte" Gentherapie wahrscheinlich auch bei komplett bekannten genetischen Ursachen noch eine Weile auf sich warten lassen wird. Und klar kannst du auch einen Immunologen "mitverdienen" lassen. Er könnte z.B dein Humane Leukozytenantigen-System bestimmen, nur hättest du davon nicht so sehr viel. Defekte könnte er nicht behandeln.
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