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  1. Hallo ihr Lieben, nun bin ich wieder im Alltag angekommen und finde auch die Zeit Euch meine Erfahrungen mitzuteilen. Für alle die meinen ersten Post diesbezüglich nicht gelesen haben: Ich war für 10 (Werk)Tage zur Diagnostik in der Rheumatischen Tagesklinik in der Parkklinik Weißensee. Täglich von 7.15 Uhr bis 15.00 Uhr Alles was ich vorab wusste war, das ich einen heftigen PSO Schub an den Händen und Füssen hatte sowie ungeklärte Schmerzen in der Schulter , den Füssen sowie den Handgelenken. In den ersten 3 Tagen wurde ich im wahrsten Sinne des Wortes auf den Kopf gestellt. Röntgen, CT, Knochendichte, Ultraschall, EKG, Blut, Urin usw. Parallel dazu begannen schon die ersten Therapien. Täglich bekam ich eine Bewegungsbad, eine manuelle/klassische Massage, Parafinbehandlung, Wärmebehandlung und Krankengymnastik. Ihr könnt mir glauben das man am Ende des Tages wirklich froh war endlich zu Hause zu sein. Aber es tat mir vom ersten Tag an Gut. Nach 3 Tagen bekam ich dann meinen endgültigen Therapieplan. Zu den og. Anwendungen kamen nun noch 4Phasen Therapie, UltraschallbehandlungElektotherapie und Mobilitätstherapie dazu.Ebenso kamen Schulungen in Ernährung, Rheuma, Psychologie dazu und die Sozialarbeiterin klärte über mögliche Unterstützungen auf. Zur gleichen Zeit bekam ich dann auch meine ersten Diagnosen. Klassische PSO mit Beteiligung von Händen und Nägeln. Tupfennägel, Ölflecken sowie eine PSA mit degenerativen Veränderungen an den Handgelenken sowie die Daumen und dem linken Sprunggelenk. ZZt ohne Schub und Schmerzfrei. Des weiteren ausgeprägte laterales Impingement-syndrom in beiden Schultern sowie Fersensporn in beiden Füssen. Leider oder Gott sei Dank wurden bei mir aber auch noch zwei weitere Autoimmunkrankheiten festgestellt. Ich wurde ab dem 4. Tag auf Celecoxib eingestellt. Eine Therapie mit MTX wurde durch meine schlechten Leberwerte verworfen. Am Gründonnerstag wurde mir Kortison ins Schultergelenk gespritzt und schon am Montag darauf wurden meine Schmerzen viel besser und ich konnte endlich aktiv bei der Mobilitätstherapie mitarbeiten. Fazit nach 10 Tagen. Mittlerweile bin ich fast schmerzfrei , meinen linken Arm kann ich nun wieder bis zum Kopf heben, Seitengriffe sind leider immer noch nicht möglich. Die schmerzen in den Füssen sind so gut wie weg (davor konnte ich ein Jahr lang maximal 100 Schritte laufen und dann ging für den Rest des Tages nix mehr. ) Da meine Rheumatologin ebenfalls Tageweise auf dieser Station arbeitet ( Fr. Dr. Siegle) und mich engmaschig betreute wurden die weitere Vorgehensweise mit ihr schon vorab besprochen. Ich werde nun für 2 Jahre Rehasport und Bewegungsbad verschrieben bekommen. Für beides war eine eindeutige Diagnose Vorraussetzung. Des weiteren , und das gilt für Alle die eine rheumatische Erkrankung haben, werde ich nun jedes Jahr für 10 Tage in die Tagesklinik gehen um dort eine Mini-Reha zu machen. 10 Tages volles Programm mit allen Anwendungen die mir gut tun. Die Kasse darf das nicht ablehnen und ich freue mich jetzt schon darauf. Es war das absolut Beste was ich machen konnte. Dort waren alle sehr nett, aber vor allen Dingen informativ und wirklich bemüht langfristig zu helfen. Nun noch eine kleine Anmerkung . Wir waren (werk)täglich von 7.15-15.0 Uhr eingebunden. Frühstück und Mittag wurde in 2 Gruppen in dem Casino der Klinik eingenommen. Alle Patienten hatten in ihrem Patientenzimmer einen kleinen Schrank sowie eine elektrische Relaxliege und einen kleine Tisch. Am Tag der Ankunft bekam jeder eine eigene kleine Tasche , mit den nötigen Handtüchern und Laken sowie Salben und Creme für die Massagen. Des weiteren war auf jeder Liege eine Kuscheldecke die wir am Ende , sogar mit nach Hause nehmen durften. Ich kann jedem nur raten dies für sich zu nutzen. Einmal im Jahr 10 Verwöhntage die einem unendlich gut tun. Diagnostik inbegriffen. So ich hoffe ihr hatten ein wenig Spass meinen Bericht zu lesen und könnt vielleicht sogar etwas dabei für euch rausziehen. Sorry für meine Rechtschreibfehler.. wer einen findet darf ihn behalten...? Sollte noch jemand eine Frage haben dann schreibt mir einfach. Bis dahin... Winke , Winke?️?️
  2. Hallo ihr Lieben, ab morgen geht es für 10 Tage in die Parkklinik in Weißensee. Dort gibt es mitlerweile eine Rheumasprechstunde und eine angeschlossene Tagesklinik. Dort werde ich ab morgen 10 Tage lang von Kopf bis Fuß untersucht und dann auf ein passendes Medikament für die PsA eingestellt. Ich war erstaunt das ich nur 2 Wochen auf einen Termin dort gewartet habe. Da die Rheumatologie wohl noch recht unbekannt ist , ist sie wohl auch noch nicht so überlaufen. Alle üblichen Untersuchungsverfahren sind in der Parkklinik möglich. Zeitgleich beginnt dort auch eine Physiotherapie sowie Schwimmtherapie damit meine versteiften Gelenke wieder etwas beweglicher werden. Denn außer bei der PsA habe ich auch noch bei einigen Begleiterkrankungen laut hier gerufen.. Ich bin sehr gespannt was dabei raus kommt. Täglich von 7.30 bis 16.00 Uhr.. Wenn ihr möchtet werde ich Euch gern über meine Erfahrungen berichten und ggf die Kontaktdaten hier einstellen. Also bis dahin.. Winke , winke?
  3. Claudia

    Berlin: Usertreffen

    until
    Wir treffen uns zum Essen und Reden. Alles Weitere, Verabredung etc. steht hier.
  4. Bibi

    Treffen in Berlin

    hallo, ihr lieben - ich bin mal wieder in Berlin - Helga und ich freuen uns, wenn wir bekannte Menschen und auch unbekannte Menschen kennenlernen - das Treffen ist am Sonntag, dem 16.06. mittags um 12.00 h in diesem Lokal - https://www.roma-ristorante.de/ Danke dir , Claudia - dass du dieses Lokal vorgeschlagen hast - das ist sicherlich ruhiger als dieser 'Touristenbums' im Brauhaus - zu laut, zu stressig - das Essen war gut, und die Bedienung war sehr nett und 'aufgeräumt' bezüglich des Stresses rundherum - aber der Geräuschkegel rundherum war schon heftig - ja, lange Rede - wir freuen uns auf Menschen, die Lust haben, mal mittags nicht kochen zu brauchen und gleichgesinnte (PSO) Menschen kennenlernen möchten - nette Grüsse sendet - Bibi -
  5. Hallo Ihr Lieben, mein Name ist Matthias, ich bin 52 Jahre alt und komme aus Berlin. Ich habe seit dem 13.09. (also seit 8 Wochen) eine Psoriasis Guttata. Ich kann gar nicht sagen, ob ich vorher einen Infekt hatte. Eher nicht. Hatte aber viel Stress. Im Laufe der ersten drei bis vier Wochen haben sich über den ganzen Körper diese roten Stellen ausgebreitet. Auf den Waden, oben am Oberschenkel, am Rumpf,am Rücken und an den Armen (aber nur innen), nicht außen. Hand- und Fußrücken hatte ich vorher schon kleine Stellen. Gesicht ist frei. Mein Vater hatte auch Pso, aber nicht so eruptiv, an den "üblichen" Stellen halt, aber eher moderat. Anfänglich hat es höllisch gejuckt und es bildeten sich auch rote Pusteln mit Schuppen. Die Plaques sind mittlerweile abgeschuppt, und haben sich von dunkel nach hell am Rumpf und Rücken und an den Armen verfärbt. An den Beinen sind sie noch etwas dunkler. Sie haben sich insofern zurückgebildet, dass sie gar nicht mehr tastbar sind, eher wie Flecken "unter der Haut". Wenn ich ich anstrenge oder friere, blühen sie dunkelrot auf. Wenn ich entspannt im Bett liege, dann gibt es Momente, wo an den Armen fast gar nichts mehr zu sehen ist. Die Farbe ist dann eher so bläulich-rot, sieht manchmal aus wie viele kleine "blaue Flecken"(Hämatome). Hab mal ein Foto vom Arm eingestellt. Ich hab MomeGalen-Fett Creme bekommen und an den Armen seit drei Tagen ausprobiert (Kann mich ja nicht grossflächig damit eincremen). Es schlägt auf jeden Fall an. Die Stellen werden immer heller, schuppen tut nichts mehr. Zwischen Arm und Oberschenkel sieht man schon einen gewissen Unterschied. Ab Montag bekomme ich eine Balneo-Phototherapie. Die Ärztin sagte, bei einem so großflächen Befall wäre das das Mittel der ersten Wahl mit einer topischen Creme. Ansonsten habe ich seit zwei Wochen meine Ernährung umgestellt und bade abends in klaren Wasser mit Kokosöl Das ist so ziemlich der schönste Moment am Tag, wenn man nach 60 Sekunden unter Wasser mal komplett beschwerdefrei ist, ansonsten ist der Juckreiz ab und an, am Rumpf und am Rücken spannt es etwas, auch durch die trockene Luft, eher abends. Tagsüber mit der Kleidung habe ich keine Beschwerden Alleine wenn ich meine Wäsche im Schlafzimmer aufhänge und das Fenster zu mache, geht der Juckreiz weg, die Luft ist zu trocken. Tja, jetzt bin ich mal gespannt, wie das weiter geht. Ich werde mich mal durch das Forum stöbern und lesen. Vielen Dank fürs Lesen! Gruss, Matthias
  6. hallo, ihre lieben - ich bin mal wieder ein paar Tage in Berlin und Helga und ich würden uns freuen, wenn ihr dann Zeit hättet - der Termin steht - wir freuen uns, wenn einige von euch Zeit und Lust haben - mal schauen, wie viele sich anmelden, dann bitte ich sicherlich Claudia um Hilfe bezüglich des Lokales. Claudia - entschuldige bitte, ich bin da etwas hilflos ehrlich und hoffe auf deine Hilfe. Ist ja noch ein paar Wochen bis dahin - wir kontaktieren uns - sehr zentral ist ja das Brauhaus am Alex - das finde ich gut - nur so als Idee..... nette Grüsse sendet - Bibi -
  7. Claudia

    Kleines Usertreffen

    Wir wollen den Sommer nicht verstreichen lassen, ohne uns getroffen zu haben. Also: Ein kleines Treffen für alle Berliner und Zugereisten steht an. Mehr gibt's hier:
  8. Claudia

    Berlin im August oder September?

    Hallo Berliner, wollen wir ein Sommertreffen im August oder September anpeilen?
  9. Hallo Ihr, wir organisieren im Moment eine große Veranstaltung zum Thema "Schuppenflechte und Naturheilkunde". Die findet am 28. April 2018 in Berlin statt. Jeder ist willkommen. Hier steht mehr darüber. Und wenn Ihr schon mal da seid Wollen wir uns nicht bei der Gelegenheit treffen? Das geht zum Beispiel vom Tag vorher bis zum Sonntag. Was haltet Ihr davon? Konkret heißt das also: Vom 27. bis 29. April (Freitag bis Sonntag) ist von unserer Seite aus jedenfalls alles drin. Wir würden ein kleines Programm zusammenstellen, wenn Interesse besteht – für den 27. und / oder den 29. April. Am Veranstaltungstag selbst sind wir tagsüber natürlich gebunden, aber abends sind wir dann ja wieder einsatzbereit.
  10. until
    Thema: Schuppenflechte mit Zuckerfasten, Mikronährstoffen und Darmbakterien behandeln In der Berliner Selbsthilfegruppe Psoriasis Forum Berlin e.V. geht es im Oktober um das Thema Ernährung. Dazu kommen Dr. Yael Adler und Dr. Markus Bock. Yael Adler hat ein Buch über die Haut geschrieben, Dr. Bock eines über Zuckerfasten. Es verspricht also interessant (und voll) zu werden. *** Achtung: Die Selbsthilfegruppe trifft sich im Oktober nicht wie sonst am ersten Dienstag im Monat, sondern eben am 17.10.17. Ort und Uhrzeit bleiben wie immer.
  11. Claudia

    Berlin – Besuch auf der IGA

    Hat jemand Lust, am Freitag, den 11. August, mit auf die Internationale Gartenausstellung in Berlin zu kommen? Unsere Selbsthilfegruppe (Psoriasis Forum Berlin) plant für diesen Tag einen Ausflug dorthin. Da könnten wir uns prima anschließen.
  12. Claudia

    Berlintreff

    until
    Die aktiven Berliner aus unserer Community treffen sich mal wieder, und zwar diesmal im Don-Xuan-Center. Alles Weitere steht in diesem Thread.
  13. Hallo, bin ja schon lange hier im Forum angemeldet, habe aber auch schon lange nichts mehr geschrieben. Nachdem ich mehr als 2 Jahre MTX 20mg gespritzt habe, meine PsO komplett verschwand, allerdings meine 2010 per Knochensinty diagnostizierte PsA sich kaum verbessert hat, und vor fast 2 Jahren durch einen Schicksalsschlag in der Familie, ein Schub von PsO um den anderen mich gepackt hat, habe ich mal wieder versucht an einen s.g. Spezialisten in Form eines Dermathologen zu kommen. Habe dann im Januar diesen Jahres einen Termin bekommen und dort nach ca. 5 minütiger "Fleischbeschauung" eine Einweisung für ddie Tagesklinik bekommen. Auf meine geschwollenen Gelenke und die Schmerzen wurde erst mal garnicht eingegangen. Ich war dann vom 02.02. bis 27.02.2015 in der Tagesklinik im VIVANTES in Berlin. Dort wurde dann eine PsO mit einem PASI von 14,8 festgestellt. Behandlung dann das übliche..... Dithranol gesteigert bis 0,5% Triamcinolon 0,1% in Cordes 30 Basis Cordes 30 Bestrahlung UVB 311 16x bis Gesamtdosis von 6600J/cm2 nach 14 Tagen dann Fumaderm initial gesteigert bis zur Entlassung auf 3x tgl. Fumaderm Magenschutz Omeprazol 20mg gegen die Gelenkschmerzen bekam ich Ibo 600 Die PsO hat sich deutlich verbessert, die ja nun nicht mehr manifestierte PsA, da beim Röntgen nichts gefunden, besteht weiter mit geschwollenen heißen und schmerzenden Gelnken, speziell Sprunggelenk, Hüfte, Knie, großer Zeh, morgens benötige ich wenigstens 1,5 Stunden um mich richtig zu bewegen. Heute nun endlich bei dem einweisenden Hautarzt gewesen, dieser, ohne mich anzuschauen, Fumaderm weiter verschrieben, auf meine Frage nach Omeprazol als Magenschutz, seine Ausage .... von ihm nicht, soll mein Hausarzt verschreiben, was hat der damit zu tun? Eine Überweisung zu Fr. Dr. Gellrich in Berlin Baumschulenweg erhalten, zwecks Klärung PsA. Wer kann mir denn etwas zu dieser Ärztin sagen, ich finde nehmlich nur sehr negative Erfahrungen bei dieser Ärztin. Wer kann mir eventuell einen Arzt in Berlin empfehlen, der als Rheumathologe sich auch mit der PsA auskennt. Gerne auch private Infos. So, nun bin ich mal wieder mächtig enttäuscht, denn es ist in den 4 Wochen Tagesklinik wieder nichts umwerfendes geschehen und ich stehe genauso doof da wie vorher. Nun mal lieben Gruß in die Runde.... Tommi
  14. Herzbube mit Tube

    31 Jahre Psoriasis

    Hallo liebe Leidensgefährten/innen oder "Mitgezeichneten/innen ; eigentlich habe mich in 3 Jahrzehnten Erkrankung an meinen " Fleckenteppich " gewöhnt. Ich bin Selbstständig und hatte noch andere bedrohlichere Baustelllen gemeistert. Ich habe mich in den letzten 4 Jahren von der Mithilfe der Dermatologen abgekapselt , und mit handelsüblichen Ölen u. Salzsalben sowie vitaminreicher Ernährung die Verschuppungen auf ein für mich ertägliches Maß reduziert. Meine Tätigkeit gestatte mir pro Jahr nie mehr als 14 - 21 freie Tage ( Urlaub ). Doch nun bin ich in Scheidung und der Vorwurf meiner "Ex" , dass ich mich nicht nur um die Partnerschaft sondern auch um meinen Körper zu wenig gekümmert habe, deckte Änderungspotential auf. Also bin ich wieder zum Hautarzt mache jetzt meine 30 UV-Lichteinheiten , und aus der Tube kommt wieder mehr Kortison als Meersalz. Ich lebe in Berlin , bin bis 1998 (geringer Befall ) gern in die Sauna gegangen , und suche jetzt im Raum Lichtenberg -Marzahn- Köpenick ) vielleicht einen Betroffenkreis , der dort schon regelmäßig sauniert. Das einzige Präparat was bei mir gute Wirkung zeigte war Poloris-Lotion ! Zur Vorstellung soll das erst mal reichen. Ich muß erst mal sehen, wie ich mit der Benutzung v. Blogs , Chat und Forum klar komme. Außerdem will ich wie bisher, nicht meine ganze geistige Kraft auf meine Krankheit konzentrieren. Beruf ; Freizeitaktivitäten und Kontakt zu meinen Kindern erfordern auch einige Zeit. Für Tips wäre ich dankbar ! Euer neuer Herzbube mit Tube
  15. Hallo ihr Lieben, ich habe mich heute endlich getraut mich hier anzumelden. Ich leide seit geraumer Zeit an Nagelpsoriasis an allen Fingernägeln und ein paar Fußnägeln. Meine Nägel haben Tüpfelchen, leichte gelbliche Verfärbungen (Pilztest war negativ) und lösen sich minimal ab, aber eben nicht so extrem, dass sie abfallen. Die Diagnose wurde vor 6 Monaten bestätigt und ich habe MomeGalen bekommen, was ich unter die Nägel gebe und Sililevo-Lack, welchen ich ca. wöchtentlich auftrage, da ich im Alltag einen hautfarbenden Lack trage. Ich kann leichte Verbesserungen feststellen, was die Tüpfelchen angeht, aber Querrillen und 'Ölflecken' sind leider noch sichtbar. Ich bin 29 Jahre alt und hatte bisher noch nie Schuppenflechte auf der Haut und weiss nun nicht, ob ich eventuell Psoriasis-Arthritis bekommen werde und wie ich das alles angehen soll. Ich leide an extremer Craniomandibulärer Dysfunktion und habe dadurch automatisch viele körperliche Beschwerden, welche seit über einem Jahr intensiv behandelt werden - der Gedanke, dass jetzt noch eine andere Geschichte aufflammen könnte macht mir natürlich Sorge. Deshalb wollte ich fragen, gibt es denn Leute, welche NUR Nagelpsoiasis ohne andere Psoriasisformen haben? Was könnt ihr bei Nagelpsoriasis neben guter Pflege empfehlen? Würdet ihr trotzdem nach einem guten Arzt suchen und falls ja, könnt ihr jmd. in Berlin empfehlen? Ich freue mich über jede Antwort und hilfreiche Gedankengänge.
  16. Suche guten Hautarzt in Berlin. Was verstehe ich unter einem guten Hautarzt: - sollte mit Patient zusammenarbeiten - sollte dem Patient zuhören - sollte interessiert sein - sich vor oder während des Gespräches schnell einen Überblick über seine Behandlungen und Einweisungen verschaffen können - sollte nicht hauptsächlich mit Kortison arbeiten - sollte natürlichen/sanften Mitteln gegenüber nicht völlig abgeneigt sein - sollte Klinikberichte etc nicht verschlampen - sollte keine zusätzlichen Diagnosen ohne Absprache mit Patienten z.B. auf Einweisungsscheine schreiben Wenn möglich Nähe steglitz. Danke für Rat.
  17. 28landkarte66

    Vorstellen

    Hallo Mitglieder in der Berliner Gruppe ! Ich bin die Djamila aus Berlin und bin seit meinem 12 Lebensjahr von der Psoriasis betroffen . Und bin gespannt ob ich hier endlich mal Kontakte zum Austausch Knüpfen kann . Das soll es erst mal gewesen sein . Etwas persönlicher werde ich mich in meinem Blog äußern . In dem Sinne ein schönes WE . LG die Landkarte
  18. Lelle

    Und wieder Neuer :)

    Hallo liebe Leidensgenossen, ein Berliner ist zu euch gestossen Ich hoffe ich kann hier einige Tipps bekommen und auch anderen welche geben. Mehr zu mir gibts auf Anfragen
  19. Liebe Berliner und Zugereiste wir dachten, wir treffen uns mal wieder. Und weil die Initiatoren Tiere im Allgemeinen und Tierparks im Besonderen mögen, geben wir das mal frech vor. Termin: Sonntag, der 17. August 2014 Zeit: mittags rum (wird noch erörtert) Ort: Tierpark Berlin Der Tierpark Berlin ist wunderschön – und es gibt sehr viel Gelegenheit, ein Picknick zu machen, zu schwatzen und zu verweilen. Tiere sind auch da. Bei schlechtem Wetter fällt uns auch noch was ein – vielleicht gehen wir dann Knut besuchen Mal sehen. Vorschläge sind willkommen. Nun, wer kommt mit?
  20. Am Sonnabend ist auf dem Tempelhofer Feld ein Selbsthilfe-Festival. Das wird etwas anders als die Selbsthilfe-Märkte sonst so. Diesmal stellt sich nicht einfach jede Gruppe an einem Stand vor. Meist heißt das ja, dass Aktive aus den Gruppen mit lauter Zetteln, Broschüren und mehr hinter einem Stand stehen oder sitzen und Vorbeikommende über ihre Arbeit informieren. Bei uns bleibt dann der eine oder andere stehen und sagt "Gucken Sie doch mal hier, ich hab das auch" oder "Eine Bekannte / eine Freundin hat das, kann ich für sie Informationen mitnehmen?". Für das Selbsthilfe-Festival sollte sich jede Gruppe eine Aktion ausdenken. Wir fragten in unserer Berliner Selbsthilfegruppe, im Psoriasis Forum Berlin e.V., nach Ideen – und wunderbarer Weise meldete sich Lisa Eichas. Sie ist Kunst-Studentin und hatte in ihrer Ausbildung schon zum Thema Schuppenflechte Arbeiten geschaffen und gezeigt. Eine davon hat sie nun umgesetzt. So tragen wir beim Selbsthilfe-Festivals erstmals quasi eine Psoriasis spazieren – auf einem T-Shirt. Ich finde, es sieht zwar auffällig, aber überhaupt nicht komisch oder gar nach "ihhh" aus. Lisa hat die T-Shirts selbst im Siebdruckverfahren bedruckt. Die nachempfundenen Psoriasis-Stellen sind rot umrandet und erhaben – wie Schuppenflechte-Stellen eben oft so sind. Der Sonnabend ist also ein idealer Tag, um über das Tempelhofer Feld zu flanieren, uns dort zu besuchen und dann gleich weiterzuziehen zum Christopher Street Day, zur Fete de la Musique und und und... Ach, und abends ist da so ein Fußballspiel... Wer uns wirklich besuchen will: Der nächstgelegene Eingang ist am S- und U-Bahnhof Tempelhof.
  21. Claudia

    Von Nerd auf 5 bei 30°

    Anfang des Jahres fing das an. Vom Sportstudio war ich genervt - zu oft waren die Geräte zu begehrt, zu oft bildeten sich "Schnattergruppen", die einem die Ohren vollschwatzten, wogegen auch der beste Kopfhörer nicht half. Also sah mich das Sportstudio nicht mehr. Okay, im Moment ist es wegen U-Bahn-Bauarbeiten auch schlechter erreichbar, und leider liegt der Umweg dann doch zu nahe an meinem Zuhause, so dass ich oft auch eine Ausrede hatte, eben doch gleich nach Hause zu gehen statt zum Sport. Also musste ein anderer Sport her, weil: ohne geht es nicht, wenn man den ganzen Tag am Computer arbeitet. Der Frühling war da - und die Idee, es mal mit dem Laufen zu probieren lag nahe. Im April ging's los. Doch kaum hatte ich mit dem ersten zaghaften Training begonnen, hatte ich am ersten schönen Frühlingstag einen Unfall – mit Besuch in der Rettungsstelle, Nähen des kleinen Fingers (und seither zeitraubenden Terminen bei der Ergotherapie). Jedenfalls war mein Training erstmal futsch. Trotzdem wollte ich es wissen und legte Ende Mai wieder los. Ich suchte mir, Spielkind wie ich auch bin, eine App fürs Smartphone und wählte Runtastic. Hinzu kam ein Brustgurt zum Messen der Herzfrequenz während des Laufens. Ich neige dazu, zu schnell zu laufen und werde damit wirklich effektiv gebremst. Später wechselte ich die App und lief fortan mit Runkeeper. Grund für den Wechsel war zum einen, dass Runtastic nicht mit meinem alltäglichen Begleiter, dem Fitbit Ultra, zusammenarbeitet - und zum anderen Eleyne Sie hatte gerade auch mit dem Laufen begonnen, und in ihrem Blog schrieben wir immer wieder mal hin und her. Inzwischen pausiert sie, gesundheitlich bedingt. Geholfen hat mir auch ein Trainingsplan, bei mir einer für Anfänger, die 5 Kilometer am Stück laufen wollen. Im Schnitt alle zwei Tage ging ich in den letzten acht Wochen auf die "Piste", vor der Haustür los, über Asphalt und durch Parks. Neben "meinem" Trainingsplan gibt es sehr gute bei Runner'sWorld, die man in sein bevorzugtes Kalenderprogramm im Computer importierten kann oder natürlich schlicht ausdrucken. Und ich hatte mir selbst ein Ziel gesetzt: die Vattenfall City-Nacht auf dem Ku'damm. Die war gestern. Hätte ich vor einem Jahr im Leben nicht daran gedacht, zu laufen, so hätte ich natürlich schon gar nicht mit solch einer Hitze gerechnet: Bei meinem ersten "amtlichen" Lauf waren gestern Abend um 20 Uhr um die 30 Grad. Der Start war suboptimal - weil zu schnell. Fixere Läufer drängelten ganz schön stark und trieben mich zusätzlich an. Dabei steht in jedem Ratgeber, dass man bei "Rennen" am Anfang schön langsam laufen soll. Naja, ich muss es mir beim nächsten Mal noch mehr einbläuen. Die ersten zwei Kilometer waren die schwersten. Ans Aufhören dachte ich zu keiner Zeit, es war nur einfach - ja, schwer eben. An Kilometer 2 stand die erste Wasserversorgung – und eine Dusche, über die Straße gespannt, die eine wahre Erholung war. Und dann konnte ich auch das Geschehen am Rande genießen. Samba-Trommler waren da, und Leute, die einfach jeden mit Klatschen oder Rufen anfeuerten. Inzwischen war ich ja auch in einer übersichtlichen (weil langsamen) Gruppe angekommen, deren Mühe von manchem Anfeuerer extra belohnt wurde. Bei Kilometer 3 wusste ich: Das schaffst Du. Wenn Du bis hierher gekommen bist, ist der Rest nicht schlimm. Sehr geholfen hat mir eine Art Armbanduhr, die ich derzeit testen darf. Die mio Alpha zeigt einem die Herzfrequenz, ohne dass man einen beengenden Brustgurt umschnallen muss. Außerdem warnt sie, wenn man will, mit buntem Blinken, wenn man außerhalb der Herzfrequenzbereiche läuft, die gut sind. Im Ziel gab's schließlich wieder jede Menge Wasser, das man innerlich und äußerlich anwenden konnte – sprich: das innerlich für den Durst und äußerlich auf Kopf, Arme und Beine angewendet wurde. Alles in allem war die Hitze gar nicht so ein Problem – und Dabeisein alles. Das "Feeling" jedenfalls ist unbeschreiblich. Und das Fazit? Heute habe ich mich zum Silvesterlauf angemeldet. Kommt jemand mit?
  22. Guest

    Kleines Treffen in Berlin

    Hallo, Ich organisiere ein kleines Treffen. Wann? 30. Juni 2013, um 16.30 Uhr Wo? im Maximilians in Berlin Friedrichstrasse 185-190 Der Tisch ist auf "Blume" reserviert. Teilnehmer bitte eintragen. Liebe Grüsse Bluemchen28
  23. Hallo ihr Lieben, ich "leide" mehr oder weniger seit nunmehr 14 Jahren an der Psoriasis. Inzwischen habe ich das Gefühl das noch Athritis dazukommt, meine Gelenke schmerzen an manchen Tagen sehr. Da ich bislang hier noch keinen gescheiten Arzt gefunden habe, der mit mir vernünftige Untersuchungen macht, "leide" ich eben so still vor mich hin. Ich bin zur Zeit in einer recht "guten" Verfassung, da ich die PSO nur an den Beinen und Ellenbogen habe. Leider kommt noch ein Morbus Crohn dazu, den ich nun seit über 25 Jahren mit mir rum trage. Nun zu meinem eigentlichen Anliegen. In den gruppen hier, habe ich keine Berlin Gruppe gefunden. Gibt es in Berlin keine Menschen mit PSO oder trauen sie sich einfach nicht an die "Öffentlichkeit". Liebe Grüße fürs erste
  24. Quantrum09

    Hallo aus Berlin

    Halli hallo, Mensch hätt ich die Seite mal schon früher entdeckt, es gibt ja noch viel mehr von uns "Panzertieren" Mein Name ist Julia, ich bin 23 Jahre alt und wohne in der Nähe von Berlin. Schuppenflechte vulgaris habe ich seit meinem 12ten Lebensjahr. Seit dem wurde an mir schon viel ausprobiert; diverse Salben mit und ohne kortison, 1 Jahr lang wöchentliches UV Licht brutzeln lassen, Bäder und Waschungen, Tabletten und Spritzen... doch geholfen hat so wirklich eigentlich nichts. Nun habe ich die Sache selber in die Hand genommen und bin seit einem halben Jahr komplett Kortison- und Medikamentenfrei, ich gehe 1mal wöchentlich zum Heilpraktiker und versuche nun auf diesem Weg meine Panzerung zu mildern. Ich habe Stellen am ganzen Körper, besonders Ellenbogen und Knie sind hartnäckig, auch auf dem Kopf ist es seeehr lästig und auf dem Bauch und Rücken sehe ich aus wie ein Dalmatiner Bisher habe ich erst wenige Mensch mit Psoriasis getroffen und bin sooo froh diese Community gefunden zu haben. Endlich jemand der (leider) die gleichen Probleme hat! In diesem Sinne, ich grüüüüße euch! Lg Jule
  25. Zwei betroffene Frauen wollen in Tempelhof-Schöneberg eine Selbsthilfegruppe Psoriasis arthritis ins Leben rufen. Wer Interesse hat, kann sich bei Astrid Fengler von der Rheuma-Liga Berlin melden - Telefon (030) 32 290 29 51 oder per E-Mail.

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