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  1. turtle

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    Hallo zusammen, ich möchte nach langer langer Zeit mal einen Zwischenstand geben. Das fällt mir nicht leicht, da ich eigentlich nicht jammern mag und nun - nachdem ich es zulasse, Euch zu schreiben - hier sitze und heule. Und klare Gedanken kann ich auch nicht mehr fassen. Ich versuche mal, das Posting zu strukturieren: 1. Ich habe nun 6 Mal MTX gespritzt; beim ersten Mal 15 mg mit starker Übelkeit für 2,5 Tage, dann bin nach Rücksprache mit der Rheumatologin auf 10mg runtergegangen und 3x die Woche Folsäure. Meiner Haut geht es super, jedoch habe ich im Moment, habe mir in der letzten Woche kein MTX gespritzt, da ich einen Protonenpumpenhemmer und Diclophenac nehmen wollte, da ich es solche Probleme mit LWS und / oder Ischias habe, dass ich es einfach nicht mehr ausgehalten habe. Nun kommt aber seit ein Paar Tagen der Juckreiz in der Leistengegeng und an den Handinnenflächen, wo ich noch als letztes Symptome hatte, wieder. Außerdem sind diese Stellen auch rot (Hand) bzw. weiß schuppig (Leiste). Habe wegen der Schmerzen auch vom 30.5. bis 22.6. Prednisolon genommen (3 Tage 20mg, 5 Tage 15mg, 6 Tage 10mg, 5 Tage 5mg, 5 Tage 2,5mg). Mit 20 und 15mg ging es mir schmerzmäßig ziemlich gut, jedoch kam unter Kortison dann ein Taubheitsgefühl im li Bein hinzu (s.u.) 2. Ich habe beim letzten Termin in der Hautklinik einen Arztbericht angefordert. Dort steht nun, dass nur ein Verdacht auf Pso inversa und PSA vorliegt, da bei einer Biopsie eine oberflächliche Dermatits mit indirekten Hinweisen auf ein subakutes Ekzem herauskam. Aber da war die Stelle schon lange mit Silkis behandelt. Nun habe ich im Moment eher nichts mehr, was ja gut ist, allerdings hatte ich mir überlegt, dass ich wegen meiner Rückenproblematik einen Antrag auf GdB stellen möchte. Und auch vorher waren sich die Ärzte nie so einig, ob ich wohl eine Pso inversa oder ein Ekzem habe, da die Schuppung fehlt. Hier dann auch noch das Gefühl - gehöre ich hier in das Forum, wenn das noch nicht mal klar ist. Als Jugendlicher hatte ich immer mal wieder einen oder 2 Flecken, die sich geschuppt haben, das ist aber als Röschenflechte diagnostiziert worden (mehrfach). Vor einer Diplomprüfung hatte ich den ganzen Rücken voll mit juckenden, erhabenen, trockenen, leicht schuppenden Herden, aber auch das ist vom Hautarzt als Ekzem diagnostiziert worden und mit einer Creme (keine Ahnung was) behandelt worden und ist auch nach der Prüfung wieder weggegangen. 3. PSA oder nicht PSA: auch das ist nicht klar. Hatte vor 5 1/2 Jahren ein entzündetes Sprunggelenk und habe am anderen Fuß einen dicken und deformierten 2. Zeh, aber auf einem herkömmlichen Röntgenbild ist keine Gelenkveränderung erkennbar. Zusätzlich habe ich überall an der Wirbelsäule Verschleißerscheinungen, die aber nicht (?) mit einer PSA zusammenhängen, sondern mit meiner Hyperlordose, einer leichten Skoliose, meinem Alter (bin 55), meiner Veranlagung zusammenhängen (aus Orthopädensicht). Die Rheumatologin meinte anfangs, dass so viele Faktoren für PSA sprechen, dass sie auf PSA tippen würde. Mittlerweile ist sie aber nicht mehr sicher und möchte das ISG im MRT sehen. HLAB 27 ist negativ und auch sonst keine Rheumafaktoren. Die Rheumatologin sehe ich am 16.7. wieder. 4. Mein Vater hatte einige Jahre massiv mit Schuppenflechte zu kämpfen. Er kämpft jetzt aber nur noch ab und zu mit einem kleinen Herd. 5. Wirbelsäule: Ich habe in L4/L5 ein Wirbelgleiten Grad 1 durch die Hyperlordose, habe in diversen Segmenten eine fortgeschrittene Facettengelenksarthrose, habe Bandscheibendehydrierungen, an verschiedenen Stellen Bandscheibenprotrusionen, aber keine Verengung des Spinalkanals, habe permanent Ischiasschmerzen, die die letzten Wochen immer in den Po ausstrahlen, teilweise weiter runter und seit 2. Juni habe ich ein taubes linkes Bein. Dieses Taubheitsgefühl weitet sich immer weiter aus. Und die Ärzte wissen auch nicht so recht, was es ist. Der Neurologe tippt, nachdem BWS, HWS und LWS per MRT untersucht wurde, auf ein Piriformis-Syndrom. Die Neurochirurgin, zu der ich aus lauter Verzweiflung gegangen bin, meint, dass es eher an den Facettengelenken liegt, es könnte aber auch der Gleitwirbel sein, aber sie würde vermuten eher Facettengelenke. Sie möchte mich jetzt dort spritzen und parallel dazu Akupunktur geben. Mein Problem ist nur, dass sie in 2 Wochen in Urlaub geht und nun die Behandlung anfangen, aber dann erst einmal unterbrechen würde. Dienstag haben wir noch mal eine Besprechung diesbezüglich. Physiotherapie habe ich schon, aber bisher merke ich keinen Unterschied, außer dass ich das Gefühl habe, dass es über Tage hinweggesehen schlimmer wird. 6. Ein Taubheitsgefühl in den Füßen habe ich seit März 2017, von dem Tag an, als meine Eltern gesagt haben, sie ziehen ins betreute Wohnen. Mittlerweile haben wir ihnen geholfen, die Wohnung aufzulösen und der Stress ist vorbei, außer, dass wir einen Teil der Bücher und Dinge zu uns genommen haben und sie größtenteils bei uns im Haus in Kisten verteilt auf Keller und Dach stehen. 7. Ich weiß, dass ich mit Psyche generell schnell reagiere und habe auch schon diverse Therapien gemacht. Bei meiner alten Therapeutin würde ich momentan keine Therapie mehr bewilligt bekommen, außerdem ist sie für das nächste halbe Jahr dicht. Und was anderes bekommen ist auch nicht gerade einfach. Ich bin einfach am Ende. Ich weiß nicht mehr weiter und finde das Leben im Moment dermaßen anstrengend. Ich kann mich aber auch nicht die nächsten 3 Wochen aus meinem momentanen Leben herausziehen, da unsere Tochter Mitte Juli für ein Jahr nach Südafrika (Auslandsschuljahr) geht und im Moment seit Donnerstag ihre Gastschwester noch bei uns ist. Die Mädchen fliegen gemeinsam. So ist auch hier noch eine Mehrbelastung da. Außerdem habe ich in der Arbeit 3 stressige Projekte am Hut zusätzlich zum Tagesgeschäft und wenn ich schlapp mache, bricht zumindest für eine Zeitlang ein ziemliches Chaos aus, weil nur unzureichend Ersatz da ist, die Situation manpowermäßig eh schon angespannt ist und meine Dinge, wenn sie nicht getan werden, im Desaster enden, wegen Softwareabkündigungen und Notwendigkeit für andere Umstellungen. Ich habe Angst, dass das noch schlimmer wird, dass es irgendwann in Bälde in einer Lähmung des Beines endet, ich ja noch nicht mal weiß, wo das Problem liegt und ich andererseits wegen des Gleitwirbels auch eine Versteifung nicht prickelnd finde von dem was man hinterher hört und dass es am nächsten Wirbel weitergeht. Außerdem scheint es doch relativ häufig zu sein, dass die Schmerzen nicht aufhören, da die Schrauben nicht optimal sitzen und Muskulatur und Nerv geschädigt werden. Außerdem habe ich manchmal auch das Gefühl, dass es am anderen Bein mit den Sensibilitätsstörungen anfängt, teils habe ich ein Kribbeln im Gesicht. Ich glaube, ich bin einfach nervlich am Ende, aber ich möchte die 3 Wochen durchhalten. Und jetzt krank schreiben lassen mag ich auch nicht, da ich unserem Gastkind ein bisschen bieten möchte, mein Mann aber nicht mit dem Auto irgendwo hinfahren wird und somit ich die einzige bin, die fährt. Unser Sohnemann ist absoluter Führerscheinneuling, so dass ich auch hier die Verantwortung zu groß sehe. Und wenn ich krank geschrieben wäre, würde ich mich das nicht trauen. Nein und Reduzierung meiner Arbeitszeiten ist für mich im Moment auch keine Option, da das Auslandsjahr von unserer Tochter eine Stange Geld kostet und unser Sohn jetzt das Studium anfängt, außerdem wir gerade erst seit ein paar Jahren im eigenen Haus wohnen. Falls ich mich hinterher entschließen sollte, in eine Akutschmerzklinik zu gehen, hätte da jemand eine Empfehlung? Wirbelsäule, Psychosomatik, Haut, evtl. rheumatisch? LG
  2. Hallo Ihr, hier im Forum bin ich noch recht neu, keine Ahnung warum, ich habe ich erst vor kurzem gefunden. Seit Okt 2003 habe ich Psoriasis pustulosa welche 2004 / 2005 bis etwa Mitte 2006 sehr heftig war. An Medikamenten habe ich vieles hinter mir, das einzige was geholfen hatte war MTX und das mußte ich absetzen. Vieles andere mußte ich schon nach sehr kurzer Zeit wegen Unverträglichkeit wider absetzen. Seit etwa Herbst nehme ich keine Medikamente mehr gegen die Psoriasis pustulosa und meiner Haut geht es richtig gut, mir leider nicht obwohl ich in dieser Haut stecke... Hier habe ich schon einiges über die PSA gelesen und auch an anderer Stelle aber so wirklich scheint das nicht zu mir zu passen oder doch? Hier mal ein Paar Stichpunkte zu meinem befindem: Seit Mär. 2004 geschwollene, mal mehr mal weniger schmerzhafte Sprunggelenke. Im laufe der Zeit kam hinzu: Befall der Fußnägel (krümmelig, hart einwachsen) Tüpfelnägel an den Fingern (seltener Ölfkecke) Mehr oder weniger schmerzhafte Schulter links Schmerzen in der Hüfte, linksseitig (erinnert mich an meinen Bandscheibenvorfall, strahlt aber nicht so weit aus) geschwollene Hände, die Schwellung wird unter geringster Last schlimmer, manchmal werden die Hände ohne erkennbaren Grund sehr dick, geröteter Handrücken - Fingermittelteil blass - Fingerspitzen knall rot. Faustschluß nicht möglich. Hand juckt, pocht, kribbelt - Eiswasser hilft nur kurzfristig. Diesen Sommer sehr starke Schmerzen in den Fußsohlen, immer für eine gewisse Zeit, über Stunden am Stück oder auch nur für eine halbe Stunde, auch Nachts. Dieser Schub (?) scheint vorüber, Schmerzen noch vorhanden aber nicht so stark. Schmerzen in beiden Knien. Immer wieder mal geschwollene Füße, regelrecht wabbelig auf der Oberseite. Stark druckempfindlich im bereich der Schienbeine und Waden. Der Schmerz in der rechten Schulter wird schlimmer und ist fast Dauerzustand. Einkaufstaschen tragen oder ähnliches fast nicht mehr möglich. Selbst Blumengießen mit einer 1,5 l Kanne fällt immer schwieriger. Dabei Schmerzen im Unterarm also vom Handgelenk bis zum Ellenbogen, nicht in den Gelenken!?! Ständige Müdigkeit Häufig Kopfschmerzen Ständig verspannter Nacken und Schulterbereich Und diese ständige Übelkeit, mal stark, mal nahezu unerträglich aber immer vorhanden. Konzentrationsstörungen Vergesslichkeit (was wollte ich grade tun?) Nachtschweiß Oft fühlen sich meine Beine ab der Knie "hölzern" an, wie ungefedert. Leichte Schwellung im Gesicht, unterhalb der Augen, im bereich Augenlid und Augenbrauen, mal mehr mal weniger. Trockener Mund aber kein Durst Augen brennen, sind gerötet und Tränen nach dem aufstehen. In der Mittagszeit häufiges Kreislaufversagen, ohne Traubenzucker gehe ich nicht mehr aus dem Haus. Seit einigen Tagen kommt hinzu das ich Nachts aufwache weil mir beide Arme sehr Schmerzen. Von den Fingerspitzen bis zu den Schultern! Eine Skelett Szintigrapie wurde 2005 erstellt, demnach sind meine Schmerzen nicht zu erklären. Rheumatologen sind ebenso Ratlos wie Hautärzte. Ein Rheumatologe sagte zu mir: "Das Sie Schmerzen haben glaube ich Ihnen, da müssen Sie halt Schmerzmittel nehmen. Ich kann bei Ihnen nichts finden!" Sprachs und zog die Tür hinter sich zu. Da keine Entzündungswerte und keine Rheumafaktoren nachweisbar sind. Was meint Ihr dazu? Ach ja, die Schmerzen sind meist zu ertragen ohne das ich Schmerzmittel nehme werden aber in Teilbereichen immer schlimmer.
  3. MeisterWindu

    Gesucht gefunden

    Hallo Zusammen bin seit heute Abend neu hier und dachte mir, wenn ich hier schon über andere lese und schreibe dann sollten alle die etwas über mich wissen wollen auch was lesen können. Ich heiße Björn bin 40 Jahre alt und seit meinem 18. Lebensjahr habe ich leider immer an wahnsinnigen Schmerzen und extrem steifen Gliedmaßen gelitten. Bis zu diesem Tag war ich super sportlich, Schwimmen (Verein), Basketball und Fahrrad fahren sowie regelmäßig Tennis. Schlagartig war alles vorbei was mir lieb und teuer war. Wie wahrscheinlich sehr viele habe ich eine Odyssee an Arztbesuchen und Medikamenten, insbesondere Schmerzmittel hinter mir. Gut zwei Jahre habe ich dieses Theater mit gemacht und keine Lösung gehabt. Musterung bei der Bundeswehr trotz drei Terminen bis hin zum Hamburger Bundeswehrkrankenhaus endeten mit Tauglichkeitsgrad 3. Also Abitur und dann hin zum wunderschönen Wehrdienst. Kaum drei Tage dabei, morgens Krankmeldung da Frühsport einfach nicht möglich war. Zum Glück hatte der ortsansässige Bundeswehrarzt, nachdem ich ihm mein Leid geklagt hatte und meine ganzen Röntgenbilder gezeigt habe, eine Vermutung. Termin Krankenhaus Bad Zwischenahn und Untersuchung, zwei Wochen warten und dann kam meine Ausmusterung, man hatte den Verdacht PSA oder Bechterew. Zu Hause angekommen gleich weiter zum Spezialisten, zum Glück war einer in der Nähe meines Wohnortes. Ergebnis: Psoriasis Arthritis - erstmal verschiedene sogenannte Basistherapeutika plus Individualtherapie angesetzt, nach nur einem Jahr hatte zwar eine effektive Basistherapie mit Piroxicam aber immer noch viele Schmerzen und Steifigkeiten. Ich behaupte mal zu diesem Zeitpunkt war bald das Schlimmste, dass man mit seinen Freunden sooft nicht mitmachen konnte, wenn es um die Wochenenden und sonstige Freizeitgestaltung ging. Was zu diesem Zeitpunkt auch einen jungen Menschen in schwere emotionale Probleme stürzt, die die meisten Menschen nicht verstehen. Dem Weg klassischer Behandlungsmethoden folgte eine neue Therapie mittels eines schwach dosierten Krebsmittels, das ich mir Spritzen musste. Außer vielen Nebenwirkungen konnte ich nur leichte Linderung verspüren. Zu keinem Zeitpunkt war meine Psoriasis voll aktiv nur übermenschliche Schmerzen und steife Gelenke. Dann ich muss ca 22 Jahre gewesen sein, kam mein Arzt mit der Neuzulassung Enbrel/Etanercept auf mich zu. Schon nach den ersten beiden Injektionen von 25mg hatte ich Linderung wie noch nie zuvor. Meine Therapie war gefunden. So bekam ich von da an regelmäßig die Quartalspackungen und nahm nach und nach sogar einige sportliche Aktivitäten wieder auf. So vergingen die nächsten 3-4 Jahre wie im Flug bis ich bei einer Routineuntersuchung volles Pfund beim Thema Blutzucker ausschlug. Es war nach kurzem Besuch im Krankenhaus klar, ohne Insulin spritzen geht es nicht mehr. Nun war ich mit gerade 26 Jahren etwa, stolzer Besitzer von zwei Stoffwechselkrankheiten. Man tut was man kann beim Sammeln oder also versuchte ich mich auch auf diese Situation einzustellen. Mal mehr mal weniger erfolgreich, denn ein aktives Leben sowie zwei Dinge wie Diabetes Typ 1 und PSA sind nicht immer leicht zu kombinieren wenn man jung und auch nicht immer so diszipliniert ist wie so manch anderer Mensch. So hatte ich mich an die gesundheitlichen Aspekte und die damit verbundenen Einschränkungen und Mehraufwand gewöhnt. Nebenbei statt eines Studiums doch noch auf Ausbildung umgesattelt und meinen Abschluss als Kaufmann gemacht. Mit nun mehr Anfang 30 stand ich da mit einem Abschluss einer Idee von meinem Leben und gewissen realisierbaren Träumen. Ein Juhu gabs und man feierte mit Familie und Freunden, doch das Ende war ja noch nicht gekommen. Es dauerte nicht lange und es stellte sich eine schwere Depression ein und ich verlor den Blick für alles was wichtig ist im Leben. PC Spiele, Browserspiele alles war wichtiger. Das Ende vom Lied Krankschreibung über lange Zeit, während der Krankschreibung wurde ich unrechtmäßig gekündigt, fast genau eineinhalb Jahre Krank und nur einen Psychologe mit Zeit. Dieser war so überfordert, denke ich heute, dass er damals ähnlich wie andere es kennen, mit den Worten; Reiß Dich zusammen auch andere habens schwer aburteilte. Tja wie sich während der Krankschreibung und Arbeitslosigkeit herausstellte, war ich nun mehr an einer Schilddrüsenunterfunktion erkrankt. Juhu und da haben nun mehr Nummer 3 und damit war ich der Gewinner im Jackpotbereich des Lebens. Drei Stoffwechselkrankheiten, tickt eine aus kann ich die anderen innerhalb kurzer Zeit gleich mit neu einstellen. Was allerdings bemerkt nicht so einfach und schnell geht wie die Optionen eines Computerspieles ein zustellen. Aber ich stellte mich auch dieser Herausforderung. Bekam entsprechend Medikamente und regelmäßige Check Ups Was soll ich sagen ich fand eine neue Arbeit und alles schien gut, sogar eine gesunde aber schöne Fernbeziehung stolperte in mein Leben. Juhu mit diesem Weg konnte es vielleicht weitergehen... Doch dann kam ein Jobwechsel, eine Infektion und Antibiotikum zuviel und aus Etanercept wurde Otezla und damit begann meine schlimmste Lebenshölle. Depressionen, Übelkeit, Verstellte Zuckerwerte, ganz schlechte Schilddrüsenwerte und Schmerzen die nur noch mit BTM und ihren Abkömmlingen behandelt werden konnten. Meine Blutwerte waren noch nie im Leben so schlecht. Schilddrüse ganz unten, keine gute Sauerstoffversorgung mehr im Blut, vermutlich eine Anämie. Und die Rheumawerte sprengen alle Skalen. Nun habe ich meinen Job aufgegeben, versuche mich von Schlafproblemen dank Abhängigkeit von Tramadol zulösen, mich den Depressionen die ich Otezla verdanke zu stellen und irgendwo den Sinn in meinem Leben wieder zu finden und den Mut an meinen Träumen weiter zu arbeiten Ich denke wenn ich nicht die Frau meiner Träume hätte wäre ich nicht auf die Suche gegangen Euch hier im Forum zu finden sondern hätte andere Wege beschritten, die mich ins totale Chaos und letzten Endes auch ans Ende meines Lebens geführt hätten. So nun habe ich viel sehr viel geschrieben. Ich werde mich mal die Tage weiter hier im Forum durchlesen und schreiben. Mit ein bisschen Glück finde ich jetzt gleich 2-3 Stunden Schlaf drückt mal die Daumen. Gute Nacht und bis zum nächsten Mal. Euer Björn alias MeisterWindu Möge die Macht des Lebens immer mit uns sein.
  4. olivermest

    Therapie mit Humira

    Hallo! Ich habe seit 2,5 Jahren PSA und verschiedene Basis-Thertapien haben nicht den gewünschten Erfolg (sprich: dauerhafte Schmerzlinderung) gebracht, dazu kam Unverträglichkeit gegen MTX und Arava. Mein Arzt (internistischer Rheumatologe) hat jetzt eine Behandlung mit Humira empfohlen. Info zum Medikament am Ende des Textes! Meine Fragen dazu: Hat jemand von Euch Erfahrungen mit Humira gemacht? Ich würde mich über ein paar kurze Infos gerne auch per Mail freuen! Weitere Frage: Wie sieht es mit der Kostenübernahme einer PKV aus? Das Zeug wird 14-tägig subkutan injiziert und kosten pro Spritze rund 950 Euro (!) - würde mich sehr freuen, wenn jemand Erfahrungen mit seiner PKV hätte! Grüße Oliver Humira verbessert Psoriasis arthritis deutlich Daten aus einer Studie mit dem Medikament Humira lassen hoffen: Patienten mit Psoriasis-Arthritis reagierten auf die Behandlung schon zwei Wochen nach der ersten Dosis. Beim Jahreskongress der „European League Against Rheumatism“ (EULAR) in Berlin wurden Mitte Juni 2004 die vorläufigen Daten aus einer Studie mit Humira vorgestellt. 15 Patienten mit Psoriasis arthritis hatten alle zwei Wochen eine 40-Milligram-Dosis Humira bekommen. Zwölf Wochen lang standen sie danach unter Beobachtung von Ärzten. Schon zwei Wochen nach der ersten Dosis wurden deutliche Verbesserungen sowohl der Gelenk- als auch der Hauterscheinungen festgestellt. Weitere Verbesserungen der Haut-und Gelenkkrankheit waren nach 12 Wochen offenkundig. Zweiundvierzig Prozent der Patienten, die mit Humira behandelt wurden, erzielten nach nur einer Dosis eine ACR-20-Antwort. Diese Antwort beziffert eine Verbesserung der empfindlichen und geschwollenen Gelenke in Prozent. Eine ACR-20-Antwort bedeutet also eine Verbesserung um 20 Prozent. ACR heißt „American College of Rheumatology“. Außerdem trat bei 77 Prozent der Patienten eine mindestens 25-prozentige Verbesserung der gesundheitlichen Lebensqualität auf. Die wird mittels eines „Health-Assessment-Questionnaire“-(HAQ)-Behinderungsindex festgestellt. Er misst die Einschätzung des Patienten hinsichtlich der Aktivitäten des täglichen Lebens - wie Putzen, Anziehen und Gehen. Weitere Verbesserungen wurden in der zwölften Woche sowohl in Bezug auf die Arthritis-Symptome als auch auf die gesundheitliche Lebensqualität festgestellt. Sechsundsechzig Prozent der Patienten erreichten eine ACR-20-Antwort und 30 Prozent erreichten eine ACR 50. Der HAQ-Behinderungs-Index zeigte auch eine weitere Verbesserung in der zwölften Woche im Vergleich zur zweiten Woche. Deutliche Verbesserungen waren auch bei der Hautkrankheit der Patienten sichtbar. Die Stellen erbesserten sich um fast 30 Prozent nach einer Dosis. Nach zwölf Wochen hatten sich die Stellen um mehr als 70 Prozent verbessert. „Die ersten Ergebnisse und die Analyse der Studie zeigen, dass HUMIRA für viele Patienten mit Psoriasis-Arthritis bereits kurz nach der ersten Dosis von Nutzen war“, sagte Christopher T. Ritchlin, Professor und leitender Prüfarzt an der Universität von Rochester in New York. „Obwohl weitere Forschungen notwendig sind, sind diese frühen Ergebnisse vielversprechend und untermauern das Potential von Humira als Behandlung der Psoriasis-Arthritis“. Was ist Humira? Humira ist bislang in Europa zur Behandlung von rheumatoider Arthritis zugelassen – zur Behandlung zusammen mit Methotrexat (MTX) oder allein. Der Wirkstoff Adalimumab ist ein menschlicher sogenannter monoklonaler Antikörper und TNF-Alpha-Antagonist. Eine Erläuterung zu monoklonalen Antikörpern gibt es auf www.krebsinformation.de. Adalimumab blockiert das TNF-Alpha-Protein, das eine zentrale Rolle im Entzündungsprozess von Automimmunkrankheiten spielt. Bis heute wurde HUMIRA in 41 Ländern zugelassen und in 26 Ländern auf den Markt gebracht. Die empfohlene Dosis von Humira beträgt 40 mg jede zweite Woche mittels Injektion unter die Haut. Hersteller Abbott bietet Humira fertig in Spritzen an. Die Patienten spritzen sich das Mittel selbst. Die vorgefüllte Spritze ist sokonstruiert, dass sie auch von Patienten benutzt werden kann, deren Hände durch die Arthritis in Mitleidenschaft gezogen sind. Nebenwirkungen Nebenwirkungen, die bislang mit Humira in Zusammenhang gebracht werden können, sind: - Kopfschmerzen - Schwindel - Infektionen des respiratorischen und Harn-Traktes - Übelkeit - Durchfall - Halsschmerzen - Herpes simplex - Bauchschmerzen - Ausschläge - Juckreiz und - Anämie Schmerzen an der Injektionsstelle wurden von mehr als einem Zehntel der Patienten berichtet. Die Nebenwirkungen wurden von einem bis zehn von hundert Patienten berichtet. Patienten müssen vor, während und nach der Behandlung mit Humira genau auf Infektionen - einschliesslich Tuberkulose (TB) - überwacht werden. Aktive Infektionen schließen eine Anwendung von Humira aus. Ärzte sollten bei Patienten mit immer wieder auftretenden Infektionen oder mit einer Anfälligkeit für Infektionen vorsichtig sein. Wie bei allen TNF-Alpha-Antagonisten muss mit einer sogenannten Erstverschlimmerung der Gelenkprobleme gerechnet werden. Auch Krankheiten im zentralen Nervenssystems können einer Behandlung mit Humira entgegenstehen. Bei einer leichten Herzinsuffizienz sollte der Arzt genau hinschauen. Mittelschwere mit schwere Herzinsuffizienzen dagegen sprechen eindeutig gegen Humira.
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