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  1. kampfsau2000

    Arbeitsunfähig wegen PSA

    Hi, werde seit ca. 1 Jahr mit Mtx behandelt.funktioniert soweit ganz gut. Da ich aber Koerperlich schwer arbeiten muss(Akkord,Fließband Arbeit) bin ich immerwieder Krankgeschrieben. In den letzten 5 Jahren war ich 1 Jahr Krankgeschrieben. Mittlerweile fällt mir die Arbeit so schwer dass ich die Arbeit nicht ohne starke Schmerzen ausführen kann, trotz Celebrex. Ich beabsichtige eine Umschulung, muss aber erst noch auf den Bescheid von der Gleichstellung warten. Schreibt mich mein Hausarzt ohne weiteres für längere Zeit arbeitsunfähig? und wenn ja, wie geht es dann weiter? Einen anderen Arbeitsplatz im momentanen Betrieb ist nicht möglich bzw. wäre auch nicht leichter.
  2. Hallo Mitleidende, ich bin neu hier, zumindest aktiv neu hier.... ich bin 29, seit ich 17 bin habe ich PSO, seit kurzem PSA. Derzeit gehts mir soweit ganz gut damit, Therapie erstmal akut mit Celebrex Kapseln und Psorcutan Salbe und Psorcutan Beta Salbe..... Der Leidensdruck ist in den letzten Jahren definitiv höher geworden, immer mehr kleine PSO-Stellen überall am Körper, immer schlechter zu verbergen.... Ich freu mich hier mit anderen Betroffenen austauschen zu können und über mögliche Hilfen, Therapiemöglichkeiten,auch gern alternative Sachen, Hinweise mit BU und anderen Ämtern, Kuren, etc . zu erfahren. Ich freue mich über jeden Kontakt und werde sicher zukünftig hier aktiver lesen und auch gern schreiben. Liebe Grüße aus Bayern, eure Stoffel
  3. Hallo! Seit wenigen Minuten bin ich neues Mitglied hier im Forum und ich habe Angst, dass ich kurz vor der PsA-Diagnose stehe. So hat sich das ganze entwickelt: Irgendwann im Frühjahr 2010 muss es gewesen sein, den genauen Zeitpunkt kann ich aber gar nicht benennen, dass mein linker Zeigefinger ohne erkennbaren Anlass zum typischen „Wurstfinger“ wurde. Schmerzen traten nur ab und zu bzw. bei kraftfordernden Tätigkeiten wie dem Öffnen einer Flasche auf. Anfangs war der Finger auch nur leicht geschwollen, wurde aber beim Joggen oder Wandern dicker. Nach einigen Monaten schließlich war der Finger dann dauerhaft sehr dick und sah aus, als ob er gleich platzen würde. Auch die Beweglichkeit war nun sehr stark eingeschränkt. Weder Orthopäde noch Hausarzt konnten eine Diagnose stellen („vielleicht die Kapsel“, „interessanter Fall“, „beobachten“), so dass ich mich schließlich an einen Rheumatologen gewandt habe. Dieser stellte die Verdachtsdiagnose PsA (ohne Psoriasis). Ein Blutbild sowie ein HLA-B27-Test waren unauffällig bzw. negativ und im MRT wurde lediglich eine Sehnenscheidenentzündung erkannt. Weitere Anhaltspunkte gab es nicht und so wurde schließlich eine isolierte Sehnenscheidenentzündung diagnostiziert. Mit Kortison behandelt, ging die Schwellung innerhalb einiger Wochen völlig zurück und auch die Beweglichkeit ist mittlerweile wieder fast vollständig hergestellt. Seit einigen Tagen jedoch befürchte ich, dass ich mich zu früh gefreut habe. Zum einen schmerzt nun mein rechter Daumen leicht und ab und zu meine ich auch eine leichte Schwellung erkennen zu können. (Vom einem „Wurstfinger“ kann jedoch keine Rede sein.) Zum anderen war ich beim Hautarzt, um ein vermeintliches Analekzem untersuchen zu lassen und dieser meinte zu meiner großen Überraschung, dass die Wahrscheinlichkeit hoch sei, dass es sich hierbei um eine Psoriasis inversa handelt, da der dafür sehr typische Riss in der Analfurche (Rhagade in der rima ani) vorhanden sei. Eine histologische Abklärung sei nicht möglich (stimmt das so?), stattdessen wird nun eine „diagnostische Behandlung“ gemacht: Ich bekam Daivonex verschrieben und soll quasi hoffen, dass die Creme nicht hilft. Dann könne es sich nämlich nicht um Psoriasis handeln. Jedenfalls bin ich nun völlig verunsichert und nächste Woche wieder beim Rheumatologen...
  4. Hallo! Ich bin neu in diesem Forum und hab schon ein bisschen herumgesucht, aber nix zu diesem Thema gefunden: Mein Mann hat vor ein paar Monaten die Diagnose PSA bekommen, leidet aber schon einige Jahre darunter. Der Haut sieht man es kaum an, die Gelenke sind aber arg betroffen. Seit der Diagnose bzw. seit er sich informiert geht es ihm psychisch sehr schlecht. Ich frage mich, wie es anderen Angehörigen geht, was sie tun und wie sie unterstützend wirken und trotzdem so "unbelastet" wie möglich bleiben. Außerdem ist es schwierig zu wissen, ob das "Geht schon, denk positiv"-Reden nicht eher nervig und deprimierend ist, aber nix zu sagen, ist auch nicht nett und "Ja das ist so furchtbar jetzt verzweifeln wir mal gemeinsam"-Reden kanns ja schon gar nicht sein. Wie also soll ich reagieren, wenn es ihm schlecht geht und er Schmerzen hat und wenn er total deprimiert und pessimistisch in die Zukunft schaut? Und können sich irgendwo Angehörige untereinander austauschen? Sich mal ehrlich unterhalten, wie es einem geht, denn dem Betroffenen kann man das ja nicht sagen, denn das würde die "Abwärtsspirale" nur noch mehr nach unten drehen oder ist es gar umgekehrt? Wäre es gut zu sagen, dass man sich große Sorgen macht und selber nicht weiß, wie die Zukunft werden soll, wenns richtig schlimm wird, damit der Partner sich nicht "zu sehr" fallen lässt und Verantwortung übernimmt und grad deshalb sich bemüht, etwas positiver zu sein? Fragen über Fragen! Ist wer da, dem es gleich geht, mir Antworten geben kann oder gibts schon ein Thema dafür? Danke Idi
  5. Ich habe wieder einmal eine Frage. Mich quälen schon längere Zeit Ohrenschmerzen. Deshalb war ich im Dezember auf eigenen Wunsch bei einer HNO-Ärztin. Sie konnte einen 30%igen Hörschaden feststellen und bestätigte meine Pso im Ohr. Bei mir sind u.a. Hände-Arme-Schultern-HWS alles "fest". Kann die PSA da auch ihre Hände im Spiel haben? lg petroscha
  6. trace

    PSA Schübe durch Remicade?

    Hallo zusammen, ich lese hier im Forum nun schon einige Zeit als stiller Zuhörer mit und habe mich sehr über die Erfahrungsberichte gefreut. Ich bekomme nun mittlerweile seit September 2009 Remicade, nachdem ich so ziemlich alles durch habe was so bei PSO eingesetzt wird (MTX, Embrel, Fumaderm usw.). Bisher konnte ich mich über Remicade eigentlich nicht beschweren. Nach etwa 10 Wochen war ich annähernd Erscheinungsfrei. Selbst die Nägel haben sich nach ca. 4 Monaten wieder in einen vernünftigen Zustand zurück entwickelt. Also alles in allem eigentlich klasse, aber: Seit den letzten 2 Infusionen habe ich massiv mit Nebenwirkungen zu kämpfen. Meine Gelenke machen jeweils 4 Wochen nach einer Infusion schlapp. Leider immer alle ziemlich Zeitgleich. Ich war daraufhin bei einem Rheumathologen der nach hoher Cortisonbehandlung auch wieder Remicade einsetzte, da er einen PSA Schub diagnostizierte. Nach erneuter Rücksprache mit meinem Dermatologen wird bei mir Remicade nun abgesetzt, in der Hoffnung das die PSA Schübe wieder aufhören. Ich habe mich mittlerweile mit 2 Remicade Studienteilnehmern unterhalten, die mir ähnliche Probleme berichteten, Gelenkprobleme bis hin das man nicht mehr laufen konnte. Hat hier im Forum jemand ähnliche Erfahrungen gemacht? Da ich nun auf Humira umgestellt werden soll, mache ich mir ein wenig Sorgen, daß mir die Probleme erhalten bleiben bzw. schlimmer werden. Ich würde nur ungern meine PSO gegen eine PSA eintauschen. Gruß, Trace
  7. Hallo, habe gestern meine Ergebnisse bekommen von der Rheumaserelogie... IgA< 20 normal bis 20 IgG< 20 normal bis 20 IgM 44,9 normal bis 20 Mein Arzt meinte das wäre alles normal??? Aber was bedeutet die erhöhung??? Und die anderen zwei liegen ja auch gerade so im Grenzbereich! Hat jemand erfahrungen damit??? Lg Nicole
  8. Hallo Zusammen, ich habe mir gestern beim Training die Archillessehne gerissen oder zum Teil abgerissen. :wein Direkt Uniklinik Düsseldorf. 3,5 Stunden. Hübsche, unerfahrene, freundliche junge Ärztin. Müssten eigentlich operieren. Wollten aber nicht, da ich Psoriasis habe. Könnte sich entzünden. Fahre jetzt am Montag gegen 7 Uhr zu meinem Hautarzt und dann zu meinen Sportdoc nach MG. Hoffe der kann mich direkt in die Klinik um die Ecke überweisen. Sehr gute Operateure mit der Ausrichtung auf solche Verletzungen. Viele Sportler auch aus überregional. So nun meine Frage. Hat einer von Euch hier schon Erfahrungen gesammelt. Rsoriasis an der notwendigen OP stelle. Egal an welcher! Eine Freundin von uns ist OP-SChwester und hat nur mit den Kopf geschüttelt. Eigentlich hätte man eine konkrete Diagnose machen müssen und dann sofort operieren. Sie sagt, das bei Psoriasis Antibiotika gegeben werden. Zu meinen Medikamenten. Nehme jeden zweiten Tag 20 mg Arava und jeden Tag 5 mg Prednisolon. Habe Gott sei Dank Arava vor 11 Tagen abgesetzt, da ich am Dienstag Implantate bekommen sollt. Paßt ja gut, so können die mich direkt schlitzen. Freue mich über Eure Antworten und Tipps, VG Bad Boy
  9. Hallo! Schreibe heute meinen ersten Eintrag hier, obwohl ich schon fast 3 Jahre hier dabei bin. Mein Name ist Rolf und ich habe seit 1982 Pso. Seit Juli 2008 wurde dann auch PsA festgestellt, in beiden Handgelenken, Knie und Sprunggelenk. War im Oktober 2008 in der Klinik Hersbruck (PsoriSol) und jetzt im Februar 2009 auf Reha in Oberammergau. Egal ob Schmerztabletten, Therapien oder MTX meine Gelenke werden immer schlimmer. Einziger Vorteil von MTX als Spritze 15 mg, bin fast Beschwerdefrei von der Haut her und das so gut wie seit 20 Jahren nicht mehr. Und nun meine Frage!! Da ich nicht mehr so weitermachen will, mit den ganzen Tabletten, möchte ich zu einem Heilpraktiker gehen und mal schauen, was dem so einfällt. Hat jemand Erfahrung mit Heilpraktikern bei PsA und wenn ja, welche Methoden sind sinnvoll. Würde mich um ein großes Feedback freuen, da ich momentan ziemlich fertig deswegen bin.:schweigen Noch einen schönen Abend aus dem Bayrischen Wald wünscht Rolf.
  10. sama1803

    Friseur-ausbildung unter psa

    Hallo, hab ein Thema was mich sehr beschäftigt undzwr bin ich im2.lehrjahr zur friseurin.nun wurde bei mir vor ca4wochen eine generlisierende pustulöse psa festgestellt in sehr starken ausfall,kann schon seit7wochen net arbeiten u höätte im febur zwischenprüfung ,meine chefin u ärztin meinten ich solle mir gedanken machen ob ich es weiter machen möchte (bin schon staatl. anerkannte kinderpfegerin).was sagt ihr geht ds gut oder eher net auf die zukunft gesehen! lg sandra
  11. Brini

    PSO-PSA und Fibromyalgie

    Hallo, ich habe noch mal eine Frage zu FB! Seit Anfang d.J. wurde bei mir FB diagnostiziert. Habe bis vor kurzem außer leichten Schmerzen nicht so viel davon gespürt. Außerdem habe ich auch noch PSO u. PSA. Seit ca. 1 Woche habe ich hauptsächlich Nachts solche starken Muskelschmerzen. Ich gehe mit leichten Schmerzen ins Bett und in der Nacht wache ich auf, weil ich mich kaum noch bewegen kann. Vom Nacken bis zum Steiß habe ich starke Schmerzen. Dabei glüht mein Rücken und und ich schwitze wie verrückt. Das merkwürdige dabei: je näher wir dem Morgen entgegen kommen, umso weniger werden die Schmerzen und ich habe morgens nicht so starke schmerzen. Dann könnte ich ganz ohne Schmerzen weiter schlafen, wenn es denn auch möglich wäre und ich nicht aufstehen müsste. Bin dann natürlich vollkommen fertig, weil ich schlecht bis kaum geschlafen habe. Kennt einer von euch diese Symptome??? Lg Sabrina
  12. Eleyne

    PSA-steifer Brustkorb

    Hiho, hab gestern beim Arzt erfahren, dass ich kein Asthma habe, sondern dass mein Brustkorb bereits steif ist (dei kleinen Gelenke an den Rippen sind versteift) und ich deswegen so schlecht Luft bekomm (muss in den Bauchraum atmen und dadurch fehlt mir Atemvolumen). Weiß jemand, ob man da noch was tun kann, damits wieder beweglicher wird oder muss ich mich damit jetzt für den Rest meines Lebens abfinden? Bin für Tipps und Tricks dankbar...
  13. motte52

    PSA, MTX und Schwitzen

    HAllo in die Runde, vielleicht geht es einem von Euch ähnlich wie mir. Hab seit ca. 10 Jahren PSA, aber anfangs nicht so schlimm. Nehme seit 11/14 10mg/MTX die Woche, als Tabl. Da die Schmerzen nicht wesentlch besser wurden, seit Ende Mai 15 mg MTX (Lantarel). Es besserte sich sehr, seit 4 Wochen keine Beschwerden mehr. Aber, seit Mitte Juni schwitze ich wie toll, vor allem am Kopf/Nacken. Sobald ich mich etwas bewege, sehe ich aus wie nach Haare waschen. Das nervt total, obwohl ich sonst dazu keine andren Beschwerden habe. Das war also ein sehr nasser Sommer bei mir. Hat noch jemand solche Beschwerden? Da bei mir sonst nix anders ist als sonst, nehme ich halt an, dass es am MTX liegt. Und nachts schwitze ich nicht! DAS hatte ich schon öfters gelesen. Lg, Christine
  14. williwillswissen

    PSA und rheumatoide Arthritis ?

    Hallo Leidensgenossen, ich bin neu hier im Forum und wollte mal nachfragen ob jemand schon Erfahrungen damit gesammelt hat? Ich habe seit ca.32 Jahren Psoriasis und vor 7 Jahren kam dann die PSA dazu. Bis vor einem Jahr mit Enbrel super glücklich. Keine Symptome oder Nebenwirkungen. Dann ging es los...dicker Finger, dicke Zehen, Schmerzen in den Knien, Handgelenken, Rücken, Schultern......Jetzt nach einem Jahr Odyssee hat der Rheumatologe durch "Zufall" herausgefunden, das auch noch eine rheumatoide Arthritis dazu gekommen ist. Jetzt meine Frage: Hat einer damit schon Erfahrungen gemacht?
  15. Hallo zusammen, ich bin etwas verwirrt und weiß nicht genau ob meine Frage hier richtig ist. Ich war vor kurzen wegen meiner PSA bei der Heilpraktikerin, da ich mit der klassischen medikamentösen Behandlung von meine Rheumatologen nicht so zufrieden bin und mir von der Heilpraktikerin eine natürlichere Lösung erhoffe. Auf jeden Fall habe ich der HP die Diagnoseberichte von meine Rheumatologen inkl. Blutbild mitgebracht. Sie glaubt nicht daran, dass ich wirklich PSA habe, weil: 1. unwahrscheinlich, dass es ohne Hauterscheinung auftritt (habe ja nur eine Gelenkentzündung im Finger, sonst nichts) 2. unwahrscheinlich, dass es immernoch (seit 1,5 Jahren) nur 1 Gelenk betrifft 3. weder Entzündungswerte noch Rheumafaktor im Blutbild nachweisbar 4. die Cortisonspritze ins Gelenk hat nur sehr kurz gewirkt Ihre Erklärung war, dass durch meine starken Verspannungen im Nacken (die habe ich schon seit ich 10 bin oder so) die Energie nicht so richtig in den Finger und daraus zurück fließen können (sie macht auch TCM, daher diese Ausdrucksweise ) Jetzt war ich schon ein paar Mal bei ihr zur Massage und so. Sie dehnt dann auch immer das Gelenk und hat mir auch aufgetragen es selbst zu dehnen. Ob es was bringt kann ich nicht sicher sagen. Immerhin habe ich jetzt schon seit längerem (ca. 4 Wochen) nur noch die Voltarensalbe und keine anderen Medikamente mehr genommen und schmerzlich ist es auszuhalten. Aber der betroffene Finger wird immer dicker und dicker... Jetzt bin ich unschlüssig wie ich weiter vorgehen soll. Wie schätzt ihr denn die Meinung der Heilpraktikerin ein? Gibt es denn irgendeine Möglichkeit PSA definitiv nachzuweisen oder auszuschließen? Soll ich nochmal zum Rheumatologen? Als ich das letzte mal bei ihm war, hatte ich 2 Tage zuvor eine Arcoxia genommen, d.h. ich war an dem Tag beschwerdefrei und es war auch im Ultraschall keine Schwellung mehr sichtbar, woraufhin er mich als quasi "geheilt" entlassen hat. Kann der Rheumatologe mir denn was anderes anbieten außer nebenwirkungsreichen Medis, die ich nicht nehmen will? Danke schonmal für eure Antworten!
  16. Hallo liebe Leidensgenossen, vor ungefähr 1 1/2 Jahren entwickelte sich aus meiner normalen Psoriasis eine Psoriasis Arthritis und zwar in der rechten Hand. Zu Zeiten meiner "normalen" Psoriasis wurde ich erst ganz klassisch mit Cremes, später mit Fumaderm behandelt. Seit dem Fumaderm hab ich auch auf der Haut keine Schuppenflechte mehr. Nur die Nägel sind noch betroffen. Als dann die PSA anfing, bekam ich Otezla, welches aber nur halb so gut wirkte wie erhofft. Nun bekomme ich Stelara 90mg, welches auch nach der zweiten Spritze ihre Wirkung zeigt. Soweit ja alles gut... ABER Nun kommen mir und vor allem meiner Partnerin ziemliche Zweifel auf... Klar es hilft mir und die Schwellung sowie die Schmerzen in den Fingern sind echt besser geworden, doch wie sieht es bei den ganzen "harten" Medikamenten mit den Spätfolgen aus? Ich bin jetzt 26 und mache mir ziemliche Sorgen um meine Gesundheit. Außer Fumaderm hab ich bisher alles relativ gut vertragen. Hier und da mal ein wenig Kopfschmerzen und andere kleinere Nebenwirkungen, aber gesund kann das auf Dauer ja auch nicht sein oder? Die Nebenwirkungen von Stelara sind ja wirklich nicht ganz ohne! Ich würde ja gerne etwas softeres, natürliches verwenden, sowas wie Weihrauchkapseln. Doch habe ich ehrlich gesagt ziemlich Angst das es ohne Stelara alles wieder so schlecht wird wie davor. Wie steht ihr zu der Sache? Oder hat euch was "natürliches" auch geholfen? Liebe Grüße,
  17. Hallo, Ich habe lange mit mir gerungen hier einen Beitrag, oder eine Frage einzustellen, doch ich bin im Moment an einem Punkt angekommen, wo ich doch Hilfe bräuchte. Ich bin seit gut 5 Jahren bei einem Internistischen Rheumatologen in Behandlung, der aufgrund familiärer Vorgeschichte und Beschwerden am Sprunggelenk PSA diagnostizierte und mich mit Sulfasalazin als Basismedikation behandelte. Ich muss dazu sagen, dass ich selber Krankenschwester bin, in einer hauptsächlich Orthopädischen Klinik und mein Rheumatologe der Chefarzt der Internistischen Abteilung ist. Das ging bis Mai 2014 ganz gut, aber dann kam der Supergau … Mai 2014 bis August bin ich den Orthopäden in meiner Klinik, die auch eine Ambulanz hat, hinterhergelaufen wegen kaum auszuhaltender Beschwerden im rechten Fuß. Ein MRT wurde gemacht, das nichts wirklich überzeugendes herausbrachte, nur eine Verdickung der Plantarfaszie( Sehnenplatte in der Fußsohle) und ein Lipom ( Fettgeschwulst ). Am Ende bekam ich den lapidaren Kommentar des Fußspezialisten, der sich auch noch Rheumatologe nennt : Wir können ihre Schmerzen ja nicht wegzaubern! Dann bin ich auf einen etwas „kompetenteren“ Assistenzarzt (Orthopäde)gestoßen, der nun eine Veränderung an der Tibialis Posterior Sehne feststellte. (Sehne die am Innenknöchel entlangläuft und das Fußgewölbe aufrecht hält.) Da ja Orthopäden gerne operieren, ließ ich mich zu einer OP überreden, da ich den Zusammenhang zwischen PSA und Sehnenentzündungen damals nicht wusste. Das Ende vom Lied waren zwei, wohl sinnlose OPs, die mir mehr schadeten als nutzten. Das Lipom wurde zuerst entfernt, da man vermutete, dass es zu einer Nervenreizung führte und dann die Tibialis Posteriorsehne verstärkt. Im OP Bericht, den ich ja lesen kann, da ich Krankenschwester bin und in meine Akten sehen kann, kam dann zum Vorschein, dass die Sehne nicht gerissen oder geschwächt war, sondern „nur“ heftig entzündet. Die OP hätte man sich sparen können, wenn man vielleicht auf die Idee gekommen wäre, dass es mit der PSA zusammenhängt. Als ich dann noch, jetzt als Patient, verlangte, dass mein Internistischer Rheumatologe zu Rate gezogen wird, da ich nun ebenfalls die Vermutung hatte, dass es alles mit der PSA zu tun hat und die Medikamente wohl nicht mehr wirkten, hatte ich wohl zu viel verlangt! Der Chefarzt kam zähneknirschend, redete kaum mit mir und empfahl eine Umsetzung der Medikamente, die mein ahnungsloser Hausarzt stemmen sollte, statt mir einen Termin in der Rheumaambulanz zu geben. Dies Ignoranz des Arztes setzt sich wie ein roter Faden fort, über die letzten 1 ½ Jahre! Sein Hauptargument ist, dass die PSA nicht aktiv ist! Er hängt das an fehlenden Entzündungswerten und Rheumafaktoren fest! Trotzdem hat er, nach meinem Reha-Aufenthalt 2015 mit einer MTX Therapie angefangen, jedoch mit mäßigem Erfolg. Er diagnostizierte auch eine Enthesiopathie( Sehnenbeteiligung), hielt die PSA allerdings nicht für aktiv. Dann bin ich im Sommer auf seine Vertretung, eine junge Ärztin gestoßen, die ohne Zögern mit Humira begann. Das Ganze hatte auch nur begrenzten Erfolg und wurde vom Chefarzt wieder abgesetzt. Ich hatte mittlerweile heftige Beschwerden über dem großen Rollhügel und im unteren Rücken (ISG) Jetzt sollte ich Ibuprofen 800 3xtgl einnehmen! Das tolerierte mein Magen nicht! Nun wurde mir die Entwicklung eines chronischen Schmerzsyndroms diagnostiziert , allerdings keine wirkliche Therapie eingeleitet. Ich selbst suchte mir Hilfe bei einer Psychologin, da ich mit der ganzen Situation nicht mehr alleine fertig wurde ( seit Monaten krank, Schmerzen, die nicht besser wurden und drohender Verlust des Arbeitsplatzes )Auch um die Physiotherapie kümmerte ich mich selbst. Dann hatte ich Ende Juli eine heftige Nebenwirkung vom MTX ( Entzündung der Lungenbläschen mit Wasseransammlung in der Lunge und heftiger Atemnot)… auch diese Diagnose einer Oberärztin wurde von den Internistischen Rheumatologen(Chefarzt) angezweifelt. Nun bin ich ohne jedes Basismedikament, die Sehnenentzündungen, springen von der Hüfte, ISG, Knie, Hand- und Fingergelenke munter hin und her. Ohne Schmerzmittel (Celebrex) kann ich kaum meiner Arbeit nachgehen ( arbeite wieder als Schwester weil mein Krankenhaus keinen leidensgerechten Arbeitsplatz bieten kann – nach 23 Jahren Betriebszugehörigkeit!). Ein stationärer Aufenthalt auf der Rheumastation der Uniklinik Jena brachte auch nichts, die dortigen Ärzte sind ebenfalls der Meinung, dass meine PSA nicht aktiv ist. Die im MRT zu sehende Sehnenbeteiligung hat man nur mündlich erwähnt und als nicht wichtig eingestuft. Das hat auch meinen Rheumatologen in seiner Ansicht bestärkt, dass ich es mehr im Kopf habe … chronisches Schmerz Syndrom. Das hat er ohne gründliche Untersuchung festgestellt und nun hänge ich komplett in der Luft. Habt ihr noch Tipps, was ich unternehmen kann, welche Physiotherapie hilft? Kennt Jemand einen guten Rheumatologen in Thüringen? Ich bin echt verzweifelt! Grüße UrmelSC
  18. Hallo an alle, habe mich hier im Forum ein wenig eingelesen. Selbst habe ich seit 2006 Pso vulgaris und zur Zeit sehr großflächig am ganzen Körper. Zur Zeit bin ich im Beginn einer Fumaderm Therapie, nehme seit ein paar Tagen die richtigen Fumaderm Tabletten. Jeden Abend eine...für zwei Wochen erst einmal....dann steigern.... Ich habe zu der Pso immer wieder Gedanken, dass ich vielleicht Rheuma oder PSA habe. War vor einigen MOnaten beim Orthopäde...dieser nahm ein gesondertes Blutbild in Hinblick auf Rheuma. Es liegen aber keine Entzündungwerte vor. Bin aber verunsichert....Probleme habe ich immer wieder in den Handgelenken...d. h. gerade zu den Daumen hin......beim Greifen....immer wieder phasenweise...oder nach ungewohnten Arbeiten...vermehrtes Putzen z. B. oder lange Radtouren....langes Abstützen auf Lenker etc. ....und mein Hauptproblem....mein linkes Knie....habe schon Bandage oft um....war damit beim Orthopäde....dieser sagte es wäre Verschleiß ...glaube ich weniger Knorpel im Innenbereich.....deshalb verschrieb er mir jetzt Einlagen und Rehasport.....Ich soll die Oberschenkel stärken....damit das Knie entlastet werden kann. ..... Die Schmerzen strahlen bis in die Linke Gesäßhälfte aus....Steißbereich...und wenn ich laufe oder stehe habe ich das Gefühl das Knie knickt mir nach vorne weg.....ich habe keine stechenden Schmerz...eher ein wackeliges unwohles Gefühl im Gelenk innen drin...halt schwer zu beschreiben..... Frage mich halt.....was es nun ist und wie ích es richtig behandeln kann.??!! Hilft vielleicht auch zufällig Fumaderm gegen meine Gelenkbeschwerden. Das wäre natürlich toll!! Was macht ihr gegen PSA ohne Medizin... möchte natürlich nicht noch mehr Medis nehmen Vielen Dank an Euch schon mal Freu mich auf Eure Gedanken LG
  19. Hallo ihr lieben, ist schon ne Zeit her, das ich mich in eurer Gesellschaft befand. Hat mir auch sehr viel gebracht. Dann gab es eine Zeit, indem ich mal wieder alles nur mit mir selber geregelt habe. Aber seit ein paar Wochen bin ich wieder öfters hier , inkognito, gelandet. Das unsere gemeinsame Krankheit immer für hoch und tiefs im Leben sorg, brauche ich euch nicht zu erzählen. :-) Wollte einfach nur mal wieder HALLO sagen. Da ich , wie viele von uns, seit jahrzehnten leben und leiden, Schicke ich euch einen Gruß frei nach meinem Lebensmotto : Wenn alle Stricke reissen, kann ich mich auch nicht aüfhängen ggg. :-) LG Petra
  20. pauli2015mechthild

    PSA-Betroffene im Ruhrgebiet

    Hallo, liebe Ruhrpottler! Gerne würde ich mich mit Betroffenen aus meiner Gegend austauschen! Ich freue mich über alle Zuschriften! LG aus Recklinghausen
  21. pso-life

    PSA, seltsame Symptome

    Hallo Zusammen, ich bin auch noch nicht so lange im Forum, habe mich aber mittlerweile durch zahlreiche informative Themen, Artikel und so weiter gekämpft und einiges dazu gelernt. Vielen Dank dafür! Warum ich mich zu Wort melde ist, dass ich ja seit einigen Wochen die Vermutung habe, zu meiner Psoriasis vulgaris noch eine PSA zu entwickeln. (Hautärztin wollte mir MTX verpassen, habe nächste Woche einen erneuten Termin, da ich beim Rheumatologen erst im November einen bekommen habe.) Nun lese ich aber ständig, dass die typischen Symptome eben so ganz anders sind wie bei mir. Mir tut eigentlich nur das linke Hüftgelenk weh, aber auch nicht am Morgen, sondern nur, wenn ich lange gesessen bin, also hauptsächlich in der Arbeit, nach längerer Sitzphase mit plötzlichem Aufstehen. Dann tut mir "Aufstehen-Bewegung" richtig weh, schwer zu beschreiben, es zwickt und brennt ein bisschen, aber sobald ich ein, zwei Schritt gegangen bin, tut nichts mehr weh. Aber ich habe weder Morgensteifigkeit, noch sind kleine Gelenke betroffen und viel müder als sonst bin ich auch nicht. Was mir heute aufgefallen ist, ist, dass mir den ganzen Vormittag nichts weh getan hat, bis zu dem Zeitpunkt, als ich Nachmittags einen Spezi (also viel Zucker) getrunken habe. Ich muss dazu sagen, dass ich normal sehr viel Cola trinke, also den ganzen Tag über. Aber am Wochenende habe ich eigentlich gar keine Cola getrunken. Kann es wirklich sein, dass ich dann so schnell auf den Zucker reagiere? Soll ich vielleicht vorher doch zu einem Orthopäden gehen und dort abklären lassen, ob es vielleicht doch was anderes ist? Bis November ist ja noch so lange und ich habe Angst, dass ich doch irgendwelche Gelenkschädigungen davontrage bis dahin. Viele Grüße
  22. Fastback393

    PSA mit wenig Hautsymptomen?

    Hallo, nachdem ich jetzt seit 2,5 Jahren Muskel und vorallem Gelekschmerzen habe will ich jetzt nochmal dem Thema Schuppenflechte nachgehen. Eine Psoriasis Arthritis war bei mir schon im Gespräch aber es konnte nie eine Psoriasis diagnostiziert werden. da ich Hautsymptome nur selten habe aber dann zu 95% nur im Bereich des Kopfes. Ich habe jetzt beim letzten "Schuppen-Schub" mal Fotos gemach und würde gerne von euch wissen ob das eine Schuppenflechte sein kann. und noch zu den Symptomen: diese sind immer beidseitig syncron von Kopf bis Fuß, es gibt keine einzelnen/einseitigen Beschwerden, keine Wurstfinger, keine Wurstzehen. Hauptsächlich Knieschmerzen bei Treppen steigen und hinknien, Rücken (Lende und Nacken), und ab und zu mal Schmerzen in den Fingern/Armen/Schultern. Also eigentlich nur bei Belastung. Muskel und Sehenschmerzen sind im Moment nicht das Problem, hier helfen mir Homäopatische Mittel super. Alle Tests auf Entzündungswerte unauffällig, Blut normal, MRTs und Knochenszintigramm nur mit geringen degenerativen Veränderungen, Wirbelsäule einige Verknöcherungen. viele Grüße und vielen Dank im vorraus für eure Hilfe. mfg Basti
  23. Hallo mal ne Frage Kann PSA einfach verschwinden oder hat man die immer wenns einn getroffen hat ? Ich spitze ein mal monatlich Simponi 50 Danke Gruß Karl
  24. Hallo, ich habe seit über 20 Jahren PSO an der Kopfhaut, seit ca. 15 Jahren an den Fingernägeln und seit einigen Jahren auch an den Zehnägeln. Vor einigen Wochen fingen die Zehnägel an weh zu tun, die Psoriasis verschlimmerte sich. Bis dahin war die Nagel PSO nicht so dramatisch. Und genau zur gleichen Zeit waren nun auch plötzlich meine beiden rechten kleinen Zehen fast aufs Doppelte angeschwollen. Praktisch über Nacht und die Schwellung ist auch jetzt noch nach Wochen da. Unangenehm, beim Schuhe tragen drückt das sehr. Da ich derzeit im Ausland lebe, hatte ich bislang nur die Gelegenheit zum Allgemeinmediziner anstatt zum Hautarzt zu gehen. Der meinte, er sei sicher, die geschwollenen Zehen seien PSA, wusste aber nicht recht was er zur Behandlung empfehlen soll. Für die Nagel PSO hat er mir Daivobet verschrieben, das hilft mir zwar an der Kopfhaut, aber an den Zehen? Nach einigen Wochen Behandlung stelle ich noch keinen Unterschied fest. Meine Fragen: Kann die Schwellung am Zeh PSA sein und was kann ich dagegen tun? Womit kann ich die Nagel PSO wirksam behandeln? Lieben Dank schon mal im Voraus. Tina
  25. katzeluigi

    PSA? Hagebuttenpulver hilft!

    Liebe Leidensgenossen, ich habe PSO Arthritis- mit geringer Hautbeteiligung aber mit starker Gelenksschmerzen. nach etlichen Monaten mit MTX, Reisen nach Israel und sonstigen chemischen Medikamenten bin ich auf getrocknetes Hagebuttenpulver gestoßen. Ich habe es in München in einem Kräuterladen gekauft. 500gr-15 Euro. Und was das Schöne daran ist: es hilft! (natürlich kann man sich nie sicher sein, ob es genau davon kommt, aber ich denke schon) Was mich sehr wundert ist, dass die Hagebutte in diesem Forum kein einziges mal erwähnt ist. Dafür x-mal mtx, enbrel, arcoxia etc.......... Wie dem auch sei, ich kann es nur empfehlen. Meine Symptome sind deutlich besser geworden. Ich komme so mit fast keinem Schmerzmittel aus. Das macht sich auch bei meine seelische Verfassung bemerkbar. Mein Gesund-Empfinden liegt bei 70-80%- kein Vergleich mehr zu früher. Diesen Tipp wollte ich nur mal weitergeben. Beste Grüße PS: Das ist kein gesponserter Eintrag eines Herstellers!
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