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  1. a-poempi

    PSA: Wie mache ich weiter?

    Hallo, seit 8 Jahren habe ich nun PSA, wobei bei mit die Schuppenflechte kaum vorhanden ist. Mein Hauptproblem sind sie Sehnenentzündungen in jeden Gelenk, was ich anders belaste als gewöhnlich. Damit meine ich, wenn ich Äpfel schäle, was ich das ganze Jahr über nicht immer tue , dann habe ich am nächsten Tag entzündete Daumensattelgelenke. Manchmal habe ich Glück, dass das nach einer gewissen Zeit wieder weg geht, manchmal hilft nur Kortison ins Gelenk. Aber mein Hauptproblem sind die Nächte . Oft wache ich nachts auf und weiß nicht mehr, wie ich liegen soll. Die Sehnenansätze an der Hüfte hauptsächlich rechts und der Bereich ums ISG tun mir heftig weh (aber auch hier nur ein unauffälliger Befund im MRT zu sehen, leichte Entzündung am unteren Rand des ISGs). Nun kann ich mich glücklich schätzen, dass ich "nur" Sehnenansatzschmerzen habe, doch geht es mir alles andere als gut. Ich bin kaum noch belastbar und muss mir schon vor einem Spaziergang überlegen, ob ich eher bergauf oder gerade laufe, je nachdem, wie es mir gerade geht, geht eigentlich nur "Flachland", sonst wird die Nacht zur Qual und jedes Aufstehen mit meinen Knien nur mit Unterstützung der Arme möglich. Nehme ich Kortison ist alles erträglich, aber das ist ja keine Dauerlösung. Ein Jahr MTX führte zu einer leichten Besserung, aber auch erhöhten Leberwerten, also habe wir es nach einem Jahr wieder abgesetzt. Ansonsten nehme ich Naproxen und Tilidin, stehe jetzt aber vor der Entscheidung, wie weiter. Was würdet ihr tun? Manchmal denke ich, es ist mit Kanonen auf Spatzen geschossen, wenn ich wieder eine Basistherapie anfange und wenn, welche? Was hilft bei Schmerzen der Sehnen? Auf der anderen Seite reduziert sich seit Wochen meine Belastbarkeit und ich bin fertig durch die schlaflosen Nächte. Brauche Euren Rat? LG, a-poempi
  2. malve

    PSA ohne Hautbeteiligung

    Hallo, ich bin neu hier und würde gerne wissen, ob es auch PSA ohne Hautbeteiligung gibt. Bei mir besteht der Verdacht auf eine Rheumaform der "seronegativen Spondylarthriden". Der Blick des Orthopäden richtet sich auf Morbus Bechterew oder PSA. Ich selbst dachte, keine Schuppenflechte zu haben. Allerdings hatte mein Vater Schuppenflechte, meine Mutter Rheuma und bei mir wurde das Antigen HLA B 27 positiv nachgewiesen. Ansonsten habe ich normale Blutwerte. Meine kleinen Zehennägel sind schon immer verändert. Sie sind rissig, liegen nicht im Nagelbett, haben gelbe Flecken etc.. Der Hautarzt vertritt die Auffassung, dass es weder ein Pilz eine Nagelpsoriasis sei. Viele Menschen leiden unter "verkrüppelten" kleinen Zehennägeln. Das sei durchaus normal. Meine Schmerzen in der HWS, BWS, LWS (!), Achillessehne, Fußknöchel, Knie, Daumengelenk, Handgelenk, Sehnenansätze der Schultern (alles asymmetrisch und immer wechselnd) sind so stark, dass ich zeitweilig gar nicht mehr laufen kann. Morgens bin ich steif, die Gelenke schmerzen. Der Nachmittag läuft wesentlich runder. Ich versuche, ständig in Bewegung zu bleiben. Am Schlimmsten empfinde ich das Stehen auf einer Stelle und den Anlaufschmerz aus dem Sitzen heraus. Nun bin ich etwas ratlos. Im letzten halben Jahr wurden meine Schmerzen mit Voltaren, Celebrex oder Prednisolon behandelt. Davon gehen die Schmerzen deutlich zurück. Hat jemand ähnliche Erfahrungen gemacht? Malve
  3. Careck

    PSA, mit Schwindel?

    Hallo also habe mal ne Frage, kann man von einer PSA oder auch PSO Schwindel bekommen??? Hat das schon mal jemand gehabt??? Oder hängt das nicht zusammen??? Vielen lieben Dank Lg Nicole
  4. Hallo, ich wollte mal wissen ob jemand Erfahrungen mit PSA und Enthesopathie und deren Diagnostik hat. Vielen Dank erstmal. pro?
  5. Hiho, ich bin grade am überlegen, zweifeln, grübeln ihr kennt das ja sicher auch alle von zeit zu zeit ... Aaaaaaaaalso ... ich habe PSO inversa ... und als die Gelenkbeschwerden bei mir anfingen, war relativ schnell klar, dass es PSA sein muss. Jetzt lebe ich seit 3 Jahren etwa mit der Diagnose und die letzten 2 Jahre war auch alles ruhig (Gelenke meistens brav). Aber jetzt stecke ich in einem heftigen Schub ... Gelenke tun weh ... sind z.T. geschwollen (aber nicht sooo heftig, nur ein wenig). Aber ich habe auch gleichzeitig eine Histaminintoleranz (hab ich ja schon ein paarmal im Forum geschrieben). Und jetzt hab ich gelesen, dass es bei HI auch zu "rheumaartigen" Gelenkbeschwerden kommen kann. Und was mir halt grad auffällt ... ich hatte erst die Gelenkbeschwerden und seit gestern lieg ich flach wegen Histaminunverträglichkeit (ich sag nur Avocado *seufz*). Jetzt meine Überlegung: Kommen die Gelenkbeschwerden von der HI ... oder ist es eine PSA? Habt ihr ne Idee, welcher Arzt das auseinanderklabüstern könnte? Mir fehlt da grad die zündende Idee, wenn ich ehrlich bin :ähäm .
  6. wautzi008

    Medi bei PSA

    Hallo an alle, bin Frischling hier und möchte wissen, was das für Medikamente sind die ihr bekommt bei PSA, z. B. (MTX u.s.w.) Die Wirkstoffe was sollen sie bewirken? Danke für eure Antworten schon im Vorraus!!! lg. :confused:
  7. Luxus68

    PSA nur im Kniegelenk?!

    Hallo, ich weiß, es gibt schon sehr viele "Ist das PSA?"-Fragen, aber die Antworten und auch die "Wie erkenne ich PSA"-Artikel haben mich nicht wirklich weitergebracht. Nun zu meiner "Geschichte": Ich hatte im Dez. 07 einen Reitunfall bei dem ich mir das Vordere Kreuzband, das Innenband und den Innenmeniskus riss. Aufgrund von Uni-Prfen war eine OP jedoch erst im März möglich und in der zwischenzeit entzündete sich das Knie sehr schmerzhaft, was ich mit Bettruhe/hochlagern und Tabletten (Diclofenac und Ibuprofen 600) überbrücken sollte. Ungefähr im Februar 08 "rantschte" ich mir den Ellenbogen am Sofapolster auf und wunderte mich, dass er wochenlang nicht richtig abheilte (es waren immer 5-6 ca. 2mm große Punkte zu sehen, über die ein Häutchen wuchs, das dann wieder abfiel), schob es aber auf mein ständiges Liegen und die daraus resultierende Belastung der Ellenbogenhaut. Im März kam dann die OP meines Knies und dabei stellte sich heraus, dass das komplette Kniegelenk extrem entzündet war (es wurde teilweise der Schleimbeutel entfernt und die entzündete Gelenkhaut abgeschabt). Nach der OP musste ich Kortison einnehmen (Kortisonschema: 5-4-3-2-1-1-1-1-1-1 / 8mg) und daraufhin wurden die Beschwerden besser und auch der Hautausschlag verschwand. Als ich das Kortison absetzte wurde binnen 2 Tagen das Knie wieder schlimm und auch der Hautausschlag erschien wieder (dieses mal am Ellenbogen, im Bauchnabel und stark auf dem Kopf), daraufhin stellte eine Hautärztin die Diagnose PSO. Das Knie ist bis heute noch nicht besser geworden und mein Orthopäde war langsam mit seinem Latein am Ende, da ein Abstrich (nach Punktion), div. Blutuntersuchungen und auch ein Szintigramm nichts ergaben und auch die zweite Kortisontherapie verlief wie die erste - ohne dauerhafte Besserung. Das Szintigramm zeigte nur eine extreme Entzündung im Knie ("deutliche Gonarthritis Links") und eine sehr leichte im Sprunggelenk/Knöchel (der mir seit ca. 3 Wochen auch etwas Probleme bereitet) des linken Beines. Gestern hatte ich nun wieder einen Termin und mein Doc holte seine Kollegin, die sich mit Rheuma besser auskennt, hinzu und sie tippte aufgrund der Blutergebnisse, eines Ultraschalls und des Szintigramms (ohne vorher von meiner PSO zu wissen) auf PSA und überwies mich an einen Rheumatologen, der jedoch erst mitte Sep. 08 einen Termin hat :confused: So, nun zu meinen eigentlichen Fragen: - Kann es wirklich PSA sein, da ich ja in den Fingern und Zehen keine Beschwerden habe (ab und an tat mir in letzter Zeit das "große Gelenk" in den Fingern der rechten Hand weh und fühlte sich etwas geschwollen aber nie so schlimm, dass ich von Beschwerden reden würde) - Ist es sinnig bis zum Arzttermin im Sept. Kortison zu nehmen (bekam eine Dauermedikation von 5mg Prednisolon) - Kann ich mein Knie irgendwann wieder richtig bewegen (Seit 6 Mon. Beugung nicht mal 90°; Streckung nicht komplett möglich) - Wenn es wirklich PSA ist, wie schaut's dann mit Sport, insbes. Reiten, aus? So, und jetzt muss ich mich wohl entschuldigen, dass das ganze so lang geworden ist :ähäm:o
  8. Sani

    PSO und PSA ????

    Hallo alle!! Wie schon bei einem anderem Thema geschrieben nehme ich ja nun diese Salben nachdem Fumaderm nicht mehr gehofen hat. So und seit einigen Monaten habe ich an den Ellbogen und knie gelenken schmerzen wenn ich auf stehe ( aus sitzposition). Nun sprach ich meine Ärztin daraufhin an weil ich viel über PSA gelesen hab hier bei euch 1. war ihre antwort : Das ist keine PSA aber was es ist weiss sie nicht. 2. anwort: gehen sie mal zum Orthopäden. 3. antwort: Lesen sie nicht so viel in diesen Chaträumen dort schreiben nur verzweifelte leute!!! So also das mal dazu als ich dann nach hause kam kamen mir die tränen ich fühlte mich mal wieder falsch behandelt zog mich zurück und verstehe nicht wie man sowas äussern kann. Vor allem sagte sie zu " also wenn ich PSO hätte dann würde ich viel selbstbewusster mit umgehen als sie" Da sagte ich nur zu Ihr na aber sie haben es nicht und können nicht genau wissen wie es ist wenn man damit leben muss!!! So und seit dem bin ich sehr weit unten mit allem. Was kann denn das nun sein mit den schmerzen ??? Hilfesuchende sandra:mad:
  9. Kateroskar

    PSA Schwerbehinderung

    Hallo, ich habe diese Woche Bescheid vom Versorgungsamt bekommen. Schwerbehinderung 30% ohne Begrenzzeitraum. Kann ich das bei der Lohnsteuer(Lohn vom Betrieb) angeben oder nur läuft das nur über die Steuererklärung? Lohnt es sich in den Widerspruch zu gehen? Habe ich Vorteile beim Arbeitsamt dadurch? Bin ab 31.5. Arbeitslos. Ich würde mich über eine Antwort sehr freuen. Kateroskar - Sabine
  10. Fledermaus2201

    PSA Festgestellt

    Hallo zusammen , War jetzt bei einem Reumatologen der sich auch viel zeit genommen hat usw. Sämtliche untersuchungen durchgeführt hat usw.Noch ist es mit den schmerzen einiger maßen ich nehme Diclo KD 75 akut er meinte wenns von der belastung der Füsse nicht mehr geht sollte ich mal Gehstützen probieren und hat sie mir verordnet weil ich teilweise nur mit einem Fuss auftreten kann.Ist das bei euch auch so ??? mit den Stützen kommt mir schon komisch vor hat einer von euch auch Gehstützen?? Er meinte auch er wolle noch nicht mit MTX und so anfangen (ist mir auch noch recht)erst zu fortgeschrittener zeit.Weil ich eben erhöte leberwerte und so habe. Was meint ihr ist der seriös der Doc oder nicht ich bin mir so unsicher weil das mein 1 Besuch bei so einem doc war . Liebe Grüße Silke
  11. Giuliana

    Fasten bei PSA

    Hallo Ihr Lieben, ich bin neu in diesem Forum und es gefällt mir sehr gut. Zu meiner Person: Ich bin 25 Jahre alt und bin seit dem 18. Lebensjahr an PSA erkrankt ohne Hautbeteiligung. Zur zeit habe ich einen geschwollenen "Wurstfinger"; d. h. mein rechter Mittelfinger. Seit Ende Januar habe ich wieder mit der Basistherapie (Azulfidine: Pleon RA) angefangen zusätzlich nehme ich 100 mg Diclo täglich ein. Meine Frage nun ist: Meint Ihr ich könnte einfach mal die Medikamente absetzten und eine 7 Tage Heilfastenkur machen ????? Ich wäre gespannt zu wissen ob danach der Finger abschwellen würde. Die Schwellung habe ich übrigens seit ungefähr 3 Monaten. Sagt mir bitte nicht, dass ich in so eine Klinik soll, denn dazu habe ich 1. kein Geld u n d 2. aus beruflichen Gründen keine Zeit. Vielleicht hat die ein oder der andere von Euch damit Erfahrungen gemacht. Liebe Grüße Giuliana
  12. Hallo, ich bin verzweifelt. Ein Rheumatologe und ein Dermatologe sagen, ich habe keine PSA. Ein Rheumatologe, der auch Familienmitglieder mit PSA betreut sagt, ich habe PSA. Fakten: Keine Schwellungen springende Gelenkschmerzen an Händen, Füßen, Ellenbogen, Knien starke Sehnenschmerzen Permanent Schmerzen am ISG ( Arthrose wurde festgestellt) Blutwerte alle unauffällig Geringe Morgensteifigkeit Gibt es hier jemanden, dem das bekannt vorkommt? Ich bin total verunsichert, der Rheumatologe, der PSA diagnostiziert hat, möchte Humira geben. Ich habe da große Bedenken, ob meine Symptome das wirklich rechtfertigen....
  13. Sandbank

    PSA Knie

    Hallo bin neu hier, wer hat Erfahrung mit Röntgen-Reiztherapie? Könnt Ihr mir Tipps geben? Meine Behandlung steht kurz bevor.
  14. jeannette2340

    Verdacht auf PSA

    Hallo, bei mir besteht jetzt der Verdacht auf PSA. Ich war als Begleitperson zwei Wochen in der Psorisol mit meiner Tochter und bekam dort leichte Knie schmerzen. Als ich zu Hause war wurde mein Knie über Nacht dick und ich kann kaum noch laufen. Gestern war ich dann beim Orthopäden der hat geröntgt und konnte nichts feststellen - so stellte er die Diagnose PSA. Behandlung soll der Hautarzt machen. Ibuprofen helfen nicht mehr und erst Dienstag hab ich den Termin beim Hautarzt. Jetzt kamen auch noch dicke Finger dazu. Ich dreh noch durch! LG Jeannette
  15. tglier

    PSA und Herzprobleme

    Hi, habe seit ca. 2 Jahren PSA. Nehme nur Ibuprofen bei einem Schub. Nun hatte ich am Montag ein Druck hinterm Brustbein + Herzklopfen und Schwindel. War beim HA und bekam Bisoprolol. Hat mit aber nicht sonderlich geholfen. Am Mi war ich bei meiner Physiotherapeutin und die meint es wäre Lupus erythematodes. Habe dann wieder Ibuprofen genommen und jetzt ist es weg. Was meint Ihr, kamen meine Herzprobleme von der PSA?? LG Tanja
  16. Gibt es eine naturheilkundliche Möglichkeit die Entzündungen bei PSA zu verringern/zu beeinflussen?
  17. bibbelina

    mein Kind hat auch PSA :-(

    ich bin ratlos ,bei meinem Sohn ,13 wurde Juvenile Psoriasis arthritis diagnostiziert . Im Jahr 2012 fing der Spuck an das er sich im Januar schlapp fühlte und ihm alles schmerzte incl Fieber ,ein richtig fieser Infekt und Gelenkbeteiligung ,welche aber nicht wirklich beachtet wurde .Damals war er 6 Wochen krank :-( . 2013 im Februar waren es dann 7 Wochen wieder das gleiche Spiel ,wieder mit Gelenkbeteiligung es wurde dann eine Fibromyalgie vermutet ,die Rheumawerte im Blut waren sehr hoch . Seitdem sind wir bei einer Kinderrheumatologin in Behandlung .Er bekam Naproxen welche er bis April einnahm und dann war wieder Ruhe bis jetzt März 2014 . Er bekam wieder ganz schlimme Gelenkbeschwerden in den Händen ,diese waren ganz furchtbar angeschwollen :-( ,er fühlt sich schlapp,antriebslos und hat schlimme Schmerzen. Letzte Woche waren wir dann wieder bei der Rheumatologin und ich fragte sie ob die Möglichkeit bestehe das er die Schuppenflechte in den Gelenken haben könnte ,denn ich als Mutter habe Pso seit meinem 14 Lebensjahr . Sie untersuchte ihn (auch die Nägel) und stellte die Diagnose :-(.Jetzt war er 2 Tage in der Schule und heute morgen waren die Hände und Füße wieder geschwollen. Was habt ihr für Erfahrungen kommen die Schübe wie bei der PSo auch im Frühjahr und Herbst am häufigsten ?Oder sind die Abstände kürzer ? Es ist sicherlich bei jedem anders ,ich bin im Moment ratlos und habe Angst davor das es ihn ständig quälen wird .Er kann dann nicht zur Schule und wird viele Fehlzeiten haben bzw viel nacharbeiten müssen. Wie geht ihr damit um,kann ich was über die Ernährung tun? Es sind 100 Fragen Ich hoffe für ihn das er nicht noch Flechten bekommt.Meine Tochter 5 hat PSO ganz schlimm an ihrer rechten kleinen Hand :-( Für Tipps und Ratschläge bin ich sehr Dankbar lg
  18. Ich leide seit dem Teeniealter an Schuppenflechte. Etliche Hautärzte haben sich in all den Jahren daran versucht. Vor einigen Jahren bekam ich Schmerzen in den Händen, Füssen, Gelenken. Und wenn ich heute noch weiter zurück blicke, hat es wohl mit den ISG angefangen, die mich ständig in die " Knie" gezwungen haben. Es wurde gespritzt und mit Physio behandelt, aber nichts half, irgendwann ging alles wieder von vorn los. Allerdings habe ich damals nie wirklich eine Verbindung zu meiner Haut hergestellt und auch meine damaligen Ärzte haben irgendwie nie eine Aussage in diese Richtung getroffen. Auch die Probleme mit Schwellungen in den Knien oder stetige Sehnenscheidentzündungen, Wassereinlagerungen in den Fingergelenken hat man nie wirklich beachtet. Erst vor zwei Jahren,als die Hände und Füsse anfingen, hat meine Hausärztin eine Äusserung in diese Richtung gemacht. Mit ihrer Empfehlung stellte ich mich 2010 einem Rheumatologen vor. Vorher hatte ich eine Irrfahrt an Ärzten hinter mir,die mir nicht halfen, mir zig Tabletten verschrieben, die nie anschlugen und mir letztendlich unterstellt wurde, dass ich mir dies alles nur einbilden würde. Der erste Besuch beim Rheumatologen war positiv. Er meinte, er würde meine Aussagen ernst nehmen und nahm mir Blut ab, untersuchte meine Gelenke. Der HLA-B 27 war negativ bei allerdings positiver Serologie. Die Fingernägel wurde als Tüpfelnägel diagnostiziert etc. pp. Bei mir sind hauptsächlich die Kopfhaut, Stellen des Gesichtes (Nase,Kinn, Stirn), das Sternum, der Haaransatz am Nacken, Stellen am Hals unter dem Ohr, eine kleine Fläche in Höhe BWS direkt auf der Wirbelsäule und die Gesässfalte betroffen. Natürlich in Schüben. Extreme Gelenksschwellungen hatte ich bis dato nicht.. Es waren vereinzelt die Finger etwas angeschwollen, was ich merkte, weil ich sie nicht wirklich biegen konnte und sich die Ringe nicht aufschieben oder herunternehmen liessen.. Sie wirkten im Gelenk wie gespannt. Mir macht die Steifigkeit in den Händen und Füssen arg zu schaffen. Nun ist es so, dass mein Arzt stetig auf den nicht vorhandenen Gelenksschwellungen "herumreitet" und wohl meint, ich würde ihm etwas vormachen. Dabei hat meine Hautärztin ihm schon schriftlich bestätigt, dass die Psoriasis vorhanden ist und meine Orthopädin den Befund mittels Röntgen der Hände und Füsse bestätigt hat. MTX kann er bei mir nicht ansetzen, da ich zeitweise unter Herpes Zoster leide und stetige Blasenentzündungen habe. Ich habe mittlerweile das Gefühl, dass er nichts , was ich an ihn herantrage, ernst nimmt. Es kommen abfällige Bemerkungen wie " Wir sind alle nur eine begrenzte Zeit auf dieser Erde und diese sollte man sinnvoll nutzen" oder "man kann sich auch in ein Glashaus setzen und darauf warten, dass man tot umfällt.". Ich habe gar keine Zeit mich hinzusetzen, da ich auch zwei kranke Kinder habe und komme mir vor wie ein Mensch zweiter Klasse. Mich hat es im letzten Jahr auf Grund eines Verkehrsunfall zusätzlich erwischt. Ich bin seither vom Arzt krank geschrieben, da meine Halswirbelsäule instabil ist und ich an einem täglichen Dreh-und Schwankschwindel leide, weil die Haltebänder etwas abbekommen haben. All das habe ich mir doch nicht ausgesucht. Im vorletzten Wiedervorstellungsbesuch durfte ich mir Sätze wie " die Liste wird auch immer länger" anhören. Muss noch dazu sagen, dass ich einen Herzfehler habe und eine Blutgerinnungsstörung. Nur, da hab ich doch nicht freiwillig hier gerufen. Ich war gestern derart geschockt, dass ich nur noch heulend aus der Praxis bin. Mir liegt das Alles noch arg im Magen und ich weiss nicht wirklich, was ich jetzt machen soll. Vielleicht könnt ihr mir sagen, ob ihr ständig irgendwelche Schwellungen habt oder wie sich das bei euch verhält. Ich wäre für jeden Rat dankbar. LG
  19. butzy

    Von Pso nach Psa

    hatte es schon geahnt! nachdem ich eine woche lang untersucht wurde kam gestern abend mein stationsdok aufs zimmer und teilte mir mit woher die schmerzen in einigen gelenke stammen. heute morgen war der oberarzt da und erklärte mir die sache nochmals. es ist also mtx angesagt und es würde nicht nur die psa sondern auch die pso lindern. jetzt ist die diagnose gestellt und ich kann mit dem aufräumen anfangen. hohoho uwe
  20. Caris 13

    Symptome der PSA

    Ich möchte gern wissen, ob auch andere PSA -Betroffene einen so eindeutig nächtlich betonte Schmerzen verspüren,die dann tagsüber erträglich sind. Ob es häufig vorkommt, daß die betroffenen Gelenke innerhalb einer Woche , selbst während des Tages sehr schnell wechseln können ( Hüfte, Knie, mal rechts mal links,Handgelenke, Daumengrundgelenk, Schulter ect.) und ständig Sehnenentzündungen auftreten.Ist die ausgeprägte Morgensteifigkeit der Hände häufig ?Immer wieder verspüre ich kurze heftige ziehende Schmerzen in den Beinen und Muskelschmerzen z.B. in der Daumen und Handmuskulatur, vor allem in den NAchtstunden, beginnt manchmal gegen 20.00 Uhr abends schon. Manchmal ist für einen Tag ein Gelenk und die ganze Hohlhand gerötet und stark schmerzhaft, was dann schnell wieder weggeht. Ich hatte leider beim Arzt bei der Erstdiagnose vor 5 Tagen nur 10 Min. Beratung, sodaß ich manchmal nicht weiß, was ich mich im Verlauf erwartet. Er hatte Celebrex und Cortison ( 6 Wochen 30 mg ,jeweils 5 mg /Woche absteigend)verschrieben. Nun habe ich aber gelesen, daß eine Gelenkveränderung nur durch MTX verhindert werden kann. Wie schnell kommt es denn zu Gelenkveränderungen? Der Arzt meinte, man würde nach der Cortison -Stoß-Therapie einen KSt machen. wenn die Gelenke nicht beeinträchtigt seien , würde man kein MTX geben. Da war ich natürlich erfreut, aber habe nun Zweifel, ob ich wirklich warten kann, wann Gelenkschäden auftreten oder ob man schon mit der Diagnosestellung MTX nehmen muß. Ich bin verunsichert.Insbesondere möchte ich Spätschäden unbedingt vermeiden, weil ich so viel Sport mache und jetzt schon langsamer und in der Bewegung der Hände eingeschränkt bin.
  21. tglier

    PSA und Homöopathie

    Hallo, wollte mal fragen, ob jemand von euch schon mal Homöopathie ausprobiert hat und wenn ja was und wieviel und ob es gewirkt hat LG Tanja
  22. nofretete

    Gelenkersatz bei Psa

    Hallo, ich bin neu hier und möchte mich kurz vorstellen: mein Name ist Nofretete, ich bin 48Jahre alt, verheiratet und habe 5 erwachsene Kinder und ein Enkelkind. Von Beruf bin ich Versorgungsassistentin in einer großen Hausarztpraxis. Rheumatische Beschwerden plagen mich seit dem Jahr 1994. Zuerst machte die Schilddrüse schlapp (Thyreoditis Hashimoto), dann fingen die Schmerzen in den Gelenken an. 10 Jahre hatte ich schubweise Beschwerden mit langen Pausen dazwischen. Als sich zu den Schmerzen noch Gelenkschwellungen gesellten, wurde Psa diagnstiziert, obwohl ich sehr wenige Hautprobleme habe. Zuerst bekam ich MTX und für 2Jahre hatte ich Ruhe bis ich anfing zu husten. Nach einem halben Jahr Husterei hatte ich eine dicke Lungenfibrose. MTX wurde abgesetzt Danach folgte für einige Jahre Arava, das dann nicht mehr wirkte. Darauf Resorcin, das gar nicht wirkte und immer wieder Kortison und diverse Schmerzmittel wie Ibu und Arcoxia. Letztes Jahr im September begann der schlimmste Schub meines Lebens mit all-in: Schwellung und Überwärmung der großen Gelenke, Schmerzen und Fieber Tag und Nacht, Unbeweglichkeit und Kopfschmerzen. Meine Rheumatologin empfahl Enbrel, machte mich aber gleich darauf aufmerksam, dass als Spätfolge eine Tumorerkrankung auftreten könne. Dieses wurde mir von 3! anderen Ärzten bestätigt. Also kein Biologicum, erneuter Versuch mit Arava. Gott sei Dank ging der Schub zurück, ich war gut in Form, konnte sogar wieder im Fitnessstudio trainieren und am Rehasport teilnehmen. Leider ist es für das linke Hüftgelenk zu spät. Die Psa hat die ganze Knorpelschicht zerstört, es haben sich Zysten gebildet, der Gelenkkopf ist unrund und im Gelenk hat sich eine Menge Flüssigkeit gebildet. Und das alles in einem Winter! Vor einer Woche habe ich jetzt eine Hüft-TEP bekommen. Die OP ist super gelaufen, Reha folgt! Allerdings ist die Angst geblieben: bleibt es bei dem einen Gelenk oder ist bald das nächste dran? Wer hat ähnliche Erfahrungen gemacht wie ich, mit wem kann ich mich austauschen? Oder wer hat gute Tipps für mich? Vielleicht kann ich ja auch jemandem von euch weiterhelfen? Bin gespannt auf eure Kommentare, Gruss, Nofretete
  23. Shanita

    Welchen Job mit PSA?

    Bei mir wurde 2011 PSA festegstellt. ich habe es in der rechten Hand (Mittelfinger & Daumen), in der Hüfte, im rechten Knie und im linken Fuß. Meinen alten Job im Lager kann ich nicht mehr machen, da ich nicht mehr lange stehen kann wegen Rückenschmerzen. Filigrane Arbeit oder schweres Heben geht aufgrund der Hand nicht. Vom Gesundheitsamt wurde mir bestätigt das ich 4 Std am Tag arbeiten gehen darf. Aber als was? Eine Ausbildung habe ich nicht.... habe nur Fachoberschulreife (mittlere Reife). In Klassenzimmer (Abi oder Umschulung) kann ich mich aug Grund einer Psychischen Angststörung nicht setzen. Das gleiche zählt für Telefondienst. Das Arbeitsamt scheint mit der Situation auch überfordert zu sein. Da ich "nur" 40% Schwerbehinderung habe wollen sie mich noch nicht in die Rehaabteilung (ab 50%) lassen. Mittlerweile bin ich durch die Psychische Krankheit und jetzt Rheuma insgesamt 9 Jahre arbeitslos/arbeitsunfähig. Ich will auch endlich wieder was machen Ich habe nur keine Ahnung was ich mit meinen Einschränkungen noch groß machen kann ...
  24. finn

    PSA und GDB

    hab letztens von einer bekannten gehört, die auch an PSA erkrankt ist, dass sie sich einen GdB eintragen hat lassen, wie ist das bei euch? habt ihr euch das eintragen lassen ? geht das echt?
  25. sv-fe

    PSA und Hashimoto

    Hallo, ich habe seit ein paar Jahren PSA, so wie Befall von Hautstellen und den Nägeln, was durch Medikamente halbwegs unter Kontrolle ist. Nun ist Hashimoto dazu gekommen und man sagte mir, das dies scheinbar gelegentlich vorkommt, deshalb die Frage: Wer hat Erfahrungen mit dieser Kombi und Tipps, wie man da evtl eine leichte Verbesserung bekommt mit spezieller Ernährung oder ähnlichem? Meine Erfahrungen sind nun leider das Ärzte da etwas überfordert sind, weil der Internist dies an den Rheumatologen schiebt, dieser aber "nur" die PSA Medikamentös behandelt und sich für weiteres auch nicht verantwortlich sieht. Ich habe nun von beiden Medikamente, aber wenig Aufklärung. Vielleicht bekommt man hier ja einen Austausch und Tipps von Gleichgesinnten.
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