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  1. Linnda

    Otezla wirkt nicht mehr....

    Hallo zusammen, Ich nehme Otezla nun seit Juli 2016. 2 Jahre hat es wirklich gut geholfen, so dass ich die Nebenwirkungen (leichte Übelkeit und Durchfälle) gern in Kauf nahm. Die Gelenkbeschwerden besserten sich deutlich, die Haut zufriedenstellend. Nach 2 Jahren dann wieder neue Arthritis-Schübe, Verschlechterung des Hautzustandes, dafür keine Nebenwirkungen mehr. Jetzt, nach 2 Jahren und 8 Monaten, werde ich auf Enbrel umsteigen müssen. Hat jemand von Euch so einen Wirkungsverlust erlebt? Beim Stöbern hatte ich eher den Eindruck, dass Otezla wegen der Nebenwirkungen abgesetzt wurde. Linnda
  2. Liebe Leute, bisher war ich hauptsächlich passiv hier im Forum unterwegs und habe viele wertvolle Infos und auch Ermutigungen erhalten. Dafür vielen Dank. Nun will ich selber etwas berichten, und zwar meine Erfahrungen mit Biologika. Vielleicht interessiert es ja jemanden. Ich bin 49 Jahre alt, Nichtraucher, normalgewichtig und halbwegs sportlich. Pso habe ich seit meiner Jugend, lange nur leicht bis mittelschwer und mit Salben in den Griff zu bekommen. Vor rund 15 Jahren kam eine Gelenkbeteiligung dazu. Seit wenigen Jahren wurden sowohl Haut als auch Gelenke deutlich schlimmer. Äußere Faktoren für diese Schübe kann ich gar nicht erkennen. Dann habe ich mich für eine systemische Therapie enschieden und in relativ geringen Abständen Vieles ausprobiert und aufgrund mangelnder Wirkung oder starker Nebenwirkungen wieder abgesetzt: Fumaderm, MTX, Otezla (Apremilast). Vor einem Jahr - nach langem Zögern - das erste Biologikum: Cosentyx, was nach kurzer Zeit die Haut extrem verbesserte und die Psorias-Arthritis komplett ausschaltete. Nach etwa acht Monaten ließ die Wirkung allerdings nach, gleichzeitig traten sehr blöde NW auf: Haarwurzelentündungen (kleine Pickel) am ganzen Körper, Hautausschläge und -rötungen, sowie neue Pso-Stellen, zum ersten Mal auch im Gesicht, und die Kopfhaut war wirklich sehr stark betroffen. In einer Tagesklinik wurde ich dann auf Taltz umgestellt; obwohl ein anderer Wirkstoff, wird hier ja dasselbe Interleukin wie bei Cosentyx gehemmt. Trotzdem versprachen sich die Ärzte einen Erfolg. Der blieb leider aus, die NW wurden nur noch schlimmer. Gleichzeitig begann meine Psyche extrem zu leiden. Immer wieder depressive Phasen, manchmal fühle ich mich sehr antriebslos, könnte nur heulen. Dazu habe ich hier einen Forumsbeitrag geschrieben. Ich habe diese seelische Krise bisher nur auf die Krankheit geschoben, vor allem auf den Frust, dass die anfängliche exzellente Wirkung des ersten Biologikums so schnell nachgelassen hat bzw. die Haut sogar noch verschlimmerte. Inzwischen habe ich - auch nach der Lektüre einiger Forumsbeiträge hier - den Verdacht, dass die depressiven Phasen auch eine Nebenwirkung des Biologikum sein könnte. (Weiß da jemand mehr?) Jedenfalls bin ich nun von Taltz auf Tremfya umgestiegen. Ohne Pause. Meine Dermatologin meinte, das würde nahtlos gehen. Also habe ich vor fünf Tagen meine erste Tremfya-Spritze bekommen. Noch gibt es natürlich keine Veränderungen, aber ich bin voller Hoffnung, dass dieses noch neuere Biologikum hilft und die NW zurück gehen werden. Ich werde versuchen, hier regelmäßig zu berichten. Vor allem im Hinblick auf die Nebenwirkungen und die Psyche könnte das vielleicht von Interesse sein? Eventuell gebt mir doch bitte ein Zeichen (Kommentar oder Daumen-hoch), ob ich mein "Tremfya-Prototokoll" weiterführen soll. So viel auf die Schnelle. Herzliche Grüße in die Runde, Euer Hubertus
  3. oldkaeptn

    Wechsel von MTX auf Otezla

    Hallo zusammen, nach nunmehr 6 Jahren mit MTX hat die Wirkung bei mir nachgelassen. Parallel wurden die Nebenwirkungen immer stärker, abhängig von der Dosierung. Seit 2 Wochen nehme ich nun Otezla und warte auf die Wirkung. Aber nach Information meines Arztes und eigener Recherche kann das ja 4-6 Monate dauern. Fraglich ist wie ich die Übergangszeit überstehe, denn das MTX ist bereits abgesetzt und derzeit nehme ich zusätzlich noch Prednisolon. Dessen Dosierung verringere ich aber nach und nach, daher hoffe ich das der Abbau des einen Präparates und die Wirkung des Anderen sich nicht zu weit auseinander liegen. Bisher vertrage ich das Otezla recht gut, ob es Wirkung zeigt kann ich durch das Prednisolon derzeit leider noch nicht sagen. Dazu müsste ich das Prednisolon mal ein paar Tage weglassen, aber ich denke damit warte ich noch 1-2 Wochen. Hat schon jemand Erfahrung mit dem Umstieg von MTX auf Otezla ? Gruß Oldkaeptn
  4. Lilli1

    Otezla

    Ich nehme das Otezla jetzt zwei Wochen und es geht mir prima! Mir ist nicht schlecht und ich muß mich auch nicht öfter lösen wie wir Jäger sagen. Alles Top ich hoffe das es so bleibt ein super Medikament. Schöne Grüße
  5. Monika123

    Otezla

    Hallo, ich bin Monika und habe seit 25 Jahren Schuppenflechte. Jetzt bin ich 49 Jahre alt. Ich habe die letzten 4 Jahre MTX gespritzt nd ich war fast erscheinungsfrei.Hatte noch kleine Stelle aber damit konnte ich leben. Leider musste ich MTX absetzen weil ich seit mehren Monaten eine chronische Blasenentzündung bekommen habe. Die jetzt immer noch nicht weg ist. Seit ca. 6 Wochen bekomme ich nun Otezla. Ich bin leider nicht zufrieden damit. Mein ganzer Körper hat überall kleine Pso-Stellen. Ich habe das Gefühl das jeden Tag neue Stellen dazu kommen. Das einzige was sich verändert hat sind weniger Schuppen. Aber ich mag garnicht in den Spiegel sehen. Meine Ärztin sagt ich hätte irgendwo einen Infekt weil ich überall kleine Pünktchen habe. Leider werden die mit der Zeit größer. Ich soll zum Zahnarzt, HNO-Arzt usw. um rauszufinden ob alles ok ist. Als wenn das die Lösung wäre! Trotzdem möchte ich die sch... Schuppenflechte Weg bekommen auch mit Medikamente! Ich mag mich nicht mehr im Spiegel ansehen. Ich schäme mich für mein Aussehen. Das heißt im Sommer wieder mit Klamotten die Haut verstecken. Nicht mehr mit Kind ins Freibad. Andere mögen mit ihrer Schuppenflechte Schwimmen gehen. Ich aber nicht dafür ist es zu großflächig. Einen neuen Partner suchen... garnicht dran zu denken. ich Creme mich zusätzlich mit Daivobet ein. Klar gehen die Stellen weg. Aber sobald ich die Creme absetze drückt es wieder durch. Außerdem sollten die Tabletten es doch auch ohne Creme schaffen!?! kann ich noch auf Wirkung hoffen und wie lang sollte ich warten?
  6. Fussballfan

    Otezla scheint langsam zu wirken

    Huhu ihr lieben, ich glaube das Otezla fängt langsam an zu wirken. Die schmerzen werden langsam weniger, ich hoffe mal da kommt noch ein bißchen was. Nehme das Mittel ja nun seit Anfang Juli . Zur Haut kann ich noch nicht wirklich was sagen , ich habe an den alten Stellen teilweise wieder kleine " Pickelchen " , aber ein richtiger Schub scheint das nicht zu sein. Gruß Fussballfan
  7. Hallo Frau Dr. Allmacher, gehört Otetzla zu den Biologica? Danke für die Antwort.
  8. Hallo Frau Dr. Allmacher, da mein Hautbild nicht mehr mit Fumaderm zufriedenstellend ist (siehe meine vorherige Frage), schlug meine Ärztin mir Otezla (Apremilast) als neue Therapie gegen die Psoriasis vulgaris vor. Welche Erfahrungen haben Sie bzw. Ihre Patienten mit dieser Therapie? Mich interessieren dabei vor allem die Erfolgsaussichten sowie wie stark Nebenwirkungen, welche als sehr häufig angegeben werden: Durchfall und Übelkeit, auftraten und wann diese i.d.R. bei den Betroffenen nachgelassen haben. Vielen Dank im Voraus für Ihre Bemühungen! Kati
  9. Hallo Leute, jetzt ist es soweit heute am 19.07.2015 nehme ich Otezla seit 8 vollen Tagen und bin mittlerweile bei der Höchstdosis von 2x 30mg angelangt. Ich wollte ja wie bereits geschrieben mich täglich in der Startphase melden, aber es hat sich nicht täglich was ergeben ausserdem ist meine Firma letzte Woche umgezogen und da war ich dann nicht mehr im Stande täglich mich an den Computer zu sitzen. Ich nehme als Vergleichsfoto meist mein rechtes Bein, da die Pso da am meisten vorhanden ist. Also nun der Reihe nach: Start beim neuen Hautarzt war nach mehrjähriger nicht medizinischer Begleitung dann im Juli 2014, also vor ziemlich genau 1 Jahr und zwar in diesem Zustand: Dann bekam ich von ihm eine Puva Behandlung und dazu für den Körper Daivobet und Daivonex dazu für den Kopf Momegalen. Das im Prinzip jezt für 1 Jahr, das hat mich dann auf diesen Zustand im Winter 2014gebracht: Durch fehlende Sonne und auch durch die Beendigung der Puva nach ich meine 35 Sitzungen, wurde die Pso dann wieder etwas schlimmer. Meine Haut an den Beinen ist recht dünn geworden, das Kortison zeigt halt auch andere Wirkung und auch die Puva ist durch das erhöhte Hautkrebsriskio (200x höher), keine Dauertherapie. Dann bekam ich vom Doc vor knapp 2 Wochen Otezla. Am 11.07.2015 habe ich mit der Einnahme begonnen, in diesem Startzustand: Heute früh am 19.07.2015 ist mein Zustand nach mittlerweile 8 Tagen und der erreichten Höchstdosis von 2x 30mg täglich folgender: Nebenwirkungen? Vorab ich gehöre zu den Menschen die nur alle 2-3 Tage Stuhlgang haben, das hat sich geändert, die ersten 4 Tagen musste ich ziemlich genau 30 Minuten nach der Einnhame auf die Toilette, aber kein Durchfall. Das hat sich mittlerweile reguliert, jetzt muss ich zwar 1x täglich aber irgendwann am Tag. Aber das ist das einzige. Keine Kopfschmerzen, keine Magenschmerzen, kein Durchfall, keine Erkältungserscheinungen. Mir geht es blendend, nix aber auch gar nix habe ich durch die Tabletten. Und ich kann eigentlich täglich einen besseren Hautzustand beobachten. Auch noch wichtig, seit der ersten Einnahme habe ich die Cremes komplett eingestellt. Nur Otezla sonst nix. Auch ich hatte Anfangs Bedenken und Angst, aber völlig unnötig, wie schon andere geschrieben haben, Otezla ist ein Wundermittel und ich kann euch allen nur raten, wenn ihr es vom HA bekommt, nehmt es !!! Ich werde hier zumindest jedes Wochenende was schreiben und Bilder reinstellen, wöchentlich kann man Veränderungen schon sehen, täglich ist das eigentlich nicht möglich. Ich melde mich dann nächste Woche wieder, Danke fürs Lesen und wenn ihr Fragen habt, dann nur her damit. Liebe Grüße Thorsten
  10. Hallo zusammen, ich habe vor 5 Tagen mit Otezla begonnen. Nachdem ich Humira , MTX und Enbrel gar nicht ab konnte hat die Universität Lübeck Otezla empfohlen. Ich muss dazu sagen, ich komme auch Schwerin und die Hautärzte hier haben nicht wirklich Ahnung von Pso und PSA. Bin also froh endlich in Lübeck gelandet zu sein. An Nebenwirkungen beobachte ich : leichter Kopfschmerz ca. 1 Stunde nach der Einnahme , der aber nach 1 oder 2 Stunden wieder geht. starkes Sodbrennen. Dagegen nehme ich Omeprazol und zuletzt fühle ich mich entwas döschig , wenn ich das so beschreiben kann. Wie ein bißchen benebelt. Ich hoffe diese Nebenwirkungen gehen nach der Starterpackung weg. Hat von euch schon jemand Erfahrung mit Otezla ? Kann jemand die Nebenwirkungen bestätigen ? Und was mich noch interessieren würde ist , ob jemand schon länger Otezla nimmt und mir sagen kann ob sich die Nebenwirkungen nach der Eingewöhnung eingestellt haben. Ich bin hoffnungsvoll und zuversichtlich was Otezla angeht. So wenig Nebenwirkungen hatte ich bis jetzt bei keinem Medikament bzw. Biological. viele Grüße Steven aus Schwerin Mecklenburg Vorpommern
  11. murmel

    Otezla seit 19.3.2015

    Hallo zusammen, seit vorgestern nehme ich Otezla - Wirkstoff Apremilast - und möchte darüber berichten in der Hoffnung dass es den ein oder anderen interessiert oder weiterhilft. Mein Hautarzt hat mir Otezla verschrieben aufgrund einer mittelschweren Pso vulgaris mit Nagelbeteiligung. Ich war sehr skeptisch weil das Medikament erstens erst seit ein Monaten zugelassen ist und man wenig Erfahrungsberichte liest, und zudem war ich total fixiert auf die Einstellung auf ein Biologic, was mir mein Hautarzt auch zur Wahl gestellt hatte. Ich hatte bereits zwei innerliche Therapien mit MTX und Fumaderm. Fumaderm habe ich aufgrund der Nebenwirkungen wie Magendarm-Probleme nicht vertragen, MTX hat keine Wirkung erzielt. Zudem hatte ich zum Ende einen großen Ekel gegenüber MTX entwickelt. Das Medikament ist nicht beziehbar über den Grosshandel, das heisst es muss direkt über den Hersteller bezogen werden. Otezla wird eingeschlichen, das heisst, man beginnt mit einer Initialdosis in Tablettenform je morgens und abends von 10 mg für vier Tage, steigert auf 20 mg wieder für vier Tage um dann die Erhaltungsdosis von 30 mg zweimal täglich zu erreichen. Die Verpackung des Medikaments ist quasi "idiotensicher" gestaltet. Bis jetzt - nach drei Einnahmen Initialdosis - habe ich keinerlei relevante Nebenwirkungen bemerkt. Lediglich ein ganz zartes Magenzwicken. Prophezeit werden Übelkeit, Durchfall, Erbrechen, Bauchschmerzen. Gut, es ist jetzt definitiv zu früh um über Nebenwirkungen zu sprechen, ich wollte es nur erwähnen. Der erste Wirkungseintritt sollte nach laut Hersteller nach rund zwei Wochen eintreten. Ich bemerke aber bereits nach drei Dosen von je 10 mg eine merkliche Entspannung der Haut mit Rückgang der Rötungen. Vielleicht interessiert ja jemanden dieser Bericht. Viele Grüße Murmel
  12. maxe68

    Otezla

    Hat jemand schon Erfahrungen mit dem neuen Medikament Otezla gemacht? Ich habe in den letzten 9 Jahren alle bisher bekannten Basis-Therapien durch gemacht. Leider hat bei mir keine eine Verbesserung gebracht. Im Gegenteil, während der Behandlung mit Humira und MTX und der Behandlung mit Remicade plus MTX kamen zusätzliche Gelenke hinzu, welche befallen sind.
  13. vanDamme65

    Apremilast-Studie

    Hallo, ich stehe kurz vor der Teilnahme an einer Studie für das sich in Phase 3 der Zulassung befindliche Medikament Apremilast (Phosphodiersterase 4 Hemmer) Hat jemand Erfahrungen oder ähnliches? Alles was es im Netz dazu gibt habe ich glaub ich gelesen... Grüße, vanDamme
  14. Hallo mich würde die neue Apremilast Medikament interessieren ob es die Zulassung schon in Europa bekommen hat. Ich war mit Gold vortherapiert aber leider nicht vertragen
  15. MathiasM

    Apremilast

    Hallo Ihr, Ja, ich hab Schluß gemacht. Erst mal endgültig. Nein, nicht mit ihr. Sondern mit den Tabletten. Nach 13 Monaten Teilnahme an der Phase-III-Studie "ESTEEM" für das neue Medikament Apremilast vom amerikanischen Hersteller Celgene habe ich die Studie beendet, in Absprache mit der mich betreuenden Oberärztin der Dermatologischen Klinik des Universitätsspitals. Auf die Option einer bis zu weiteren 4 Jahren dauernden Verlängerungphase verzichte ich. Ich werde es mir verkneifen, hier zu beschreiben, mit welchem Mechanismus Apremilast wrkt oder mit was es verwandt ist. Wer unbedingt nachlesen will, findet genügend Material dazu im Web. Es ist jedenfalls in Tablettenform, zu nehmen morgens und abends. Was man im Web und anderswo so liest, waren die bisherigen Studienergebnisse wohl recht ermutigend - bei PSA sogar einiges besser als bei der Plaque-Pso. Daß das Medikament bei mir nicht ausreichend gewirkt hat, heißt nicht, daß es bei Euch genauso sein muß, wenn es auf den Markt kommt. Das wird vermutlich gegen 2015 sein. Ich allerdings war nur mäßig zufrieden mit den Ergebnissen bei mir. Eingestiegen bin ich in die Studie mit einem PASI von satten 22. Der bewegte sich im gesamten Studienverlauf dann zwischen 9 und 12. Nur mit einer langen Runde UV-B-Bestrahlungen über mehr als 5 Monate ließ er sich bis auf 3,7 drücken - um ein paar Wochen später wieder bei 10 zu sein. Nun ist Schluß, und wenn die Genehmigung der Krankenkasse bzw. der SVK da ist - auf gut schweizerisch: Kostengutsprache - werde ich auf Stelara umsteigen. War jemand von Euch auch bei einer der Apremilast-Studien mit dabei? Wie waren Eure Behandlungserfolge so? Würde mich freuen, von Euch zu hören. Viele Grüße aus dem schön verschneiten Graubünden, Mathias
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