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  1. Zwei konträre Diagnosen, welche gilt offiziell? Ich habe von zwei internistischen Rheumatologen zwei unterschiedliche Diagnosen erhalten. Im Dezember 2011 wurde vom ersten Rheumatologen eine degenerative Erkrankung diagnostiziert. Als ich dann einen anderen Rheumatologen zwecks Zweitmeinung hinzuzog, hieß es dann März 2012 Rheuma. Jedoch hat der 2. Rheumatologe in seiner Diagnose folgenden Satz stehen "Vordiagnose eines ..." Welche Konsequenzen hat so eine Konstellation, wenn man in eine Reha-Maßnahme ginge bzw. wenn man die Feststellung des GdB beantragen würde? Muß ich beide Diagnosen erwähnen? Wenn nein, es steht ja in der Diagnose des zweiten Rheumatologen, was könnte schlimmstenfalls passieren? Auch habe ich Arthrose-Befunde, die älter sind und im Laufe von Jahren von unterschiedlichen Orthopäden unterschiedlich bewertet wurden? Wie ist dies in solch einem Fall - gilt die jüngste als die ausschlaggebende Befundung? Oder gibt es einen Unterschied zwischen einer Diagnose und einem Befund?
  2. Hallo zusammen, ich (25) habe, laut meinen Hausarzt, Schuppenflechte wobei ich letztes mal da war wo es erst nur auf dem Kopf etwas angefangen hat und hinter den Ohren und am Rücken nichts war. Pickel habe ich dann (dooferweise) aufgekratzt und im Endeffekt wurde es immer größer alles. Auch wenn ich jetzt kleine Pickel habe und diese aufkratze bildet sich dort zu 80% immer so eine "angehende Schuppenflechte" (falls es welche ist) Habe auch seit Jahren konstant Streß, laut meinem Arzt psychosomatisch bedingt - keine Ahnung ob das stimmt. Körperlich ist Herz (Alles TipTop), Lunge (Super Funktion), Quartalsweises Blutbild (immer TOP), Schilddrüse, Orthopädisch (HWS/BWS Probleme) alles soweit ausgeschlossen wenn man in die Psyche schiene abgeschoben wird, wird man automatisch zum Hyphonder. Zu meinem Problem. Ist das überhaupt Schuppenflechte auf dem Rücken? Es juckt natürlich auch muss mich immer beherrschen damals habe ich vom Hautarzt so eine rote Flasche bekommen Xamiol Gel damit ging das auch recht gut wollte aber nicht mehr weiter machen wegen dem Kortison.... Habe auch (wenn man Bilder im Internet sieht) eine Nagel Psosaris. Mein Vater hat ebenfalls relativ starke Schuppenflechte bei dem sieht die aber etwas anders aus find ich... Ich hoffe das ihr mir Tip geben könnt habe Angst das es was anderes ist.... Außerdem sind dort auch weiße Punkte daneben ... Pigmentsstörung? Bitte um Rat, klar gehe ich zum Arzt aber das lässt mir heute keine Ruhe ... Zur Zeit schmiere ich es mit Olivenöl ein, was zumindestens die Rötung reduziert lt. meiner Freundin
  3. Emilie

    Bin ratlos?

    Hallo ich hab nach der Geburt meines Sohnes(Januar 2012) etwas komisches am Zeh es ist besser geworden aber es hat sich ausgebreitet...Fußpfleger meinen das ist ein Trocken Ekzem meint ihr das auch? Hier ein Bild!
  4. Rancana

    diagnose psa/rheuma

    Hallo ihr Lieben, Ich brauche Mal wieder euren Rat und eure Hilfe. Aaaalso, ich habe seit ca. nov. 2011 schmerzen im rechten Fuss, besser gesagt im mittleren Zeh und der Sohle. Dieser ist toal angeschwollen, die Schmerzen sind brennend, stechend, der Zeh fühlt sich an manchen Tagen taub an und juckt wie verrückt.Achja, Gehen war nur mit seeehr starken Schmerzen möglich und besonders schlimm ist es, nach dem aufstehen . Da ich so doof bin und ungerne zum Arzt gehe, habe ich dass alles ertragen, bis exakt das selbe im linken Fuss anfing. Bin dann zum Orthopäden ( april 2012) aber er meinte, dass alles so aussieht, wie es aussehen soll. Hat mir dann tabletten verschrieben und zum hausarzt geschickt, um zu gucken eie die blutewerte sind. Ich habe ihm auch meine ängste mitgeteilt, dass es eine psa sein könnte, da ich auch seit 2011 pso habe. nunja, die schmerzen sind nah 10 tagen tabletten immer noch nicht weg und die blutergebnisse bekomme ich erst montag gesagt. nun habe ich auch seit einer woche schmerzen im nacken, im lendenbereich und in der schulter. ich kann mich nur sehr schmerzhaft bewegen und mir geht es -pardon- beschissen. bin sehr oft am weinen und denke mir immer " dass kann es doch mit 19 nicht gewesen sein, wo soll dass den enden" und dass ist dann so ein teufelskreis, weils die symtome und die haut verschlimmert, und wenn ich sehe dass es schlechter wird, bin ich noch mehr down. ich weiss einfach nicht, wie ich mit rheuma oder mit psa umgehen soll und habe tierische angst vor montag, wenn die ergrbnisse da sind. klar, der gang zum rheumatologen bleobt mir nicht erspart aber dass dauert dann auch wieder ewiiiiig. ich bin am ende meiner kräfte weil alles für mich so aussichtslos scheint, und ich habe echt die lebensfreude verloren. So, ich musste dass mal alles loswerden und hoffe auf aufmunternde worte oder ähnliche erfahrungen sorry für die ganzen fehler, bin aber mit dem handy am tippen liebe grüsse
  5. Hallo ihr Lieben, oje, ich glaube jetzt hat die PSO auf den Intimbereich übergegriffen komisch, nach all den Jahren. habe von Geburt an Schuppenflechte, aber zum Glück nur auf dem Kopf. und jetzt juckt es unten auf einmal so doll... da die Salbe gegen scheidenpilz nicht gewirkt hat, kann es eigentlich nur PSO sein . Und es ist auch nur an der linken Seite aber nen ganz roter sehr stark juckender 'Fleck' der manchmal auch sehr leicht schuppt. Was kann frau denn da so als selbstversuch mal alles ausprobieren ?. Zum Arzt gehe ich auf keinen Fall. ((Habe eine sehr stark ausgeprägte Ärzt-Phobie und das was die mir sagen, weiß ich eh schon und da kann ich auch über google und hier über euch zig Salben ausprobieren )) Ich meine ich hätte damals mal Halicar für die Kopfhaut genommen ?? Es war auf jeden Fall eine grün-weiße Verpackung und was homöopathisches. Kann das sein ? Ist Halicar für Schuppenflechte gedacht ? Im moment löse ich die schuppen auf dem kopf nur alle paar monate (is auch nicht mehr so schlimm wie früher) und auf die juckenden und blutigen stellen tue ich bepanthencreme. Wer hat Tipps für mich bzgl. Salben?? LG Achso.. irgendwie habe ich das Gefühl, dass das nach meiner Antibiotikatherapie wg. meiner Sinusitis im Dez. ausgebrochen ist ? kann das sein ? das würde ja eher wieder für nen Scheidenpilz sprechen ??
  6. Hallo, stelle den Beitrag jetzt sicherheitshalber auch noch in diese Rubrik des Forums ein, da mir wirklich an guten Antworten gelegen ist. ) Seit Jahrzehnten ist erwiesen, dass ich Neurodermitis (von Geburt an) habe. Nun habe ich seit langer, langer Zeit noch Probleme an neuen Stellen dazubekommen. Schuppt aber nicht, ja ich weiß, bei Pso gibt es unendlich viele Varianten... Hautarzt zuhause meint: evtl. Lichen, Hautarzt in einer vergangenen Reha meint: evtl. Pso. Bringen Hautproben wirklich Aufschluss? Wieviel und wie tief schneiden die da? Wer hatte auch zuerst Neurodermitis und dann (in höherem Alter) noch Pso mit dazubekommen? Schon einmal vielen Dank für eure Antworten. MaunaLoa
  7. Hallo, seit Jahrzehnten ist erwiesen, dass ich Neurodermitis (von Geburt an) habe. Nun habe ich seit langer, langer Zeit noch Probleme an neuen Stellen dazubekommen. Schuppt aber nicht, ja ich weiß, bei Pso gibt es unendlich viele Varianten... Hautarzt zuhause meint: evtl. Lichen, Hautarzt in einer vergangenen Reha meint: evtl. Pso. Bringen Hautproben wirklich Aufschluss? Wieviel und wie tief schneiden die da? Wer hatte auch zuerst Neurodermitis und dann (in höherem Alter) noch Pso mit dazubekommen? Vielen Dank für eure Antworten. MaunaLoa
  8. nordlicht86

    Psoriasis - kann es wirklich das sein?

    Hallo, es tut mir leid, dass ich hier vielleicht nerve aber ich weiß echt nicht mehr weiter. Ich habe schon seit Jahren Schuppenflechte an meinen Ellenbogen, mal mehr mal weniger. Wenn es zu viel wird gehe ich zum Hautarzt und bekomme eine Cortisoncreme und dann wirds meist etwas besser. Vor drei Wochen hatte ich plötzlich kleine rote Punkte im Dekolte. Die sind nächsten tag wieder verschwunden. Dann wache ich morgens auf und habe überall an den Beinen diese Punkte. Damit bin ich zu meinem Hausarzt und der sagt das sei nichts und würde von alleine wieder verschwinden. Zwei Wochen später hatte ich diese Flecken am ganzen Körper. Mal sind es Stecknadelkopf große Punkte und mal Fingernagelgroße, schuppende Flecken. Im Gesicht und an den Händen sind sie am wenigsten, Oberschenkelinnenseite und oben auf den Füßen am extremsten. Auch meine Kopfhaut ist eine einzige Schuppenfläche. Und es juckt wie sau... Dann bin ich zu meinem Hautarzt, die wollen mich erst im Mai untersuchen. Also zum nächsten Hautarzt... Da keiner bereit war sich das anzusehen aber es immer mehr wird und ich an Knöcheln schon nurnoch blutende Stellen habe bin ich zum Notdienst ins Krankenhaus. Dort wurden Windpocken diagnostiziert und ich wurde dementsprechend behandelt aber sollte nächsten Tag zu meinem Hausarzt. Dieser sagte es sei irgendwass aber KEINE Windpocken, er tippt auf Stepptokokken auf der Haut und hat mir einen direkten Termin beim Hautarzt organisiert. Mein Hautarzt meinte dann es sei nichts von beiden und ich habe psoriasis. Behandeln soll ich es nur mit Kortison und mir wurde Blut abgenommen. Es juckt so schrecklich und nach zwei Tagen Kortison ist noch keine Besserung in Sicht. Ich habe das Gefühl die Ärzte wissen eh nicht was sie reden. Vielleicht könnt ihr mir helfen. Was kann ich noch machen außer mir meinen ganzen Körper mit Kortison zu beschmieren. Wegen der angeblichen Windpocken habe ich auch Zinksalbe. Hilft Zink auch? Und was gibt es noch? Können das eurer Erfahrung nach überhaut Schuppenflechte sein? Die ärzte scheinen eh keine Ahnung zu haben. Und hilft es wirklich ein Antibiotikum dagegen zu nehmen???? Danke Nordlicht
  9. Marcus1974

    Psoriasis?

    Hallo, mein Name ist Marcus, ich bin 38 Jahre alt und komme aus dem Ruhrgebiet. Beruflich bin ich im medizinischen Sektor tätig (Chirurg) - und das ziemlich erfolgreich.Meis habe ich eine 80h Arbeitswoche und war reichlich ausgelastet. Im letzten Herbst traf es mich wie aus heiterem Himmel. Ich war auf Gran Canaria in Urlaub und zog mir an 2 kleinen Stellen einen Sonnenbrand zu, da ich auf der Liege eingeschlafen war. Die Stellen brannten - wie es nach einem Sonnenbrannt normal ist. Aber sie brannten länger: 1 Woche, 2 Wochen, 3 Wochen.... Auf diesen Stellen entstanden kleine "Pickelchen". Diese heilten aber nicht ab, sondern wurde mehr. Auf einmal am ganzen Körper. Sie wurden größer. Danach entstand am ganzen Körper ein zunehmender Juckreiz. Ich probierte alle möglichen Mittelchen aus - schließlich bin ich von der Profession. Zum Hautarzt zu gehen hatte ich jeine Zeit, da ich im Novenber extrem eingespannt war. Es wurde nicht besser. Schlußendlich habe ich einfach Kortisontabletten ausprobiert - die Beschwerden waren nach 3 Tagen wie weggeblasen. Kein Jucken, keine Pickelchen, die sich zu schuppenden Effloreszenzen entwickelten. Aber ich drehte unter dem Kortison total am Rad. Schlaflosigkeit, Nachtschweiss, Ängste - total irre. Sowas hatte ich noch nie erlebt. Danach war ich im Dezember das erste mal in der Hautklinik in Bochum. Dachte mir: Gehste hin, die gucken, kriegste Pillen und alles ist weg (Chirurgendenke halt). Die Kollegin nahm mir Blut ab und nahm eine Biopsie. Blut: alle OK, bis auf Antistreptolysin- Titer (ASL)>400. Biopsie: Psoriasis. Rezept: Cremes in allen Variationen. Zusätzlich Urea schmieren. Brav geschmiert. Effloreszenzen wurden sehr langsam kleiner. Jetzt sind es vielleicht noch 6 5mm messende Effloreszenzen. Was mir aber Sorge bereitete war ein zunehmender Juckreiz am ganzen Körper, eine vollkommen trockene Haut (was ich früher nie hatte - war eher der schwitzige Typ). Ich brauche überhaupt kein Deo mehr. Ich schwitze kaum noch. Die Haut ist super empfindlich geworden auf jede Form mechanischer Reizung und wird dann sofort puterrot. Zusätzlich habe ich eine extreme Kälteempfindlichkeit. Danach 20 mal in der Hautklinik. Panik geschoben. Lymphom? Krebs irgendwo im Körper? Autoimmunerkrankung? Es wurden Tests mit zahlreichen Blutuntersuchungen gemacht. Stuhlproben. Phototreppe, Allergietests (Prick, Epikutan, RAST), Autoantikörper. Nix rausgekommen. Dann CT Thorax und Abdomen. Nix rausgekommen. Dann habe ich mir vor 10 Tagen die Mandeln rausnehmen lassen (tut noch immer weh), weil ja der ASL Titer so hoch war. Nun meine Frage an die "alten Hasen" hier im Forum: Sind extrem trockene Haut, Ganzkörperjuckreiz (auch ohne psoriasiforme Effloreszenzen), extreme Hautrötung - insbesondere nach mechanischer Belastung (Kratzen mit dem Fingernagel z.B.), Fröstelgefühl mit einer PSO vereinbar. Sorry - eigentlich müsste ich es ja wissen - aber ich war phasenweise echt ferig. Liebe Grüße Marcus
  10. zorya

    war nun in der hautklinik ^^

    sooooo heute war ich in der Hautklinik zur diagnose die mein normaler hautarzt nich stellen konnte. ging alles ganz fix und pfleger waren sehr nett war um 10 bestellt, um 9 da gewesen und viertel nach 9 dran gekommen. ich in den behandlungsraum (riesen groß eine liege,computer und minsestens 7 stühle im halbkreis aufgestellt ) junge ärztin eine studentin. nach dem üblichen abklären von allergien und so durfte ich mich dann frei machen bis auf die unterwäsche ^^ und dann ging die beschauh los. "also wenn das wirklich eine pso ist dann eine sehr gut gepflegte" war das erste was sie sagte. "aber das is ja schon sehr ungewöhnlich, hmmm ob das wirklich eine pso ist kann ich nicht genau sagen" war das nächste. naja wie das so ist kolegen angerufen der muss auch mal schauen ^^ kam ein jungerarzt mit nem etwas älteren im schlepptau und die schauen auch noch mal genauer hin ^^ "hmm allso ich weis auch nicht" (ich denk mir der weilen jaaa warum nich, is ja auch gar nich kalt wenn man hier so rum steht,lasst euch ruhig zeit) naja noch ein arzt angerufen der kam auch noch ^^ der wuste auch nich allso haben sie dann entlich den oberarzt angerufen er brachte auch gleich noch nen studenten mit (hach ist das fein steht man da fast nackt und die sitzen da im halbkreis und glotzen (jetz weis ich auch wofür die stühle waren ) sooo ende vom lied habe neue salben bekommen und soll das erstmal ausprobieren und niemand konnte mir 100% sagen ob das nun ne pso ist oder nicht -.- naja und ne behandlung hätte ja sowieso keinen sinn da ich ja anfang april nach lübeck ziehe allso gehe ich dann da noch mal und hoffe das dann was rauskommt. aber er meinte wenn es wirklich eine pso ist dann bin ich ne kandidatin für bestrahlung auch schon mal was achso die erkälztung wurde besser die lezten 3 tage, die pso dafür schlimmer. und nun ist die erkältung wieder schlimmer man man ^^ naja bleibt abzuwarten was nun passiert lg
  11. Becky Bloomwood

    Angst - Aussage vom Arzt!

    Hallo, seit ich gestern vom Arzt gekommen bin habe ich totale Angst...aber erst mal kurz zu meiner Geschichte. Ich habe seit ca. 6 Jahren ein ca. 5 Markstück großes Areal auf der Kopfhaut das schuppt, juckt und auch vor allem brennt. Vor 6 Jahren war ich damit schon mal beim Hautarzt, da hieß es es sieht nicht aus wie ne Schuppenflechte sondern eher wie ein Pilz bzw. seborrhoisches Ekzem. Pilztest war allerdings negativ. Vor nem Jahr war ich damit noch mal da und da hieß es wieder es sei keine Psoriasis sondern eher ein Pilz oder/und seborroisches Ekzem. Wieder Pilztest, diesmal positiv. Zu meiner Schande muss ich gestehen dass ich das Ekzem aber ärztlich nicht behandeln habe lassen. Dann war ich die Woche noch mal bei 2 Ärzten. 1 Arzt sagte es sei entweder ein Pilz und/oder seborrhoisches Ekzem. Auf die Frage ob es auch Psoriasis sein könnte sagte er es kann theoretisch schon aber meistens sei es "nur" ein Ekzem. Das Ergebnis der Pilzprobe steht da auch noch aus. 2 Arzt sagte es sei definitv Psoriasis und könne gar kein Pilz sein, da nur Kinder Pilze auf der Kopfhaut bekommen würden. Sie hat auch keine Probe der Schuppen genommen. Sie sagte auch noch es sei keine Autoimmunerkrankung aber das Immunsystem sei ja trotzdem gestört. Sie hat mir Salycylsäure mitgegeben damit sich die Schuppen mal lösen können. Jedoch habe ich gar nicht das Gefühl dass die Schuppen so fest sitzen. Wenn ich beispielsweise Haare gewaschen ist die Stelle eigentlich nur gerötet und nicht mit Schuppen bedeckt. Jetzt habe ich "leider" in mehreren Zeitschriften und Internet vom dem erhöhten Kresbrisiko bei Psoriasispatienten gelesen und habe die Ärzte auch beide danach gefragt. Arzt 1 sagte das würde nicht stimmen und beziehe sich eher auf Herz-Kreislauferkrankungen. Arzt 2 sagte das wäre richtig, aber das hieße nicht dass ich an der Stelle wo die Psoriasis ist Hautkrebs bekommen würde sondern das Krebsrisiko für den ganzen Körper sei bei Psoriasis-Patienten erhöht. Das hat mir richtig Angst gemacht da ich sowieso an einer Angststörung diesbezüglich leide. Es wäre ganz toll und lieb wenn ihr mir dazu (falls ihr könnt) ein paar Fragen beantworten könnten. Lieben Dank schon mal. 1. Ist es richtig dass das Krebsrisiko bei Psoriasis generell erhöht ist - auch unabängig davon ob man Medikamente nimmt oder nicht? (in der Studie stand dass man vermutet dass es an den innerlich eingenommen Medikamenten liegt und dass das Risiko für verschiedene Krebsarten im verdauungstrakt steigt) 2. Oder ist das Krebsrisiko generell erhöht wegen Störung des Immunsystems? 3. Hängt das Krebsrisiko auch von der Stärke und vom Ausmaß der Psoriasis ab? Oder ist es egal ob man nur eine kleine Stelle hat oder großflächig? 4. Eine Psoriasis kann ja auch mal für längere Zeit verschwinden (lt. Aussage Arzt). Falls das so sein sollte ist das Immunsystem dann trotzdem noch gestört (weil es ja eigentlich genetisch ist) oder ist es dann für die Zeit nicht gestört weil es ja keine Entzündung zu bekämpfen hat? Oder ist es permament in Bereitschaft zu "kämpfen"? Ich bin ehrlich gesagt richtig fertig, aber möchte natürlich auch ehrliche Antworten. Liebe Grüße... Becky
  12. Halloich bin neu hier. Mein Hausarzt vermutet bei mir eine Psoriasis arthritis. Bei mir ist der rechte Ringfinger geschwollen (Wurstfinger) Bei meinem rechter Daumen ist der Knorpel etwas gewuchert. Ich habe Schmerzen in der re Schulter und im Linken Fußballen.Bekomme morgen Blut abgenommen beim HA.Meine Frage: wart ihr bei einem intern. Rheumatologen?Muß man zur Einstellung der Medikamente ins Krankenhaus?Vielen Dank schon mal für eure Antworten Viele Grüße
  13. Hallo, habe seit ca. 15 Jahren eine diagnostizierte PSO (denke schon länger aber vorher nie richtig untersucht worden) Seit einigen Jahren habe ich Probleme mit den Gelenken. Angefangen hat es mit Schmerzen im Rechten Handgelenk. Damals wurde ein Überbein Diagnostiziert und auch operiert. Danach ein Paar Monate Ruhe dann fingen die Schmerzen wieder an. Immer wieder mal Schmerzen dann wieder Ruhe. Dann vor ca. 2 Jahren das selbe im linken Handgelenk. Mal rechts mal links mal an beiden Handgelenken und dann wieder Tage oder wochenlang schmerzfrei. Letztes Jahr fingen dann die Schmerzen im Knöchel an. Auch wieder mal Rechts mal Links. Ausserdem Schwellungen an den Knöcheln. Seit ca. 3 Monaten starke Schmerzen hauptsachlich linkes Handgelenk und Linker Knöchel. Die Knöchel auch immer mal Leicht geschwollen. Seit Mittwoch dann Staerke Schmerzen in beiden Knöcheln und Schwellungen. Habe das Gefühl das ich zugucken kann wie die dicker werden. Seit einiger Zeit leide ich auch unter Morgensteifigkeit. Und in letzter Zeit immer steif nach kürzerem oder längerem sitzen. Muss mich immer erst einlaufen. Ausserdem zieht seit heute auch noch das Rechte Knie(Kann allerdings auch Überlastung sein, weil ich so komisch laufe) Ich vermute das es eine PSA ist. Habe aber erst in 4 Wochen einen Termin beim internistischen Rheumatologen. Hat jemand eine Idee was ich bis dahin machen kann um wenigstens die Schwellung weg zu kriegen? Beim Kühlen hatte ich nicht das Gefühl das es was hilft. Es wird langsam schwierig mit den Schuhen.... Wäre dankbar für Tipps. Martina
  14. martin86

    Ist das Psoriasis?

    Hallo! Habe seit drei Jahren isolierte Nagelpsoriasis, mittlerweile weniger stark ausgeprägt, man kann damit leben. Seit einer Woche habe ich aber eine komische Entzündung an der Wange, erst war es nur trocken, dann ist es aufgegangen. Es nässt auch. Ich befürchte ich habe im Schlaf auch gekratzt, denn es juckt ziemlich penetrant. Hier ein Bild: http://img1.abload.de/img/wasfdr.png Hab übermorgen eh einen Hausarzttermin, mal schauen was das gibt. Grüße
  15. Hallo, bei mir wurde vor ca. drei Monaten eine Psoriasis diagnostiziert, mittlerweile ist sie schon als schwer einzustufen. Die Stellen, an denen ich sie habe, kam allen ein wenig seltsam vor. Es sind klar umgrenzte rote Flecken, aber ohne Schuppen. Als mein Hautarzt mir wieder eine harnstoffhaltige Creme aufschrieb vor allem für die Schuppen, meinte ich, dass ich die nur auf dem Kopf habe. Er machte daraufhin zur Abklärung eine Gewebeprobe, richtig mit Schnitt und Naht. Jetzt habe ich das Ergebnis und bin ratloser denn je. Da steht: Diagnose: Spongiotische Dermatitis (ICD-10 L.30.9) Postskiptum: Der histologische Befund passt zu einem Ekzem. Der Arzt meinte alles ginge jetzt so weiter wie bisher. Er guckte selber ein bisschen irritiert. Er meinte, dass sei ein Ekzem, das so aussieht wie eine Schuppenflechte. Was ist es denn jetzt? Ich bin total verunsichert, und weiß jetzt noch weniger als zuvor. Sind hier Erfahrene, die das einordnen können. Ich habe verstanden, dass die Schuppenflechte auch eine Art Ekzem ist. Aber stimmt das? Bitte helft mir, langsam dreh ich durch. Liebe Grüße Nettie
  16. Flatlander95

    Fehldiagnose Psoriasis/Pityriasis?

    Hallo, ich leide seit ca. 1982 (ich war damals 17) unter einer Schuppenflechte. Sie begann damals am Rücken auf Höhe der Lendenwirbel. Ich bin seit 1987 in ärztlicher Behandlung und habe in den ersten Jahren die unterschiedlichsten Salben und Cremes ausprobieren dürfen - die ganze Palette - allerdings immer mit UV-Bestrahlung kombiniert - und nach meiner heutigen Erinnerung fast immer recht erfolglos. Etwa 1995 wurde erstmals eine Gewebprobe entnommen. Die Diagnose: Pityriasis rubra pilaris. Seit dem wurde ich mit UVB-Bestrahlung und Roaccutan (heute heißt das Aknenormin) behandelt. Erfolg: bei konsequenter Anwendung ohne nennenswerte Bestrahlungspausen deutlicher Rückgang. Zwei mal in diesem Zeitraum war die Schuppenflechte bis auf wenige hartnäckige Stellen verschwunden. Ich musste nun vor ein paar Monaten aufgrund Umzugs den Arzt wechseln und bekomme seit dem Neotigason - allerdings ohne UVB-Bestrahlung. Argument: meine bisherige Therapie wäre für die Diagnose überhaupt nicht indiziert. Richtig besser geworden ist es allerdings nicht. Eher schlechter. Nun habe ich aber langsam den Verdacht, dass die damalige Diagnose falsch war und ich eher unter eine Psoriasis leide. Zumindest passen die Bilder, die ich bisher hiervon gesehen habe und die benannten Symptome viel besser. Und der tatsächliche Erfolg mit Roaccutan + UVB lässt sich erklären. (Auch wenn das den seltsamen Fall einer falschen Behandlung Bei einer falschen Diagnose bedeuten würde, die trotzdem wirkt.) Gibt es denn Erfahrungen mit Fehldiagnosen in desem Bereich? Nach dem, was ich über Neotigason gelesen habe, möchte ich das Zeug eigentlich nicht über längere Zeit einnehmen - und schon gar nicht, wenn es eigentlich gar nicht nötig wäre. Viele Grüße Flatlander95
  17. Hallo zusammen !! Erstmal als Info : Ich habe die Psoriasis seit etwa 18 Jahren.Habe sie aber mit Psorcutan / UV Bestrahlung ganz gut im Griff. Bisher keine Gelenkprobleme. Jetzt zu meiner Frage : Seit etwa 4 Wochen habe ich eine Entzündung im 2. Zeh des rechten Fußes. Ein Besuch beim Internisten und anschließendem Röntgen brachten Ihn zu der Diagnose das es kein Gicht oder Rheuma sei. Daher könnte es sein das es Psoriasis arthritis ist. Er hat mir dann DICLOFENAC 75 SL (2x täglich) verschrieben. Es wurde auch besser aber die Beschwerden ging nicht ganz weg. Nachdem ich 20 Tabletten genommen hatte, waren die Beschwerden aber wieder genauso wie vorher. Er hat mir nochmal welche verschrieben und veranlasst das eine Knochenzintigrafie gemacht wird (19.12.). Um Festzustellen ob irgendwo im Körper noch einige Vorboten von Entzündungen zu entdecken sind. Nun meine Frage : Bringt DICLOFENAC bei Psoriasis arthritis überhaupt etwas ?? Bringt eine Knochenzintigrafie etwas ? Danke für Eure Antworten Andy

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