Jump to content

Search the Community

Showing results for 'PSA und Übelkeit'.

  • Search By Tags

    Type tags separated by commas.
  • Search By Author

Content Type


Forums

  • Allgemeines
    • Psoriasis
    • Psoriasis arthritis
    • Psyche
    • Rechtliches und Soziales
  • Therapien
    • Medikamente, Mittel, Therapien
    • Äußerlich
    • Innerlich
  • Drumherum
    • Alternatives
    • Ernährung
    • Hautpflege
  • Klinik, Reha, Kur & Urlaub
    • Der Weg in die Klinik und zur Reha
    • Kliniken
    • Totes Meer
    • Erholung im Ausland
  • Community
    • Neue stellen sich vor
    • Gruppen
    • Fernsehtipps
    • Treffen
    • Am Rande bemerkt
    • Hobbylobby
    • Private Kleinanzeigen
  • Experten-Forum
  • Berlin's Forum
  • Sachsen's Forum
  • Nordrhein-Westfalen's Forum
  • Bayern's Themen
  • Bremen und umzu's Forum
  • Baden-Württemberg's Vorstellungsrunde
  • Baden-Württemberg's Forum
  • Hessen's Forum
  • Schleswig- Holstein das Land zwischen den Meeren's Fragen und Tipps
  • Brandenburg's Forum
  • Rheinland-Pfalz's Forum
  • Mecklenburg Vorpommern's Themen
  • Niedersachsen's Forum
  • Österreich's Forum
  • Hamburg's Forum
  • Schweiz's Forum
  • Saarland's Forum
  • Sachsen-Anhalt's Forum
  • U25's Forum
  • Thüringen's Forum

Blogs

There are no results to display.

There are no results to display.

Calendars

  • Termine
  • Berlin's Termine
  • Nordrhein-Westfalen's Termine
  • Bayern's Termine
  • Schleswig- Holstein das Land zwischen den Meeren's Termine
  • Brandenburg's Termine
  • Mecklenburg Vorpommern's Termine
  • Österreich's Termine
  • Hamburg's Termine
  • Saarland's Termine
  • Thüringen's Termine

Categories

  • Unsere Community
  • Selbsthilfe
  • magazine

Categories

  • Checklisten
  • Community
  • Expertenchats
  • Anderes
  • Bayern's Dateien

Marker Groups

There are no results to display.

competitions

  • Oktober 2019
  • Dezember 2019
  • Januar 2020
  • Februar 2020
  • März 2020
  • April 2020
  • Mai 2020
  • Juni 2020
  • Juli 2020

Find results in...

Find results that contain...


Date Created

  • Start

    End


Last Updated

  • Start

    End


Filter by number of...

Found 1,000 results

  1. Shakti

    PSA & Behandlung

    Hallo Zusammen, ich dachte, ich setzte mal meine Überlegungen und Erfahrungen, die ich selber gerade seit Diagnosestellung habe und mache, ins Forum, um einfach mal eure Meinungen und Erfahrungen dazu zu hören. In Stichworten zu mir: bald 51 Jahre alt seit 25 Jahren immer wieder 'Neurodermitis' Schübe, von denen heute klar ist, es war meist PSO pustulosa. Hin und wieder ebensolange Probleme mit verschiedenen Gelenken und Sehnen, die aber scheinbar immer eine direkte Ursache hatten (z.b. Belastung durch Hypermobilität, zu viel gejoggt usw.). seit Anfang 2015 immer wieder Muskelschmerzen, die sich bis August zunehmend zu den klassischen Symptomen einer rheumatischen Erkrankung entwickelten (Morgensteifigkeit, Schmerzen und Schwellung verschiedener Gelenke, schmerzhafte Sehnenansätze, Müdigkeit usw.) Haut spielte eine nicht so große Rolle im Vergleich zu dem,was ich sonst so kannte von mir. Verschiedene Ärzte (Neurologie, Orthopädie) vorher ohne konkreten Befund und Blutbild immer ok, kein RF. Dann Klinik für Diagnostik in Wiesbaden im September: auf Grund der Anamnese und positven HLA B13 und HLACw6 lautet der Befund: Spondylarhtopathie mit Oligoarhtirits und Enthesiopathien- hochgradiger Verdacht auf PSA Hypermobiltät Danach Kortisonstoßtherapie, unter der es schnell erträglich wurde. Da die Klinik mich aber nicht dauerhaft weiterbehandeln konnte, musste ich bald einen Termin zur Weiterbehandlung und medizinischen Betreuung bei einem Rheumatologen bekommen, Ich wohne im Westerwald, was es nicht ganz einfach machte, Weswegen ich paralell einen Termin bei einem Hautarzt (der auch PSA behandelt) und Rheumatologen versuchte zu bekommen. Zuerst bekam ich dann einen Termin bei dem Hautarzt, der mir nach Befund (Wiesbaden) und umfassender Blutuntersuchung seinerseits (aber keine körperliche Untersuchung!) MTX 17,5mg verschrieb. Ich ließ mir Zeit mit meiner Entscheidung, die dann aber positiv für das MTX ausfiel. Seitdem regelmäßige Blutabnahme dort, den Arzt habe ich allerdings bislang nur zu Anfang zweimal vor Verschreibung gesprochen und seitdem erst wieder vor 2 Wochen (siehe unten). Gleichzeitig versuchte ich im November eine Aufnahme in der Hufeland Klinik in Bad Ems zu erwirken, was auch klappte und für mich sehr wichtig war, da ich paralell zur Schulmedizin ganzheitlich behandelt werden wollte (Einweisung durch meine Hausärztin, die einen ganzheitlichen Ansatz verfolgt, Hautarzt war nicht zu einer Einweisung bereit) Kurz vor der Klinik dann im Dezember noch erster Termin bei dem Rheumatologen, der mich auch körperlich untersuchte und auch Blutbild machte.Der empfahl vor allem nach Linderung meiner typischen PSA Beschwerden eine Runterdosierung auf 15 mg. Ich fuhr erst einmal in die Klinik für 16 Tage. Seit November nehme ich nun 17,5 mg MTX, vertrage es bislang gut, von September bis Anfang Februar nahm ich Kortison paralell. Nach der Klinik in Bad Ems physich und psychisch viel besser. Soweit so klar war es erst einmal für mich. Tatsächlich gibt es Besserung meiner Beschwerden nach Kortison, MTX , Klinik und anderen Dingen, die ich auf innere Prozesse und Entscheidungen zurückführe. Aber seit einigen Wochen tut mir mein rechter Ellebogen weh, wenn ich ihn belaste (z.B. den Wasserkocher hebe usw,) und mein rechter Fuß hat ein Problem nach Ruhephasen beim Auftreten, so wie bei einem Fersensporn, was aber nach einiger Bewegung besser wird. Hier und da 'knirschen' meine Gelenke, was vorher nicht so war, auch wenn ich schon 50 bin. So und jetzt wird es für mich unklarer oder überlegenswert.... Der Hautarzt bei dem ich turnusmäßig zur Blutabnahme war und den ich seit November, das erste Mal wieder gesehen habe, weil ich (!) das jetzt so wollte, sagte mir als ich ihm von den Beschwerden im Ellebogen und Fuß erzählte, eine Möglichkeit sei, das MTX auf 20 mg zu erhöhen (es erfolgte keine körperliche Untersuchung!), auch wenn er nicht sagen könne, ob es definitv helfe. Ich entschied mit ihm, dass ich derzeit doch erst mal bei den 17,5 mg bleiben wolle, zumal ich ja auch noch den Termin bei dem Rheumatologen eine Woche später im Blick hatte. Letzte Woche dann der Rheumatologe: Nach körperlicher Untersuchung meinte der, das seien aus seiner Sicht keine arthritischen Beschwerden, sondern eine Folge meiner Hypermobilität (Ellebogen) und Ablagerungen im Fuß und deswegen für ihn kein Anlass, das MTX zu erhöhen. Auch er veranlasste ein Blutblid, dessen Ergebnis noch aussteht. Da ich jetzt aber aktuell noch über eine vollständige Packung 17,5 mg verfüge, solle ich die jetzt aufbrauchen. Sollte das Blutbils ok sein, würde er aber eine niedirgere Dosis von 15mg empfehlen. Ein Beratungsgespräch nach den Ergebnissen steht noch aus. Ok , soweit der Stand der Dinge.... Im Moment scheint mir die Behandlung durch den Rheumatologen überzeugender, auch wenn ich ihn erst 2 mal konsultiert habe. Am Ende werde ich auf meine innere Stimme hören... Mich würde aber dennoch eure Meinung und eure eigenen Erfahrungen dazu interessieren? Wie geht ihr vor? Welche Kriterien setzt ihr bei der Wahl eurer BehandlerInnen an? Wie ist bei euch die Kooperation zwischen den verschiedenen ÄrztInnen? LG und uns allen gute Besserung Shakti
  2. leancel

    Verdacht auf PsA

    Guten Tag auch hier, ich bin gerade etwas durch den Wind und schau mal ob ich alles was mir so im Kopf rumgeht hier zusammen fassen kann. Ich war am Montag wegen akuten Schmerzen im Rechten Zeigefingergrundgelenk bei meinem Hausarzt. Die Rechte Hand ist mein Problemkind seit 2 Jahren. Ich wurde letztes Jahr im Mai am CTS operiert ebenfalls wurde mir das Daumensehnenstreckerfach gespalten. Komischerweise hat mich da der Handchirurge schon gefragt ob schon mal mein Rheumafaktor bestimmt wurde?!?! Ich hab mir jedoch nichts dabei gedacht! Ich hatte als Jugendliche eigentlich sehr Häufig Sehnenscheideentzündungen in beiden Händen/Unterarmen. An beiden Ellenbogen habe ich eine trockene Hautstelle die gelegentlich Juckt ( v.a. im Winter wenn ich lange Sachen trage) ich weiß jedoch nicht ob dies Schuppenflechte ist es sieht auch nicht besonders schlimm aus. Am Montag beim Arzt wurde mir nachdem ich nächtlichen Ruheschmerz hatte das ich Nachts fast Amok gelaufen bin Blut abgenommen und mir 40 mg Prednisolon verschrieben und mich für den Rest der Woche krank geschrieben (ich bin Altenpflegerin). Morgen soll ich nun hin, weil bis dahin die Blutwerte da sein sollen. Das Prednisolon hat geholfen, aber ich hab noch minimal Schmerzen bei Bewegung des Fingers. Ja jetzt sitz ich hier und versuch mich mal durchzulesen und kann das aber eigentlich alles gar nicht glauben...bzw will das nicht glauben. Ich hab das auch noch niemanden jetzt erzählt, weil ich so perplex bin das ich grad kaum denken kann. Ich bin gespannt wie es jetzt morgen weitergeht.... Wie lange wartet man auf einen Termin beim Rheumatologen und wie finde ich einen guten???? Danke fürs lesen ... lg lena
  3. Katha_Re

    PSA Schmerzen

    Hallo! Ich bin Kathrin, 24, und leider seit 10 Jahren an PSO, vor 4 Monaten ist nun PSA (Knie, Fußzehen, Sprunggelenk) dazugekommen. Seit 4 Jahren nehm ich Humira, seit 3 Jahren zusätzlich MTX. Was macht ihr bei akuten Schmerzen bzw. Schwellungen? Könnt ihr mir eure Tipps verraten? Augen zu und durch oder schonen? Oft kommt es vor dass z. B. beim einkaufen, mein Knie so anschwillt das ich es gar nicht mehr beugen kann. Ich freu mich auf Eure Rückmeldungen!
  4. Rohra

    Migräne und Psa

    Liebe Leidensgenossen Hab mal eine Frage ,die ich noch nicht mal meinem Rheumatologen gestellt habe. Weil ich immer dachte da gäbe es keinen zusammenhang. Hat Migräne mit Psa zu tun, weil ich leide seit bald dreissig Jahren an Migräne aber kein Arzt hat die zwei Leiden in Zusammenhang gestellt.(Psa seit 2 Jahren diagnostiziert, behandle mit MTX) Habe einige Beiträge gelesen die von starken Kopfschmerzen berichten. Da ging mir ein Lichtlein auf.....wie übrigens schon oft beim stöbern! Danke Rohra
  5. FredyOl2709

    PSA ohne Schuppenflechte?

    Ich habe seit kurzem eine PSA , ohne je an Schuppenflechte erkrankt zu sein. Meine Mutter hatte es vor einigen Jahren. Weiss jemand, ob ich das zwangsläufig auch irgendwann bekomme oder ob ich evtl. davon verschont bleiben kann? Dieser Verlauf ist ja wohl eher seltener.
  6. Cassie

    PSA und die Augen

    Hallo zusammen, da ich über die Suchfunktion im Forum nichts gefunden habe, bin ich mal ganz mutig und setze hier meine Frage rein . Wenn ich einen Schub habe und meine Gelenke mal wieder schmerzen, dann brennen meist auch meine Augen sehr stark. Kennt das noch jemand von euch? Oder gibt es dazu Erkenntnisse? Kann sich eine PSA auch auf die Augen auswirken? Cassie
  7. spice

    Prednisolon bei PSA

    Hallo zusammen! War heut beim Rheuma-Doc und haben meine Blutwerte besprochen. Die Diagnose Psoriasis-Arthritis wurde bestätigt Jetzt wurde mir Prednisolon verschrieben. Morgens 5mg und Abends 2,5mg. Hat jemand Erfahrung mit Cortison bei PSA oder PSO (meine Haut ist au ziemlich schlimm im Moment :unsure:mist...) Habe nur Erfahrung mit MTX - und das war der absolute Horror!!! Wär super wenn ihr eure Erfahrungen kurz niederschreibt - Vielen Dank schonmal! Liebe Grüße Spice
  8. MaverickTv

    Howtobeatpsoriasis und PSA

    Hallo Gemeinde, ich hatte gestern meinen Termin zur Knochenszintigraphie und es wurde festgestellt, dass ich von Kopf bis Fuß, d.h. Finger, Zehen, Schultern, Knie, Füße, kurz alles bis auf die Wirbelsäule mit Psoriasis Athritis befallen ist. Nun habe ich zum Glück am 7.Dezember einen Termin beim Rheumatologen und werde dann wohl eine Basistherapie mit MTX anfangen. Einen recht interessanten Ansatz habe ich bei meiner Recherche im Netz gefunden. Vielleicht noch zu meiner Person: 27 Jahre alt, PSO seit 10 Jahren nur auf dem Kopf und leicht im Genitalbereich sowie in den Ohren und seit knapp 12 Monaten auch auf den Nägeln. Ein Fingergelenk ist geschwollen, der Nagel bis zur Schwellung nicht betroffen, jetzt ziemlich deformiert. Daher von mir die Angst ob es sich dabei um den deformierenden Typ der PSA handelt. Hat jemand Erfahrung damit, wie lange dauert es bis es zu Gelenkschäden kommt? Zurück zu meinen Recherchen, ich bin dabei auf die Seite eines Amerikaners gestoßen, der mit der Ernährung, ich habe sie für zwei Wochen ausprobiert, dann sein gelassen, kann also nicht sagen ob es wirkt, versucht die Psoriasis zu bekämpfen, zuweilen mit Erfolg wie die Berichte auf seiner Seite zeigen. www.howtobeatpsoriasis.com Ich muss dazu sagen, die Ernährung ist wirklich sehr beschränkt und ich weiß nicht, ob man so leben kann. Hat jemand Erfahrung damit, würde mich über Rückmeldungen freuen. Danke und Gruss, Maverick
  9. Guten Abend! Mich würde folgendes interessieren: Ich kenne einige Menschen, welche unter Psoriasis in Verbindung mit Psoriasis Athritis leiden. Wenn diese Patienten dann Medikamente gegen die PSA verordnet bekommen, so erfahre ich mehr als häufig, dass wundersamer Weise die Hauterscheinungen sehr starke Linderung erfahren, bis dahin gehend, dass die Erscheinungen gänzlich verschwinden. Ich selbst habe eine leichte bis mittelschwere Psoriasis mit entsprechenden Erscheinungen an Händen, Füßen, Ellenbogen, Rücken, etc. Da ich keine PSA habe, verschwende ich keinen Gedanken an die Einnahme von Medikamenten wie bspw. MTX. Irgendetwas in bspw. diesem Medikament erwirkt jedoch Erscheinungsfreiheit, bzw. Linderung der Erscheinungen auf der Haut. Hat sich schon jemand mal die Mühe gemacht herauszufinden, was konkret die Linderung der Hauterscheinungen bspw. bei MTX erwirkt und könnte dieser Wirkstoff dann nicht extrahiert werden, um gerade den *lediglich* mit Psoriasis Pustulosa - Inversa - Guttata - etc. betrof- fenen Patienten Linderung zu verschaffen? Gruß - Uli
  10. nightflower

    Wie läuft das mit der PSA

    Hallo zusammen, bei mir wurde im Januar 2012 PSA Diagnostiziert, seit ca. 5 Jahren hatte ich immer wieder Schmerzen im Brustbeinbereich, teilweise so stark das ich nicht mehr richtig Atmen konnte und ich hatte auch diese Hautschuppen am Fuß, aber keiner wusste was da los ist. Nun kam endlich jemand mal drauf was sein könnte, er hat mich gleich zu einem Allgemeinarzt geschickt der hat Blut genommen der Befund war ohne Auffälligkeiten nur das Bluttfett etwas erhöht, dann war ich bei einem Dermatologen der irgenwas von Pustola erzählt hat und jetzt auch eine Gewebeprobe genommen hat. Und ich war bei einem Rheumatologen der an mir rumgrdrückt hat dann nochmal Blut genommen hat, und Aufgrund der Bilder und Vordiagnose der anderen Ärzte PSA bestätigt hat, er will mich gleich mit MTX 15mg behandeln, nur sind für mich soviele Fragen offen, auch habe ich weder Ergebnisse der Tests und keiner hat Wortwörtlich zu mir gesagt sie haben PSA nur so angedeutet immer, vielleicht könnt Ihr mir ein par Fragen beantworten?! Meine Bilder sind von 2010 Knochenszintigramm und ein CT, wie wird denn der Verlauf überprüft müssten nicht neue Bilder gemacht werden um zu sehen ob sich die betroffenen Stellen ausgebreitet haben? Und eben auch um zu prüfen ob die Medikamente anschlagen? Ich habe momentan überhaupt keine Schmerzen und auch die Schuppen am Fuß lassen etwas nach, ist das wirklich der Richtige Zeitpunkt um mit MTX anzufangen? Werden die Gelenke eigentlich nur in der schmerzhaften Zeit angegriffen oder geht die Zerstörung auch in der Schubfreien Zeit weiter nur ohne schmerzen? Ich fühle mich irgendwie alleine gelassen mit der Krankheit und den Tabletten, ich weiß nicht was auf mich zu kommt, alle Aussagen sind so nichtssagend und der Rheumatologe hat keine Zeit, viele Dinge fallen einem ja erst ein wenn man zuhause ist und das ganze etwas Nachwirken lassen konnte, und es ist niemand da der einem diese Fragen beantwortet den nächsten Termin hat mir der Rheumatologe im April gegeben mit den Worten " Bis dahin sollten sie mit der MTX Therapie mind. seit 6 Wochen begonnen haben. Ich habe Angst vor den Tabletten der Dermatologe sagte zu mir er möchte mir die Tabetten eigentlich garnicht geben und der Rheumatologe tut so wie wenn da Kopfschmerztabletten wären. Ich bin jetzt 34 also meine Biologische Uhr tickt so langsam wenn ich jetzt mit dem MTX anfange kann ich meine Familienplanung doch in den Wind schießen, auch die Pille wirkt lt. Frauenarzt nicht mehr, und jetzt wie macht ihr das denn? Außerdem habe ich Angst vor den ganzen anderen Nebenwirkungen wie Übelkeit trägheit usw. Wie schlimm ist das denn wirklich? Ich bin mir grad einfach so unsicher ob ich das MTX wirklich anfangen soll, ich fühle mich so überhaupt nicht aufgeklärt, und dann kommt noch das ganze Blutabnehmen dazu, ich wollte mich doch Anfang des Jahres für einen neuen Job Bewerben weil dieser gerade total auf die Psyche geht, aber ich kann doch so jetzt keinen neuen Job anfangen. Irgendwie bröckelt grad meine ganze Zukunft und ich weiss eigentlich nichts von dem was auf mich zukommt, wie macht ihr das? Nehmt ihr eigentlich MZX dauerhaft, oder habt Ihr auch Phasen wo Ih es absetzt? Wie ist das eigentlich mit Sport ich habe immer so bisschenFitness gemacht aber mit den Dauerhaften Brustbein und Schulterschmerzen war das unmöglich, also hab ich das aufgegeben, aber ich würde gerne wenigstens so langsam in meinem möglichenTempo was machen, ist da ein Crosstrainer empfehlenswert, oder eher was anderes? Was macht Ihr da so. Nur gleich zu Info ein Hometrainer soll es sein weil ich immer von morgens bis 19 Uhr arbeite und danach noch mit meinen Hund gassi gehe also vor 21.30 Uhr niergends sein könnte wir Fitnesstudio usw. und da sind ja alle Programme schon vorbei, und laufen tu ich mit den Hund täglich mind. 3 Stunden also ist Bewegung an der frischen Luft auch schon abgedeckt ;-) Ich hoffe Ihr könnt ein bisschen Licht in mein Dunkel bringen und bedanke mich jetzt schon mal dafür! Liebe Grüße Bine
  11. marecrisium

    PSA, Blutbild

    Hallo zusammen, mein Blutbild, welches bisher immer unauffällig war zeigt nun seit 2 Wochen einen Anstig der eosinophilen Granus. (14 %) und des Eisens (162µg/dl). Verordnete Medikamente sind: 1.) 30mg Arava täglich 2.) 150 mg Diclofenac (Voltaren) 3.) Tilidin 400mg täglich Derzeit ist meine PsA, trotz Arava, recht aktiv! Nun meine Frage: Was kann aus den hohen Eisen und Eosinophilen abgeleitet werden? Das herumgoogeln bringt mich nicht weiter, mein Hausarzt sagt ich soll den Rheumathologen fragen, der Rheumadoc. ist erst in 2 Wochen wieder erreichbar. Über Infos würde ich mich sehr freuen!
  12. Bernie51

    PSA an der HWS

    Hallo, ich habe starke Schmerzen in der HWS und seit ca 5 Monaten habe ich folgendes Problem. Wenn ich nach längeren Sitzen aufstehe, dann bekomme ich so ca. 20 Sek. später Schmerzen im Kopfbereich. Es ist teilweise ein leich pulsierender Schmerz und der hält so ein bis zwei Minuten an. Es ist als kommt kein Blut mehr im Gehirn an. Da ich auch eine verschraubte HWS (C5 -C7) habe, schieben sich jetzt Orthopäde und Rheumatologe gegenseitig die Ursache hin und her. Der Rheumatiologe sagt, das ist die verschraubte HWS und der Orthopäde sagt, das ist die PSA an der HWS. Auch habe ich im Gesichtsbereich und an der HWS zeitweise ein starkes Wämegefühl, es ist als trocknet man von Innen aus. Wer hat PSA an der HWS und ähnliche Probleme. LG Bernie
  13. Hallo zusammen. Zuerst mal Danke für die vielen interessanten Beiträge im Forum, es ist immer wieder ermutigend, von Euch zu lesen. Mittlerweile ist aber auch bei mir ein Tiefpunkt erreicht, und langsam mache ich mir mehr als nur die normalen Sorgen. Ich bin 27, meine PSO ist bekannt seit ca. 02/03. Damals war vielleicht der Stress in meinem Paxissemester Ausschlag gebend (im wahrsten Sinne des Wortes). Und auch im Moment ist die PSO recht aktiv in vielen kleinen Stellen überall (das Übliche: Ellenbogen, Rücken, Kopfhaut, Beine, Gesicht usw.). Dann kam Januar 2006 die PSA dazu. Es fing an mit dicken, schmerzenden Zehengelenken, dann kam noch ein Kniegelenks-Erguss dazu. Alles war dick und unbeweglich und v.a. die Zehengelenke waren höllisch druckempfindlich. Also nix mehr mit barfuß laufen Es dauerte noch ein dreiviertel Jahr, bis ich nach vielen Hin- und Herüberweisungen bei den richtigen Ärzten angelangt war. Ich denke, viele von Euch kennen die erschöpfende Rennerei und die Terminsorgen, bis man dann mal einen bekommt. Ich halte die Ärzte dort (in der Rheumaambulanz der Poliklinik Frankfurt) jedenfalls für durchaus kompetent, und das Personal ist immer nett und hilfbereit (man muss ja auch mal loben). Immerhin konnte mir dort gut geholfen werden: Seit September 2006 nahm ich Sulfasalazin (Azulfidine ist der Handelsname) mit super Erfolg. Es hatte zwar keinerlei Wirkung auf die Haut, konnte aber meine Gelenkbeschwerden fast komplett in den Griff bekommen, und zum Herbst 2006 war ich wieder fast komplett geh-fähig. Nur Belastungsschmerzen, wenn ich mir zuviel zumutete, kamen noch vor. Nun ja, wie das so ist, hält nichts ewig. Und so hat durch einen neuen Krankheitsschub dieses Frühjahr auch dieses Medikament seine Wirkung großteils eingebüßt. Ich entwickelte wieder Daktylitis an verschiedenen Zehen (auch im Moment noch), die mit gerade ziemlich das Leben verleidet. Ich kann nicht normal laufen, humple nun schon seit über zwei Monaten durch die Gegend und muss ehrlich gestehen, dass ich neidisch werde, wenn ich die vielen Sporttreibenden und Spaziergänger beim Frühlingswetter sehe. Jeder weiß um die demoralisierende Wirkung, und auch ich bin - gerade in letzter Zeit - häufig niedergeschlagen. Ich bin dann wieder bei meinen behandelnden Rheumatologen vorstellig geworden (vergangener März). Zuerst nahm ich Ipuprofen (600mg morgens und abends), um den Schub unter Kontrolle zu bringen. Das ist jedes Mal, als wenn man in Watte eingepackt wird, nur macht es nicht so viel Spass. Als ich das wegen schweren Nebenwirkungen (meine Magen-/Darmschleimhäute haben das wohl nicht gut vertragen) abgesetzt hatte und die Beschwerden auch nicht so deutlich besser waren, verordnete mir der Arzt einen kurzen Schub Kortison - drei Tage 40mg, drei Tage 30mg, ... also insgesamt 12 Tage. Das hat deutliche Besserung gebracht, wenn auch die Symptome nicht komplett weggegangen sind. Nun ja, und zuletzt telefonierte ich noch einmal mit den Ärzten, um zu sehen was es für Möglichkeiten gibt, um mich endlich wieder 'auf die Beine' zu bekommen. Zu einen wurde ich gefragt, ob ich an einer Studie teilnehmen möchte, bei der es um die Zulassung eines neuen Medikaments geht. Es handelt sich dabei um eine dieser Doppelblind-Studien, wo die Wirksamkeit mit Placebo-Vergleichsgruppen und so statistisch geprüft wird. Jedoch schrecke ich da vor den Unwägbarkeiten und auch dem zeitlichen Aufwand zurück, da ich dann alle zwei Wochen Kontrolltermine mit zwei Stunden oder mehr Dauer hätte (inkl. EKG, TB-Kontrolle etc. - es handelt sich wohl auch um ein Immun-Suppressivum). Das passt bei mir beruflich einfach nicht so gut, und außerdem möchte ich nicht die potenziellen Risiken eingehen. Ich werde das also morgen telefonisch absagen. Zum anderen fielen in vergangenen Gesprächen auch schon verschiedene Medikamentennamen. Allerdings gibt es anscheinend noch keine konkreten Pläne: Genannt wurden Arava (http://www.psoriasis-netz.de/leflunomid_arava.html) und Humira (http://www.psoriasis-netz.de/adalimumab_index.html). Wenn ich so die beiden Links anschaue, klingt eine Behandlung mit Humira erstrebenswerter (Todesfälle durch Arava? Uiuiui..), auch wenn ich da insgesamt noch nicht so glücklich mit bin. Ich weiß gerade einfach nicht so genau weiter. Und eine Chemiebombe nach der anderen erfreut auch nicht gerade mein Herz. Mir wurde auch (von Freunden und Familie) vorgeschlagen, ob ich nicht einmal in Richtung ganzheitliche Behandlung (Traditionelle Chinesische Medizin o.ä.) schauen will, was ich durchaus interessant finde. Nur frage ich mich, wie/wo man so etwas angeht und v.a. wie man verlässliche Ärzte/Heilpraktiker findet. Ich habe keine Lust, in die Hände von Quacksalbern zu geraten und am Ende noch schlimmer da zu stehen. Und welche Übernahmemöglichkeiten gibt es von Seiten der Krankenkassen? Aber da werde ich mich selbst nochmal schlau machen, ist ja wohl von Kasse zu Kasse unterschiedlich. Auch eine Kur oder so wären wohl mal ganz gut (von Urlaub in der Sonne mal ganz abgesehen, aber das kann ich mit meinen Füßen im Moment echt vergessen). Und was macht Ihr bei schlechter Laune? Manchmal könnte ich echt heulen (und manchmal tu ich es auch, v.a. wenn ich mit dem schlimmsten Zeh irgendwo gegen renne). Im Moment ist echt vieles besch..eiden. Liebe Grüße, bara -- Ringelnatz: http://de.wikisource.org/wiki/Humpelnde_Welt
  14. sh-aus-hh

    PSA und Nägel

    Hallo allerseits, ich habe gelesen, dass am Anfang der PSA, die Nägel sich anfangen zu verändern. Wie äussert sich das? Meine Nägel waren schon immer etwas beteiligt. Wachsen unregelmäßig. An einem Nagel ist jetzt etwas abgeplatzt. Aber nur so von der oberen Schicht. Danke und Grüße, sh-aus-hh
  15. Frauke

    LWS und PSA

    Moin, moin, vielleicht kann mir einer von euch ja weiterhelfen. Seit ca. 3 Wochen habe ich Schmerzen in der LWS. Röntgenaufnahmen wurden gemacht, die Bandscheibe ist nicht ganz in Ordnung. Nun muss ich Montag zum Radiologen, wo eine Kernspintomographie gemacht wird (Verdacht auf Bandscheibenvorfall). Meine Frage, kann man mit einer Kernspintomographie auch die PSA erkennen? Dann würde ich den Radiologen vorsichtshalber darauf hinweisen. War auch schon beim Rheumatologen, der Blut abgenommen hat. Der Rheumafaktor (HLB 27) war negativ. Aber leichte Entzündung ist vorhanden. Muss aber dazu sagen, dass ich zurzeit der Blutabnahme erkältet war. Aber ich muss eh nochmal zum Rheumatologen und dann wird das nochmal abgeklärt. Hauptsächlich geht es mir jetzt erstmal um die Kernspinne. Wäre schön, wenn mir einer weiterhelfen könnte. Schönes Wochenende! Frauke
  16. Seit meiner Fehlgeburt im Januar (ungeplante Schwangerschaft) wünsche ich mit um so mehr noch ein Baby zu bekommen. Hatte in meiner ersten Schwangerschaft viele Rücken- und Kopfschmerzen, wurde akupunktiert wegen angeblicher Schwangerschaftsmigräne (hat nicht wirklich geholfen). Heute glaube ich, daß dies schon Anzeichen für meine heute vermutete Psa waren. Hatte damals einen filmreifen Ärztemarathon hinter mir, keiner hat mir geholfen, nur einen Glückwunsch für die Geburt und einen `gelben Schein`, kam mir vor wie ein Assi. Wenn sich die Psa nun endgültig beweist und ich unter ständiger Medikamente stehe, was dann? Muß ich mich entscheiden, Schmerzen und Baby oder `Drogen`und kein Kind mehr ??? Wie schlimm kann die Psa im äußersten Fall werden? Bekomm ich noch ein Kind groß gezogen, bevor ich total versteift bin ? Das zerbricht mir u.a. momentan den Kopf, bin schließlich auch schon dreißig und biologische Uhr tickt... LadyPso
  17. Norbert

    Kältekammer und PSA ?

    Wer hat schon einmal die Kältekammer gegen die psoriatisch bedingten Gelenkentzündungen ausprobiert. Wie sind die Erfahrungen? Nach dem Buch von Dr. Schäfer ist die Kältehandlung bei PSO (im Gegensatz zur Polyarthritis) nicht empfehlenswert. Vielen Dank für jede Information. Viele Grüße, Norbert
  18. Eleyne

    Diagnosekriterien PSA

    Hiho, kennt zufällig einer von Euch die Diagnosekriterien für PSA? Der Doc hier zweifelt nämlich an meiner PSA, weil ich keine Entzündungsparameter im Blut habe ... er sagte, dass es dann "nur" ein Schmerzsyndrom sei (obwohl meine Psoriasis von einer Dermatologin hier bestätigt wurde - 2 Herde die grad "blühen" gefunden) und dadurch bekomme ich momentan auch nur NSAR (Mobec). Hat jemand Tipps, wie ich den Doc überzeugen kann, dass bei PSA nicht immer Entzündungszeichen im Blut sind?
  19. Alena

    Beginnende PSA?

    Hallo! Hab mal wieder ein Anliegen bei dem mir hoffentlich der eine oder andere weiterhelfen kann... Nochmal kurz zu mir: ich bin 26 und leide seit meinem 6.Lj an starker Psoriasis. Hab diverse Therapien hinter mir - wie Salzwasser, Schwefel, Kortison bis hin zu Fumaderm, Humira, Stelara, Cosentyx und jetzt Tremfya... Seit Anfang des Jahres spüre ich nun eine "Steifheit" in einem Ringfinger. Er ist nicht steif - ich kann ihn bewegen - aber es fühlt sich irgendwie an als wäre es "anstrengender" als bei den anderen Fingern. Ich wurde damit zum Rheumatologen geschickt es konnte aber nichts festgestellt werden, da äußerlich nichts zu sehen und auch nichts zu ertasten ist. Jetzt wache ich oft mit "Steifen" Fingern auf, d.h. es gibt immer einen Punkt beim Strecken der Finger, bei dem die Bewegung nicht mehr so normal funktioniert wie sonst - es ist als würde der Finger eher aufspringen oder so.. ich hoffe ihr versteht was ich meine. Die Bewegung ist halt nicht gleitend, es fühlt sich an als gäbe es im Gelenk einen Widerstand und der Finger springt dann eher in den gestreckten Zustand. Oft habe ich auch zwischen Daumen und Zeigefinger Schmerzen wenn ich z.B. ein Glas in der Hand halte. Meine Finger krampfen auch ständig für einige Sekunden - vorallem bei kälte... Ich wurde noch zu einem zweiten Rheumatologen geschickt - auch dieser konnte äußerlich nichts feststellen. Ich seh ja auch keine Veränderung aber es fühlt sich nicht mehr normal an und es wird meiner Meinung nach schlimmer. Kann das eine beginnende Arthritis sein? Wie und wo hat das bei euch begonnen? Und wie kann ich das nun feststellen? Eigentlich sollte Tremfya ja auch dagegen helfen... Danke schon mal für eure Antworten! LG
  20. Hallo liebe Forumsmitglieder, es gab hier mal eine Liste mit Ankreuzmöglichkeiten bezüglich Unterschiede zwischen PSA und Fibro. Leider finde ich den Link nicht mehr. Könnte bitte jemand diesen nochmals einstellen? Ganz vielen lieben Dank. Liebe Grüße Carola
  21. MaverickTv

    PSA erheblich gebessert

    Hallo zusammen, wie einige hier wissen, probiere ich gerne und viel aus. Von Diäten über MTX war alles schon dabei. Ich habe jetzt allerdings etwas gefunden was wirklich hilft. Günther Haase hat es geschafft meine Psoriasis an Nägeln komplett erscheinungsfrei zu bekommen. Meinen Gelenken geht es auch viel besser. Das Ganze gleidert sich in eine wöchentliche Injektion von Immunstoffen, dadurch wird das Immunsystem angeregt und später reguliert. Das Verfahren nennt sich MULTIM. Bevor ich hier zerissen werde, wegen Werbung oder so, stelle ich lieber den Link online. www.pso-immunity-healing.com mit zahlreichen Patienteninterviews. Ich habe am Anfang nicht wirklich daran geglaubt, aber das Ganze funktioniert. Schaut euch das mal an. Für Fragen stehe ich euch zur Verfügung. Viele Grüße, Mav.
  22. Hallo liebe Psoriasis Netz Mitglieder, ich hatte ca. Ende August das erste mal Schmerzen in der rechten Hüfte und im rechten Knie, diese traten nach einer etwa 4-5 Stündigen Autofahrt auf. Abgeklungen sind sie nach ein paar Tagen bis ca. einer Woche. Anfang Oktober hatte ich wieder Hüftschmerzen weswegen ich auch zu meiner Hausärztin geschickt hat. Ein negatives Röntgen und verschriebene 8mg Xefo Tabletten (welche mmn. keine Wirkung bzw eine ganz leichte WIrkung hatten) später, hab ich einen Termin bei einem Rheumatolog. Orthopäden bekommen. Die Hüftschmerzen sind wieder verschwunden, allerdings hatte ich etwa Mitte Okt. schmerzen in meinem rechten Schultergürtel, für den ich "Deflamat" verschrieben bekommen hab, welches ich allerdings auf die Dauer nicht nehmen wollte. Die Schmerzen haben ebenfalls nach 4-5 Tagen nachgelassen. Der Termin beim Orthopäden hat nichts ergeben, er meinte er könne sich nicht Vorstellen, dass ich PsA habe, da ich Ihn wegen meiner Psoriasis auf den Nägeln direkt auf meine Sorge angesprochen habe. Die Blutwerte waren auch normal, nichts erhöht. Rheumafaktor Neg., ANA Screen Neg., Auto-AK auch negativ. Seit Mittwoch den 14.11 habe ich wieder Schmerzen im Hüftbereich, am Anfang sogar so stark, dass ich eine Nacht nicht schlafen konnte, vll. auch weil ich sehr Unruhig war und Angst hatte, was das sein könnte. Bis heute habe ich ein sehr unangenehmes Gefühl in meiner Hüftgegend, ich kann es nicht sehr genau lokalisieren, wobei ich sagen würde, das es ca. im oberen Drittel der Leiste bis zum Trochanter Major ist, und es auch etwas nach unten zieht. Ab und zu spüre ich auch mein Knie, allerdings eher bei Anstrengung. Ich hätte jetzt ein paar Fragen zu den Hüftschmerzen und der Hüftgelenksentzündung. Wie kann man die Schmerzen des Hüftgelenks von einer möglichen Verspannung abgrenzen? Stimmt es, das bei einer PsA ABSOLUT keine Blutwerte erhöht sind? Keine Lymphozyten, keine Entzündungsparameter, keine BSG, wirklich garnichts? Wie solls jetzt weitergehen, ich weis nicht wie ich weitermachen soll... Ich bin 22 jahre alt, und weis nicht was ich hab, der Orthopäde meint da ist nix, aber irgendwas spür ich ja. Ich weis nicht ob es typische Rheumatische Schmerzen sind, oder ob das was mit den Sehnen oder Muskelverspannungen zu tun hat. Wie lange dauert es, bis eine Gelenksentzündung die unentdeckt ist, zu irreversiblen Schäden führt?? Wie sieht die Zukunft mit Psoriasis Arthritis aus? Ich studiere gerade Medizin und habe noch einen langen Weg vor mir bevor ich überhaupt Praktizieren kann, kann man überhaupt Arbeiten mit PsA? Ich hoffe das war jetzt nicht zu lange, und irgendjemand antwortet mir auf meine Fragen lg, Michael
  23. jule0308

    PSO (und PSA) und Jobsuche

    Hallo liebe Mitleidende, ich weiß ich löcher euch so langsam, mit meinen Fragen aber eins geht mir immer wieder durch den Kopf. Wie geht es Jobmäßig mit PSO (vielleicht auch PSA ist aber momentan noch nicht sicher diagnostiziert) weiter? Ich bin momentan zuhause( da bin ich auch heilfoh drüber, da ich momentan körperlich fix und fertig bin), da ich eine kleine Tochter habe, sie geht jedoch im September in den Kindrgarten und da liegt es nahe sich einen Job zu suchen. Hatte zwar zwischenzeitlich immer wieder mal Jobs in der Gastronomie und Putzstellen, aber da hatte ich PS0 (und PSA) noch nicht. So nun kommen die ganzen Fragen, stellt mich so überhaupt jemand ein? Gastronomie oder Verkauf sind ja fast nicht möglich oder die schmeißen mich ja bestimmt beim nächsten Schub umgehend wieder raus? Putzen hat mir die Hautärztin abgeraten aufgrund der Reizstoffe usw.. Was kann ich denn dann noch arbeiten? Vollezeit oder Schicht geht ja schon nicht so gut wegen meiner Mia aber auch körperlich habe ich das Gefühl, dass ich das gar nicht schaffe?! Und vorallem wenn ich doch einen Job bekomme und mich der Chef beim nächsten Schub nicht rausschmeißt wie geht man, mit den kritischen Blicken und Kommentaren der Arbeitskollegen um? Das macht mir Angst, vielleicht habt ihr mir ja einen Tipp? Lg an euch alle!
  24. Stadtkatze

    PSA und EMS Training

    Hallo, seit 2 Jahren ist bei mir eine leichte Kopfhaut-Pso und PsA (Fingergelenke links) diagnostiziert. Wollte mich jetzt für ein EMS Training anmelden. Nun habe ich gelesen, dass man dies bei entzündlichen Autoimmunerkrankungen nicht darf. Trifft dies bei PsA auch zu? Wenn ja, warum? Auch bei leichtem Verlauf? Danke
  25. Hallo ihr Lieben, War heute beim Hautarzt und der hat den Verdacht vom Orthopäden bestätigt. So weit so gut - aber ich hab zum Glück momentan kaum Pso Stellen an der Haut und deswegen will er mich nicht mit MTX einstellen. Das soll ein Rheumatologe machen da der sich mit der Dosierung genauer auskennt. Jetzt hab ich erst mal Kortison und geh Donnerstag wieder zum Orthopäden der nen Rheuma Zusatz hat (der wollt ja dass der Hautarzt die Medis verschreibt) und schau mal ob der jetzt was macht. Falls nicht muss ich mir nen Rheumatologen suchen und warten bis ich dann nen Termin bekomme. Mir geht's total dreckig - jetzt weiß ich was ich hab und trotzdem keine Besserung in Sicht. Dabei kann ich mom noch nicht mal Auto fahren. Bis dann! Liebe Grüße an alle! Jeannette
×
×
  • Create New...

Important Information

We have placed cookies on your device to help make this website better. You can adjust your cookie settings, otherwise we'll assume you're okay to continue.