Jump to content

Search the Community

Showing results for tags 'Diagnose'.

Recent Searches
Quiz
Betablocker
  Otezla Erfahrungen 
  Kortison 
  Antrag 
ilumetri
  Otezla Erfahrungen 
Lavylite
Lavilyte
  Interferenzstrom Gerät 


More search options

  • Search By Tags

    Type tags separated by commas.
  • Search By Author

Content Type


Forums

  • Allgemeines
    • Psoriasis
    • Psoriasis arthritis
    • Psyche
    • Rechtliches und Soziales
  • Therapien
    • Medikamente, Mittel, Therapien
    • Äußerlich
    • Innerlich
  • Drumherum
    • Alternatives
    • Ernährung
    • Hautpflege
  • Klinik, Reha, Kur & Urlaub
    • Der Weg in die Klinik und zur Reha
    • Kliniken
    • Totes Meer
    • Erholung im Ausland
  • Community
    • Neue stellen sich vor
    • Gruppen
    • Suche Betroffene
    • Treffen, Termine, Fernsehtipps
    • Am Rande bemerkt
    • Hobbylobby
    • Private Kleinanzeigen
  • Experten-Forum
  • Berlin's Forum
  • Nordrhein-Westfalen's Forum
  • Bayern's Themen
  • Bremen und umzu's Forum
  • parapsioriasis en plaques's Themen
  • Baden-Württemberg's Vorstellungsrunde
  • Baden-Württemberg's Themen
  • Schleswig- Holstein das Land zwischen den Meeren's Fragen und Tipps
  • Brandenburg's Forum
  • Rheinland-Pfalz's Forum
  • Mecklenburg Vorpommern's Themen
  • Niedersachsen's Forum
  • Österreich's Forum

Blogs

There are no results to display.

There are no results to display.

Calendars

  • Termine
  • Berlin's Termine
  • Nordrhein-Westfalen's Termine
  • Bayern's Termine
  • Schleswig- Holstein das Land zwischen den Meeren's Termine

Categories

  • Checklisten
  • Community
  • Expertenchats
  • Anderes
  • Bayern's Dateien

Marker Groups

There are no results to display.

competitions

  • Oktober 2019
  • Dezember 2019

Find results in...

Find results that contain...


Date Created

  • Start

    End


Last Updated

  • Start

    End


Filter by number of...

Found 66 results

  1. ELynn

    Ist das PsA?

    Huhu, Ich war lange nicht mehr hier, da ich so viel Stress hatte, dass es für zwei Leben reicht. Seit gut drei Jahren leide ich unter Schmerzen im unteren Rücken. Es pocht, es zieht und es sticht. Meistens habe ich das, wenn ich sitze. Vor einem Jahr tat mir plötzlich mein linker Rippenbogen weh. Das kam aus heiterem Himmel, während ich auf dem Sofa saß. Der Schmerz zog sich bis zum Zwerchfell und ins Brustbein und das Atmen fiel mir schwer. Sitzen konnte ich gar nicht, stehen und liegen auch nicht. Nur gehen war erträglich. Ich also zum Arzt, der hat mir was gespritzt und meinte, ich hätte eine Nervenreizung. Seitdem habe ich es immer Mal wieder und nehme dann Ibuprofen und tue ein Heizkissen auf die Stelle. Seit mehr als einem halben Jahr tut mir die Schulter weh. Ich habe vielleicht so zwei Wochen keine Schmerzen, dann sind sie wieder da. Der Schmerz zieht sich bis zum Ellenbogen und beim linken Brustbein habe ich einen Druckschmerz. In der Schulter zieht es, pocht und sticht. Das Pochen weckt mich seit kurzem auch auf und ich kann dann nur noch auf dem Rücken liegen. Hier hilft die Ibu nicht so gut, aber mit Wärme zusammen ist es erträglich. In meiner Jugend hatte ich sehr oft ein geschwollenes Knie, aber keiner wusste warum. Das habe ich heute auch noch, aber eher selten. Da hilft Ibuprofen oder einfach eine Rheumasalbe. Meinen Arzt meide ich, da er mir versucht einzureden, ich sei selber Schuld. Ich solle Sport treiben, dann würden die Schmerzen auch weg bleiben. Vor gut 8 Jahren war mein Kreuz-Darmbeingelenk entzündet. Das sagte ich ihm, auch dass ich Pso habe, aber es interessierte ihn nicht. Er will unbedingt eine Neuralgie behandeln, ohne Befund versteht sich. Wegen meiner Schulter hat er auch etwas gespritzt, das hat alles nur schlimmer gemacht. In Bremerhaven gibt es keinen freien Rheumatologen. Nur eine Klinik, mit einer Rheumaabteilung. Kann ich da denn einfach hin ohne Überweisung? Von meinem Hausarzt werde ich keine bekommen. Liege ich mit meinem Verdacht, eventuell eine PsA zu haben, denn eigentlich so daneben? Liebe Grüße Evelyn
  2. Hallo. Ich habe vor einigen Jahren einen schweren Bandscheibenvorfall im Bereich der LWS gehabt, was aber seit Jahren schmerz- und erscheinungsfrei war. Nun habe ich seit ein paar Wochen meine Psoriasis auch am Rücken (weiterhin ist die komplette Haut an Armen, Beinen, Bauch etc. betroffen). Nun ist meine Frage, ob es zu den wieder angefangenen Schmerzen einen Zusammenhang zur Psoriasis bzw. Psoriasis Arthritis geben kann. Danke für Antworten.
  3. Hallo Leute! ich wurde laut meinen Eltern mit 6-7 Jahren von einem Taxler „angesteckt“ der den süßen jungen auf den Kopf tätscheln wollte. Ich glaube mit einem Pilz oder so. Es gibt Zeiten wo ich komplett Beschwerde-frei bin. Und dann gibt es Zeiten wo Schuppen gar nicht mehr aufhören herabzuregnen. In schlimmen Zeiten habe ich verzweifelt Betaisodonna über die Kopfhaut geschüttet und das jucken war wie erloschen. Das bestärkt mich im verdacht eines Pilzbefalls, weil Betaisodonna Pilz und Bakterien abtötet. Es wuchs auch schon über die Haargrenze hinaus ins Gesicht! Ich war bei einem privaten Hautarzt und der hat mich mit Fungoral (creme und Shampoo) versorgt. Das hat sofort angeschlagen und nach 2 Wochen war ich wieder Beschwerde frei und hatte wieder schöne Haut. Jetzt habe ich mit einer ketogenen Diät begonnen (esse also fast keine Kohlenhydrate). Nun fängt es an wieder schlimmer zu werden. Es hört gar nicht mehr auf Schuppen zu regnen. Ich hab bereits mit Fungoral Shampoo wieder seit letzter Woche begonnen, aber das wird nicht besser. Was sagt ihr dazu? Liebe Grüße, Frank.
  4. Hallo. Ich begrüße zunächst alle, die diesen Erfahrungsbericht lesen und wünsche alles erdenklich Gute :) Zunächst ein paar Infos über mich: Ich bin 23 Jahre alt , Student und Hypochonder. Meine Geschichte fängt recht zu Beginn des Jahres an. Meine ersten Beschwerden waren ein zunächst von einem Proktologen diagnostiziertes Analekzem und eine anfänglich von einem Venerologen diagnostizierte Balanitis. Nach etlichen Salben die nicht halfen kam mein Venerologe schließlich auf die Diagnose Schuppenflechte. Er erklärte mir das es genetisch bedingt sei (ich kenne meinen Vater und seine Familie, geschweige denn seine Erbkrankheiten nicht) und chronisch. Das war für mich erstmal ein Schock, vor allem psychisch. Allerdings konnte mir nun besser geholfen werden und eine Salbe hat meine Eichel wieder wie neu aussehen lassen (ich will nicht beschreiben, wie sie am schlimmsten Zeitpunkt mal aussah. Es gab einen Grund, dass ich als Hypochonder, der eigentlich Angst vor Diagnosen hat zum Arzt gegangen bin...) Also ließ das in mir langsam Hoffnung aufblühen. Inzwischen haben sich weitere Stellen bemerkbar gemacht, die betroffen sind: eine kleine Stelle an meinem Hinterkopf schuppt. Ist aber nicht belastend. Von meinem linkem Fuß der kleine und der zweitkleine Zeh haben veränderte Nägelstrukturen. Sieht nicht schön aus und fühlt sich nicht gut an, aber man kann damit leben. Der Arzt meinte, wenn man es versucht zu behandeln hätte ich mehr Ärger damit, als ließe ich es in Ruhe. Und mein Bauchnabel eitert stark. Ständig. Und der eitrige Ausguss stinkt. Ich hoffe ich finde eine Möglichkeit das zu unterbinden weil es doch etwas unangenehm ist. Bis jetzt konnte nach einem Abstrich nur gesagt werden, dass es nichts schlimmeres sei... das bleibt zunächst abzuwarten. Naja ich will mich kurz fassen. Warum schreibe ich also einen für Internet-Verhältnisse ellenlangen Text über meine Diagnose? Eigentlich will ich nur Hoffnung stiften. Habt Mut zum Arzt zu gehen und macht euch keine Sorgen wenn ihr die Diagnose Schuppenflechte bekommt. Ich habe erlebt, dass einem echt geholfen werden kann. Im gleichen Zeitraum hatte ich übrigens auch die Diagnose Bandscheiben-Vorfall. Und ich muss sagen, auch was das angeht kann einem echt gut geholfen werden. Es ist auch beides nichts, wofür man sich schämen muss. Viele reden nicht gerne darüber, aber ich glaube man sollte mehr darüber reden, um die Angst vorm Fremden zu nehmen. So das wars soweit von mir, für Rückfragen stehe ich gerne zur Verfügung. Ansonsten liebe Grüße an alle :)
  5. Hallo, ich bin neu hier und weiss im Moment nicht, wie ich mit meiner momentanen Situation umgehen soll.. ich glaube ich habe pso, alle Ärzte bei denen ich war, haben immer nur gesagt, dass es ein Ausschlag sei.. aber alle Symptome die auf pso zutreffen, treffen auch auf mich zu.. ich brauche wirklich hilfe.. den Stress im Moment (denkbarer Auslöser) kann ich leider nicht verhindern & ich weiß einfach nicht wie ich damit umgehen soll.. Angefangen hat alles, seitdem ich aus meinem Elternhaus ausgezogen bin und icj feuchte Wände und Schimmel in meiner Wohnung hatte, was aber behoben wurde und dadurch hatte ich den (vermutlich) ersten Schub an den Händen und mein Hausarzt hat mir damals einfach Creme und Kortisontabletten verschrieben, klar wurde dadurch alles besser... aber auf einmal war eine Zeit später mein kompletter Körper befallen sogar Intimbereich und alles hat sooo gejuckt und naja ich habe natürlich gekratzt.. dann habe ich angefangen zu googlen und gelesen was cortison anrichten kann. ich habe sofort angefangen zu weinen weil ich es einfach nicht fassen konnte, wie hässlich mein Körper aussah und bin natürlich wieder zum Arzt und er hat mir wieder eine salbe verschrieben die ich auf die schlimmen stellen gegeben habe und komisch ist aber, dass ich an den Beinen komplett blaue Flecken bekommen habe, warum? Kann mir das einer erklären? Ich habe mich nie sooo gestoßen.. Naja jetzt ist zum Glück alles abgeblasst durch Fettcremes, Öl, Sonne teilweise Solarium und teilweise unvermeidbares Cortsin..Aber jetzt ist es in die Kopfhaut gewandert, wie wirkt bei euch Sorion Shampoo? Ich benötige wirklich dringend Hilfe, mein Hautarzttermin ist erst Ende Mai und musste wirklich darum kämpfen wegen ärztemangen einfacg traurig.. Ich mache euch mal Bilder zur Hilfe der Diagnosefindung rein. Danke im Vorraus! 9A203976-F330-4A14-99F8-275EB916DEE2.mp4 8D396C20-5207-45F0-9316-29CCB31032F6.mp4
  6. Hallo liebe Community, zu welchen Ärzten (außer der Rheumatologen) kann man noch gehen, die sich mal wirklich mit PSA auskennen? Ich habe das Gefühl, dass sich da niemand mit auskennt und meine bisherigen Rheumatologen sich auch nicht weiter dafür interessieren. Es werden dann Medikamente verschrieben aber auch mal kein Vorschlag zu einer alternativen Therapie oder unterstützenden Therapien, wie z.B. Ernährungsanpssung, etc... gegeben. Ich habe gerade mal wieder eine dieser unmotivierten Phasen, in denen ich mich tierisch über die Ärzte aufrege. Sorry deswegen für meine schlechte Laune... ^^ Um zu einem guten Arzt zu kommen, würde ich auch weitere Strecken auf mich nehmen. Im Netz habe ich bis jetzt noch nicht wirklich einen Treffer erhalten... Ich danke euch für eure Antworten!! Thimmy
  7. Hallo liebe Forumsmitglieder, mein letzter Termin beim ergab, dass ich keine PSA habe. Als Begründung wurde angegeben, dass sich weder Rheumafaktoren im Blut, noch Entzündungszeichen im Blut, noch Entzündungen in der Hand beim Ultraschall gezeigt haben. Was mich aber stutzig macht ist, dass nachweislich eine chronische Enthesitis, verschiedenste Arthrosen, ISG, HWS, LWS, Daumen, Finger, Handgelenk, Schulter, Fuss, Hüfte, sowie eine Osteonekrose mit Zystenbildung festgestellt wurde. Die Psoriasis Herde (Hand und Fuss) sind zur Zeit allerdings kaum vorhanden. Letztens hatte ich wieder eine ausgeprägte, mehrere Wochen andauernde Nesselsucht, was theoretisch auch für Entzündungen im Körper spricht. Jetzt kann es natürlich vorkommen, dass man Läuse und Flöhe und die Krätze hat. Der Rheumatologe, bei welchem ich war, hat einen guten Ruf. Was würdet Ihr machen, Zeit und Energie auf der Suche nach einem weiteren Rheumatologen verschwenden, oder lieber die Diagnose so hinnehmen? Liebe Grüße, Carola
  8. Hallo Zusammen, ich würde gern mal von euch wissen, welche Erfahrungen ihr habt und welche Tipps ihr mir im Umgang mit den Ärzten geben würdet. Ich habe täglich inzwischen seit 1 Jahr Schmerzen in beiden Hand- und allen Fingergelenken als auch in beiden Sprunggelenken. Sowohl in Ruhe als auch in Bewegung. Eine Schuppenflechte ist per Biopsie gesichert diagnostiziert. Inzwischen war ich bei 4 Rheumatologen und in einer Rheumaklinik. Meine Blutwerte sind immer unauffällig, keine Entzündungszeichen, keine Antikörper o.ä. Die Ärzte haben alle die übliche körperliche Untersuchung durchgeführt und meine Gelenke abgetastet. Da ich an allen Gelenken die volle Beweglichkeit, lediglich Rötungen an den Gelenken und keine Schwellungen habe, lautete die Diagnose chronische somatome (ohne körperliche Ursache) Schmerzstörung. Ich soll Sport machen, Entspannungsübungen und bei Bedarf Ibu nehmen. Keiner hat ein bildgebendes Verfahren eingesetzt. Auf meine Frage, ob nicht mal ein ct, mrt o.ä. sinnvoll wäre, musste ich mir anhören, es gäbe keine medizinische Notwendigkeit oder man wolle mich nicht der Strahlenbelastung aussetzen. Als die Rötungen an den Fingergelenken angesprochen habe, hieß es das wäre eine Alterserscheinung und an den Wangen ist man ja auch ein bißchen gerötet und ist nicht gleich krank. Meine größte Angst war immer, dass meine Gelenke zerstört werden. Das war - auch neben anderen Gründen - eine Triebfeder einen dritten bzw. vierten Rheumatologen aufzusuchen. Da inzwischen aber auch meine Knie schmerzen und ich derart starke Schmerzen in den Händen habe, dass ich nicht mehr Autofahren, mich nur noch unter starken Schmerzen anziehen und Essen zubereiten kann, Ibu nicht hilft, bin ich zu einem Handchirurgen gegangen. Dieser hat erstmals eine Röntgenaufnahme von beiden Händen gemacht und festgestellt, dass alle Fingergelenke entzündet und erste Gelenkzerstörungen sichtbar sind. Ich gehe davon aus, dass an den Sprunggelenken ein ähnliches Ergebnis rauskommen würde. Aufgrund der Diagnose Schmerzstörung bin ich noch zu einer Schmerztherapeutin gegangen, die übrigens auch Rheumatologin ist. Sie hat mir Naproxen, Cetoricoxib und Celecoxib zum probieren verschrieben. Hängen geblieben bin ich beim Celecoxib, nur hilft das auch nicht mehr. Jetzt bin ich total verunsichert und weiß nicht so recht, was ich noch tun kann bzw. wer mir endlich helfen kann. Zu einem Rheumatologen brauch ich offensichtlich nicht noch einmal zu gehen, obwohl ich immer dachte Entzündungen an mehr als 3 Gelenken sind rheumatisch, bin aber ja auch kein Arzt. Hätte auch keine große Lust dazu, noch einmal zu einem der bereits besuchten Rheumatologen zu gehen, da mich keiner von denen wirklich ernst genommen hat. Doch zu wem dann? Mein letzter Rheumatologenbesuch (vor 3 Wochen) war in einer großen Münchener Klinik, weil ich dachte, die können dort spezifischer untersuchen und einen ggfs. an einen Kollegen übergeben, wenn es wirklich kein Rheuma ist. Ist aber nix passiert, keine Röntgenaufnahme, kein ct, nur ein paar Blutwerte, das wars. So kann es jedenfalls nicht weitergehen. Ich muss noch 25 Jahre arbeiten und habe jetzt schon täglich große Schwierigkeiten diese Schmerzen auszuhalten. Habt ihr alle gleich von Anfang an geschwollene Gelenke gehabt? Alle Ärzte haben mir gesagt, ich soll wiederkommen, wenn ich einen dicken Finger oder ein dickes Knie habe. Keine Ahnung, warum ich keinen dicken Finger, aber deutlich entzündete Fingergelenke habe. Keine Ahnung, warum meine Blutwerte tipptopp in Ordnung sind, aber schon Gelenkzerstörungen sichtbar sind. Es ist zum Verrücktwerden! Gab es bei euch irgendeinen Blutwert, der die Diagnose PSA gesichert hat? Es gibt x Krankheiten, dass ist mir klar. Doch wenn es kein Rheuma ist, was ja toll wäre, wer bzw. welcher Dr. findet heraus, was die Ursache der zahlreichen Entzündungen in meinem Körper ist, wer behandelt, besser gesagt könnte mir helfen? Was würdet ihr als Nächstes tun? Vielen Dank für's "zuhören" und schon mal vorab für eure Ratschläge. romisar
  9. Hallo zusammen. Ich bin 22 und meine Schuppenflechte ist letzten Herbst ausgebrochen. Ich stehe also noch ganz am Anfang der langen Reise und war auch zuvor noch nie mit dem Thema konfrontiert, z.B. bei Freunden. Ich habe plötzlich rote Pusteln bekommen, die über den ganzen Körper verteilt waren. Zuerst wurde es als Ausschlag diagnostiziert, der sich aber nach ein paar Wochen nicht einstellte und sogar verschlimmerte. Dann meinte die Hautärztin es sei "Psoriasis Guttata", hat mir einen Schaum verschrieben ("Enstillar") und wieder weggeschickt. Naja gut sie hat mir noch eine Broschüre über Ernährung mit PSO und ein paar Shampoo Proben mit gegeben. Man muss dazu sagen, dass ich immer nur als Akutpatientin da war und wenig Zeit für ein Gespräch hatte. Leider habe ich den nächsten Termin im Mai... Ich weiß nicht wie es bei Euch ist aber ist das normal, dass man von seinem Arzt grade in der Anfangsphase so "allein gelassen" wird? Es hat ein paar Wochen gedauert bis ich realisiert habe, dass ich das jetzt mein ganzes Leben lang habe und das es immer einen Einfluss auf mich haben wird. Anfangs dachte ich sogar noch, dass es wieder weg gehen könnte, weil Google mir unter "Psoriaris Guttata" ausgespuckt hat, dass es von einer Infektion kommt und die Schuppenflechte auch weg geht wenn diese abklingt. Naja das war ein Irrtum und jetzt versuche ich es langsam zu verarbeiten und meinen Weg damit zu finden. Man kann schon sagen, dass es ein großer Einschnitt für mich ist. Ich war immer sehr sorglos, habe meine Freiheiten genossen, war gerne feiern (auch mit bewusstem Konsum verbunden) und habe mir wenig Gedanken um meine Ernährung gemacht (bis auf meine Laktoseintolleranz). Habt Ihr einen Tipp für mich wie ich mit der psychischen Belastung umgehe? Ich habe gute Tage an denen ich kaum daran denke und ich habe schlechte Tage in denen sich meine Gedanken nur darum drehen und ich verzweifle. Mittlerweile habe ich meine Ernährung umgestellt. Ich richte mich dabei nach der Liste, die es beim NRD unter dem Thema zu finden gibt. Ich bin ein totaler Küchenneuling. Ich habe es einfach nie gerne gemacht und daher beschränken sich meine Kochkünste noch auf ein Minimum. Jetzt führt ja leider kein Weg daran vorbei und ich muss mich auch damit zurecht finden. Hab Ihr einen Tipp wo ich mal vorbei schauen könnte um ein paar, einfache Rezepte zu finden? Wie geht ihr damit um, wenn ihr essen geht? Macht ihr da Ausnahmen um den Druck zu nehmen oder sucht ihr vielleicht im Voraus bestimmte "Richtungen" aus? Auf Alkohol verzichte ich mittlerweile weitestgehend und trinke meist nur ein oder zwei Bier/Sekt/Wein. Ich hoffe, dass mir meine Vodka-Schorlen erhalten bleiben, da teste ich noch die Mischungen aus. Generell kann man sagen, dass ich nie maßlos war und meine Grenzen sehr gut kenne. Habt Ihr gute/schlechte Erfahrungen bzw. gibt es einen guten Feed darüber, den ich mir anschauen kann? Meine Schuppenflechte hat sich mittlerweile dahingehend manifestiert, dass jetzt hauptsächlich meine Hände und Füße betroffen sind. An den Händen sind die Stellen ca. 2 cm groß und an den Füßen sind u.a. meine ganzen Fersen betroffen. Es fing mit kleinen Punkten an, die immer größer wurden und gefühlt unter meiner Haut "wachsen und sich verbinden". Die Stellen sind auch sehr empfindlich aber zum Glück nicht rissig. Am Körper, Armen, Beinen, Gesicht bekomme ich kleine Punkte die aber wieder langsam verschwinden, meist so im 2 Wochen Rhythmus. Wie lange dauert so ein Schub denn eigentlich an? Es wird ja bei mir seit Monaten immer schlimmer auch nachdem ich meine Lebensumstände verändert habe. Sind das also immer kleine neue Schübe, oder ist das dein großer Ganzer, der über Monate/Jahre hinweg dauert? Wie könnte Ihr die Ursache erkennen? Wie unmittelbar reagiert man zum Beispiel auf Nahrungsmittel kommt das sofort oder einen Tag später oder sogar noch später? Ich benutze den Kortisonschaum, der mir verschrieben wurde nur noch sehr selten, wenn ich das Gefühl habe mein Körper braucht einen "Schubs". Ich habe immer ein schlechtes Gewissen, wenn ich ihn benutze. "Ich bin noch so jung und ich will noch so alt werden und will dann auch noch eine gute Haut haben." Die ganzen schulmedizinischen Therapien ängstigen mich auch eher als das sie mir Hoffnung geben. Ich habe bald eine Termin bei einer Heilpraktikerin. Ich erhoffe mir, dass ich zumindest da mal an die Hand genommen werde. Bei meiner Hautärztin ist das ja anscheinend nicht so gut möglich. Habt Ihr Tipps für Erfahrungsberichte in die ich mal rein schnuppern könnte? Bei der Pflege bin ich noch am ausprobieren. Zur Zeit benutze ich viele Produkte von der Sebamed Reihe und teste auch eine Lotion von der Weleda Babypflege. Ich bade auch ab und zu in basischem Salz und mache Hand-/Fußbäder mit Salz. Ein Tipp für einen guten Feed oder Erfahrungsberichte wären auch hier sehr hilfreich. Ohne jetzt ist das doch ein ganz schön langer Text mit vielen Fragen geworden. Ich hoffe trotzdem auf die ein oder andere Antwort. Liebe Grüße, Pomelo
  10. Grüessech mitenang Schön, dass ich dieses Forum gefunden habe und mir vielleicht jemand mit gutem Rat beistehen kann, evt. sogar ein Experte! Ich bin das erste mal hier. Ich bin 73 Jahre alt (männlich) und komme aus der Schweiz. Hier eine Kurzform meiner Geschichte: Vor ca. 2 Jahren erstes Auftreten dieser eitrigen Pusteln an den Handflächen, immer wieder schubweise. Anfangs 2017 Besuch beim Hausarzt, hat mir Salbe gegen Fusspilz verschrieben (nur Vermutung, kein Abstrich). Juli 2017 auf mein Drängen erster Besuch beim Dermatologen (Befall immer noch nur Handflächen). Er verschrieb mir Dermovate crème und Widmer carbamid cème gegen trockene Haut. Kaum Besserung, immer wieder Schübe. Ca. Sept. 2017 erstes Auftreten an den Fusssohlen. Die eitrigen Pusteln gehen nicht auf, sie trocknen aus (siehe Fotos), bis nur noch braune Flecken übrigbleiben, die danach auch wieder verschwinden. Daneben ist die Haut trocken, schuppig und teilweise ledrig. 6. Februar 2018 wieder beim Dermatologen (Hände momentan frei). Hat Fusspilz-Abstrich gemacht, warte noch auf Bericht. Zudem habe ich nun 3 Termine für Allergietests (Seife, Dusch- und Waschmittel, Shampoo etc. etc.) Nun zu meinen Fragen: Ich habe so meine Zweifel, dass es sich bei diesen schubweisen Ausschlägen und der Art der Pusteln um eine herkömmliche Allergie handelt und habe deshalb im Internet recherchiert, wobei ich auf diesen Link gestossen bin. Als Laie bin ich natürlich dem Fachmann unterlegen und weiss nun nicht, wie weiter. Soll ich all diese Tests über mich ergehen lassen, soll ich einen weiteren Dermatologen aufsuchen oder beim «jetzigen» Druck machen, dass er meinen Verdacht auf Psoriasis pustolosa palmoplantaris Typ Barber abklärt? Diese Form der Schuppenflechte scheint nicht so häufig zu sein, was den Entscheid noch schwieriger macht.
  11. Hallo zusammen Am Dienstag vor zwei Wochen sind mir die ersten weissen Fleckchen aufgefallen. Ich habe aber trotzdem nochmals mit Gel lackiert. Schliesslich fiel mir im Verlauf der Woche auf, dass ich zwischen Nägel und Fingerspitzen etwas habe. Am Dienstag vor einer Woche habe ich deshalb den Lack runtergenommen und gesehen, dass alle Finger bis etwa zur Hälfte weiss verfärbt waren. Ich habe einen Termin bei meinem Hausarzt vereinbart. Dieser hat Kontakt mit einem Dermatologen aufgenommen. Diagnose ist Schuppenflechte. Da weder in meiner Familie jemand Schuppenflechte hat noch ich irgendwelche Anzeichen auf meinem Körper habe, bin ich in das dermatologische Ambulatorium gefahren. Die Ärzte dort meinten, es sei keine Schuppenflechte. Dafür habe sich der Zustand zu schnell verschlechtert. Sie sagten aber auch, dass ein Pilz unwahrscheinlich sei, weil alle Finger betroffen sind. Ich muss jetzt fünf Wochen warten, bis sie die Nagelproben ausgewertet haben. Schmerzen oder Juckreiz habe ich nicht, aber langsam löst es die Nägel ab. Auch verunsichert es mich, wie ich mich verhalten soll. Ich habe eine Creme erhalten, die aber nicht wirklich lindert. Gerne würde ich von euch wissen, wie sich die Schuppenflechte bei euch gezeigt hat und wie der Verlauf war. Ich danke für eure Aufmerksamkeit und Antworten. Liebe Grüsse
  12. Liebes Forum, während viele Leidensgenossen "erleichtert" sind, dass endlich die Diagnose PSA gestellt wurde und nun eine krankheitsgerechte Therapie begonnen werden kann, ist es bei mir genau umgekehrt. Recht schnell hat der Rheumatologe die Diagnose PSA gestellt und mir direkt MTX verordnet, was ich nicht vertragen und direkt abgesetzt habe. Mich beschleicht das Gefühl, dass hier vorschnell eine Diagnose gestellt wurde. Eventuell hat er aber auch dieser schlimme Krankheit früh erkannt und ist mein Retter. Ich weiß nicht so recht, wie ich weiter Verfahren soll. Symptome/Befunde: 29 Jahre alt, männlich, leicht übergewichtig, sportlich (Joggen), seit 3 Jahren PSO (Kopfhaut, Ellenbogen, minimal im Gesicht, minimal Intimbereich, minimal vereinzelte Stellen am ganzen Körper, zunächst vom inkompetenten Hautarzt mit Kortison behandelt, dann von einem sehr kompetenten mit Daivobet und einem speziellen Shampoo, Daivobet brachte aber langfristig auch nix), hatte dieses Jahr plötzlich ein paar Tage nach dem Joggen und später dann nach Aquajogging einen erheblichen Erguss im Kniegelenk. Seitdem ist es scheinbar zerstört, ich kann z.B. kaum Treppen laufen. Nach Belastungen schwillt es wieder an. Sport unmöglich. Ich habe keine Schmerzen in anderen Gelenken. Keine Morgensteifigkeit. Keine Wurstfinger/Zehen. Keine Schmerzen in Ruhe. Keine für mich sichtbaren Schwellungen an anderen Gelenken außer dem Knie. Keine für mich sichtbare NagelPSO. Allerdings bin ich immer müde. Blutwerte in Ordnung. Rheumafaktoren negativ. Kniegelenkflüssigkeit unauffällig. MRT-Knie: Knorpelschaden. Ärztemarathon: Hausarzt: "Gehen Sie zum Orthopäden und zum Radiologen (MRT)." Radiologe: "Knorpelschaden. Ursachenklärung/Behandlung beim Orthopäden." Orthopäde: "Knorpelschaden. Wohl vom Sport. Kann man nicht viel machen. Gehen Sie zum Chirurgen und lassen es punktieren." Chirurg: "Ist punktiert. Ich sehe, sie haben Schuppenflechte. Gehen Sie zum Nuklearmediziner und lassen eine RSO (Radiosynoviorthese) am Knie machen, Verdacht PSA". Nuklarmediziner: "Gehen Sie erstmal zum Rheumatologen, vorher mache ich nix, Verdacht PSA." Hautarzt: "Gehen Sie zum Rheumatologen, Verdacht PSA" Rheumatologe: Dann war ich beim Rheumatologen, der auch gleichzeitig Internist ist. Er dürfte um die 60 Jahre sein, also sehr erfahren. Er hat sehr gute Bewertungen im Internet. Er hat sich die Befunde angeschaut und hat dann mit seinen Händen alle meine Gelenke (Finger, Zehen etc.) abgetastest und gedrückt und meinte dann: "die Gelenke an den Fingern der einen Hand sind ja auch schon geschwollen!, Sie sind auch in allen Gelenken steif und unbeweglich! Sie haben auf jeden Fall PSA, das ist definitiv! Wer jetzt Angst hat macht nix und dann gehen alle Gelenke nacheinander kaputt, wer mutig ist nimmt MTX". MTX verschrieben, die Lunge sicherheitshalber rötngen lassen und Termin in 3 Monaten. Er hat kein bildgebendes Verfahren der Hand machen lassen. MTX: Ich war mutig. Hat mir dann MTX 15mg Tablette + 5mg Folsäure 24h Stunden später verordnet. Habe ich dann nach zwei Wochen abgesetzt wegen starken Nebenwirkungen, dass soll jetzt hier nicht das Haupthema sein (Extreme Schwäche und Müdigkeit, Schwankschwindel, Schwindelattaken, Atemnot, Schluckbeschwerden). Die Unsicherheit: Ich weiß auch, dass es für PSA keine Blutmarker gibt, dass in frühen Stadien selbst bildgebende Verfahren (MRT, Röntgen, Sinzigraphie) unergibig sind, der Verlauf und die Symptome bei jedem anders sind und dass, wie es in einer Patientenbroschüren so schön heißt, der erfahrene Rheumatologe die Gelenke abtastet und dies wichtige Hinweise gibt. Andererseits könnte es ja wirklich nur ein sportlicher Verschleiß des Knies sein. Mein Plan ist nun, zu einem zweiten Rheumatologen zu gehen und ein bildgebendes Verfahren der angeblich befallenen Fingergelenke der Hand machen zu lassen. Vielleicht habt ihr noch ein paat Tipps Gute Besserung euch allen!
  13. Holger1511

    Zeit bis zur Diagnose

    Hallo zusammen, gibt es jemanden dem es ähnlich ergeht/erging? Jemand hier der auch sehr lange erscheinungsfrei war oder ist? das Leid mit der Diagnose ist echt grausig. Jeder wäre froh wenn er die Schuppen nicht mehr hätte,......ich habe sie mir zurück gewünscht. Bis die Ärzte da mal auf den Punkt kommen vergehen Jahre. Ich habe immer das Gefühl als wäre die Diagnostik bei der Psoriasis wie die Diagnose Nase läuft bei einer echten Grippe, Therapie Beginn mit Taschentücher...... Schuppenflechte? Wo denn, ich seh nichts..... Meine Psoriasis war im Alter von 5-6 Jahren erstmal eine Neurodermitis bis dann 2 Jahre später vom Haus und Hautarzt festgestellt wurde das sich der kleine Junge die Schuppen von Beinen und Ellenbogen abgeknibbelt hat und das es doch eindeutig eine Schuppenflechte war. Ab dem Alter von 14 Jahren hat mich dann kein Arzt mehr gesehen weil eh nichts half. Mit 24 Jahren war ich noch einmal bei meinem Hausarzt zum Check der dann Cholesterin Werte über 350 feststellte und noch sagte das es wohl mit der Schuppenflechte zusammen hing. Danach ist mein Hausarzt in den Ruhestand gegangen und ich habe es versäumt meine Akte von ihm zu besorgen so wie damals schon vom Hautarzt. Nach Jahren unter der Sonnenbank und mehrfach Urlaub am Meer war meine Schuppenflechte weg, da war ich 30 Jahre alt. Natürlich habe ich auch nicht mehr daran gedacht.....war ja weg. Mit 40 Jahren bekam ich dann plötzlich abends eine komische Attacke das ich an Herzinfarkt dachte dauerte 2 min und ich war fix und fertig. Am nächsten Morgen war meine Hand geschwollen, 2Wochen später die andere Hand. Meine neue Ärztin sagte das es was Rheumatisches sein muss. Da nahm das Elend seinen Lauf...Rheuma Ambulanz sagt da ist nichts, keine Werte im Blut .Rheumazentrum sagt erst Lupus und dann war es doch nichts. Ein Jahr und zwei Hirnhautentzündungen weiter in einem Immunologischen Labor auch nichts. Dann Rehaklinik Rheuma, 3 Tage vor meiner Entlassung jemanden kennengelernt der wegen Psoriasis da war, ich sagte dem das ich das auch mal "hatte",......der hat mir das dann erstmal erklärt das ich das dann noch immer habe und nur erscheinungsfrei bin. Das war dann der erste Anhaltspunkt, ........nur war es so das ich erscheinungsfrei war. Also..... ohne Schuppen keine Diagnose. Aus der Reha zurück, völlig frustriert das kein Arzt dazu in der Lage war etwas zu finden. Versucht zu verdrängen, mir selbst schon eingeredet das ich vielleicht zu empfindlich bin und ich wirklich nichts habe,.....klappte c.a. 2 Monate. Bin dann zur Augenärztin wegen Schmerzen im Auge,......das Ergebnis war dann zum mit dem Kopf gegen die Wand schlagen. Da hatten sie noch einmal Glück, eine Iritis, eine Begleiterkrankung bei Autoimmunerkrankungen, ich sollte doch mal dringend zum Rheumatologen. Damit zu meinem Orthopäden der auch Rheumatologe ist,.......nu hatte ich Gicht...... natürlich nicht weil ich weiß wie das bei meinen Eltern ist wenn die so einen Anfall haben. Damit waren keine weitere Experimente mehr nötig. Jetzt bin ich 45 Jahre alt und habe seit 5 Monaten einen Juckreiz am ganzen Körper, lässt mich Nachts kaum schlafen. Das Hautgefühl, erst Juckreiz und dann beim kratzen der Übergang in ein schon schmerzhaftes stechen erinnert mich an die Schuppenflechte und ich kratze mich teilweise blutig, es sind aber noch keine Schuppen zu sehen,...... Bis auf eine kleine Stelle hinter dem Ohr (siehe Foto)wo ich jetzt auch einen Hautarzt habe der sagt das es Psoriasis mit allem möglichen Begleiterkrankungen im Gepäck sein kann das es danach aussieht. Jetzt geht ein Bericht an meinen Hausarzt mit Empfehlungen zu weiteren Untersuchungen und MTX zur Behandlung. Es ist unglaublich wie lange sich sowas ziehen kann und schuld daran bin ich selbst weil ich als Kind keine Lust mehr auf Ärzte und Schwefelbäder hatte, die gute Ultralansalbe gab es ohne Wartezeit bei meiner Oma. Mal sehen ob ich etwas Schlaf bekomme. LG Holger
  14. Holger1511

    Zeit bis zur Diagnose

    Hallo zusammen, gibt es jemanden dem es ähnlich ergeht/erging? Jemand hier der auch sehr lange erscheinungsfrei war oder ist? das Leid mit der Diagnose ist echt grausig. Jeder wäre froh wenn er die Schuppen nicht mehr hätte,......ich habe sie mir zurück gewünscht. Bis die Ärzte da mal auf den Punkt kommen vergehen Jahre. Ich habe immer das Gefühl als wäre die Diagnostik bei der Psoriasis wie die Diagnose Nase läuft bei einer echten Grippe, Therapie Beginn mit Taschentücher...... Schuppenflechte? Wo denn, ich seh nichts..... Meine Psoriasis war im Alter von 5-6 Jahren erstmal eine Neurodermitis bis dann 2 Jahre später vom Haus und Hautarzt festgestellt wurde das sich der kleine Junge die Schuppen von Beinen und Ellenbogen abgeknibbelt hat und das es doch eindeutig eine Schuppenflechte war. Ab dem Alter von 14 Jahren hat mich dann kein Arzt mehr gesehen weil eh nichts half. Mit 24 Jahren war ich noch einmal bei meinem Hausarzt zum Check der dann Cholesterin Werte über 350 feststellte und noch sagte das es wohl mit der Schuppenflechte zusammen hing. Danach ist mein Hausarzt in den Ruhestand gegangen und ich habe es versäumt meine Akte von ihm zu besorgen so wie damals schon vom Hautarzt. Nach Jahren unter der Sonnenbank und mehrfach Urlaub am Meer war meine Schuppenflechte weg, da war ich 30 Jahre alt. Natürlich habe ich auch nicht mehr daran gedacht.....war ja weg. Mit 40 Jahren bekam ich dann plötzlich abends eine komische Attacke das ich an Herzinfarkt dachte dauerte 2 min und ich war fix und fertig. Am nächsten Morgen war meine Hand geschwollen, 2Wochen später die andere Hand. Meine neue Ärztin sagte das es was Rheumatisches sein muss. Da nahm das Elend seinen Lauf...Rheuma Ambulanz sagt da ist nichts, keine Werte im Blut .Rheumazentrum sagt erst Lupus und dann war es doch nichts. Ein Jahr und zwei Hirnhautentzündungen weiter in einem Immunologischen Labor auch nichts. Dann Rehaklinik Rheuma, 3 Tage vor meiner Entlassung jemanden kennengelernt der wegen Psoriasis da war, ich sagte dem das ich das auch mal "hatte",......der hat mir das dann erstmal erklärt das ich das dann noch immer habe und nur erscheinungsfrei bin. Das war dann der erste Anhaltspunkt, ........nur war es so das ich erscheinungsfrei war. Also..... ohne Schuppen keine Diagnose. Aus der Reha zurück, völlig frustriert das kein Arzt dazu in der Lage war etwas zu finden. Versucht zu verdrängen, mir selbst schon eingeredet das ich vielleicht zu empfindlich bin und ich wirklich nichts habe,.....klappte c.a. 2 Monate. Bin dann zur Augenärztin wegen Schmerzen im Auge,......das Ergebnis war dann zum mit dem Kopf gegen die Wand schlagen. Da hatten sie noch einmal Glück, eine Iritis, eine Begleiterkrankung bei Autoimmunerkrankungen, ich sollte doch mal dringend zum Rheumatologen. Damit zu meinem Orthopäden der auch Rheumatologe ist,.......nu hatte ich Gicht...... natürlich nicht weil ich weiß wie das bei meinen Eltern ist wenn die so einen Anfall haben. Damit waren keine weitere Experimente mehr nötig. Jetzt bin ich 45 Jahre alt und habe seit 5 Monaten einen Juckreiz am ganzen Körper, lässt mich Nachts kaum schlafen. Das Hautgefühl, erst Juckreiz und dann beim kratzen der Übergang in ein schon schmerzhaftes stechen erinnert mich an die Schuppenflechte und ich kratze mich teilweise blutig, es sind aber noch keine Schuppen zu sehen,...... Bis auf eine kleine Stelle hinter dem Ohr (siehe Foto)wo ich jetzt auch einen Hautarzt habe der sagt das es Psoriasis mit allem möglichen Begleiterkrankungen im Gepäck sein kann das es danach aussieht. Jetzt geht ein Bericht an meinen Hausarzt mit Empfehlungen zu weiteren Untersuchungen und MTX zur Behandlung. Es ist unglaublich wie lange sich sowas ziehen kann und schuld daran bin ich selbst weil ich als Kind keine Lust mehr auf Ärzte und Schwefelbäder hatte, die gute Ultralansalbe gab es ohne Wartezeit bei meiner Oma. Mal sehen ob ich etwas Schlaf bekomme. LG Holger
  15. Fastback393

    PSA mit wenig Hautsymptomen?

    Hallo, nachdem ich jetzt seit 2,5 Jahren Muskel und vorallem Gelekschmerzen habe will ich jetzt nochmal dem Thema Schuppenflechte nachgehen. Eine Psoriasis Arthritis war bei mir schon im Gespräch aber es konnte nie eine Psoriasis diagnostiziert werden. da ich Hautsymptome nur selten habe aber dann zu 95% nur im Bereich des Kopfes. Ich habe jetzt beim letzten "Schuppen-Schub" mal Fotos gemach und würde gerne von euch wissen ob das eine Schuppenflechte sein kann. und noch zu den Symptomen: diese sind immer beidseitig syncron von Kopf bis Fuß, es gibt keine einzelnen/einseitigen Beschwerden, keine Wurstfinger, keine Wurstzehen. Hauptsächlich Knieschmerzen bei Treppen steigen und hinknien, Rücken (Lende und Nacken), und ab und zu mal Schmerzen in den Fingern/Armen/Schultern. Also eigentlich nur bei Belastung. Muskel und Sehenschmerzen sind im Moment nicht das Problem, hier helfen mir Homäopatische Mittel super. Alle Tests auf Entzündungswerte unauffällig, Blut normal, MRTs und Knochenszintigramm nur mit geringen degenerativen Veränderungen, Wirbelsäule einige Verknöcherungen. viele Grüße und vielen Dank im vorraus für eure Hilfe. mfg Basti
  16. Hallo. Ich bin 28 Jahre alt, verheiratet und habe 2 Kinder. Nach der Geburt meines Jüngsten, vor 2 Jahren, habe ich einen schlimmen Ausschlag an den Händen bekommen. Ein Besuch beim Hautarzt ergab eine Allergie, die ich mit Monovo behandeln sollte. Eine Besserung stellte sich auch schnell ein. Doch schon kurze Zeit später litt ich unter starken Schmerzen im gesamten Rücken, Schultern und Gesäß. Nach einer Ganzkörpersintigraphie wurde dann eine Sakroiliitis diagnostiziert. In den Schlüsselbeinen und den Kreuz-Darmbeinen. Anfang diesen Jahres bin ich dann zu einem Allergologen gegangen, weil der selbe Ausschlag an meinen Füßen schlimmer wurde als jemals zuvor. Der hat dann eine Pso festgestellt. Daher auch meine stark entzündeten Gelenke. Die Pso bekämpfe ich nun mit Daivonex und Dermoxin. Nur schaffe ich es nicht, 3x die Woche zur Lichttherapie. Und mit Bindehautentzündungen habe ich auch zu kämpfen. Wem geht es ähnlich und kann mir seine Erfahrungen mitteilen?
  17. stern618

    Sinnvolle Abklärungen? Neuling

    Hallo Community, kürzlich hat der Hautarzt u.a. eine Schuppenflechte diagnostiziert (plus Rosazea, meine ich - entzündlich). Es wurde auch eine Blutuntersuchung veranlasst. Was diese abdeckt, weiß ich nicht. In jedem Fall hat diese auf eine Unterfunktion der Schilddrüse ergeben (anhand des TSH-Wertes außerhalb der Norm). Eine Überweisung speziell zur weiteren Abklärung der Schilddrüse werde ich erhalten (Termin ist vereinbart). Ich bin gerade etwas ratlos, ob weitere Untersuchungen sinnvoll wären, insbes. um die Verursachung etwas eingrenzen zu können und ob unspezifischere Beschwerden evtl. auch mit der Schuppenflechte in Zusammenhang stehen können. Die letzten Jahre war ich kaum beim Arzt... unspezifischere Beschwerden (wie Müdigkeit) brachte ich auch nicht mit einer Erkrankung in verbindung. Soweit ich das überblicke sind ja zahlreiche Begleiterscheinungen möglich (aber natürlich nicht zwingend. Ein Auschluss wäre mir natürlich am liebsten). Da ich meinen Hausarzt wechseln möchte, habe ich derzeit auch keinen. Vielen Dank schon vorab!
  18. defender110

    von allem etwas

    ein nettes hallo an die gemeinde hier, ich habe mich mal hier angemeldet,da es mich unverhofft mirt 43 was meine krankheitsbild betrifft voll erwischt hat.im november letzten jahren bekam ich einen schub und meine hände fingen an sich aufzulösen. zuerst an den hanballen- bläschen,jucken,hautablösungen.desweiteren vereinzelte rote runde flecken an den oberarmen und oberschenkeln..natürlich war ich etwas geschockt..also zum arzt spezi...15 min sichtung alles klar - neurodermitis und ecural als salbenform...kein blutbild nüschd.in den nächsten 2 tagen verschlimmerte sich der zustand immens.kompletter körper übersät mit kleinen roten pusteln,rote grosse flächen...grössere rote punkte und jucken...der arzt meinte nur das es ein schub sei und verschbrieb mir puva therapie..das ganze lies mir keine ruhe und so fängt man an zu googeln..ich bin dann nach längerem suchen in die salus klinik in reichenhall eingecheckt da diese im forum top ergebnisse erziehlt hat..ich sah echt scheisse aus,mal abgesehen von seelischen druck.was ich bis dato noch nicht wuste- es sollten noch weitere aufenhalte folgen über wochen. die ärtze in dieser klinik sind absolut zu empfehlen!!! die erste diagnose war eine bombe- stachelflechte- leichte neurodermitis- schuppenflechte mit kontaktallergie.....so -da stehste erst mal da und bist platt...man nahm biopsien die das damals zum teil bestätigten.eine biopsie ist bisheute nicht richtig verheilt...im juni war ich wieder da für 3 wochen-man hat alles angewendet was es gab. puva therapie,creme puva,kali bäder.etc....langsam kam eine besserung,gott sei dank,,,,ich habe zwar toctino,neotigason getestet ,was aber scheisse war.nebenwirkungen ohne ende.also das berühmte mtx...und siehe da es wirkte .langsam aber stetig.15ml ... im oktober noch ein aufenthalt.die haut ist bis auf ellenbogen,und oberarme wieder schneeeee weiss...meine hände sind zu,aber ich habe festgestellt das ich unter belastung wieder probleme bekomme.die diagnose lautet mittlerweile schwere kontaktallergie an den händen...was mich aber verwundert ist- das ich trotz mtx immer noch rote ellenbogen und vereinzelte hartnäkige rote kleine flächen am körper habe... aber gestern abend fing meine rechte gesichtshälfte an etwas zu stremmen..von eben auf jetzt..heute morgen über dem bereich des augen etwas leicht gerötet...ich kotz echt ab,da hatte ich es noch nie-und nun das...kein jucken nur stremmen..einen allergietest konnte, man nicht machen da ständig die haut gerötet war..... so leute-das war ein kurzer ausriss über 7 monate therapie,wobei ich immer noch krank geschrieben bin ... sorry für das klein schreiben- geht schneller mit den dicken fingern
  19. Broadway

    Hallo erstmal...

    Ich habe mich gestern hier angemeldet und schon ein wenig gelesen. Im Gegensatz zu vielen hier geht es mir relativ gut. Die Schuppenflechte wurde bei mir vor ca. 10 Jahren festgestellt. Sie ist begrenzt auf Hände und linken Fuß und tritt nur sporadisch auf, meist bei Stress. An den Händen habe ich kleine Stellen mit Pusteln, die aufgehen, schuppen und dann abheilen. Medikamente nehme ich nicht dagegen. Jetzt habe ich aber ein neues Problem. Ich hatte vor ca. einem halben Jahr plötzlich eine Schwellung an der linken Hand und furchtbare Schmerzen. Meine Ärztin tippte auf einen Gichtanfall, gab mir Cortison. Es wurden verschiedene Untersuchungen vorgenommen, auch auf Rheuma. Heraus kam bisher nichts konkretes, es besteht der Verdacht auf eine Arthritis in Zusammenhang mit der Schuppenflechte. Ich habe seitdem Schmerzen in den Gelenken der Hand und weiß nicht so recht weiter. Kann eine Arthritis Psoriasis anhand irgendwelcher Parameter eindeutig bewiesen werden? Und wenn ja, an welchen Arzt wende ich mich? Danke fürs zulesen.
  20. Hallo ihr Erfahrenen da draußen, was meint ihr dazu? Ich habe Pso seit 11 Jahren, und nun nach der zweiten Schwangerschaft stellte ich fest, die Gelenkschmerzen wollen nicht wieder verschwinden, wie ich angenommen hatte, dass sie das nach der zweiten Entbindung auch tun würden. Dazu hatte ich auch einen fürchterlichen Schub mit quälendem Juckreiz. ... Also bin ich nach längerer Zeit mal wieder zu einem Hautarzt gegangen. Der hat mich sofort in die Hautklinik nach Jena überwiesen und dort war ich nun heute. Man hat sich kurz nach der Krankheitsgeschichte erkundigt, Blut abgenommen und mir eröffnet, ich solle noch in diesem Jahr stationär zu Diagnostik wiederkommen. Man wolle eine Szintigraphie machen und Ultraschall an den Händen... Für die Szintigraphie müsse ich 24 Stunden aussetzen mit dem Stillen und sollten dann Entzündungen festgestellt werden, müsse man zügig mit MTX beginnen. Das würde bedeuten, dass ich alsbald abstillen müßte. (mein Baby ist erst knapp 7 MOnate alt) Was denkt ihr - kann das nicht noch ein wenig warten, bis zum Herbst 2015 vielleicht? Ich lebe ja nun schon einige Monate mit den Schmerzen, kann es sich denn so schnell verschlechtern? Wie ist eure Erfahrung? Und was die Diagnostik und Medikamentation betrifft - ist das wirklich alles, was möglich ist? Man sagte mir, für die Therapie gibt es nur 2 Möglichkeiten; MTX oder Biologica. Ist das wirklich alles? Kann nicht zuerst etwas weniger heftiges versucht werden? Von begleitenden Therapien wie Bewegung etc. war überhaupt nicht die Rede. Ging es euch auch so? Ich kenne mich leider auch nach 11 Jahren noch nicht gut aus mit dem, was über die Schulmedizin möglich ist, könnt ihr mir Hinweise geben? Ich würde mich sehr freuen. Danke und Gruß, Doreen
  21. Hallo , Nachdem ich in der Vergangenheit viel in diesem Forum mitgelesen habe, möchte ich nun selbst meine Leidensgeschichte vorstellen und euch um euren Rat bitten. Alles fing vor einem Jahr an. Ich hatte plötzlich einen starken Juckreiz am Penis/Hoden, der einfach nicht weg wollte. Die Symptome sind kleine rötliche Stellen die unheimlich jucken. Fange ich dort an zu kratzen, fängt mein ganzer Körper an zu kribbeln und ich kann kaum aufhören (ähnlich wie bei einem Mückenstich). Danach ist die Stelle natürlich Feuerrot. Nässen tut es wenn überhaupt nur sehr wenig. Schuppen sind auch kaum/keine vorhanden, allerdings verwende ich auch täglich mehrmals Creme. Es ist (in dem ganzen Jahr) nur lokal auf den Penis/Hoden beschränkt und breitet sich nicht aus. Interessant ist auch, dass es immer die gleichen 3-4 Stellen sind, die jucken. Zunächst habe ich normale Cremes verwendet und gehofft, dass dies ausreichen würde. Nachdem es einfach nicht besser wurde, bin ich zu meinem Hausarzt. Dieser war sich sehr unsicher und konnte keine konkrete Diagnose machen. Er fragte mich, ob ich in den letzten Wochen etwas verändert hatte. Das einzige, was mir einfiel, waren neue Unterhosen und ein anderes Waschmittel. Daraufhin habe ich die Unterhosen erst einmal nicht mehr angezogen und auch das Waschmittel wieder zurück gewechselt. Außerdem hat er mir (zum Ausprobieren) noch eine Pilzsalbe (Clotrimazol) verschrieben. Beides half leider nichts. Daraufhin bin ich zu einem Hautarzt. Dieser konnte auch nichts konkretes feststellen, machte allerdings einen Abstrich. Die Befunde waren allerdings alle negativ. Weiterhin verschrieb er mit eine Kombipräperat aus Kortison und Antibiotika (Diprogenta). Die Creme half super und der Juckreiz war komplett verschwunden. Die roten Stellen wurden kleiner, verschwanden allerdings nie ganz. Nach einer Woche sollte ich die Creme absetzen. Alles war gut. Nach 4 Tagen merkte ich, dass das Jucken wieder langsam anfing und mit jedem Tag zunahm. Also fing das Kratzen wieder an und die kleinen roten Stellen wurden zu großen roten Stellen. Mit Diprogenta eingeschmiert war wieder für ein paar Tage Ruhe. Da Kortison natürlich keine Dauerlösung ist, bin ich wieder zum Hautarzt hin und schilderte mein Problem. Da er etwas ahnungslos war, und es das einzige war, was ihm noch einfiel, verschrieb er mit Protopic. Diese Creme war allerdings die Hölle. Kein Brennen (wie es hier oft beschrieben wurden), sondern extremer Juckreiz. Ich konnte wirklich nicht still sitzen bleiben und nach spät 20min musste ich die Creme abwaschen, da ich es einfach nicht mehr aushielt. Also zum zweiten Hausarzt. Auch hier wurde ein Abstrich gemacht - mit dem selben negativen Ergebnis. Erneut wurde eine Kortisoncreme verschrieben (Advantan). Creme eine Woche angewendet, alles super. Creme abgesetzt, fing nach ein paar Tages das Jucken wieder an. Beim anschließenden Termin war auch er überfragt und wusste nur noch Protopic als Ausweg - welchen ich aber dankend ablehnte. Nach Recherche im Internet habe ich mir nun Optiderm zugelegt, womit der Juckreiz etwas (aber wirklich nur etwas) eingedämmt wird. Kortison hilft weiterhin super, wende ich aber nur im wirklich äußersten Notfall an. Insbesondere da die Kortisonaufnahme im Genitalbereich ja sehr hoch sein soll. Protopic hatte ich noch ein paar mal ausprobiert, mit dem selben Ergebnis, der entstehende Juckreiz ist einfach nicht auszuhalten. Was ich festgestellt habe, das Hitze den Juckreiz verschlimmert und Kälte etwas Linderung verschafft. Ich bin echt ein bisschen verzweifelt und weiß nicht mehr, was ich tun kann. Mein ganzes Leben Kortison verwenden kann ja nicht die Lösung sein. Das Problem ist, dass ich überhaupt nicht weiß, was das Problem ist. Ob es ein Ekzem/Neurodermitis ist, oder doch Schuppenflechte. Alle Ärzte meinten, das könne man jetzt noch nicht sagen. Wie würdet ihr die ganze Lage einschätzen? Vielen Dank und beste Grüße, Ascadian
  22. Hallo Leute, bin neu hier, hab kürzlich vom Hautarzt erfahren, dass ich wohl auch diese Unterform der Schuppenflechte an der Fußsohle habe. Derzeit auch nur linker Fuß, (noch) keine Ausweitung auf Hände etc. Mache damit nun seit 7-8 Wochen rum und dacht erst, es wäre ein Fußpilz. Alle Salben, Fußbäder blieben ohne Erfolg. Die Kortisonsalben vom Hautarzt bringen auch nichts. Erst vermutete er Pilz, dann Ekzeme und nun ist es die Schuppenflechte. Hatte mich vorher nie mit dem Thema auseinandergesetzt, aber es kann ja leider sehr heftig und langwierig sein. :-( Ich habe rot-braune Stellen unter dem Zeh und auch eine stärkere Verhornung, was teilweise unangenehm ist und schmerzt. Die rot-braunen Stellen fließen zusammen und bilden diese härteren Verhornungen. Teilweise schält sich auch die Haut ein bisschen. Meine Frage bezieht sich insbesondere auf Sport und Laufen. Konnte dazu im Netz kaum was finden. Von Reibung,Druck etc wird ja abgeraten und mein Hautarzt hat mir dies auch so bestätigt. Spiele Tischtennis im Verein und hatte die letzten Male durchaus das Gefühl, dass es nach dem Sport schlimmer ist. Geröteter, mehr Juckreiz und vor allem neue kleine Herde, die entstehen.... Kennt ihr das ? Muss man nun komplett auf Sport verzichten ? Würde mich echt über eure Erfahrungen freuen und gerne wissen, wie ihr mit dem Thema Psioriasis und Sport umgeht. Die palmoplantare Pustulosa scheint diesbzgl ja nochmal eine speziellere Herausforderung zu sein, da nun mal der Druck bei vielen Sportarten direkt auf die Füße/Fußsohlen wirkt. Freue mich über jede Antwort ! Grüße Frank
  23. Hallo, ich bin neu hier. Seit fünf Monaten habe ich die Diagnose Psoriasis Arthritis, die erste Schuppenflechte war mein Geschenk zum 13. Geburtstag. Von den Hautärzten bekam ich über Jahre erzählt, dass es ein Hautpilz oder stressbedingter Ausschlag sei. Seit fünf Jahren habe ich Haut jucken und Bauchschmerzen, besonders das Hautjucken belastet mich sehr. Es ist nicht die ganze Zeit da sondern verschwindet für eine Weile und kommt dann immer wieder. Außer der Psoriasis Arthritis habe ich noch eine durch Helicobacter Pylori ausgelöste Gastritis und Speiseröhrenentzündung. Den Helicobacter habe ich bereits mit 4 Antibiotikumtherapien versucht los zu bekommen ohne Erfolg :-( Blutwerte sind ok. Seit einer Woche nehme ich Leflunomid 20 mg tgl und 40 mg Omeprazol. Nebenwirkung Bauchschmerzen, Kopfschmerzen und das Gefühl wenig Luft zu bekommen das hatte ich aber auch schon bei einigen Schüben mit Schmerzen im Brustkorb. Was kann ich gegen das Hautjucken machen? Was kann ich neben der Einnahme von Leflonumid gegen die Gastritis und die Speiseröhrenentzündung noch machen? Ist es bedenklich, wenn man schwerer Luft bekommt bei einem Schub und Schmerzen im Brustkorb hat?
  24. so, ich habe heute die Bestädigung bekommen, ich soll mich am 21.05.14 da auf der Station anmelden und dann am nächsten Tag geht es los. Was ich mir davon erhoffe ist endlich ein ende der vergangenen 7 Jahre, wo es mir in Phasen immer wieder körperlich schlecht ging und wir trotz diverser Fachärzte, endlich einen feste Diagnose und damit hoffentlich auch eine funktionierende Therapie. Ich sitze jetzt seit 3 Monaten zuhause und es wird einfach nicht besser, eher im Gegenteil, jeder Wetterumschwung macht sich sofort in beinahe allen gelenken sofort bemerkbar, und immer nur die Symptome klein halten hilft auch nicht wirklich. so weit erstmal von mir, ich melde mich spätestens dann am 21.05.14 wieder Bene
  25. Leide seit etwa zwei Jahren an Psoriasis. Welche Art es ist weis ich leider nicht so genau und meine behandelnden Ärzte haben mir auch noch keine konkrete Antwort gegeben. Angefangen hat es bei mir an den Händen. Erst wurden stellen rot, dann kamen Pusteln usw. Als es dann meine Händen ein wenig besser wurde schöpfte ich etwas Hoffnung aber Pustekuchen den jetzt begann es an beiden Füßen und doppelt so heftig wie an den Händen. Habe auch ein paar Bilder in meine Gallerie hochgeladen. Habe gefühlt hunderte von salben aus probiert aber alles ohne sichtbaren Erfolg, an meinen Füßen ist es mittlerweile so schlimm das ich an manchen Tagen vor Schmerzen kaum laufen kann. Der nächste Schritt ist nun das ich mit einerLicht Therapie behandelt werden soll und ich setze auch meine ganze Hoffnung in sie. So, ich wollte nicht jammern den es gibt schlimmeres. Euch allen gute Besserung und das soll es erst mal gewesen sein Gruß Andreas

Aus dem Forum

×
×
  • Create New...

Important Information

We have placed cookies on your device to help make this website better. You can adjust your cookie settings, otherwise we'll assume you're okay to continue.