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  1. nordlicht86

    Psoriasis - kann es wirklich das sein?

    Hallo, es tut mir leid, dass ich hier vielleicht nerve aber ich weiß echt nicht mehr weiter. Ich habe schon seit Jahren Schuppenflechte an meinen Ellenbogen, mal mehr mal weniger. Wenn es zu viel wird gehe ich zum Hautarzt und bekomme eine Cortisoncreme und dann wirds meist etwas besser. Vor drei Wochen hatte ich plötzlich kleine rote Punkte im Dekolte. Die sind nächsten tag wieder verschwunden. Dann wache ich morgens auf und habe überall an den Beinen diese Punkte. Damit bin ich zu meinem Hausarzt und der sagt das sei nichts und würde von alleine wieder verschwinden. Zwei Wochen später hatte ich diese Flecken am ganzen Körper. Mal sind es Stecknadelkopf große Punkte und mal Fingernagelgroße, schuppende Flecken. Im Gesicht und an den Händen sind sie am wenigsten, Oberschenkelinnenseite und oben auf den Füßen am extremsten. Auch meine Kopfhaut ist eine einzige Schuppenfläche. Und es juckt wie sau... Dann bin ich zu meinem Hautarzt, die wollen mich erst im Mai untersuchen. Also zum nächsten Hautarzt... Da keiner bereit war sich das anzusehen aber es immer mehr wird und ich an Knöcheln schon nurnoch blutende Stellen habe bin ich zum Notdienst ins Krankenhaus. Dort wurden Windpocken diagnostiziert und ich wurde dementsprechend behandelt aber sollte nächsten Tag zu meinem Hausarzt. Dieser sagte es sei irgendwass aber KEINE Windpocken, er tippt auf Stepptokokken auf der Haut und hat mir einen direkten Termin beim Hautarzt organisiert. Mein Hautarzt meinte dann es sei nichts von beiden und ich habe psoriasis. Behandeln soll ich es nur mit Kortison und mir wurde Blut abgenommen. Es juckt so schrecklich und nach zwei Tagen Kortison ist noch keine Besserung in Sicht. Ich habe das Gefühl die Ärzte wissen eh nicht was sie reden. Vielleicht könnt ihr mir helfen. Was kann ich noch machen außer mir meinen ganzen Körper mit Kortison zu beschmieren. Wegen der angeblichen Windpocken habe ich auch Zinksalbe. Hilft Zink auch? Und was gibt es noch? Können das eurer Erfahrung nach überhaut Schuppenflechte sein? Die ärzte scheinen eh keine Ahnung zu haben. Und hilft es wirklich ein Antibiotikum dagegen zu nehmen???? Danke Nordlicht
  2. Hallo, habe seit ca. 15 Jahren eine diagnostizierte PSO (denke schon länger aber vorher nie richtig untersucht worden) Seit einigen Jahren habe ich Probleme mit den Gelenken. Angefangen hat es mit Schmerzen im Rechten Handgelenk. Damals wurde ein Überbein Diagnostiziert und auch operiert. Danach ein Paar Monate Ruhe dann fingen die Schmerzen wieder an. Immer wieder mal Schmerzen dann wieder Ruhe. Dann vor ca. 2 Jahren das selbe im linken Handgelenk. Mal rechts mal links mal an beiden Handgelenken und dann wieder Tage oder wochenlang schmerzfrei. Letztes Jahr fingen dann die Schmerzen im Knöchel an. Auch wieder mal Rechts mal Links. Ausserdem Schwellungen an den Knöcheln. Seit ca. 3 Monaten starke Schmerzen hauptsachlich linkes Handgelenk und Linker Knöchel. Die Knöchel auch immer mal Leicht geschwollen. Seit Mittwoch dann Staerke Schmerzen in beiden Knöcheln und Schwellungen. Habe das Gefühl das ich zugucken kann wie die dicker werden. Seit einiger Zeit leide ich auch unter Morgensteifigkeit. Und in letzter Zeit immer steif nach kürzerem oder längerem sitzen. Muss mich immer erst einlaufen. Ausserdem zieht seit heute auch noch das Rechte Knie(Kann allerdings auch Überlastung sein, weil ich so komisch laufe) Ich vermute das es eine PSA ist. Habe aber erst in 4 Wochen einen Termin beim internistischen Rheumatologen. Hat jemand eine Idee was ich bis dahin machen kann um wenigstens die Schwellung weg zu kriegen? Beim Kühlen hatte ich nicht das Gefühl das es was hilft. Es wird langsam schwierig mit den Schuhen.... Wäre dankbar für Tipps. Martina
  3. Eigentlich ist es fast schon zum Kotzen!!!! Im Dezember letzten Jahres bekam ich die Diagnose einer gr.Orthopädischen Klinik,nach einigem Hin und Her,dass ich ohne Zweifel an einer Psoriasis Arthritis leide. O,k...dann ging ich auch brav vom Orthopäden zum Rheumatologen Der hat eigentlich nicht wirlich viel unternommen ,ausser das er mir brav meine 2mal wöchentliche Physio verschrieben hat und mich mit Tabletten vollgestopft hat...heisst Diclofenac habe ich dann nach ca 5 Mon.nicht mehr vertragen und nehme derzeit nix mehr...... Mein Problem ist ,ich kann eben seid Nov.2012 mein linkes Bein nicht mehr ganz strecken und nicht richtig beugen....... Die Krankenkasse schickte mich Anfang August in eine RehaKlinik....ganz toll,für Schuppenflechte und Rheuma und so....also die Schuppenflechte ist nun viel besser aber mit dem Bein...bzw Knie ist garnix besser trotz des Mega Sportprogrammes ..... Also:Fazit:Entlassen nach drei Wochen weiterhin Berufsunfähig und das Ende vom Lied: Die Ärzte in der Klinik bezweifeln die Diagnose,da es ja quasi keine richtige Diagnose gibt!!!!! Nix im Blut gefunden ,nix eindeutiges aufm MRT sichtbar....der blöde Rheumatologe hat versäumt mal zu punktieren oder eine Athroskopie anzuordnen usw..... der Rheumatologe und ich haben uns nun getrennt und am 19.09 gibt es nun eine Athroskopie paaah ich könnt echt kotzen.....mir läuft die Zeit davon.....und ich werde meinen Beruf wohl nicht mehr ausüben können Das dumme Knie ist gute 2cm dicker als das Gesunde und wird noch dicker bei Belastung....ich kann nicht richtig laufen nicht strecken und beugen-also nicht vollständig ....hm....naja so Schmerzen habe ich nicht mehr-im Ruhezustand nur beim biegen oder wenn es Jemand strecken will........ Kennt Einer so ein Problem...???? Der Rheumatologe in der Reha hat gemeint,untypisch für Arthritis wäre,dass das Knie über nacht abschwillt und morgens dünner ist (ausser eben diese 2cm)bei Arthritis würde es über Nacht dicker werden......ey,ich hab keine Ahnung ...... und nun hänge ich in der Luft rum.........
  4. Leide seit etwa zwei Jahren an Psoriasis. Welche Art es ist weis ich leider nicht so genau und meine behandelnden Ärzte haben mir auch noch keine konkrete Antwort gegeben. Angefangen hat es bei mir an den Händen. Erst wurden stellen rot, dann kamen Pusteln usw. Als es dann meine Händen ein wenig besser wurde schöpfte ich etwas Hoffnung aber Pustekuchen den jetzt begann es an beiden Füßen und doppelt so heftig wie an den Händen. Habe auch ein paar Bilder in meine Gallerie hochgeladen. Habe gefühlt hunderte von salben aus probiert aber alles ohne sichtbaren Erfolg, an meinen Füßen ist es mittlerweile so schlimm das ich an manchen Tagen vor Schmerzen kaum laufen kann. Der nächste Schritt ist nun das ich mit einerLicht Therapie behandelt werden soll und ich setze auch meine ganze Hoffnung in sie. So, ich wollte nicht jammern den es gibt schlimmeres. Euch allen gute Besserung und das soll es erst mal gewesen sein Gruß Andreas
  5. simbol

    Sind das Warzen?

    Hallo liebes Forum, ich wollte bei euch mal um Rat fragen, da ich mir aktuell recht unsicher über einen ärztlichen Befund bin. Ich hatte bislang eigentlich keine Hautkrankheit, dafür aber eine chronisch entzündliche Darmerkrankung. Seit ca. 3 Monaten werde ich mit Azathioprin (fährt das Immunsystem runter) behandelt und habe nun in der Bauchfalte einen Hautausschlag bekommen. Der Hautarzt bei dem ich war, meinte das wären Warzen und die müsste man mechanisch entfernen. Bevor man das mechanisch behandelt, könnte man aber noch Aldara 5% - Creme versuchen. Diese sollte ich nun 4 Monate auftragen, dann könnten die Warzen evtl. verschwinden. Außerdem hat er mir Fucidine sowie Imazol-Paste als Begleitmedikamente verschrieben. Die Fucidine-Creme sollte die Schmerzen die durch die Verschorfung nach Behandlung mit der Aldara Creme entsteht lindern. Die Imazol-Paste sollte eine Art "Schutzfilm" bilden. Die Behandlung sollte am Montag, also heute starten. Bislang habe ich in den 3 Tagen die seit dem Arztbesuch vergangen sind nur 1x täglich die Imazol-Paste aufgetragen und siehe da: Es juckt nicht mehr, es ist nicht mehr wund und geschwollen und die Größe der einzelnen "Warzen" hat sich deutlich reduziert. Im Moment ist es noch gerötet und man kann en "Ausschlag" noch deutlich erkennen, aber ich bemerke ihn aber eigentlich nicht mehr. Unten noch ein Bild, vom jetzigen Zustand. Danke für euere Hilfe! Ich frage mich nun ob das tatsächlich Warzen sind und vor allem ob ich das nun mit dieser Aldara-Creme, die ja wirklich nicht ohne sein soll, behandeln soll oder nicht. In der Arztpraxis habe ich nochmal angerufen und bekomme dort keinen Termin mehr vor Mitte Oktober! In die Notfall-Sprechstunde kann ich nicht mehr kommen, da es sich nicht mehr um einen Notfall handelt und der Arzt es sich bereits angesehen hatte. Was meint ihr, behandeln oder doch noch mal einem anderen Arzt zeigen?
  6. Carinus

    Habe ich Schuppenflechte?

    Hallo zusammen, ich habe eben durch Zufall dieses Forum entdeckt. Ich habe ein wirklciehs Problem mit meiner Haut. Schon immer hatte ichProbleme mit trockener Haut und als Kind bereits mehrmals Schu ppenpflechte im Gesicht, Kopf und Ohr, Doch konnte ich das immer gut behandeln und alles war weg. Vor 2 Monaten hatte ich privat und beruflich viel Stress, schlechte Ernährung usw. Ich habe innerhalb einer kurzen Zeit so kräftige Schübe bekommen das ich nun von den Beinen bis Kopf voller Schuppenflechte bin. (Beine, Intimbereich, Bauch, Brust, Arme, Gesicht, Kopf, Ohren, Rücken, also überall) Ich bin zum Arzt und sollte eine Lichttherapie machen. Also diese Bestrahlung, vorher ein 20 minütiges Bad dann Bestrahlung. Ich habe diese Behandlung nicht zu Ende geführt da sich bei mir nichts verändert hat. Mein Vater hat auch Schuppenflechte und bei ihm war so eine positive Veränderung zu sehen während der Bestrahlung. Zudem war ich auch im Urlaub wo ich dann keine Behandlung Warnhemen konnte, jedoch war ich am Meer was mir sehr geholfen hat. Aber zurück in dem alten Umfeld kam es wieder. Zudem kamen wieder private und berufliche Einschläge wo ich wieder ein Schub bekommen hatte. Nun sieht das Ganze nicht mehr normal aus. Sonder gleicht eigentlich kaum noch einer Schuppenflechte sondern weißen Punkten. Da wo ich vorher Schuppenflechte hatte sind teilweise nur noch weiße Flecken. Beine habe ich teils weiße Punkte sowie Schuppenflechte. Es sieht aus wie Hautpilz. Gerne stelle ich hier ein paar Bilder auf Anfrage zur Verfügung. Ich bin mittlerweile ziemlich verzweifelt und habe Donnerstag ein Arzttermin bei einem anderen Arzt. Aber es belastet total^^. Meine Frage zu dem Thema ist jetzt eig die ob das jemand auch so kennt mit diesen weißen Flecken, ob das bekannt ist, oder ob es letztendlich doch was komplett anderes ist? Ich danke euch vielmaß für eure Hilfe!! Liebe Grüße Carina
  7. In meinem Blog möchte ich mein Leben mit der PSO beschreiben von Anfang an. Einfach mal alles von der Seele schreiben. In meinen ersten beiden Lebensjahren war ich ein sehr ruhiges Kleinkind das ständig kränkelte. Meine Mutter fuhr mit mir von Arzt zu Arzt, bis ein HNO feststellte, dass meine Mandeln durchgehend entzündet und daher auch sehr dick waren. Ich konnte kaum Essen und wenn dann nur weiches und hatte zu wenig Gewicht. Meine Stime war piepsig und kratzend. Doch der Arzt sagte, ich sei zu jung für eine Mandel-OP. Meine Mum fuhr mit mir zum Klinikum in die HNO-Abteilung. Dort wurde meiner Mum gesagt, ich wäre nicht krank und sie bilde sich das nur ein. Sie wolle, dass ihr Kind krank sei, um sich im Mittelpunkt zu stellen. Mit zweieinhalb Jahren hat meine Mum es geschafft, die Mandeln wurden entfernt. Anschließend ging es mit mir Bergauf. Ich konnte Essen und normal sprechen, doch meine Haut fing an, ab und zu rote Flecken zu bilden, die nach einigen Tagen wieder verschwanden. Mit 3 Jahren kam ich in den Kindergarten. Anscheinend gab das meiner PSO den entgültigen Schubser, so dass sie zum Vorschein kam. Meine Eltern dachten erst, ich hätte die Windpocken. Mehrere Wochen Behandlung mit Tinkturen gegen Windpocken. Doch die Stellen wurden mehr, also wohl doch keine Windpocken? Oder eine hartnäckige Form? Der Hausarzt wusste nicht mehr weiter. Also wieder ins Klinikum, aber diesmal in die Dermatologie. Die PSO wurde direkt Diagnostiziert und meine Eltern mussten mit mir regelmäßig zum Klinikum in die Ambulanz zu erneuten Vorstellung. An die Zeit vor der PSO erinner ich mich nicht mehr. Was mir in meiner Kindheit am besten in Erinnerung geblieben ist, war das Morgen- und Abendritual. Jeden Abend musste ich nach dem waschen und Zähne putzen antreten. Erst wurde mein Körper eingecremt mit Terr- und Cortsinhaltigen Cremes. Anschließend Sommer wie Winter langarm Froteeschlafanzug anziehen. Dann musste ich mich auf einen Küchenstuhl setzten direkt unter der Deckenlampe, damit meine Mum genug sehen konnte. Auf den Kopf kan eine Ölige Corisonmischung die mit dem Pinsel aufgetragen wurde. Scheitel für Scheitel. Dann gings ins Bett. Am nächsten Morgen erneute Vorstellung, Mit einem Läusekamm wurde der Kopf bearbeitet. Ich hatte den ganzen Kopf voll mit dicken Borken. Anschließend ging es in die Badewanne. Balneum Hermal Bad und der Kopf wurde mit Teershampoo gewaschen. Durch das Teer roch ich anscheinend nicht gut und die meisten Kinder wollten mit mir nichts zu tun haben. Aber ich hatte eine beste Freundin, die zu mir hielt.
  8. Rancana

    diagnose psa/rheuma

    Hallo ihr Lieben, Ich brauche Mal wieder euren Rat und eure Hilfe. Aaaalso, ich habe seit ca. nov. 2011 schmerzen im rechten Fuss, besser gesagt im mittleren Zeh und der Sohle. Dieser ist toal angeschwollen, die Schmerzen sind brennend, stechend, der Zeh fühlt sich an manchen Tagen taub an und juckt wie verrückt.Achja, Gehen war nur mit seeehr starken Schmerzen möglich und besonders schlimm ist es, nach dem aufstehen . Da ich so doof bin und ungerne zum Arzt gehe, habe ich dass alles ertragen, bis exakt das selbe im linken Fuss anfing. Bin dann zum Orthopäden ( april 2012) aber er meinte, dass alles so aussieht, wie es aussehen soll. Hat mir dann tabletten verschrieben und zum hausarzt geschickt, um zu gucken eie die blutewerte sind. Ich habe ihm auch meine ängste mitgeteilt, dass es eine psa sein könnte, da ich auch seit 2011 pso habe. nunja, die schmerzen sind nah 10 tagen tabletten immer noch nicht weg und die blutergebnisse bekomme ich erst montag gesagt. nun habe ich auch seit einer woche schmerzen im nacken, im lendenbereich und in der schulter. ich kann mich nur sehr schmerzhaft bewegen und mir geht es -pardon- beschissen. bin sehr oft am weinen und denke mir immer " dass kann es doch mit 19 nicht gewesen sein, wo soll dass den enden" und dass ist dann so ein teufelskreis, weils die symtome und die haut verschlimmert, und wenn ich sehe dass es schlechter wird, bin ich noch mehr down. ich weiss einfach nicht, wie ich mit rheuma oder mit psa umgehen soll und habe tierische angst vor montag, wenn die ergrbnisse da sind. klar, der gang zum rheumatologen bleobt mir nicht erspart aber dass dauert dann auch wieder ewiiiiig. ich bin am ende meiner kräfte weil alles für mich so aussichtslos scheint, und ich habe echt die lebensfreude verloren. So, ich musste dass mal alles loswerden und hoffe auf aufmunternde worte oder ähnliche erfahrungen sorry für die ganzen fehler, bin aber mit dem handy am tippen liebe grüsse
  9. Hallo, bei mir wurde vor ca. drei Monaten eine Psoriasis diagnostiziert, mittlerweile ist sie schon als schwer einzustufen. Die Stellen, an denen ich sie habe, kam allen ein wenig seltsam vor. Es sind klar umgrenzte rote Flecken, aber ohne Schuppen. Als mein Hautarzt mir wieder eine harnstoffhaltige Creme aufschrieb vor allem für die Schuppen, meinte ich, dass ich die nur auf dem Kopf habe. Er machte daraufhin zur Abklärung eine Gewebeprobe, richtig mit Schnitt und Naht. Jetzt habe ich das Ergebnis und bin ratloser denn je. Da steht: Diagnose: Spongiotische Dermatitis (ICD-10 L.30.9) Postskiptum: Der histologische Befund passt zu einem Ekzem. Der Arzt meinte alles ginge jetzt so weiter wie bisher. Er guckte selber ein bisschen irritiert. Er meinte, dass sei ein Ekzem, das so aussieht wie eine Schuppenflechte. Was ist es denn jetzt? Ich bin total verunsichert, und weiß jetzt noch weniger als zuvor. Sind hier Erfahrene, die das einordnen können. Ich habe verstanden, dass die Schuppenflechte auch eine Art Ekzem ist. Aber stimmt das? Bitte helft mir, langsam dreh ich durch. Liebe Grüße Nettie
  10. Hallo zusammen Am Dienstag vor zwei Wochen sind mir die ersten weissen Fleckchen aufgefallen. Ich habe aber trotzdem nochmals mit Gel lackiert. Schliesslich fiel mir im Verlauf der Woche auf, dass ich zwischen Nägel und Fingerspitzen etwas habe. Am Dienstag vor einer Woche habe ich deshalb den Lack runtergenommen und gesehen, dass alle Finger bis etwa zur Hälfte weiss verfärbt waren. Ich habe einen Termin bei meinem Hausarzt vereinbart. Dieser hat Kontakt mit einem Dermatologen aufgenommen. Diagnose ist Schuppenflechte. Da weder in meiner Familie jemand Schuppenflechte hat noch ich irgendwelche Anzeichen auf meinem Körper habe, bin ich in das dermatologische Ambulatorium gefahren. Die Ärzte dort meinten, es sei keine Schuppenflechte. Dafür habe sich der Zustand zu schnell verschlechtert. Sie sagten aber auch, dass ein Pilz unwahrscheinlich sei, weil alle Finger betroffen sind. Ich muss jetzt fünf Wochen warten, bis sie die Nagelproben ausgewertet haben. Schmerzen oder Juckreiz habe ich nicht, aber langsam löst es die Nägel ab. Auch verunsichert es mich, wie ich mich verhalten soll. Ich habe eine Creme erhalten, die aber nicht wirklich lindert. Gerne würde ich von euch wissen, wie sich die Schuppenflechte bei euch gezeigt hat und wie der Verlauf war. Ich danke für eure Aufmerksamkeit und Antworten. Liebe Grüsse
  11. Hallo liebe Community, zu welchen Ärzten (außer der Rheumatologen) kann man noch gehen, die sich mal wirklich mit PSA auskennen? Ich habe das Gefühl, dass sich da niemand mit auskennt und meine bisherigen Rheumatologen sich auch nicht weiter dafür interessieren. Es werden dann Medikamente verschrieben aber auch mal kein Vorschlag zu einer alternativen Therapie oder unterstützenden Therapien, wie z.B. Ernährungsanpssung, etc... gegeben. Ich habe gerade mal wieder eine dieser unmotivierten Phasen, in denen ich mich tierisch über die Ärzte aufrege. Sorry deswegen für meine schlechte Laune... ^^ Um zu einem guten Arzt zu kommen, würde ich auch weitere Strecken auf mich nehmen. Im Netz habe ich bis jetzt noch nicht wirklich einen Treffer erhalten... Ich danke euch für eure Antworten!! Thimmy
  12. Hallo zusammen. Ich bin 22 und meine Schuppenflechte ist letzten Herbst ausgebrochen. Ich stehe also noch ganz am Anfang der langen Reise und war auch zuvor noch nie mit dem Thema konfrontiert, z.B. bei Freunden. Ich habe plötzlich rote Pusteln bekommen, die über den ganzen Körper verteilt waren. Zuerst wurde es als Ausschlag diagnostiziert, der sich aber nach ein paar Wochen nicht einstellte und sogar verschlimmerte. Dann meinte die Hautärztin es sei "Psoriasis Guttata", hat mir einen Schaum verschrieben ("Enstillar") und wieder weggeschickt. Naja gut sie hat mir noch eine Broschüre über Ernährung mit PSO und ein paar Shampoo Proben mit gegeben. Man muss dazu sagen, dass ich immer nur als Akutpatientin da war und wenig Zeit für ein Gespräch hatte. Leider habe ich den nächsten Termin im Mai... Ich weiß nicht wie es bei Euch ist aber ist das normal, dass man von seinem Arzt grade in der Anfangsphase so "allein gelassen" wird? Es hat ein paar Wochen gedauert bis ich realisiert habe, dass ich das jetzt mein ganzes Leben lang habe und das es immer einen Einfluss auf mich haben wird. Anfangs dachte ich sogar noch, dass es wieder weg gehen könnte, weil Google mir unter "Psoriaris Guttata" ausgespuckt hat, dass es von einer Infektion kommt und die Schuppenflechte auch weg geht wenn diese abklingt. Naja das war ein Irrtum und jetzt versuche ich es langsam zu verarbeiten und meinen Weg damit zu finden. Man kann schon sagen, dass es ein großer Einschnitt für mich ist. Ich war immer sehr sorglos, habe meine Freiheiten genossen, war gerne feiern (auch mit bewusstem Konsum verbunden) und habe mir wenig Gedanken um meine Ernährung gemacht (bis auf meine Laktoseintolleranz). Habt Ihr einen Tipp für mich wie ich mit der psychischen Belastung umgehe? Ich habe gute Tage an denen ich kaum daran denke und ich habe schlechte Tage in denen sich meine Gedanken nur darum drehen und ich verzweifle. Mittlerweile habe ich meine Ernährung umgestellt. Ich richte mich dabei nach der Liste, die es beim NRD unter dem Thema zu finden gibt. Ich bin ein totaler Küchenneuling. Ich habe es einfach nie gerne gemacht und daher beschränken sich meine Kochkünste noch auf ein Minimum. Jetzt führt ja leider kein Weg daran vorbei und ich muss mich auch damit zurecht finden. Hab Ihr einen Tipp wo ich mal vorbei schauen könnte um ein paar, einfache Rezepte zu finden? Wie geht ihr damit um, wenn ihr essen geht? Macht ihr da Ausnahmen um den Druck zu nehmen oder sucht ihr vielleicht im Voraus bestimmte "Richtungen" aus? Auf Alkohol verzichte ich mittlerweile weitestgehend und trinke meist nur ein oder zwei Bier/Sekt/Wein. Ich hoffe, dass mir meine Vodka-Schorlen erhalten bleiben, da teste ich noch die Mischungen aus. Generell kann man sagen, dass ich nie maßlos war und meine Grenzen sehr gut kenne. Habt Ihr gute/schlechte Erfahrungen bzw. gibt es einen guten Feed darüber, den ich mir anschauen kann? Meine Schuppenflechte hat sich mittlerweile dahingehend manifestiert, dass jetzt hauptsächlich meine Hände und Füße betroffen sind. An den Händen sind die Stellen ca. 2 cm groß und an den Füßen sind u.a. meine ganzen Fersen betroffen. Es fing mit kleinen Punkten an, die immer größer wurden und gefühlt unter meiner Haut "wachsen und sich verbinden". Die Stellen sind auch sehr empfindlich aber zum Glück nicht rissig. Am Körper, Armen, Beinen, Gesicht bekomme ich kleine Punkte die aber wieder langsam verschwinden, meist so im 2 Wochen Rhythmus. Wie lange dauert so ein Schub denn eigentlich an? Es wird ja bei mir seit Monaten immer schlimmer auch nachdem ich meine Lebensumstände verändert habe. Sind das also immer kleine neue Schübe, oder ist das dein großer Ganzer, der über Monate/Jahre hinweg dauert? Wie könnte Ihr die Ursache erkennen? Wie unmittelbar reagiert man zum Beispiel auf Nahrungsmittel kommt das sofort oder einen Tag später oder sogar noch später? Ich benutze den Kortisonschaum, der mir verschrieben wurde nur noch sehr selten, wenn ich das Gefühl habe mein Körper braucht einen "Schubs". Ich habe immer ein schlechtes Gewissen, wenn ich ihn benutze. "Ich bin noch so jung und ich will noch so alt werden und will dann auch noch eine gute Haut haben." Die ganzen schulmedizinischen Therapien ängstigen mich auch eher als das sie mir Hoffnung geben. Ich habe bald eine Termin bei einer Heilpraktikerin. Ich erhoffe mir, dass ich zumindest da mal an die Hand genommen werde. Bei meiner Hautärztin ist das ja anscheinend nicht so gut möglich. Habt Ihr Tipps für Erfahrungsberichte in die ich mal rein schnuppern könnte? Bei der Pflege bin ich noch am ausprobieren. Zur Zeit benutze ich viele Produkte von der Sebamed Reihe und teste auch eine Lotion von der Weleda Babypflege. Ich bade auch ab und zu in basischem Salz und mache Hand-/Fußbäder mit Salz. Ein Tipp für einen guten Feed oder Erfahrungsberichte wären auch hier sehr hilfreich. Ohne jetzt ist das doch ein ganz schön langer Text mit vielen Fragen geworden. Ich hoffe trotzdem auf die ein oder andere Antwort. Liebe Grüße, Pomelo
  13. Hallo Zusammen, ich würde gern mal von euch wissen, welche Erfahrungen ihr habt und welche Tipps ihr mir im Umgang mit den Ärzten geben würdet. Ich habe täglich inzwischen seit 1 Jahr Schmerzen in beiden Hand- und allen Fingergelenken als auch in beiden Sprunggelenken. Sowohl in Ruhe als auch in Bewegung. Eine Schuppenflechte ist per Biopsie gesichert diagnostiziert. Inzwischen war ich bei 4 Rheumatologen und in einer Rheumaklinik. Meine Blutwerte sind immer unauffällig, keine Entzündungszeichen, keine Antikörper o.ä. Die Ärzte haben alle die übliche körperliche Untersuchung durchgeführt und meine Gelenke abgetastet. Da ich an allen Gelenken die volle Beweglichkeit, lediglich Rötungen an den Gelenken und keine Schwellungen habe, lautete die Diagnose chronische somatome (ohne körperliche Ursache) Schmerzstörung. Ich soll Sport machen, Entspannungsübungen und bei Bedarf Ibu nehmen. Keiner hat ein bildgebendes Verfahren eingesetzt. Auf meine Frage, ob nicht mal ein ct, mrt o.ä. sinnvoll wäre, musste ich mir anhören, es gäbe keine medizinische Notwendigkeit oder man wolle mich nicht der Strahlenbelastung aussetzen. Als die Rötungen an den Fingergelenken angesprochen habe, hieß es das wäre eine Alterserscheinung und an den Wangen ist man ja auch ein bißchen gerötet und ist nicht gleich krank. Meine größte Angst war immer, dass meine Gelenke zerstört werden. Das war - auch neben anderen Gründen - eine Triebfeder einen dritten bzw. vierten Rheumatologen aufzusuchen. Da inzwischen aber auch meine Knie schmerzen und ich derart starke Schmerzen in den Händen habe, dass ich nicht mehr Autofahren, mich nur noch unter starken Schmerzen anziehen und Essen zubereiten kann, Ibu nicht hilft, bin ich zu einem Handchirurgen gegangen. Dieser hat erstmals eine Röntgenaufnahme von beiden Händen gemacht und festgestellt, dass alle Fingergelenke entzündet und erste Gelenkzerstörungen sichtbar sind. Ich gehe davon aus, dass an den Sprunggelenken ein ähnliches Ergebnis rauskommen würde. Aufgrund der Diagnose Schmerzstörung bin ich noch zu einer Schmerztherapeutin gegangen, die übrigens auch Rheumatologin ist. Sie hat mir Naproxen, Cetoricoxib und Celecoxib zum probieren verschrieben. Hängen geblieben bin ich beim Celecoxib, nur hilft das auch nicht mehr. Jetzt bin ich total verunsichert und weiß nicht so recht, was ich noch tun kann bzw. wer mir endlich helfen kann. Zu einem Rheumatologen brauch ich offensichtlich nicht noch einmal zu gehen, obwohl ich immer dachte Entzündungen an mehr als 3 Gelenken sind rheumatisch, bin aber ja auch kein Arzt. Hätte auch keine große Lust dazu, noch einmal zu einem der bereits besuchten Rheumatologen zu gehen, da mich keiner von denen wirklich ernst genommen hat. Doch zu wem dann? Mein letzter Rheumatologenbesuch (vor 3 Wochen) war in einer großen Münchener Klinik, weil ich dachte, die können dort spezifischer untersuchen und einen ggfs. an einen Kollegen übergeben, wenn es wirklich kein Rheuma ist. Ist aber nix passiert, keine Röntgenaufnahme, kein ct, nur ein paar Blutwerte, das wars. So kann es jedenfalls nicht weitergehen. Ich muss noch 25 Jahre arbeiten und habe jetzt schon täglich große Schwierigkeiten diese Schmerzen auszuhalten. Habt ihr alle gleich von Anfang an geschwollene Gelenke gehabt? Alle Ärzte haben mir gesagt, ich soll wiederkommen, wenn ich einen dicken Finger oder ein dickes Knie habe. Keine Ahnung, warum ich keinen dicken Finger, aber deutlich entzündete Fingergelenke habe. Keine Ahnung, warum meine Blutwerte tipptopp in Ordnung sind, aber schon Gelenkzerstörungen sichtbar sind. Es ist zum Verrücktwerden! Gab es bei euch irgendeinen Blutwert, der die Diagnose PSA gesichert hat? Es gibt x Krankheiten, dass ist mir klar. Doch wenn es kein Rheuma ist, was ja toll wäre, wer bzw. welcher Dr. findet heraus, was die Ursache der zahlreichen Entzündungen in meinem Körper ist, wer behandelt, besser gesagt könnte mir helfen? Was würdet ihr als Nächstes tun? Vielen Dank für's "zuhören" und schon mal vorab für eure Ratschläge. romisar
  14. Holger1511

    Zeit bis zur Diagnose

    Hallo zusammen, gibt es jemanden dem es ähnlich ergeht/erging? Jemand hier der auch sehr lange erscheinungsfrei war oder ist? das Leid mit der Diagnose ist echt grausig. Jeder wäre froh wenn er die Schuppen nicht mehr hätte,......ich habe sie mir zurück gewünscht. Bis die Ärzte da mal auf den Punkt kommen vergehen Jahre. Ich habe immer das Gefühl als wäre die Diagnostik bei der Psoriasis wie die Diagnose Nase läuft bei einer echten Grippe, Therapie Beginn mit Taschentücher...... Schuppenflechte? Wo denn, ich seh nichts..... Meine Psoriasis war im Alter von 5-6 Jahren erstmal eine Neurodermitis bis dann 2 Jahre später vom Haus und Hautarzt festgestellt wurde das sich der kleine Junge die Schuppen von Beinen und Ellenbogen abgeknibbelt hat und das es doch eindeutig eine Schuppenflechte war. Ab dem Alter von 14 Jahren hat mich dann kein Arzt mehr gesehen weil eh nichts half. Mit 24 Jahren war ich noch einmal bei meinem Hausarzt zum Check der dann Cholesterin Werte über 350 feststellte und noch sagte das es wohl mit der Schuppenflechte zusammen hing. Danach ist mein Hausarzt in den Ruhestand gegangen und ich habe es versäumt meine Akte von ihm zu besorgen so wie damals schon vom Hautarzt. Nach Jahren unter der Sonnenbank und mehrfach Urlaub am Meer war meine Schuppenflechte weg, da war ich 30 Jahre alt. Natürlich habe ich auch nicht mehr daran gedacht.....war ja weg. Mit 40 Jahren bekam ich dann plötzlich abends eine komische Attacke das ich an Herzinfarkt dachte dauerte 2 min und ich war fix und fertig. Am nächsten Morgen war meine Hand geschwollen, 2Wochen später die andere Hand. Meine neue Ärztin sagte das es was Rheumatisches sein muss. Da nahm das Elend seinen Lauf...Rheuma Ambulanz sagt da ist nichts, keine Werte im Blut .Rheumazentrum sagt erst Lupus und dann war es doch nichts. Ein Jahr und zwei Hirnhautentzündungen weiter in einem Immunologischen Labor auch nichts. Dann Rehaklinik Rheuma, 3 Tage vor meiner Entlassung jemanden kennengelernt der wegen Psoriasis da war, ich sagte dem das ich das auch mal "hatte",......der hat mir das dann erstmal erklärt das ich das dann noch immer habe und nur erscheinungsfrei bin. Das war dann der erste Anhaltspunkt, ........nur war es so das ich erscheinungsfrei war. Also..... ohne Schuppen keine Diagnose. Aus der Reha zurück, völlig frustriert das kein Arzt dazu in der Lage war etwas zu finden. Versucht zu verdrängen, mir selbst schon eingeredet das ich vielleicht zu empfindlich bin und ich wirklich nichts habe,.....klappte c.a. 2 Monate. Bin dann zur Augenärztin wegen Schmerzen im Auge,......das Ergebnis war dann zum mit dem Kopf gegen die Wand schlagen. Da hatten sie noch einmal Glück, eine Iritis, eine Begleiterkrankung bei Autoimmunerkrankungen, ich sollte doch mal dringend zum Rheumatologen. Damit zu meinem Orthopäden der auch Rheumatologe ist,.......nu hatte ich Gicht...... natürlich nicht weil ich weiß wie das bei meinen Eltern ist wenn die so einen Anfall haben. Damit waren keine weitere Experimente mehr nötig. Jetzt bin ich 45 Jahre alt und habe seit 5 Monaten einen Juckreiz am ganzen Körper, lässt mich Nachts kaum schlafen. Das Hautgefühl, erst Juckreiz und dann beim kratzen der Übergang in ein schon schmerzhaftes stechen erinnert mich an die Schuppenflechte und ich kratze mich teilweise blutig, es sind aber noch keine Schuppen zu sehen,...... Bis auf eine kleine Stelle hinter dem Ohr (siehe Foto)wo ich jetzt auch einen Hautarzt habe der sagt das es Psoriasis mit allem möglichen Begleiterkrankungen im Gepäck sein kann das es danach aussieht. Jetzt geht ein Bericht an meinen Hausarzt mit Empfehlungen zu weiteren Untersuchungen und MTX zur Behandlung. Es ist unglaublich wie lange sich sowas ziehen kann und schuld daran bin ich selbst weil ich als Kind keine Lust mehr auf Ärzte und Schwefelbäder hatte, die gute Ultralansalbe gab es ohne Wartezeit bei meiner Oma. Mal sehen ob ich etwas Schlaf bekomme. LG Holger
  15. Iseree85

    Neue Diagnose - Knötchenflechte...

    Hallo, am 06.12.13 hatte ich ja die Diagnose Schuppenflechte. Hab dann Cortisoncreme verschrieben bekommen und sollte mich in 2 Wochen nochmal melden falls es nicht besser oder schlimmer wird. Naja, besser ist nichts geworden, der bestehende "Ausschlag" (beide Unterarme, Bauch, Schienbeine, Füße) hat sich jetzt ausgeweitet auf Schultern, Nacken,, Brüste, Rücken und noch eine juckende Kopfhaut. War heute dann nochmal beim Hautarzt. Dieses mal war ein anderer Doc da. Er meinte Knötchenflechte (lichen ruber). Dann wurde mir noch eine Hautprobe entnommen und für 2-3 Wochen soll ich jetzt Prednisolon 20mg nehmen. 5 Tage 2 Tabletten und dann täglich eine. Hat hier jemand Erfahrung mit Knötchenflechte? Werden 2-3 Wochen Cortison mich sehr aufschwemmen? Hab grad 15kg abgenommen und möchte das es eigentliche so bleibt...
  16. barooo98

    hab ich psa?

    hallo, seit heute tuhen meine gelenke so weh aber warum? ich hatte gestern mit meiner klasse sport gehabt..ich hab auch keine geschwollenen finger oder zehen alles ist ganz normal nur das meine gelenke weh tuhen beim bewegen oder anfassen..was meint ihr was das sein könnte ich hoffe keine psa ( hab auch pso..ich hoffe ihr könnt mir helfen mfg baro
  17. lea1999

    ich bin neu

    Hallo mein name ist lea ich komme aus düren das liegt zwischen Aachen und koeln.ich bin 14 und weiß seit knapp 14 tagen das von meinem Hausarzt das ich von meiner mutter die Schuppenflechte gerbt habe.alles fing mit geschwollen roten Ellbogen ich bin also am negsten tag zum Hausarzt gegangen und der stellte eine Schuppenflechte an ellobogen ind armen fest.ich habe dann eine salbe bekommen und zwar,, linola HN mit 0,4 g Cortison. Ich habe in 8 monaten einen termin beim Hausarzt. Also wenn es noch fragen gibt fragt mich.
  18. ich habe Termin beim Ortopäden Welche Untersuchungen werden bei Feststellung bei PSA gemacht? Auf was solte ich achten? Ich habe Probleme im Ballenbereich vorallem nachts. Dazu ist es neu: Schmerzen im großen Zeh beim Bewegung
  19. Gibt es eine Möglichkeit, wie man oder der Arzt 100%ig eine PSO festellen kann? Ich habe ganz kleine Hautfetzen am Ellenbogen. Und in meinem engerem Famlilienkreis eine Erkrankung. Ich habe auch keine Gelenkschmerzen. Kann der Hautarzt z.b irgenwie die Krankheit eindeutig feststellen. Bei den letzten 2 Besuchen hat er nur aus 1 Meter drauf geschaut und mir gesagt "bis jetzt kann ich da nichts vorstellen". Die ungewissheit ist unerträglich. Ich möchte endlich wissen ob ich erkrankt bin oder nicht. Kann der hautarzt irgendwie eine Hautprobe nehmen oder muss ich da woanders hin?
  20. gissi-tanja

    Neu hier und nicht sicher

    Hallo ihr Lieben, (Verdacht auf Fehldiagnose, wohl eher Lupus erythematodes oder M02.2 Arthritis nach impfung?) bei mir wurde im September 2012 PSO diagnostiziert. Dabei kam mir die Diagnose etwas voreilig vor, mein Hautarzt hat sich ein-zwei Stellen kurz angesehn und auf Grund meines Großvaters, der wahrscheinlich PSO hatte, sofort darauf geschlossen.. hatte die Jahre zuvor im Winter immer nur auf ner Pobacke kurz eine einzige kleine schuppige Stelle (wohl da mein Po immer sehr kühl ist) und in den Handflächen rote Punkte, die oft extrem gestochen haben und eine durchsichtige Flüssigkeit enthielten. (Juni 2012 Tetanus Impfung und Juli 2012 dritte und letzte Hepatitis B Impfung) August letzten Jahres hatte ich starke Schmerzen unterhalb den Rippen. Es fühlte sich an, als würden meine Rippen nach außen gedrückt werden und empfand einen ständigen unangenehmen Druck (bis Dezember). Zwei Wochen darauf bekam ich zuerst an der Leiste eine leicht rötliche schuppige stelle, danach an Rücken und Bauch. Lies mich zuerst von meinem Hausarzt wegen den Bauchschmerzen untersuchen, dabei ist nichts heraus gekommen und mir kam es ein wenig so vor als würde er mich nicht ernst nehmen.. (dachte wohl es sind typische menstruationsschmerzen) später ging es dann zum Hautarzt, wie oben genannt im Dezember lies ich dann einen Ultraschall (nichts raus gekommen) und einen Bluttest machen, wobei nur eine leichte Schilddrüsenunterfunktion festgestellt wurde.. Der Rippendruck ist nun seit Januar nur noch selten zu spüren. Was mir jedoch aufgefallen ist, dass ich die "schuppenflechte" an keiner typischen Stelle habe.. kleinflächige schuppige Stellen verteilt über Oberschenkel, Bauch, Rücken und selten auf den Backen. Seit zwei monaten auch ein paar rote Punkte. Jedoch sind die roten Punkte auf den Handflächen diesen Winter nicht aufgetreten. Sonstige Syntome die ich derzeit besitze: gelegentliches stechen in Gelenken Bindehaut gereizt Lichtempfindlichkeit Lymphknoten an Hals und Leiste (bin 17, laut Ärzte normal) steife Finger / unbewegliche Fingergelenke (kühles Wasser hilft meistens) Blasenschwäche vermutlich von Schilddrüsenunterfunktion (nicht sicher da nur sehr geringe Werte) Müdigkeit Antriebslosigkeit Leistungsschwäche Kann eine PSO auf diese Weise auch auftreten oder bekam ich vielleicht eine Fehldiagnose?
  21. Hallo zusammen, ich werde naechstes WE 26 habe seit Oktober 2012 starke Gelenkschmerzen. War deswegen bei diversen Aerzten. Alles war OK, allerdings stellte meine Hautaeztin Psoriasis vulgaris fest. Vor zwei Wochen war ich beim Rheumatologen. Sie meinte durch die Röntgen aufnahmen könne sie nichts feststellen. Durch Ultraschall bemerkte sie eine leichte Entzündung am Mittelfinger. Blut und Urin wurden/werden getestet. İm moment nehme ich zweimal taeglich Ibuprofen 600. Seit einer Woche habe ich am Daumen sehr starke schmerzen, ohne Schwellung. So nun meine eigentliche Frage bzw. Sorge: Die Aerztin meinte zu 99% haette ich Pso Arthritis. Wie bekomme ich eine 100 %-ige Diagnose? Die Medikamente die ich sonst nehmen müsste sind ja auch nicht ohne. Vielen vielen Dank für eure Infos/Tipps
  22. Ich gebe hier eine Frage weiter, die mich auf anderem Wege erreicht hat: Wie wird eine Psoriasis arthritis sicher festgestellt?
  23. Hallo Leute, ich komme gerade aus der DKD (Deutsche Klinik für Diagnostik), dort hat man mich die letzten zwei Wochen nach Herz und Nieren geprüft und ist schlußendlich wer hätte es geahnt wieder zu der Diagnose - Psoriasis Arthritis aka "Da kann man nichts machen" gekommen. Weiter haben die da auf den Röntgenaufnahmen festgestellt, dass ich erste diskrete degenerative Veränderungen in 6 meiner Fingerendgelenken habe. Das Ganze trotz MTX 15mg/Woche. Der dort behandelnde Rheumatologe meint ich sollte das MTX weiter nehmen. Ich hatte zwischenzeitlich so starke Schmerzen unter dem Zeug, was eigentlich der ausschlaggebende Schritt gewesen war, mich überhaupt in die DKD überweisen zu lassen. Ich weiß echt nicht mehr weiter? Hat jemand von euch ähnliche Erfahrungen. Zu mir ich bin 28 Jahre alt und habe Psoriasis Arthritis bekannt ungefährt seit 10 Monaten. Das jetzt schon Röntgenprogression eintritt hätte ich mir nicht träumen lassen. Er sagt die TNF-Alpha-Blocker sollte man sich für später aufheben, weil ich noch so jung wäre und ein nicht unbedeutendes Risiko bestehen würde, an Krebs zu erkranken. Also ich muss echt sagen, jetzt bin ich fertig! In meiner Familie finde ich zu der Thematik auch wenig bis gar keinen Rückhalt. Für meine Eltern ist alles andere wichtiger und die sind jetzt erstmal in den Urlaub gefahren und lassen sich den doch nicht durch meine Probleme versauen. Ich weiß das es auch eine sehr große psychische Komponente bei der PSA gibt und werde eventuell demnächst den Kontakt zu meiner Familie abbrechen. Von denen kommt immer nur, is halt so, musst du mit leben, kann man nicht ändern. Auch hier würde mich interessieren, ob jemand ähnliche Erfahrungen gemacht hat? Ich kann nur sagen, so etwas prägt! VG, Mav.
  24. Emilie

    Bin ratlos?

    Hallo ich hab nach der Geburt meines Sohnes(Januar 2012) etwas komisches am Zeh es ist besser geworden aber es hat sich ausgebreitet...Fußpfleger meinen das ist ein Trocken Ekzem meint ihr das auch? Hier ein Bild!
  25. Hallo , Nachdem ich in der Vergangenheit viel in diesem Forum mitgelesen habe, möchte ich nun selbst meine Leidensgeschichte vorstellen und euch um euren Rat bitten. Alles fing vor einem Jahr an. Ich hatte plötzlich einen starken Juckreiz am Penis/Hoden, der einfach nicht weg wollte. Die Symptome sind kleine rötliche Stellen die unheimlich jucken. Fange ich dort an zu kratzen, fängt mein ganzer Körper an zu kribbeln und ich kann kaum aufhören (ähnlich wie bei einem Mückenstich). Danach ist die Stelle natürlich Feuerrot. Nässen tut es wenn überhaupt nur sehr wenig. Schuppen sind auch kaum/keine vorhanden, allerdings verwende ich auch täglich mehrmals Creme. Es ist (in dem ganzen Jahr) nur lokal auf den Penis/Hoden beschränkt und breitet sich nicht aus. Interessant ist auch, dass es immer die gleichen 3-4 Stellen sind, die jucken. Zunächst habe ich normale Cremes verwendet und gehofft, dass dies ausreichen würde. Nachdem es einfach nicht besser wurde, bin ich zu meinem Hausarzt. Dieser war sich sehr unsicher und konnte keine konkrete Diagnose machen. Er fragte mich, ob ich in den letzten Wochen etwas verändert hatte. Das einzige, was mir einfiel, waren neue Unterhosen und ein anderes Waschmittel. Daraufhin habe ich die Unterhosen erst einmal nicht mehr angezogen und auch das Waschmittel wieder zurück gewechselt. Außerdem hat er mir (zum Ausprobieren) noch eine Pilzsalbe (Clotrimazol) verschrieben. Beides half leider nichts. Daraufhin bin ich zu einem Hautarzt. Dieser konnte auch nichts konkretes feststellen, machte allerdings einen Abstrich. Die Befunde waren allerdings alle negativ. Weiterhin verschrieb er mit eine Kombipräperat aus Kortison und Antibiotika (Diprogenta). Die Creme half super und der Juckreiz war komplett verschwunden. Die roten Stellen wurden kleiner, verschwanden allerdings nie ganz. Nach einer Woche sollte ich die Creme absetzen. Alles war gut. Nach 4 Tagen merkte ich, dass das Jucken wieder langsam anfing und mit jedem Tag zunahm. Also fing das Kratzen wieder an und die kleinen roten Stellen wurden zu großen roten Stellen. Mit Diprogenta eingeschmiert war wieder für ein paar Tage Ruhe. Da Kortison natürlich keine Dauerlösung ist, bin ich wieder zum Hautarzt hin und schilderte mein Problem. Da er etwas ahnungslos war, und es das einzige war, was ihm noch einfiel, verschrieb er mit Protopic. Diese Creme war allerdings die Hölle. Kein Brennen (wie es hier oft beschrieben wurden), sondern extremer Juckreiz. Ich konnte wirklich nicht still sitzen bleiben und nach spät 20min musste ich die Creme abwaschen, da ich es einfach nicht mehr aushielt. Also zum zweiten Hausarzt. Auch hier wurde ein Abstrich gemacht - mit dem selben negativen Ergebnis. Erneut wurde eine Kortisoncreme verschrieben (Advantan). Creme eine Woche angewendet, alles super. Creme abgesetzt, fing nach ein paar Tages das Jucken wieder an. Beim anschließenden Termin war auch er überfragt und wusste nur noch Protopic als Ausweg - welchen ich aber dankend ablehnte. Nach Recherche im Internet habe ich mir nun Optiderm zugelegt, womit der Juckreiz etwas (aber wirklich nur etwas) eingedämmt wird. Kortison hilft weiterhin super, wende ich aber nur im wirklich äußersten Notfall an. Insbesondere da die Kortisonaufnahme im Genitalbereich ja sehr hoch sein soll. Protopic hatte ich noch ein paar mal ausprobiert, mit dem selben Ergebnis, der entstehende Juckreiz ist einfach nicht auszuhalten. Was ich festgestellt habe, das Hitze den Juckreiz verschlimmert und Kälte etwas Linderung verschafft. Ich bin echt ein bisschen verzweifelt und weiß nicht mehr, was ich tun kann. Mein ganzes Leben Kortison verwenden kann ja nicht die Lösung sein. Das Problem ist, dass ich überhaupt nicht weiß, was das Problem ist. Ob es ein Ekzem/Neurodermitis ist, oder doch Schuppenflechte. Alle Ärzte meinten, das könne man jetzt noch nicht sagen. Wie würdet ihr die ganze Lage einschätzen? Vielen Dank und beste Grüße, Ascadian
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