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  1. Waldfee

    Kortison hilft nicht

    Hallo LütteDeern, vielen Dank für Deine schnelle Antwort . Dann wird das am zu geringem Kortison liegen. Mein Hautarzt war wahrscheinlich zu besorgt, mir höheres Cortison zu verschreiben, da er meinen nicht einfachen PSO- /PSA - Werdegang kennt. Dann werde ich mich morgen ins Auto setzen und in die Praxis fahren, ob die überhaupt auf hat, denn normal ist sie nicht zu erreichen. Ja, ich hatte auch schon verschiedene Biologics, die ich dann doch nicht mehr vertragen hatte. War auch x- mal in Hautkliniken. Ich wünsche Dir alles Gute! LG Waldfee
  2. Lupinchen

    Widersprüchliche Informationen bzgl. Biologika und Corona

    Verstehe ich Dich richtig, dass Du jetzt wg. Corona mit Stelara ausetzt? Ich werde Sonntag starten, denn ich habe mich ja eigentlich schon isoliert. Einkaufen kann jetzt mein Mann, ohweh da muss ich einen genauen E-Zettel schreiben, sonst wird das nix. Er macht zzt. Homeoffice, also kein Problem. Ich werde nur Gassigehen, sonst bekomme ich einen Koller. Ich werde dann ja in 4 Wochen die 2.Spritze setzen und dann ja erst wieder in 12 Wochen. Ob ich deswegen ein höheres Risiko habe als wenn ich es schon im 12 Wochenmodus spritzen würde? Es ist so eine ungewisse Zeit gerade mit den Biologika, aber ich befürchte für mein Knie noch mehr Folgen, als in der Zeit als ich schon mal ausgesetzt hatte. Die Schäden sind ja nicht reversibel. Ich glaube das ich wg. Pso da anders handeln würde, aber ich war seit vielen Jahren nicht mehr betroffen und davor eher ein mittelschwerer Fall. Mir steht auch als Allergiker bei PsA an Medis nicht alles zur Verfügung. Lg. Lupinchen
  3. kann ich gut verstehen und ich würde das auch nicht "Fake news" nennen, sondern Überforderung. Ärzte sind zum einen idR keine Wissenschaftler und auch keine Virologen. Oft liegt ihr Studium schon ein Weilchen zurück und auch, wenn sich redlich um Schritthaltung mit den Entwicklungen bemüht wird ist das kaum zu schaffen. Im Prinzip bekommen die Ärzte zwar einige Verhaltensregeln, aber spezifische Kenntnis über Infektionswege und wie ein Virus sich jeweils verhält sind nicht zu erwarten. Das ist kein Vorwurf, sondern liegt in der Natur der Sache. Viele Ärzte haben im Moment auch das Problem, dass sie immens überlastet sind und gar keine Zeit haben sich gründlich einzulesen. Und was die uneinheitliche Vorgehensweise angeht. Das ist sicher so. Allerdings muss man sich auch vor Augen führen, dass wir erst am Anfang einer außergewöhnlichen Situation stehen. Niemand kann hier auf Erfahrungswerte zurück greifen. Und vieles ist auch eine Sache der Abwägung. Die Halbwertzeit (HWZ) von z.B. Cosentyx ist rel. lang (27 Tage). Wem es also ein besseres Gefühl gibt damit auszusetzen kann das in Absprache mit seinem behandelnden Arzt sicher machen ohne sofort wieder Pso/PsA Symptome zu haben. Aber - das muss er/sie sich auch klar machen, damit ändert sich an dem Spiegel des Meds noch längere Zeit kaum was. Meine Strategie ist: spritzen (Humira, HWZ ca. 14 Tage) bis ich Symptome bekommen sollte, dann würde ich eine Weile aussetzen, da ich sowieso mit Nebenwirkungen kämpfe (Migräne). Die bräuchte ich dann nicht auch noch. Jedem Erfolg bei der Entscheidung.
  4. Ich gebe hier mal eine Frage weiter, die mich erreichte. ============= Meine Frau hat diagnostizierte PSA und hat im Jan. 2019 eine Erwerbsunfähigkeitspension (EU) beantragt. Leider haben die Gutachter sowohl der SVA als auch die gerichtlich bestellten Gutachter keine Ahnung von der PSA und besonders nicht von den Auswirkungen auf die Arbeitsfähigkeit. kennt jemand möglichst in der Steiermark eine derartigen Gutachter?
  5. Hallo @elisag, erst einmal willkommen hier. Mit einer Diagnose "Schuppenflechte" bzw. "Psoriasis (Pso)" wissen viele Menschen erst mal nicht so recht, was das bedeutet. Sicher, wenn man nicht vielleicht schon Erfahrungen aus der Familie oder aus dem Freundeskreis kennt. Nach deiner Beschreibung ist kaum etwas zu sagen. Ein Dermatologe ist für viele Betroffene die erste Anlaufstelle, da sich eine Psoriasis sehr häufig an/auf der Haut zeigt. Außerdem sind "Plaques" - Psoriasis Flecken auf der Haut auch mit am einfachsten zu diagnostizieren. Du schreibst Heißt das, du warst aus einem anderen Grund beim Dermatologen? Und welche Hautveränderungen hattest/hast du denn genau an den Händen? Es gibt etliche unterschiedliche Formen der Pso. Die schon erwähnten "Plaques", unterschiedlich große schuppende, rote Hautareale oder Nagel Pso, ... aber auch innerliche "Häute" können betroffen sein. Z.B. kann sich eine Pso auch an den Gelenken zeigen. Das nennt man dann Psoriasis-Arthritis (PsA). Da kannst du dich z.B. bei Wikipedia mal schlau machen. Ein Zeichen für eine Psoriasis sind kleine Einbuchtungen auf den Nägeln. So wurde meine Pso vor vielen Jahren von meinem Hausarzt diagnostiziert und dann vom Hautarzt bestätigt. Vielleicht hat dein Hautarzt solche Veränderungen gesehen? Am besten, man fragt nach. Sollte sich bei dir auch eine PsA - also eine Psoriasis-Arthritis entwickeln, was sein kann, dann wäre ein Rheumatologe der richtige Ansprechpartner, und nicht der Orthopäde. Blutuntersuchungen bei Pso sind oft wenig zielführend, weil die Blutwerte oft kaum aussagekräftig sind. Eine PsA ist eine sog. Mosaik-Diagnose. Da braucht es auch ein bisschen Erfahrung. Ich würde an deiner Stelle in eine Psoriasis-Sprechstunde einer Uniklinik gehen. Allerdings im Moment eher noch ein wenig warten, bis die Corona Sars-CoV-2/COVID 19 abflaut. Solltest du eine PsA haben ist es richtig, gleich mit einer erfolgversprechenden Therapie anzufangen. Denn während bei der Haut noch Experimente erlaubt sind, da sie sich gut regenerieren kann, sind Gelenke da leider weniger vergebend. Was kaputt ist, regeneriert kaum. Erfolg!
  6. Donna

    Cosentyxtherapie - Angst vor Corona-Virus

    Hallo Schnuppi Ich hab gestern angrufen und sie meinten ich solle kommen . Es war alles sehr gespentisch ruhig und sehr wenig Patienten. Hab mich aber gut aufgehoben gefühlt. Die machen jetzt ne PSA Sprechstunde. Wie in der Hautklinik die PSO Sprechstunde. Find ich aber gut. LG Najana
  7. Hi, Ich wollte auch mal berichten wie meine Erfahrungen mit meiner Ernährung sind. Leider habe ich noch keine Diagnose. Ich habe jedoch eine starke Vermutung das meine Schmerzen von der Psa kommen. Pso habe ich schon lange. Ich bin jz 33 und meine Hautärztin sagte vor ca 5 Jahren es könnte sein das die Psa meine Rückenschmerzen verursacht. Nun sind aber auch schon 2 Bandscheiben im Prolapse Stadium daher gibt mir iwie keiner eine Diagnose. Endlich habe ich gestern Post erhalten. Eine Überweisung zu einer Szintigrafie! Ok nun zum Thema. Meine körperlich schwere Arbeit musste ich vor 4 Jahren aufgeben. Die Schmerzen konnte ich tagsüber nicht aushalten. Da begann ich alles zu überdenken, ich bekam Krankengeld und hatte Zeit zum Testen. Meinen Kaffee trinke ich jeden Morgen mit Kurkuma und Pfeffer, mal auch mit ein wenig Honig. In meinem Aquarium züchte ich selber Barsche und oben drüber Kräuter (Aquaponic) wie zb. Tulsi der Indische Basilikum (sehr entzündungshemmend) auch sehr super finde ich Gift Lattich "Lactuca Virosa" er wirkt gegen Schmerzen so stark wie eine Diclo 50. Auch in der Natur kann man tolle Kräuter finden zb Spitzwegerich und Brennessel. Ich habe tests gemacht über jeweils 6 Monate. Keine Milch, kaum Zucker, kein Fleisch nur Hänchen, Glutenfrei. Heute sind meine Schmerzen viel weniger. Durch Joggen und Joga schaffe ich manche Tage schmerzfrei zu sein! Meine Schmerzen werden verstärkt durch viel Zucker und Fleisch. Und Alkohol ist eine Katastrophe ein Glas Wein und ich hab abends Sodbrennen und am nächsten Tag aua. Als nächstes möchte ich Nachtschatten Gewächse testen. Aber ich kann euch sagen das alles ist viel Arbeit und Disziplin! Vorallem Zucker ist der alltägliche Feind! Manchmal gewinnt er. Lieben Gruß Lumber
  8. Supermom

    Corona-Virus

    Der Code auf der Krankschreibung: L40. 5G (PSA, gesicherte Diagnose) Damit ist Verlängerung jederzeit möglich.
  9. Lupinchen

    Corona-Virus

    Bin auch zzt. nur müde und lustlos. Kann daran liegen das ich zzt. meinen B12-Siegel vernachlässige (muss es spritzen lassen) und in Therapiepause, bis auf Kortison, für meine PsA bin. Mein Stelara bleibt im Kühlschrank. Ich versuche mit dem Kortison und Lymphdrainage über die Runden zu kommen. Gegen Grippe und Pertussis bin ich geimpft. Habe für meine Familie und mich ein Vitamin B complex Präperat aus der Apo besorgt, kann nicht verkehrt sein und wohl doch meinen Hausarzt wg. der Spritze aufsuchen. Hab aber angefragt ob das OK ist. Ich darf kommen. Hier in Bayern sind Schulen und Kitas ab Montag geschlossen und die Uni fängt später an. In HH ist das auch so. Finde ich OK, obwohl der Lärmpegel unter uns wohl dadurch höher wird. Zwei kleine Jungs..... Lg. Lupinchen
  10. Supermom

    Zwangspause Simponi

    Meine Lunge ist wohl noch nicht wieder i.O., nach der kalten Lungenentzündung... Soll zum CT und wieder Simponi aussetzen... Die letzte Zwangspause hat mit 8Wöchiger Verzögerung doch noch PSO und PSA gebracht... Nicht schlimm, aber eben wieder da. Danach fang ich mit was anderem an... Aber der Rat der Rheumatologin war, essen sie viele vitamine und Zink und halten sie sich von Keimen fern... Das erscheint mir in einer Kita am schwierigsten.
  11. Lumber. P

    PSA? Wer kennt sich aus?

    Hallo, seit nun schon mehr als 10 Jahren bin ich nun auf der Suche woher meine Schmerzen kommen. Es wurde nun in einer Schmerzklinik Verdacht auf PSA bestätigt, Medikamente will mir jedoch niemand verschreiben bislang außer Diclo 100 Retard. Die diclos helfen ein paar Tage später aber das hält nicht lange an. Ich habe hier mal ein paar Bilder angehängt und hoffe jemand kann meinen Verdacht bestätigen, ich denke das Problem ist das ich erst 34 bin und niemand Off Label Use machen will. Ich bekomme bald eine Szintigraphie aber die Termine dauern alle sp lange und ich habe Ängst das wenn es PSA ist in der Zeit schaden entsteht. HLA-B27 Negativ und Blutsenkungsgeschwindigkeit normal. Ich mache viel Sport und ernähre mich sehr gesund und vor allem entzündungshemmend. Morgens fällt es mir sehr schwer in die Gänge zu kommen. Der Schmerz im Rücken lässt mich nie ausschlafen. Auch Ellenbogen und Handgelenke haben schon geschmerzt ging aber iwie wieder weg. Rückenschule, Schmerztherapie, Osteopathie, Psychotherapie, Physiotherapie und weitere Behandlungen blieben erfolglos. Ich wohne nahe Berlin und wäre froh wenn mir jemand eine Spezialisten nennen kann. Rheumatologen lehnen mich ab (Zu Jung und Blut ok. "Der will nur nicht arbeiten") Ich bin auch bereit weite Wege in Kauf zu nehmen inzwischen. Ich beziehe zurzeit Krankengeld leider...
  12. s9874471

    PsA mit Enthesitis: Was wirkt am besten?

    Eine kurze Rückmeldung für alle Mitleser. Das Beschwerdebild bessert sich nach wie vor, zwar sehr sehr langsam, aber eine Tendenz ist definitiv noch zu erkennen. Das mach Hoffnung und gibt einem langsam das Leben zurück. Ich hoffe sehr, es können noch sehr viel mehr von Cosentyx oder anderen Biologicals profitieren. Es wurde bei mir übrigens gleich als First Line von der PKV genehmigt, aufgrund der starken Sehnenbeteiligung. Falls es noch andere Leidensgenossen mit PSA gibt, v.a. mit Sehnenbeteiligung und wie sie es in den Griff bekommen haben, dann bitte gerne melden. Habe gelesen, dass Taltz (auch IL-17i) in diesem Bereich wohl auch sehr gut wirken soll. Ist IL-17 Hemmer gleich IL-17 Hemmer? Oder spielt hinsichtlich der Wirkpotenz tatsächlich auch der Wirkstoff eine Rolle? Danke und alles Gute.
  13. Settembrini

    Positive Geschichten

    Danke für die Antwort, sia!! Ja, ich denke, so muss man das sehen. Es kann einen auch viel Schlimmeres erwischen, das sei sowieso vorausgesetzt. Und sicher treiben sich auch viele, die einen leichten PsA-Verlauf haben oder mit ihren Medikamenten gut eingestellt sind, hier weniger rum. Dennoch, etwas mehr Resonanz hatte ich mir erhofft... Aber gut, habe mir in den Weiten des Internets an positiven Geschichten zusammengesucht, was ich finden konnte - und da kam schon einiges zusammen! Liebe Grüße!
  14. bitte entschuldigt, daß ich mich hier zum ersten Mal einbringe ohne mich genauer vorgestellt zu haben, aber dieses Thema liegt mir ganz besonders am Herzen. Ich habe seit 25 Jahren PSA, bin männlich 49, die ersten ca. 15 Jahre ohne genaue Diagnose und gezielte Therapie, da ich ziemlich ohne Hauterscheinungen bin und an die weniger gründlichen Ärzte geraten bin. Ich habe sicher keine aggressive Verlaufsform, habe anfangs auch ziemlich lange Remmisionsphasen gehabt, mittlerweile habe ich schon ständig und am ganzen Körper Probleme, seit 5 Jahren Dauerkortison (5-2.5mg), da ich MTX vor 10 Jahren nicht vertragen habe. Ich habe schon immer nach Lösungen abseits der Medikation gesucht und beachte zum Beispiel den Schweinefleischtipp seit über 20 Jahren. Antiendzündliche Ernährung ist ja nichts neues, nur hat das Ärzte noch nie interessiert. Die Informationen sind sehr gut, natürlich wird im Rahmen der medialen Wirksamkeit einiges überzeichnet dargestellt... aber im Kern ist das alles richtig. Da ich vieles hiervon schon beachte, aber noch deutlich zu viele Kohlehydrate esse, was auch bezüglich Wirkkette Kortison-Blutzucker nicht günstig ist, möchte ich da als nächtes ansetzen. Auch der Tipp mit der Autofagie und der Ruhe für den Darm ist super, aber eben nicht so leicht umzusetzen, wenn man wie ich eher schon fast untergewichtig ist und wegen Zwerchfellbruch eher mehrere Mahlzeiten am Tag zu sich nehmen soll. Tatsache ist auch, daß ich mich wegen des moderaten Verlaufs außer gescheitertem MTX noch zu keiner richtigen Basistherapie durchringen konnte und auch nicht sicher bin, ob das langfristig gut wäre. Ich habe seit ca. 2 Jahren ziemlich komplett auf Milchprodukte und noch mehr Fleischprodukte verzichtet und konnte erst dann von 5 in Richtung 2.5 mg Cortison runter. Das mag aber sehr individuell sein, daß das funktioniert hat. Aber ich bin mir sicher, daß die antientzündliche Ernährung bei mir für ca. 50% oder mehr der Verbesserungen bisher verantwortlich ist. Aber ich weiß auch, wie schwer das teilweise umzusetzen ist, kein Thema. Wir haben Kinder, meine Frau hat meine Wünsche am Anfang ignoriert bzw. es war schwer umzusetzen (auch jetzt manchmal noch). Ich gehe eben nicht oft selbst einkaufen und war darauf angewiesen, daß sie mitmacht. Also kurzum möchte ich Mut machen, in Richtung Ernährung zu experimentieren. Ich finde, es hilft deutlich, zumindest bei moderatem Krankheitsverlauf. Es würde mich freuen, wenn hier noch mehr Meinungen oder Erfahrungen dazu geäußert würden. Gruß, Michael.
  15. Clau dia

    Psoriasis Arthritis Ja oder Nein ?

    Mein Rheumatologe hatte nur Röntgenbilder vom Handchirug der mich zu ihm schickte da er sofort den Verdacht auf PsA hatte. Der Rheumatologe hat keine weiteren Aufnahmen gemacht. Weder MRT noch Ultraschall. Er hat es an den Fußnägel erkannt. Muss aber auch da zu sagen. Er ist hat selbst auf der Haut und in den Gelenken.
  16. Clau dia

    Kinder kriegen ?!

    Ich habe PsA. Jetzt, im nachhinein, sind die ersten Anzeichen schon in jungen Jahren angefangen. Kaum ausgeprägt, keiner hat auf meine Beschwerden reagiert. Weder Eltern noch Ärzte. Hatte nichts, war normal. Habe damit gelebt weil es halt so war. War auch nicht stark. So gut wie keine äußeren Erscheinungen. Zwischendurch raue Haut. Das wars. Mit 56 Jahren ist die PsA richtig ausgebrochen und wurde dann doch sehr schnell durch meinen Hausarzt erkannt. Die Zehnägel sind schon Jahrzehnte nicht mehr schön. War angeblich zu dusselig einen Nagelpilz zu behandeln. Das Zeug hat nur nie was gebracht. Also hab ich es gelassen wie es war. Mit den Achilles Sehnen das gleiche. Zig Orthopäden - da ist nix. Ich habe zwei tolle Kinder bekommen. Keiner der beiden hat bis jetzt Anzeichen. Ich wusste ja gar nichts davon. Dann müsste niemand mehr Kinder bekommen wenn evtl eine Erbkrankheit vorliegen könnte. Denn bei in meiner Familie hat niemand etwas. Allerdings habe ich meinen Kindern jetzt ganz genau erklärt worauf sie achten müssen. Auch bei den Enkelkinder. Sie sollen den kleinsten Verdacht ja nachgehen. Nicht unbedingt auf alles aufs Wachstum schieben. Sie haben jetzt die Chance die Erkrankung im sehr frühen Stadium zu behandeln. Bei erheblichen Erberkrankung wäre eine Beratung nicht schlecht. Aber generell darauf verzichten, weil vielleicht ja was sein könnte ,würde ich nicht.
  17. Lupinchen

    Kinder kriegen ?!

    Die Pso oder PsA, war und ist für mich kein Grund gewesen mein Kind nicht zu bekommen. Wenn allerdings gleich mehrere Erbkrankheiten vorliegen, Eure hören sich zudem ziemlich schwer an, sollte man es gut überlegen und wie Sia schon schrieb sich beraten lassen, bevor ein Kind unterwegs ist. In meiner Familie gibt es so einiges was erst später bei meinen Eltern und anderen Familienmitgliedern aufgetreten ist, nicht bei allen gibt es eine generelle Weitergabe durch direkte Vererbung. Mit meinem heutigen Wissen hätte ich wohl auf ein Kind verzichtet. Heute ist mein Sohn da und das ist gut so. Er hat inzw. eine Pso und profitiert von den heutigen guten Medikamenten. Es gab von ihm nicht ein Wort: warum hast Du mir das angetan. Im Gegenteil wir tauschen uns aus und durch seinen Beruf und jetzt Studium, ist er mein erster Ansprechpartner. In meiner ersten Ehe, sehr lange her, hatte ich verzichtet, weil es eine direkte Vererbung an alle männlichen Nachkommen für eine schwere Erkrankung seitens meines Exmannes, gab. Ich hatte da schon eine von meinen ererbten Krankheiten, aber noch keine Pso. War damals nicht einfach für mich, da plötzlich viele Frauen aus meinem Umfeld auf einmal alle schwanger wurden. Es gibt sicher nicht nur vernunpftgesteuerte oder genetische Gründe, sondern bei einigen auch glaubensmäßige. Deswegen ist so wichtig vor einer Schwangerschaft alles zu klären. Lg. Lupinchen
  18. Matjes

    Kinder kriegen ?!

    Auch adoptierte Kinder können krank werden, woher willst du wissen, ob sie nicht irgendein Gen in sich tragen, aus dem sich später eine Krankheit entwickelt. Ein Restrisiko gibt es immer, nichts ist sicher auf dieser Welt, ausser das wir alle irgendwann sterben. Ich habe mit 5 Jahren Pso bekommen und später ist auch eine Psa dazugekommen. Das Gen scheint in der Familie vorhanden zu sein , allerdings verteilt auf mehrere Generationen und manchmal kaum wahrnehmbar. Meine Söhne haben es bisher nicht bekommen , sollte sich etwas daran ändern glaube ich, das sie damit umgehen können- haben es bei mir ja erlebt.
  19. sia

    Positive Geschichten

    Also ich lebe mit der PsA - die vor ca..... keine Ahnung 10Jahren diagnostiziert wurde, inzwischen rel. gut. Ich hatte/habe gute Ärzte, außerdem habe ich sofort nach Diagnose angefangen mich auch in den Bereich einzulesen. Pso habe ich schon sehr lange. Es gab zwar - besonders am Anfang Durchhänger - das eine Medikament war toll in der Wirkung, leider mit vielen und schweren Nebenwirkungen, das andere hatte keine Nebenwirkungen aber auch keine Wirkung, ... so was halt. Werden die meisten hier kennen. Inzwischen bin ich mit dem zweiten Biological durch (Wirkverlust) und werde wohl bald aufs nächste umsteigen müssen. Es gibt ja inzwischen einige. Und tja, ist das jetzt aufbauend? Klar ist die Pso/PsA besch...eiden. Will keiner, braucht keiner. Echt negativ "Positiv" liegt immer in der Sicht der Dinge. Eine solche Erkrankung vor 100, ja noch vor 50 Jahren das war echte schlimm - oder sogar noch heute, je nachdem wo man lebt. Wir leben heute, hier. Das ist also positiv. Ich bin immer am besten damit gefahren, so schnell wie möglich die Realität zu akzeptieren und dann das beste draus zu machen. Und wer nicht zu schnell bei der Suche nach einem guten Arzt und der richtigen Behandlung aufgibt, wer auf sein Gewicht achtet, sich bewegt, gesund isst, nicht zu viel geistige Getränke konsumiert, wird idR gut leben können. Und klar, immer kann es Rückschläge geben - aber in welchem Leben gibt es die nicht?
  20. sia

    Psoriasis Arthritis Ja oder Nein ?

    Da hat er recht. Eine PsA ist im Anfangsstadium schwer zu diagnostizieren. Es ist übrigens typisch, dass es in den kleinen Gelenken der Hand und der Zehen anfängt. Ein Rheumatologe der sich mit PsA auskennt ist da die richtige Anlaufstelle. Meiner hat damals bei der Diagnose eine Sonographie (Ultraschall) gemacht und die Hände und Füße röntgen lassen. Er meinte das wäre aussagekräftiger als ein MRT.
  21. Settembrini

    Positive Geschichten

    Danke für Eure Antworten!! Ja, das denke ich mir auch...deshalb ist es für Frisch-Erkrankte wahrscheinlich ja auch etwas deprimierend, wenn man mit der neuen Diagnose hier zum erstmal querliest und wenig Aufbauendes findet. Aber nur zum besseren Verständnis @Claudia und @malgucken: Mir geht es um PsA, und nicht um Pso, um Arthritis und nicht um die Hautpsoriasis.
  22. Moin @Health und willkommen hier. Die Erfahrungen - falls die jemand hat - werden dir leider nicht helfen. Es kommt auf so viele unterschiedliche Faktoren an, dass so etwas nur mit dem behandelnden Arzt individuell entschieden werden kann . Faktoren können sein: die Stärke deiner Pso/PsA, dein jetziger Gesundheits-- und Allgemeinzustand, welches Biological du nimmst, .... und natürlich auch, wie wichtig dir deine Ausbildung ist. Du kannst dir folgende Texte zur Info durchlesen und sie evt. deinem Arzt mitbringen - falls er die nicht schon gelesen hat. Impfungen bei Immundefekten/Immunsuppression – Expertenstatement und Empfehlungen und hier im Prinzip das gleiche von der Uni Wien (pdf) Erfolg
  23. s9874471

    PsA mit Enthesitis: Was wirkt am besten?

    Hallo Peakock, danke für deine Antwort. Die Enthesitis-Manifestation unter PsA ist scheinbar sehr schwierig zu behandeln. Mir wurde von meiner PKV eine Biologika-Therapie auch als First Line sofort genehmigt. Es besteht Konsens, dass da nichts anderes hilft. Unter den Biologika gibt es dann aber verschiedene Ansprechraten. Mein IL-17 Hemmer schlägt an, ohne Frage, aber von Remission kann man noch lange nicht sprechen. Ich frage mich, ob ich mit diesen Schmerzen leben und arbeiten soll (was kaum langfristig funktionieren wird). Vielleicht finden sich im Forum ja noch Leute mit Erfahrungswerten. Zu deiner Frage: Ja, seit ca. einem Jahr keinen Tag mehr gehabt, ohne Sehnenschmerzen. Anfänglich der berühmte "Tennisellenbogen", am Ende waren sämtliche Sehnen, Sehnenansätze, Sehnenscheiden an beiden Ellenbogen und beiden Knien entzündet. Mein Frau musste mir die Jacke anziehen und Schnitte schmieren. Dann kam der Korisonstoß und anschließend Start mit Cosentyx. Was würde ich geben für mein früheres Leben. Diese Erkrankung wünsche ich keinem auf der Welt. Viele Grüße und alle Gute.
  24. Settembrini

    Positive Geschichten

    Vielen Dank für die ersten Antworten!! Ich bin noch nicht zu 100% diagnostiziert, aber ich befürchte stark, ich habe PsA. Ich habe seit ein paar Jahren eine (nie diagnostizierte) leichte, aber sich verstärkende Haut-Psoriasis und seit zwei Monaten einen schon ziemlich deformierten Fingernagel mit Nagelpsoriasis. Letztes Jahr hatte ich über fast ein halbes Jahr lang Schmerzen, ich dachte Sehnenscheidenentzündungen an beiden Händen und beiden Füßen, auch Schmerzen im Oberarm und am Ellenbogen. Naja, ich dachte Entzündungen, fühlte sich so an. Aber ich war beim Orthopäden und beim Rheumatologen, die konnten keine Entzündungen feststellen per Ultraschall bzw. MRT. Der Rheumatologe hat mich auch sonst von Kopf bis Fuß untersucht, keine auffäligen Blutwerte, HBAL-27 negativ. Ein knappes Jahr hatte ich dann auch überhaupt keine Schmerzen mehr, bis vor vier Wochen. Seitdem hab ich zunehmend Schmerzen, in diversen Gelenken, den Knien, Ellenbogen, vor allem den Fingern, am großen Zeh, in einer Schulter, in der Fußsohle. Nicht dauerhaft, eher wandernd, immer für kurze Zeit, dann woanders, auch nicht dramatisch schlimm, aber doch deutlich spürbar. Morgens sind meine Finger so für eine knappe Minute ziemlich verkrampft. Und eben die seit Dezember neu aufgetretene Nagelpsoriasis. Dem Rheumatologen hatte ich damals noch angegeben, keine Psoriasis zu haben -- dachte, das im Gesicht, am Haaransatz, hinter den Ohren, in den Ohren und auf der Brust wäre trockene Haut oder das seborhoische Ekzem, das ich schon seit Ewigkeiten bisweilen an der Nase und den Augenbrauen habe. Jetzt habe ich das mal recherchiert und, nunja, sieht doch sehr nach Psoriasis aus, wurde die letzen Jahre auch etwas schlimer. Dazu noch die Nagelpsoriasis und, nunja: werde wohl nochmal zum Rheumatologen gehen, aber ich bin mir leider sehr sicher, dass es auf PsA rauslaufen wird. Zugegeben, seitdem ich überhaupt nach der Ngepsoriasis von PsA erfahren habe, ist das mit den Schmerzen erst wieder so richtig deutlich aufgetreten. Und ich traue der Psyche bzw. Angst sehr viel zu, mit Sicherheit, dass sie Schmerzen erzeugen kann. Aber mittlerweile hat sich das so verfestigt und ist so spezifisch, dass ich vielmehr glaube, dass ich mit dem Stress, den ich mir gerade mache, einen Schub ausgelöst habe. Den Stress versuche ich nun etwas abzubauen, und dafür wären ein paar positive Geschichten nicht das Schlechteste.:-) Und anderen Neu-Erkrankten geht es sicher genauso! Dankeschön!!
  25. Lupinchen

    Skyrizi seit heute!

    Das sollte Dir eigentlich gesagt und gezeigt werden. Niemand sollte wild darauf los spritzen. Ob Dir der Oberschenkel oder Bauch besser gefällt musst Du austesten. Kommt auch schon mal auf den Pen an. Ich fand den von Embrel am schlimmsten und den von Orencia, bis vor kurzem gespritzt, am besten. Einige finden auch eine Fertigspritze besser. Da kann man die Geschwindigkeit ja selber bestimmen. Ich spritze mir generell jeden Pen in den Bauch. Probleme hatte ich nie...kein brennen usw. Ich nehme den Pen aber zeitig aus dem Kühlschrank. Noch mal zu den Verordnungen: die meisten werden ja erstmal nur für Pso zugelassen und später wird dann bei einigen auch die Zulassung für PsA beantragt. Ausnahme natürlich die spez. für PsA oder rheumatoide Arthrtis. Das dauert leider. Wenn man beides hat ist die Verordnung leichter wenn man z.B. das Tremfya oder Skyritzi möchte, aber einem eher die PsA plagt Er muss es ja dann nur der KK gegenüber entsprechend begründen, sodass es passt. Ich möchte morgen von meiner Ärztin Tremfya anstatt Taltz bekommen, da ich einen IL17 schon hatte. Ich habe so gut wie keine Pso, für das ist es aber zzt. nur zugelassen. Ich hoffe aber, gehe ja in eine Uni.Ambulanz, dass sie es mir als "Off Label use" verordnen kann. Wir hatten vereinbart, bevor ich z.B. wieder auf Humira zurückgehe, ein neues Bioogika nehmen soll. Kann nicht wirklich auf die Zulassung warten, sonst müsste ich den Umweg via Stelara nehmen. Sie haben beide unterschiedliche Spritzintervalle. Sicher gibt es viele neue Biologika, aber viele kommen auch mit den älteren wie Humira oder Cosentyx gut klar. Und "Hamster" ist nicht mehr in allen Biologika enthalten. Ich werde berichten wie es ausging. Kann nur besser werden mit dem.....7 Medi. Das geht aber nicht allen so, also nicht verzagen....probieren. Lg. Lupinchen
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