Jump to content

Search the Community

Showing results for 'PSA und Übelkeit'.

  • Search By Tags

    Type tags separated by commas.
  • Search By Author

Content Type


Forums

  • Allgemeines
    • Psoriasis
    • Psoriasis arthritis
    • Psyche
    • Rechtliches und Soziales
  • Therapien
    • Medikamente, Mittel, Therapien
    • Äußerlich
    • Innerlich
  • Drumherum
    • Alternatives
    • Ernährung
    • Hautpflege
  • Klinik, Reha, Kur & Urlaub
    • Der Weg in die Klinik und zur Reha
    • Kliniken
    • Totes Meer
    • Erholung im Ausland
  • Community
    • Neue stellen sich vor
    • Gruppen
    • Fernsehtipps
    • Treffen
    • Am Rande bemerkt
    • Hobbylobby
    • Private Kleinanzeigen
  • Experten-Forum
  • Berlin's Forum
  • Sachsen's Forum
  • Nordrhein-Westfalen's Forum
  • Bayern's Themen
  • Bremen und umzu's Forum
  • Baden-Württemberg's Vorstellungsrunde
  • Baden-Württemberg's Forum
  • Hessen's Forum
  • Schleswig- Holstein das Land zwischen den Meeren's Fragen und Tipps
  • Brandenburg's Forum
  • Rheinland-Pfalz's Forum
  • Mecklenburg Vorpommern's Themen
  • Niedersachsen's Forum
  • Österreich's Forum
  • Hamburg's Forum
  • Schweiz's Forum
  • Saarland's Forum
  • Sachsen-Anhalt's Forum
  • U25's Forum
  • Thüringen's Forum

Blogs

There are no results to display.

There are no results to display.

Calendars

  • Termine
  • Berlin's Termine
  • Nordrhein-Westfalen's Termine
  • Bayern's Termine
  • Schleswig- Holstein das Land zwischen den Meeren's Termine
  • Brandenburg's Termine
  • Österreich's Termine
  • Hamburg's Termine
  • Saarland's Termine
  • Thüringen's Termine

Categories

  • Unsere Community
  • Selbsthilfe
  • magazine

Categories

  • Checklisten
  • Community
  • Expertenchats
  • Anderes
  • Bayern's Dateien

Marker Groups

There are no results to display.

competitions

  • Oktober 2019
  • Dezember 2019
  • Januar 2020
  • Februar 2020
  • März 2020
  • April 2020
  • Mai 2020

Find results in...

Find results that contain...


Date Created

  • Start

    End


Last Updated

  • Start

    End


Filter by number of...

Found 469 results

  1. Arno Nühm

    Verlauf Covid-19 bei PSA

    Letztes Jahr wollte meine Ärztin mir MTX geben, damals wollte ich nicht. Jetzt will ich und sie verweigert die Einleitung. Nächste Woche habe ich wieder einen Termin. War jemand von euch schon infiziert und kann berichten? Wie ist der verlauf mit bzw. ohne Immunsuppressiva?
  2. Lumber. P

    PSA? Wer kennt sich aus?

    Hallo, seit nun schon mehr als 10 Jahren bin ich nun auf der Suche woher meine Schmerzen kommen. Es wurde nun in einer Schmerzklinik Verdacht auf PSA bestätigt, Medikamente will mir jedoch niemand verschreiben bislang außer Diclo 100 Retard. Die diclos helfen ein paar Tage später aber das hält nicht lange an. Ich habe hier mal ein paar Bilder angehängt und hoffe jemand kann meinen Verdacht bestätigen, ich denke das Problem ist das ich erst 34 bin und niemand Off Label Use machen will. Ich bekomme bald eine Szintigraphie aber die Termine dauern alle sp lange und ich habe Ängst das wenn es PSA ist in der Zeit schaden entsteht. HLA-B27 Negativ und Blutsenkungsgeschwindigkeit normal. Ich mache viel Sport und ernähre mich sehr gesund und vor allem entzündungshemmend. Morgens fällt es mir sehr schwer in die Gänge zu kommen. Der Schmerz im Rücken lässt mich nie ausschlafen. Auch Ellenbogen und Handgelenke haben schon geschmerzt ging aber iwie wieder weg. Rückenschule, Schmerztherapie, Osteopathie, Psychotherapie, Physiotherapie und weitere Behandlungen blieben erfolglos. Ich wohne nahe Berlin und wäre froh wenn mir jemand eine Spezialisten nennen kann. Rheumatologen lehnen mich ab (Zu Jung und Blut ok. "Der will nur nicht arbeiten") Ich bin auch bereit weite Wege in Kauf zu nehmen inzwischen. Ich beziehe zurzeit Krankengeld leider...
  3. Hallo ihr Lieben, Ich habe mich nun hier angemeldet, weil ich absolut überfordert bin mit meiner Situation, keinen richtigen Ansprechpartner habe, und ich so viele Fragen habe..... Zu mir: ich bin nun 41 Jahre alt, habe vier Kinder - Grundschul- bis Ausbildungsalter, hatte eben erst eine nette 450 Euro-Stelle bei einem Seniorenpaar angenommen und bin seit 2 Wochen wegen einem akuten PSA-Schub zuhause. Und einen Infekt habe ich natürlich auch, der nicht wirklich weg will. Meinen ersten Schub hatte ich vor 3 Jahren. Wurde aber als Burnout diagnostiziert mit Einweisung in eine offene Psychiatrie, die ich aber nicht wahrgenommen hatte, weil ich das einfach nicht glauben wollte! Meine Ehe ging daran fast zu Bruch. Ich habe fast ein Jahr gebraucht um wieder ganz normal am Leben teilnehmen zu können. Der erste Fehlschlag war wohl, dass meine Psoriasis als Neurodermitis beurteilt wurde und der verkümmert Nagel als Pilz, damals.... noch als Kind. Und dann das Dilemma, dass man nie einen Termin bekommt, wenn man akut etwas hat, und die Hausärzte haben keine Ahnung. Zum Glück hat mein neuer Hausarzt ein paar Psoriasisarthritis-Patienten, und hat mich nun endlich bei einem Rheumatoglogen anmelden können - für Ende März! Jetzt meine Frage an euch: Was genau mache ich jetzt bis dahin? Fleißig weiter ibuprofen nehmen? Prednisolon habe ich auch vom Hausarzt bekommen, morgens 20 mg und abends 5 bis 10 mg. An machen Tagen geht's irgendwie, aber so wie heute.... Ich kann kaum laufen. Die Hüfte, die Füße, vorallem die Fersen schmerzen, ziehen hinten nach oben. Die Handgelenke sind allgemein etwas besser als vor wenigen Wochen. Auch der Brustkorb und die Ellen haben sich etwas beruhigt. Aber ist das nun mein neues Leben? Täglich Medikamente, Schmerzen, Kopfschmerzen, chronisch müde.... So vieles könnt ich och aufzählen, ich könnt heulen. Eigentlich muss ich mich zusätzlich noch um meine Eltern kümmern und bald auch um meine Schwiegereltern..... Wie soll das alles gehen??? Wie habt ihr euch mit dieser Diagnose arrangiert? Danke fürs Lesen.......
  4. Hallo zusammen,ich habe mich in diesem Forum angemeldet, um eventuell von euch etwas Unterstützung zu bekommen da ich diagnostisch seit Jahren bzw. einem Jahrzehnt im dunklen Bewege und ich das Gefühl habe das die Ärzte mich nicht mehr wahrnehmen bzw. nicht "ganz einheitlich".Seit Jahren habe ich Schmerzen im LWS, HWS Bereich. Primär machen sich die Schmerzen seit 2012 im tiefen Rücken, dem Gesäß (eher rechts) runter zur Wade (kribbeln) über die Ferse. Auch die Ferse schmerzt (kribbeln), wobei hier angeblich ein Senk- und Spreizfuß ist. Die Achillessehne schmerzt ebenfalls. Außerdem bin ich oft Müde und ebenfalls antriebslos bzw. bin schnell wieder erschöpft. Es sind natürlich viele Diagnosen gestellt wurden, wenn jemand die Zeit hat und mich unterstützen möchte befindet sich im Anhang eine "Diagnoseübersicht" die ich mir erstellt habe. Es gibt bestimmt eine "Diagnose" die (fast) alle Beschwerden erklärt aber das blieb mir bis dato verwehrt Außerdem habe ich das Gefühl das ich deutlich mehr schlaf benötigen könnte/würde, was am Wochenende quasi zwischen mind.8 -11 Stunden Schlaf bedeuten kann. Sobald ich morgens aufstehe habe ich versteifte Gelenke brauch immer paar Minuten, damit ich in den Gang komme. Wenn ich mich bewege wird es besser, allerdings bleibt der (gefühlte) dumpfe Schmerz in der Ferse auch wenn der abgeschwächt ist. Im Ruhezustand also wenn ich z.B. auch nur 45 Minuten liegen und dann aufstehe, Schmerzen die Gelenke auch. Manchmal hab ich das Gefühl das quasi der ganze Körper schmerzt, auch wenn nicht überall identisch. Irgendwann resigniert man und denkt, der Schmerz ist wirklich psychisch damit habe ich mich zufrieden gegeben, da ich Novalgin, Ibu etc. aus dem Ausland bezogen hatte und damit etwas über die Runde kam. Allerdings wirkt meiner Meinung nach weder Ibu noch Diclofenac so, das ich sage es ist absolut schmerzfrei möglich sich zu bewegen Auf Grund der Übersichtlichkeit, wie gesagt, befindet sich im Anhang die Datei Kurzfassung:33 Jahre, männlich. 176cm, 85kg. Bürotätigkeit. Wohnort NRW, nähe Düsseldorf. Diagnose zusammengefasst: Psoriasis vulgaris 2010, Tüpfelnägel 2011/2012 Somatisierungsstörung, Depression, Anpassungsstörung HWS Syndrom (zervikales Schmerzssyndrom) Mygelosen (DD HWS) BWS Syndrom (BWS Blockade) Lumbalgie gesichert beginn. Spondylathrose LWS Bandscheibenprotusion L4/5 mit diskreter Einengung des linken Neuroforamen ohne auffällige Wurzelirritation Bandscheibenprotusion L5/S1: Breitbasige rechts subpleural betonte Bandscheibenprotusion mit winzigem Riss im Anulus fibrosus und Kontaktierung der Nervenwurzel S1 rechts ohne Bedrängung Durchschlafstörung G47.0 Symptome zusammengefasst: tiefsitzende Rückenschmerzen, Ausstrahlung über das Gesäß in die Wade bis in den Fuß (seit 2012 orthopädisch bekannt) (symmetrisch!) Müdigkeit Erschöpfung, geringere Belastbarkeit auch schon quasi seit 2012... damals waren es angeblich Somatisierungsstörung, damit hatte ich mich abgefunden Fersenschmerz (kribbeln unter Ferse) sowie Sprunggelenk seit 2012... 2014 Senk und Spreizfuß Psoriasis z.Z moderate Hauterscheinungen am Kopf, Füße, Rücken, Ellbogen, (ein) Finger. Bei einem Schub i.d.R immer Pasi über 10 Handgelenkschmerzen (Steifigkeit) Gefühl das der ganze Körper verspannt bzw. angespannt ist... wenn Arzt mich mal gefragt hat wo haben Sie Schmerzen, musste ich manchmal echt sagen "überall" (außer Kopf und Hals ;-)) Es war aber nie etwas geschwollen oder rot. Gelenksteifigkeit meist nach Ruhezustand, Fersen also gefühlte kribbeln ist auch da bei Bewegung aber deutlich moderater. Bei Ruhezustand merkt man es allerdings mehr d.h. insbesondere auch Morgens.. Die Schmerzen sind allerdings dauerhaft, manchmal etwas mehr/weniger aber in der Regel immer da und gefühlt, nicht von eine Schub abhängig. Mein Orthopäde meint, es sei nichts gravierendes sollte Sport machen und Diclofenac bzw. Ibu nehmen und hat mich trotz Schmerz, nur ein Tag AU geschrieben. Am gleichen Tag war ich beim Allgemeinen der sich übelst aufgeregt hatte und mich erstmal eine Woche krank geschrieben hat, morgen gehe ich wieder zum Allgemeinen wg den Schmerzen und der Arbeitsfähigkeit. Jetzt bin ich nunmehr verwirrt, zudem mein Orthopäde auf mein pochen hin mir eine Überweisung zum Schmerztherapeut (Klinik) mitgegeben hat (kam aber gefühlt so rüber, das er nicht weiter wusste....). Beim Rheumatologen war ich auch irgendwann vor ca. sechs Monate, das war ein Termin der Kategorie "hättest auch lassen können". Nach 10 Minuten und paar Abtastungen und der Fragestellung ob mal was angeschwollen ist, sagte er wie der Orthopäde; kein Rheuma... Das war es für beide, ohne Diagnostik...(?) Orthopäde und MRT vom Aug 12 Retrolisthese L5/S1 um 2mm.Chondrose mit flacher Protusionkleine intraspongiöse Herniationen im Bereich TH11" L5 ist gegenüber S1 uzm 2mm nach dorsal versetzt. kleine intraspongiöse Herniationen im Bereich der Bodenplatte TH11. Die Bandscheibe L5/S1 ist in der T2 Wichtung signalgemindert. Im Segment L5/S1 flache Protusion.Orthopäde Aug 12 "Lumboischalgie bds.CTG Blockerung bds.Trapeziusverspannung bds. Chondrose LWS L4-S1" ---------------------------------------------Orthopäde und MRT von Feb 20:BandscheibenprotusionSpondylathrose LWS beginnend" "keine entzündlichen KM-Anreichungen an Knochen und Weichteilen der Lendenwirbelsäule.Keine primäre erosiven Defekte, Keine Spinalkanalstenose, Keine Gefügestörung.L4/5: Medio links formaminale Bandscheibenprotusion L4/5 mit diskreter Einengung des linken Neuroforamen ohne auffällige Wurzelirritation.L5/S1: Breitbasige rechts subpleural betonte Bandscheibenprotusion mit winzigem Riss im Anulus fibrosus und Kontaktierung der Nervenwurzel S1 rechts ohne Bedrängung. Nativ zeigen die Facettengelenke eine verstärkte Sklerosierung der artikuilierenden Gelenkflächen nach kaudal zunehmend ohne erosive Defekte oder auffällige Kapselverdickung. Beginnende Athrose der FacettengelenkeNachdem letzten MRT von letzter Woche, bin ich mit der Aussage vom Orthpäden ala "Ist alles okay, machen Sie Sport und bei Bedarf Ibu oder Diclofenac" etwas unzufrieden. Er hat mich trotz Schmerzen nur einen Tag AU geschrieben. Im Anschluss des Termines bin ich zum Hausarzt, welcher sich derbst aufgeregt hat und mich erst die Woche AU geschrieben hat. Aktuell nehme ich Diclofenac 100 zur Ibu 800mg allerdings war es nie immer wirklich weg.Können meine Beschwerden durch die Befunde gedeckt sein?Hat jemand eine Idee ob ggfl. sowas wie MB oder Psoarisis Athritis (keine Entzündung im ISG mit KM gefunden) sein kann? HLBA wurde letztmalig 2012 nachgeschaut, werde morgen meinen Arzt darauf anhauen. Hat jemand ein chronisches Schmerzssyndrom und/oder Depressionen als "Begleiterkrankung"? Ich weiß das dass Forum keinen ärztlichen Rat ersetzt, aber ein paar Impulse was ich noch machen kann sollte? In erster Linie habe ich mir die Mühe gemacht die Diagnosen zusammenzufassen, damit ich die bei dem Schmerztherapeut oder Folgeärzten mitnehmen kann als Grundlage..... Schmerztagebuch habe ich, noch nicht geführt. Der Grund warum ich mich jetzt wieder damit beschäftige ist, da ich jahrelang dachte die Schmerzen gehen weg weil man halt sehr oft als psychische Schmerzen abgestempelt wurde. Beim Radiologen war ein Poster da stand drauf "Ich will nicht glauben das ich gesund bin, ich will wissen das ich gesund bin" 20200214_Diagnosenblatt_Medikamente.pdf
  5. Hallo liebe Leidensgenossen, kurz zu mir: m, 31 Jahre, seit ca. einem Jahr PsA mit sehr ausgeprägter Enthesitis (Sehnenansatzentzündung) an beiden Ellenbogen und beiden Knien. Zwei Fragen: 1. Habt ihr Erfahrungen gemacht, was bei Euch am besten geholfen hat für diese Form der Manifestation der PsA (v.a. Sehnenbeteiligung)? 2. Bekomme aktuelle IL-17 Hemmer (Cosentyx). Das hilft gut, aber es stagniert und mein Leben ist weiter geprägt von permanenten Schmerzen. Bezüglich der Ausgangslage aber eine deutliche Besserung. Ich frage nun, ob vllt. ein TNF-Alpha Hemmer besser wäre? Laut GRAPPA gibt es dafür eine starke Empfehlung. (LINK: https://acrabstracts.org/abstract/group-for-research-and-assessment-of-psoriasis-and-psoriatic-arthritis-grappa-treatment-recommendations-for-psoriatic-arthritis-2015/) Ich danke Euch sehr für eine kurze Rückmeldung und sende viele Grüße.
  6. Wer kennt einen gerichtlich beeideten Gutachter für PSA zur Erstellung eines Gutachten für eine Erwerbsunfähigkeitspension in Österreich, besonders in der Steiermark?
  7. Hi zusammen, bei mir wurde 2011 PSA diagnostiziert und im letzten Herbst dann SIBO und leaky gut. Hat irgendwer von euch auch diese Kombination von Erkrankungen? Mich interessiert vor allem, wie ihr versucht die Darmerkrankungen in den Griff zu bekommen (Medikamente/Ernährung) und ob sich das bei euch positiv auf die PSA ausgewirkt hat. Bei mir haben die verschriebenen Medikamente bisher nicht vertragen und ehrlich gesagt auch nicht mehr so großes Vertrauen in meinen Heilpraktiker. Mein Hausarzt hält SIBO und leaky gut für Modeerkrankungen und meine Rheumatologen sind zufrieden mit mir, da ich unter meinem Biologikum keine Entzündungen habe.... Ich würde mich sehr freuen, wenn mir jmd weiterhelfen könnte. Vielen Dank im Voraus. Jane P.S. Ja, ich kenne auch die Ernährungs-Docs und etliche amerikanische Autoren, die sich mit dem Thema befasst haben, aber das hat mir trotzdem alles noch nicht entscheidend weitergeholfen.
  8. Freddy__

    Erfahrungen Diagnose PsA

    Liebes Forum, dies ist mein erster Beitrag, daher hallo erst mal an alle :) Ich wende mich an euch, weil ich gerne von euch erfahren würde wie Psoriasis-Arthritis bei euch festgestellt wurde. Ich frage mich derzeit nämlich, ob ich an dieser Krankheit leide und die Ärzte es nur nicht kennen oder entdecken. Meine Geschichte dazu: (Ich 28) Seit einigen Jahren schmerzt vor allem mein linkes Knie. Ich dachte immer es kommt vom Handball Sport, den ich zu Schulzeiten gemacht habe und das wird wieder. Jedoch hat sich in den letzten 2 Jahren das ganze so entwickelt, dass ich bei langen Zugfahren oder generell langem sitzen stechenden Schmerz im Knie bekam, der erst besser wird, wenn ich das Bein strecke oder aufstehe und mich bewege. Das Knie ist auch leicht dick. Zudem habe ich oft Schmerzen in der Schulter, sodass es beim Autofahren schwer ist, den Arm zu heben. Dazu kommt, dass mein rechtes Auge immer wieder mal rot wird, da dachte ich es liegt an meinen Kontaktlinsen. Dann hatte ich letztens einen dicken Zeh am Fuß, der auf die Beschreibung Wurst-Zeh passt. Und obendrein habe ich auch seit Jahren am linken Ohr immer wieder mal eine kleine Schuppenflechte. Diese kommt und geht jedoch. An manchen Tagen wache ich morgens auf und das Aufstehen aus dem Bett schmerzt ungemein in den Knien, die Schultern tun weh und ich will mich gar nicht groß bewegen. Die meisten Leute, sowie auch mein Hausarzt nehmen meine Beschwerden einfach nicht ernst. Ich bin also zum Rheumatologen. Hier wurde mir Blut abgenommen und alles sieht gut aus. Keine Entzündungen, Keine Rheumafaktoren oder irgendwas, das auf Rheuma hindeuten würde. Der Rheumatologe sage nun "Sie haben kein Rheuma" und ich habe in 2 Wochen einen Röntgen Termin. Ich habe meine Schuppenflechte und rotes Auge erwähnt. Der Arzt vermutet aber eher etwas mechanisches. Ich würde mich natürlich sehr freuen, wenn es KEINE PsA ist, nur irgendwie passen alle Symptome. Daher die Frage: Wie wurde die Krankheit bei euch final diagnostiziert? Damit ich es für mich vielleicht ausschließen kann oder auch den Arzt auf gewisse Dinge hinweisen kann zur Untersuchung. Liebe Grüße an euch! Freddy
  9. Hallo, ich bin Petra und habe endlich eine Diagnose warum endlich? Weil ich schon anfing, mir selbst nicht mehr zu trauen... Mit meinen „Pünktchen“ Lebe ich schon fast 10 Jahre. Mal stärker im Winter, mal besser im Sommer . Besondere Aufmerksamkeit habe ich ihnen nicht geschenkt! Sie haben ihre Feuchtigkeitscreme erhalten und das war’s. In den letzten drei Jahren kamen immer mehr Zipperlein dazu und ich dachte „ der Zahn der Zeit fängt an zu beißen“. Mal ne Sehnenscheidenentzündung, mal die Schulter, dann wieder das Knie.... Alt werden ist halt nichts für Feiglinge Im Mai diesen Jahres legte es mich dann nieder... ISG und Facettengelenksarthrose, multiple Bandscheibenprotusionen und noch einiger anderer Kleinkram. Die Pünktchen wurden Flecken und ich AU.... Keiner sah den Zusammenhang..... Ich natürlich auch nicht..... Ich ging dann in die Reha nach Bad Bentheim. Zum Glück orthopädisch und derma. Und nun hat das Kind einen Namen. PsA. Nun ist mein Hausarzt damit beschäftigt mich in der Rheumaambulanz in Bremen unter zu bringen. Und ich Versuche, mir etwas wissen an zu lesen, da die PSA gekommen ist, um zu bleiben. Viele Grüße an Euch
  10. Hallo, ich bin komplett neu hier und absolut niedergeschlagen bzw. verunsichert. Ich war aufgrund einer Verfärbung an beiden Zeigefingern unter dem Fingernagel beim Hautarzt, weil ich dachte, dass es sich um einen Nagelpilz handelt. Der Dr. hat nur einige Sekunden drauf geschaut und meinte, dass das eher wie Schuppenflechte aussieht und nicht nach einem Pilz. Soll jetzt den Nagel wachsen lassen, damit eine Probe entnommen werden kann. Er meinte "ich wünsche mir für sie, dass es keine Schuppenflechte ist" u dann hat er mich rausgeschickt. Ich habe diesen bräunlichen Rand an den Fingernägeln u auf dem einen Finger kleine Kreisrunde-Löcher/Einkerbungen. Gleichzeitig habe ich mein Leben lang Ballsportarten gespielt und hatte in früheren Jahren an der Wirbelsäule Scheuermann diagnostiziert bekommen. Zuzüglich habe ich mit 19 angefangen, Kraftsport zu betreiben. Daher hatte ich mein Leben lang eigt. immer eine zwickende Wirbelsäule (Brustwirbelsäule) und ab und an Schulterbeschwerden. Darüber hinaus ist mir beim Sport 1x die Achillessehne und einmal die Bizepssehne gerissen. Aber alles stets unter sportlicher Belastung. Jetzt habe ich vier Fragen und hoffe,ihr könnt mir weiterhelfen: 1) Bedeutet diese braune Nagelverfärbung u die leichte Verdickung der beiden Zeigefingernägel DEFINITIV, dass ich an Psoriasis erkrankt bin? 2) Wie hoch ist die Wahrscheinlichkeit, dass das Herz direkt befallen sein könnte (schlafe seit Monaten sehr schlecht bzw.kaum durch, nach einer nicht ganz so optimal verlaufenen OP an der Nasenscheidewand u damit verbundenen Schmerzen), zumal ich momentan mit Rythmusproblemen/Herzrasen usw. zu kämpfen habe? 3) Gibt es in Deutschland ein Kompetenzzentrum? 4) Bedeutet PSA auch direkt quasi mein Todesurteil oder gibt es Menschen, die damit wirklich noch lange leben können oder ist das mehr oder weniger direkt das Ende? Ich bin 41 Jahre alt, bin komplett durch den Wind jetzt. Ich weiß, dass sind viele Fragen. Aber ich bin einfach verzweifelt. Dank euch:)
  11. Alena

    Beginnende PSA?

    Hallo! Hab mal wieder ein Anliegen bei dem mir hoffentlich der eine oder andere weiterhelfen kann... Nochmal kurz zu mir: ich bin 26 und leide seit meinem 6.Lj an starker Psoriasis. Hab diverse Therapien hinter mir - wie Salzwasser, Schwefel, Kortison bis hin zu Fumaderm, Humira, Stelara, Cosentyx und jetzt Tremfya... Seit Anfang des Jahres spüre ich nun eine "Steifheit" in einem Ringfinger. Er ist nicht steif - ich kann ihn bewegen - aber es fühlt sich irgendwie an als wäre es "anstrengender" als bei den anderen Fingern. Ich wurde damit zum Rheumatologen geschickt es konnte aber nichts festgestellt werden, da äußerlich nichts zu sehen und auch nichts zu ertasten ist. Jetzt wache ich oft mit "Steifen" Fingern auf, d.h. es gibt immer einen Punkt beim Strecken der Finger, bei dem die Bewegung nicht mehr so normal funktioniert wie sonst - es ist als würde der Finger eher aufspringen oder so.. ich hoffe ihr versteht was ich meine. Die Bewegung ist halt nicht gleitend, es fühlt sich an als gäbe es im Gelenk einen Widerstand und der Finger springt dann eher in den gestreckten Zustand. Oft habe ich auch zwischen Daumen und Zeigefinger Schmerzen wenn ich z.B. ein Glas in der Hand halte. Meine Finger krampfen auch ständig für einige Sekunden - vorallem bei kälte... Ich wurde noch zu einem zweiten Rheumatologen geschickt - auch dieser konnte äußerlich nichts feststellen. Ich seh ja auch keine Veränderung aber es fühlt sich nicht mehr normal an und es wird meiner Meinung nach schlimmer. Kann das eine beginnende Arthritis sein? Wie und wo hat das bei euch begonnen? Und wie kann ich das nun feststellen? Eigentlich sollte Tremfya ja auch dagegen helfen... Danke schon mal für eure Antworten! LG
  12. Hallo, ich bin verzweifelt. Ein Rheumatologe und ein Dermatologe sagen, ich habe keine PSA. Ein Rheumatologe, der auch Familienmitglieder mit PSA betreut sagt, ich habe PSA. Fakten: Keine Schwellungen springende Gelenkschmerzen an Händen, Füßen, Ellenbogen, Knien starke Sehnenschmerzen Permanent Schmerzen am ISG ( Arthrose wurde festgestellt) Blutwerte alle unauffällig Geringe Morgensteifigkeit Gibt es hier jemanden, dem das bekannt vorkommt? Ich bin total verunsichert, der Rheumatologe, der PSA diagnostiziert hat, möchte Humira geben. Ich habe da große Bedenken, ob meine Symptome das wirklich rechtfertigen....
  13. Guest

    PSA: MTX absetzen?

    Hallo, ich bin 25 und vor etwa 3 Jahre wurde bei mir PSA diagnostiziert. Seitdem nehme ich einmal in der Woche 15mg MTX (Spritze) und am Tag darauf Fol-Säure in Tablettenform. Aktuell spiele ich mit dem Gedanken die Therapie abzubrechen, mein Rheumatologe rät mir aber eher davon ab - jedoch ohne wirkliche Argumente dafür anzuführen. Kurz zu meinem Krankheitsbild: Meine Gelenkprobleme (Zwei Finger, ein Zeh und das linke Sprunggelenk) sind wenige Woche nach Beginn der Therapie verschwunden und seitdem bin ich auch beschwerdefrei. Meine Psoriasis ist eher schwach ausgeprägt (Kopfhaut + Intimbereich). Zwar ist meine Haut rötlich gefärbt, abgesehen von gelegentlichem Jucken habe ich aber keine Beschwerden - sprich es handelt sich in erster Linie um ein ästhetisches Problem. Durch die Einnahme von MTX hat sich da überhaupt nichts verändert. Auch das MTX hat bei mir nie Probleme gemacht, ich konnte nicht einmal leichte Nebenwirkungen wie Kopfschmerzen oder Übelkeit feststellen. Gemessen daran wäre es also kein Problem, die Therapie wie gehabt fortzusetzen. Da MTX an sich jedoch natürlich nicht gut für den Körper ist, würde ich persönlich gerne den Versuch wagen, den Wirkstoff abzusetzen. Ich habe jedoch bedenken, dass meine Gelenkschmerzen wieder zurückkehren - bei der Psoriasis mache ich mir weniger Sorgen, da sie sich während der Therapie wie gesagt sowieso nicht verbessert hat. Wie schätzt ihr meinen Fall ein? Macht es Sinn den Versuch zu wagen (natürlich würde ich das nochmal mit meinem Rheumatologen absprechen und nach seiner Empfehlung durchführen - vll zunächst mit einer geringeren Dosis?) oder zeigen Erfahrungsberichte, dass ich wohl direkt mit einem Schub rechnen muss? Vielen Dank im Voraus!
  14. Hallo, liebe Forumsmitglieder, ich bin neu hier und hoffe, meine Frage stellt keine Wiederholung dar. Bei mir wurde 2018 eine PSA (an Füßen und Händen, mit Tendenz zur Ausbreitung) festgestellt. Zeitweise konnte ich kaum bis gar nicht laufen. Seit ich statt der Kortisonsalbe eine Vitamin-D-Salbe verschrieben bekommen habe, geht es. Da die Betreuung durch meine erste Hautärztin so grottig war, habe ich viel im Netz gelesen und so auch irgendwann festgestellt, dass bei mir weitere Symptome vorliegen (Daktylitis), die auf eine Gelenkbeteiligung hindeuten. (Die Symptome hatte ich beim Hautarztbesuch deutlich geschildert, mit Notizzettel, hatten die erfahrene Ärztin aber nicht interessiert.) Also noch mal andere Hautärztin ausprobiert, die mich gnädigerweise zum Rheumatologen überwiesen hat. Dort wurde ich nach 2 Monaten Wartezeit verhältnismäßig gründlich untersucht, inkl. Blutabnahme,, und geröntgt. Nach weiteren 2 Monaten Wartezeit (in der sich meine Gelenkschmerzen vor allem in den Händen verstärkt und verstetigt haben) hat der Rheumatologe seinen Arztbericht an die Hautärztin geschickt und darin meinen Verdacht bestätigt: Ich habe PSA, allerdings sei die derzeit nicht aktiv, daher bestehe kein Behandlungsbedarf, ich solle das erst mal weiter beobachten und mich bei Verschlimmerung noch einmal vorstellen. Meine Hautärztin hat mir nur die Aussage "derzeit kein Behandlungsbedarf" wiedergegeben und auf mein Nachbohren ("Wie kann das sein, dass die PSA nicht aktiv sein soll, die Zehen- und Fingergelenke sind ständig anders geschwollen und schmerzen?! Was heißt denn "Verschlimmerung"?!") eher zickig reagiert: Sie könne als Hautärztin zu den Gelenken nichts sagen. Wenn ich Schmerzen hätte, könnte ich ja Ibuprofen nehmen... ( Sie arbeitet angeblich eng mit diesem Rheumatologen zusammen, der mir nur dann noch mal eine Audienz geben wollte, wenn aus seiner Sicht weiterer Untersuchungsbedarf bestanden hätte.) Ich habe mir dann von der Arztpraxis den kompletten Arztbericht ausdrucken lassen (den mir die Hautärztin gar nicht mitgeteilt hat): keine Rheumamarker und keine erkennbaren Schäden auf dem Röntgenbild (was bei PSA ja nicht ungewöhnlich zu sein scheint), dafür einige Marker (Entzündungswerte, Eiweiß im Urin ...) erhöht. Mein Problem: Mit den Schmerzen kann ich leben und will mir zu meinen teilweise ungesunden Lebensgewohnheiten nicht auch noch angewöhnen, regelmäßig "Ibus" einzuwerfen. Ich habe nur die Sorge, dass die andauernden Schmerzen und Schwellungen eben doch ein Zeichen dafür sind, dass gerade die Knochensubstanz unwiederbringlich geschädigt wird. (Habe schon öfter gelesen, dass dies gerade bei der PSA sehr schnell gehen soll.) Was meint Ihr? Bzw. was kann/sollte ich jetzt tun? Danke im Voraus und viele Grüße, bin sehr froh, dass es diese Seite und dieses Forum gibt!
  15. Klausandreas

    PSA und Ernährung

    Liebe Mitglieder  Ich habe oder hatte seit ca. 7 Jahren Psoriasis Arthritis erst an einem dann an mehreren Gelenken. Die Krankheit war fortschreitend schlimmer. Die Diagnose war klar. Im Jahr 2017 konnte ich nur mit tägl. Diclofenac überleben. Dann Ende 2017 Beginn mit MTX. Im Jahr 2018 bekam ich eine Kur in einer Rheumatologischen Klinik. Ich erfuhr von einem Patienten über eine HP die ihn geheilt habe. Darauf habe ich einenen Termin gemacht und nach einem, Bluttest eine Diät begonnen. Ich musste in erster Linie auf Glutenfreie Ernährung achten. Seit mitte 2018 verzichte ich auf Gluten. Seit Dezember 2018 habe ich das MTX weggelassen. Im Moment bin ich beschwerdefrei, Entzündungswert ist normal. Vielleicht hat das alles kein kausalen Zusammenhang und ist Zufall. Ich bin jedoch sehr froh über der Zustand jetzt und wollte das nur als Anregung ins Netz stellen vielleicht hilft es Anderen weiter.
  16. Hallo ihr Lieben, Ich bin 45 Jahre alt und leide seit Jahren unter Psoriasis an Fussnägeln/Sohle und Sprunggelenk. Letztes Jahr kamen die Handinnenflächen dazu. Ebenfalls vermehrter Haarausfall. Eine Bandscheibenprotusion hab ich schon länger. Mir tut seid ca. 3 Wochen alles weh. Orthopäde sagt Schleimbeutelentzündung an der Hüfte auf beiden Seiten. Hautarzt hat mich zur Abklärung einer evtl. Psoriasis Arthritis in ein Rheumazentrum eingewiesen. Dort wurde Mrt und Röntgen gemacht. Zusätzlich sono der Schulter welches ebenfalls eine Schleimbeutel Entzündung zutage brachte. Der Rheumatologe sagte meine Schmerzen seien rein Verschleisserscheinungen. Bis vor 3 Wochen war noch alles bis auf den Rücken soweit OK. Hat jemand zufällig ähnliches oder hat einen Rat für mich? Liebe Grüße und vielen Dank im voraus ?
  17. Hallo zusammen, heute wieder mal ne Frage von mir, vielleicht geht´s ja noch jemanden so wie mir ? Seit über 6 Monaten habe ich beidseitig Hüftschmerzen, vorwiegend im sitzen und in der Nacht, die ist ca. 3:00 Uhr vorbei. Eine Diagnose gibt es leider nicht, da alle von mir aufgesuchten Ärzte denken mich mit verschiedenen Tabletten versorgen zu müssen. Gegen die PSA spritze ich mir 1x aller 14 Tage Humira. Nun wurde auch noch Osteoporose festgestellt mit keinen guten Werten. Hier nehme ich 1x in der Woche Dekristol 20000 und Alendronsäure 70 mg. Bin mir nicht sicher wo die Schmerzen jetzt her kommen, PSA oder Osteoporose? Wenn durch PSA kann es sein, dass Humira nicht mehr seine Dienste erfüllt ? Hab auch schmerzende Hände und Zehen. Bitte schreibt mir, wenn Ihr auch Probleme mit der Hüfte habt. Danke an alle, Isa
  18. Ich habe seit Jahrzehnten Psoriasis und PSA. Vorrangig war aber die Haut bei mir betroffen. Seit 2 Jahren nehme ich Cosentyx. Haut ist hervorragend geworden. Keine (!) einzige Plaquestelle mehr. Haut so gut wie nie! Jetzt habe ich seit einen halben Jahr immer stärker werdende PSA Schmerzen in allen(!) Gelenken. Laufen ist so gut wie unmöglich, Hände haben keine Kraft und schwellen an, nachts "erstarrt" mein ganzer Körper, morgens komme ich erst nach Stunden etwas im Bewegung. Muss bis 3x Ibu 600 nehmen (manchmal nachts die 4.) um die Schmerzen aushalten zu können. Blutwerte sind gut. Guter Entzündungwert, Rheumafaktor negativ, Leberwert ok, Morbus Bechterev negativ. Rheumatologe meint, es wäre ein orthopädisches Problem. Orthopäde will im Prinzip nur neue Gelenke einsetzen....nächste Woche ist der nächste Rheumatologentermin ?....Hat jemand ähnliches erlebt. Sprich dass Biologica die Psoriasis positiv beeinflusst und PSA nicht? Und dass trotz fehlender Entzündung Schmerzen vorhanden sind? Gibt es Biologica die eher für die Haut gut sind und andere für die Gelenke? Mtx vertrage ich nicht. Danke im voraus für eure Antworten!
  19. Habe seit mehreren Jahren PSA Arthritis. Nehme MTX 10 und vertrage sie gut. Hin und wieder sehr kleine Hautausschläge. Nun habe ich seit ca .14 Tagen im Rücken und an der Seite kleine Pickel wie bei Gürtelrose. Keine Schmerzen kein Jucken. Kann dies auch Schuppenflechte sein?
  20. Waldmeister

    PSA Schub an der Hand

    Guten Abend! ich benötige einen Ratschlag von euch. Ich hoffe, ihr könnt mir weiterhelfen. Seit ca. 2 Jahren nehme ich 20mg Methotrexat wegen einer PSA und hatte seitdem keine Probleme mehr mit der Schuppenflechte und auch der Arthritis. Jedoch haben sich bei mir in letzter Zeit in der Nacht durch ungünstiges Liegen durch eine Quetschung zwei Fingergelenke an meiner linken Hand entzündet. Ich kann die beiden Finger nur sehr wenig zur Faust krümmen. Ich war damit bei meinem behandelnden Arzt, der mir sagte, dass die PSA wieder aktiv ist und die Sehnen in der Hand entzündet sind. Er empfahl mir eine erneute (ambulante) Behandlung in der Fachklinik mit einer Empfehlung für weitere Medikation (Biologica). Ich würde aber gerne eine alternative Behandlung ausprobieren, da ich schon zuviele andere Medikamente einnehme. Leider hat mir mein Arzt so gut wie nichts zu alternativen Möglichkeiten gesagt. Mir ist klar, dass ich etwas dagegen tun muss, bin mir aber unsicher, wie ich die Entzündung an meiner Hand am besten behandeln sollte. Ich habe schon etwas von Fisch-, Lein-, Flachs- und Kümmelöl und sogar Weihrauch gelesen. Ausserdem frage ich mich, ob evtl. auch Extrakte aus der Heilpflanze der Teufelskralle hilfreich sein könnte (Entzündung der Sehnen). Falls nichts anderes wirkt, werde ich doch in die Fachklinik fahren. Aber ich würde gerne eure Meinung dazu hören. Gruss Waldmeister
  21. Ariane98

    PsA

    Hallo ihr Lieben, ich bin gerade mal 20 Jahre alt, leide seit meiner Pubertät an Psoriasis an Kopf, hinter den Ohren und stressbedingt auch an den Armen. Ich habe seit einigen Monaten extreme Schulterbeschwerden. Erst hieß es, eine Stauchung, die Nerven sind eingeklemmt oder eine Schleimbeutelentzündung. Heute war ich aufgrund der Beschwerden bei einem anderen Arzt, der meinte es ist laut meiner Symptome nicht auszuschließen, dass ich an einer Psoriasis Athritis leiden könnte.. Kann mir jemand, der vielleicht auch schon mit dem verdacht zum Arzt ist, einen kompetenten Rheumatologen o.ä. empfehlen? Vielen lieben Dank, Ariane
  22. Sabblub.27

    Studieren mit PSA

    Hallo zusammen, ich bin erst seit einigen Wochen auf dieser Plattform angemeldet.Ich bin beeindruckt wie toll ihr euch über Themen austauscht. Jetzt ein wenig zu mir.Ich bin gelernte Kauffrau im Einzelhandel und habe mich mit 27 noch Mal umentschieden,das heißt ich habe ein Studium drauf gelegt.Während meines Studiums bin ich an Psoriasis Arthritis erkrankt.Es ist für mich oft schwer voller Motivation durchs Leben zu laufen, positiv in die Zukunft zu blicken.Ich werde aber nie aufgeben für meine Ziele zu kämpfen,aber ich kenne keine Studentin/Studenten mit einer chronischen Erkrankung.Ich würde gerne erfahren wollen wie eure Erkrankung euch im beruflichen Kontext beeinflusst hat oder ob ihr ein Studium absolviert habt.Was hat euch geholfen eure Ziele zu erreichen.Ich durfte mir heute nämlich anhören ich solle einfach Prioritäten setzen, meinen Pflichten als Studentin nachkommen...wenn man sich aber vor Schmerzen kaum bewegen kann ist das nicht immer so einfach. Grüße aus Mülheim an der Ruhr
  23. ELynn

    Ist das PsA?

    Huhu, Ich war lange nicht mehr hier, da ich so viel Stress hatte, dass es für zwei Leben reicht. Seit gut drei Jahren leide ich unter Schmerzen im unteren Rücken. Es pocht, es zieht und es sticht. Meistens habe ich das, wenn ich sitze. Vor einem Jahr tat mir plötzlich mein linker Rippenbogen weh. Das kam aus heiterem Himmel, während ich auf dem Sofa saß. Der Schmerz zog sich bis zum Zwerchfell und ins Brustbein und das Atmen fiel mir schwer. Sitzen konnte ich gar nicht, stehen und liegen auch nicht. Nur gehen war erträglich. Ich also zum Arzt, der hat mir was gespritzt und meinte, ich hätte eine Nervenreizung. Seitdem habe ich es immer Mal wieder und nehme dann Ibuprofen und tue ein Heizkissen auf die Stelle. Seit mehr als einem halben Jahr tut mir die Schulter weh. Ich habe vielleicht so zwei Wochen keine Schmerzen, dann sind sie wieder da. Der Schmerz zieht sich bis zum Ellenbogen und beim linken Brustbein habe ich einen Druckschmerz. In der Schulter zieht es, pocht und sticht. Das Pochen weckt mich seit kurzem auch auf und ich kann dann nur noch auf dem Rücken liegen. Hier hilft die Ibu nicht so gut, aber mit Wärme zusammen ist es erträglich. In meiner Jugend hatte ich sehr oft ein geschwollenes Knie, aber keiner wusste warum. Das habe ich heute auch noch, aber eher selten. Da hilft Ibuprofen oder einfach eine Rheumasalbe. Meinen Arzt meide ich, da er mir versucht einzureden, ich sei selber Schuld. Ich solle Sport treiben, dann würden die Schmerzen auch weg bleiben. Vor gut 8 Jahren war mein Kreuz-Darmbeingelenk entzündet. Das sagte ich ihm, auch dass ich Pso habe, aber es interessierte ihn nicht. Er will unbedingt eine Neuralgie behandeln, ohne Befund versteht sich. Wegen meiner Schulter hat er auch etwas gespritzt, das hat alles nur schlimmer gemacht. In Bremerhaven gibt es keinen freien Rheumatologen. Nur eine Klinik, mit einer Rheumaabteilung. Kann ich da denn einfach hin ohne Überweisung? Von meinem Hausarzt werde ich keine bekommen. Liege ich mit meinem Verdacht, eventuell eine PsA zu haben, denn eigentlich so daneben? Liebe Grüße Evelyn
  24. Hallo, wir werden im Januar "auswandern" von Hessen nach Ostfriesland ins schöne Aurich. Ich habe PSA, und mein Rheumatologe riet mir, mich wegen der langen Wartezeiten SOFORT nach einem Rheumatologen (Internist) in der neuen Heimat umzusehen. Beim Googeln habe ich den Arzt Markus Wegmann ( www.Delfthaus.de ) in Emden gefunden. Kennt den jemand und kann ihn empfehlen (oder auch nicht...)? Desweiteren gibt es noch diese nicht sehr aussagekräftige Seite https://rheuma-praxis-aurich.business.site/ Kann mir da jemand was zu erzählen? Oder hat jemand von Euch eine Adresse/Empfehlung für mich?
  25. Hallo ihr alle, ich suche eine Reha Klinik,die sich vorrangig mit meinen Depressionen befassen kann,aber auch die Auswirkungen dieser auf meine psoriasis Arthritis mit behandelt. Hat jemand einen Rat? Hatte letztens Jahr eine Reha für meine psoriasis Arthritis in Bad bBentheim . Bin sehr zufrieden gewesen mit dem Ergebnis. Nur wenige Wochen danach dann jede Menge Mist. Nur kurz: Ärzte marathon,Arztwechsel,Medikamente mussten abgesetzt werden, falsche,wechselnde Diagnose und Untersuchungen ohne Diagnosen..... Ich bin jetzt in ein tiefes Loch gefallen,seit Monaten AU und habe bereits vor kurzem eine Psycho -Therapie ambulant begonnen. Jetzt rief mich die Krankenkasse an,ich möge überlegen ob ich nicht noch mal in Reha möchte. Deshalb meine Frage. Kann mir jemand etwas empfehlen? Wenn nämlich meine Haut und vor allem der massive Juckreiz keine Beachtung finden kann glaube auch nicht das eine Reha hilft.
×
×
  • Create New...

Important Information

We have placed cookies on your device to help make this website better. You can adjust your cookie settings, otherwise we'll assume you're okay to continue.